Bewertung zu Cafe Jolesch
ex-golocal-9689 Das "Cafe Restaurant Jolesch" in Kreuzberg gibt es schon immer dachte ich, stimmt nicht ganz, doch erst seit den 90ern. An der Ecke Muskauer/Zeughofstraße ist es eine sichere Instanz der östereichischen Küche. Natürlich mit deren besonderen Spezialitäten und ansprechenden Weinen aus dem Burgenland, dem Weinviertel und vom Neusiedler See. Die sehr umfangreiche Weinkarte mit 200 Positionen ist sicher eine der umfassendsten der Stadt. Paradiesisch die vielen, wunderbaren "Grünen Veltliner".
"Tante Jolesch" ist übrigens ein Buch des Schriftstellers Friedrich Torberg, der mit „Tante Jolesch – der Untergang des Abendlandes in Anekdoten" der österreichischen Lebenskultur, Lebensart und nicht zuletzt österreichischer Esskultur ein Denkmal setzte.
Der große Raum (Saal) ist laut, etwas dunkel und nicht wirklich gemütlich, das Personal freundlich aber keinesfalls zuvorkommend oder flott, trotzdem hat das "Jolesch" Atmosphäre und natürlich ist das Essen gut, richtig gut gemacht und tadellos. Ob Saftgulasch oder Wiener Schnitzel, ob Kaiserschmarren oder Marillenknödel wir hatten nie Grund zum Meckern.
Täglich wechselndes Mittagsmenü, 3 Gänge für 8,90 oder 2 Gänge für 6,90, das nenne ich fair kalkuliert. Sonntags ist Bratentag, da gibt es dann immer den Sonntagsbraten. Heute so kurz nach Martini war es natürlich Gänsebraten, der mir sehr gut geschmeckt hat.
Die Oldenburger Mastgans (Teile davon) mit Apfelrokohl und mit Maroni gefüllten Kartoffelknödeln war prima, dazu ein Gläschen "Blauer Portugieser" vom Weingut Fischer in Sooß, der Steirischer Vogerlsalat mit Ziegenkäse, karamellisierten Nüssen und Kartoffel – Speck - Vinaigrette der Gattin auch. Danach teilten wir uns noch eine Portion Marillenknödel und gut wars, wie immer.
Eine sehr empfehlenswerte, nicht von Touristen überlaufene Institution mit östereichischem Flair im alten Kreuzberg.
Bei "TOWNSTER" einem Berliner Empfehlungsportal gibt es sogar Online-Gutscheine für ein Gläschen Sekt aufs Haus, wenn man den Gutschein auf dem Eifon vorzeigt und dann den vom Personal genannten Code eingibt. Die 100 Gutscheine sind immer noch da, ich habe auch noch nie einen aktiviert.
"Tante Jolesch" ist übrigens ein Buch des Schriftstellers Friedrich Torberg, der mit „Tante Jolesch – der Untergang des Abendlandes in Anekdoten" der österreichischen Lebenskultur, Lebensart und nicht zuletzt österreichischer Esskultur ein Denkmal setzte.
Der große Raum (Saal) ist laut, etwas dunkel und nicht wirklich gemütlich, das Personal freundlich aber keinesfalls zuvorkommend oder flott, trotzdem hat das "Jolesch" Atmosphäre und natürlich ist das Essen gut, richtig gut gemacht und tadellos. Ob Saftgulasch oder Wiener Schnitzel, ob Kaiserschmarren oder Marillenknödel wir hatten nie Grund zum Meckern.
Täglich wechselndes Mittagsmenü, 3 Gänge für 8,90 oder 2 Gänge für 6,90, das nenne ich fair kalkuliert. Sonntags ist Bratentag, da gibt es dann immer den Sonntagsbraten. Heute so kurz nach Martini war es natürlich Gänsebraten, der mir sehr gut geschmeckt hat.
Die Oldenburger Mastgans (Teile davon) mit Apfelrokohl und mit Maroni gefüllten Kartoffelknödeln war prima, dazu ein Gläschen "Blauer Portugieser" vom Weingut Fischer in Sooß, der Steirischer Vogerlsalat mit Ziegenkäse, karamellisierten Nüssen und Kartoffel – Speck - Vinaigrette der Gattin auch. Danach teilten wir uns noch eine Portion Marillenknödel und gut wars, wie immer.
Eine sehr empfehlenswerte, nicht von Touristen überlaufene Institution mit östereichischem Flair im alten Kreuzberg.
Bei "TOWNSTER" einem Berliner Empfehlungsportal gibt es sogar Online-Gutscheine für ein Gläschen Sekt aufs Haus, wenn man den Gutschein auf dem Eifon vorzeigt und dann den vom Personal genannten Code eingibt. Die 100 Gutscheine sind immer noch da, ich habe auch noch nie einen aktiviert.
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