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Neueste Bewertungen für Lutherstadt Wittenberg im Bereich Familie & Soziales

  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Das Haus „YPSILON“ als Teilbereich des Vereins Reso- Witt e.V. ist eine stationäre wie gleichfalls ambulant agierende Einrichtung der Erwachsenenhilfe im Sinne der §§ 67, 68 SGB XII. Das seit dem Gründungsjahr 1993 bestehende Haus mit einer Kapazität von 18 Plätzen bietet Personen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten unter Einschluss einer intensiven sozialpädagogischen Betreuung die Möglichkeit des Wohnens an. Mit dem Ansatz einer ganzheitlichen Förderung gewährleistet die Einrichtung dabei in Gänze eine bedarfs- und zielorientierte Unterstützungsleistung. Diese umfasst sämtliche Hilfestellungen und Handlungsoptionen die prädestiniert sind, um den besagten Personenkreis in letzter Konsequenz zu einer eigenständigen wie selbstverantworteten Lebensführung zu befähigen. Geeignet ist die Einrichtung für Personen, die ihre multikomplexen Problemlagen in den verschiedenen Lebensbereichen nicht mehr überschauen können und zudem ein eigenes, gesellschaftlich abweichendes Werte- bzw. Normensystem aufgebaut und verfestigt haben. Weiterhin finden Menschen mit sozialisationsbedingten defizitären Persönlichkeitszügen und mangelnden sozialen Kompetenzen im Haus „YPSILON“ vorübergehend ein Zuhause. Zusammenfassend sind folgende Punkte kennzeichnend für eine Aufnahme in die besagte Einrichtung: - fehlender oder unzureichender Wohnraum, - ungesicherte Lebensgrundlage, - gewaltgeprägte Lebensumstände, - sozial ungebunden und/ oder - Entlassung aus einer geschlossenen Einrichtung (Strafvollzug). Über das Haus „YPSILON“ besteht für erwachsene Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten gemäß §§ 67, 68 SGB XII fernerhin die Möglichkeit einer ambulanten (Nach- )Betreuung. Ebenjenes Hilfekonstrukt agiert als völlig eigenständiger Teilbereich der Einrichtung und bietet Bedürftigen insofern die bestmögliche Assistenz. Überdies ist herauszustellen: Es ist in der Art und Weise Sachsen-Anhalts einzige (!) Einrichtung!

    geschrieben für:

    Sozialstationen in Lutherstadt Wittenberg

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    1.
  2. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Hallo liebe Leser!!!

    Im Ort der Wiege der Reformation, die vor allem für Martin Luther und den evangelischen christlichen Glauben bekannt ist, fand ich tatsächlich auch eine katholische Kirche mitten in der Altstadt von Wittenberg dort.


    Diese katholische Kirche wurde bereits 1868/1869 nach Plänen des Architekten Arnold Güldenpfennig erbaut und 1872 von Bischof Konrad Martin geweiht, als sie schon zuvor drei Jahre genutzt wurde. Einst war die Gemeinde dem Bistum Paderborn (ab 1930 Erzbistum) zugehörig, von 1973 bis 1994 gehörte sie zum Bischöflichen Amt Magdeburg, das 1994 zum Bistum Magdeburg erhoben wurde.

    Mit den Heimatvertriebenen aus den ehemaligen Deutschen Ostgebieten kam von 1945 bis 1947 ein großer Zustrom von Katholiken nach Wittenberg, so dass die Gemeinde zeitweise bis zu ca. 20.000 Mitglieder umfasste.
    Heute hat die Gemeinde ca. 2000 Mitglieder.

    Die Kirche ist als solche ist eine neogotische Halle aus Backstein mit rechteckigem Chor und einem Dachreiter über dem Portalgiebel. Der Innenraum wird durch zwei Säulen in der Mittelachse geteilt.

    Die Kirche wurde in den Jahren 1999/2000 unter der Leitung des Architekten Gerold A. Ringelhan renoviert.

    Innen verfügt die Kirche seit 1975 über einen gotischen Schnitzaltar. Er zeigt Maria (Mutter Jesu) mit dem Jesusknaben, umgeben von musizierenden Engeln. In den Ecken des Altars befinden sich vier Darstellungen marianischer Symbole, drei biblische und eine der antiken Mythologie entnommen, die für die Unbefleckte Empfängnis und die Heilsbedeutung Marias stehen.

    Der Altar stammt vom Kronacher Bildhauer Heinrich Schreiber. Die Kirchenfenster hat Günter Grohs aus Wernigerode entworfen.

    Leider kam ich vor Ort nicht rein in die äußerlich adrette, aber unspektakuläre, eher kleinere Kirche. Sie liegt im nördlichen Teil der Altstadt von Wittenberg, unweit der Stadtkirche, die die Predigtkirche Martin Luthers war.

    Zur Höhe des Kirchturmes fand ich keine Angaben im Netz, ich schätze ihn aber auf 25-30 Meter wobei ich eher zu 25 Meter tendiere!!!

    Ich gebe der Kirche hier 3 Sterne!!!

    Euer spreesurfer.:) (Textteile von www.wikipedia.de verarbeitet)

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    geschrieben für:

    katholische Kirche in Lutherstadt Wittenberg

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    2.
  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Die Schlosskirche in Wittenberg wurde zusammen mit dem Residenzschloss zwischen 1489 und 1509 erbaut.
    Im Jahr 1517 schlug Martin Luther seine berühmten 95 Thesen, laut Überlieferung an der Haupttür der Kirche, an.
    Die Gräber von Martin Luther und Philipp Melanchton befinden sich in der Kirche.
    1996 wurde die Schlosskirche in die UNESCO Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

    Die Schlosskirche befindet sich am westlichen Ende der Innenstadt. Läuft man die alten Straßen entlang, ragt am Ende des Weges die Kirche als Abschluss auf.

    1517 – das ist ziemlich genau 500 Jahre her. Die Stadt Wittenberg bereitet sich auf das „Lutherjahr“ 2017 vor. Das heißt im Klartext – sowohl die Schlosskirche als auch die Stadtkirche St. Marien sind Baustellen und kaum zugänglich.

    Wir waren im März 2014 vor Ort. Vor der unter Bauplanen verschwundenen Schlosskirche stand ein Infopavillon. Wir gingen hinein und fragten den freundlichen Mitarbeiter, wann die Schlosskirche denn wieder in vollen Glanz erstrahlen solle. Die Bauarbeiten dauerten noch bis Herbst 2016, hieß es.

    Es finden täglich Führungen über die Schlosskirchen-Baustelle statt. Zwischen Ostern und Pfingsten 2014 könnten diese ausfallen, weil bestimmte Baumaßnahmen dies nicht zuließen.
    Wer sich für eine Führung durch die Kirche interessiert, sollte sich vorab telefonisch erkundigen, ob und wann eine Führung stattfindet. Weitere Details können der Website entnommen werden.

    geschrieben für:

    evangelische Kirche in Lutherstadt Wittenberg

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    Sedina Wir waren 2012 dort und erinnern uns gerne daran.
    Glückwunsch zum schönen Bericht und zum Grünen Daumen!
    spreesurfer Konnie, Mensch, da war ich mal vor Jahren mit meiner Ex-Freundin in Wittenberg dort. :)
    spreesurfer Und nun war ich wieder da, siehe mein Text. Toller Bericht, konnie!!! :)
    Glückwunsch zu 23 Likes hier!!! :)

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    3.
  4. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Hallo liebe Leser!!!

    Direkt südlich neben der Stadtkirche Wittenberg Sankt Marein, siehe vorherige Bewertung von mir, faktisch wie eine kleine Schwester, steht die Fronleichnamskapelle, die ich Euch hier kurz vorstellen werde. :)

    Diese Kapelle wurde bereits um 1368 von Konrad Wynmann gestiftet. Der heutige Bau entstand nach 1456 auf Kosten von Georg von Zülsdorf. Die Kapelle zum Heiligen Leichnam hier diente einst als Friedhofskapelle. Offenbar war dort, wo heute der Kirchplatz ist, einst ein Friedhof der Stadtkirche umgeben.

    Am 28. November 1518 appellierte Martin Luther vor der Kapelle an den Papst, ein Konzil einzuberufen, um über seinen Ketzerprozess zu entscheiden.

    Einige Jahre später, anno 1526, verlegte der Rat den Friedhof aus hygienischen Gründen vor die Stadt. Die Kapelle wurde danach zum Lager für nicht mehr benötigtes Kircheninventar.

    Eine Zwischendecke wurde eingezogen, die obere Stube (mit Ofen) nutzten die Vorsteher der Kirchenkasse, des Gemeinen Kastens, für ihre Versammlungen, 1569 wurde ein neuer Raum über der Sakristei der Pfarrkirche für diese Zwecke eingerichtet.

    An die Kapelle bauten die Kastenherren 1569 Verkaufsbuden für Töpferwaren an. So wurde die Kapelle auch für weltliche Zwecke, hier den Handel mit Waren genutzt.

    Als Ausdruck des individuellen Totengedenkens und Bekenntnisses, anstelle der zuvor üblichen Fürbitten, das durch die Reformation durch Martin Luther Einzug hielt, wurden ab den 1540er Jahren in und außerhalb der Kirche zahlreiche Epitaphe angebracht, von denen viele erhalten sind.

    Die beiden Grabsteine an der Nordfassade der Fronleichnamskapelle erinnern an den Buchhändler Bartholomäus Vogel und seine Ehefrau.

    Mit der Restaurierung von 1845-50 wurde die Kapelle dem spätmittelalterlichen Bauzustand wieder angenähert.

    Der Verein für Heimatkunde und Heimatschutz nutzte das Gebäude von 1913 bis 1928 zur Präsentation seiner Sammlungen.

    Heute dient die Kapelle als Andachtsraum und aktuell 2018 als ein „Raum der Stille“, als ich nun dort war, und wird vom Stadtkonvent Wittenberg der Communität Christusbruderschaft Selbitz (www.christusbruderschaft.de) genutzt.

    Die Fronleichnamskapelle wurde in den Jahren 2016/2017 umfassend restauriert.

    Ich gebe noch ein paar Fotos gleich bei von der von außen schlichten, von innen hellen und schlicht ausgestatteten gotisch-deckengewölbten kleinen Kapelle mit der sehenswert-schönen Eingangstür dort. :)

    Ich gebe hier drei Sterne mit einem kleinen Plus, wegen der tollen Tür!!! :)

    Euer spreesurfer.:)

    geschrieben für:

    evangelische Kirche in Lutherstadt Wittenberg

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    eknarf49 Bewertungen von Kirchen, Moscheen und Synagogen interessieren mich immer sehr. Und wie man sehen kann geht das anderen ja auch so. Danke dafür.

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    4.
  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Hallo liebe Leser!!!

    Heute möchte ich Euch eine ganz besondere Kirche vorstellen, die Stadtkirche Wittenberg – Sankt Marien, die seit 1996 zum UNESCO-Welterbe zählt. :)

    Die Stadt- und Pfarrkirche St. Marien in Lutherstadt Wittenberg hier ist die Predigtkirche der Reformatoren Martin Luther und Johannes Bugenhagen.

    In dieser Kirche wurde die Heilige Messe zum ersten Mal in deutscher Sprache gefeiert und das Abendmahl erstmals sowohl in Brot als auch in Wein, an die Gemeinde ausgeteilt. Die Kirche ist die Mutterkirche der Reformation.

    Die Kirche wurde 1187 wurde erstmals urkundlich erwähnt. Am Anfang soll es eine Holzkirche gewesen sein, die zum Bistum Brandenburg gehörte. Um 1280 wurden der Altarraum und das südliche Seitenschiff gebaut.

    Zwischen 1412 und 1439 wurde sowohl die dreischiffige Halle erbaut als auch die Kirchtürme errichtet, die anfangs mit einer steinernen Pyramide bekrönt waren.

    1522 ist während des von Andreas Bodenstein initiierten Bildersturms fast die gesamte Inneneinrichtung demoliert und entfernt worden.

    Martin Luther kehrte daher von der Wartburg zurück nach Wittenberg und hielt hier seine berühmten Invokavit-Predigten.

    Im Jahre 1547 wurden die Steinpyramiden von den Türmen entfernt, um Plattformen für Kanonen zu schaffen. 1556 wurden auf den Plattformen die achteckigen Hauben aufgesetzt sowie eine Uhr und eine (bis 1945 bewohnte) Türmerwohnung errichtet.

    Anschließend wurde der östliche Giebel angebaut und die darüber liegende Stube für die Ordinanden. 1811 wurde die Inneneinrichtung der Kirche im Stile der Neugotik nach Plänen des Baumeisters Carlo Ignazio Pozzi umgestaltet.

    Sanierungen gab es dort 1928 und 1980 bis 1983.

    Von 2014 bis 2017 gab es im Rahmen des 500. Reformationsjubiläums erneut Sanierungen.

    Im Innenraum der Kirche vorne befindet sich der von Lucas Cranach d. Ä. und seinem Sohn Lucas Cranach d. J. gemalte Altar, allgemein als „Reformations-Altar“ bezeichnet.

    Cranach d. Ä. konzipierte den Altar und malte den Großteil vorderen Seite; Cranach d. J. malte die Tafeln der Rückseite und vervollständigte die Vorderseite.

    Der Altar wurde 1547 vollendet und im selben Jahr in der Kirche aufgestellt. Geweiht wurde er von Johannes Bugenhagen. Die Mitteltafel vorne stellt das Letzte Abendmahl dar, mit Martin Luther (als „Junker Jörg“) als einem der Jünger. Es ist ein Flügelaltar.

    In der Darstellung des Sakramentes der Taufe auf der linken Tafel hebt Philipp Melanchthon das Kind auf der Taufe. Die rechte Tafel zeigt u. a. Johannes Bugenhagen.

    Im Jahre 2016 wurde der Altar restauriert.

    So waren die Reformatoren selber Teil des Altars dort, denn sie sind in der Kunst der Bilder verewigt.

    Auch gibt es in der Kirche weitere Bilder, die ich aber selber nicht wahrgenommen habe, die später jedoch eine kritische Auseinandersetzung erforderten, siehe auf wikipedia dort.

    Mein eigener Eindruck war positiv, denn es ist einer der wenigen Altäre dort, die ich kenne, die sowohl von vorne, als auch von der Rückseite reich und schön kunstvoll bemalt sind, von den beiden berühmten Künstlern Cranach, die beide zu jener Zeit auch in Lutherstadt Wittenberg wohnten!!!

    Eine Cranach-Schau gibt es aber auch in Berlin im Jagdschloss Grunewald, wo ich neulich war, siehe meine dortige Bewertung. Das Schloss wurde zu eben jener Reformationszeit (1542) gebaut.

    Leider durfte ich die Fotos vom Inneren der Kirche nicht veröffentlichen, so kann ich hier nur Außenbilder zeigen. Die Fotoerlaubnis dort kostete mich überdies 2 Euro.

    Sonst ist die Kirche innen gotisch mit einem schlichten und hellen Gewölbe und stattlicher Höhe. Vorne werden kleine Souvenirs etc. verkauft. Ich bin einmal um den Altar dort herumgelaufen.

    Ich gebe hier 4 Sterne, denn die Schlosskirche in Wittenberg, mehr dazu später, ist noch deutlich schöner!!!

    Euer spreesurfer.:)

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    geschrieben für:

    evangelische Kirche in Lutherstadt Wittenberg

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    spreesurfer Danke Euch allen. Ja nun kommen zu den Kirchen noch welche dazu, die UNESCO-Welterbe sind!!! Mit Hinweis auf den Post von ubier hier!!! :)

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    5.
  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Auf diesem Wege nochmal ein herzliches Dankeschön für die rundum hervorragende und einfühlsame Betreuung. Beerdigungskosten vergleichen ist ratsam und da waren wir in den besten Händen.

    geschrieben für:

    Bestattungen in Reinsdorf Gemeinde Lutherstadt Wittenberg

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    6.
  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Sehr zu empfehlen von der Pietät und vom Kosten gegenüber anderen Bestattungsinstituten!
    Mit freundlichen Grüßen

    geschrieben für:

    Bestattungen in Lutherstadt Wittenberg

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    7.
  8. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Die Schlosskirche in Wittenberg wurde zusammen mit dem Residenzschloss zwischen 1489 und 1509 erbaut.
    Im Jahr 1517 schlug Martin Luther seine berühmten 95 Thesen, laut Überlieferung an der Haupttür der Kirche, an.
    Die Gräber von Martin Luther und Philipp Melanchton befinden sich in der Kirche.
    1996 wurde die Schlosskirche in die UNESCO Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

    Die Schlosskirche befindet sich am westlichen Ende der Innenstadt. Läuft man die alten Straßen entlang, ragt am Ende des Weges die Kirche als Abschluss auf.

    1517 – das ist ziemlich genau 500 Jahre her. Die Stadt Wittenberg bereitet sich auf das „Lutherjahr“ 2017 vor. Das heißt im Klartext – sowohl die Schlosskirche als auch die Stadtkirche St. Marien sind Baustellen und kaum zugänglich.

    Wir waren im März 2014 vor Ort. Vor der unter Bauplanen verschwundenen Schlosskirche stand ein Infopavillon. Wir gingen hinein und fragten den freundlichen Mitarbeiter, wann die Schlosskirche denn wieder in vollen Glanz erstrahlen solle. Die Bauarbeiten dauerten noch bis Herbst 2016, hieß es.

    Es finden täglich Führungen über die Schlosskirchen-Baustelle statt. Zwischen Ostern und Pfingsten 2014 könnten diese ausfallen, weil bestimmte Baumaßnahmen dies nicht zuließen.
    Wer sich für eine Führung durch die Kirche interessiert, sollte sich vorab telefonisch erkundigen, ob und wann eine Führung stattfindet. Weitere Details können der Website entnommen werden.

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    evangelische Kirche in Lutherstadt Wittenberg

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    Sedina Wir waren 2012 dort und erinnern uns gerne daran.
    Glückwunsch zum schönen Bericht und zum Grünen Daumen!
    spreesurfer Konnie, Mensch, da war ich mal vor Jahren mit meiner Ex-Freundin in Wittenberg dort. :)
    spreesurfer Und nun war ich wieder da, siehe mein Text. Toller Bericht, konnie!!! :)
    Glückwunsch zu 23 Likes hier!!! :)

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    8.
  9. Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von 1a2b

    Die Anschrift der Beratungsstelle ist falsch. Neuer Standort: Lutherstraße 56 Neue Öffnungszeiten: Montag 10-13 und 14-18 Uhr. Lebensmittelberatung Donnerstag 14-18 Uhr. Energieberatung jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 14-18 Uhr.

    geschrieben für:

    Beratungsstellen / Vereine in Lutherstadt Wittenberg

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    9.
  10. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Die Schlosskirche in Wittenberg wurde zusammen mit dem Residenzschloss zwischen 1489 und 1509 erbaut.
    Im Jahr 1517 schlug Martin Luther seine berühmten 95 Thesen, laut Überlieferung an der Haupttür der Kirche, an.
    Die Gräber von Martin Luther und Philipp Melanchton befinden sich in der Kirche.
    1996 wurde die Schlosskirche in die UNESCO Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

    Die Schlosskirche befindet sich am westlichen Ende der Innenstadt. Läuft man die alten Straßen entlang, ragt am Ende des Weges die Kirche als Abschluss auf.

    1517 – das ist ziemlich genau 500 Jahre her. Die Stadt Wittenberg bereitet sich auf das „Lutherjahr“ 2017 vor. Das heißt im Klartext – sowohl die Schlosskirche als auch die Stadtkirche St. Marien sind Baustellen und kaum zugänglich.

    Wir waren im März 2014 vor Ort. Vor der unter Bauplanen verschwundenen Schlosskirche stand ein Infopavillon. Wir gingen hinein und fragten den freundlichen Mitarbeiter, wann die Schlosskirche denn wieder in vollen Glanz erstrahlen solle. Die Bauarbeiten dauerten noch bis Herbst 2016, hieß es.

    Es finden täglich Führungen über die Schlosskirchen-Baustelle statt. Zwischen Ostern und Pfingsten 2014 könnten diese ausfallen, weil bestimmte Baumaßnahmen dies nicht zuließen.
    Wer sich für eine Führung durch die Kirche interessiert, sollte sich vorab telefonisch erkundigen, ob und wann eine Führung stattfindet. Weitere Details können der Website entnommen werden.

    geschrieben für:

    evangelische Kirche in Lutherstadt Wittenberg

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    Sedina Wir waren 2012 dort und erinnern uns gerne daran.
    Glückwunsch zum schönen Bericht und zum Grünen Daumen!
    spreesurfer Konnie, Mensch, da war ich mal vor Jahren mit meiner Ex-Freundin in Wittenberg dort. :)
    spreesurfer Und nun war ich wieder da, siehe mein Text. Toller Bericht, konnie!!! :)
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    10.
Wir stellen ein