Halloren Schokoladenfabrik AG

Delitzscher Straße 70
06112 Halle an der Saale
Tel: (0345) 564 21 93
Web:
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21 Bewertungen zu Halloren Schokoladenfabrik AG

Hier werden Dir alle Bewertungen der Location in zeitlicher Reihenfolge angezeigt. Bewertungen ohne Text fassen wir am Seitenende zusammen.
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Bewertung zu Halloren Schokoladenfabrik AG

Nike
22.02.2015

LUT´s Bericht über die Hallorenkugeln hatte mich neugierig gemacht, zumal ich es in 25 Jahren, wo sie auch unseren Markt in den "alten" Bundesländern bereichern, nicht geschafft habe, diese einmal zu probieren.

Ab da achtete ich beim Einkauf auf Halloren und wurde bei Norma prompt fündig, wo sie die klassischen Kugeln halb und halb mit einer Schoko- und einer Sahnecreme gefüllt im Sortiment anbieten.
So packte ich eine Schachtel mit 12 Kugeln für 95 moderate Cent, bei denen... weiterlesen
man nicht viel falsch machen kann, in den Einkaufswagen.

Das Geschmackserlebnis hielt sich dann jedoch meines Erachtens in Grenzen. Die Kugeln schmecken sehr nach Kakao, die Füllung lässt einen zarten Schmelz vermissen und ich finde die Konsistenz der Füllung eher "knatschig", was ich nicht so mag.

Da ich mich mit Süßigkeiten sehr zurück halten muss, werden Hallorenkugeln und ich keine Freunde werden, auch wenn sie schön klein sind und die süße Sünde pro Stück sich sehr in Grenzen hält.

Verglichen mit anderen Pralinés, Schokotrüffeln oder ähnlichem finde ich sie okay, mehr leider nicht.

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4

Bewertung zu Halloren Schokoladenfabrik AG

LUT
Verwandte haben an einer Werksbesichtigung der Halloren Schokoladenfabrik teilgenommen – und uns mit diversen Mitbringseln beglückt…

Halloren-Kugeln in sämtlichen Variationen gilt es zu verkosten, 12 Kugeln je Schachteln. Auf der Rückseite jeder Packung steht zu lesen:

„Die Geschichte der Halloren Schokoladenfabrik AG beginnt im Jahr 1804 mit der Gründung einer kleinen Konditorei. Heute, mit über 200 Jahren Schokoladentradition, ist Halloren die älteste Schokoladenfabrik... weiterlesen
Deutschlands.
Das wohl bekannteste Produkt unseres Hauses, die Original Halloren Kugel, entstand 1952. Sie war die lang ersehnte Volkspraline, die die schwere Nachkriegszeit versüßte und auch heute noch in aller Munde ist. Form und Namen verdankt die beliebte Kugel den Silberknöpfen der Salzsieder-Tracht, deren Träger sich auch heute noch Halloren nennen.“

Öffnet man die Schachtel, sieht man sich zuerst einer Qualitätsgarantie gegenüber:
„Deutschlands älteste Schokoladenfabrik seit 1804. Alle Produkte des Hauses Halloren unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle. Dieses Produkt hat unser Haus frisch und in einwandfreiem Zustand verlassen. Sollten Sie dennoch Grund zur Beanstandung haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihnen selbstverständlich umgehend Ersatz leisten.“

Nun, ich probiere mich durch, durch Latte Macchiato-Kugeln, Schoko-Schoko-Kugeln, Stracciatella-Kugeln, Schoko-Caramel-Kugeln, Schoko-Eierlikör-Kugeln, Schwarzwälder-Kirschwasser-Kugeln, Schoko-Rum-Kugeln, Irish-Cream-Kugeln Limoncello-Kugeln…

Instinktiv muss ich (mal wieder) an Loriot und ‚Papa ante Portas‘ denken, als Evelyn Hamann auf Selbstfindungstrip in einer Süßwarenfabrik als Verkosterin anheuerte...

Und NEIN, ich habe (noch) nicht alle Kugeln verkostet, nie mehr als zwei-drei Kugeln pro Tag. Versprochen, ehrlich!

Sie schmecken gut, die die ich bisher gegessen haben, aber nicht so gut, dass ich süchtig danach werden könnte.
Von mir gibt es gute 4 Sterne für die Halloren-Kugeln

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5

Bewertung zu Halloren Schokoladenfabrik AG

grubmard
In den NBL kennt sie wohl jeder, die kleinen süßen Halloren-Kugeln aus der gleichnamigen Süßwarenfabrik in Halle/Saale. Für die ABL bin ich mir da nicht so sicher, obwohl die Halloren-Schokoladenfabrik eine der ehemaligen DDR-Firmen ist, die erfolgreich den Sprung in die Marktwirtschaft nach der Wende geschafft hat.

Wobei, DDR-Firma ist auch nur bedingt richtig, handelt es sich um ein alteingessenes Unternehmen mit 210jähriger Geschichte. Mit seiner Gründung 1804 als Friedrich August Miethe... weiterlesen
Kakao- und Schokoladenfabrik ist Halloren heute die älteste noch produzierende Schokoladenfabrik Deutschlands.

1851 übernahm der Kaufmann Friedrich David das Unternehmen (nun „Friedrich David & Söhne“), daß 1912 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Nach der Machtergreifung der Nazis wurde das Unternehmen in „Mignon Schokoladenwerke AG“ umbenannt (nach der Pralinensorte „Mignon“), da der Name David zu „jüdisch“ klang. Da die Schokoladen- und Pralinenproduktion als nicht kriegswichtig eingestuft wurde und auch die Rohstoffe fehlten, wurde 1943 die Produktion von Süßwaren eingestellt. Stattdessen wurde mit der Zubehörproduktion für die Flugzeugindustrie begonnen.

Nach 1945 wurde die Süßwarenproduktion wieder zögerlich aufgenommen. Aber bereits 1950 enteignete die DDR das Unternehmen und wandelte es in einen Volkseigenen Betrieb um, gliederte ihn dem Süßwarenkombinat Halle/Saale an und benannte es 1952 nach den in Halle ansässigen Salzwirkern, den „Halloren“. Die kleinen süßen Konfektkugeln kamen so zu ihrem Namen „Halloren-Kugeln“.

Nach der Wiedervereinigung kam der Betrieb zunächst unter Zwangsverwaltung der Treuhand, die ihn 1992 an die Halloren Beteiligungsgesellschaft mbH Hannover verkaufte. Seitdem konnte sich das Unternehmen auf dem Markt etablieren und sogar expandieren: 2000 kam die Münchner Confiserie Dreher zum Unternehmen. 2002 wurde die Weibler Confiserie & Chocolaterie GmbH in Cremlingen und 2008 die Delitzscher Schokoladenfabrik GmbH übernommen. 2011 kamen die Wunschpralinen Manufaktur GmbH und die niederländische Firma Steenland Chocolate hinzu. 2007 erfolgte die Umwandlung in die Halloren Schokoladenfabrik AG. Neuester Zugang der Halloren-Schokoladenfabrik ist seit kurzem der belgische Schokoladen-und Parlinenhersteller Bouchard Daskalidès NV aus Gent.

Halloren stellt über 120 Produkte für den deutschen, europäischen und überseeischen Markt her. Markenzeichen sind sicher die seit 1952 produzierten Halloren-Kugeln in unterschiedlichsten Varianten, von denen jährlich über 180 Millionen Stück produziert werden. Der Klassiker unter den Kugeln ist die Ursprungsvariante Sahnecreme & Kakaocreme mit Zartbitterschokolade, die im Aussehen an die Knöpfe der Zunftjacken der Halloren erinnern sollen. Neben dem Klassiker werden zahlreiche weitere Halloren-Kugel-Varianten produziert. Nicht alle Geschmacksrichtungen finde ich wirklich lecker. Von Hause aus sehr süß, finde ich einige Füllungen einfach zu süß (Erdbeere z.B.).

Weiterhin sind Pralinen, Nougatkugeln, Schokoladen, Schokoladen-Reliefs, Adventskalender, Ostereier, Minztäfelchen und, und, und …. im Angebot. Für Besucher des Stammwerks in Halle/S gibt es natürlich einen Werkverkauf sowie das Schokoladenmuseum mit Schokoladenzimmer und die gläserne Manufaktur. Also nicht nur süße sondern auch interessante Sachen.

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