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Neueste Bewertungen für Königswinter

  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Ich habe nach Erhalt des Flyers angerufen, da wir keine Werbung erhalten möchten. Dies ist auf unserem Briefkasten auch deutlich vermerkt. Man sagte mir nur sie hätten keinen Einfluss darauf , da die Post die Flyer verteilen würde. Als ich ihn drauf hinwies, dass man als Unternehmer sehr wohl dafür Sorge zu tragen hat, dass ordnungsgemäß verteilt wird wurde er patzig und legte auf. Ich schreibe es hier gerne da ich leider am Telefon abgewimmelt worden bin: Sollten die Flyer wiederholt bei uns im Briefkasten landen gebe ich das gerne an unseren Anwalt weiter. Sie wären nicht der erste dem die Unterlassungserklärung droht.

    geschrieben für:

    Taxi in Königswinter

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    1.
  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Guter Baustoffhändler. Hier kann man sogar Geräte mieten. Das Personal ist freundlich und hat immer ein nettes Wort auf den Lippen. Das Gelände ist gut erreichbar. Es gibt dort alles was man für den Bau benötigt. Vom Fachmarkt für Zubehör bis zu Zement. Die Beratung ist top. Ich komme gerne wieder. Für den Privatmann gleichermaßen wie für den Handwerker zu empfehlen. Der Markt liegt zentral in Königswinter. Die Mietgeräte beinhalten Bohrhämmer, Gartenfräsen, Schneidetische, Rüttelplatten, Häcksler und vieles mehr. Ein Blick auf die Homepage lohnt sich.

    geschrieben für:

    Baustoffe in Königswinter

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    2.
  3. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    Die Stadt Königswinter ist mehr als für einen Ausflug wert. In den vergangenen 2 Jahren habe ich den Ort unzählige Male angesteuert. In der Regel nahm ich die Stadtbahn von Bonn aus. Es gab aber mehrmals Gründe, warum ich mich gegen diesen Weg entschieden habe. Zuletzt war es eine bessere Anbindung, um zurück nach Hause fahren zu können. Das gestaltete sich aber nur holprig. Das liegt daran, dass es einer von den kleineren Bahnhöfen ist, der über keinen Aufzug verfügt. Selbst konnte ich mich nach etlichen Monaten, wo ich zuvor es in Anspruch genommen habe, gar nicht entsinnen, wie die Gegebenheiten dort aussehen. Wenn man „auf den letzten Drücker“ kommt, kann das dementsprechend die Folge sein ;).

    Mit seinen 3 Gleisen ist der Bahnhof in Königswinter einer der selbst von der db eine „untergeordnete“ Rolle im Regionalverkehr beigemessen wird. Zu diesem Umstand kommt hinzu, dass wegen der Höhe der „Vegetation“ auf dem einem Gleis es sehr unwahrscheinlich ist, dass er überhaupt benutzt wird! Als optionale Ziele stehen Koblenz, Köln und jeweils als Endziel Mönchengladbach an. Dieser Halt wird von RE 8 und RB 27 angesteuert. Bei letzteren hängt es von der Uhrzeit ab, ob der jeweilige Zug nicht bereits vorher seine Strecke beendet. Da empfehlt es sich vorher zu informieren. Trotz das es ein historisches Bahnhäuschen gibt, wird dieser seit sehr langer Zeit als ein Café genutzt. Aus diesem Grund ist keine Infostelle dort zu finden! Darauf muss man sich einstellen. Als ich sie selbst benötigte, musste ich diese Tatsache feststellen. Die Gebäude als solche wurden 2018/19 komplett saniert und bereits vorher durch eine Investmentfirma veräußert. Erwähnenswert finde ich, dass sie sich unter Denkmalschutz befinden.

    Bei der gleichen Gelegenheit wurde der Vorplatz neu gestaltet, worauf ich selbst gar nicht geachtet habe, weil wir zuletzt sofort zum Nebeneingang, der zu unserem Gleis führte, gegangen sind. Wenn man stolz darauf ist, dass dieser Bereich ausgezeichnet wurde für dessen Erreichbarkeit für Rollifahrer, warum wird der eigentliche Bahnhof in diesem Kontext so vernachlässigt :(. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, dass solche Planungen aus unserer Sicht nicht konsequent „durchdacht“ werden, wenn ich ehrlich sein soll! Versprochen wird viel aber ob das auch tatsächlich „eingehalten“ wird, das steht auf einem ganz anderem Blatt Papier! Ausschließlich wenn man, im Gegensatz zu uns Richtung Koblenz unterwegs sein sollte, gibt es einen gut gepflasterten Weg, der dahin führt.

    Im Laufe eines Lebens ändern sich die Prioritäten was das Reisen anbetrifft. Für junge und mobile Menschen sehen das mit den vielen Stufen, um vom Vorplatz runter und danach zum anderen Bahnsteig erneut hoch nicht so gravierend. An dem Tag waren wird schon sehr früh unterwegs gewesen, sodass wir es gerne begrüßt hätten, einen Aufzug nutzen zu können. Leider gibt es diesen gar nicht im Bahnhof Königswinter, was wir ein wenig problematisch ansehen. Bei einem solchen touristischen „Publikumsmagnet“ würde es einen sehr großen Unterschied ausmachen, damit eine solche Angabe auf andere „abschreckend“ wird!

    Der Weg als solcher wird einige Hinweisschilder nachvollziehbar gemacht. Von der Ortsmitte soll man gute 15-20 Min. einplanen, um zum Bahnhof zu gelangen. Zwar steht unweit der von mir beschriebenen Talstation der Bergbahn, dass es wenige hundert Meter sein sollen aber wie wir selbst feststellen konnten, der Weg zieht sich!

    Bei einigen Darstellungen im Netz wird bemängelt, dass der Tunnel sehr unansehnlich sein soll. Einige Frauen haben angeben, dass sie sich dort unwohl fühlen. Es macht sicherlich einen Unterschied aus, wann man auf eine Verbindung angewiesen sein sollte. Am Abend und erst recht in der Nacht, würde ich selbst gänzlich darauf verzichten! Wie immer ist es eine Momentaufnahme, die von Mal zu Mal auch anders aussehen kann! Von der Vielfach beschriebenen „Geruchsbelästigung“ habe ich in dem Bereich nichts wahrgenommen.

    Aus unserer Sicht könnte aber einiges in Punkto Sauberkeit getan werden. Die Mülleimer waren überfüllt und einiges lag (ggf. aus diesem Grund) auf dem Boden verstreut. Was uns zusätzlich ein wenig nachdenklich gemacht hatte, dass selbst an einem schönem Sommertag es dort uns sehr frisch vorgekommen ist. Da möchte man besser nicht mit den zahlreichen Pendlern tauschen, die auf die beiden Bahnen angewiesen sind! Die hölzerne Dachkonstruktion über dem Gleis sieht so aus, als ob es sich um ein historisches Element handeln könnte! Es reicht aber nicht mal die Hälfte dessen abzudecken! Keine angenehme Vorstellung, wenn man selber darauf angewiesen sein sollte. Zudem, wie ich aus den sehr lauten und unzufriedenen Kommentaren mitbekommen habe, scheinen die beiden Linien „notorisch“ verspätet zu sein. Das war auch bei uns der Fall gewesen, dennoch hielt sich das in Grenzen. Hinterher waren wir aber froh gewesen, diesen Bahnhof hinter uns zu haben. Habe auch im Anschluss meine Mama, mit der ich den Ausflug unternommen hatte (für sie war es das erste Mal überhaupt, dass sie mit mir Königswinter angesteuert hatte), nach ihrer Meinung über den Tag gefragt. Sie selbst bestätigte mir, dass sie bei der nächsten Gelegenheit lieber einen „Umweg“ nehmen wird, bevor sie sich dazu entschließen sollte, bewusst diesen Bahnhof anzusteuern. Das will schon was heißen, weil sie sonst sehr hart in Nehmen ist!

    Habe sehr lange darüber nachgedacht, welche Gesamtbewertung hierbei angemessen wäre. Uns hat schon die Optik gefallen. Alles andere weniger. Übrigens beide Linien verkehren jeweils stündlich, doch man soll sich lieber auf mehr einstellen. Abzüge gibt es wegen der Erreichbarkeit, Sauberkeit und der wenigen zur Verfügung stehenden Sitzmöglichkeiten. Den Ausschlag, nur 2 Sterne zu vergeben war, dass wir uns hier wegen der Witterungsbedingungen sehr unwohl gefühlt haben. Kann selbst nicht sagen, ob es eine weitere bewusste Entscheidung geben wird, den BF Königswinter überhaupt zu nutzen. Im Moment ist das für mich sehr unwahrscheinlich. Daher auch eine entsprechende Warnung an dieser Stelle!

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Königswinter

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    02 Check ..
    Bahnhöfe sind schwer zu bewerten. Doch diese Bewertung führt den Lesern das, was wichtigt ist, klar vor Augen. Mit analytischem Blick werden Plus und Minus herausgearbeitet und in bester Journalqualität dargelegt.

    Sachlich, genau und ausgeglichen. Was für eine Bewertungsqualität.

    Da bleibt nur noch achtungsvoll zur Auszeichnung, grüner Daumen, zu gratulieren und beste Wünsche zu senden.
    Mr. Somebody Notorisch verspätete Züge, keine vorhandenen Aufzüge usw. - kein Bahnhof, den man gerne aufsucht.. Glückwunsch zum Daumen, anschaulich beschrieben.
    Sedina Da ist es ja ein Glück, dass ich nur die gegenüberliegende Rheinseite kenne.....
    Glückwunsch zum Grünen Daumen!

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    3.
  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Meine Stoßstange musste nach einem kleinen Unfall ausgetauscht werden. Alles ist zu meiner vollsten Zufriedenheit abgewickelt worden. Auch ein kostenloses Leihfahrzeug wurde zur Verfügung gestellt. Ich kann die Firma Hegger nur weiterempfehlen. Gabi Schmitt, Bad Honnef

    geschrieben für:

    Autolackierer in Königswinter

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    4.
  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Aufgrund des freundlichen, ungekünstelten und verbindlichen Auftretens von Herrn Palmowski fahre ich derzeit nach sieben gebrauchten BMW meinen ersten neuen BMW. Durch die beispielgebende Betreuung von Herrn Palmowski genieße ich derzeit die sprichwörtliche Freude am Fahren und füge hinzu, dass noch nicht einmal das Fliegen schöner sein kann!!! Ich kann Herrn Palmowski, der seinem Berufsstand alle Ehre macht, bedenkenlos empfehlen!!!

    geschrieben für:

    Autohäuser in Niederdollendorf Stadt Königswinter

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    5.
  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Dl1kby

    Ein grosses Lob an den Chef vom Rewe Markt in Oberpleis das er die Poststelle mit einem sehr freundlichem und qualifiziertem Personal besetzt hat.So eine Freundlichkeit der Post-Kolleginnen hat man wirklich selten.Gruss aus Königswinter. Der singende Metzgermeister Paul Marten

    geschrieben für:

    Landwirtschaft in Königswinter

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    6.
  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Welche schreckliche Situation ist es wenn es seinem Tier richtig schlecht geht und man sich hilflos fühlt.Einfach schrecklich.Nach Besuchen im einem Tiergesundheitszentrum, wo nicht viel passiert ist ausser das die EC Karte geglüht hat,und es dem Tier zusehend schlechter ging,kam der erlösende Tip,zu dieser tollen Praxis zu gehen.
    Sofort Termin bekommen,ein unheimlich nettes Team.
    Sofort Maßnahmen ergriffen.
    Eine tolle Ärztin,mit dem Herz am rechten Fleck.Sehr empfehlenswert

    geschrieben für:

    Fachärzte für Tiermedizin in Heisterbacherrott Stadt Königswinter

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    7.
  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    In einer lokalen Sendung über NRW hieß es einmal provokant „Wer kennt nicht Königswinter?!“. Bis vor zwei Jahren müsste auch bei mir eine solche Antwort negativ ausfallen! Es ist seit Jahrzehnten ein „Publikumsmagnet“, wenn man (vor allem am Wochenende) den vielen Tagesbesuchern während eines Rundgangs begegnet. Selbst als in den Medien darum ging, Kontakte zu vermeiden und nach Möglichkeit „großen Abstand“ zu wahren, war das gar nicht möglich gewesen :(! Das Ziel bei den meisten dürfte der Schloss und die oberhalb liegende Ruine „Drachenfels“ sein. Beim ersten mal soll man besser nicht den Fehler begehen, den ich vorhin genannt habe: am Wochenende herrscht hier (nicht nur im übertragenen Sinne) „Ausnahmezustand“!

    Auch, wenn es erst auf einen weiteren Blick ersichtlich ist, dessen Geschichte begann im Mittelalter. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1015 dennoch ohne den heutigen Namen. Es wird auf eine „Villa Wintere“ verwiesen, zu der verschiedene Gebäude gehörten und deren Eigentümer ein Jagdprivileg in den Siebengebirge an dessen Ausläufern sich die Ortschaft heute erstreckt. Durch die günstige Lage am Rhein kann man zudem ab dem Fähranleger einige Ausflüge unternehmen. Leider durch den extrem niedrigen Wasserstand (gerade mal 60 Cm am 10.08.22) ist das seit einigen Wochen gar nicht mehr möglich. Man soll es sich nicht nehmen lassen, dennoch den Ausblick zu genießen. Direkt dort wird mit dem Eselsbrunnen an die bis in die 1960-er Jahre „beliebte“ Transportmethode erinnert werden, als sich die Touristen von ihnen auf den Hügel tragen lassen. Zum Glück (nicht nur aus unserer Sicht) wurde das vor Jahrzehnten verboten!


    Im Ort selber begegnet man weiteren Eseln, die als eine Figur aufgestellt worden sind. Dennoch es handelt sich nicht um welche, die „künstlerisch verschönert“ wurden, wie man es von anderen „Wappentieren“ in verschiedenen Städten her kennt, sondern es ist ein Hinweis auf das Stadtmuseum, wo die Entwicklung zwischen der Romantik, wo das Siebengebirge (die auch der selbigen Sammlung den Namen gab) eine große Faszination ausgeübt hatte, als eine „Naturkulisse“, die zum Träumen angeregt hatte. In vielen Gemälden wurde das festgehalten, weil es besonders hochgeschätzt wurde. Mehr darüber (als auch bei den meisten der folgenden Tipps) an den passenden Stellen!

    Königswinter ohne das Schloss ist aus meiner Erfahrung kaum vorstellbar. Die Drachenburg blickt auf eine wechselvolle Geschichte von genau 140 Jahren zurück. Das was als ein Traum eines einzelnen begann, sollte, wenn nicht ein weiterer eingeschritten wäre, eigentlich wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Das nur, weil sich über lange Zeit – 10 Jahre hinweg keiner so richtig dafür interessiert hatte! Das seit 1986 unter Denkmalschutz gestellte Gebäude wird (wie es einigen bekannt sein dürfte) mehrmals im Jahr von einem Öffentlich-Rechtlichem Sender als Kulisse für eine beliebte Antiquitätenshow genutzt ;). Manche sind der Ansicht, dass das Schloss in seiner Erscheinung kitschig bzw. überladen wirkt. Das ist ein Beispiel für den Zeitgeschmack des späten 19. Jahrhunderts, der von Paul Spinat (kein Scherz, der Mäzen hieß wirklich so!) ebenfalls geschätzt worden. Zum Teil würde ich dem zustimmen aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten ;)! Erwähnenswert finde ich, dass dadurch dass das Ensemble auf einem Plateau errichtet worden ist, soll man sich nicht entgehen lassen, von der äußeren Begrenzung runter ins Tal zum Rhein und dem Riesengebirge zu schauen! Es ist wunderschön und es lohnt sich!

    Ein Ziel wird dann als ein Magnet angesehen, wenn die jährliche Besucherzahl die der Einwohner um Vielfaches übersteigt! Das ist hier definitiv der Fall: auf jeden von den den letztgenannten kommen jedes Jahr 15 Auswärtige pro Jahr! Das wurde jedenfalls vor Corona angegeben. Was bestens das Erreichen der Hauptsehenswürdigkeit erleichtert, ist das der Weg bestens ausgeschildert ist. Sollte man keine Lust haben, die 1,5 km bis zur Ruine bzw. die Hälfte der Strecke bis zum Schloss zu Fuß laufen zu wollen, steht die historische Zahnradbahn zur Verfügung. Darüber habe ich aber bereits berichtet.
    Was nicht auf Anhieb ersichtlich ist, dass es sich bei Königswinter um ein Weinbauort handelt. Diesen Bereich kenne ich persönlich nicht. Habe einen Wein von dort probiert und der hat mir geschmeckt :). Ein weiterer Verweis ist der vor der Stadtverwaltung aufgestellte Weinbrunnen, der trotz Witterungsspuren ein kleiner Blickfang ist.

    Seit 2 Jahren nehme ich es mir vor die im Stadtteil Oberdollendorf befindliche Klosterruine Heisterbach, sowie die Privatsammlung über Schlesien anzuschauen. Leider hat das ebenfalls bisher nicht geklappt :(. Leider ist die Verbindung mit den Öffis dahin mehr als bescheiden. Wenn man wie wir auf diese angewiesen ist, habe ich bisher vor allem die Stadtbahn 66 Richtung Bad Honnef von Bonn Hauptbahnhof genommen. Dafür soll man ca. 30 Min. einplanen. Alternativ gibt es ab Köln HBF die RE 8 / RB 27 bis zum Bahnhof. Leider ist dieser nicht barrierefrei erreichbar! Ca. 1 km davon entfernt gibt es einen sehr großzügigen Parkplatz neben der vorher genannten Talstation der Bergbahn. Ob es kostenpflichtig ist, kann ich nicht sagen.

    Trotz das ich bereits mehrmals dort gewesen bin, fällt mir stets etwas neues auf, sodass so ein Ausflug nicht nur mir Spaß bereitet. Trotz das es sich um einen touristisch geprägten Ort handelt, gibt es einige Fundgruben für mich, die ich trotz der entfernung mehrmals im Jahr besuche und das will schon was heißen. Darüber habe ich aber bereits geschwärmt! Das wird bei der sehr schönen Barockkirche St. Remigius nicht so schnell der Fall sein, weil sie in den nächsten 2 Jahren grundlegend saniert wird… Demnächst mehr darüber. Bei einem solchen Favoriten, der klein aber fein ist, finde ich eine solche Umfangreiche Darstellung angemessen. Sollte einen keiner der Vorschläge so richtig begeistern bzw. man Kinder haben sollte, kann man auch das Aquarium aufsuchen… Bekanntlich jedem das seine ;)!

    geschrieben für:

    Stadtverwaltung in Königswinter

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    8.
  9. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Immer öfter habe ich den Eindruck, dass ich wegen einer bestimmten Sache ein Geschäft eigentlich betrete und stattdessen etwas völlig anderes gekauft wird, was ich ehrlich betrachtet nicht brauche! Neulich ist mir das auch in Königswinter passiert! Auf der Suche nach einer leichten Sommerhose, habe ich mich vor dem Laden umgeschaut. Sicherlich wurden jene Drehkreuze in den „Weg“ gestellt, damit sich eine potentielle Kundin „wenigstens“ umschaut. Wenn nichts weiter ist! Jeder kennt es eigentlich und dennoch, ertappe ich mich selbst dabei, wie ich „umgarnt“ werde, um einen Blick darauf zu werfen. Hast du nicht gesehen und schon stiefelt die Lady (mit einer Handvoll) Kleiderbügel (samt ggf. passender Outfits) an weiteren Ständern, Regalen und Brettern, um sich in eine winzige Kabine zu zwängen, in der sich ein zartes Persönchen, wie Schneewittchen wohl fühlen würde… Bei NKD gehe ich inzwischen davon aus, dass sie bewusst solch winzige Umkleiden in deren Räumen aufstellen, weil ich in verschiedenen Teilen Deutschlands ähnliche Beispiele vorfand, wie es auch in dieser Zweigstelle ausgesehen hatte.

    Kann keine Angaben darüber machen, wie lange das Geschäft existiert. Positiv war jedenfalls, dass trotz der großen Hitze der letzten Tage dort nicht so ein penetranter Chemiegeruch in der Luft lag, sondern ich ihn nur minimal wahrgenommen habe (vielleicht lag es an der Maske, weil es mir dort zu voll gewesen ist). Die Filiale ist theoretisch barrierefrei erreichbar, dennoch gestaltete es sich auch bei mir eher schwierig vorwärts zu kommen. Im Vergleich zu den anderen, die ich kenne, war deren Fläche eher klein bemessen gewesen. Dadurch gab es zwischen den einzelnen Drehständern relativ wenig Platz, wenn ich ehrlich sein darf.

    Die Qualität der angebotenen Textilwaren ist sehr unterschiedlich. Viele unter ihnen habe ich auch wenn sie mir gefallen haben, nicht in die „engere Wahl“ genommen, weil sie keines natürlichen Ursprungs gewesen sind, was mir persönlich sehr wichtig ist! Auch, wenn ich mehrmals schlechte Erfahrungen mit der jeweiligen Beratung gehabt hatte, ist jene in der Fußgängerzone in Königswinter eine wirklich vorbildliche gewesen. Nicht nur erst, nach einer langen Suche, sondern ohne das ich das überhaupt tun musste, ist die versierte Verkäuferin auf mich zugekommen! Sie bot mir ihre Hilfe an, was ich gerne in Anspruch genommen habe! Manchmal ist eben eine solche „Entscheidungsgeberin“ die richtige Ansprechperson, wenn man sich nicht ganz sicher ist! Nachdem ich paar Kleidungsstücke ausgeschlossen habe, war ich mir bei mehreren nicht ganz im Klaren, ob eine Größe mehr oder weniger (je nach dem wobei) dazu beitragen können, dass ich mich drinnen besser fühle. Da es sich zudem um Einzelstücke gehandelt hatte, war ich mir nicht sicher, ob das überhaupt der Fall sein würde. Leider hat sich meine Einschätzung zum Teil bewahrheitet aber bei einer so charmanten Bedienung, die wenigstes als eine der wenigen mit einem ehrlich meint, war das ganze dann fast vergessen ;).

    So ein Einfühlungsvermögen, wie es bei dieser versierten Dame gegeben hatte, ist leider selten geworden. Was mir besonders in Erinnerung bleibt, war ihre offene Art und ihre Ehrlichkeit, weil sie (von sich selbst zugab) sehr diskret agierte, auch wenn sie zugeben musste, dass auch sie für größere Kabinen wäre. Das „lässt sich nicht ändern“ war das Resumée, als ich sie um ihre Einschätzung gefragt habe und sie kurz davor stehen blieb, um was zu überprüfen. Mir schien, dass sie sich mit der Situation vor Ort „arrangiert“ hatte, sie aber es aus meiner Sicht anders handhaben würde, wenn ihr das möglich wäre!

    Habe einige Tages verstreichen lassen, weil ich mir nicht sicher gewesen war, welche Gesamtbenotung ich diesem NKD geben würde. Was meine Tendenz zu der schlechteren Note war, dass der Stoffvorhang in der Umkleide sich nicht ganz schließen ließ, was ich gar nicht mag :(. Insgesamt möchte ich dennoch nicht mehr als ein OK geben.

    geschrieben für:

    Bekleidung / Mode in Königswinter

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    Konzentrat Kaufrausch :-))
    Passiert mir zum Glück sehr selten, bei NKD schon mal gar nicht.
    Ich habe immer einen Einkaufszettel dabei ( im Lebensmittelladen ) und esse vorher was. Mit vollem Magen kaufe ich dann wirklich nur das, was auf dem Zettel steht.

    Im Modeladen ist es allerdings schon möglich, ganz was anderes zu kaufen als geplant. Vor allem, wenn das Angebot entsprechend vorhanden ist.
    Kulturbeauftragte NKD gibt es bei uns schon lange nicht mehr in der Innenstadt und der Weg ans andere Ende der Stadt lohnt sich für mich nicht, sodass ich allerhöchstens bei solchen Gelegenheiten "zuschlage" :).
    Pelikaan Bin höchstens 1-2 mal pro Jahr bei NKD, gelegentlich finde ich da auch etwas, was mir gefällt, aber eher selten :)))

    9.
  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Auf den ersten Blick habe ich gedacht, dass es sich bei dieser Adresse um einen Imbiss handeln könnte. Nachdem ich aber in die ausgelegte Speisekarte (sagen wir eher einem kleinem Zettel als Flyer) nachgeschaut habe, was dort angeboten wird, habe ich festgestellt das es tatsächlich um ein Restaurant handelt! Mein Hunger war schon ordentlich, sodass ich lieber vergewissern wollte, ob sich was „passendes“ findet ;). Es wäre nicht das erste mal, dass statt einer Mahlzeit ich enttäuscht weiter suchen musste, weil „etwas“ dagegen“ sprach. Bei Asia Restaurant war es zum Glück nicht der Fall gewesen! Bin sicherlich nicht die einzige, die in solchen Läden aufgrund von verwendeten Zutaten (besser gesagt wegen Glutamat) völlig darauf verzichten! Habe sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht, bei der es sehr starke Reaktion darauf gab, sodass ich meine Konsequenzen daraus ziehe. Es gibt einige Gerichte, auf die das zutrifft. Diese kamen nicht in Betracht, weil ich Lust nach einem aus Thailand, das sich ebenfalls auf der Karte befindet! Was soll ich sagen: es war köstlich! Wenn ich erneut nach Königswinter kommen sollte, dann wird was anderes getestet! Einige hier auf der Seite, dass ich sehr selten volle Zustimmung abgebe. Hier finde ich es mehr als gerechtfertigt. Es gab einige Kleinigkeiten, die besser sein könnten. Dazu aber etwas später!

    Wer Königswinter kennt, weiß das es von Tourismus geprägter Ort ist. Meistens mehrmals im Jahr bin ich in der Vergangenheit dahin gefahren. Dennoch ist mir dieses Restaurant bisher noch nie aufgefallen! Habe nach einer entsprechenden Neueröffnung gesucht. Das ist nicht der Fall, denn es existiert bereits seit mehreren Jahren, wenn man sich auf den entsprechenden Seiten umschaut. Was für sie spricht sind die moderaten Preise, die ich bei der Lage in der Fußgängerzone gar nicht vermutet hätte! Leider war ich ein wenig zu spät dran, dass ich eins der sehr günstigen Mittagsmenüs zu mir nehmen könnte. Keiner ist teurer als 9,50 € für eine knusprige Ente!

    Für jeden Geschmack ist das passende dabei. Man kann zwischen Suppen, Salaten, Gerichten mit unterschiedlichen Fisch- oder Fleischsorten oder gar vegetarisch bestellen. Was mir ins Auge gefallen ist, war die Sparte „vom Koch empfohlen“. Dort wurde ich tatsächlich findig: K4 – „Dreierlei Curry“! Einfach ein Gedicht! Es besteht aus besteht aus hauchdünn geschnittenem Hähnchen-, Rind- und Schweinefleisch mit verschiedenen Gemüsen der Saison. Vom Garpunkt richtig alles perfekt gebraten! Es war weder roh, noch zu lange, was ich andernorts völlig anders erlebt habe! Preislich liegt es bei 12,90 €! Habe zuerst gedacht, dass ich von der Portion nicht satt werde. Ein Blick zu den anderen Gästen genügte, als ihre Teller noch ziemlich voll waren, dass es an der Außentemperatur oder an wenig Appetit. Nachdem sich die dargestellte Szene mehrmals wiederholte, dass die „Reste“ eingepackt wurden (was für gewöhnlich nicht selbstverständlich ist), fiel mir doch auf, wie großzügig die Portionen bemessen sind! Bei meiner gab es neben der vorher erwähntem Fleisch Möhren, Zucchini, Paprika und Brokkoli. Dazu obligatorisch eine Portion Reis, wie man es auf meinem Bild sehen kann. Das Curry empfand ich als sehr mild aber da gab es keinen Hinweis, dass es sich damit anders verhält.

    Von der Einrichtung her merkt man schon, dass man sich in einem asiatischem Lokal befindet. Dennoch wirkte es auf mich nicht überladen. Auf den Wänden gab es schöne Bilder aus verschiedenen bunten Steinen zusammengesetzt. Habe auf entsprechende Fotos verzichtet, weil sich dort mehrere Familien mit kleinen Kindern dort befunden haben. Bei den kleinen, quirligen Persönlichkeiten erschien es mir eher als ein Nachteil. Vielleicht, wenn sich erneut eine weitere Gelegenheit dazu bieten sollte!

    Es gibt zwei Sachen, was mich ein wenig gestört haben, die dennoch nicht zur Abwertung führen. Bei dem Asia Restaurant gibt es nur eine junge Dame, die sowohl Innen, als Außen bedient. Man muss damit rechnen, dass wenn man etwas bestellen oder hinterher bezahlen möchte, dass man sich mitunter ein wenig gedulden muss. Mir schien, dass diese Bedienung nicht zu den „schnellsten“ gehörte. Trotz das ich mich mehrmals bemerkbar gemacht hatte, wurde zuerst an den anderen Tischen abgeräumt und sauber gemacht, bevor es bei mir so weit war. Das hochwertige Ambiente hat dafür gesorgt (vielleicht „Dank“dem Altar mit Buddha ;) ), dass ich es nicht so schlimm wahrgenommen habe. Das andere (größere) Problem aus meiner Sicht ist die sehr steile Treppe zur Toilette. Habe keine andere Möglichkeit vor Ort gesehen, wo ggf. Rollifahrer es nutzen könnten. Dafür war das stille Örtchen richtig sauber, trotz das ich mitbekommen habe, dass es gut besucht wurde und es später Nachmittag gewesen ist! Zufriedene Gäste kommen wieder und beim Asia Restaurant es definitiv der Fall sein wird! Da ist eine Empfehlung gleichwohl inklusive :)!

    geschrieben für:

    Asiatische Restaurants / Restaurants und Gaststätten in Königswinter

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    02 Check ..
    Auch diese Bewertung spiegelt die gesammelte Erfahrung von über 2500 Bewertungen. Denke die Bewertungen " der Kulturbeauftragten" übertreffen die, die Influenzer und Kritiker verfassen bei weitem. Sachlich. informativ und umfassend.

    Bleibt nur Danke zu sagen.
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    Kulturbeauftragte 02 Check 3000 hören sich besser an ;), die es mit Sicherheit einst gegeben hatte, die aus welchen Gründen auch immer nicht mehr gibt. Wenn dieses Jahr nach den wenigen Monaten mehr als 60 gewesen sind (Stichwort ehem. 2650. Beitrag), bei 8 Jahren kommt da einiges zusammen...

    bestätigt durch Community

    Checkin

    10.