Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation

hundeunfreundliche städte und gemeinden

Eröffnet von


hundeunfreundliche städte und gemeinden



hallo, kennt ihr das, wenn euch irgendwelche leute anpöbbeln weil ihr mit eurem Hund spazieren geht und selbstverständlich den kot wegräumt und ihn dann im Hausmüll entsorgt. Hier in Reichenbach sind die leute unmöglich, es werden aussagen gemacht, dass sich die fiecher weggerichtet gehören usw. manchen leuten wäre es das liebste wenn man gar nicht mehr mit dem Hund raus geht, weil alles gemeindeeigentum istund darauf kein Hund was zu suchen hat......
also soll man am besten seinen Hund in die Wohnung scheißen lassen und warten das er dir weggenommen wird oder ihn freiwillig hergibst, nur weil sie keine Hunde in der gemeinde haben wollen!
man wird hier sogar im eigenen garten angestreßt, wenn man mit ihm im EIGENEN garten spielt und das schlimmste von allen ist, das man sogar im eigenen garten schon giftköder gefunden hat, es ist ihnen scheinbar egal, ob da auch unsere tochter drin spielt oder nicht.........
nun müssen wir immer den garten erst absuchen, bevor wir rein gehen.........


Sag's weiter:
Benutzerfoto
Jolly Roger  „Autorität“ schreibt nachdenklich:

Ich habe es in Hamburg zwar oft erlebt, dass Leute skeptisch hinter mir und Jenna hersehen und auch manche unangemessene Bemerkung (Hundekot) machen, aber wenn ich ihnen die Entsorgungsbeutel zeige und sage, dass ich den Kot entsorge, dann sind die meisten wohlgestimmt.

Bei uns gibt es auch immer wieder Warnungen vor den Giftködern nd ich habe schon gesagt, wenn ich einen erwische, der die Köder, die nicht nur Tiere und Kinder gefährden, sehe, dann werde ich ihn zwingen, den Köder selber zu fressen. Nötigenfalls mit Gewalt.


Benutzerfoto
Nike  „Freizeitgestalter“ sagt nachdenklich:

Hier im ländlichen Raum im Herzen von Hessen (Bad Hersfeld) haben die Leute noch ein einigermaßen normales Verhältnis zu Tieren. Gegenseitige Rücksichtnahme ist aber wichtig. Wenn wir von Ferne einen Spaziergänger sehen, leinen wir den Hund sofort an, denn viele Menschen haben Angst vor Hunden. Schon oft sind wir angesprochen worden und die Leute haben sich regelrecht bedankt für´s Anleinen. Ich finde es eine Selbstverständlichkeit - auch wenn ich weiß, dass mein Hund nicht aggressiv ist gegenüber ängstlichen oder freundlichen Menschen ist.
Umgekehrt erwarte ich, dass sich niemand aggressiv nähert, denn unser Hund hat einen starken Schutzinstinkt.

Angepöbelt wird man eher selten. Ich binde den Hundekotbeutel allerdings auch gut sichtbar an die Flexileine, wenn ich mit meinem Hund im Stadtpark oder Kurpark spazieren gehe und bücke mich selbstverständlich nach den Hinterlassenschaften.
In Wiesen und Wäldern bücke ich mich nicht. Die Schnecken wollen ja auch was zu fressen haben ;-).

Ab und zu kommt es auch in unserer Gegend zu Vergiftungsfällen, vor allem dort, wo sich bewirtschaftete Felder befinden. Vor allem den Landwirten sind Hunde ein Dorn im Auge und man sollte sich in Acht nehmen und den Hund genauestens im Auge behalten.

Tierhasser gibt es überall. Nach Berlin nehme ich unseren Hund der vielen Todesköder nicht mehr mit, da geht er lieber für ein paar Tage in die Tierpension, wo er sich sehr wohl fühlt und mit den anderen Hunden ausgiebig spielen und toben kann.


Benutzerfoto
Sedina sagt nachdenklich:

Erst die Hunde, dann die Kinder, dann die Alten, dann die Abweichler. Alles im Dienste der akustischen, optischen, sensorischen, olfaktorischen........ politisch korrekten Sterilität.

Der Beitrag wurde zuletzt geändert



assiwirbelwind meint ernsthaft:

ich finde es wirklich krass, wie tier-Kinderfeindlich die heutige Gesellschaft geworden ist und man kann leider nichts dagegen tun. aber keiner denkt nach, wie gut einem ein Tier tun kann, wenn du ihm liebe und vertrauen schenkst.......
ein Tier kann dich mehr lieben, wie manch einer......
und kinder sind unsere Zukunft darüber denken die wenigsten drüber nach.........
heute morgen habe ich auch mal wieder eine erschreckende Entdeckung gemacht, es lag mal wieder eine wurst mit nägeln bei uns am garten zaun.......Gott sei dank gehe ich vorher immer den garten ab, dadurch hat mein mann und ich beschlossen, dass wir nach etwas neuen ausschau halten, da es nicht mehr sein kann, dass sie hier so tierunfreundlich sind........


Benutzerfoto
Siri  „Uhrmacher“ schreibt:

ich bin tierfreund.

weil auch tiere rechte haben (sollten) - vor allem auf ein artgerechtes LEBEN.

das leben von hunden, katzen und vielem anderen getier in wohnungen halte ich nicht für artgerecht. oftmals ist das auch nicht in eigenheimen, die mal als grüne überdachte dreiraumwohnungen beschreiben kann ...

vom "leben" von "nutzvieh" will ich hier mal NICHT reden/schreiben ...

...
tiere haben in dieser gesellschaft tw. mehr rechte als kinder (zb. mindest-wohnfläche).
???

...
ich beobachte die tendenz, daß immer mehr hundehalter (alt wie jung) mit ihren oft armseligen kreaturen die straße bevölkern.
die zahl der durchdiegegendgetragenen oder -gefahhrenen kinder nimmt in gleichem maße ab.

KINDERfreundlich KANN diese gesellschaft(sordnung) nicht sein.

es sei denn, zum nächsten "Muttertag" (seinerzeit besonders gefördert von A.S.) werden wieder Ehrenkreuz(e) der Deutschen Mutter eingeführt.


Benutzerfoto
Gloria73  „Sahneschnitte“ sagt nachdenklich:

Es gibt sie überall... die Kinder von schlecht erzogenen Eltern und Hunde von uneinsichtigen Hundebesitzern. Diese projezieren anfälligen Menschen ein schlechtes Bild und rufen diese feindlichen Reaktionen hervor...

Denkanstösse aus Zeitung und Netz:

In Singapur werden umgerechnet 1.000 Euro oder sogar mehrstündige Arbeitseinsätze für Verunreinigungen fällig...

Die steigende Zahl der Haustiere hängt mit der zunehmenden Vereinsamung der Menschen in Deutschland zusammen...

Tiere sind den Deutschen inzwischen wichtiger als Kinder...

Posts in facebook berichten deutlich öfter über Tierquälerei als über Kindesmisshandlungen...

Knapp 4 Milliarden Euro geben die Deutschen jährlich für Tierfutter und Accessoires aus - in etwa das Budget der Elterngeldstelle im Jahr 2012...


assiwirbelwind sagt ernsthaft:

und wenn man Hund bzw Tier und Kind hat ist man in der heuteigen gesselschaft untendurch, egal wie hart man arbeitet, man wird als asozial betitelt usw.
nur die meisten leute sollten erstmal vor ihrer eigenen Haustür kehren, bevor sie wo anders anfangen..........
ich nehme unseren Hund regelmäßig mit in die Arbeit mit ( ich bin Altenpflegerin) und die älteren Leute freuen sich jedes mal aufs neue, wenn unsere Lilly da ist. Für uns ist sie ein richtiges Familienmitglied! Sie lebt ja schließlich seit 10 Jahren schon bei uns und wenn es irgendwann mal mit ihr zu ende geht, dann wird dies ein großer trauertag...... aber dieses liegt noch in weiter ferne ( laut Tierarzt).
Tiere haben auch einen super therapeutischen nutzen

Der Beitrag wurde zuletzt geändert



Benutzerfoto
ines01  „Insider“ meint glücklich:

Chemnitz und Umgebung ist sehr hundefreundlich :)


Benutzerfoto
sulcatarium sagt glücklich:

Und an dieser Stelle muß ich mal eine Lanze für die DB, die Eurobahn und die Vlexx-Bahn brechen.
Umzugsbedingt mussten wir eine Umzugstour mit der Bahn von Detmold nach Martinstein machen. Also suchten wir uns nur Regionalzüge mit Fahrradabteil raus. Fahrzeit über 10 Stunden mit ausgiebigen Umsteigepausen. Bobby, unser Beagle, ist immer nur Auto gefahren. Wir hatte alle 3 keine Ahnung, wie das ausgehen würde.
Erstes Hindernis: der Hund muß in der Bahn einen Maulkorb tragen. Maulkorb gekauft, probeweise angezogen, es ging.
Morgens dann mit dem Taxi von der Wohnung zum Bahnhof Detmold. Hatten den Hund vorher angemeldet. Es kam ein Kombi, der Hund war glücklich.
Dann in die Eurobahn. Decke auf den Boden und Richtung Paderborn gefahren. Dann Fahrkartenkontrolle. Die Zugbegleiterin sagte, wir sollen die Decke auf eine Sitzbank legen. Und den Maulkorb abnehmen. Gesagt getan, der Hund war wieder glücklich. Er saß nur und schaute aus dem Fenster. Umsteigen in Paderborn. Hund ging mit uns außerhalb vom Bahnhof gassi, trank aus einem großen Pappbecher sein Wasser. Langsam wurde es warm, was man im klimatisierten Zug nicht merkte. Auf nach Köln mit der DB.
Wieder das gleiche Spiel, Decke auf den Boden, Zugbegleiter sagte, wir hätten ja für den Hund bezahlt, also wieder Decke auf den Sitz, Maulkorb ab. Langsam wurde er etwas müde und legte sich hin. In Köln war es etwas problematisch mit dem Gassi-gehen, da rund um den Bahnhof wenig Grünflächen sind. Dann fuhren wir weiter bis Koblenz mit der MittelrheinBahn. Auch hier hat alles, wie schon erlebt, funktioniert. Der Hund war nun ausgeschlafen und wir drehten außerhalb vom Bahnhof unsere Runde. Dann weiter nach Gau Algesheim. Und umsteigen in die Vlexx Bahn. Den Maulkorb haben wir nicht mehr angelegt. Als der Zugbegleiter kam, hatten wir ein schlechtes Gewissen. Doch der sagte nur, wenn wir bei dieser Wärme den Maulkorb angelegt hätten, hätte er uns wegen Tierquälerei aus dem Zug geworfen. ;-) Der Zugbeleiter und ein anwesender Polizist spielten fast eine halbe Stunde mit Bobby, und dann hatten wir unser Ziel erreicht.
Danke an die verständnisvollen Menschen.

assiwirbelwind das ist ja echt super, ihr habt mir gerade ein lächeln ins gesicht gezaubert^^ wir hatten auch noch nie Probleme im zug, bus usw, leider haben wir nur in unserer gemeinde so viel ärger, da unser Bürgermeister keine Hunde mag.......
habe mich jetzt mit 2 anderen hundebesitzern aus unserer gemeinde unterhalten und die haben die selben Probleme wie wir und es gibt grad mal 4 hundebesitzer mit uns in unserer kleinen gemeinde und das bei einer Einwohnerzahl von 1500, nur weil der Bürgermeister so schlimm ist, wir haben einen wunderschönen Campingplatz, wo keine Hunde erlaubt sind, dadurch bleiben auch viele Urlauber fern. ich finde Hunde können was so wundervolles sein^^

Sag's weiter: