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Neueste Bewertungen für Ganderkesee im Bereich Familie & Soziales

  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Nicht zu empfehlen!!! Ständiger Personalwechsel, schlechte Leitung

    geschrieben für:

    Pflegedienste in Ganderkesee

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    1.
  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die dreischiffige gotische Hallenkirche aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts steht im Ortskern von Ganderkesee. Der romanische Turm ist wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert, der Granittaufstein aus dem 13. Jahrhundert.

    Als die ersten christlichen Missionare im Auftrag des Bremer Erzbischofs nach Niedersachsen kamen, lag Ganderkesee günstig im Mittelpunkt des nördlichen Largaues.
    Hier gründeten die Missionare die erste Kirche, die zuerst für das gesamte Gebiet zuständig war. Sie erfüllte somit den Grundsatz Karls des Grossen, dass jeder Gau seine eigene Kirche besitzen sollte. Die sehenswerte Kanzel zeigt eine Malerei der vier Evangelisten. Der Altar ist von 1744.
    Berühmt in ihr ist die im Jahre 1699 von Arp Schnitger geschaffene Orgel, die über 1000 Pfeifen verfügt. Seinen Ruf begründete Schnitger mit der Orgel für die St. Nicolaikirche in Hamburg, dem damals größten Orgelbau in Deutschland. Er exportierte auch Orgeln in die Niederlande, nach England, Dänemark und sogar nach Portugal und Russland. Im Oktober 1999 hatte die Ganderkeseer Arp-Schnitger-Orgel ihr 300-jähriges Jubiläum.

    Ich habe in der Kirche an einen Gospel- workshop teilgenommen, die Akustik ist sehr gut in der Kirche, und die Organisation durch die Gemeinde vorbildlich.

    Heute morgen waren wir zur Osternachtsfeier dort, zusammen mit allen Pfarrern unserer Gemeinde.

    Die Orgel hat einen wunderschönen Klang!
    Hauptkirche unserer Gemeinde.

    Sonntag, 29.10.2017 - 20. So. nach Trinitatis

    10:00 Uhr Gottesdienst mit Taufen -

    Pastorin Schlawin

    11:15 Uhr Krabbelgottesdienst

    18:00 Uhr Hubertusmesse - Pastorin Brahms

    geschrieben für:

    Religiöse Gemeinschaften in Ganderkesee

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    Exlenker Schöner Beitrag. Stutzig macht mich nur die Osternachtsfeier - da der Beitrag vor 23 Std. geschrieben wurde!

    2.
  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    In der ev.-luth. Kirchengemeinde in Rethorn feiert unsere Gemeinde sein jährliches Gemeindefest.
    Das findet immer im Katharina-von-Bora-Haus statt, ein gemeinnütziger Förderkreis trägt zum Erhalt bei, es sollte schon verkauft werden.
    Heute dient es als Treffpunkt für Altenkreise, drei Yogagruppen und eine Selbsthilfegruppe. Auch nutze eine Hebamme den Gruppenraum.

    Beim Gemeindefest gibt es immer Gottesdienst, Musik und Kaffee und Kuchen.

    Viele Biertischbänke wefrden dabei zusammengetragen und unter einem Zelt aufgebaut, im Haus selber wird Kuchen und Kaffee bereitet.

    geschrieben für:

    Religiöse Gemeinschaften in Ganderkesee

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    Foto vor Ort

    3.
  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Bei den Ortteilfesten in Bookholzberg ist diese Kirche immer sehr engagiert, sie schenkt dann Kaffee aus, der aus fairen Handel ist. Der schmeckt wirklich lecker.

    Die nächste Veranstaltung ist am 12.+13. Dezember.

    geschrieben für:

    evangelische Kirche / Religiöse Gemeinschaften in Ganderkesee

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    4.
  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Im Zusammenhang mit den Flüchtlingen in der Gemeinde haben wir öfter Kontakt zu der Institution. Besonders die Flüchtlingssozialarbeiterin Sandra Baba setzt sich sehr für diese Menschen hier in Ganderkesee ein. Kompetent hilft sie bei Übersetzungen der arabischen Sprache und gibt Deutschkurse.

    Sie selbst ist aus dem IRAK vor 16 Jahren mit Ihren Kindern geflohen.

    http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/kultur/integration-in-person_a_30,0,3457880527.html

    http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/bildung/integration-als-gesellschaftliche-aufgabe-ganderkeseerin-setzt-sich-fuer-fluechtlinge-ein_a_18,0,1717759268.html

    geschrieben für:

    Sozialstationen in Ganderkesee

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    Sedina ...oder den Islam in seiner friedlichen menschlichen Erscheinungsform..

    Wie auch immer, Frau Baba scheint das Herz auf dem richtigen Fleck zu haben, und es ist schön, dass ihre Arbeit hier gewürdigt wird.

    5.
  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die Delmenhorster Tafel e.V. versorgt die Sozialempfänger in Delmenhorst mit Lebensmitteln. Vor dem Gebäude eine Schlange von Menschen, die auf die Öffnung warteten.

    Zufriedene Menschen schoben später mit Rädern und Taschen ihre Nahrungsmittel nach Hause. Ich finde es sehr gut, das verwendbare Lebensmittel nicht als Biogas Material verwendet / entsorgt wird. Es gibt genügend Menschen, die damit ihr verfügbares Geld besser oder anders nutzen können.

    Familien, die eine Bedürftigkeit durch einen Sozialhilfe- Arbeitslosengeld/ALG II- oder Rentenbescheid nachweisen, erhalten dort einen „Tafelpass“ und können einmal in der Woche Lebensmittel abholen.

    Für jeden Erwachsenen zahlt man für die Tafel eine Spende über 1 €.

    geschrieben für:

    soziale Hilfsdienste / Vereine in Ganderkesee

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    6.
  7. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

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    Es war ein wenig dunkel in der Kirche, aber sie war geöffnet.

    Die Grundsteinlegung war am 23.04.1950, Einweihung der neuen Kirche in Ganderkesee am 05.11.1950. Aktuell gibt es 1373 Gemeindemitglieder.

    Bevor in den Jahren 1944-46 viele Flüchtlinge und Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten nach Ganderkesee kamen, gab es dort natürlich nur sehr wenige Katholiken. Sie wurden von der Gemeinde St. Marien in Delmenhorst mit betreut. 1946 erhielten die Gläubigen mit Pfarrer Helmut Richter, der ebenfalls aus Schlesien vertrieben war, einen eigenen Seelsorger.
    Gottesdienste fanden zunächst in verschiedenen Räumlichkeiten in und um Ganderkesee statt, vor allem in der ev. luth. Kirche, die den katholischen Gemeindemitglieder einen Versammlungplatz anboten.

    1949 wurde am Habbrügger Weg ein Grundstück erworben werden, um darauf eine Kirche und ein einfaches Baracken-Pfarrhaus zu bauen.
    Die Kirche wurde durch den früheren Breslauer Weihbischof Ferche aus Köln eingeweiht.

    Sie erhielt den Namen der hl. Hedwig, der Patronin Schlesiens.

    Seit November 1996 wird das Pfarrrektorat von Pfarrer Norbert Lach betreut.

    Den durfte ich schon auf verschiedenen Veranstaltungen kennenlernen, ein freundlicher noch junger Mann.

    geschrieben für:

    katholische Kirche in Ganderkesee

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    7.
  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die Delmenhorster Tafel e.V. versorgt die Sozialempfänger in Delmenhorst mit Lebensmitteln. Vor dem Gebäude eine Schlange von Menschen, die auf die Öffnung warteten.

    Zufriedene Menschen schoben später mit Rädern und Taschen ihre Nahrungsmittel nach Hause. Ich finde es sehr gut, das verwendbare Lebensmittel nicht als Biogas Material verwendet / entsorgt wird. Es gibt genügend Menschen, die damit ihr verfügbares Geld besser oder anders nutzen können.

    Familien, die eine Bedürftigkeit durch einen Sozialhilfe- Arbeitslosengeld/ALG II- oder Rentenbescheid nachweisen, erhalten dort einen „Tafelpass“ und können einmal in der Woche Lebensmittel abholen.

    Für jeden Erwachsenen zahlt man für die Tafel eine Spende über 1 €.

    geschrieben für:

    soziale Hilfsdienste / Vereine in Ganderkesee

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    8.
  9. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Im ev. luth. Wichernstift Ganderkesee hatten wir 2006 meine Schwiegermutter unterbringen müssen.
    Von der Pflegestufe 1 wurde sie erst häuslich, dann auf Grund Ihrer eintretenden Demenz im Alter von 85 Jahren stationär aufgenommen, die haben dort eine spezielle Station für Demenzkranke Menschen.

    Täglich hatte meine Frau Sie dort besucht. Ich war auch oft da und konnte dort in einem Raucherzimmer mit betroffenen Menschen und auch Altenpflegerinnen schnacken.
    Die Stationsleitung erklärte mir, die härtesten Fälle sind im Moment die 50 jährigen Pflegebedürftigen, die nach einer zu späten Reanimation hier auf der Demenzstation aufgenommen werden.

    Ich fand den Umgang mit den Menschen vorbildlich, allein wie sie dort nicht auf Entzug gesetzt wurden, sondern rationiert weiterhin ihre Zigaretten bekamen.
    Meine Schwiegermutter ist nur vier Wochen dagewesen, dann ist sie dort leider verstorben.

    Das Wichernstift hat im Herbst Insolvenz angemeldet worden, aber die Institution wird wohl weiter bestehen bleiben. Zumindest geht der Betrieb auf den Stationen unverändert weiter, nur die Angst der Mitarbeiter und Insassen bringt Unruhe ins Haus.
    Und jetzt ist die Insolvenz überstanden, und es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt, nur das Personal hat jetzt noch mehr zu tun und weniger Zeit für die alten Menschen.

    geschrieben für:

    Altenheime / Vereine in Ganderkesee

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    9.
  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Klosterfest 2013

    Bekannt wurde der Ortsteil Bergedorf der Gemeinde Ganderkesee durch einen Beitrag im NDR, Landpartie mit Heike Götz. Letztes Jahr brachte die Reiterin Sandra Auffarth Bergedorf in die Presse, nach Gewinn der olympischen Goldmedaille. An der historischen Stelle fand heute das neunte Mal ein Klosterfest statt.

    Die Entstehungsgeschichte der Klosterkapelle Bergedorf
    Im Jahr 1192 befand sich Graf Christian II auf dem Heimweg von einem Kreuzzug und übernachtete in einer Scheune in Bergedorf. Dort wurde er ermordet, die Täter handelten vermutlich im Auftrage seines Bruders Graf Moritz, der Oldenburg regierte.
    Für das Seelenheil des Ermordeten und zu Ehren der Jungfrau Maria stifteten Graf Moritz und seine Mutter am Tatort eine Sühnekapelle.
    Später bauten die Bremer Benediktinerinnen hier ein Nonnenkloster. Doch die Bewohnerinnen kehrten schon wenig später nach Bremen zurück und überließen das Kloster 1217 den Zisterzienser-Mönchen aus dem Kloster Marienthal.
    Den Mönchen fehlte jedoch ein Fluss, die Welse war ihnen wohl nicht groß genug, der damals nicht selten durch die Küchen der Klöster führte. 1231 gingen sie fort nach Hude, wo der Huder Bach plätschert, in Bergedorf blieb nur eine kleine Kapelle stehen. Sie war der heiligen Margarethe, der Schutzpatronin der Wöchnerinnen, geweiht. Sie stand bis zu ihrer Zerstörung im Jahr 1536 in Logemanns Gemüsegarten, wie ein 1828 freigelegtes Fundament beweist.
    2005 wurde dort eine neue hölzerne Kapelle errichtet, die an dieses historische Stätte erinnern soll.
    Auf dem nun jährlichen Klosterfest bietet das Melkhus Kaffee und Kuchen an, es gibt Milchprodukte, Wurst, Waffeln und auch dunkles Klosterbier.
    Ein Hobby Imker bietet Met und andere alkoholische Getränke an, Spinnerrinnen, Drechsler und Steinmetz zeigen ihr Können, Schmuck, Bücher, faire Produkte aus dem Weltladen, geräucherte Forellen, Bilder und Pflanzen konnten ebenfalls erworben werden.
    Der Wildnis Experte zeigte den Bogenbau, und das Schießen auf die Scheiben war auch sehr beliebt.
    Den kleinen Gäste bot man Schminken und Pony reiten sowie Kutschfahrten durch Bergedorf an. Alpakas und Ziegen konnte man auch streicheln.
    Der Blick in die kleine Kloster-Kapelle zeigt einen Marienaltar, auf dem Gelände konnte man auch ein Modell der Kapelle sehen.
    Bei schönem Wetter war es heute wieder ein gelungener Tag, eben dörflich mit ca. 1500 Besuchern.

    Termin ist jedes Jahr der erste Sonntag im Juni.

    Durch das täglich geöffnete Melkhus kann man diese Stätte aber jederzeit besichtigen.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / evangelische Kirche in Ganderkesee

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    bestätigt durch Community

    10.
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