Bewertung von Kaiser Robert zu Aussichtsturm Hochsolling

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Bewertung zu Aussichtsturm Hochsolling

Kaiser Robert „Evergreen“ via iPhone
Durch den Pilgertag in Silberborn sind wir auch in den Genuss, einer kleinen Pilgertour rund um Silberborn gekommen. Von der schönen Markus-Kirche ging es erst einmal die Landstraße lang und dann links den Anemonenweg hoch zum Moosberg, dann entlang vom Wald 500 m üNN weiter zum Aussichtsturm. Der ist aus Holz und 33 m hoch, dort war für die Tagesgäste vom Pilgertag ein Catering aufgebaut, Biertische und Bänke luden nach 2 km zur Rast.

Einige sahen sich das bunte Treiben oben vom Turm an.

„Tiefgründige und besonders aussagekräftige Stationen am Wegesrand bestimmen den zeitlichen Rhythmus, machen deutlich: „Bitte inne halten“. Ein lichtdurchfluteter idyllischer Platz, von den ältesten Fichten im Solling eingerahmt, nahe der Sandwäsche bei Neuhaus und die „Kleine Wasserstelle“ bei Fohlenplacken kann dabei schon so manch´ schwermütigen Gedanken ebenso aufnehmen wie der wesentlich höher gelegene Steinaltar zwischen Neuhaus und Silberborn. Unweit vom Hochsolling-Aussichtsturm, zwischen Bergwiese und Wald, symbolisiert der, eigens von den hiesigen Kirchengemeinden errichtete, Altar eindrucksvoll die Verbindung zwischen Mensch und christlichem Glauben: „Danke lieber Gott“ steht in vielfacher Botschaft auf dutzenden von kleinen und größeren Steinen. Gemalt von Kinderhand oder geschrieben mit schon zittriger Schrift.“ Liest man in den Weser-Ith News.

Danach ging es weiter zur Holzminde und endete im Kurpark und Dorfgemeinschaftshaus von Silberborn nach 5 km.

Der Weg war auch für ältere Gäste machbar, aber es sind trotzdem 94 Höhen und 115 Gefälle Meter zu bewältigen.

Im Kurpark endete die Veranstaltung, neben der Pastorin Sabine Kovacevic von Silberborn waren auch der damalige Innenminister Uwe Schünemann CDU und Minister für Umwelt und Klimaschutz Hans-Heinrich Sander FDP von Niedersachsen sowie der Landrat Walter Waske SPD dabei.

Ein schöner Tag im Hochsolling, ich erinnere mich sehr gerne, es war am Pfingstsonntag 2010.

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Kaiser Robert Im Februar 2010 trat Margot Käßmann nach einem Straßenverkehrsdelikt von Bischofsamt und EKD-Ratsvorsitz zurück, darum war sie in Silberborn bei Ihrem initierten Pilgerprojekt nicht mehr dabei.