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Neueste Bewertungen für Freiburg im Bereich Familie & Soziales

  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von ubier

    Die Geschichte Vinzentinerinnen in Freiburg begann 1846, als der damalige Freiburger Erzbischof Hermann von Vicari Schwestern vom Straßburger Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul für die Krankenpflege im Klinischen Hospital - heute St. Josefsklinik - nach Freiburg rief. Bis 1970 war die Freiburger Gemeinschaft eine Provinz des Mutterhauses in Straßburg. Mit Dekret vom 6. Juni 1970 wurde die Gemeinschaft als Ordensgemeinschaft päpstlichen Rechts selbständig.

    Der Kongregation gehören etwa 240 Schwestern an. Sie sind vor allem in der Alten- und Krankenpflege tätig. Täglich sieht man sie in der Josefsklinik in ihrem Habit herumwuseln und Pflege- und Seelsorgearbeit verrichten - und das seit über 170 Jahren. Ohne sie wäre der Pflegenotstand endgültig da.

    Dafür einfach mal vielen Dank und fünf Sterne mit meinem Herzchen :-*.

    geschrieben für:

    katholische Kirche / Sonstige Heime in Freiburg im Breisgau

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    LUT Apropos hl. Vinzenz... gehört jetzt nicht zum Beitrag, aber müsste Vinzenz nicht bald wieder auf der Bildfläche erscheinen ? ;-)
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    Sedina Ist denn der GoLocal-Altersdurchschnitt geringer?
    Ja ich weiß, Tübingen drückt....;-)))

    Checkin

    Foto vor Ort

    1.
  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Sehr gute und empfehlenswerte Einrichtung.
    Freundlich und kopmpetent

    geschrieben für:

    Sozialstationen in Freiburg im Breisgau

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    2.
  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von ubier

    Oma ubier tritt ihre letzte Reise an. Der zweite Schlaganfall hat ihre bis zuletzt virulente Lebenslust schlagartig gekappt, nun durfte sie einschlafen.

    Horizonte hebt sich angenehm ab von der bemüht seriös-steifen Bestattungswirtschaft. Termin sogar an Feiertagen erhältlich, das ehemalige Teppichgeschäft wurde von einem Künstler zu einem pietätvollen Wohlfühlort umgestaltet. Naturtöne und kleine Kunstwerke begleiten den Besucher über mehrere Ebenen und durch eine zentrale Mitarbeiterküche in Besprechungs- und Ausstellungsräume.

    Die Mitarbeiter sind sehr einfühlsam, fast vergißt man den unerfreulichen Anlaß des Besuches. Der Ablauf der letzten Reise wird behutsam besprochen, geht nicht gibts nicht.

    Sarg auswählen wird wohl nie mein Ding, aber hier geht auch das ohne Beklemmungen.

    Danach laufen die erforderlichen Abstimmungen mit Gemeinde, Kirche, Floristen etc im Hintergrund, der gewünschte Beisetzungstermin wird ermöglicht, so dass auch entferntere Trauergäste anreisen können.

    An Oma ubiers letztem Erdentag wird vor Ort alles dezent koordiniert. Den Vorschlag eines Umtrunks am offenen Grab mit Oma ubiers Lieblingsschnaps haben wir zwar nicht aufgegriffen, Ihr hätte es aber sicher gefallen!

    Der Abschied von Oma ubier fällt schwer, Horizonte hat ihn uns aber um einiges erleichtert.

    geschrieben für:

    Bestattungen in Freiburg im Breisgau

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    Ausgeblendete 11 Kommentare anzeigen
    Calendula Der Kloß im Hals lässt mich keine eigenen Worte finden ... ich schließe mich deshalb den Worten von Schroeder an.
    Papa Uhu + Theo Alles Liebe ubier, auch ich weiss wovon Du schreibst - es tut so endlos weh....

    und es gibt einen Ort, der Oma unsterblich macht - in Deinem Herzen....

    mein aufrichtiges Beileid, viel Kraft und nur eine kleine Wolke, nur einen wunderschönen Stern gewünscht, in dem Du Omas neues zu Hause findest....

    Alles Gute....
    Exlenker Auch von mir ein herzliches Beileid - lieber Ubier.
    Und gut, wenn es solche Bestattungsunternehmen gibt, die einem viel abnehmen!
    Tikae Oma ubier ....ich kann das kaum fassen .
    Ihre so lebenslustige Art hat auch uns hier so oft bereichert .
    Mein aufrichtiges Beileid .
    Puppenmama Mein aufrichtiges Beileid, lieber urbier. Ich glaube es, tut uns allen sehr leid, da wir so viel von Oma urbier lesen durften. Aber das ist nun mal der Lauf der Dinge, die ich auch schon des öfteren mitgemacht habe.
    Da tut es gut, ein einfühlsames Beerdigungsinstitut zu haben, die alles erledigt.
    Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft.
    ubier Hey, Ihr seid schon eine tolle Community! Danke Euch allen; ein echter ubier schafft das mit so lieben Golocals schon. Und Oma ubier lebt ja auch hier weiter - solange meine Beiträge nicht gelöscht werden...
    Sedina Wir haben ja so ein wenig an Oma ubiers Herausforderungen in den letzten Jahren teilnehmen dürfen. Du hast sie trotz aller Herausforderungen des Alters als lebensfrohe Dame dargestellt. Der Umtrunk hätte ihr gefallen.

    Als ich eine fröhliche Sektmatinee zu seinem 100. am Grabe meines Vaters veranstaltete gab es auch ein großes Naserümpfen, obwohl ich mir sogar so einen Kulturpendel umgebunden hatte.....
    ubier Das, lieber Sedina, ist eine richtig schöne Idee, die ich gerne mit Oma ubier aufgreifen werde - allerdings nicht erst zum 100. ...

    3.
  4. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Hat mich nicht überzeugt. Kann ich nicht empfehlen.

    geschrieben für:

    Pflegedienste in Freiburg im Breisgau

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    4.
  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von ubier

    Nu isser feddich, der neu gestaltete "Platz der alten Synagoge". Synagogen gibts hier seit tausend Jahren keine mehr (na ja, sind erst 79...).

    Das Fundament des von den Nazis zerstörten Gotteshauses wird jetzt durch einen Brunnen gleicher Abmessung nachgezeichnet, bei der Erstellung tauchten erwartungsgemäß Teile davon auf und sorgten gleich für heftige Diskussionen um den angemessenen Umgang damit.

    Eine Riesenfläche ist zwischen Uni, Bibliothek und Theater entstanden, indem man die vierspurige Straße, Parkplätze, einen Fahrradfriedhof und diverse biodynamische Schattenspender entfernt hat - der Platz der alten Synagoge.

    Und schon entbrennt der nächste Streit - der Name ist ja auch irreführend: Alte Synagogen gibts hier nicht. Die neue steht so versteckt hinter Karstadt, dass selbst jüdische Mitbürger sie nur selten finden. Also tobt der hehre Streit um eine Umbenennung - alle Straßennnamen mit faschistischen Bezügen müssen ja nach Jahrzehnten gedankenloser Gewöhnung auch gerade kostenintensiv ausgemerzt werden. Warum also nicht ehrlich sein: Platz der zerstörten Synagoge!

    So stellt sich jedenfalls das Bildungsbürgertum Freiburger Provenienz den bewußten Umgang mit Geschichte vor.

    Zu meinen Studententagen hieß der Platz Europaplatz - was sich der Gemeinderat wohl bei der Abschaffung dieser Bezeichnung gedacht hat...

    Den einfachen Studenten scherts wenig. Endlich ist der Zugang zwischen den Elfenbeintürmen der Alma Mater wieder baustellenfrei. Im Interesse der kurzen Wege wird da auch bedenkenlos quer durch den Synagogenbrunnen gelatscht, Abkühlung inklusive.

    Es bleibt abzuwarten, ob und wie diese riesige leere öffentliche Fläche angenommen wird. Für die auch bisher schon stets präsenten Penner und Junkies ist ihr Wohnzimmer jedenfalls mit immensem Aufwand aufgehübscht worden. Und jetzt kriegen sie auch noch einen weiteren Straßenbahnanschluß...

    geschrieben für:

    Religiöse Gemeinschaften in Freiburg im Breisgau

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    Sedina Spitzen und Seitenhiebe auf Basis einer guten Beobachtungsgabe,
    Danke für diesen mal wieder typischen ubier ;-)))
    Ausgeblendete 18 Kommentare anzeigen
    Nike Da kann ich mich Sedinas treffendem Kommentar nur anschließen, besser hätte man diesen Beitrag nicht kommentieren können!

    ( Besser so für's Verständnis???)
    Sedina Warum "leider" liebe Nike? Mein Kommentar war sehr positiv gemeint.
    Glückwunsch zum verdienten Grünen Daumen lieber ubier!
    Papa Uhu + Theo ooch Leute, bitte, bitte lasst uns diesen tollen Beitrag nicht zerreden - ich rauche jetzt 'ne Friedenspfeife - ist das 'n Angebot?
    Nike Wenn man falsch verstehen will, will man falsch verstehen, wo es nichts falsch zu verstehen gibt.

    Das "leider" bezog sich darauf, dass ich es leider -also bezogen auf mich -nicht treffender hätte kommentieren können und mir nichts Besseres einfiel.
    Aber ich werde das "böse" Wort des Anstoßes heraus nehmen.

    So, nun habe ich doch noch etwas zu ergänzen, nämlich einen herzlichen Glückwunsch zur verdienten Begrünung an dich, ubier.
    Dein Beitrag ist "leider geil" ;-))

    bestätigt durch Community

    5.
  6. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Mein Enkelsohn ist erst 3 Jahre und somit noch nicht aktiv dort beteiligt!
    Gestern aber wollte ich dort das Gummi-Hüpftier aufpumpen lassen und ging spontan dort vorbei.
    Die Sozialarbeiter waren gerade mit einer Gruppe Kinder im Gespräch.
    Einer von den dreien hat mich sofort abgewunken, Nein, ein anderer machte wenigstens den Weg zu mir um mich anzuhören
    Ich könne um 13.00 Uhr nochmals kommen mit dem Gummitier.
    Damit ich nicht allzu aufdringlich bin, ging ich erst kurz nach 13.00 Uhr hin mit dem Gummi-Hüpftier.
    Da waren die Türen alle schon verschlossen, aber eine Person war noch zugegen
    Meine Tochter dann klopfte kurz an, um zu fragen...
    Nun, wie diese Aktion dann ablief, das brauche ich wohl nicht zu erklären!!!
    Ich habe selbst eine Ballpumpe bei eBay gekauft und pumpe dieses Gummitier jetzt selbst auf!
    Die Krönung fand ich ja noch, dass ich diesem Sozialarbeiter eine Gebühr angeboten hatte für das Aufpumpen.
    Naja, wenn das Geld nicht gebraucht wird und absolut keine Zeit nach Feierabend da ist für diese Sozialarbeiter, um ein dreijähriges Kind glücklich zu machen mit ein bißchen Luft für das Gummitier, dann frage ich mich natürlich, wie sieht die Betreuung allgemein aus in diesem Jugendhaus???
    Ich werde meinen Enkelsohn für kein Geld der Welt diesem Haus anvertrauen, wenn es daran schon scheitert, an 5 Minuten Zeit über der Zeit!!!
    Danke für diese kostbare Erfahrung!!

    geschrieben für:

    Jugendeinrichtungen in Hochdorf Stadt Freiburg im Breisgau

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    ubier Es könnte natürlich auch sein, dass die Mitarbeiter dieser Einrichtung ihren Job ernst nehmen und ihre Aufsichtspflicht nicht für ein dahergelaufenes Gummitier verletzen wollen.

    Mal ernsthaft: Auf die Idee muß man erstmal kommen, dass man in einem Jugendhaus seine Spielsachen instand setzen lassen will. Noch dazu, wenn es sich um jemand handelt, der dort nix verloren hat. Gehts noch?
    Der Beitrag von maria.raita
    wurde gelöscht, weil er gegen die golocal Nettiquette verstieß.
    ubier Das Gummitier, das Gummitier,
    das sorgt hier noch für viel Plaisir...

    Das hatte maria.raita geantwortet:

    „Du musst unbedingt an Deinem Ton arbeiten. Noch hat mein Enkelsohn dort nichts zu suchen und das wird in Zukunft auch so bleiben. Die bieten dort an Bälle aufzupumpen, also warum kein Gummitier? Du scheinst auch ein bissel aufgeblasen zu sein also, lass Deine Luft ruhig raus.... Für solche Typen sind Sozis nämlich da. Oder bist Du etwa selbst ein Sozi? Dann gute Ausbildung!!!“


    Ich find - Sozi, Azubi oder Gummitier.raita hin oder her - immer noch, dass der gegebene Anlaß kein Grund für eine abwertende Bewertung der Location ist. Die Tatsache der Ballpumpdienstleistung wäre zum Verständnis der Kritik vielleicht im Beitrag hilfreich gewesen. So aber ist die Luft jetzt raus...

    Gruß vom 5 bar-ubier


    6.
  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Sehr gute Einrichtung. Nette und kompetente Betreuerinnen. Schöne und gepflegte Räume.

    geschrieben für:

    Kindergärten in Freiburg im Breisgau

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    7.
  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Rundumservice! Ich hab mich von A-Z rundum wohlgefühlt. Ein kompetentes und sehr freundliches Team!


    8.
  9. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Kompetente Beratung, sehr Hilfreich bei allen meinen Fragen,umfassende Aufklärung,man nahm sich auch am Wochenende für mich Zeit


    9.
  10. Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von ubier

    Maria Magdalena spielt ja eine interessante Rolle im Neuen Testament. Kirchengeschichtlich wird sie teils als Hure oder geläuterte Sünderin, teils als weiblicher Apostel oder gar Ehefrau von Jesus Christus angesehen.

    So war die Wahl dieser Patronin für die neue Kirchengemeinde im Rieselfeld, der größten städtebaulichen Erweiterung Freiburgs, sicher auch ein Politikum.

    Eine schwere Geburt war es allemal. Ein neuer Stadtteil vom Reißbrett mit über 10.000 Einwohnern braucht wohl auch ein Gotteshaus, ein geistliches Zentrum. Oder zwei, wegen dieses Luther. Also wurden zwei Bauplätze für Kirchen an zentraler Stelle eingeplant.

    Promptes Veto der Protestanten (Nomen est omen?). Statistisch seien weniger als 20% der Neueinwohner Protestanten, dafür lohne sich die Investition nicht.

    Keine evangelische Kirche im Rieselfeld?!? Das wollte dann die vielleicht etwas weitsichtigere Stadtplanung auch wieder nicht...

    Die Lösung? Ein überkonfessionelles Gotteshaus mit zwei getrennten Betsälen! Netterweise auch mit drei nebeneinanderliegenden Eingangstüren - links bitte die Katholiken, rechts die Protestanten und mittig die unentschlossenen - jeder nur ein Kreuz...

    So weit so ungewöhnlich. Die arme Architektin Susanne Gross, die die geradezu revolutionäre Idee umsetzen sollte, hat in der Planungsphase sicher viel geistlichen Beistand erhalten.

    Herausgekommen ist ein extrem unansehnlicher Betonwürfel mit schiefen Wänden - zunächst ohne Glockenturm und Kreuz. Auch innen: Beton, Beton und wieder Beton. Ein paar schießschartenartige Fenster, das Licht fällt überwiegend durch flächige Oberlichter in die Räume und "erleuchtet" so die Gläubigen.

    Taufbecken scheinen konfessionsübergreifend in die Liturgien zu passen. Ein kneippkurtaugliches Betonbecken bildet das Bindeglied zwischen den beiden Betsälen in der mittigen Betonschlucht.

    Aber bei zwei Konfessionen unter einem Dach bieten sich nicht nur Taufen zur gemeinsamen Religionsausübung an, Maria Magdalena schreit geradezu nach ökumenischen Gottesdiensten. Die Lösung der Architektin versöhnte mich ad hoc mit der tristen Betonbauweise:

    Die acht Meter hohen massiven Beton-Innenwände der beiden Konfessionssäle lassen sich jeweils hydraulisch auseinanderfahren und in Wandnischen verstecken. Vier Wände mit jeweils bis zu 100 qm Fläche und je 30 Tonnen Beton machen Platz für ein gemeinsames Kirchenschiff mit beeindruckender Raumwirkung.

    Diesen so variablen Betonwürfel auf Dauer täglich neu mit Leben zu erfüllen, wird eine Herausforderung für beide Kirchen - zumal mehr als ein Drittel der Anwohner nicht zu den Konfessionen gehört. Eine betonharte Aufgabe...

    geschrieben für:

    katholische Kirche / evangelische Kirche in Freiburg im Breisgau

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    Sedina Was soll schon dabei herauskommen, wenn man einer höchst ambivalenten Person im Rieselfeld gedenkt.....

    Und wenn man schon ein Haus für die Begegnung der Konfessionen in einer Neubausiedlung errichtet, dann sollte man vielleicht auch an die anderen Glaubensrichtungen denken, die "ein Teil Deutschlands" sind.
    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen
    Tikae Örks.....wieder mal die Optik versaut und so Platz vergeudet :-(((
    Aber super Bewertung !

    bestätigt durch Community

    10.