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Bewertungen zu Altstadt

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Die Düsseldorfer Altstadt bekommt von mir nur 3 Sterne. Früher war ich fast jedes Wochenende dort vertreten aber heute ist es ganz anders. Vor einigen Jahren würde ich jetzt auch der Altstadt 5 Sterne geben und sagen das es dort super ist aber heute ist sie mir nur 3 Sterne wert.

Das gute an der Altstadt ist wirklich das am Wochenende eine gute Stimmung in den Gassen herscht und sehr viele Kneipen und Bars auf einen besuch einladen. Auch sind hier wirklich sehr gute Restaurants und Kneipen... weiterlesen
vertreten die mich von ausserhalb hier her locken. Ich bin kein Alt trinker aber wenn ich schon einmal in Düsseldorf bin dann darf es auch mal ein schönes Glas Schlüssel oder Uerige sein. Ich bin auch nicht abgeneigt dort einen schönen Killepitsch zu trinken und was gutes zu Essen.

Was mich heute jedoch an der Altstadt stört sind wirklich diese Junggesellenabschiede. Wer dort seinen Abschied feiert der tut mir Leid. Zum einen ist es hier am Freitag und Samstag nur so überlaufen von den Abschieden und zum anderen nervt es nicht nur mich unwahrscheinlich.

Auch das Toilettenproblem bekommt die Stadt nicht in den Griff. Egal in welche Gasse man schaut, überall sind hier Wildpinkler und markieren ihr Gebiet. So stinkt es auch in einigen Gassen sehr stark nach Urin. Bei so hoher Besucherzahlen am Wochenende müsste die Stadt Kostenlose WC-Wagen aufstellen und nicht noch an den wenigen Stellen damit noch Kasse machen.

Wer in die Altstadt mit dem Auto fahren will der sollte sich das lieber 2 mal überlegen. Ich kann nur empfehlen mit der Bahn zu kommen. Parkplätze sind hier Mangelware und die Parkhäuser sind schon mehr als unverschämt vom preislichen gesehen. 2,80€ für 1 Stunde parken ist schon mehr als wucher.

Von mir gibts für die Altstadt nur 3 Sterne und nur deshalb weil ich sie als Heranwachsender gut in erinnerung habe. Heute sehe ich sie mit anderen Augen. Auch das gute Essen der Gastronomie und die Geschichte der Stadt sind mir noch positiv und gut in erinnerung geblieben.

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Wie es schon im populärem Karnavalssong steht:

Zwischen Schloßturm und Lambätes,
zwischen Karneval und Määtes
zwischen Uerije und Kö
ja, dat is Düsseldorfs Milljö
zwischen Uerije und Kö,
ja, dat is Düsseldorfs Milljö

und auf hochdeutsch:

Zwischen Schlossturm und Lambertus-Kirche,
zwischen Karneval und Sankt Martin
zwischen Uerige-Brauerei und Königsallee
ja, das ist das Düsseldorfer Milieu
zwischen Uerige-Brauerei und Königsallee
ja, das ist das Düsseldorfer Milieu.

stehen diese... weiterlesen
Düsseldorfer Wahrzeichen mitten in der Stadt, der sogenannten Altstadt, doch es ist mehr, als das denn dieser Bereich in Düsseldorf hat sowohl Ecken, die völlig überlaufen sind (vor allem am WE), denn der Alkohol in Strömen fließt, die JunggesellInnen (es gilt für beide Geschlechter) die letzten Tage "in Freiheit", wie so manche T-Shirtaufschrift es verkündet, dann mache ich auf jeden Fall einen großen Bogen um diese Ecke der Stadt, das gleiche gilt während der tollen Tage!

Es gibt Ecken, die kaum einer kennt, wo sich kaum ein Touri verirrt (siehe auch Rathaushof) oder die kleinen Gässchen, die einem ungeahnte Einblicke in die Geschichte der Stadt gewähren. Es stimmt schon, dass der Großteil nur wegen der unzähligen Bars, Kneipen, Discos oder der zahlreichen Essmöglichkeiten extra (manchmal auch von weit her) anreisen, um sprichwörtlich die Sau rauszulassen... Eigentlich das sollte nicht der einzige Grund sein, um sein Geld auf diese Art und Weise los zu werden, doch man stürzt sich vornehmlich darauf ein bzw. auf die unzähligen Klamottenläden, die es massenweise auch anderswo gibt, man muss nur die Augen aufmachen!

Wer Kennt außerhalb von Düsseldorf den Schneider Wibbel (Beitrag folgt noch), sowie den Grund warum der Turm der Lambertus-Kirche so schief ist (wird an einer anderen Stelle verraten ;-)) oder wie die Radschläger zu großen Ehren kamen...

Zu Beginn war es eine kleine Ansiedlung an der Düssel, heutzutage muss man genau hinschauen um ihn zu entdecken, sie mündet unweit des von mir beschriebenen Hetjensmuseums in den Rhein. 1288 wurde aus erst offiziell eine Stadt, doch es bestand aus dem Schloss, einer Wirtschaft, einem Tor dazwischen, einem Haus, sowie einer Kapelle, sicherlich kein Vergleich zu heute. Das war die Zeit, als die heute revalisierenden Städte Düsseldorf und Köln, nicht wie man vermuten könnte, gegen einander, sondern gemeinsam verbündet bei Worringen, um dem Erzbischof Siegfried von Westerburg entgegen zu treten, als Dank für die Unterstützung verlieh der Graf von Berg, der deren Lehnsherr war, der Siedlung die Stadtrechte. Das bezeugt die Skulptur, die zum 750. Stadtjubiläum (1988) unweit der damaligen Stadtgrenze eben an der Düssel, mit zahlreichen Querverweisen auf diese Zeit (Fotos kommen noch!).

Wenn die Steine sprächen könnten, was würden sie all erzählen können?! Viele gute, doch auch schlechte hat diese Gegend erlebt, doch bekanntlich kann unbelebte Materie nichts sagen...

Heute ist es auch ein Ort, wo Politik gemacht und angewendet wird, denn sowohl das Rathaus, als auch ein Bürgerbüro (zu dem ich mir öfter als mir lieb war, marschieren musste, um gewissen Papierkram zu erledigen...) die hier ihren angestammten Platz haben. Ob die Ecke, wo der Landtag zu finden ist, auch noch dazu gezählt wird, ist mir nicht bekannt. Jedenfalls die Gebäude, die am Rhein zu sehen sind mit ihren tollen Köpfen, auch als Apotropaion benannt werden (an der Stelle Gruß an Nike!), habe ich entdeckt und an dieser Stelle eingefügt. Sie dienten dem Hausschutz und sind auch noch ein sehenswerter Hingucker! Die gehören jedenfalls dazu, doch es ist erstaunlich, dass auch moderne Bauten mitunter nach kürzester Zeit als Denkmal anerkannt werden, weil sie eine Innovation während ihrer Bauzeit in der Architektur darstellten, speziell die Hochhäuser – man war nicht zu unrecht als das Schreibtisch des Ruhrpotts tituliert worden...

Zwischen all den Facetten fällt mir schwer ein Urteil darüber zu bilden, jeder Gesellige Mensch wird einwende haben, dass hier sehr gemütlich ist, doch zu welcher Tages- oder Nachtzeit ist die Rede... Viel altes ist nicht wirklich geblieben, da stellt sich automatisch, was macht die Altstadt zu solchem Touristenmagneten? Ich möchte und kann diese Frage nicht beantworten, das soll jeder für sich herausfinden, doch mir ist es sehr gut gemeinte 3 Sterne wert, die ich an dieser Stelle vergeben möchte.

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Wie bei allen kulturell ausgelutschten Lokationen, ist auch die Düsseldorfer Altstadt kein peppiges Highlight mehr. ABER: meine Erfahrungsberichte von den 70ern bis heute würden den Rahmen dieses Portals sprengen - auch inhaltlich - und ich trinke immer noch gerne Alt. Also kann ich doch gar nicht anders als hier 5 Sterne zu vergeben. Ich hab hier soviel Sachen Erlebt, also... ach nein.., ich lass das einfach mal so stehen ,)

Meine Erinnerung an die Altstadt in Düsseldorf ist das es unendlich viele Kneipen und noch mehr Altbier dort gibt . Super geeignet für eine echte Männertour. Leider kann ich zur Altstadt nicht so viel sagen da nach der dritten Kneipe mein Erinnerungsvermögen stark nachgelassen hat. Gut das es so viele Kneipen gibt da ich ständig auf die Toilette musste . Leider sind Altbiere sehr klein nämlich nur 0,2 Liter so ist man ständig am Altbier ordern. Und später dann auch genau so oft auf dem WC. Also für eine ordentliche Kneipentour kann ich die Altstadt in Düsseldorf nur empfehlen .

Ja, die Altstadt bietet viele Geschäfte, Restaurants und Kneipen. Ja, es gibt fast alles, was man braucht.

Mit "Düsseldorfer Altstadt" verbinde ich als Einheimischer aber vor allem auch Scharen von Junggesellen und Junggesellinnen, die Freitags und Samstags ab der Mittagszeit bis spät in die Nacht an jeder Straßenecke und in jeder Touri-Kneipe lauern. So lustig das auch manchmal sein mag, ist es mittlerweile einfach nur noch nervig, dauernd angesprochen und von... weiterlesen
Jägermeister-in-Alufolie-trinkenden Vollweibern zum Kauf von Schnäpschen überredet zu werden... Hinzu kommen leider auch sehr viele betrunkene Jugendliche, die schnell aggressiv werden könne. Ein "sicherer" Ort ist die Altstadt daher am Wochenende abends nicht.

Sehr nett dagegen, besonders im Sommer, sind die typischen Düsseldorfer Kneipen, die auch unter der Woche zu ein, zwei, drei Gläsern Alt im Stehen einladen.

Wer es etwas "hipper" und weniger touristisch mag, ist wohl in den kleinen netten Kneipen in Flingern besser aufgehoben.

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Düsseldoooorf ZEntrum
Was soll man dazu sagen :)
es gibt alles was man sich wuenscht Geschäfte gibts doppelt und
dreifach und die meisten Arbeiter der Geschäfte sind sehr darauf spezialisiert viel zu verkaufen .
Man hat dort sehr viel spass mit der Familie und mit Freunden
durch die Lokalen anbieter gibt es ein überschuss an möglichkeiten.
Die Shoppingmeile ist einfach nur der Hammer.
Viele feiern dort seinen junggesellenabschied und im Sommer sind
sie sehr oft anzutreffen das ist einfach nur toll dennen zuzuschauen
wieviel freude sie daran haben .

Ahhh, die Düsseldorfer Altstadt. Einer meiner Lieblingsorte. Tolle Kneipen, Bars & Lokalitäten und vor allem tolle, freundliche Leute.
Zu jeder Uhrzeit kann man dort einkehren und wird freundlich begrüßt. Meiner Meinung nach ist die Altstadt aber auch tagsüber einen Ausflug wert. Wunderschöne alte Bauwerke und allgemein eine Atmosphäre welche einfach unbeschreiblich schön ist. Auch am Rhein kann man toll sitzen, da dort zahlreiche Cafés sind. Die Preise sind nahezu überall vollkommen akzeptabel und die Leistungen haben bisher auch meinen Ansprüchen entsprochen. Immer wieder Düsseldorfer Altstadt!

Die Altstadt ist der Lieblingsort von fast jedem Düsseldorfer, und das auch zurecht.
Hier wird auf eher kleinem Raum alles geboten was man sich nur wünschen könnte. Essen gibt es von Fast Food bis Türkisch, Italienisch, Französisch, Spanisch ( hierfür besucht man die Schneider Wibbel Gasse, die voll mit spanischen Restaurants ist)Asiatisch oder Libanesisch.
Zwischen den Restaurants finden sich zahlreiche Kneipen, Bars, Läden und Clubs. Hier gibt es 1000 Möglichkeiten einen schönen Abend zu... weiterlesen
verbringen, ob man nun gemütlich im Uerige ein leckeres Alt trinkt, nett essen geht oder Party macht im Club.
Aber auch historisch ist die Altstadt interessant. Bei Interesse einfach nach Führungen erkundigen, lohnt sich auch.
Für Leute die lieber gratis etwas unternehmen wollen, den kann ich nur empfehlen in aller Ruhe durch die Straßen zu bummeln und danach noch einen Spaziergang am Rhein zu machen.

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Die Düsseldorfer Altstadt - Die längste Theke der Welt -

und das bitte nicht wörtlich nehmen, viele haben schon die lange Theke gesucht. Der Ausdruck entstand dadurch, dass sich in der Düsseldorfer Altstadt auf einem halben Quadratkilometer nahezu 300 Kneipen, Restaurants und Diskos befinden, die ihr diesen Ruf einbrachten. Hier reiht sich Kneipe an Kneipe, Brauerei an Brauerei. Im Sommer stehen hier mehr Tische draußen als drinnen.
Wer in die Altstadt kommt, will dort nur in den seltensten... weiterlesen
Fällen einen historischen Kulturtripp machen. Die Altstadt von Düsseldorf ist vor allem eines: Eine Partyzeile. In der Düsseldorfer Altstadt stehen im Sommer auch bei Einbruch der Nacht mehr Tische draußen als drinnen.

Die Altstadt liegt direkt am Rhein und ist der zweitkleinste Düsseldorfer Stadtteil. Sie ist sowohl historisch als auch kulturell das Zentrum der Stadt. Aber kaum einer geht aus kulturellen Zwecken in die Altstadt sondern man genießt die Party Meile Nr. 1. Der größte Teil der Altstadt besteht aus einer Fußgängerzone und so befinden sich zwischen den Kneipen auch jede Menge Boutiquen und weitere Shops in den teilweise recht engen Gassen. Kulinarisch ist hier so ziemlich alles vertreten vom französischen Feinschmeckerrestaurant bis zur Currywurst, vom Steakhouse bis zum Mettbrötchen. Und damit sind wir auch schon bei der bekanntesten Brauerei in Düsseldorf, das Uerige. Seit 1862 wird hier das obergärige Bier gebraut. Die Brauerei zum Füchschen ist der Treffpunkt der Kunstszene, hier hat früher gerne Joseph Beuys verkehrt. Vielleicht ist ihm nach dem 10 Alt die Idee vom Millionen schweren Fettstuhl gekommen? Das Schumacher gehört auch zu den bekannten Brauereien und Kneipen in der Altstadt

Ich persönlich kenne die Altstadt seit über 30 Jahren und irgendwie ist alles geblieben, wie es war. Ein Stück Nostalgie wird bei mir erweckt, wenn ich mal wieder hierhin komme.

Bekannt geworden ist die Altstadt übrigens auch durch das "Altbierlied" der Toten Hosen

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