Bewertung von Cassandra Ludwig zu ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice

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Bewertung zu ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice

Cassandra Ludwig
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Der Beitrag wurde zuletzt geändert


Konzentrat Der Rundfunkbeitrag ( hier als "Zwangsabgabe" bezeichnet ) hat nur indirekt mit der beschriebenen Location zu tun.
Der Beitrag ist das Eine, eine andere Sache ist die Firma, welche die Beiträge für die damit bedachten ö-r. TV-und Radioanstalten einzieht.

Eine Abschaffung des Beitrags hier zu verlangen wäre ebenso, als würde man verlangen , Steuern abzuschaffen, nur weil man mit der Arbeit seines zuständigen Finanzamts unzufrieden ist.
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Ein golocal Nutzer Deine Meinung ist akzeptiert. Solange es öffentliche Rechtlichen Rundfunk gibt wird es auch weiterhin Beiträge dafür geben müssen. Wenn du gegen Beiträge bist, bist du gegen öffentlich rechtliches Fernsehen und Radio. Dann wird es nur noch Privatsender geben.

Ich persönlich möchte neben RTL2 auch noch Werbeindustrie unabhängige Sender
ubier Das „Beitragsmodell“ ist schon ein holpriger Behelf. Jeder Haushalt ist unabhängig von einer Nutzung beitragspflichtig, plus Unternehmen (Also Menschen, die alle schon über ihren Haushalt herangezogen werden). Ich kann nicht beurteilen, wieviele Betroffene tatsächlich keinerlei Empfangsgerät (z.B. Smartphone, Autoradio) haben, wie immer behauptet wird.

Bei eine Steuer müßte der Steuertatbestand definiert werden, was letztlich auf die unselige Nutzungskontrolle wie weiland bei der GEZ hinauslaufen würde. Das will nun bestimmt wirklich keiner.

Die zielgerichtete Alternative wäre, den Beitrag beim Kauf eines Empfangsgerätes aufzuschlagen. In einem Tech-Haushalt wird das sicher teurer als der derzeitige Beitrag, zumal ja die durchschnittliche Lebenszeit des Gerätes berücksichtigt werden müßte.

Fazit: Ich sehe die Problematik, die aber bei alternativen Modellen eher zunehmen. An der Notwendigkeit der Finanzierung eines öffentlich-rechtlichen Informationsangebotes habe ich keine Zweifel - das ist es wert!

Ein golocal Nutzer Ubier : guter Beitrag!

Ich denke auch dass es teurer kommen würde bei jedem Fernseher , Radio , Smartphone den Betrag aufzuschlagen als beim bisherigen Modell pro Haushalt egal wie viele Geräte
ravinski Was wäre daran falsch? Ein Fernseher kostet z.B. 500 Euro (nur das Gerät). Dann käme in Deutschland noch der RF-Beitrag (beim Kauf des Fernsehers) obendrauf.
Bei einer Nutzungsdauer von 7 Jahren wären das 1470 Euro. Gesamtpreis also 2000 Euro. Das finde ich okay. Wer will, kann das ja über 7 Jahre verteilen, dann ist das ja kein Unterschied. Aber es bezahlt hier nur der, der es auch nutzt. DAS ist der Unterschied. Oder am besten Nutzungspreis basiertes Fernsehen (Preis pro Minute oder Stunde). Das wäre die Lösung. X Euro pro Stunde ARDZDFDR?
Dann kann der Nutzer wenigstens entscheiden, ob er das "Angebot" will zu diesem Preis - oder auch nicht.
ubier …und derselbe Beitrag für jedes Radio in Haus und Auto, PC, Laptop, Tablet, Smartphone usw.

Rundfunkbeitrag is besser. Die Mittelverwendung bei den Sendern ist ein anderes Thema, aber letztlich müssen aus den Beiträgen ja auch die Renten der Mitarbeiter finanziert werden - das ist der Löwenanteil.

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