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Neueste Bewertungen für Niemegk

  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Ich habe noch nie eine "Werkstatt" wie diese erlebt . Sie haben mir eine komplett falsche Schadensprüfung angedreht die absolut nicht stimmt . Ich habe sie in meiner Werkstatt überprüfen lassen und was Jechow mit mir abgezogen hat ist eine bodenlose Frechheit! Gott sei dank habe ich auf mein Bauchgefühl gehört und keine reperatur bei meinem twingo für 800(!)€ gemacht , die gar nicht nötig wäre ! Das was bei mir kaputt war hat als Ersatz 10€ gekostet und alleine die verlogene angebliche Schadensprüfung hat mich 90€ für 2 Minuten gekostet ! Ich hoffe kein Mensch wird mehr auf euch reinfallen und das ganze wird noch viele Konsequenzen haben !

    geschrieben für:

    Abschleppdienste in Niemegk

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    1.
  2. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Wie der Name es schon verrät, stammt die Postmeilensäule aus der Zeit, als die Stadt Niemegk (55 km südwestlich von Berlin) noch zum Kurfürstentum Sachsen gehörte.

    Als fürsorglicher Landesvater wollte Kurfürst Friedrich August I. (bekannt als August der Starke / 1670-1733 / seit 1694 Herzog und Kurfürst v. Sachsen und seit 1697 König v. Polen und Großfürst v. Litauen) den Reisenden und fahrenden Händlern in seinem Reich das Leben etwas leichter machen, damit diese besser wussten, wie lange man denn so ungefähr unterwegs sein würde, denn Navis und Routenplaner gabs damals ja noch nicht.

    Aus diesem Grund befahl der Kurfürst ab 1721 die Errichtung von Distanz- bzw. Postmeilensäule, auf denen die Entfernungen zu anderen Städten in Meilen bzw. Reisestunden angegeben waren. Mit den Meilen war das so eine Sache, denn man musste schon wissen, in welchem der deutschen Lande man sich gerade befand, variierten die Längen der Meilen doch z.T. erheblich. Die Angabe in Reisestunden war da schon zuverlässiger.
    Grundlage zur Errichtung der Säulen waren die kartographischen und Vermessungsarbeiten des kursächsichen Land- und Grenzkommissars Adam Friedrich Zürner (1679-1742 / sächsischer Kartograph) in den Jahren von 1713 bis 1718.

    Eine solche Säule steht in Niemegk. Wie alle Postsäulen wurde sie ursprünglich vor dem Stadttor errichtet. Die Stadtbefestigung hat Niemegk nicht mehr und so steht die Säule heute an der Kreuzung Wittenberger Straße/Lindenstraße in der Stadt.
    Zürner hatte ursprünglich für beide Niemegker Stadttore Säulen vorgesehen. Wie andere sächsische Städte verweigerte auch der Stadtrat von Niemegk zunächst die Aufstellung der Säulen – aus Kostengründen. Der Kurfürst befahl zwar 1725 deren Aufstellung, bezahlen mussten aber die betroffenen Städte. Und dass die Kommunen finanziell klamm sind ist keine Erfindung der Neuzeit.

    Der Bürgermeister von Niemegk legte Widerspruch gegen die Säulen ein und weigerte sich standhaft, diese in Auftrag zu geben. Man erreichte lediglich, dass nur eine Säule vor dem südlichen Stadttor errichtet werden musste.
    An der Weigerung änderte sich auch nichts, als August der Starke 1727 die Aufstellung der einen Säule anmahnte.

    Schließlich riss dem Landesherren der Geduldsfaden und er forderte die Stadt unter Androhung eines Strafgeldes ultimativ zur Errichtung der Meilensäule auf.
    Da den Niemekgern der örtliche Steinmetz zu teuer war, beauftragten sie seinen Kollegen in Torgau, der die verzierte Sandsteinsäule 1729 schließlich errichtete.

    Allerdings zeigte sich der Stadtrat weiterhin renitent und bockig: er verweigerte die Bezahlung des Steinmetzes. Und so kam es wie es kommen musste: der Steinmetz nahm sich einen Anwalt, damals Advokat genannte, und ging vor Gericht. Das verdonnerte die Stadtväter von Niemegk zur Zahlung der ausstehenden Kosten – allerdings mit Jahren Verzögerung.

    Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erlangten die sächsischen Kurfürsten von Gnaden des französischen Kaisers Napoleon I. (1769-1821 / 1804-1814 und 1815 Kaiser der Franzosen) die Würde als Könige v. Sachsen, erkauften sich diese Standeserhöhung allerdings mit dem politischen und militärischen Bündnis mit Frankreich.

    Der Fortgang der Geschichte ist bekannt: Frankreich und seine Verbündeten unterlagen 1814 und dann nochmals 1815 den Alliierten, zu denen auch Preußen gehörte.

    Auf dem Wiener Kongress von 1815 erhielt Sachsen dann die Quittung für seine Vasallentreue. Zwar blieb Sachsen Königreich, verlor aber große Gebiete. Dazu gehörten auch heute im Bundesland Brandenburg liegende Landesteile. 1815 wechselten daher in Niemgk die Landesherren – die Stadt kam an das Königreich Preußen.

    Obwohl Symbol der einstigen Zugehörigkeit der Stadt zu Sachsen, bleib die Postmeilensäule auch unter den Preußen stehen.
    In den 1930er Jahren wurde die Säule erstmals restauriert. Zunehmender Verfall durch Verwitterung machte 1969 eine erneute Restaurierung nötig, bei der beschädigte Teile gegen Repliken ausgetauscht wurden. 1999 erfolgte eine Generalsanierung.

    Da es sich um standardisierte Säulen handelt, sehen sie im Prinzip überall im ehemals kursächsichen Gebiet gleich aus, egal welcher Steinmetz sie schuf. Lediglich die Städte und die Entfernungsangaben sind unterschiedlich.

    Über dem Posthorn im unteren Teil ist in der Niemegker Säule die Jahreszahl 1725 eingelassen – das Jahr, in dem der Kurfürst den Befehl zu Errichtung gab.

    Die Säule trägt die Krone und das Wappen von Sachsen und die Krone des Königreichs Polen sowie das königlich-polnisch-litauische Wappen, bildete Polen in dieser Zeit einen Staatenbund mit Litauen. Da Sachsen damals durch die Wahl der sächsischen Kurfürsten zu Königen von Polen mit Polen und Polen mit Litauen in Personalunion verbunden war, waren die sächsischen Kurfürsten neben Königen von Polen auch Großfürsten von Litauen.
    Die blaue Namenskartusche trägt die verschlungenen goldenen Buchstaben „A“ (für August) und „R“ (für Rex = König).

    Die Entfernungen zu verschiedenen Orten in der näheren und weiteren Umgebung sind in Reisestunden zu Pferd, bis auf die Achtelstunde genau, angegeben. Nach Berlin waren es damals z.B. 17 ¼ Stunden.

    Fazit: Schöne Sehenswürdigkeit.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / Kultur in Niemegk

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    Ein golocal Nutzer Die Postmeilensäulen findet man sehr oft. Sind interessant, wenn man die "Reisegeschwindigkeiten" bedenkt. Anstrengend für die Reisenden und auch Gefahren waren genügend vorhanden. Schön geschildert!
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    Ein golocal Nutzer Nee alle Pferde waren nicht schneller. So gut waren die Kutschen auch nicht, vor allem doch auch schwer ! @grubmard Glückwunsch zum schnellen verdienten Daumen.
    Sedina Gut, dass es keine Seemeilensteine gibt....
    Glückwunsch zur interessanten Geschichte und zum Grünen Daumen!
    Sedina An Bojen machen Boote fest (Ausnahme:Klotzbojen).
    Was Du meinst sind "Tonnen". Die markieren das Fahrwasser und haben unregelmäßige Abstände, die vom Verlauf des Fahrwassers abhängen (bei geradem Verlauf können die Abstände größer sein, als bei Biegungen, jedoch muss von der einen Tonne aus die nächste sichtbar sein).

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    2.
  3. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    Die Ruine mitten in der kleinen Stadt Niemegk (55 km südwestlich von Berlin) ist das älteste Gebäude der bis 1815 sächsischen, dann preußischen Stadt und nur diesem Umstand hat das Haus, oder dass, was von ihm übrig ist, es zu verdanken, dass es bis heute, mühsam von einem Stahlträgerkorsett zusammengehalten, überhaupt noch steht.

    Der Name „Altes Kloster“ ist irreführend, denn dass es sich um ein Klostergebäude handelt, ist unbewiesen. Und eigentlich wäre es dafür auch zu jung, denn ein im Mittelalter existierendes Kloster Niemegk wurde bereits 1149 von Konrad v. Wettin (genannt „der Große“ / um 1098-1157 / Graf v. Wettin ab 1103, Markgraf v. Meißen ab 1123, Markgraf der Mark Lausitz ab 1136) aufgelöst und dessen Besitz dem Kloster auf dem Lauterberg (heute Petersberg in Sachsen-Anhalt) geschenkt.

    Das zweigeschossige Niemegker Feldsteinhaus wurde aber erst in der zweiten Hälfte des 13. oder Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut.
    Historiker vermuten, dass es sich um Reste der mittelalterlichen und nicht mehr erhaltenen St. Nikolauskirche oder um ein kirchliches Hospital handeln könnte.
    Auf jeden Fall war es ein kirchliches Gebäude, wie Grabungsfunde und 2017 unter Putzresten entdeckte Wandmalereien zeigen.
    Das „Kloster“ zählt zu den ältesten Feldsteinbauten im heutigen Land Brandenburg.

    Vermutlich im 15. Jahrhundert wurde das „Kloster“ zu einem Bürgerhaus umgebaut und später im Stil der Renaissance überformt und vor allem im Inneren umgestaltet.
    Bis Mitte der 1980er Jahre wurde das Haus als Wohngebäude genutzt. Allerdings war es bereits Anfang der 1970er so baufällig, dass der Denkmalschutz der DDR eine umfassende Sanierung forderte, die aber 1974 wegen fehlender finanzieller Mittel abgelehnt wurde. Immerhin stellte man das Haus 1982 unter Denkmalschutz.

    1985 musste die Nutzung als Wohnhaus aus Sicherheitsgründen aufgegeben werden und das Haus begann zu verfallen. Dieser Prozess wurde noch beschleunigt, da die Niemegker mit Duldung staatlicher DDR-Stellen Baumaterial aus dem Haus entnehmen durften. So wurden Dach, Fachwerk und Zwischendecken abgetragen. Was dann blieb ist die heutige einsturzgefährdete Ruine, die eigentlich bloß noch aus den Außenwänden und Kellergewölben besteht.

    Der Verfall schritt weiter voran. Ein Plan der Niemegker nach 1990, aus dem Haus eine begehbare Ruine zu machen, scheiterte an der zuständigen Denkmalbehörde, die zunächst archäologische Untersuchungen forderte. Seit 2011 versucht die Stadt verzweifelt, das hochverschuldete Grundstück und Haus zu erhalten, scheiterte aber an der seit 2012 offenen Eigentümerfrage.

    Immerhin konnten Stadtverwaltung und der örtliche „Förderverein für historische Bauten der Stadt Niemegk e.V.“ erreichen und realisieren, dass die Außenwände durch stützende Stahlträger bisher vor dem Einsturz bewahrt werden konnten.

    Fazit: Sehr altes und stadthistorisches wichtiges Gebäude in Niemegk, für dessen dauerhafte Sicherung und erst Recht für den Wiederaufbau und spätere Nutzung dem kleinen Förderverein und der finanziell klammen Stadt schlicht und ergreifend die finanziellen Mitteln fehlen. Und das Land Brandenburg mauert trotz Denkmalstatus bisher.

    Schade drum …

    geschrieben für:

    Denkmalbehörde in Niemegk

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    3.
  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Vor drei Jahren haben wir uns einen 175 Jahre alten Hof gekauft - in teilweise schlimmem Zustand. Über die Jahre haben wir uns einige Angebote zu Reparatur, Sanierung und Neubau, sowie zur Dachinnendämmung und Fassadenverkleidung geholt. Anfangs noch von mehreren Anbietern, zuletzt nur noch von Dähne und Lucke.
    Warum so einseitig und keine Alternativangebote?
    Wir haben im Vergleich auch nachträglich festgestellt, dass D&L nicht billig ist. Bei ALLEN Arbeiten in nunmehr drei Jahren haben wir aber auch festgestellt, dass sowohl der Chef als auch die Mitarbeiter IMMER sehr freundlich und engagiert sind. So wird man als Bauherr auch gerne mal beraten, obwohl das nicht im Auftrag steht. Und man kann auch mal seine eigenes Equipment (Verbrauchsmaterial, Hebebühne, Spezialwerkzeug) zur Verfügung stellen, um die Kosten geringer zu halten. Nicht zu vergessen: Die Arbeiten selbst wurden alle zu unserer Zufriedenheit erledigt. Auch unsere Gäste bemerken von sich aus, wie ordentlich und sorgfältig gemacht die Ergebnisse aussehen. So ist's schön.

    Insgesamt erinnern wir uns gerne an die verschiedenen Baustellen in den letzten drei Jahren mit D&L - und wir freuen uns schon auf die nächste: Solaranlage auf das neue Scheunendach aufbringen?

    geschrieben für:

    Dachdecker in Niemegk

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    4.
  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Dass die kleine Stadt Niemegk (55 km südwestlich von Berlin) das bedeutendste Renaissance-Rathaus Brandenburgs hat, ist den Sachsen zu verdanken.
    Bis zum Wiener Kongress von 1815 als Folge der Napoleonischen Kriege, in denen die Sachsen Verbündete des französischen Kaisers Napoleon Bonaparte (1769-1821 / Kaiser ab 1804) waren, gehörten Niemegk und der ganze Fläming hunderte Jahre zum Kurfürstentum/Königreich Sachsen. Erst auf dem Kongress wurde die ganze Gegend dem Königreich Preußen zugesprochen.

    Das Rathaus kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. 1161 erstmals erwähnt, erwarb der Ort bereits 1228, damals zum Herrschaftsgebiet des Deutschen Ritterordens gehörend, das Stadtrecht. Bis zum Bau eines Rathauses dauerte es dann allerdings bis 1373. Dieses erste Rathaus brannte 1547 während des Schmalkaldischen Kriegs (1546-1547 / das Heilige Römische Reich deutscher Nation gegen ein Bündnis protestantischer deutscher Landesfürsten) zusammen mit Teilen der Stadt bis auf die Grundmauern nieder.

    Zwar machte sich die Bürgerschaft von Niemegk umgehend an den Wiederaufbau, aber es sollten 23 Jahre bis Abschluss der Bauarbeiten dauern. Schon damals dauerten manche Baumaßnahmen etwas länger. Und auch vor 450 Jahren gab es schon Finanzierungsprobleme für öffentliche Bauten. Die finanziell klamme Stadt musste einen ihr gehörenden Wald an den Landesherren Kurfürst August I. v. Sachsen (1526-1586 / reg. seit 1553) verkaufen.

    Im Jahr 1570 konnte das im Renaissance-Stil errichtete Rathaus schließlich eingeweiht werden und die Geschicke der Stadt wieder von hier gelenkt werden.
    Von 1570 bis 1925 gab es im Rathaus eine Ratskellerschankwirtschaft. Da das Rathaus nach hunderten Jahren marode war, begann man 1926 mit Planungen für eine Sanierung des Gebäudes. Aber erst ab 1933 wurden die Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten durchgeführt.
    Weitere Instandsetzungs- und Restaurierungsarbeiten erfolgten 1982/83. Eine umfassende Restaurierung der Fassade erfolgte 1999.

    Heute präsentiert sich das Rathaus äußerlich in seiner ganzen schlichten Renaissance-Schönheit. Schmuckelemente sucht man vergebens. Lediglich das Renaissance-Eingangsportal sticht mit ein paar Dekoelementen hervor.

    Das Rathaus liegt vis-á-vis von der St. Johannis-Kirche und grenzt an andere Verwaltungsgebäude des heutigen Amtes Niemegk. Vor dem Rathaus gibt es einen kleinen Marktplatz.
    Eine Innenbesichtigung des Rathauses ist nicht möglich.

    Fazit: Sehr schönes Gebäude

    geschrieben für:

    Stadtverwaltung in Niemegk

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    eknarf49 Von der kleinen Stadt hatte ich zuvor noch nie gehört (ich muss Dir und Google also glauben), der Bericht gefällt mir aber zusammen mit den Fotos wirklich gut. Danke dafür. ;-)
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    Papa Uhu + Theo Die Tür wäre eigentlich was für Deinen Weihnachtskalender, ein schöner Bericht - leider komme ich z.Z. nicht dazu, die Vielzahl der richtig tollen Beiträge zu lesen und sende liebe Grüße um'de Ecke...
    grubmard Danke fürs Däumchen.

    Ich glaube übrigens nicht, dass mein Türenvorrat für 24 Weihnachtstüren reichen wird ....

    bestätigt durch Community

    5.
  6. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Die automatische Abschaltung (bei Überlauf) der Zapfpistole war defekt.
    Dieser Umstand zwar beim Personal bekannt aber kein kundenfreundlicher Umgang damit mir gegenüber. Den Schaden - ausgelaufener Treibstoff - sollte ich als Bediener tragen. Keine Möglichkeit dies gütlich zu klären. DAber das kann ja rausfinden wer mag - ich jedenfalls bin bedient.
    Den es geht auch ganz anders:
    der Chef der TOTAL-Tankstelle in Belzig, nachdem ich ihm diesen Fall geschildert habe, hat mich mit einem Trost-Gutschein als neuen Stammgast gewonnen.

    geschrieben für:

    Tankstellen in Niemegk

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    FalkdS Da könnte man denken, die Tankstellenbetreiber müssen die Pistole sperren oder so etwas.
    Aber ich gehe davon aus, dass ich als Kunde trotzdem verantwortlich und in der Pflicht bin also den Tankvorgang ständig beobachten muss um sofort eingreifen zu können, wenn da etwas schief geht.
    Somit ist aus meiner Sicht dein Ärger zwar verständlich aber ich fürchte, es ist rechtlich sauber, wenn du für den entstandenen Schaden aufkommen musst.

    Die falsche, weil nicht existierende Anschrift "An der B102, 1000" habe ich korrigiert.

    6.
  7. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Ich habe noch nie eine "Werkstatt" wie diese erlebt . Sie haben mir eine komplett falsche Schadensprüfung angedreht die absolut nicht stimmt . Ich habe sie in meiner Werkstatt überprüfen lassen und was Jechow mit mir abgezogen hat ist eine bodenlose Frechheit! Gott sei dank habe ich auf mein Bauchgefühl gehört und keine reperatur bei meinem twingo für 800(!)€ gemacht , die gar nicht nötig wäre ! Das was bei mir kaputt war hat als Ersatz 10€ gekostet und alleine die verlogene angebliche Schadensprüfung hat mich 90€ für 2 Minuten gekostet ! Ich hoffe kein Mensch wird mehr auf euch reinfallen und das ganze wird noch viele Konsequenzen haben !

    geschrieben für:

    Abschleppdienste in Niemegk

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    7.
  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Alles super, immer wieder gern. Sehr freundliche und aufmerksame Bedienung. Atmosphäre gemütlich und einladend. Preise im Rahmen.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Hotels in Niemegk

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    FalkdS 5 Sterne ist ja schön, aber gibt es nicht doch noch die eine oder andere Information über die Firma, die uns alle interessieren könnte?
    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    FalkdS Naja, versuchen kann man es ja oder? Vielleicht findet Siegfried noch die Lust und Zeit etwas über das Gasthaus dazu zu schreiben.
    UND "Gefällt mir" natürlich so nicht wirklich...
    Ein golocal Nutzer 1000 mal versucht, 999 mal nichts gebracht, ich gebe das so langsam auf, ganz böse wirds wenn man für einen nett gemeinten Tipp noch halberlei beleidigt wird.
    Ich werde auf jeden Fall ruhiger ....

    8.
  9. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Ist nicht ganz so einfach mit den Personal, die Leute vergessen oft das sie Dienstleister sind und vom uns bezahlt werden.
    Werkstoffhof in Niemegk, wahr vor Jahren mal ganz anders.
    (Ich bin nicht verflichtet Ihnen zu helfen) 1a Service.

    geschrieben für:

    Entsorgung in Niemegk

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    9.
  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Alles super, schmeckt immer wieder lecker. Sehr gute und frische Fleisch- und Wurstwaren. Kann ich auf jeden Fall empfehlen. Freundlich und hilfsbereit.

    geschrieben für:

    Fleischereien in Niemegk

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    10.