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Neueste Bewertungen für Neuzelle

  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Bester Fleischer in der Umgebung. Herr und Frau Baum,sowie ihre Angestellten, verkaufen nicht nur ,nein sie leben ihre Ware. Es werden zum gekauften Fleisch, Tipps zum richtigen garen, braten gegeben. Einfach einzigartig. Das gesamte Angebot ist toll,man bekommt so manche Seltenheit zu kaufen.

    geschrieben für:

    Fleischereien in Neuzelle

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    1.
  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    80-ster Geburtstag meines Vater´s. Haben unser Essen dort bestellt und selber abgeholt. Begeisterung ! Prinz Albrecht ist auch in Corona sehr gut ... Essen, Team, Chefin. ... Freuen uns auf ein Wiedersehen nach Corona.

    geschrieben für:

    Hotels / Catering in Neuzelle

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    2.
  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Freundliche Beratung und Durchführung von Serviceleistungen. Gutes Preis- Leistungsverhältnis. Immer wieder gern.

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    Hausgeräte / Hausgeräteservice in Neuzelle

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    FalkdS Warum meldet man sich an, gibt ein 5-Sterne- Statement ab und meldet sich sofort wieder ab?
    Mir fällt da nur ein Grund ein und das ist für mich die einzig nachvollziehbare Begründung, man will nicht als Lügner entlarvt werden.

    3.
  4. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Das Kriegerdenkmal des Dorfes Kobbeln (Land Brandenburg / 10 km südwestlich von Eisenhüttenstadt, 70 km südöstlich von Berlin) zum Gedenken an die Gefallenen des 1. Weltkriegs wurde auf dem Dorfplatz errichtet und 1923 eingeweiht. Damals schrieb sich der Ortsname noch „Cobbeln“. Die Umbenennung in „Kobbeln“ durch die Nazis erfolgte 1937.

    Die schweren Kämpfe am Ende des 2. Weltkriegs überstand das Denkmal unbeschadet. Auch in der DDR blieb es zunächst unangetastet, auch wenn zum Unterhalt des Denkmals nichts mehr unternommen wurde. Gedenkfeiern und Kranzniederlegungen waren allerdings untersagt.

    1974 erging dann aber die Weisung der DDR-Behörden, dass Denkmal, wie andernorts auch, abzubauen, da Totengedenken an die gefallenen kaiserlichen Soldaten des imperialistischen 1. Weltkriegs unerwünscht und nicht opportun war.
    Die Bewohner von Kobbeln widersetzen sich der Anordnung und votierten mehrheitlich für den Erhalt des Denkmals als Teil der Geschichte des Dorfes und vieler alteingesessener Familien.
    Lediglich der Reichsadler auf dem Denkmal musste damals entfernt werden.

    Nach der Wiedervereinigung änderte sich die Gedenkkultur. 1992 wurde das Denkmal saniert, erhielt seinen Adler wieder und wurde um eine Gedenktafel für die Opfer des 2. Weltkriegs ergänzt. Außerdem wurde die Schreibweise des Ortsnamens korrigiert.

    Der Denkmal ist von einer zaunartigen Umrandung umgeben. Ketten, die mehrere rechteckige Steinsäulen verbinden, grenzen den Denkmalbereich vom Dorfanger ab.
    Das Denkmal wurde aus behauenen Feldsteinen errichtet und trägt auf dem pyramidenförmigen Abschluss einen die Schwingen ausbreitenden Adler. Die neben dem Denkmal gepflanzte Eiche ist im Laufe der Jahrzehnte zu einem mächtigen Baum herangewachsen.

    An der Vorderseite ist eine polierte Granittafel angebracht. Unter einem von Eichenlaub gerahmten Stahlhelm und der Inschrift „1914 – 1918
    Aus unserer Gemeinde starben den Heldentod“
    sind die 12 Namen mit Todesdatum aufgeführt.
    Darunter befindet sich die Widmung „In Dankbarkeit und Treue die Gemeinde Kobbeln“

    Unter dieser ursprünglich einzigen Tafel wurde 1992 eine weitere Tafel aus gleichem Material mit den 21 Namen der im 2. Weltkrieg ums Leben gekommenen Dorfbewohner angebracht.
    Auf beiden Tafeln kann man sehen, das einzelne Familien in Kobbeln in beiden Kriegen mehrfach betroffen waren.

    Die Denkmalanlage macht einen sehr gepflegten Eindruck.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / Kultur in Kobbeln Gemeinde Neuzelle

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    Ein golocal Nutzer Danke für diese Führung. Was geschieht zur Zeit mit alten Denkmalen - die ja eigentlich Geschichte sind? Für mich manches nicht nachvollziehbar. Kulturgeschichte sollte immer erhalten bleiben mit einen Hinweis auf eventuelles Unrecht.
    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    opavati® Danke, mein Guide, für die Heimatkunde. Die Eichen sind bestimmt auch einem Kriegsverbrecher gewidmet worden, wetten das?
    grubmard Denkmäler sind immer eine komplizierte Sache - wie die derzeitige Bilderstürmerei ua. in den USA zeigt.

    4.
  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Hallo liebe Leser!!!

    Ich werde in den kommenden Tagen noch einen langen und ausführliche Text zur schönsten Location schreiben, die ich jemals sah, seit ich Bewertungen schreibe!!! Der Stiftskirche des Klosters Neuzelle!!!

    Dieses Barockwunder ist eine der schönsten Kirchen in ganz Europa!!! Das Kirchenschiff hat neben dem Hauptaltar, dem Hochaltar, drinnen fünf prunkvolle Seitenaltarpaare links und rechts an den Säulen, die jeder einem Heiligen oder Jesus und Maria gewidmet sind. Hinzu kommen die fantastischen Deckenmalereien und Wandmalereien mit Motiven aus der Bibel und der Geschichte bzw. dem Leben Jesus Christus!!!

    Bemerkenswert sind auch die schönen Türen und die unglaublich schöne Seitenkapelle mit Kuppel, verschwenderisch schönem Altar und beeindruckend mit Gemälden ausgestatteter Kuppel.

    Von außen kommt die Kirche mit ihrem Turm in weiß und gelb daher mit einem Turm,der sich nach oben hin verjüngt und einer schönen Turmuhr sowie einem schönen Eingang und einer vorgelagerten Seitenkapelle mit Kuppel, die ich eben von innen beschrieb!!!

    Zum Gelände des 750 Jahre alten Klosters gehören noch zwei Museen, der Kreuzgang und das Himmlische Theater, der Klostergarten mit Café und Brunnen und Teich, und vor allem die Evangelische Kirche zum Heilige Kreuz, die auch sehr prachtvoll ist und die ich hier kurz bereits bewertet habe. Auch dieser Text wird noch ausgebaut dort. Schaut erstmal auf die Fotos, die sind eh besser als jeder Text es hier jemals sein könnte!!! :)

    Man kommt dort mit dem RE11 ab Frankfurt an der oder hin und kann wochentags auf den Bus warten, der etwa 20 Minuten nach dem Zug abfährt oder man läuft die 15 Minuten vom Bahnhof zum Kloster, ich bin trotz schwüler Wärme gelaufen!!! :)

    Falls ich meine "golocal-Karriere" beenden sollte, dann habe ich wenigstens noch es geschafft hier, die schönste ALLER meiner Locations für Euch zu präsentieren und zu bewerten!!!! :)

    MAXIMALWERTUNG, man müsste hier eigentlich 7 Sterne geben für so eine Pracht!!! :)

    Best of Europe!!! :)

    Euer spreesurfer.:)

    PS.: Der Eintritt in beide Prachtkirchen dort ist FREI!!!! :)

    So liebe Leser!!!

    Nachdem ich Euch meine ersten Eindrücke vermittelt habe, wird es nun Zeit noch ein wenig auf die Geschichte und die architektonischen Details, Altäre und Bilder und so weiter des Klosters bzw. hier der Stiftskirche Neuzelle einzugehen.

    Das Kloster begann seine Geschichte am 12. Oktober 1268 als Heinrich der Erlauchte, Markgraf der Lausitz, das Zisterzienserkloster Neuzelle zum Seelenheil seiner verstorbenen Gemahlin Agnes stiftete.

    Um 1280 siedelten sich dort Mönche aus Altzella bei Meißen an, trugen einen Hügel ab und errichteten bis 1309 die heute noch vorhandene Klosteranlage. Bis zur 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts entstanden die gotische Kirchenhalle und der Kreuzgang.

    Nach Erstürmung durch die Hussiten im Jahre 1429, die dort brandschatzten, mordeten und Mönche entführten, wurden Teile des Klosters erneuert.

    Gewölbe, Speisesaal und Kalfaktorium der Kirche entstanden im frühen 16. Jahrhundert. Das Kloster blieb als einziges im Gebiet dort über die Reformationszeit erhalten und fand Anschluss an die Krone Böhmens.

    Der 30-jährige Krieg zerstreute das Konvent und dezimierte die Bevölkerung im Gebiet auf 15% des Vorkriegsniveaus!!!

    Nach dem Krieg wurde die gotische Hallenkirche (Stiftskirche) zu einem barocken Raum umgebaut, den man innen unterhalb des gotischen Gewölbes einzog. Das geschah ab 1655 durch Abt Bernardius von Schattenbach und von 1660-1665 durch Abt Albericus von Burghoff.

    Die große barocke Bauphase begann dort mit Conradus Proche (1703-1727); der die Kirche mit einer Kanzlei versah und eine neue Orgel bauen ließ.

    Abt Martinus Grafft ließ von 1727-1741 die Kirche durch böhmische Künstler neu ausstatten, um den „Triumph des Glaubens“ zu demonstrieren.

    Am 24. September 1741 wurde der Haupt- bzw. Hochaltar geweiht. Von 1742-1745 wurde die Klosterkirche (Stiftskirche) und die anderen Gebäude von Abt Gabriel Dubau vollendet.

    Etwa 38 Mönche lebten dort, die meisten aus Nordböhmen.

    Am 26. Februar 1817 hob der preußische König das Kloster per Kabinettsorder auf, nachdem die Niederlausitz an Preußen fiel.

    1892 zerstörte ein Feuer das barocke Konventgebäude, das bis 1897 vereinfacht wiederaufgebaut wurde.

    Von 1969 bis 2014 gab es verschiedene Sanierungen. Offenbar blieb das Kloster im Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschädigt.

    Die Deckenmalereien und oberen Wandfresken schuf von 1655-1658 der Italiener Giovanni Vanetti.

    Seine Brüder Guilio V. und Giovanni Bartlomeo Cometa schufen den weißen Säulenstuck und den Wandschmuck (Fruchtgehänge, Volutenkapitelle und die Reihe der 12 Apostel darüber).

    Einige weitere Baumeister statteten die Kirche aus, darunter Mitglieder der Familie Hennevogel.

    Nachdem wir nun die Geschichte gelesen haben, machen wir gemeinsam einen Gang durch den Kirchenraum:

    Zuerst zu den Seitenaltären vom Eingangsbereich hin bis zum Hochaltar hinten:

    Der 1. Altar rechts ist dem heiligen Antonius von Padua geweiht. Er kniet auf dem Altarbild vor dem Jesuskind.

    Der 1. Altar links ist der heiligen Anna, Mutter Mariens, geweiht.

    Das 1. Altarpaar soll uns an die Überlieferung des Glaubens durch unsere Vorfahren erinnern.


    Der 2. Altar links ist der Verkündigungsaltar. Maria wird die Botschaft ihrer Gottesmutterschaft durch Erzengel Gabriel überbracht.

    Der 2. Altar rechts ist der Altar der Priester, gewidmet dem heiligen Johannes Nepomuk.


    Danach folgen links die Kanzel mit den 4 Evangelisten und dem Anker (Hoffnung), Kreuz und Kelch (Glaube) und dem brennen dem Herz (Liebe).
    Der Taufaltar rechts davon stellt die Taufe Jesu im Jordan dar.

    Das 4. Altarpaar zeigt links den Kreuzaltar mit Jesus am Kreuz und im rechten Altar wird die Pieta gezeigt.

    Das hintere 5. Altarpaar zeigt links Jesus als Kind mit einer Krone als göttliches Kind und der rechte Altar ist der Marienaltar mit Maria als Königin (siehe meine Fotos).

    Der Haupt- bzw. Hochaltar mittig ist dem Geheimnis der Aufnahme Mariens in den Himmel gewidmet.

    Das Altarpaar an der Ostseite der Seitenschiffe der Kirche ist den beiden Mönchsvätern Benedikt und Bernhard gewidmet.

    Steht man dann vor dem Hochaltar vorne, so sieht man auf dem Rückweg zur Orgel folgende Deckenmalereien in der Mitte oben:

    1. Der Lobpreis Gottes
    2. Mariä Verkündigung
    3. Jesu Geburt
    4. Taufe Jesu
    5. Abendmahl Jesu
    6. Kreuzigung Jesu
    7. Grablegung Jesu
    8. Auferstehung Jesu
    9. Himmelfahrt Jesu

    Die Seitenkapelle auf der Südseite der Kirche ist die 1740 gebaute Josephskapelle. Der Altar zeigt Jesu Geburt.

    Die Kuppel mit den Fresken zeigt Geschichten des heiligen Joseph aus dem Alten und dem Neuen Testament. Beeindruckend sind die dreidimensional- wirkenden gemalten Säulen dort, die die Kuppel höher wirken lassen und das wohl angedeutete Fegefeuer dort.

    Fazit:

    Man kann über diese Kirche ganze Bücher verfassen, so prachtvoll und reichhaltig ist sie, aber das hier von mir muss für hier jetzt reichen.

    Man beachte auch die schönen Türen, Portale, Fresken, Engel, den Goldschmuck usw. dort!!! :)

    Man sollte schon MINDESTENS eine Stunde im Kirchenraum verweilen, um alles ein wenig zu erkunden!!!

    Euer spreesurfer.:)

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / Stiftungen in Neuzelle

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    spreesurfer Danke Euch allen für die Likes und für den gD. nun ist die Bewertung mit den langen Ausführungen zur Historie und der ausführlichen Beschreibung des Kirchenraumes fertig!!! :)
    ubier "Man kann über diese Kirche ganze Bücher verfassen..."

    Na, das hast Du hier jetzt fast auch!
    Kulturbeauftragte Der Begriff 'schönste /beste' nur auf ein einziges Gebäude zu verwenden, erst recht für ein ganzes Kontinent! Persönlich hätte ich zwar nicht gemacht, weil man sehr schnell seine Meinung ändern kann oder bei nächster Gelegenheit etwas einen größeren "Waw-Effekt" hervorrufen kann! Hinzu kommt, dass die Geschmäcker sehr unterschiedlich ausgeprägt sein dürften.

    Wenn ich mir aber in diesem Zusammenhang deine Fotos anschaue, könnte mir vorstellen, dass es auch mir gefallen könnte, auch wenn dieses Baustil bisweilen einen "erschlagen" kann.

    Glückwunsch zum Daumen!
    spreesurfer Ich fand diese Kirche besser Schrägstrich schöner als den Petersdom in Rom, den ich auch besichtigte, aber jeder hat halt seine Meinung.

    Ich kenne ja auch nur einige wenige aller schönen Kirchen in Europa, so gilt das nur für jene die ich sah in echt oder auf Bildern.

    bestätigt durch Community

    5.
  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Hallo liebe Leser!!!

    Ich habe das Gelände des Klosters Neuzelle besucht und komme aus dem Staunen nicht mehr raus!!! Hier seht ihr die Bilder der evangelischen Kirche, die ich dort auf dem Gelände machte. Sie ist innen sehr prachtvoll mit schönem Barockaltar und wurde 2014 renoviert, die Orgel ist noch in Renovierung, aber sonst ist alles fertig. Man beachte dort vor allem die phänomenale Deckenausstattung und die Kuppel dort mit den schönen Malereien. Mehr zur Historie usw. mal später bald noch!!!

    Euer spreesurfer.:)

    Nun ist der Moment gekommen, wo ich Euch noch was zur Geschichte der Kirche schreiben will, welch ein historischer Moment!!! ;)

    Bereits 1354 befand sich dort am alten Haupteingang des Klosters eine Pfortenkapelle, die in eben jenem Jahr unter Abt Nikolaus I. erbaut wurde.

    Von 1727 bis 1735 wurde diese dem heiligen Ägidius geweihte Pfortenkapelle, (fast hätte ich in Gedanken an den Hund aus Versehen Pfotenkapelle geschrieben!!! ;) zur Pfarrkirche ausgebaut, wobei die mittelalterliche Bausubstanz im Innern erhalten blieb.

    Nach 1817, als das Kloster dort per Kabinettsorder vom damaligen Preußenkönig aufgehoben wurde, wurde dort die neue evangelische Gemeinde zu Neuzelle eingerichtet und diese Kirche war auch Kirche des Lehrerseminars zu jener Zeit.

    Man beachte hier im Text spreesurfer´s fortgeschrittenen Schreibstil mit der Alliteration aus "...wurde, wurde.." !!! :) ;)

    Wo spreesurfer schreibt ist auch Niveau drinnen!!! :)

    Bei der Renovierung, um wieder auf die Kirche zurückzukommen, denn genauso wie Jesus bei der Auferstehung zurück auf die Erde zu den Menschen kam, so kommt der gläubige spreesurfer immer wieder zum Kernthema zurück, und das ist hier die Kirche, wurde also im Zuge eben jener Renovierung im Jahre 1838 eine Entfernung der beiden Seitenaltäre vollzogen.

    Im Jahre 1861 wurden die beiden Westtürme von Friedrich August Stüler, dem berühmten Baumeister, neu gestaltet.

    Von 1988-1992 wurde das nachträglich eingebaute Gestühl entfernt, so dass der Raum wieder seine barocke Weite erhielt und von 2011-2015 fand eine umfassende Außensanierung statt!!!

    Die Kirche selber ist eine Kreuzkuppelkirche mit dreischiffigem Langhaus und einer Kuppel mit einer kleinen Laterne drauf. Laterne ist hier architektonisch gemeint, nicht als solche mit Glühbirne drinnen, die nachts leuchtet!!! ;)

    Ausgestattet wurde die Kirche von Familie Hennevogel. Die schon wieder, die auch schon die Kirche nebenan mit ausstatteten. Befreundete Unternehmer wurden auch schon früher bei der Auftragsvergabe bevorzugt. Damals ging es halt noch schneller beim Bau, da brauchte man noch nicht jedes größere Projekt erst europaweit ausschreiben!!! ;)

    Und die Bauarbeiter früher bauten oft dennoch BESSER!!!! :)
    Wie man hier sieht!!! :) (Siehe meine Fotos!!!)

    Unter dem Kreuz des Altars kniet Maria Magdalena.
    Jetzt denkt ihr sicher an den Hit von Sandra!!! ;)

    Neben ihr stehen Maria und Johannes, außen Bernhard von Clairvaux und Augustinus.

    Der Orgelprospekt stammt aus dem Jahr 1730 und die derzeit in Renovierung befindliche Orgel wurde 1890 von Richard Uibe gebaut!!!

    Na seht ihr, Geschichte muss doch nicht immer so trocken sein, wie ihr sie aus der Schule kennt!!! :)

    Ich trinke erstmal ein Glas Wasser, so ist es nicht so trocken!!!

    Euer spreesurfer.:)

    Besucht diese Kirche dort!!! Oder wollt ihr nicht später in den Himmel kommen???? !!! ;) :o

    geschrieben für:

    evangelische Kirche in Neuzelle

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    spreesurfer JETZT NEU: Auch toller Text, liebe Puppenmama!!! :)

    Nehme für deine Wäsche immer nur "Spreesurfer ultra", wäscht nicht nur sauber, sondern rein!!!! :)
    demayemi ges. geschützt Ich bin tatsächlich Deinem Link nachgegangen, nur um mal zu sehen, in welchem Stil Du bewertest. Du hast mich einmal mehr überrascht :-))

    Trotzdem eine Frage: Du erwähnst im Text Bernhard von Clairvaux, der mir als der nominelle Gründer des Zisterzienserordens bekannt ist, zu dem ich persönlich eine ganz besondere Beziehung habe.
    Bitte was haben die Heiligen, nämlich er und Augustinus, ganz abgesehen von Maria, Maria von Magdala und Johannes in einem protestantischen Gotteshaus verloren? Diese Konfession lehnt meines Wissens die Verehrung von Heiligen total ab.
    spreesurfer Es muss wohl daran liegen, das das Gelände dort einst dem Zisterzienserorden gehörte und vormals dort alles katholisch war. Ich fand keine genaue Erklärung dafür in der Literatur, aber das war alles Teil eines katholischen Klostergeländes einst. Außerdem war die Familie Hennevogel an der Ausstattung dieser Kirche beteiligt, die auch nebenan die katholische Stiftskirche ausstattete, und die kam aus Böhmen und war vermutlich katholisch.
    demayemi ges. geschützt Danke Surfer ;-) Mir erging es beim Nachschlagen ähnlich wie Dir, die Suche nach 'Hennevogel' führte zu zwei recht attraktiven Mädchen aus Oberbayern, die mit absoluter Sicherheit katholisch sind. Aber ob gerade sie an der Restaurierung beteiligt sind, möchte ich fast verneinen. Alles Weitere verschwand im Nebel des Datenschutzes.
    Macht nix, ich muss nicht alles wissen wollen :-D

    6.
  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Ein schönes Hotel, schön eingerichte Zimmer, gemütlichen kleinen Restaurant und exzellenter Küche. Ein muss für jeden Touristen besonders die Schaubrennerei. Nebenbei kann man auch noch eine Besichtigung vom Kloster machen und ein paar nette mitbringsel aus dem Hofladen erwerben. Besuch lohnt sich

    geschrieben für:

    Stadtverwaltung in Neuzelle

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    7.
  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Seit Jahren gute Pflanzen und gute Beratung am Kaufland in Frankfurt (Oder) und auf der Internetseite - 5 Punkte!

    geschrieben für:

    Brennereien in Neuzelle

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    8.
  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Ein schönes Hotel, schön eingerichte Zimmer, gemütlichen kleinen Restaurant und exzellenter Küche. Ein muss für jeden Touristen besonders die Schaubrennerei. Nebenbei kann man auch noch eine Besichtigung vom Kloster machen und ein paar nette mitbringsel aus dem Hofladen erwerben. Besuch lohnt sich

    geschrieben für:

    Stadtverwaltung in Neuzelle

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    9.