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Neueste Bewertungen für Dresden im Bereich Geld & Recht

  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von DRw!

    geschrieben für:

    Branche: Notare

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    völlig unzureichende Beratung vor den Fallstricken des Hausverkaufs, wie Vergütung von Inhalt des Öltanks oder Hinweis auf Grundsteuer, die für den Verkäufer immer bis zum Jahresende läuft.

    ps.schulz Die Grundsteuer können Sie aber anteilig dem Käufer in Rechnung stellen, auch wenn das nicht im notariellen Kaufvertrage drinsteht.
    DRw! Mittlerweile habe ich zum Thema Grundsteuer follgendes gefunden: Der Wechsel des Eigentümers wird mit Hilfe eines neuen Einheitswertes (sogenannte Zurechnungsfortschreibung) festgestellt. Fortschreibungszeitpunkt ist nach dem Bewertungsgesetz der Beginn des Kalenderjahres, das auf die Änderung folgt (§ 22 Absatz 4 Nr. 1 BewG).

    Wer also unterjährig verkauft, das heißt an irgendeinem anderen Datum als dem 1. Januar, muss trotzdem für das laufende Kalenderjahr die Grundsteuer bezahlen, auch wenn der neue Eigentümer schon einige Monate das Haus oder die Eigentumswohnung besitzt.
    Unabhängig von den gesetzlichen Bestimmungen steht es Verkäufer und Käufer aber frei, Erstattungsansprüche mittels einer privatrechtlichen Regelung im Kaufvertrag zu vereinbaren. Ist eine anteilige Erstattung im Kaufvertrag nicht ausdrücklich geregelt, bleibt der frühere Eigentümer der Grundsteuerschuldner und kann vom Käufer keinen Anteil an der Grundsteuer für das Jahr des Verkaufs fordern.

    1.
  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    geschrieben für:

    Branche: Notare

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    Bei unserer familären Grundstücksangelegenheit fühlten wir uns von den kompetenten und freundlichen Mitarbeitern sowie dem Notar, der sich sehr viel Zeit für unsere persönlichen Belange nahm, sehr gut beraten. Neben der Grundstücksangelegenheit wurden uns wichtige, erbrechtliche und familienrechtliche Fragen beantwortet, sodass wir uns die Kosten für einen Anwalt sparen konnten. Die fachliche Beratung des Notariats vor und nach Beurkundung war überdurchschnittlich gut! Das Notariat kann man nur weiter empfehlen!


    2.
  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    geschrieben für:

    Branche: Steuerberater / Wirtschaftsprüfer

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    In den letzten Jahren habe ich zusammen mit RSM umfangreiche Umstrukturierungen und Optimierungen umgesetzt. Top Fachwissen, ausgezeichnete Betreuung und toller Service. Es war eine sehr gute Entscheidung mein mittelständisches Unternehmen von der Steuerberatung RSM in Dresden steuerlich betreuen zu lassen.


    3.
  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    geschrieben für:

    Branche: Steuerberater / Wirtschaftsprüfer

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    In den letzten Jahren habe ich zusammen mit RSM umfangreiche Umstrukturierungen und Optimierungen umgesetzt. Top Fachwissen, ausgezeichnete Betreuung und toller Service. Es war eine sehr gute Entscheidung mein mittelständisches Unternehmen von der Steuerberatung RSM in Dresden steuerlich betreuen zu lassen.


    4.
  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die Beratung und Betreuung von Frau Korb ist stets von einem freundlichen und angenehmen Umgang geprägt und sehr kompetent sowie zielorientiert. Termine zur Beratung können zeitnah vereinbart werden und Frau Korb nimmt sich ausreichend Zeit für Ihre Klienten. Ich kann Sie nur weiterempfehlen.


    5.
  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    geschrieben für:

    Branche: Steuerberater

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    ich bin seit Jahren sehr zufrieden. Keine andere Kanzlei hat so humane Preise.


    6.
  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    via Android


    geschrieben für:

    Branche: Banken / Finanzierungsunternehmen

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    Sehr guter Service!Liebe Grüße Kurt aus Bad Oeynhausen


    7.
  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Sehr sehr zSehr sehr zufrieden mit Herrn Schamberger. Allumfassend, kompetent und vor allem so einfach erklärt. Die angebotenen Produkte waren für uns gänzlich neu, wirkten wie maßgeschneidert und waren dann noch erheblich günstiger, als das was wir vorher hatten oder uns als Vergleich eingeholt hatten. Er selbst meint, das liegt an der Fokussierung und an Sonderkonzepten direkt für uns als Bäcker


    8.
  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die Beratung und Betreuung von Frau Korb ist stets von einem freundlichen und angenehmen Umgang geprägt und sehr kompetent sowie zielorientiert. Termine zur Beratung können zeitnah vereinbart werden und Frau Korb nimmt sich ausreichend Zeit für Ihre Klienten. Ich kann Sie nur weiterempfehlen.


    9.
  10. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    geschrieben für:

    Branche: Stadtkasse

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    Steuern und Abgaben sind ein notwendiges „Übel“, das mal mehr oder weniger offensichtlich erbracht werden muss. Bei den meisten von ihnen ist jeder betroffen, doch es gibt auch welche, die nur dann erhoben werden, wenn bestimmte „Voraussetzungen“ erfüllt sind. In der Zeit der knappen Kassen kommen einige Kommunen dazu über eine „Zwangsabgabe“ in der Form von Kurtaxen bzw. Bettensteuern zu erheben. Das ist keine „moderne“ Erscheinung, sondern in etlichen Regionen schon sehr lange „Gang und Gebe“. Das gilt dann vor allem wenn es den Zusatz „Bad“ in der Ortsbezeichnung zu finden ist oder wenn von der „guten Luft“ die Rede ist. In einer Großstadt kann von diesen Voraussetzungen keine „Spur“ wie in Dresden es der Fall ist.

    In den letzten Jahren, so habe ich den Eindruck gewonnen, dass es subjektiv gesehen, in einem großen Maße zugenommen hatte. Es ist vereinzelt auch schon ein Thema in den bekannten Medien gewesen, die es dementsprechend (z. T. lautstark) kommentiert hatten. Irgendwie aber hatte ich nicht den Focus auf Dresden gehabt, auch wenn die sächsische Landeshauptstadt diese Steuer bereits seit seit dem 1. Juli 2015 erhebt. Bei unseren beiden Besuchen vor ca. 10 Jahren konnte davon noch keine Rede sein!

    Wenn man diese Art der Abgabe als Stichwort in eine Suchmaschine angibt, mit dem Zusatz „Städte“ kommt eine recht lange Liste zusammen. Es scheint mir, dass je beliebter ein Ziel, desto höher fällt die geforderte Summe hinterher! Einen pauschalen Betrag zu nennen, der zu entrichten ist, ist nicht möglich! Da gibt es immer einen Richtwert, nach dem es berechnet wird. Dazu etwas später mehr dazu. Jedenfalls, sobald man keine geschäftliche Übernachtung (mit entsprechenden Nachweisen) plant, dann wird der Gast zur „Kasse“ gebeten.

    Bisher war bei den von uns gebuchten Reisen diese bereits in der geforderten Gesamtsumme für die jeweilige Unterkunft bereits enthalten. Nicht so in Dresden. Im Reisebüro gab es einen Hinweis, dass es vor Ort entrichtet werden muss. Leider bei der Höhe… das gestaltete sich mehr als zäh! Ehrlich gesagt, es hat mehrere Tage gedauert, bis ich (grob) die Summe in Erfahrung bringen konnte. Das hat sich aber in der Zwischenzeit (zum besseren) geändert!

    Bis zum Ende Mai war es nämlich prozentual nach dem tatsächlichen Übernachtungspreis berechnet worden. Leider, hat sich die Angabe, die mir bei einem Telefonat mit dem Hotel vor Ort, als eine Fehlinformation herausgestellt! Da die Angaben an den unterschiedlichen Stellen zu sehr von einander abgewichen sind, habe ich gezielt dann nach dem dazugehörigem Amt gesucht. Die Informationslage ist dort nicht viel besser, doch es kann als ein Richtwert genutzt werden.

    Wenn ich ehrlich sein soll, das ganze müsste deutlich TRANSPARENTER gemacht werden! Das ist schon ein Problem, wenn man im ungewissen gelassen wird. Es war die Rede, dass es sich prozentual nach dem tatsächlich gezahlten Preis richtet. So ist es ratsam, dass wenn man es nicht in der Unterkunft gebucht hatte sondern aber über einen Drittanbieter, eine Kopie der Rechnung vorgezeigt werden soll! Das kann aber im Einzelfall schon ggf. dort bekannt sein.

    Im einzelnen müssen diese Angaben der Auskunft dienen: (pro Tag und Zimmer gerechnet)

    1 Euro – bis unter 30 Euro
    • 3 Euro – von 30 Euro bis unter 60 Euro
    • 5 Euro – von 60 Euro bis unter 90 Euro
    • 7 Euro – von 90 Euro bis unter 120 Euro
    • 9 Euro – von 120 Euro bis unter 150 Euro
    • alle 30 Euro Steigerung um weitere 2 Euro

    Am Rande möchte ich noch erwähnen, dass unserer Veranstalter uns einen Tag geschenkt hatte. Mehr aber dazu an der passenden Stelle! Das möchte ich hier veröffentlichen, damit andere sich die mühsame Suche ersparen können, die mich reichlich Nerven gekostet hatte. Dresden ist eine schöne Stadt und immer eine Reise wert! Dass die Steuer ein „Zubrot“ ist, das ist klar. Für mich ist es eine „Investition“ für die Stadt, die irgendwo angebracht scheint, auch wenn es für einige einen „komischen“ Beigeschmack haben könnte. Da ich aber mir eine bessere Informationsweitergabe gewünscht hätte und es nicht optimal verlaufen ist, möchte ich neutrale 3 Sterne an der Stelle vergeben!


    bestätigt durch Community

    10.