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Bewertungen zu HELIOS Klinikum Krefeld Krankenhaus

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Ich wurde WÄHREND einer Operation bei Heillos Krefeld, die priavate Sachen, die in eine abgeschlossenen Box aufbewahrt, durchgewühlt und gestohlen, darunter mein wertvolles Handy.(Es war Liebes-Geschenkt meines Mannes und natürlich die ganze Daten sind weg.)
Der Vorfall wurde angeblich weiter an die Versicherung des Krankenhauses weitergeleitet. Ob ich den Schadenersatz in Anspruch nehmen würde, bleibt bis jetzt offen.

Ich war in der Frauenklinik eine Katastrophe die Station strotzt nicht gerade mit Sauberkeit. Meinen Nachttisch habe ich vollkommen verdreckt vorgefunden. Morgens oder überhaupt mal das Bett machen habe ich in 3 Tagen nicht einmal erlebt. Zum Abendbrot wollte ich kalte Milch trinken bekam eine halbe Tasse mit der Frage ob es schlimm sei es wäre keine Milch mehr da. Darauf hin wollte ich noch eine Tasse Tee die Milch nahm man mir daraufhin wieder weg. Das Essen ist echt Sch.......!!! Das Personal ist sehr kühl von Empathie keine Spur.Kann nur jedem abraten dorthin zu gehen .Ärzte wenn man einen zu sehen bekommt sind alles Assistent Ärzte oder gar Studenten.

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Ich war im April 2014 in der Dermatologie. Einen Termin bekam ich nur, weil meine Hautärztin dort angerufen hat. Um 8 Uhr habe ich mich dann angemeldet, dass ging schnell und die Dame war sehr nett! Dann saß ich von 8.15 Uhr bis 11 Uhr in der Nische im Flur, vorab wurde mir schon gesagt, dass es keine freien Betten gibt! Ich kam dann zwischendurch zur Untersuchung zum Arzt, habe mich wieder bis 13 Uhr in die Nische gesetzt... dann bekam ich ein Zimmer in einem anderen Trakt, Frauenklinik,... weiterlesen
nicht in der Hautklinik. Ein altes, abgewohntes Zimmer, Toilette und Dusche?, auf dem Gang, keine Infos zu irgendwas, denn die Schwestern waren ja nicht für mich zuständig! Um 16 Uhr wurde ich wieder rüber geschickt zur Biopsie, dort keine Infos übers Fäden ziehen oder sonst was... (waren wohl sehr nett...), Abendbrot abends um 19.30 Uhr, ansonsten keinen Kontakt mehr, kein Arzt, keine Infos, nichts. Frühstück dann morgens um 8.30 Uhr :-( und ich sollte rüber zum Baden... Da stand ich dann wieder auf dem Flur der Dermatologie, wo mir niemand Beachtung schenkte, bis ich jemand angesprochen habe... eine Ärztin die dann einen anderen Kollegen holte. Ich soll da bleiben und baden/ Lichttherapie, täglich... obwohl man mir keine Diagnose stellen konnte, was ich überhaupt habe. Kein Befund, nichts. Wie lange soll es denn dauern? Konnte sie mir nicht genau sagen, aber vielleicht noch die nächste Woche bis 10 Tage!? Dann bin ich freiwillig wieder nach Hause. Keine Befund-Info nach 1 Woche! Kein Tel.

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Ich war im November 2013 in der Dermatoiogie und mit Ärzten und Pflegekräften sehr zufrieden.
Eine Katastrophe war nur das Vorgespräch am Vortag vor der OP. Sämtliche derartige Patienten hatten den gleichen Termin 9 Uhr bekommen. Bevor das Gespräch ohne EKG, ohne Anästhesie, ohne Röntgen usw., das nur 15 Minuten dauerte, stattfinden konnte, mussten wir und andere Patienten 3 bis 4 Stunden warten.
Eine zeitversetzte Terminierung wie in anderen Krankenhäusern sei nicht machbar, so dass auch weiterhin alle Patienten als Termin die gleiche Uhrzeit genannt bekommen.
Schnuffi

ich ergänze mein Erfahrungsbericht. Wie gesagt kam die Schwester mit einem Blutdruckgerät, anstatt mit dem Blutzuckergerät. Die Patientin konnte nicht reagieren, weil der Blutzucker endlich nach der Messung 45 mg % anzeigte. Ein sehr kritischer Zustand !!! Sie stand nur daneben und wusste nicht was sie machen sollte! Dann gingen sie einfach weg, und liessen meine Mutter alleine. Das ist unterlassene Hilfe, sowas müsste bestraft werden. Auf jedenfall schaffte meine Mutter es mit letzter Kraft an... weiterlesen
ihrem Traubenzucker dranzukommen. Aber das werde ich noch der Ärztekammer melden, weil das kann nicht sein, das das Personal nicht weiss was es in solch einer kritischen Situation zu tun hat. Können die nicht die Tasten des Telefons bedienen und den zuständigen diensthabenden Arzt telefonieren?? Eine sehr schlechte Station die ich auf gar keinem Fall weiterempfehlen kann. Auch die überhöhten Parkplatzgebühren ärgern mich sehr.
Bericht vom 16.10.2013 von schecko.

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Ausgezeichnete Bewertung
Ich war zuletzt ca. 4 Wochen im Helios-Klinikum (verschiedene Abteilungen) und kann eigentlich nur positiv darüber berichten.
Ins Klinikum kam ich als Verlegung aus einem anderen Krankenhaus, das keine Neurologie hat. Auf der Station (Wahlleistung C1A4) wurde ich sehr freundlich begrüßt und es wurde sich recht schnell um mich gekümmert (das kenne ich aus anderen Krankenhäusern anders). Mit der pflegerischen Betreuung auf der Station war ich voll und ganz zufrieden. Die Schwestern und Pfleger... weiterlesen
waren sehr bemüht und haben, als sie mal nicht weiter wussten, auch schnell einen Arzt hinzugezogen. Auch dieser hat schnell gehandelt und - noch um ca. 20.00 Uhr - eine entsprechende Untersuchung veranlasst. Nachdem für mein ursprüngliches gesundheitliches Problem keine neurologische Ursache gefunden werden konnte, sollte ich eigentlich entlassen werden. Da aber ein zweites schwerwiegendes Problem hinzukam, wurde ich stattdessen an die Ärzte der Inneren Medizin weitergegeben (ich konnte in meinem Zimmer auf derselben Station bleiben). Auch diese Ärzte empfand ich als sehr nett und bemüht. Verschiedene Untersuchungen wurden durchgeführt, letztendlich musste ich dann aber doch an die Chirurgen weitergegeben werden. Hierzu wurde ich auf eine andere Station verlegt (B1B5), aber auch dort war ich mit allem sehr zufrieden.

Die Ärzte sowohl der Neurologie als auch der Inneren Medizin und der Chirurgie kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Sie haben sich sehr bemüht, mir weiterzuhelfen und auch entsprechende Untersuchungen veranlasst. Insbesondere den Chefarzt der (Bauch-)Chirurgie Prof. Dr. Wullstein möchte ich lobend hervorheben!
Auch die Konsil-Ärzte von anderen Fachbereichen waren sehr nett und sympathisch und haben sich sehr bemüht und strahlten hohe Fachkompetenz aus. Der Arzt der Frauenklinik war sehr einfühlsam.

Die Pflegekräfte waren auf beiden Stationen sehr freundlich und engagiert. Man musste bei Anliegen nie lange warten, bis sie nach dem Klingeln gekommen sind.

Das Servicepersonal war auch (weitgehend - Ausnahmen gibt es immer) sehr freundlich. Die Auswahl beim Essen war in den ersten beiden Wochen einzigartig. Sowas habe ich in einem Krankenhaus noch nicht erlebt. So eine vielfältige Auswahl (man wählte z.B. nicht nur die Fleischsorte, sondern auch die Zubereitungsart, die Beilagen etc.). Leider gab es danach beim Mittagessen einen extremen Rückschritt. Da wurden dann nur noch 5 Komplettgerichte für 8 Tage (und für die zweite Woche die gleichen) angeboten! Wer davon was nicht mag oder verträgt (was bei mir bei drei der Gerichte der Fall war) hat dann u.U. ein Problem. Es sei denn, er hat dann die sehr netten Servicekräfte, die auch auf die Zusatzmenüs hinweisen.

Etwas problematisch war es mit dem Transportdienst. Da musste ich zwischenzeitlich bis zu 1 Std. warten, bis ich dann doch letztendlich von einer Krankenschwester aus der Funktionsabteilung zurück auf mein Zimmer gebracht wurde, weil es mir nicht gut ging. Auch an anderen Tagen musste man z.T. sehr lange warten. Hier gibt es eindeutig noch Verbesserungsmöglichkeiten und deswegen Abzug.

Nicht ganz so zufrieden war ich auch mit der Sauberkeit im Badezimmer. Beim Putzen wurden die Haare auf dem Boden eigentlich nur von einer in die andere Ecke verschoben. Nachdem eine Mitpatientin geduscht hatte und dabei ein EKG-Klebepad auf den Boden gefallen war, lag dieses Klebepad auch nach 3 Tagen noch in der Dusche (ich war froh, dass ich nicht duschen durfte). Hier sollte man die Reinigungskräfte ggf. nochmal anhalten, gründlicher zu putzen. Auch die Aufbereitung der Betten (habe ich einige male gesehen) fand im Zimmer statt und war nicht wirklich gründlich. Bei der Entlassung wurde man auch von den Reinigungskräften schon quasi aus dem Bett geschmissen.

Die Zimmer auf den Wahlleistungsstationen sind sehr schön. Sie sind hell und freundlich gestaltet. Jeder hat einen eigenen Fernseher und es gibt eine kleine Sitzecke im Zimmer (wodurch nur leider die Betten sehr eng nebeneinander stehen). Jeder Patient hat auch einen eigenen Kühlschrank (sehr gut, wenn man z.B. mal einen Yoghurt später essen möchte).

Insgesamt würde ich wieder ins Helios-Klinikum gehen und es ebenso auch weiterempfehlen.

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Ich war nun schon einige Male mit diversen Krankheitsgeschichten im Helios Klinikum Krefeld und sehr zufrieden.
Da ich eine private Zusatzversicherung habe, kann ich allerdings nur die Wahlleistungsstation beurteilen. Die Zimmer dort sind sehr schön, mit laminatähnlichen Bodenbelag, bordeuxfarbenen Wänden, sodass nicht das typische Krankenhaus-feeling dort herrscht. Im Zimmer hat jeder Patient einen eigenen Flatscreen und es gibt einen gemeinsamen DVD-Player. Zudem hat jeder auch seinen... weiterlesen
eigenen kleinen Kühlschrank.
Viel wichtiger ist jedoch die medizinische und pflegerische Versorgung! Die Krankenschwestern, die mich versorgt haben, waren stets freundlich und gut gelaunt. Ich fühlte mich dort gut aufgehoben. Die Ärzte waren auch immer recht pünktlich mit der Visite.
Alles in allem würde ich das Krankenhaus auf jeden Fall weiterempfehlen!

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Mein Augenarzt empfahl mir die Helios Klinik für eine Katarakt (Grauer Star) Operationn.
Herr Professor Knorr ist sicher eine Kapazität auf dem Gebiet.
Er bekommt von mir 5 Sterne.
Ich bewerte hier die Klinik ,das Umfeld und das Personal. Das Personal ist zum grossen Teil nicht kompetent,nicht hilfsbereit und nicht freundlich.
Am Tag nach meiner OP bekam ich Schmerzen am Auge . Nach einem Anruf in der Klinik sollte ich umgehend in die Ambulanz kommen. Nach etwa 15 Min. kam ich dort an.
Um in... weiterlesen
die Ambulanz zu kommen bat ich an der Information um Auskunft. Um es kurz zu machen - ich wurde von " Hott nach Hü " geschickt und war durch meine schmerzhafte Hüfte tatsächlich 40 Minuten im Hause unterwegs,um mir dann sagen zu lassen: "Es ist heute Mittwoch 13:00 ,es ist kein Arzt mehr im Hause."
Eine Versorgung war also hier nicht mehr möglich. Ganz toll !!!

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Ich war während meiner dritten Schwangerschaft dort mehrmals - leider. Denn das Krankenhaus der Wahl war Uerdingen.
Im Vergleich dazu: die KLiniken sind eine Katastrophe - die neuen tollen Räume können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Patientin NULL wert ist. Man hat mich mehrmals am CTG vergessen, ich hatte einen halben Tag (kam um zehn mit dem RTW rein) weder Trinken noch Essen und auch auf das Drängen meines Mannes kam nur ein müdes Lächeln, dafür seien die Service-Kräfte zuständig... weiterlesen
und nicht die Pflegekräfte...
Ich habe drei Tage in einem dreckigen, mit BLut beschmutzten Bett gelegen, mit welchem ich dann zu allem Überfluss zur Untersuchung in die Chirugie gebracht wurde. Dort stand ich dann zwei Stunden mit meinem Bett im Flur, wo alle Welt vorbei laufen konnte. Angeblich war es nicht möglich, die Konsultation in der Frauenklinik durchzuführen...
Grausam! Fachlich super, so dass die Ärzte nur mit HIlfe meiner "externen" Hebamme und den Drohungen meines Ehemannes daran gehindert werden konnten, meinen Sohn in der 32. Woche zu holen. Man sei ja schließlich in der Betreuung von Frühgeburten "ein As".
Tja.
Noch Fragen?!
Zur Info: mein Sohne wurde dann in der 37. Woche in Uerdingen zwar mit Not-Kaiserschnitt geholt, aber es war wie immer ein Genuss, in diesem Wohlfühl-Krankenhaus zu liegen.

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Mein Vater liegt gerade dort und wir bereuen, dass er nicht in irgendeinem anderes Krankenhaus liegt.
Fachlich sind die Ärzte dort auf der Höhe, aber personell sind die zum einen hoffnungslos unterbesetzt und zum anderen haben die aus Kostendruck anscheinend auch nicht mehr das gute Personal oder das ist hoffnungslos überlastet.
So wurde mein Vater nach der Untersuchung schon einmal einfach vergessen auf das Zimmer zurück gebracht zu werden. Die Bergründung dafür: Die Zivis hätten ja schon... weiterlesen
frei.
Ein anderes Mal hat er erst um kurz vor 12 Uhr sein Frühstück bekommen und war trotz x-facher Nachfrage und Bitten nach wenigstens einer trockenen Scheibe Brot oder einen Zwieback bis dahin nüchtern.
Und das alles, obwohl er sogar Privatpatient ist. Wie werden dann gar die normalen Kassenpatienten dort behandelt?
Positiv waren lediglich die Pflegekräfte auf der Intensivstation und ist die fachliche Seite der Ärzte (nachdem sie sich wirklich mit meinem Vater beschäftigten). Dass er aber überhaupt erst auf die Intensivstation musste, schreibe ich auch der falschen Betreuung zu. Wenn mein Vater nur etwas weniger Glück gehabt hätte, dann wäre er nach meiner Einschätzung aufgrund der Schlampigkeit von denen jetzt tod.
Nur mit Bedenken bekommen sie von mir gerade noch den 2. Stern.

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So bewertet das Web HELIOS Klinikum Krefeld Krankenhaus

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