Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation

Neueste Bewertungen für Seegebiet Mansfelder Land

  1. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Auf unserer Fahrt von Halle/S nach Eisleben hatten wir einen kurzen Abstecher zum am Nordostufer des Süßen Sees gelegenen Schloss Seeburg (ca. 20 km westlich von Halle/S) gemacht. Schon in der Vergangenheit bin ich öfter auf der B 80 am Schloss, das so malerisch am Seeufer liegt, vorbei gefahren. Von der Seeburger Uferpromenade hat man einen guten Blick auf die Renaissance-Schlossanlage.

    Die Entstehung der Seeburg liegt etwas nebulös im Dunkel des Mittelalters. Vermutlich gab es hier bereits eine frühsächsische einfache Burg. Gesichert ist eine erste Erwähnung am Ende des 9. Jahrhunderts. Für 1036 wurde mit Christin (oder Christian), einem Sohn von Gebhard I. v. Querfurt, der erste Graf v. Seeburg erwähnt. Er begann mit dem Bau einer mächtigen Steinburg. Sohn und Enkel Christin’s erweiterten sie zu einer mächtigen Burg. Der Bergfried hatte z.B. eine Mauerstärke von 6 m.

    Graf Wichmann II. v. Seeburg, seit 1152 Erzbischof v. Magdeburg, gründete 1172 ein Chorherrenstift und schenkte Seeburg 1184 dem Erzstift Madgeburg. 1287 verkaufte das Erzstift die Seeburg an Graf Burchard IV. v. Mansfeld. Die Mansfelder Grafen bauten die Seeburg weiter zu einer wehrhaften Burganlage aus, die heute 625m x 180m groß ist und damit zu den großen Anlagen ihrer Art in der Region gehört.

    Später zersplitterten die Mansfelder Grafen ihre Herrschaft durch zahlreiche Erbteilungen. 1501 fiel Seeburg an die Linie Mansfeld-Hinterort, dessen erster Graf Gebhard VII. die Burg zu einem Wohnschloss umbauen ließ. Der Palas wurde aufgestockt und um einen Festsaal erweitert, der Witwenturm zum Wohnturm erweitert. Allerdings übernahmen sich die Mansfelder finanziell. 1570 war die Grafschaft pleite und mußte Seeburg 1591 an die mecklenburgischen Grafen v. Hahn verkaufen. Diese bauten Teile des Schlosses barock um und gaben ua. dem Bergfried sein heutiges Aussehen.

    Nachdem die Linie v. Hahn-Seeburg 1780 erloschen war, kam Seeburg in den Besitz der thüringischen Adelsfamilie v. Geusau, die es nach 1810 an Gustav Adolf Wilhelm Graf v. Ingenheim verkaufte. Graf v. Ingenheim war ein Halbbruder von König Friedrich Wilhelm III. v. Preußen und entstammte der morganistischen dritten Ehe von König Friedrich Wilhelm II. v. Preußen mit Julie v. Voß.

    Es wurden wieder Umbauten am Schloss durchgeführt: das „Blaue Haus“ aus dem 12. Jahrhundert wurde abgerissen und der Burggraben verfüllt. In den folgenden Jahren verfiel das Ensemble immer mehr. 1827 pachtete der anhaltinische Amtmann J.F.W Wendenburg das Schloss, das 1880 von der Familie Wendenburg gekauft wurde. Zwanzig Jahre später war das Schloss zur unbewohnbaren Ruine verfallen. Ab 1910 wurde das Schloss wieder aufgebaut und restauriert.
    Die Nazis richteten 1933 gegen den Widerstand des Eigentümers in Teilen des Schlosses eine NS-Führerschule für den Gau Halle-Merseburg ein. Während des 2. Weltkrieges war das Schloss Notunterkunft für Evakuierte aus dem Rheinland. Nachdem die US-Amerikaner das von ihnen besetzte Gebiet geräumt und Seeburg der Sowjetischen Besatzungszone zugeschlagen worden war, wurde die Besitzerfamilie enteignet und mußte fliehen.

    Die DDR richtete im Schloss eine Berufsschule und eine Jugendherberge sowie ein Volkseigenes Gut ein. Nach der Wiedervereinigung wurde Schloss Seeburg von der Treuhand an Investoren verkauft. Die Alteigentümer hatten zwar eine Rückübertragung ihres Besitzes beantragt, waren mit diesem Antrag aber gescheitert. Bis heute ist Schloss Seeburg Privatbesitz und wird unterschiedlich genutzt.

    Fazit: Eindrucksvolle Anlage aus hochmittelalterlicher Burg, mittelalterlichem Stift und Renaissanceschloss. Die Gebäude sind nicht zu besichtigen, bleibt ein Blick aufs Gemäuer.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Seegebiet Mansfelder Land

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten

    Ausgeblendete 13 Kommentare anzeigen
    grubmard Dachte ich mir schon ....

    ... und wir müssen ja ab und an mal dran erinnern, daß wir die Gegend todesmutig erkundet haben !!
    ubier Wie kann man eine Burg an einen "Wendenburg" verpachten! Kein Wunder, dass schon vor der Wende nur eine Ruine übrig war...

    Schöne Geschichtsstunde, wie meist sind die sicher auch gehabten angenehmen Zeiten nicht so detailliert überliefert.
    grubmard @Schroeder: Im Falle der Mansfelder Grafen mit ihren x Erbteilungen, Linien und Nebenlinien ist das bewerterische Schwerstarbeit.
    Blattlaus Bin ich erst letzten Monat wieder dran vorbei gefahren. Bietet ein schönes Bild, hoch über dem See. Ich meine ein Lokal und ein Weingut seien auch im Schloss gewesen?
    grubmard @blattlaus: Ein Weingut auf jeden Fall. Über die Gastronomie könnte vielleicht eine Ortsansässige besser Auskunft geben, wenn sie denn wollte.

    bestätigt durch Community

    Checkin

    21.
  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Egal ob Business- oder Urlaubsreise, ob Sie allein reisen, mit Freunden oder Ihrer Familie – das Strandhotel Aseleben ist immer eine gute Wahl. Direkt am Südufer des Süßen Sees finden Sie das familiengeführtes Hotel.

    Im Hotel ist auch ein Restaurant und ein Terrassencafé mit Blick über den See. Das Hotel ist etwas verwinkelt, aber das macht das Flair des Hotels aus.

    Unterbringung war gut, Essen war sehr umfangreich und abwechslungsreich.

    geschrieben für:

    Hotels in Seegebiet Mansfelder Land Aseleben

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten

    mikev8 Den ersten Teil haben Sie sehr gut von der Location-Website ab kopiert, schade das Sie diesen Teil nicht mit Ihren eigenen Worten wiedergeben wollen, es hätte meinen Erwartungen an eine Werbeservice wirklich entsprochen. Naja, Werbung ist nicht gleich Werbung.

    Was gab es denn zu Essen, was meinen Sie mit sehr Umfangreich und abwechslungsreich genau?

    22.
  3. Userbewertung: 2 von 5 Sternen
    von ramgad

    Wir waren für eine Jugendweihefeier Gäste in der Pension „Forelle“.
    Die Räumlichkeiten für die Feier waren schön, die Bedienung freundlich und aufmerksam. Leider konnte uns das Essen nicht überzeugen – es war entweder kaum gewürzt oder so stark gesalzen, dass es „wie Fertiggericht“ schmeckte.
    Untergebracht waren wir in der Ferienwohnung. Diese erschien neu renoviert und ist recht nett, vor allem zweckmäßig, mit IKEA-Möbeln eingerichtet. Sie war auch sauber – vom Duschvorhang einmal abgesehen. Die beiden Wohn-/Schlafräume verfügen zwar, wie auf der Website angegeben, über 5 Schlafmöglichkeiten – allein die Praktikabilität erschien uns schon für 2 Erwachsene und 2 Jugendliche eher vermieterfreundlich kalkuliert – zumal man pro Bett 30,00 € (evtl. zzgl. 8,00 € Frühstück) zahlt und mit diesem Preis der Schlaf- und auch der allgemeine Komfort unserer Meinung nach überschätzt ist. Ein preisliches Entgegenkommen für
    3 Übernachtungen gab es seitens der Wirtin nicht wirklich (15,00 € insgesamt).
    Achtung: Nicht zu viele Klamotten, vor allem zum Hinhängen, mitbringen!
    Unser Fazit: Wir werden bei unserem nächsten Besuch in dieser schönen Gegend eines der anderen Angebote zum Übernachten und zur Bewirtung wählen.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Pensionen in Seegebiet Mansfelder Land Seeburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    23.
  4. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Auf unsere Fahrt von Halle/S nach Eisleben haben wir einen kurzen Abstecher ans Ostufer des Süßen Sees (ca. 20 km westlich von Halle/S) gemacht. Schon in der Vergangenheit bin ich öfter auf der B 80 dran vorbei gefahren, habe aber nie genauer geschaut.

    Von der Seeburger Uferpromenade hat man einen guten Blick auf den knapp 5 km langen und maximal 1 km breiten, größten natürlichen See im Kreis Mansfeld-Südharz. Gespeist wird der See am westlichen Ufer von dem Bach „Böse Sieben“, der Abfluß ist die „Salza“ am östlichen Ufer. Vermutlich entstand der See durch natürliche Auslaugungen der salzführenden Schichten und dem danach erfolgten Einbruch der dadurch entstandenen Hohlräume. Wir haben zwar nicht verkostet, aber durch die geographischen Besonderheiten der Gegend soll das Seewasser nicht süß sondern salzig sein. Ob es Fische in dem See gibt und ob es wegen dem Salzwasser mutierte Karpfen oder doch Heringe sind, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.

    Heute befindet sich der See in einem Landschaftsschutzgebiet. An seinen Ufern finden sich ua. Weinberge und Obstbaumplantagen. Ansonsten wird die See touristisch und für Wassersport genutzt. Außerdem ist er die Badewanne für die benachbarten Orte und Städte bis hin nach Halle.

    Erwähnenswert ist noch das am östlichen und nordöstlichen Ufer gelegene Seeburg mit seinem romantischen Schloß.

    Fazit: Für uns wars nur eine Stippvisite mit einem kurzen Blick, neugierig bestaunt vom ortsansässigen Entenvolk. Das kalte und unfreundliche Wetter lud auch nicht gerade zum Verweilen ein. Aber für die Sommermonate ist es der See bestimmt eine lohnende Adresse.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Seegebiet Mansfelder Land Seeburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten

    Blattlaus Herr b. und ich sind an eurem Abreisetag nachmittags dort gewesen. Bei Sonnenschein saßen wir am Ufer, haben die Enten beobachtet und die Ruhe und gute Luft genossen. war einfach schön da.

    24.
  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Eine Empfehlung für meinen Kaiser! Dieses Weingut gehört zur Weinbauregion Saale-Unstrut, mit der Lagebezeichnung »Weinstraße Mansfelder Seen«. Trotz der relativ nördlichen Lage bringen die Weinberge gute und sehr gute Qualitäten.

    Auf etwas über 2 Hektar, in Höhnstedt und in Seeburg, werden Weißburgunder, Elbling, Riesling, Müller Thurgau, Silvaner, Portugieser und Zweigelt angebaut. Ausgebaut werden die Weine im Keller im Schloss Seeburg, idyllisch am »Süßen See« gelegen.

    An den Wochenenden, jeweils von 12 bis 18 Uhr, ist die empfehlenswerte Gastronomie des Gutes geöffnet und natürlich kann auch Wein gekauft werden.

    Wärend der Woche ist nach telefonischem Kontakt ein Weinkauf möglich, immer im »Seeburger Markt« von Werner Funke in der Solidaritätsstraße 27. Dort gibt es auch Weine von anderen Winzern der Region.

    Vielleicht sollten wir, auf unsere Tour gen Nebelsie, dort kurz Station machen. Ich freu mich drauf.

    geschrieben für:

    Wein / Restaurants und Gaststätten in Seegebiet Mansfelder Land Seeburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten

    Ausgeblendete 24 Kommentare anzeigen
    eknarf49 Ich halte trotzdem treu und ehrlich zu dir, lieber grubmard. Erstbewertungen könntest du in Dortmund noch massig machen. Ich helfe dir gern dabei. :-)
    grubmard Okay - Du Auge, ich Hand, war wenigstens ein Teil von uns vor Ort ...

    Andere sind da schmerzfreier .....
    opavati® Ist eine Hilfestellung für den Kaiser, der Wein kaufen will, wenn er schnell ist, wäre es ja eventuell möglich .... Die Punkte spende ich.
    carlossa Seine, lieber eknarf, aber jetzt hat er mir auch noch Knüppelabstinenz verordnet und das alles nur wegen eines Wurms (oder doch mehrerer?)
    Sir Thomas Ahaa....? Ich hätte gedacht, es wäre dort für den Weinanbau etwas weit nördlich. Vielleicht hat es ja ein besonderes Mikroklima am Südhang der Abraumhalde?
    opavati® In südschweden wird auch professionell Wein angebaut, wir haben zwei Winzer besucht und gekostet. Gute Tropfen.
    opavati® » Generell gilt, dass die kürzere Wachstumsperiode in Schweden durch die große Zahl an Sonnenstunden kompensiert wird.«

    25.
  6. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Leute, das geht doch nicht!!! Auf der Karte steht Schmiedesteinpfanne -mit Schweinefleischstreifen und anderen Zutaten. Als das Essen kam, Überraschung, Putenfleischstreifen. Auf die unverzügliche Anfrage bei der Kellnerin, was das Problem war und dass es hierzu bitte eine Lösung geben sollte, kam keine Reaktion, außer einer Entschuldigung, das das schon immer so rausgegeben würde. Wir wären der erste Kunde dem das aufgefallen wäre. Und zum guten Schluss verlangte die Kellnerin trotz der Beanstandung den vollen Preis für das Gericht ohne jegliche preisliche Wiedergutmachung. Dazu können wir nur mit dem Kopf schütteln und uns fragen, wann hier vergessen wurde, das der Kunde König ist. Für uns war das das letzte Mal!!!!

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Seegebiet Mansfelder Land Röblingen am See

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    26.
  7. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Leute, das geht doch nicht!!! Auf der Karte steht Schmiedesteinpfanne -mit Schweinefleischstreifen und anderen Zutaten. Als das Essen kam, Überraschung, Putenfleischstreifen. Auf die unverzügliche Anfrage bei der Kellnerin, was das Problem war und dass es hierzu bitte eine Lösung geben sollte, kam keine Reaktion, außer einer Entschuldigung, das das schon immer so rausgegeben würde. Wir wären der erste Kunde dem das aufgefallen wäre. Und zum guten Schluss verlangte die Kellnerin trotz der Beanstandung den vollen Preis für das Gericht ohne jegliche preisliche Wiedergutmachung. Dazu können wir nur mit dem Kopf schütteln und uns fragen, wann hier vergessen wurde, das der Kunde König ist. Für uns war das das letzte Mal!!!!

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Seegebiet Mansfelder Land Röblingen am See

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    27.
  8. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Der Rumpf des Glattdeckdampfers "Königstein" (Baujahr 1892 Werft Blasewitz) liegt heute, zur Schiffsgaststätte "Seeperle" umfunktioniert, am Rand des süßen Sees im Mansfelder Land. Das nostalgische DDR-Ambiente und die einheimische Küche sorgt dafür, dass besonders ältere Semester gern hier verweilen. Die Karte ist überschaubar mit Schnitzelgerichten, Fisch und Spaghetti. Zu Feiertagen kommt dann oft Wildgulasch, Ente oder Kaninchen dazu. Die Qualität der Gerichte ist jedoch einwandfrei und auch die Bedienung ist sehr freundlich. Die Preise sind angemessen. Ich kann leider keine 5 Sterne geben, weil wir einmal trotz Reservierung zu Weihnachten in einem komplett ungeheiztem Raum sitzen mussten. Das war kein Spaß bei Minusgraden. Das war aber nur einmal bei bisher bestimmt 20 Besuchen dort, also insgesamt würde ich den Besuch dort jedem empfehlen, der mit der ganzen Familie inklusive Eltern und Großeltern Essen gehen möchte und sich die älteren Herrschaften weigern, fremdländische Küche zu verzehren...

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Seegebiet Mansfelder Land Seeburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    28.
  9. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Der Rumpf des Glattdeckdampfers "Königstein" (Baujahr 1892 Werft Blasewitz) liegt heute, zur Schiffsgaststätte "Seeperle" umfunktioniert, am Rand des süßen Sees im Mansfelder Land. Das nostalgische DDR-Ambiente und die einheimische Küche sorgt dafür, dass besonders ältere Semester gern hier verweilen. Die Karte ist überschaubar mit Schnitzelgerichten, Fisch und Spaghetti. Zu Feiertagen kommt dann oft Wildgulasch, Ente oder Kaninchen dazu. Die Qualität der Gerichte ist jedoch einwandfrei und auch die Bedienung ist sehr freundlich. Die Preise sind angemessen. Ich kann leider keine 5 Sterne geben, weil wir einmal trotz Reservierung zu Weihnachten in einem komplett ungeheiztem Raum sitzen mussten. Das war kein Spaß bei Minusgraden. Das war aber nur einmal bei bisher bestimmt 20 Besuchen dort, also insgesamt würde ich den Besuch dort jedem empfehlen, der mit der ganzen Familie inklusive Eltern und Großeltern Essen gehen möchte und sich die älteren Herrschaften weigern, fremdländische Küche zu verzehren...

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Seegebiet Mansfelder Land Seeburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    29.
  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Tikae

    Wellness pur in einem mit sehr viel Liebe gestalteten Ambiente.
    Der Saunadom verwöhnt schon beim betreten das Auge mit viel gemütlichem Holz und originellen Mitbringseln aus aller Welt.
    Gelegen am Nordstrand des süssen Sees und auch abgegrenzt, so das sich kein Saunagänger beäugt fühlen muss.
    Das Haupthaus bietet auf zwei Etagen diverse Saunen, eine Gaststätte und einen Wellnessbereich und begrenzte Übernachtungsmöglichkeiten.
    Der chillige und grosszügige Aussenbereich bietet noch ein paar extra Saunen, schöne Ruhemöglichkeiten und einen kleinen beheizten Pool oder die Möglichkeit direkt in den See zu hüpfen.
    Das Angebot an Wellness, Aufgüssen etc. ist gross, also für jeden was dabei.

    geschrieben für:

    Saunabäder in Seegebiet Mansfelder Land Seeburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    30.