Neueste Bewertungen für Hamburg im Bereich Ausgehen

  1. Gilde-Bowling Inh. Thomas Behme

    Branche: Bowlingbahnen

    Wandsbeker Zollstr. 25, 22041 Hamburg

    Tel: (040) 68 01 69

    1.
    Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von dando92

    Spielen hier ab und zu mal Minigolf,Billjard oder Bowling.
    Nach dem Umbau macht es auch mehr Spaß dort zu Spielen.



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  2. Restraurant und Tanzlokal Café Keese

    Branche: Fisch Restaurants / Bars und Lounges

    Reeperbahn 19 - 23, 20359 Hamburg

    Tel: (040) 319 93 10

    2.
    Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Vor 1 ½ Jahren hatte Jürgen Gosch in Hamburg im ehemaligen Café Keese auf der Reeperbahn die „Sündigste Fischbude der Welt“ eröffnet.

    Mit grossem „TAM TAM“ und vielen Kiezgrössen, unter Anderem auch die Dschungel Drag Queen?? Olivia, hat man diesen Tempel eröffnet.

    Jürgen Gosch ist ein einzigartiger Unternehmer in der Fischgastronomie.

    Mit seinem Slogan: „Gönn dir Gutes, gönn dir Gosch“ wurde er vor vielen Jahren im Hafen List auf Sylt, mit seinem Imbiss als „Nördlichste Fischbude Deutschlands“ bekannt.

    Da es finanzielle Probleme gab, wollte der Betreiber nicht weiter machen.
    Ein neuer Pächter wurde gefunden und wollte das Konzept weiter führen. Nach Rücksprache mit den alten Mitarbeitern wurden Gosch Logos entfernt und das Restaurant in "Bar Restaurant Café Keese umbenannt.

    So suchte ich heute dieses Fischrestaurant auf der Reeperbahn auf. Es befindet sich gegenüber der "Tanzenden Türme".

    Das Restaurant betritt man durch die alte Messingtür, die auf Hochglanz poliert war und noch die flotte Tänzerin von Café Keese zeigt.

    Auf dem Gehweg vor dem Eingang hatte man vor Jahren, als es noch das Keese war, zu Ehren vom legendären Udo Lindenberg einen Star of Fame angebracht und der ist heute noch zu sehen.

    Links befindet sich der Tresen, wo man den frischen Fisch, Hummer und Muscheln sehen kann. Der Koch hatte aber seine Speisekarte umgestellt und bietet nun diverse Speisen zwischen Currywurst und Kaviar.

    Das Restaurant war schwach besetzt und ich setzte mich an den Tisch, bestellte mir Backfisch vom Grill für 6 € und dazu einen Spezi. (Koffeinhaltiges Colagetränk mit gelber Brause)

    Die Bedienung im Restaurant war schnell und freundlich. Die Speisen und Getränke kamen schnell und schmeckten gut.

    Wenn abends mehr Betrieb auf der Reeperbahn, der „Sündigsten Meile der Welt“, ist, dann wird wohl mehr hungrige Kundschaft die hervorragenden Angebote verspeisen.

    Der alte Schriftzug des Ball paradox aus dem alten Café Keese:

    "Honi soit qui mal y pense"

    "Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“

    Ist heute noch zu sehen.


    Sedina"Currywurst ersetzt sündigen Fisch" - die SPN und NCT sind begeistert ;-)))
    Ausgeblendete 8 Kommentare anzeigen
    SedinaSagt mal Ihr Berliner und Rheinländer, wisst Ihr eigentlich,wofür *SPN* steht???
    SedinaAber nein - oder doch? St. Pauli Nachrichten http://pauli.com/
    New Cologne TomDanke für den Vergleich :-)) Aber wer sich einen Porno-Balken geholt hat kann damit leben ;-))))
    ThunderstruckSchöner Beitrag wie immer sehr nett zu lesen informativ aber nicht trocken ( langweilig) .....

    Gruß in den schönen Norden, Alf
    alligateuseIch kannte noch das alte Keese und empfinde es als sehr merkwürdig, dass da jetzt ne Fischbude drinnen ist. - Danke für den schönen Beitrag!
    Jolly RogerDas ist aber schon lange her mit dem "Alten Café Keese", als es noch einen Portier vor der Türe gab.
    Jolly Rogeralligateuse, bist du denn früher immer im Keese gewesen???
    Kann ich verstehen, denn da gab es ja nur Damenwahl und Männer, die den Da,men einen Korb gaben wurden höflichst aufgefordert, die Location zu verlassen..

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  3. Rote Flora

    Branche: Diskotheken

    Achidi-John-Platz 1, 20357 Hamburg

    Tel: (040) 439 54 13

    3.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von munhal

    Die berühmte Rote Flora. Das sollte man sich mal anschauen. Es ist definitive nicht jedermanns Sache. Alles ist voll gesprayed, es ist dreckig, die WC sollte man wenn es geht umgehen, und zum Teil laufen da echt ein paar Gestalten rum. Aber abgesehen davon hat die Flora auch einen gewissen Flair. All das schafft diese Atmosphäre. Dieses Underground-Gefühl. Die Musik ist immer wechselhaft. Also von Reaggie bis Hardcore, über Techno und Bassmusic läuft da alles. Also sollte man sich vorher erkundigen was am abend gespielt wird. Der Preis ist extrem niedrig meistens. Nie höher als 5 €. Es sind viele Junge Leute da zu Gast und man trifft hier auf sehr nette Menschen.
    Coole Location, sollte man mal ausprobieren, wird aber nicht jedem gefallen.
    Mich hat sie gepackt!!



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  4. Golden Pudel Club

    Branche: Diskotheken

    St. Pauli Fischmarkt 27, 20359 Hamburg

    Tel: (040) 31 97 99 30

    4.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    via iPhone


    Ich bin ja absolut kein Mensch (mehr), der sich die Nächte in Clubs um die Ohren haut.

    Zum einen, weil ich allmählich scheinbar doch "erwachsen" werde und deswegen die Nächte lieber in entspannten Bars oder Kneipen verbringe, zum anderen, weil all die Clubs, in denen ich vor acht, neun, zehn Jahren noch regelmäßig unterwegs war, heute zu nichts mehr zu gebrauchen oder sogar komplett verschwunden sind.

    Nur einer ist mir noch geblieben und das ist der Golden Pudel Club unten am Hafen, liebevoll von seinen Freunden nur "Pudel" genannt.

    Dort bin ich zu Anfang meiner Zeit in Hamburg regelmäßig abgeschmiert, dort passiert mir das heute noch und vermutlich hat sich daran in zehn Jahren immer noch nichts geändert, wenn es den Pudel dann noch gibt und ich immer noch in der Hansestadt lebe.

    Der Pudel ist ein relativ kleiner Club in einem relativ kleinen, leicht angeranzt wirkenden Häuschen an der berühmt-berüchtigten Hafenstraße.

    Außer der Straße trennen den Pudel nur eine ein paar Meter breite Stellfläche des Fischmarkts, ein Fußweg und eine kleine Mauer vom Wasser des Hamburger Hafens und immer, wenn ich zum Feiern in den Pudel gehe, setze ich mich vorher auf diese Mauer, lasse die Beine baumeln, trinke noch ein Bier mit Blick auf den beleuchteten Hafen und manchmal glaube ich dann fast diese "schönste Stadt der Welt"-Geschichte.

    Der schönste Club der Welt ist der Pudel nicht. Soviel ist klar.

    Rein optisch macht er nicht viel her, weder von außen noch von innen.

    Auf Schickimicki-Gedöns wird konsequent verzichtet. Ein paar Lichterketten statt stylischer Beleuchtungsspielereien, auf der "Veranda" leicht verfallene Holzbänke anstelle nobler Ledercouches, drinnen reichen ein paar schummrige Lampen zur Beleuchtung und Sitzplätze sind eigentlich keine vorhanden außer in einem kleinen rot beleuchteten Kabuff, das früher durch einen schweren Vorhang vom Hauptraum abgetrennt war und in das man eigentlich nur ging, wenn man "was brauchte".

    Wer irgendwo an der Tanzfläche sitzen möchte, sollte also etwas Kreativität mitbringen.

    Der Innenraum des Pudel besteht aus Eingangsbereich und Bar (10% der Gesamtfläche), Tanzfläche (50%), den Toiletten samt dem Gang davor (30%) und die restlichen zehn Prozent sind dann der Bereich rund um die Tanzfläche herum, wo man so entspannt wie eben möglich steht (oder dank eines Kreativitätsausbruchs sitzt), redet oder einfach nur die Menschheit beobachtet und eine gute Zeit hat.

    Eigentlich ist aber der komplette Innenraum des "Pudel" eine Tanzfläche. Egal ob an der knapp zwei Meter breiten Bar oder vor den Pissoirs: Irgendwer zappelt immer herum.

    Eine Garderobe sucht man vergeblich. Gibt's nicht. Gab's meines Wissens nach auch nie. Oder ich habe sie nie als solche identifizieren können, das will ich nicht ausschliessen. Entweder behält man also seine Klamotten bei sich oder vertraut dem Pudel-Volk und bunkert sie in irgendeiner Ecke oder auf irgendeiner Bank.

    Ich vertraue seit über zehn Jahren und es ist nie was weg gekommen. Das mag Glück gewesen sein, wer weiß.

    An der Bar kann es schonmal etwas dauern, denn normalerweise arbeiten dort höchstens zwei Personen, wenn die aber grad mit Freunden quatschen oder auch mal tanzen möchten, dann ist das halt so und man wartet kurz. Stört im Pudel aber niemanden. Früher oder später bekommt man sein Getränk und langweilig wird es beim Warten so oder so nicht, denn es gibt vermutlich keinen Ort in der Stadt, an dem man so schnell neue Bekanntschaften schließen kann wie hier.

    Und damit sind keine "Zu mir oder zu dir?"-Bekanntschaften gemeint - obwohl auch sowas im Pudel kein Problem ist. Erzählt man sich so, ich habe diesbetreffend natürlich(!) keinerlei Kenntnisse...

    Nein, ich habe während Pudelnächten gute Bekanntschaften aus aller Welt gemacht, mit denen ich teilweise heute noch regelmäßig in Kontakt stehe. Irland, Italien und Venezuela sind da grad die Länder, in die ich dank Pudelnächten die meisten Kontakte und sogar Einladungen zum Besuch habe. Keine allzu schlechte Auswahl finde ich.

    Zurück zum Pudel an sich:

    Rein musikalisch ist es hier schon etwas spezieller. Es wird ausschließlich elektronische Musik jeglicher Couleur gespielt. Also Minimal, DnB, Techno, auch experimentelleres Zeug. Teilweise sehr abgefahren, auf jeden Fall aber immer interessant und nur in allerseltensten Fällen mal nicht gut - vorausgesetzt natürlich man kann elektronischer Musik im Generellen etwas abgewinnen. Freunde von Helene Fischer oder Revolverheld werden hier vermutlich weniger glucklich.

    Oft legen DJ-Größen auf, die nicht nur in der Region bekannt sind, sondern gern auch mal landesweit. Oder europaweit. Oder weltweit. Auf der winzigen Pudel-Bühne haben schon große Namen gestanden.

    Eintritt kostet der Pudel nur am Freitag und Samstag. Also an den Tagen, an denen die Wochenendtouris und die, die unter der Woche des Jobs wegen früh raus müssen, mal die Sau raus lassen. Die dürfen dann drei Euro Eintritt zahlen. Ich denke, der Preis geht mehr als klar.

    Ich zahl ihn trotzdem selten, denn die besten Tage für eine Nacht im Pudel sind meiner Meinung nach der Donnerstag und der Sonntag. Freier Eintritt, entspanntes Publikum, nicht zu voll aber nie zu leer. Schlicht großartig. Uhrzeittechnisch gilt erfahrungsgemäß: Je später desto besser.

    Ich nehme im Normalfall zuhause die letzte Bahn um etwa 00.30 Uhr, wenn ich am DO oder SO zum Pudel fahre, dann bin ich gegen ein Uhr an den Landungsbrücken und zehn Fußminuten später vorm Pudel. Da dann das Bier auf der Mauer mit Hafenaussicht und um halb zwei in den Club.

    Wochenends kann man aber auch noch um fünf Uhr morgens oder später kommen, es ist meist immer noch rappelvoll und die Stimmung kocht. Und ab vier oder fünf Uhr zahlt man am Wochenende dann auch keinen Eintritt mehr, auch wenn noch ewig weiter gefeiert wird.

    Neben dem Eintrittspreis sind auch die Getränkepreise absolut fair. Genau habe ich sie nicht im Kopf, aber für ein Bier und einen Jägermeister, den ich aus mir unbekannten aber vermutlich traditionellen Gründen nur hier und sonst nirgendwo trinke, weil das Zeug absolut ekelhaft ist, lande ich um und bei vier Euro. Und das ist in Ordnung.

    Vor ein paar Jahren, ich meine in 2011, wurde der Pudel renoviert. Das bemerkt man allerdings nur, wenn man ihn aus Zeiten vor der Renovierung kennt.

    Die Toiletten sind komplett runderneuert, zwar sind sie immer noch bzw inzwischen wieder voller Tags und Grafitti, allerdings werden die Kabinen erstens nicht mehr wie früher fast ausschließlich sondern nur noch selten zum Drogenkonsum oder zur Fortpflanzung genutzt, zweitens kann man sie auch tatsächlich angstfrei benutzen, ohne hinterher einen Termin beim Urologen zu benötigen.

    Wenn man Hygiene-Fanatiker ist, dann unterlässt man einen Besuch aber vielleicht dennoch. Die Klos - zumindest die für die Jungs - sind deutlich sauberer als früher, von "sauber" im eigentlichen Sinne aber doch noch ein wenig entfernt. Sie passen halt zum Rest des Pudels.

    Was bleibt ist das Publikum. Und das ist immer interessant und vollkommen entspannt.

    Ich kann mich nicht erinnern, im Pudel irgendwann mal Stress oder gar eine Schlägerei miterlebt zu haben. Auch da kann ich eventuell Glück gehabt haben oder vielleicht hat die Tiefenentspanntheit des Pudel-Volks auch damit zu tun, daß der eine oder andere Anwesende das eine oder andere Stöffchen abgesehen von Astra und Gauloises Blondes konsumiert hat, ich weiß es nicht. Und es ist mir auch egal.

    Auf der Reeperbahn, dem Hamburger Berg oder am Albers-Platz gibt es alle Nase lang Alarm, im Pudel habe ich sowas in über einem Jahrzehnt noch nicht erlebt.

    Im Großen und Ganzen trifft man im Pudel naturgemäß eher auf alternativeres Publikum, Dreadlocks, Tattoos, Piercings, hängende Hosen, bunte Haare, schwarze Kapuzen, zerwetzte Jeans, ausgelatschte Chucks, alles dabei, insgesamt eine immer sympathische multikulturelle Mischung mehr oder minder Verrückter, die die Nacht zusammen zum Tag machen.

    Und alles friedlich neben- und miteinander.

    Dafür gibt es von mir eindeutige fünf Sterne für den besten Club und einen meiner Lieblingsorte dieser Stadt.


    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen
    SchalotteGerade gelesen. Als hättest du uns mitgenommen. Ganz großartig beschrieben. Vielen lieben Dank für diesen schönen Beitrag und Gratulation zum Pudel-Daumen.
    Dieter SchoeningDurch den Kommentar von Schalotte drauf gestossen. Eine wirklich sehr schön geschriebener Beitrag und verdient begrünt.
    probus-puellaDas werde ich mal meinem Sohn weitergeben, der in nächster Zeit einige Tage in Hamburg verbringen wird.

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  5. Cocktrail Bar Cocktail Bar

    Branche: Bars und Lounges

    Schürbeker Str. 12, 22087 Hamburg

    Tel: (040) 22 69 20 55

    5.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von smokey

    einer der besten cocktailbars in hamburg!!!!
    einfach top...


    ExlenkerWarum? Das würde den geneigten User interessieren. und zb. die Öffnungszeiten! Preise -usw.

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  6. Zollenspieker Fährhaus

    Branche: Bars und Lounges / Restaurants und Gaststätten

    Zollenspieker Hauptdeich 143, 21037 Hamburg

    Tel: (040) 793 13 30

    6.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Kurvige Busfahrt mit 120 (Hbf.) oder 124 (Bf. Bergedorf) bis Zollenspieker (Fähre). So., 19.10.14, strahlender Sonnenschein mit wunderschönem Ausblick auf die Elbe. Über dem Schilf hinter dem Hafen ein Schwarm Wildgänse. Gegessen habe ich nichts, 14:00 noch leer, 16:00 gut besucht. Motorrad-Parkplatz mit u.a. 20 verschiedenen blitz-blanken Harley-Davidsons.


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  7. CLOUDS Bar

    Branche: Bars und Lounges

    Reeperbahn 1, 20359 Hamburg

    Tel: (040) 30 99 32 80

    7.
    Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von Perri

    Terrasse mit spektakulärer Aussicht hoch über den Dächern von Hamburg. Besonders zu empfehlen für warme Sommernächte. Die Bedienung war freundlich, gelegentlich etwas unbeholfen, die Drinks waren in Ordnung. Insgesamt eine schöne Location, die wir sicherlich immer wieder mal aufsuchen werden.


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  8. Waagenbau

    Branche: Diskotheken

    Max-Brauer-Allee 204, 22769 Hamburg

    Tel: (040) 24 42 05 09

    8.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von vero.b

    Richtig guter Laden unter der Sternbrücke. Der Waagenbau gehört zu meinen Lieblingsclubs in Hamburg. Hier steigen einfach jedes Wochenende richtig gute Partys. Die Location mit der gewölbten Decke schafft dabei eine ganz besondere Atmosphäre. Auch die Anlage hier stimmt einfach und beschallt den Club mit sehr viel Bass.


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  9. Donnerwetter Gaststätte

    Branche: Restaurants und Gaststätten / Bars und Lounges

    Cuxhavener Str. 284, 21149 Hamburg

    Tel: (040) 701 86 17

    9.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die beste Bar in und um Neugraben!


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  10. Neuer Kupferkrug

    Branche: Bars und Lounges

    Mundsburger Damm 34, 22087 Hamburg

    Mobil: (0176) 63 74 62 80

    10.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von nossek

    Samstag Nachmittag. Micro-Golocal-Treffen. Zwei Hamburger treffen sich am Bahnhof Mundsburg, OadM und ich hatten uns verabredet, am frühen Abend stand ein Restaurantbesuch bei einem Griechen an, später dann ein gemeinsamer Theaterbesuch.

    Vorher wollten wir aber noch ein wenig bummeln, die Gegend zwischen Mundsburg und der Uhlenhorst erkunden. Naja, 200m haben wir geschafft. Hatte der Wettergott etwas gegen unseren Spaziergang? Oder war der Fußballgott auf unserer Seite? Auslegungssache. Es pladderte schlagartig, und zwar richtig, wie aus Eimern.

    Höhe ´Kupferkrug´. Immerhin, ein Zufluchtsort wurde uns mit diesem Lokal gewährt. Die Zwangspause hatte dann ja doch was Gutes. Es lief gerade Köln-HSV, ein Grund mehr, die Lokalität zu entern. Und hier wird ´Sky´ angeboten, BuLi läuft.

    Eine typische Hamburger Nachbarschaftskneipe, leider eine aussterbende Branche, wohl überall. Wir dort rein, die Wirtin hinterm Tresen, sechs oder sieben Gäste davor, Männlein und Damen gemischt. Fußball schauen. Zwischendurch kommt noch eine weitere Gästin rein. Mit Wuffi, den Hundekorb bringt sie gleich mit, damit auch Fiffi sich wohl fühlt.

    Wir erregen sofort Aufmerksamkeit. Neue Gesichter, einer mit ´ner Kamera in der Hand (ich) noch dazu. Freundliche Begrüßung von allen Seiten. "Bestellt doch mal´n Bier, unsere Wirtin freut sich. Oder seid Ihr zum Knipsen gekommen? "

    Es schüttet, Bier passt, obwohl um die Uhrzeit noch gar nicht geplant. Astra-Knolle, zweimal. Zur Begrüßung gibt die Wirtin einen Schnaps nach Wahl aus. Oha, richtig was im Magen habe ich noch nicht, der Besuch beim Griechen soll ja erst noch folgen.

    Nun ja. Aus dem einen wurden zwei Bier, bis der Regen aufhörte. Immerhin hatten wir so Gelegenheit, wenigstens eine respektabe HSV-Halbzeit zu schauen. Und uns in einer richtigen Hamburg-Pinte nett empfangen zu fühlen.

    Eigentlich, hätten wir nichts vorgehabt, wäre das eine Location zum Spontanversacken gewesen. Nette Leute, solide und absolut sauber eingerichtet, die Sanitärräume (nur männlich aus eigener Anschauung) top in Ordnung.
    Musikbox an der Wand, Dartautomat und eine Daddelkiste. Und es ist eine Raucherkneipe. Ein Hoch auf die Hamburger Kneipenwirtin, die in oberster Instanz für´s Kippen des Rauchverbots gesorgt hat.

    Für diese Art Location überzeugte fünf Sterne.


    SchalotteKlasse Bericht. Da fühlte ich mich bei Lesen, als wäre ich dabei gewesen. Toll ge- und beschrieben. Vielen Dank.
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    LUTMitten aus dem Leben! Schön beschrieben, nossek.
    Glückwunsch zum Daumen!
    eknarf49Den Daumen hatte ich noch nicht gesehen. Herzlichen Glückwunsch dazu.
    SedinaSchöner Zufallstreffer - Glückwunsch zum Grünen Daumen!
    ÄsthetHört sich so richtig urig und gemütlich an. Glückwunsch zum grünen Daumen.

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