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Bewertungen zu Pfannkuchenhaus

  • bestätigt durch Community
  • Ausgezeichnete Bewertung
Zum ersten Mal besuchte ich das Pfannkuchenhaus vor einigen Jahren mit meinem Ausbildungskurs zum Abschiedsessen und war angenehm überrascht, da ich im Kopf schon mit "Omas Hausgemachten" verglichen habe. Trotz einer großen Truppe kamen die Speisen relativ zeitgleich.
Ebenfalls überraschte mich die doch recht umfangreiche Auswahl, die für fast jeden Geschmack eine gewisse Auswahl bereit hielt, von süß bis deftig, klein, groß, üppig oder sparsam belegt.
Geschmacklich haben die Gerichte in den... weiterlesen
meisten Fällen ebenfalls überzeugt, meiner Meinung nach eine angenehme Größe - nicht zu viel, nicht zu wenig -, mein Mann jedoch orderte sich gelegentlich einen 2. nach.

Auch die Servicekräfte waren stets freundlich und höflich, sowie auch die Preise etwas höher als erwartet, allerdings noch im Rahmen.

Das Ambiente ist wahrscheinlich Geschmacksache, die Einrichtung und Dekorationselemente sind rustikal und auf alt gemacht, trifft nicht unbedingt meinen persönlichen Geschmack, passt aber zum Stil des Restaurants.
Schade ist allerdings, dass das Licht sehr gedämmt und schummrig ist und die gesamte Atmosphäre aufgrund dessen und durch die dunkle Einrichtung und Dekorationsgestaltung viel zu dunkel wirkt und eher das Gefühl einer alten Kellerkneipe vermitteln.


Nicht so schön ist allerdings, dass sich permanent der Küchengeruch sehr aufdringlich im Speiseraum hält, sodass leider auch nach den Besuchen die Kleidung sehr stark nach Küche, Essen und frittiertem Öl gerochen hat, was schon unangenehm ist.

Alles in allem jedoch ein solides Preis-Leistungsverhältnis, müsste ich nicht allzu oft haben, aber für "mal was anderes" durchaus empfehlenswert. Geschmacklich überzeugt, wenn man sich durchprobiert, Ambiente Geschmacksache allerdings mit ein paar kleineren Mängeln.

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    Viel Auswahl gibt es nicht, wenn man den Pfannkuchen im Restaurant in Hannover genießen will. Das Pfannkuchenhaus setzt das Konzept halbwegs solide und man kann es durchaus ab und zu besuchen. Preislich für Pfannkuchenrecht teuer und es erinnert, als ob das ganze in den achtziger Jahren stecken geblieben ist. Aber das Personal ist freundlich und geschmacklich kann man auch nicht meckern.

      Das Ambiente ist nicht so meins, der ganze Laden ist eine Mischung aus Stdentenkneipe, Landgasthof und Oktoberfestzelt. Aber die Auswahl an herzhaften und süßen Pfannkuchen (alle unter 10 Euro) ist genauso lecker wie kurios. Mein Favorit ist der mit Lammfleisch und grünem Pfeffer, aber auch mit Curryhuhn und Champignons geht da was. So zwei-, dreimal im Jahr kann man das gut machen.

        Da ich ein riesen Pfannkuchenfan bin musste ein Besuch im Pfannkuchenhaus sein. Von außen sieht es sehr unscheinbar aus und von innen doch sehr einladend und rustikal. Pfannkuchen gibt es in zahlreichen Varianten, ob süß oder herzhaft für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ich habe mich für die süße Variante mit Eiscreme Sahne und Banane entschieden und wurde nicht enttäuscht. Mega lecker und pappsatt war ich danach, die Preise sind nicht überteuert und ich komme hier sehr gern auch wegen den netten Leuten, die man hier trifft, wieder. Pfannkuchen ole ;)

            Einmal ist keinmal, sagt man. Oder eben genau einmal zu viel.
            Seit 1984 bietet das Pfannkuchenhaus in der Calenberger Neustadt schon "pfann-tastisches" und bereits beim Eintritt in das Lokal glaubt man ohne weiteres, dass das Pfannkuchenhaus schon in den 80er aus der Taufe gehoben wurde. Inneneinrichtung und Möbel scheinen sich zumindest in den letzten fast dreißig Jahren kaum erneuert zu haben. Auf reichlich abgewetzten Bänken nimmt der Gast Platz zwischen einem Sammelsurium von Modellen,... weiterlesen
            Ramsch und Trödel. Hinzu kommt, dass der durch einen offenen Durchgang abgeteilte Raucherraum seinen Geruch nach kalter Asche ungehindert in den Gastraum verströmt, wo er sich mit dem Bratfettaroma aus der halboffenen Küche vermischen darf, nur um sich dann auf dem Besteck abzulegen, das in kleinen Körbchen offen auf jedem Tisch bereit gehalten wird. Das mag praktisch gemeint sein, hygienisch ist es nicht angesichts der Tatsache, dass jeder Gast mit seinen mehr oder weniger unsauberen Händen in den Korb greifen muss.

            Nun kann man zu solcherlei Dingen stehen wie man will, sie sogar urig finden. Wäre wenigstens das Essen brauchbar. Sollte bei einem so trivialen Gericht wie es ein Pfannkuchen nun einmal sind, doch Problem sein, meint man. Aber auch das geht anscheinend noch. Allein die erste Bestandsaufnahme in Sachen Speisekarte weckte meinen Argwohn. Man stelle sich die Speisekarte eines gutbürgerlichen Restaurants der 80er vor und denke sich zu den Standardgerichten einfach einen Pfannkuchen als Basis dazu. Gut, auch das mag Geschmackssache sein, aber Pfannkuchen mit Braunkohl und Bregenwurst klingt für mich doch sehr angsteinflößend.

            In Ermangelung größerer Auswahl für Vegetarier wählte ich also den Pfannkuchen "Toskana" - die obligatorisch-einfallslose Tomate-Mozzarella-Variante. Mit immerhin stolzen 8,90 € machte der Pfannkuchen den sonst gemeinhin als das Gericht mit der höchsten Gewinnspanne bekannten Spaghetti Aglio e Olio heiße Konkurrenz. Ein Preis, der aus meiner Sicht nur dann gerechtfertigt gewesen wäre, wenn a) hervorragende Zutaten verwendet worden oder b) die Portionen entsprechend üppig wären. Doch weder das eine, noch das andere traf auf den frittierten Fladen zu, der mir schließlich serviert wurde. Obwohl aus der Kategorie "deftig", dominierte eine fast unangenehme Süße den Pfannkuchen, die möglicherweise von der Balsamicocreme stammte. Pfannkuchen und Mozzarella hingegen hatten so gut wie keinen Eigengeschmack.

            Ebenso geschmacklos war der Belag der "Grünen Minna", dem Pfannkuchen meiner Begleitung. Billigstes Schafskäse-Immitat ohne jeglichen Geschmack und reichlich aufgetauter Blattspinat.
            Hungrig geblieben versuchte ich mich sogar an der traurigen Salatbeilage aus einigen Blättern Eisbergsalat und einer Tomatenscheibe, die den Pfannkuchen geschmacklich in nichts nachstanden.

            Für mich eine absolute Enttäuschung.

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                Das Pfannkuchenhaus habe ich selbst nur zwei Mal besucht, hierbei habe ich einen großen Unterschied bei den Pfannkuchen erlebt.
                Beim ersten Mal war ich mit meiner Familie da und habe hier meine bestes Pfannkuchen erlebt. Der war extrem lecker und somit habe ich meine Freundin eine Woche später dazu überredet das Restaurante sofort nochmal zu besuchen. Leider ist es bei meinem zweiten Versuch der Pfannkuchen irgendwie nich so sehr gelungen.

                Ich kann deshalb nur drei Sterne vergeben, da ich bisher nicht ganz überzeugt worden bin. Aber ich gehe mal davon aus, dass es ein Ausrutscher war, da ich sonst nichts negatives gehört.

                Also sagt mir Bescheid, wenn ihr mal dagewesen seid.

                  Übrige Bewertungen (zusammengefasst)

                  4.0

                  aus 44 Bewertungen

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