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Neueste Bewertungen für Landsberg / Sachsen Anhalt

  1. Userbewertung: 3 von 5 Sternen
    von K.Witt

    Diese Firma ist deutschlandweit in den Bereichen Speisereste- und Altfettentsorgung tätig. Diese Reststoffe aus Betrieben der Lebensmittelverarbeitung wie Gastronomie, Fleischereien, Großküchen usw. werden dort in von Refood bereitgestellten Behältern gesammelt und nach Tourenplan bzw. Vereinbarung mit LKW abgeholt.


    Refood verarbeitet das Sammelgut dann weiter, es wird getrennt, gereinigt, zerkleinert. Die Endprodukte kommen dann in eine eigene Biogasanlage und in Blockheizkraftwerke zur Strom- und Wärmeerzeugung oder werden zu Biodiesel umgewandelt.


    Es gibt in Deutschland rund 20 Niederlassungen, so dass in allen Bundesländern die Entsorgungsleistungen angeboten werden können.
    Die Preis entsprechen in etwa denen im gleichen Segment tätigen Firmen.
    Gut ist, dass die Sammelbehälter bei jeder Abholung komplett ausgetauscht und durch gereinigte Behälter ersetzt werden. das sorgt für geringeren Aufwand bei den Lebensmittelbetrieben und ist eine saubere Sache.


    Leider ist die NL Schwerz nicht immer in der Lage, vereinbarte Abholtermine einzuhalten. So werden entweder zu früh nur halb volle Behälter zum vollen Preis abgeholt, oder der volle Behälter bleibt noch eine Woche länger stehen.
    Die Organisation der Abläufe könnte also Verbesserung vertragen.

    geschrieben für:

    Recycling in Landsberg Schwerz

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    eknarf49 Danke für den interessanten Beitrag. Besonders der Abschnitt über die Weiterverarbeitung hat mir gut gefallen.

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    11.
  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Sehr gute arbeit. Die Elektroarbeiten in meinem Mehrfamilienhaus in Halle wurden schnell und sauber ausgeführt. Die Rechnung entsprach exakt dem Angebot. Der Preis war im Vergleich zu anderen Angeboten mehr als günstig und fair. Ich sage danke und kann die Firma mit gutem Gewissen jeden weiterempfehlen.

    geschrieben für:

    Elektrohandwerk in Landsberg Niemberg

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    12.
  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Das Museum „Bernhard Brühl“ in Landsberg (15 km östlich von Halle) ist das Regional- und Heimatmuseum der Stadt. Zum Museum gehört neben dem hier beschriebenen Haus auch noch die nur von Mai bis Oktober geöffnete, auf dem Porphyrfelsen über der Stadt gelegene Doppelkapelle St. Crucis.

    Die Geschichte des Museums beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts. Bernhard Brühl, seit 1902 als Lehrer im heutigen Landsberger Ortsteil Gütz tätig, begann mit seinen Schülern Gegenstände aus der Region zu sammeln. Diese Sammlung bildete den Grundstock für das 1916 im Ortsteil Petersdorf eröffnete Heimatmuseum Gütz, das Exponate der regionalen Naturgeschichte und Geschichte präsentierte.

    1933 wurde dann das Heimatmuseum Landsberg gegründet. Nach dem 2. Weltkrieg war das Heimatmuseum zunächst heimatlos, denn in dem Petersdorfer Haus waren Kriegsflüchtlingsfamilien einquartiert worden. Die Museumsbestände waren nach Landsberg ausgelagert worden und wurden ab 1954 in einer Wanderausstellung gezeigt.

    Erst 1959 bekam das Museum mit dem heutigen Haus in Landsberg wieder einen festen Platz und wurde nach Bernhard Brühl benannt, der mit seiner Sammelleidenschaft den Grundstock für das Museum gelegt hatte. Nach der Wiedervereinigung war das Museum zunächst geschlossen. Seit 1992 empfängt es aber nun wieder seine Gäste.

    Der Eintritt zu dem nur zeitlich eingeschränkt geöffneten Museum ist mit 1 €uro eher symbolisch und kann auch angesichts des nicht gerade üppigen Besucherandrangs unmöglich kostendeckend sein.

    Gezeigt und erläutert wird neben der regionalen Naturgeschichte die regionale, über 1000jährige Geschichte der Region bis in die jüngere Vergangenheit.
    Schmuckstück der Ausstellung ist mit Sicherheit eine komplette Apothekeneinrichtung aus der Zeit um 1900, mit all den Gerätschaften aus der Zeit der vorindustriellen Medikamentenherstellung: handbetriebene Emulsions- und Tablettenpressmaschine, Kräuterschneidemesser, Destillationsapparate und und und …

    Auch originale Produkte werden gezeigt. Nach den gezeigten Grundstoffen wurde damals wesentlich mehr mit Naturprodukten gearbeitet als heute.
    Dabei kann man erstaunt feststellen, dass die Apotheker sich schon damals nicht nur dem menschlichen sondern auch dem tierischen Wohl widmeten, wie eine Packung „Husten-Pulver für Kühe“ eindrucksvoll belegt.

    Der Museumsrundgang endet wo er begonnen hat: im Kassenbereich mit dem klitzekleinen Museumsshop.

    Fazit: Regionalmuseum – empfehlenswert.

    geschrieben für:

    Museen in Landsberg in Sachsen Anhalt

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    Checkin

    13.
  4. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Nicht nur in Dörfern findet man die sogenannten Trafo-Türme, die in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts errichtet wurden und der Verteilung von Mittelspannung (bis 36 kV) und deren Transformierung in die Niederspannung (220 / 400 V) bei Freilandnetzen dienten.
    Ein städtisches Exemplar befindet sich im Zentrum von Landsberg (15 km östlich von Halle an der Saale).

    Der etwa 8m Meter hohe, mehretagige, aus roten Backsteinen gemauerte, im Grundriss rechteckige Turm steht auf dem Lutherplatz . Als Deko trägt der Turm umlaufende Bänder aus gelben Backsteinen
    Da ja im Turm auch Wartungsarbeiten durchgeführt werden mussten, gibt es eine Stahltür, die den Zugang zum Turm bildet.

    Noch heute kann man im oberen Teil die nicht demontierten Isolatoren und Befestigungen für die abgehenden 400V/220V-Leitungen erkennen, die dann als Freileitungen weiter zur Stromversorgung zu den einzelnen Häusern geführt wurden. Die Öffnungen im Turm für die ankommenden/abgehenden Mittel- sowie die abgehenden Niederspannungsleitungen sind heute verschlossen.
    Nach dem Umbau der Stromversorgung blieb der Turm erhalten.

    Fazit: Heute präsentiert der Trafoturm sich als vorbildlich restauriertes technisches und städtebauliches Denkmal aus der Frühzeit der Elektrifizierung Landsbergs.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Landsberg in Sachsen Anhalt

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    Ein golocal Nutzer Toller Bericht über ein schönes Türmchen mit Geschichte. In einer Universitätsstadt würde es an Studenten vermietet :-D Und natürlich auch herzliche Daumenglückwünsche!
    grubmard Kilovolt ..... wenn man nicht 1000 Volt schreiben will, schreibt man eben 1 kV

    Übrigens nicht zu verwechseln mit dem medizinisch-anatomischen Kürzel KV aus der Piercing-Szene für die lateinische Praeputium clitoridis.

    (Letzteres habe ich bei wiki gefunden und kopiert, ich gestehe es reumütig)

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    14.
  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    In prämotorisierten Zeiten führten durch das Städtchen Landsberg (15 km östlich von Halle an der Saale), dass seit 1663 eine Poststation hatte, die wichtigen Poststraßen Leipzig-Magdeburg-Hamburg und Leipzig-Köthen-Potsdam-Berlin. Auch in den Zeiten vor Navi’s und App’s wollten die Reisenden gerne wissen, wie lange man denn so ungefähr unterwegs sein würde.

    Aus diesem Grund erfand der schlaue Geist damals die Distanz- bzw. Postmeilensäule, wo die Entfernungen zu anderen Städten in Meilen bzw. Reisestunden angegeben waren. Mit den Meilen war das so eine Sache, denn man musste schon wissen, in welchen der deutschen Lande man sich gerade befand, variierten die Längen der Meilen doch z.T. erheblich. Die Angabe in Reisestunden war da schon zuverlässiger.

    Landsberg gehörte damals zum Kurfürstentum Sachsen. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts beschloss der regierende Kurfürst Friedrich August I. (bekannt als August der Starke / 1670-1733 / seit 1694 Herzog und Kurfürst v. Sachsen und seit 1697 König v. Polen und Großfürst v. Litauen) in seinem Reich einheitliche barock-prächtige Distanzsäulen aufstellen zulassen, von denen sich einige bis heute erhalten haben oder die später als Replik wiedererrichtet wurden.

    Eine solche Replik steht am Rand des kleinen Marktplatzes von Landsberg, vis-á-vis vom Rathaus. Die Originalsäule wurde 1730 errichtet.
    Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erlangten die sächsischen Kurfürsten zwar von Gnaden des französischen Kaisers Napoleon I. (1769-1821 / 1799-1804 Erster Konsul der Französischen Republik / 1804-1814 und 1815 Kaiser der Franzosen) die Würde als Könige v. Sachsen, erkauften sich diese Standeserhöhung allerdings mit dem politischen und militärischen Bündnis mit Frankreich.

    Der Fortgang der Geschichte ist bekannt: Frankreich und seine Verbündeten unterlagen 1814 und dann nochmals 1815 den Alliierten, zu denen auch Preußen gehörte.

    Auf dem Wiener Kongress von 1815 erhielt Sachsen dann die Quittung für seine Vasallentreue. Zwar blieb Sachsen Königreich, verlor aber große Gebiete. Dazu gehörten auch heute im Bundesland Sachsen-Anhalt liegende Landesteile. 1815 wechselten daher in Landsberg die Landesherren – die Stadt kam an das Königreich Preußen und am Rathaus wehte für die nächsten Jahrzehnte statt der weiß-grünen sächsischen nun die weiß-schwarze preußische Fahne.

    Die neue Verwaltung Landsbergs war an dem königlich-sächsischen Symbol „Postmeilensäule“ nicht mehr interessiert, lies sie abreißen und vergab die Steine scheinbar als Baumaterial an die Bürger und Bauern der Stadt, denn 1954 entdeckte man Teile der Säule, darunter auch den Wappenstein, eingemauert in einer Scheune. Die Teile wurden geborgen und ins Landsberger Heimatkundemuseum (heute „Museum Bernhard Brühl“) gebracht, wo sie heute ausgestellt sind.

    1989 entschloss sich die Stadtverwaltung, eine Kopie der Säule anfertigen zu lassen. Vorbilder gibt es ja genügend in Sachsen und ehemals sächsischen Gebieten.
    Und so hat nun seit fast 30 Jahren Landsberg wieder seine Postmeilensäule.

    Die Säule trägt die Krone und das Wappen von Sachsen und die Krone des Königreichs Polen sowie das königlich-polnisch-litauische Wappen, bildete Polen in dieser Zeit einen Staatenbund mit Litauen. Da Sachsen damals durch die Wahl der sächsischen Kurfürsten zu Königen von Polen mit Polen und Polen mit Litauen in Personalunion verbunden war, waren die sächsischen Kurfürsten neben Königen von Polen auch Großfürsten von Litauen.
    Die Namenskartusche trägt die verschlungenen goldenen Buchstaben „A“ (für August) und „R“ (für Rex = König).

    Die Entfernungen zu verschiedenen Orten in der näheren und weiteren Umgebung sind in Reisestunden zu Pferd, bis auf die Achtelstunde genau, angegeben (1 Reisestunde entspricht einer Postmeile = 9062 m).

    Fazit: Schöne Sehenswürdigkeit, allerdings könnte der Restaurator an die farbigen Elemente des Wappensteins mal wieder Hand anlegen.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Landsberg in Sachsen Anhalt

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    Sir Thomas angesichts einiger Beschilderungs-Missverständnisse hier möchten Postmeilensäulen durchaus eine sinnvolle und präzisere Alternative seyn. Gott zum Gruße, lieber Grubmardus Rex.
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    Schroeder Hauptsache man behält den Überblick:
    Herzog...Kurfürst...König...Großfürst...Konsul... Kaiser...
    ;-)
    Schroeder Im Überforderungsfall greift der Historiker zur Monumenta Germaniae Historica (MGH) und zu weiterführenden Quellensammlungen...
    grubmard Diese Säulen sind alle von der gleichen Machart - eine frühe Form der einheitlichen Massenproduktion. Die Wappensteine dieser Säulen sind immer identisch. Nur die Reiseangaben sind ortsspezifisch.

    Das Wappen findest Du auf golocal z.B. bei der Postmeilensäule in Baruth/Mark
    spreesurfer "Diese Säulen sind alle von der gleichen Machart - eine frühe Form der einheitlichen Massenproduktion. Die Wappensteine dieser Säulen sind immer identisch."

    Dennoch, NICHT jeder wird ALLE Beiträge von Dir lesen, sondern eben evtl. nur diesen hier...

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    15.
  6. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Schon von weitem sieht man das Kreuz auf dem Kapellenberg über dem Städtchen Landsberg (15 km östlich von Halle). Kommt man näher, sieht man am Kreuzquerbalken die Jahreszahlen 1914 und 1918. Damit wird dann auch klar, dass es sich weder um ein Gipfelkreuz noch um eine christliche Pilgerstätte , sondern um das Erinnerungskreuz für die Opfer des 1. Weltkriegs handelt, das ich in dieser Form eher über den Schlachtfeldern der damaligen West- oder Ostfront, aber nicht mitten in Sachsen-Anhalt erwartet hätte.

    Der Aufstieg zum Gipfelplateau des Kapellenbergs mit der Doppelkapelle St. Crucis und dem Gedenkkreuz ist anstrengend, steil und schweißtreibend.
    Wenige dutzend Meter westlich der Kapelle steht dann das 7,5m hohe Metallkreuz am Rand des Plateaus. Eine baumfreie Sichtsachse bietet einen schönen Blick auf Landsberg.

    Das Kreuz ist Teil des Gedenkens an die 68 Gefallenen des 1. Weltkrieges aus Landsberg.
    Nach Kriegsende suchte die Bürgerschaft von Landsberg nach einem Weg, den Weltkriegsopfer auf zu gedenken. Die Entscheidungsfindung dauerte bis 1925. Der Bildhauer Paul Horn (1876-1959) aus Halle wurde beauftragt, ein großes Kreuz und eine hölzerne Tafel mit den Namen, Truppenteilen und Todesdaten der Gefallenen zu schaffen.
    Im Mai 1926 wurden Gedenktafel und Gedenkkreuz mit einer großen Stadtfeier festlich eingeweiht. Die Gedenktafel wurde im Vorraum der Stadtkirche St. Nicolai angebracht, wo sie bis heute zu sehen ist.

    Das Kreuz wurde auf dem Kapellenberg aufgestellt dort wo einst die Burg Landsberg stand.
    Allerdings war den Nazis dieses sehr christlich anmutende, weithin sichtbare Totengedenken wohl nicht völkisch, heroisch und heldisch genug, denn in einer Nacht- und Nebelaktion im Januar 1939 ließ die örtliche NSDAP-Stadtverwaltung das Kreuz auf dem Berg demontieren und auf dem örtlichen Friedhof aufstellen.
    Hinzu kam, dass der Bildhauer Paul Horn wegen seiner demokratischen Gesinnung von den Nazis seit 1933 verfolgt wurde.
    Das Kreuz blieb für die nächsten Jahrzehnte auf dem Friedhof, denn auch die DDR-Führung hatte kein Interesse an einem Kreuz über der nun sozialistischen Stadt Landsberg.

    Erst nach der Wiedervereinigung wurde das Kreuz auf Initiative von Bürgern und der Stadtverwaltung umfassend restauriert und 2000 am alten Standort auf dem Kapellenberg wiedererrichtet.

    Fazit: Interessante Version eines Kriegerdenkmals mit schönem Blick über die Altstadt. Scheinbar sind sich aber nicht alle Zeitgenossen der Würde des Ortes bewusst, wie Schmierereien und leere Bierflaschen am Erinnerungskreuz zeigen.
    Hinweise und Erklärungen vor Ort findet man leider nicht.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Landsberg in Sachsen Anhalt

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    Puppenmama Danke für Deinen klasse und informativen Bericht. Den Aufstieg hätte ich nicht geschafft.
    Herzlichen Glückwunsch zum grünen Kreuz-Daumen.

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    16.
  7. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Also ohne den Tipp der freundlichen Mitarbeiterin des „Museums Bernhard Brühl“ in Landsberg (ca. 15 km östlich von Halle/Saale) hätten wir das kleine Café am Landsberger Felsenbad wohl kaum gefunden.

    Das Café verfügt über einen großen Gastraum und eine schöne, beschirmte Sommerterrasse. Im Angebot ist ein wechselndes Angebot von selbstgebackenen Kuchen und Torten, ein Imbiss, Eis, kalte und warme Getränke.
    Außerdem gab es am Eingang einen Ice-to-go-Verkauf.

    Der Service war schnell, freundlich, aufmerksam und zahlreich aufgestellt. Zeitweise übertraf die Zahl der Servicekräfte die Zahl der Gäste, von denen scheinbar nur wir 2 Auswärtige waren. Alle anderen schienen sich mehr oder weniger gut zu kennen.
    Ich entschied mich für Erdbeertorte, Cappuccino und und später noch 2 Kugeln Eis. Die Torte war lecker, der Kaffee gut und das Eis schön kalt – so wie sein soll.
    Für 2 Personen (2x Kuchen, 2x Kaffee, 1x Eis) waren dann 14 €uro fällig.

    Für automobile Besucher gibt den kostenpflichten großen Parkplatz des Felsenbads gegenüber vom Café und man lässt den Wagen im alten Stadtzentrum stehen und verbindet den Café-Besuch mit einer Wanderung um den Kapellenberg.

    Fazit: Sehr schönes Café mit gutem und leckeren Angebot. Gerne wieder, wenn ich in der Gegend sein sollte.
    Die Öffnungszeiten variieren zwischen den Angaben im Internet und dem Flyer, den wir im Museum bekommen hatten.

    geschrieben für:

    Cafés in Landsberg in Sachsen Anhalt

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    Sedina Schon der Name "Mizzie" klingt einladend und
    ein bisschen frech.
    Glückwunsch zur schönen Entdeckung!

    17.
  8. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Das Rathaus der kleinen Stadt Landsberg im Saalekreis (ca. 15 km östlich von Halle/Saale) kommt recht unscheinbar daher. Würde nicht gleich 2x „Ratskeller“ dranstehen, könnte man den einfachen zweigeschossigen Bau auch für ein Bürgerhaus halten.

    Dabei gibt es hier bereits seit etwa 1550 ein Rathaus, das aber damals der an einem Handelsstraßenkreuzungspunkt gelegenen Stadt in Kursachsen schon 1598 platzmäßig nicht mehr ausreichte und daher erweitert und umgebaut wurde.

    Bei den 12 Stadtbränden in den folgenden Jahrhunderten wurde auch das Rathaus mehrfach in Mitleidenschaft gezogen. Bei den Bränden wurden alle älteren Akten des Stadtarchivs vernichtet.

    Seit 1688 durfte der „Ratskeller“ des Rathauses privilegiert Wein und fremde Biere ausschenken.
    1815 wechselten die Landesherren. Als Folge der Napoleonischen Kriege kam Landsberg durch den Wiener Kongress zum Königreich Preußen. Aus der königlich-sächsischen Stadtverwaltung wurde eine königlich-preußische.
    1901 wurde das Rathaus um den Vorbau ergänzt.

    Heute präsentiert sich das Rathaus als weitgehend schlichter, weiß getünchter Bau, dessen einziger Schmuck die kleine Arkade an der Frontseite und die Inschrift „Umgebaut 1901“ im Giebel sowie ein kleines Glockentürmchen ist.

    Der an der Frontseite großartig beworbene „Ratskeller“ ist derzeit geschlossen (Stand 04.2018).

    geschrieben für:

    Stadtverwaltung in Landsberg in Sachsen Anhalt

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    grubmard Na dann kann der spreesurfer da ja auch mal hinfahren. Und da es bis 1815 sächsisch war, ist es ja fast seine momentane Spielwiese.

    18.
  9. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Typisch teuer. Angebote sind in Ordnung, besonder 3 für 2 Aktionen.
    Personal schaut einen nicht an und ist kaum present. Typischer Mediamarkt. Also ich kann keine Empfehlung ansprechen da es an Fachlichkeit zu mangeln scheint. Das Personal kümmert sich nicht um einen nach Hiöfe suchenenden Kunden und die Atmosphäre ist ein Desaster. Ebenso haber ich das Gefühl das der Mediamarkt an Waren überrfüllt ist. Warum brauche ich 10 MP3 Player in der selben Preisklasse, mit den gleichen Daten und in der gleichen Größe. Ich bin mit dem Angebot überfordert. Persönliche Meinung

    Wenn man schnell ein Kabel brauch ist er in Ordnung

    geschrieben für:

    Unterhaltungselektronik in Landsberg in Sachsen Anhalt

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    19.
  10. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Arbeitsklima seh angespannt und frostig; Minijobber, Schüler und Studenten bekommen keinen Nachtzuschlag, Krankheit soll nachgearbeitet werden, es gibt für diese Menschen kein Urlaubsgeld.

    geschrieben für:

    Kunststoffbearbeitung und Kunststoffverarbeitung in Queis Stadt Landsberg

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    20.