Bewertung von Kulturbeauftragte zu Amts- und Landgericht

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Bewertung zu Amts- und Landgericht

Kulturbeauftragte „Düsseldorf-Experte“
Sicherlich bin ich nicht die einzige, der ein Schreiben von einer Behörde, erst recht vom Gericht Furcht, ja Angst einflößt, vor allem wenn es völlig unvorbereitet daher kommt. Die Details sind zu kompliziert, um sie hier wiederzugeben, die sind hier an der Stelle nebensächlich. Ich musste in einer bestimmten Sache meine Stellung beziehen, doch es war nicht schlimmes, denn es handelte sich um ein Schrieb von Amtsgericht, auch, wenn das Landgericht ebenfalls im gleichen Haus zu finden sei.

Wenn mir jemand vor Monaten, als ich die Fotos gemacht habe, gesagt hätte, dass ich erneut hin muss, hätte ich höchstwahrscheinlich nur die Augen verdreht und gemeint, dass ich gut genug aufpasse, um auf irgendwelche Betrüger rein zu fallen. Diesmal ging es nur um eine Auskunft.

Schon vor Jahren, als ich erstmals dieses Gebäude betrat, nachdem ich, wie in jedem anderen Gericht auch, die körperliche Kontrolle hinter mir gelassen habe, bei der man sich irgendwie wie ein potentieller Bombenleger oder anderweitiger Attentäter fühlt, wird man zwar nicht mehr persönlich durchgefiltzt wird, doch die Beamten hinterlassen diesen merkwürdigen Eindruck bei einem...

Wenn man schon die Schranke hinter sich gelassen hatte, erwartet einen eine helle Halle auf einen, schade eigentlich, dass, wie in jedem anderen Gericht, weder Foto- noch Videoaufnahmen gestattet sind. Mir gefiel das moderne Aussehen des Gebäudes, das seit 2010 unweit vom Hauptbahnhof seinen Platz hat. Schon bei meinem ersten, dennoch unfreiwilligen Besuch dort, musste ich feststellen, dass das Gerichtsgebäude auf der Mühlenstraße in der Altstadt nicht mehr, wegen massiver Asbestverseuchung, benutzt wird, stattdessen hatte man dieses Gebäudekomplex aus dem Boden „gestampft“.

Natürlich, wie es sich gehört ist das ganze Gebäudekomplex für RollstuhlfahrerInnen barierefrei ausgebaut. Das habe ich erst auf dem Rückweg entdeckt. Die genaue Route ist auf der angegebenen Seite ebenfalls zu finden.

Trotz, dass es nach außen so streng das Äußere mit dem vielen Beton, doch es wird durch die zahlreichen Fenster aufgelockert. Über dem Foyer erstreckt sich eine Glaskuppel, die viel Licht rein läßt. Ein weiterer „Farbtupfer“ ist nicht nur eine Metapher, sondern eine der Wände ist mit selbigen versehen. Es sieht wirklich witzig aus, der Bereich, das sich hinter dem Informationsstand befindet ! Das kann man ebenfalls auf der Homepage sich anschauen.

Wenn mam erstes mal aber nicht nur dann rein gelangt, fallen einem die hochwertigen Materialien, die hier verwendet wurden, auf. Die Flächen sind, aufgrund der ofennen Galerien gut einsehbar, die vielen Fenster tauchen die Flure in ein besonderes Licht. Doch man darf bei allem dem nicht vergessen, wo man sich befindet! Schließlich befindet man sich im Amts- und Landgericht.

Wenn man, wie ich nur etwas zu klären hat, braucht man eine wartemarke an einem der Automaten, in den verschiedenen Abteilungen ziehen. Ich war sehr überrascht gewesen, wie schnell ich dran gekommen wurde. Dabei erfuhr ich, dass man in der Gegenwart einer Angestellten (keine Ahnung ob es der Fall ist) nicht von „Fachchinsesisch“ reden soll, doch es wurde mir mit einem Lächeln mitgeteilt mit dem Hinweis, dass es „Amtsdeutsch“ sei und gar nicht so einfach zu verstehen!

Alles in Allem mir wurde unkompliziert weiter geholfen und was möchte man mehr, deshalb bekommt das Amts- und Landgericht volle Sternezahl von mir!

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