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Neueste Bewertungen für Eisenhüttenstadt

  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Bestellt: 3 x Pizza Mista und 3 x Griechischer Salat. Pizza war total salzig, da mit stark konservierter, abgepackter Billigwurst belegt. Der Boden war ganz schwarz, da verbrannt. Kaum Belag. Der Salat war ganz welk und die Oliven und der Hirtenkäse minderwertig. Kein griechisches Dressing (Olivenöl usw.) Wirklich unter aller Würde dieses "Essen". Meiner Meinung nach nicht zum Verzehr geeignet. Und das für 35 € inkl. gutes Trinkgeld. Nicht mal eine Rechnung gab es.

    geschrieben für:

    Pizza / Essensbringdienste in Eisenhüttenstadt

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    71.
  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die Bronze-Skulptur „Weltkugel“ steht auf dem Platz vor dem Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt. Geschaffen wurde die Skulptur 1972 von dem Künstlerehepaar Axel und Cornelia Schulz.

    Die nicht ganz mannshohe zeigt die Erde mit reliefartig gestalter Oberfläche. Die Kontinente sind dargestellt und die Ozeane. Das Ganze wirkt, im positiven Sinne, durch die Gestaltungselemente fast ein wenig Cartoonhaft.
    Im Meer tummeln sich am Äquator Meerjungfrauen, Schiffe fahren, Fische und Wale schwimmen. Über Land fliegen Flugzeuge und allerlei Landgetier kann man entdecken.

    Ausgesprochen originell sind Eisbären und Pinguine, die auf dem Nord- bzw. Südpol stehen, ebenso wie der Elefant auf Afrika und das Känguru auf Australien.

    Der Bildhauer Axel Schulz (1937-2012) studierte in der DDR an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Zusammen mit seiner Ehefrau Cornelia (*1940) war er seit 1961 in der DDR als freischaffender Künstler tätig.

    Fazit: Schöne und interessante Skulptur, an der man viele Details entdecken kann.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / Kultur in Eisenhüttenstadt

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    opavati® Eine sehr schöne Arbeit vor der Kinderkombination, didaktisch wertvoll und lustig ... Die »goldenen« Stellen sind weniger geworden, mangels Kindern. Damals wuchs auch kein »Unkraut« drunter.

    Beide Schulz waren in Schwedt, der anderen sozialistischen Neustadt, tätig.

    72.
  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Bestellt: 3 x Pizza Mista und 3 x Griechischer Salat. Pizza war total salzig, da mit stark konservierter, abgepackter Billigwurst belegt. Der Boden war ganz schwarz, da verbrannt. Kaum Belag. Der Salat war ganz welk und die Oliven und der Hirtenkäse minderwertig. Kein griechisches Dressing (Olivenöl usw.) Wirklich unter aller Würde dieses "Essen". Meiner Meinung nach nicht zum Verzehr geeignet. Und das für 35 € inkl. gutes Trinkgeld. Nicht mal eine Rechnung gab es.

    geschrieben für:

    Pizza / Essensbringdienste in Eisenhüttenstadt

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    73.
  4. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Was hat dieser Imbiss ua. mit anderen seiner Art gemein?
    Der Container-Kiosk will nicht so recht ins städtedenkmalbauliche Bild der ersten sozialistischen Stadt Deutschlands an der Ecke Friedrich-Engels-Straße / Erich-Weinert-Allee passen.

    Aber wenn er nun schon mal da ist und man Hunger hat ….
    Der Name lässt es erahnen: das Angebot ist breit gefächert von der westlichen Grenze Asiens bis zu dessen zu östlichem Ende und deutsches Fast-Food gibt es auch noch! Alle Gerichte gibt es „To Go“ oder man hat die Möglichkeit, an den wenigen Plätzen im Kiosk zu sitzen.

    Dem strukturschwachen Eisenhüttenstadt geschuldet ist dieser Imbiss im Vergleich zu seinen Berliner Verwandten recht günstig: Die Asia-Gerichte kosten zwischen 2 und 6 €uro, die türkischen zwischen 3 und 5,50 €uro und die deutsche Bratwurst- und Schnitzelfraktion ist für 2,80 bis 5 €uro zu haben.

    Da ich ein Problem damit habe, wenn ein fernöstlicher Koch an einem kleinasiatischen Fleischspieß herumsäbelt, entschied ich mich für Asia in Gestalt von Hühnerfleisch mit gebratenen Nudeln (andernorts auch „China-Pfanne“ genannt) für 3 €uro.

    Die Portion war ausreichend groß und hat geschmeckt. Da kann man nicht meckern, 4 Imbiss-Sterne.

    geschrieben für:

    Imbiss in Eisenhüttenstadt

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    74.
  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    wir sind umgezogen und wollten unsere Teppiche mit ins neue Heim nehmen, aber gereinigt!Firma Herzog holte die Teppiche ab und brachte sie frisch und rein ins neue Heim! Danke!!!

    geschrieben für:

    Teppichreinigung in Eisenhüttenstadt

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    75.
  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Das „Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR“ befindet sich in Eisenhüttenstadt (70 km südöstlich von Berlin / 25 km südlich von Frankfurt/O) und nennt sich laut Website „Fachmuseum“.

    Es ist ein bisschen schwer zu finden, liegt es doch in einem Wohngebiet, dass für den Durchgangsverkehr gesperrt ist und die Ausschilderung könnte auch besser sein.
    Am besten sucht man sich einen Parkplatz in der Friedrich-Engels-Straße gegenüber von der Erich-Weinert-Schule oder in den angrenzenden Hauptstraßen (Poststraße, Saarlouiser Straße).

    Untergebracht ist das Zentrum in einem Gebäude, das 1953 im stalinistischen Stil als Kindergarten/Kinderkrippe erbaut und als solche bis Anfang der 1990er Jahre genutzt wurde. 1994 zog das Dokumentationszentrum in das Haus, das in den Folgejahren restauriert und zum Museum umgebaut wurde. Heute befinden sich ua. die Dauerausstellung sowie Räumlichkeiten für Sonderausstellungen in dem Haus.

    Der Eintritt beträgt 4 €uro (Ermäßigungen möglich). Die Ausstellungsräume sind barrierefrei zu erreichen.
    Im Erdgeschoss befindet sich neben dem Kassenbereich auch der Museumsshop, in dem allerlei zum Thema DDR käuflich erworben werden kann (Souvenirs, Postkarten, Bücher etc.).
    Die Ausstellungsräume befinden sich in der 1. Etage, die über die große Treppe oder mit dem Fahrstuhl zu erreichen sind. Bei meinem Besuch gabs neben der ständigen Ausstellung noch eine Sonderausstellung zum Thema „Gebrauchsgrafik in der DDR“.

    Sowohl Sonder- als auch Dauerausstellung sind klar gegliedert und nicht mit Informationen überfrachtet, was ich immer als angenehm empfinde. Da die Sonderausstellung zeitlich begrenzt ist, will ich hier nicht Detail drauf eingehen.

    Die Dauerausstellung zeigt viele Sachen, die der geborene und gelebte ehemalige DDR-Bürger von „früher“ kennt. Erinnerungen werden wach an dass, was mal das eigene tägliche Leben bestimmte.
    Und die Museumsbesucher, die die DDR bestenfalls von kurzen Besuchen oder gar nicht aus eigenem Erleben kennen, können entdecken, was „wir“ so hatten.
    Man darf weder staattragende Kunst noch Großexponate der DDR-Wirtschaft erwarten, sondern eben Dinge, die hier das tägliche Leben der Menschen bestimmten. Von der Glühbirne über Schallplatten bis zur Tütensuppe und vieles andere mehr.

    Nicht alles weckt positive Erinnerungen. Vor allem die Propagandasachen (wie z.B. Plakate) wirken heute allgemein abschreckend und verstörend, sowohl von der Gestaltung als auch von der Aussage her. Einiges kann man auf Grund von Provinzialität und Improvisation belächeln. Und trotzdem gehörten auch diese Sachen zum Leben in der DDR dazu.

    Aus den Zeiten als Kindergarten hat sich im Museum ein Wasch- und Toilettenraum für die lieben Kleinen von damals erhalten.
    Nicht zu übersehen sind auch die großen Bleiglasfenster im Treppenhaus, die der DDR-Maler Walter Womacka (1925-2010) in den Jahren 1954/55 als Kunst im Kindergarten schuf und die den Titel „Aus dem Leben der Kinder“ tragen.

    Mit Absicht beschreibe ich hier keine Ausstellungsstücke im Detail. Einiges findet sich bei den Bildern zur Location.

    Fazit: Interessantes Museum.

    geschrieben für:

    Museen in Eisenhüttenstadt

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    Ausgeblendete 31 Kommentare anzeigen
    Ein golocal Nutzer Wieder einmal eine Glanzleistung. Wenn ich das so lese, wäre ich auch gerne Ossi geworden. Wenn man sich mit den bewaffneten Organen gut verstand, dann hatte man ein sehr gutes Leben, wie mein Freund, der General
    grubmard @Jolly - Du hättest bloß über die Mauer klettern brauchen und schon hättest Du nicht Herr Wachtmeister werden brauchen sondern wärst Genosse Wachtmeister gewesen.

    Im übrigen finde ich den sarkastischen Unterton im Kommentar befremdlich.
    Ein golocal Nutzer Da ist doch nichts von Sarkasmuss zu lesen und ich wäre nicht der Genosse Wachtmeister, sondern der Genosse Major. Soviel zum Dienstgrad.
    Aber trotzdem finde ich die Bewertung gut.
    Papa Uhu + Theo oh je, wie die Zeit vergeht... ich denke für alle, die sich mit dem Alltag der DDR ein wenig beschäftigen wollen (unabhängig von ihrer geographischen Herkunft) eine gute Möglichkeit und ein sehr gelungener Beitrag, zum Daumen meinen herzlichen Glückwunsch.....
    grubmard @Jolly: Das wäre dann Dein Amtseid gewesen:

    „Ich schwöre, meinem sozialistischen Vaterland, der Deutschen Demokratischen Republik und ihrer Regierung allzeit treu ergeben zu sein, Dienst- und Staatsgeheimnisse zu wahren und die Gesetze und Weisungen genau einzuhalten.

    Ich werde unentwegt danach streben, gewissenhaft, ehrlich, mutig, diszipliniert und wachsam meine Dienstpflichten zu erfüllen.

    Ich schwöre, daß ich, ohne meine Kräfte zu schonen, auch unter Einsatz meines Lebens, die sozialistische Gesellschafts-, Staats- und Rechtsordnung, das sozialistische Eigentum, die Persönlichkeit, die Rechte und das persönliche Eigentum der Bürger vor verbrecherischen Anschlägen schützen werde.

    Sollte ich dennoch diesen meinen feierlichen Eid brechen, so möge mich die Strafe der Gesetze unserer Republik treffen.“

    Ein golocal Nutzer Das eine was man will (Staatsdiener zu sein mit allen Vorteilen), das andere was man muss. (Unbedingte Treue zu seinem "Regime", bis hin zur Aufopferung).
    Papa Uhu + Theo ab 'nen bestimmten Dienstgrad hast Du sicherlich Recht...aber vergiss bitte nicht, das es eine Wehrpflicht gab - und jeder auch so kleinste Soldat diesem Eid unterlag... nur mal so nebenbei mit besten Grüssen
    Sedina Wie gut, dass die Alltagskultur der DDR garnicht so von "Wachtmeistereien" belastet war....
    Glückwunsch zum schönen Bericht und zum Grünen Daumen lieber grubmard !
    Papa Uhu + Theo Jolly, ist alles ok - die Vergangenheit werden wir nicht ändern und das Schlimmste wäre, wenn wir grubmards Beitrag auf den militärischen Aspekt der DDR reduzieren würden. Es gab Dinge, denen viele Menschen hinterhertrauern (zB. Gemeinschaftsgefühl, soziale Sicherheit), aber es hat auch Sachen von schrecklichem Ausmass (Umgang mit Andersdenkenden). Was dennoch einfach mal dieses Museum tangiert, ist auch die Entwicklung der "Konsumgüterproduktion" mit ihren für heutige Verhältnisse, naiven Trend. Dennoch waren viele und der überwiegende Teil irgendwie insgesamt zu frieden, auch wenn das heute schwer vorstellbar ist. Wie sehr Plakate und Wertschätzungen in Form von Medaillen, Orden udgl. heute Fassungslosigkeit verursachen, ist für Menschen jenseits der Elbe schwer vorstellbar. Das System hat aber bis zum Tag "X" funktioniert, sei es nun mit Druck oder Zucker. Wir alle sollten glücklich sein, das dies überwunden ist - trotzdem gehört es zur deutschen Geschichte. Und leider ist es noch immer so, das es in den Köpfen der Menschen manches mal noch immer eine Trennung gibt. Und das nach so einer langen Zeit..... Ich persönlich habe mit den Betitulierungen, die bis mitte der 90ziger gang und Gäbe waren nichts am Hut, für alle ist das Zusammenwachsen ein stetiger Prozess - um so mehr bin ich enttäuscht, das dies offensichtlich in unseren Tagen noch immer ein Problem darstellt....
    Ein golocal Nutzer Wie Recht du nur hast.
    Es gibt noch vieles, das zur Deutschen Geschichte gehört, aber die 33. - 45 Zeit wird tunlichst totgeschwiegen. Aber es war Geschichte... Nun lass ich es gut sein, denn die *Linksdenkenden* stehen schon in den Startlöchern.
    grubmard Der militärische Aspekt der DDR spielt im Eisenhüttenstädter Museum ein völlig untergeordnete bis gar keine Rolle.
    Wer darauf aus ist, ist in Eisenhüttenstadt definitiv am falschen Ort!
    grubmard Einer der "Linksdenkenden" schweigt hier auch Dinge aus der Zeit von 33 bis 45 nicht tot, wenn man seine Bewertungen richtig liest.
    Allerdings hat sich so viel Braunes als Location nicht erhalten und die gesprengte Reichskanzlei möchte ich auch nicht bewerten/beschreiben, da bin ich ganz ehrlich.

    Sollte ich mal auf den Obersalzberg kommen, werde ich Hitlers Domizil beschreiben wie ich andere Geschichtslocations auch beschreibe.
    von Money Obersalzberg ist nur noch ein Haufen Steine und ein paar Mauerreste. Mehr konnte ich vom Auto aus nicht sehen. Bin nicht mal ausgestiegen...
    Da lohnt sich keine Bewertung, Grubmard. Auch schon angesichts so mancher Kommentare....
    grubmard Ich würde es vermutlich beim Berggasthof mit einfließen lassen .... aber das Problem stellt sich aktuell eh nicht.
    Exlenker Ein guter und hilfreich beschriebener Beitrag über dieses Dokumentationszentrum und deshalb berechtigter gD. lieber grubmard.
    Puppenmama Danke für Deinen wiederum klasse und interessanten Bericht und die schönen Fotos. Herzlichen Glückwunsch zum verdienten grünen Daumen.

    bestätigt durch Community

    Checkin

    76.
  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die Ragower Mühle gehört nicht zu Eisenhüttenstadt, sondern zum Ortsteil Schernsdorf der Gemeinde Siehdichum. Die öffentliche Zufahrt über eine asphaltierte Straße ist möglich über den Ort Mixdorf. Es lohnt sich!

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Eisenhüttenstadt

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    77.
  8. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    minus 5 Sterne. Auf Nachfrage, ob ich gleich vom Bahnhof in Hütte geholt werden kann, erhielt ich die Antwort, er brauche eine Weile. Soweit in Ordnung. Im Smalltalk äußerte ich mein Unverständnis über die schlechte Busverbindung nach 20 Uhr. Da sagte der Taxifahrer lapidar... Man solle sich doch vorher überlegen, in welche Stadt man reist. Ich wohne übrigens hier. Ich habe auf seine Dienste nach diesem Satz gern verzichtet.

    geschrieben für:

    Taxi / Mietwagenverkehr in Eisenhüttenstadt

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    78.
  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Vollrundumbetreuung in den schwersten Stunden meines Lebens,so das die für mich die Trauerfeier zu einem,trotz Schmerz und Trauer schönen Abschied wurde,grade auch durch die herzzerreißende Trauerrede von Thommy Henkel,wo jedes Wort traf und meine Mama so beschrieb als ob ich selbst sprach.Es gibt uns die Kraft das Leben weiterzuleben und meine Mutti die nun von oben zuschaut mit Stolz zu erfüllen.An alle Mitarbeiter größten Dank und respektvolle tiefste Verneigung für eure Arbeit und Organisation.PM.28.01.17

    geschrieben für:

    Bestattungen in Eisenhüttenstadt

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    79.
  10. Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von wo.eger

    Schlechte. Denn wegen einer Nichtigkeit wurde ich (79!) am 17.01.17 von zwei Streifenpolizisten angeranzt, von oben herab verbal attackiert und wie ein dahergelaufener Nichtsnutz behandelt. Eine Zumutung, wodurch mein bisher eher akzeptables Bild von den hiesigen Polizisten in eine ziemliche Schieflage geriet.

    geschrieben für:

    Polizei in Eisenhüttenstadt

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    FalkdS Sorry, aber ihre "Nichtigkeit" wird so nichtig gewesen sein, dass die Polizisten etwas tun mussten. Und wenn man dann von der Polizei "angeranzt" wird, fühlt man sich schon nicht so gut, das geht wohl allen so. Dass Sie sich unnett behandelt fühlen haben diese Polizisten sicher nicht gewollt.

    Aber was mir nicht gefällt, dass Sie die gesamte Arbeit der Polizei im Revier Eisenhüttenstadt an so einer Situation fest machen und mit einem Stern bewerten....
    Sie wollen doch sicher auch nicht, dass Sie mit anderen "über einen Kamm geschert werden", was Sie aber hier tun.

    80.