Neueste Bewertungen für Hamburg im Bereich Familie & Soziales

  1. Changing Style Hamburg - Stilberatung - Inh. Yil Fluksik

    Branche: Beratungsstellen

    Elsa-Bauer-Weg 2, 22297 Hamburg

    Tel: (0162) 520 77 79

    1.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Yil Fluksik ist mit ansteckender Begeisterung bei der Sache. Ergebnis der Beratung: Endlich ein schicker Haarschnitt und ein völlig umsortierter kleiderschrank. Als I-Tüpfelchen ein Style-Book mit den wichtigsten Tipps zum Typ. Ich bin sehr zufrieden!


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  2. Kita Seestraße Groß Flottbek

    Branche: evangelische Kirche

    Seestr. 1, 22607 Hamburg

    Tel: (040) 82 45 05

    2.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    via Android


    Ich stehe zwar nicht so auf Kirche, aber diese Kita ist wirklich besonders nett und schön. Unsere beiden Kinder haben dort eine wunderbare Zeit verbracht. Vielen Dank an das tolle Team...


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  3. Kita Iserbrook

    Branche: evangelische Kirche

    Schenefelder Landstr. 198, 22589 Hamburg

    Tel: (040) 87 43 99

    3.
    Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    Ich habe mein Kind trotz zugesagtem Platz nicht angemeldet. Allein die Tatsache, dass man nach einer "Spende" schneller einen Platz für das Kind bekommt, hat mich stutzig gemacht. Ich bin schon immer in der Kirche gewesen, aber sich als Bittsteller zu fühlen, nur damit mein Kind einen Kitaplatz bekommt.... Nein. Da habe / hatte ich keine Lust drauf. Diese hat 4 (!) Wochen Schliesszeiten im Jahr inkl. noch weitere Tage für Fortbildung. 3 Wochen in den Sommerferien am Stück in denen Man vorher auch nicht kündigen darf. "würden ja sonst alle machen!"
    Die Kita liegt sehr zentral und es gibt auch Parkplätze vor der Tür. Darin liegt meiner Meinung nach aber auch ein kleines Problem, da es um den Kindergarten rum wirklich laut ist (Verkehr). Essen wird dort angeliefert und nicht selbst gekocht.
    Natürlich sollte man sich selbst ein Bild machen, aber im grossen und ganzen gibt es wirklich schönere Alternativen auch in dieser Gegend.



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  4. Bugenhagengemeinde Nettelnburg Gemeindebüro

    Branche: evangelische Kirche

    Nettelnburger Kirchenweg 6, 21035 Hamburg

    Tel: (040) 735 51 21

    4.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von HEY now

    Die Bugenhagenkirche ist noch richtig eine Kirche zum familiären Wohlfühlen!
    Die Kirche ist immer gut gefüllt und Kinder sind genauso willkommen, wie hochbetagte.
    Sollte man mal etwas für eine Feier benötigen wird es gerne ausgeliehen
    - oder man mietet gleich komplikationslos den Gemeindesaal.
    Ganz toll sind auch die Feste, wie Sommerfest oder Martinsmarkt.
    Aber das alles wird noch von der Kinderchorvorstellung und der Christmesse getoppt.
    Das Ganze ist noch echte gelebte Gemeinde!



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  5. Changing Style Hamburg - Stilberatung - Inh. Yil Fluksik

    Branche: Beratungsstellen

    Elsa-Bauer-Weg 2, 22297 Hamburg

    Tel: (0162) 520 77 79

    5.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Das sollte man sich wirklich einmal gönnen: Personal Shopping mit Yil. Mit vollem Einsatz suchte sie mir Kleidungsstücke aus, von denen ich nie dachte, dass sie mir stehen würden. Gute Tipps rund um ein schickes Outfit und was wozu passt. Das hat mir einen neuen Blick gegeben. Tolle Erfahrung. Hat mir richtig gut gefallen.


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  6. Die kartenfrau

    Branche: Grafikdesign / Hochzeitsservice

    Heimhuder Straße 11, 20148 Hamburg

    Tel: (040) 18 19 44 41

    6.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Tolle Hochzeitskarten, mit viel liebe designt. Freundliche Atmosphäre und gute Beratung.


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  7. Hauptkirche St. Petri

    Branche: Sozialdienste / katholische Kirche

    Bei der Petrikirche 3 A, 20095 Hamburg

    Tel: (040) 325 03 86

    7.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

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    Eines vorne weg! Diese Kirche hat eine "kleine" Besonderheit, nämlich den Petriturm!
    Dieser ist der höchste Aussichtsturm der Stadt Hamburg! Mit 123m ein beträchtliches Stück Arbeit!

    Sowohl für die Erbauer, die Wartungsleute, als auch für die, die den Turm, zu Fuß, ersteigen wollen! Bis in die Spitze sind es 544 Stufen! Aber diese auf sich zu nehmen, bzw. unter sich zu bringen lohnt auf jeden Fall fast immer! Fast immer nur wenn es wegen der Aussicht geschieht und das Hamburger Schmuddelwetter im Gange ist! Wer aber nicht der Aussicht wegen hoch kraxelt, sondern wegen des Stufen zählen, der kommt natürlich immer auf seine Kosten!

    Im Grunde genommen steckt ja in jedem von uns ein kleiner Graf Zahl... oder eine Zahlin! ;o)
    Leider gibt es keinen Aufzug und so bleibt den Rollifahrern der Ausblick verwehrt... aber mit einigem Überredungsgeschick, kann man sich ja das eine oder andere Bild von da oben schießen lassen und hat dann auch sein Hamburg von oben Bild!

    Die Ersteigung ist nicht umsonst! Sie kostet zwar nichts, wenn es um Eintrittsgeld geht, aber die 3€ kommen dem Kirchaufbau und der Instandhaltung zu Gute! Und das sollte man dann schon bereit sein zu geben!

    Durch die besondere Lage der Kirche, so direkt an der Mönkebergstraße, ist sie viel mehr und besser frequentier- und besuchbar wie es bei der Nachbarkirche St. Jacobi der Fall ist! Auch wird St. Petri quasi ins tägliche Geschehen mit eingebunden, da ringsum zum Beispiel in der Adventszeit Weinachtsmarkttreiben und Budenverkauf stattfindet! Auch befindet sich am Haupteingangsportal ein U-Bahnhofseingang!

    Somit ist die St. Petri die bekanntere der beiden großen Kirchen hier im Areal! Was das Glockengeläut betrifft, gebe ich allerdings der St. Jacobi den Vorzug! Zum Glück läuten beide nicht gleichzeitig, so das man den klanglichen Unterschied gut heraushören kann! Die große Hauptglocke beim Nachbarn klingt voller und vielstimmiger als die hier! Gut das ist jetzt mein Empfinden, aber wer vergleichen möchte kann sich ja im Frühabend mal bereit halten und zuhören.

    Fazit! Ein weiteres, gut sichtbares Wahrzeichen Hamburgs! Das viel zu bieten hat und eine aktive Rolle im Stadtleben spielt! 5 Sterne, ganz klar! Auch wenn ich Atheist bin, bedeutet das ja nicht, das ich kein Fan sein darf! Ergo hier gibt es von mir volle Punkte!

    ...na Gott sei Dank! ;o)


    marionhIst Hamburg nicht eine Reise wert ?! Schöner Bericht - dafür sollte es einen GD geben.
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    SchalotteEin sehr schöner jnd informativer Bericht. Gratulation zum grünen Daumen und der Dank für diesen Tipp.
    HeliHerzlichen Glückwunsch aus Hattingen zum verdienten Daumen !

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  8. Michel Hauptkirche

    Branche: evangelische Kirche

    Englische Planke 1, 20459 Hamburg

    Tel: (040) 37 67 80

    8.
    Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von Mr.Andy

    Ich bin zwar kein Ur-Hamburger, aber wohne mittlerweile doch schon 9 Jahre hier. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bisher noch nicht auf dem Michel gewesen bin. Erst als meine Schwester und ihre Kinder am letzten Wochenende zu Besuch in der Hansestadt waren, sind wir auf die Idee gekommen, den Kirchturm zu erklimmen. Von hier bot sich uns eine wunderbare Aussicht über Hamburg. Mein aktuelles Profilfoto ist der Beweis. Trotz des gewohnt durchwachsenen Wetters hatten wir eine tolle Aussicht. Gerade für Familien mit Kindern absolut empfehlenswert

    SedinaWie schade nur, dass dieser wunderschöne sakrale Raum durch die Abhaltung von Wirtschaftsforen säkularisiert und zum closed shop gemacht wird.
    Aber die Aussicht vom Turm ist wirklich fantastisch - und man kommt sogar mit dem Fahrstuhl hinauf.

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  9. Ev.-Luth. Kirchengemeinde in Wellingsbüttel Kindergarten Ev.-Luth. Kirchengemeinde in Wellingsbüttel I Pastor W. Voigt

    Branche: evangelische Kirche

    Up de Worth 25, 22391 Hamburg

    Tel: (040) 53 64 03 30

    9.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Seit 1933 ist Wellingsbüttel gesonderter Pfarrbezirk im Kirchspiel Bramfeld gewesen und der Pastor Boeck hielt seinen ersten Gottesdienst im weissen Herrenhaus.

    Danach wurde der Kirchliche Arbeitskreis gegründet, der sich auch mit Weltanschauungsfragen beschäftigte. Da waren Religion und Rasse, Jesus und Rasse und Christentum und Deutschtum.

    Man wollte für die Gemeindearbeit in Wellingsbüttel eine Kirche bauen und bekam grosszügige Bodenzuweisungen am Knasterberg. Es sollte etwas noch nie Dagewesenes geschaffen werden und man beauftragte die Architekten Jäger und Hopp, die eine bodenständige Fachwerkkirche schufen.

    Diese Bauweise war den niedersächsischen Bauernhäusern abgeguckt. Im Mai 1937 wurde der Grundstein gelegt und bereits drei Monate später das Richtfest gefeiert. Pünktlich am 1 Advent 1937 fand die feierliche Weihe der Kirche statt.
    Es dauerte ein paar Wochen und die Kirche bekam ihre Glocken. Die Glocken hatten auch eine Aufschrift:

    1.) Erhalt uns Herr bei deinem Wort
    2.) Gelobet seist du Jesu Christ und
    3.) Ein feste Burg ist unser Gott mit einem grossen Hakenkreuz.

    Ein weiteres Hakenkreuz ist noch an der westlichen Fassade in einem Fachwerk zu sehen und andere Fachwerke haben gemauerte Runen und andere heidnische Abbildungen.

    Gottesdienste finden jeweils am Sonntag zwischen 11.00 und 12.00 Uhr statt. Die Kirche ist verhältnismässsig gut besucht, weil die Bevölkerung Wellingsbüttels alt ist und es mehrere Seniorenresidenzen (auf Deutsch Altersheime) gibt.

    Meine Hinweise auf das Hakenkreuz im ersten Fachwerk liessen die Münder der Besucher offenstehen. Darauf hatten sie noch nie geachtet. Wer sieht sich denn auch die Fachwerke so genau an und entdeckt das schwache gemauerte Hakenkreuz von 1937.

    Doch die Kirche hat mit dem Nationalsozialismus nichts mehr gemein und führt ihre Kinder- Jugend- und Altenarbeit sehr gut aus.

    Ich hatte mich heute mit dem Pastor unterhalten und er zeigte mir bereitwillig den Innenraum der Kirche.

    Die Deckenbalken sind mit goldenen Inschriften versehen. Vom Eingang aus sieht man auf den sechseckigen Altar der seit 1976 in der Kirche seinen Platz hat. Die Kirchenfenster stammen noch aus der Gründungszeit. Rechts davon befinden sich die Kanzel und die Taufe, daneben das Adlerlesepult. Die Taufaschale, die Altarleuchter und das Altarkreuz stellte der Goldschmied Kay 1937 her.

    Im Eingang an der rechten Seite steht das Alpirsbacher Kreuz, das von 1950 – 1971 das Altarkreuz war und das Prunkstück, die Orgel, wurde 1962 in Berlin, beim Orgelbauer Karl Schuke hergestellt.

    Umrundet man die Kirche, so sieht man in den Fachwerken Handwerkerzeichen, die eingemauert sind. Zuerst dachte ich, dass es sich um Runen oder heidnische Zeichen handelt. An der Rückseite der Kirche ist das Baudatum auf einer Platte verzeichnet und wenn man weiter in Richtung Wellingsbüttler Weg geht, kommt man zum Bronzezeitlichem Hünengrab am Knasterberg.


    Jolly RogerSeht euch mal die Fotos mit den Runen an. Sie sind künstlerische in den Fachwerken untergebracht.
    Wally.s.Sehr interessant, ich habe noch nie an einen Christlichen Gebäude Runen gesehen.
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    Jolly RogerEs sind ja keine Runen, oder ich habe sie nicht gefunden. Vermutlich sind es heidnische Zeichen, wie der umgedrehte Besen, der "Zigeuner" abhalten sollte.
    SedinaDeinen scharfen Augen entgeht aber auch nichts.
    Schöner Beitrag!
    Jolly RogerIch sause mit meiner Kleinen ja immer mit offenen Augen durch die Stadt und wenn ich eine religiöse Einrichtung sehe, dann versuche ich sie mir "anzusehen".

    Die meisten kann man ja betreten, aber vuele sind uns verschlossen, weil möglicherweise sonst etwas beschädigt wird.

    An dieser Kirche fiel mir das Fachwerk auf und ich sah näher hin. Die anderen Zeichen sind gut zu erkennen, bei dem Hakenkreuz muss man schon genauer hinsehen.

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  10. Ev.-Luth. Kirchengemeinden in Barmbek Auferstehungskirche Kirchenbüro Auferstehungskirche

    Branche: evangelische Kirche

    Tieloh 22, 22307 Hamburg

    Fax: (040) 69 79 31 68

    10.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Viele tausend Mal bin ich an dieser Kirche vorbeigefahren und habe sie nie gesehen, weil sie so versteckt liegt.

    Eigentlich habe ich ja nichts mehr mit Kirchen am Hut, da mich der Pastor meiner St. Pauli Kirche menschlich so enttäuscht hatte, weil er meiner Mutter, die 70 Jahre Gemeindemitglied war, auf dem Totenbett den letzten Segen verweigerte, und er sich lieber um „seine“ Afrikaner, denen er „Kirchenasyl“ gewährte, kümmerte.

    Man kann ja auch so Kirchen besuchen, wie ich letzten Sonntag die Osterkirche, die 100 Jahre Bestehen in Bramfeld feierte. Oder ich besuchte die beiden grossen Moscheen in Hamburg und beschrieb sie.

    Auch war ich in der Russisch Orthodoxen Kirche , die vormals Gnadenkirche hiess.

    Also Berührungsängste habe ich nicht.

    So musste ich auch jetzt eine Lieferung in der Kirche abgeben. Sie war an den Pastor adressiert und ich suchte die Wohnanschrift auf. Er war nicht im Hause und auch nicht im Kirchenbüro.

    In einem Nebenraum sah ich durch das Fenster einen jungen Mann am Kopierer. Ich machte mich bemerkbar und er erschien vor der Kirchentüre.

    Ich händigte ihm die Lieferung aus und wir kamen ins Gespräch. Er war aussergewöhnlich freundlich, gesprächig und verständnisvoll, als ich ihm das von dem St. Pauli Pastor berichtete.

    Auf Nachfrage durfte ich in den Kirchenraum und er erzählte mit, dass sein Vorgänger die Ideen für den Altar, die Rückwand und die Seitenwand aus Afrika mitgebracht hatte.

    Die Kirche ist nach einiger Bauzeit 1920 geweiht worden. Die Aussenhaut der Kirche besteht aus roten Ziegeln.

    Im Inneren des Kuppelbaues umfangen freitragende Emporen den Raum, ein eigener Altarbereich ist angefügt, die Kanzel ist in die Gemeinde gerückt. Das Mosaik an der Altarwand sowie das hölzerne Abenmalrelief schufen Axel Bünz und Richard Knöhl

    Ich weiss nicht, wie man Kirchen bewertet, aber für die Arbeit, die trotzdem geleistet wird halte ich 5 Stars für angemessen.



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