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Neueste Bewertungen für Nuthe-Urstromtal

  1. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Das einst selbstständige, 1346 erstmals schriftlich erwähnte Dorf Löwenbruch (Land Brandenburg / ca. 15 km südlich von Berlin) gehört seit Ende 1997 als Ortsteil zur Stadt Ludwigsfelde.

    Seit dem Mittelalter gibt es eine vom Kirchhof/Friedhof umgebene Dorfkirche auf dem Dorfanger.
    1716 ließ der damalige Rittergutsbesitzer Achatz v. Alvensleben die alte, in die Jahre gekommene Kirche abreißen und durch einen Neubau ersetzen. Lediglich der Turm wurde vom Vorgängerbau übernommen.
    Die neue Saalkirche wurde aus hell verputztem Mauerwerk errichtet.

    Im Zuge des Neubaus wurde auch der verbliebene niedrigere mittelalterliche Turmunterbau aus Fachwerk nachträglich verputzt. Auf dem Unterbau stand zunächst ein Spitzturm auf dem hölzernen Aufsatz.
    1805 wurde der Spitzturm durch ein sogenanntes niedrigeres „Zeltdach“, einer besonderen Form eines Walmdachs, mit Turmkugel und Wetterfahne ersetzt.

    Nach 1990 wurde die Kirche, die der Heiligen Anna, der Großmutter von Jesus Christus, gewidmet ist, aufwendig restauriert.
    Zur Innenausstattung der denkmalgeschützten Löwenbrucher Dorfkirche kann ich nichts sagen, da die Kirche keine offene Kirche ist.

    geschrieben für:

    evangelische Kirche in Löwenbruch Stadt Ludwigsfelde

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    1.
  2. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    In Ermangelung eines zentralen Dorfplatzes oder Angers steht das preußisch-deutsche Kriegerdenkmal des 1285 erstmals als Besitz des Zisterzienser-Klosters Zinna erwähnten Straßendorfs Frankenförde (ca. 35 km südwestlich von Berlin) vor Kirchhof und Dorfkirche.

    Die Inschrift an der der Kirche zugewandten Seite des 3-stufigen Denkmalobelisken verrät mit der Widmung auch das Einweihungsjahr:
    „Gott zur Ehre!
    Den Gefallenen zum Gedächtnis!
    Den Hinterbliebenen zum Trost!
    Dem nachkomenden Geschlecht zur Mahnung!
    1883“

    Genutzt hat die Mahnung nichts. Gedacht wird den Frankenfördenern Gefallenen aus gleich 4 Kriegen:
    1 Gefreiter im Deutschen Krieg von 1866
    1 Musketier im Deutsch-französichen Krieg von 1870/71
    3 Musketiere und 1 Schütze im 1. Weltkrieg 1914-1918
    9 Dorfbewohner im 2. Weltkrieg 1939-1945

    Errichtet wurde das Denkmal als preußisches Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Kriege von 1866 und 1870/71
    Ab 1914 kamen dann die Namen der Toten des 1. Weltkriegs hinzu.
    Nach 1945 durfte das Denkmal in der DDR zwar stehenbleiben, aber den Toten des 2. Weltkriegs konnte erst nach 1990 gedacht werden. Denkmalmäßiges Totengedenken an die deutschen Gefallenen dieses Krieges war in der DDR nicht opportun und somit unwillkommen.

    Nach 1990 wurde das Denkmal restauriert und um eine schlichte Tafel mit den Namen der Gefallenen des 2. Weltkriegs ergänzt.

    Die Namen der Toten der anderen 3 Kriege sind in den Stein gemeißelt.
    Neben den Namen sind auch Geburtstag, Dienstgrad, Regiment sowie Todestag und Todesort vermerkt.

    Bis auf ein Eisernes Kreuz auf der Straßenseite und einen Trauerkranz auf der Kirchenseite ist das Denkmal schmucklos.

    Fazit: Beispiel für ein Kriegerdenkmal aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und schlichtes Gedenken an die Toten, die die Kriege in 80 Jahren von Frankenförde forderten.

    geschrieben für:

    Denkmalbehörde / Kultur in Frankenförde Gemeinde Nuthe-Urstromtal

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    Ein golocal Nutzer Diese Denkmale werden hoffentlich immer präsend sein. Jeder Mensch der sterben muß- wegen irgendwelchen Auseinandersetzungen - ist einer zu viel.
    Konzentrat Virtuelle Reisen in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen. Golocal hilft dabei. Danke für den Bericht und Glückwunsch zum Daumen.

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    2.
  3. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Die Dorfkirche des 1285 erstmals als Besitz des Zisterzienser-Klosters Zinna erwähnten Straßendorfs Frankenförde (ca. 35 km südwestlich von Berlin) steht, wie alle anderen Häuser und Gehöfte, neben der Straße auf einem Grundstück und nicht auf einem zentralen Dorfplatz oder Dorfanger.

    Die Kirche wurde ab ca. 1300 als turmlose Saalkirche aus Feldsteinen errichtet. In der Reformation wurde aus der katholischen eine evangelische Dorfkirche.

    Den kleinen, schieferverkleideten Dachturm erhielt die Kirche beim barocken Umbau am Ende des 17. Jahrhunderts, bei dem auch die Fenster vergrößert und barock verändert wurden.
    Ende des 19. Jahrhundert erfolgte ein weiterer Umbau. Der Eingang wurde in eine kleine neuerrichtete Vorhalle am Westgiebel verlegt. Der alte Eingang sowie die nur den Geistlichen vorbehaltene Priesterpforte an der Südseite wurden verschlossen, sind aber bis heute im Gemäuer noch gut zu erkennen.

    Umgeben ist die etwa 720 Jahre alte Kirche von dem auch heute noch als Friedhof genutzten Kirchhof, der im Norden an die alte Dorfschule grenzt.

    Da es keine „offene Kirche“ ist, kann ich zur Innenausstattung nichts schreiben.

    geschrieben für:

    evangelische Kirche in Frankenförde Gemeinde Nuthe-Urstromtal

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    Ein golocal Nutzer Die Kirche ist (war?) innen wunderschön, ohne Prunk, aber ein Ruhepol.
    Glückwunsch zum schnellen Däumeling
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    Blattlaus Ich liebe diese kleinen Kirchen aus Stein. Kenne ich auch aus England. Meist gibt es dann noch alte, windschiefe Grabsteine ringsum.
    In meiner Nähe finde ich so etwas leider nicht.

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    3.
  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Wir waren mit 7 Personen am 30.6.19 zum Mittagessen dort und waren sehr begeistert. Hervorragende Küche und super nette und schnelle Bedienung. Sehr empfehlenswert. Vielen Dank! U. Buchholz, Luckenwalde


    4.
  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Wir waren zum 85. Geb. meines Opas in 01/19 vor Ort. Meine Eltern hatten dort bereits mehrfach gegessen und gefeiert. Ich muss sagen, das Essen war für einen Landgasthof wirklich toll, der Service sehr aufmerksam und freundlich. Es dauerte etwas, es war noch eine andere 8er Gruppe da, aber das war bei nur ganz wenig MA und der freundlichen Atmosphäre im Lokal völlig in Ordnung.

    Also ich kann das Lokal nur empfehlen und komme sicher wieder.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Ruhlsdorf Gemeinde Nuthe-Urstromtal

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    5.
  6. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Gleich 8x kennt wikipedia den Ort Kemnitz in Deutschland. Die hier beschriebene Dorfkirche steht im Kemnitz 35 km südwestlich von Berlin in der Gemeinde Nuthe-Urstomtal.
    Das Dorf ist uralter Siedlungsgrund. Zunächst gab es hier einen slawischen Burgwall. Erstmal urkundlich erwähnt wurde der Ort 1295.

    Nicht ganz so alt ist die Kirche auf dem Dorfanger. Genaue Unterlagen gibt es nicht, aber man vermutet, dass die zunächst turmlose Kirche zwischen 1300 und 1350 als Feldsteinbau errichtet wurde.
    Auffällig sind die 3 recht mächtig und klobig wirkenden Strebepfeiler aus Mauersteinen an der Südwand, die aus Stabilitätsgründen angebaut wurden.
    Erst 1739 wurde die Kirche um den Kirchturm aus verputztem Mauerwerk erweitert. Dabei wurden auch gleich noch die bis dahin kleinen Kirchenfenster auf die heutige Größe erweitert.

    Gegenwärtig macht die Kirche keinen besonders guten Eindruck. Scheinbar ist man dabei, den Sakralbau zu sanieren, restaurieren und zu sichern.
    Der Kirchturmanbau ist bereits frisch verputzt, aber das mittelalterliche Feldsteinkirchenschiff wirkt ein wenig baufällig. Bei den Strebepfeilern sind etliche Mauersteine herausgefallen und neben dem östlichen Pfeiler klafft ein breiter Riss in der Feldsteinmauer der Kirche.
    Man hat scheinbar noch gut zu tun, um die kleine Dorfkirche zu erhalten.

    Keine offene Kirche, daher 3 Sterne.

    geschrieben für:

    evangelische Kirche in Kemnitz Gemeinde Nuthe-Urstromtal

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    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen

    6.
  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Wir waren mit 7 Personen am 30.6.19 zum Mittagessen dort und waren sehr begeistert. Hervorragende Küche und super nette und schnelle Bedienung. Sehr empfehlenswert. Vielen Dank! U. Buchholz, Luckenwalde


    7.
  8. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Wir waren zum 85. Geb. meines Opas in 01/19 vor Ort. Meine Eltern hatten dort bereits mehrfach gegessen und gefeiert. Ich muss sagen, das Essen war für einen Landgasthof wirklich toll, der Service sehr aufmerksam und freundlich. Es dauerte etwas, es war noch eine andere 8er Gruppe da, aber das war bei nur ganz wenig MA und der freundlichen Atmosphäre im Lokal völlig in Ordnung.

    Also ich kann das Lokal nur empfehlen und komme sicher wieder.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Ruhlsdorf Gemeinde Nuthe-Urstromtal

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    8.
  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die Gegend um Beelitz ist eines der bekanntesten Anbaugebiete für Spargel in Brandenburg.
    In zahlreichen Betrieben wird das weiße ( und teils grüne ) Stangengemüse angebaut und ab etwa Mitte April bis zum 24. Juni eines jeden Jahres geerntet.


    Die Märkische Höfe Beelitz GmbH beliefert seit Jahren sehr zuverlässig u.a. auch einen Großmarkt in Chemnitz mit frischem Spargel.
    Dieser kommt in 5-Kilo-Pappkartons, bunt bedruckt mit Logo und Adressdaten des Unternehmens. Der Spargel selbst steckt in einem Folienbeutel und ist so gut gegen vorschnelle Austrocknung geschützt.


    Interessanterweise kommen die Kartons aus Italien. Schon irgendwie verrückt, tausende fix und fertig vorbereiteter Kartons leer auf so eine weite Reise zu schicken. Da die Pappe verklebt ist, wird höchstwahrscheinlich nichts platzsparend gefaltet geliefert, sondern eben genau so, wie der Karton später mit Spargel gefüllt den Hof wieder verlässt.

    Kann nur eine Frage des Preises für die Kartonage sein, ansonsten macht das für mich null Sinn.
    Das aber nur nebenbei bemerkt, mit der Qualität des Gemüses hat es nichts zu tun.

    Diese ist beständig sehr hoch.
    Die Qualität 1 wird in der Größe 20 - 26 mm ( Dicke des Spargels ) geliefert. Die Stangen sind alle gleich lang, gerade gewachsen und frei von Beschädigungen oder gar Bruch.
    Lässt sich gut schälen, geschmacklich nach dem kochen sehr gut und auch die Farbe bleibt schön hell.


    Da es im Mai 2018 durch gutes Wetter sehr viel Ware gibt, ist der Preis mit 5 bis 5,50 € pro Kilo erfreulich niedrig.
    Es macht also für mich keinen Sinn, auf andere Lieferanten zurückzugreifen. Zumal ich da schon weniger guten Spargel gekauft habe.
    Ich empfehle gern die Märkischen Höfe Beelitz, wenn es um guten Spargel geht.

    geschrieben für:

    Obst und Gemüse in Hennickendorf Gemeinde Nuthe-Urstromtal

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    9.
  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von bbfelix

    Beratung zur Hausversicherung war sehr gut. Habe mehrere Angebote mit Preisvergleich und guten Leistungen erhalten.

    geschrieben für:

    Versicherungen in Nuthe-Urstromtal

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    10.