Neueste Bewertungen für Deutschland

  1. Kloster Weltenburg

    Branche: Freizeitanlagen

    Asamstraße 32, 93309 Kelheim

    Tel: (09441) 70 12 34

    71.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Das Kloster Weltenburg am Fuße des Frauenberges mit der ältesten Klosterbrauerei der Welt wurde im 10. Jahrhundert errichtet.
    Noch 300 Jahre älter ist die oberhalb des Klosters gelegene Frauenbergkapelle.
    Aber noch viel älter ist die Besiedlung des gesamten Frauenberger Bergsporns mit seinen steil zur Donau hin abfallenden, 100 Meter hohen Felsklippen. Hier finden sich keltische Viereckschanzen, ein römisches Kastell und jede Menge museale Sammlungsgegenstände aus Stein- und Bronzezeit.
    Mitten über den Frauenberg - der Name ist genauso wundersam wie die magische Atmosphäre auf diesem Berg - verläuft der Wolfgangswall.
    Wohl keltischen Ursprungs, hatten die Römer hier am Westrand ein Tor errichtet. Dieser Wall ist gewaltig: 12 Meter hoch und über 220 Meter lang - eben einer Weltenburgfestung angemessen. Fälschlicherweise wird dieser Wall den Baukünsten der Weltenburger Mönche zugeschrieben, die die anstürmenden östlichen Reiter abwehren mussten.
    Aber der Wall ist viel zu groß und viel zu alt für bierbrauende Mönche, nur: so eine Legende macht sich eben gut.

    Da die ersten Mönche die archaische Kraft dieses Berges sehr wohl gespürt haben, hatten sie einen Kreuzweg vom Kloster zur Frauenkapelle, die vormals ein Minervatempel war, installiert.
    In unmittelbarer Nähe des Tempels wurde der Weltenburger Stierl gefunden, eine beeindruckende keltische Bronzefigur, die im Kelheimer Keltenmuseum zu bewundern ist. Heute ist der Kreuzweg eine Allee mit wundersam geformten uralten Laubbäumen, zwischen denen 14 Leidensstationen Jesu auf kleinen Bildstöcken die Pilger aus aller Welt anziehen. Die Apsis der Kapelle lehnt sich an ein gewaltiges Baurelikt aus der Burgepoche des Berges an.
    Sehr auffällig und äußerst selten, so eine Kapellen/Tempel- Kombination.

    Geomantisch ist dieser Berg eine wahre Fundgrube an unterschiedlichsten Energieströmen unter und über der Erde - eine Tatsache, die wohl schon seit Zehntausenden von Jahren die Menschen magisch angezogen hat. Kloster, Kapelle, Kastell, Wegkreuze und Kultplatz sprechen eine deutliche Sprache. Überdies hat man von hier oben aus eine spektakuläre Aussicht auf das gegenüberliegende keltische Oppidum mit seinen prächtigen Laubbäumen und weißen Felsklippen - überragt vom golden glänzenden Kreuz auf dem grünlich schimmernden Turm der Weltenburger Klosterkirche.
    Der Frauenberg ist ein idealer Ort, um die Pracht der Schöpfung in herrlichen Farben zu sehen, zu malen oder zu fotografieren.

    Neben der spannenden Klostergeschichte und den 1000jährigen Braukünsten der trinkfreudigen Mönche soll noch eine wichtige Epoche, die erst den Bau dieses Klosters angeregt hat, nicht unerwähnt bleiben: im Karstfelsen, der hinter dem Kloster steil aufragt, befand sich in vorrömischer Zeit eine keltische Kulthöhle, in der geheimnisumwitterte Druiden gewirkt haben sollen.
    Die Römer hatten an dieser Stelle - nach dem erkämpften Rückzug der Kelten über die Donau - wohl einen Tempel errichtet, der dann von den ersten Mönchen zu einer Kirche umfunktioniert wurde.

    Heilig war und ist bis heute dieser Ort vielen Menschen, und die besonderen Energien des Platzes kurz vor dem weltbekannten Donaudurchbruch kann man deutlich spüren - am besten bei einem langen Rundgang an der Donau entlang und über den Frauenberg zurück zum Kloster.


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    eknarf49Herzlichen Glückwunsch zum GD und danke für den sehr interessanten Bericht.

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  2. Bocklet Rainer Schreinerei

    Branche: Tischlereien

    Bergstr. 3, 97708 Steinach Markt Bad Bocklet

    Tel: (09708) 383

    72.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Lisa P.

    Die Firma Bocklet bediente uns freundlich, zuverlässig und mit handwerklich äußerst sorgfältiger Arbeit. Besonders gut hat uns die kompetente und inspirierende Beratung gefallen. Auf Wünsche wurde eingegangen. Die Qualität ist sehr hochwertig, der Preis angemessen und der Einbau professionell.

    Alles in allem: Tolle Arbeit uns sehr empfehlenswert!!!



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  3. Botsios Stefan

    Branche: Altbausanierung

    Im Melben 2, 90547 Stein in Mittelfranken

    Tel: (0911) 255 24 73

    73.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Meiner Meinung nach ein sehr unfreundlicher Zeitgenosse. Angesprochen auf einen seltsamen Geruch aus der Toilette kam sofort die Antwort ich solle meinen Penis besser waschen.


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  4. Steinzeithöhle

    Branche: Freizeitanlagen

    Kehs, 93343 Essing

    74.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Als die Menschen in der Steinzeit lange vor den Kelheimer Kelten hier wohnten, gab es noch keine Wegweiser - heute hier aber auch nicht.
    So bleibt es seinem Spürsinn bzw. der eigenen Fühligkeit überlassen, diese Höhle zu finden. Sehr urtümlich sieht es schon vor dem recht engen Höhleneingang aus, noch archaischer gehts im Inneren zu.

    Man fühlt sich sofort 10000 Jahre zurück versetzt - steinerne Liegeplätze, Feuerstelle, kleine Sitzfelsen am Boden.
    Natürlich keinerlei Erläuterungen oder gar Licht! Wehe dem, der seine Taschenlampe vergessen hat!
    Das authentische Foto (ohne Blitz) zeigt die steinerne Atmosphäre unserer Urahnen recht gut. Um hierhin zu gelangen, sollte eine gute Wanderkarte zur Hand sein.
    Nur zu Fuß erreichbar, von Essing aus über die Holzbrücke etwa 1 km in Richtung Kelheim, dann einen schmalen, steilen Geröllhang hinauf zum Höhleneingang (natürlich auch unbeschildert), eben wie in der Steinzeit.


    planenundbauennee, das ist viel zu eng und gefährlich uneben. Konzerte gebe ich genau gegenüber im Schulerloch - mit Platz für 400 Sitzplätze statt für 5.

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  5. Bechtle Martin Ludwig Dr.med. prakt. Arzt Chirotherapie , Schoo Monika

    Branche: Praktische Ärzte

    Offenbacher Str. 60, 63128 Dietzenbach

    Tel: (06074) 459 79

    75.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Praxis sehr freundlich, gut zu kontaktieren und die Ärztliche Betreuung sehr gut.
    Kann ich sehr empfehlen, ich fühle mich in guten Händen!



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  6. Museum "Roter Stern"

    Branche: Museen

    Gutenbergstr. 9, 15806 Wünsdorf Stadt Zossen

    Tel: (033702) 96 00

    76.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    In den ehemaligen Ställen für Armeepferde des Lagers Zossen haben heute ua. 2 Museen ihr Domizil gefunden: das nachfolgend beschriebene Museum „Roter Stern“ und das benachbarte Garnisonmuseum Wünsdorf, in dem sich auch Kassenbereich und Shop für beide Museen (3 €uro Eintritt pro Museum) sowie den gegenüberliegenden Spitzbunker (1,50 € Eintritt) befindet. Im Museumsshop gibt es wenig Literatur zu kaufen.

    Das Museum „Roter Stern“ beschäftigt sich ausschließlich mit Wünsdorf als sowjetische/russische Garnison und Sitz des Oberkommandos der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) bzw. Westgruppe der russischen Truppen (WGT) von 1945 bis 1994. Die Ausstellung gliedert sich in 2 Abteilungen: „GSSD/WGT“ unter Beteiligung des russischen Veteranenbandes der GSSD/WGT sowie „Soldatenalltag“. Wenn die personalunionische Aufsichts-, Kassen- und Shopkraft nicht mit Besuchern zu sehr beschäftigt ist, trägt er gerne auch mit vertiefenden Erklärungen zum besseren Verständnis des Museums bei.

    Die Abteilung „GSSD/WGT“ zeichnet den Weg und die Aufgaben der sowjetischen Truppen in der DDR im Rahmen des Warschauer Vertrages und unter den Bedingungen des Kalten Krieges nach. Diese Abteilung ist zwar hochinteressant, aber enorm textlastig. So erfährt man, daß die Gründung auf Befehl des sowjetischen Oberkommandos am 29.5.1945 als „Gruppe der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland“ erfolgte. Zum ersten Bestand gehörten etwa 1,5 Millionen Soldaten in 7 Armeen (Dresden, Fürstenberg. Stendal, Berlin-Olympisches Dorf, Jena, Eisleben, Schwerin/Goldberg), einem Panzerkorps (Güstrow) und einer Luftarmee (Waltersdorf).
    Ab 1946 war Wünsdorf Sitz des Oberkommandos. Der Bereich wurde Sperrgebiet, die von Zossen nach Baruth führende Reichsstraße (später Fernstraße) 96 wurde geschlossen bzw. westlich des Sperrgebiets verlegt. Erst nach Abzug der russischen Truppen und der Aufhebung des Spreegebietes wurde der alte Straßenverlauf als Bundesstraße B 96 wieder hergestellt.

    Mit der Erklärung der sowjetischen Regierung über die Gewährung der vollen Souveränität der DDR am 25. März 1954 wurde die Gruppe der Besatzungstruppen in GSSD umbenannt. So furchtbar weit her war es mit der vollen Souveränität der DDR dann doch nicht. Die bewaffneten Organe der DDR waren der GSSD untergeordnet und das gesamte Gebiet der GSSD in Wünsdorf gehörte administrativ zum Moskauer Militärbezirk. Die GSSD hatte ua eigene Militärgerichte und auch Militärarrestanstalten. Mit der Umbenennung erfolgte eine Umgruppierung der Truppenteile (ca. 500.000 Mann):
    7 Armeen (Dresden, Fürstenberg, Luckenwalde, Eberswalde, Stendal, Weimar, Rostock) und eine Luftarmee (Werder).

    Im Laufe der Jahre wurde die GSSD mehrfach umorganisiert. 1979 umfaßte sie 5 Armeen mit 19 Divisionen (Dresden, Fürstenberg, Eberswalde, Magdeburg, Weimar) und eine Luftarmee mit 5 Divisionen (Wünsdorf, Wittstock, Wittenberg). Nach dem Ende der UdSSR kamen die Truppen unter das Kommando der Russischen Föderation und wurden in Westgruppe der russischen Truppen umbenannt. Der Öffnung der DDR-Staatsgrenze sowie der politischen Wende und dem Ende der DDR sahen die sowjetischen Truppen tatenlos zu.

    1991 waren noch 337.800 russische Militärangehörige in Deutschland stationiert. Dazu kamen noch 44.700 Zivilbeschäftigte und 163.000 Familienangehörige. Zur Ausrüstung WGT gehörten ua. 180 Raketensysteme, 4288 Panzer, 8209 Schützenpanzer, 3682 Geschütze, 691 Flugzeuge, 683 Hubschrauber, 677.000 t Munition und 2,754 Millionen t materielle Mittel. 1994 war dann Abzug der letzten 3 Armeen, einer Luftarmee und der selbstständigen Mot-Schützenbrigade Berlin abgeschlossen. Einige Truppenteile wurden nach der Rückführung nach Rußland aufgelöst, andere wurden russischen Militärbezirken unterstellt.

    (Alle Zahlen stammen aus der Ausstellung)

    Bei Offizieren und Berufsunteroffizieren war der Dienst in der DDR sehr begehrt, gab es doch einen wesentlich höheren Sold, der in Mark der DDR, nach der Währungsunion in D-Mark ausbezahlt wurde. Auch die Verpflegung, zu großen Teilen von der DDR geliefert, war besser als in sowjetischen Standorten. Für Soldaten im Grundwehrdienst war es vermutlich ziemlich egal, wo sie stationiert waren, kannte die Rote Armee doch die relativ großzügige Urlaubs- und Ausgangsregelung wie bei der NVA nicht. Ausgang wurde nur in Form von Gruppenausgang in Begleitung von Offizieren oder Unteroffizieren gewährt und dann auch nur zu offiziellen Anlässen. Daher gabs auch nicht für jeden Soldaten eine Ausgangsuniform.

    Neben viel Text sind einige Uniformen, Orden, Auszeichnungen und Ehrengeschenke ausgestellt. Diese Abteilung ist zwar um eine objektive Darstellung der GSSD bemüht, jedoch läßt sich die Mitwirkung des russischen Veteranenverbandes nicht verleugnen.

    Der Ausstellungsteil „Soldatenalltag“ quillt dagegen förmlich über von Ausstellungsstücken. Hier hat der deutsche Museumsverein alles zusammengetragen, was mit der sowjetischen/russischen Garnison Wünsdorf zutun hat: Uniformen, Waffen, Ausrüstungsgegenstände, Alltagsgegenstände. Einiges stammt aus Spenden, anderes sind Leihgaben oder Dinge, die die russische Armee bei ihren Abzug dann doch nicht mitgenommen hat, wie z.B. die Brandmalereien aus einer Banja (russische Sauna). Interessant sind auch die Lehrtafeln, die das Soldatenleben regeln. Obwohl alles recht gut erklärt ist, sind Kenner der russischen Sprache eindeutig im Vorteil.

    Dieser Ausstellungsteil vermittelt einen Eindruck vom Leben der Soldaten. Da es in Kasernen der Roten Armee/Sowjetarmee/russischen Armee eher üblich war, die Soldaten in riesigen Schlafsälen unterzubringen, beschränkte sich die Privatsphäre, so man überhaupt davon sprechen konnte, auf das Bett, einen kleinen Nachtschrank und einen Schemel (wie im Museum nachgestellt).

    Da bestimmte Ausrüstungsgegenstände, wie z.B. Ausgangsuniformen, nicht für jeden Soldaten vorgesehen waren, wurden diese Uniformen in einer bestimmten Anzahl pro Kompanie in großen Schränken aufbewahrt. Daher sahen sowjetische Soldaten im Ausgang manchmal auch aus wie gewollt und nicht gekonnt, da auch von den Größen angezogen werden mußte was da war. Den Nachbau eines solchen Schrankes findet man in der Ausstellung.

    Fazit: Insgesamt sind beide Ausstellungsteile auf ihre Art sehr sehenswert und informativ. Der Teil über die GSSD/WGT ist zweisprachig (deutsch & russisch).


    Sir ThomasDas erinnert mich daran, dass ich meine Grundausbildung kurz hinter der holländischen Grenze in Budel absolvierte, wofür es als Auslandszulage doppelten Wehrsold gab. Wohingegen mein Bruder ungleich weiter wech von zu Hause in der Rotenburger Pampa dienen musste, wofür es nur den Standardsold von etwa 300 DM (West) gab. Eine sehr fundierte Dokumentation über eine nicht ganz unbekannte Welt, lieber grubmard.
    Ausgeblendete 6 Kommentare anzeigen
    grubmardDanke.

    Tom , meine Beiträge sind, wie Du vermutlich weißt, meist enorm textlastig. Ist wohl mein Schicksal und meine persönliche Note.

    Mit den Bildunterschriften klemmt es heute bei GL öfter mal. Ich korrigiers, sobald ichs merke.
    Exlenker aus W.Glückwunsch zum gD. für diesen, wie ich finde - nicht textlastigen Beitrag, denn dieses Museum ist ja auch bestimmt kein kleines.
    BiscuittyGlückwunsch zum militärischen Daumen, der Bericht hat mir eine mir sehr fremde Welt näher gebracht.
    eknarf49Herzlichen Glückwunsch zum GD für einen Beitrag mit vielen Informationen.

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  7. HFBP Rechtsanwälte Dr. Hahne, Fritz, Bechtler & Partner Rechtsanwälte

    Branche: Rechtsanwälte

    Joachimstr. 3, 30159 Hannover

    Tel: (0511) 60 05 27 55

    77.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von befair

    Vorsicht. Denken nur an an ihre Gebühren. Vorher alles ganz genau klären und Internetseite genau prüfen. Besser nicht.


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  8. Eurobest Umzüge e.K. Fachspedition für Umzüge

    Branche: Umzüge

    Schwedenstr. 18, 13357 Berlin

    Tel: (030) 45 08 40 00

    78.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Wir hatten anfangs gemischte Erwartungen und wurden SEHR positiv überrascht! Das gesamte Team war sehr freundlich und sehr fleißig. Sie sind behutsam mit den anvertrauten Möbeln umgegangen und die Arbeit wurde rasch erledigt. Ich kann Eurobest Umzüge wärmstens weiterempfehlen und werde mich auch in Zukunft an diese Firma wenden, falls ich wieder umziehen sollte. Alle Sternchen sind total verdient!


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  9. Duncans Coffee Inh. Fries Christian

    Branche: Cafés

    Kurfürstenstr. 34, 45138 Essen

    Tel: (0201) 20 79 84

    79.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von Barista

    Unverschämt!!! Mein 1. und sicherlich auch einziger Kontakt mit Duncans Coffee war ein Telefonat mit dem Inhaber Hrn. Fries, in dem ich einen persönlichen Beratungstermin für eine hochwertige Espresso Siebträger-Maschine der Firma Rocket vereinbaren wollte. In dem Gespräch kündigte ich an, dass ich in dem persönlichen Gespräch gerne Informationen zu den Eigenschaften der Maschine und zum Preis - auf seiner Website reißerisch als "Schnäppchenpreis auf Anfrage" - angepriesen, erhalten würde. Kaum hatte ich dies ausgesprochen, kippte die Gesprächsatmosphäre auf Seiten des Inhabers und ich wurde barsch verbal angegangen, dass es keine Schäppchenpreise bei ihm gäbe. Auf meine Frage, warum er denn dies auf seiner Website selbst so bezeichnen würde und dass ich zum Thema Preis doch nur seine eigene Wortwahl benutze, wurde sein Ton mir als Kunde gegenüber immer rauher und respektloser. Als ich ihm dies spiegelte und bemerkte, dass ich seinen mittlerweile richtig frechen Gesprächston einem potentiellen Kunden gegenüber (ich hatte vor, eine Espressomaschine im Wert von 2000 Euro sowie eine Mühle für 700 Euro zu kaufen) als befremdlich empfinden würde und ob er denn gar nicht an einem persönlichen Termin interessiert sei, verneinte er dies, sagte unsere "Chemie" würde wohl nicht stimmen und legte auf. So eine Unverschämtheit habe ich noch nie erlebt und ich habe mich wirklich sehr, sehr geärgert. Hier fehlt es nicht nur an Kundenorientierung, sondern auch an guter Elternstube! Vorsicht!

    eknarf49Natürlich ist der Vorfall ärgerlich, aber im Endeffekt ist das Ganze doch ein Verlust Für Herrn Fries, denn Du wirst doch sicher nichts bei ihm kaufen.

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  10. AC-Mobil Marek Kaiser Krankenfahrten

    Branche: Krankentransporte

    Wurmbenden 27, 52070 Aachen

    Tel: (0241) 60 84 30 34

    80.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Auch euren Fahrdienst habe ich in Anspruch genommen. Der Fahrer war zwar sehr nett, hat mich aber kaum Verstanden. Zudem hat sein Fahrstil mich fast zum übergeben gebracht.


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