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Bewertungen zu Cafe Jolesch

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Das Jolesch hält, was es verspricht. Habe hier wohl das beste Schnitzel bislang gegessen. Die Weinbegleitung war toll und die Kellnerin aufmerksam. Das Ambiente ist stilvoll eingerichtet und das Publikum sehr gemischt. Mehr geht nicht. Wir persönlich haben uns hier sehr "alpenländisch" gefühlt. Wir kommen gerne wieder. Vielen Dank und bis bald.

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Mein erstes Essen im Freien habe ich in diesem Jahr im Jolesch genossen. Wir fanden einen gemütlichen Tisch in der ruhigen Kreuzberger Seitenstraße. Für den frischeren Abend stehen auch ausreichend Decken zur Verfügung. Als erstes fiel uns die überaus freundliche Kellnerin auf und dass am Nebentisch der Fernsehkoch Ralf Zacherl gerade bezahlte. "Gute Wahl" dachten wir, wenn sogar ein Sternekoch hier isst. Ich bestellte mir das Wiener Schnitzel mit Kartoffel-Vogerl-Salat und meine Begleitung den... weiterlesen
Tafelspitz. Die Portionen waren groß und beides schmeckte genauso wie es sollte. Der einzige Minikritikpunkt war, dass der Kartoffelsalat lauwarm serviert noch leckerer gewesen wäre. Aberundet wird das österreichische Speisenangebot durch sehr gute Weine und naturtrübe Biere. Auch die Dessertkarte lässt natürlich keine Wünsche offen, wir haben uns für einen Schokokuchen entschieden.

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Dieser kleine Text ist unserem Freund Schroeder gewidmet, der uns durch höhere Gewalt abhanden gekommen ist.

In der »Berlinischen Galerie« mussten wir an ihn denken, zumal diverse Führungen die individuelle Zwiesprache mit den Kunstwerken zur Herausforderung machten. Immer hoffte ich Schroeder käme um die Ecke ...

Das »Café Jolesch« ist ein Restaurant und eine sichere Bank, zumal man jederzeit einen Parkplatz findet. Am ersten Sonntag im Januar war es erstaunlich ruhig, die meisten... weiterlesen
Leute haben wohl 14 Tage zu viel gegessen.

Nach dem Kunstgenuss in der Berlinischen Galerie gab es bei uns allerdings doch eine große Lust nach kulinarischem. Bei mir natürlich mehr als bei der lieben schlanken Gattin.

Espresso zum Einstieg, des Kreislaufs wegen, dann Wiener Schnitzel für die Gattin. Für mich Blutwurst vom »Harzer Zickenpeter« mit Kartoffelstampf und glasierten Äpfeln. Hinterher für beide Kaiserschmarrn. Alles war exzellent, frisch, heiß und wohlfeil.

Leider, doch nur der der Tageszeit geschuldet, ohne österreichischen Wein. Nur mit frischer Apfelschorle schmeckt es aber auch ...

Sehr empfehlenswert, wenn mich einer fragen würde.

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So bewertet das Web Cafe Jolesch

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