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Neueste Bewertungen für Stadland im Bereich Reisen

  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Das Hotel wirbt mit komfortabel eingerichteten Zimmern. Was uns jedoch erwartete war ein total anderes Bild:
    - keine Tür lies sich lautlos schließen
    - uralte Möbel
    - Tapete, die sich von der Wand löste
    - einfach in der Zeit stehen geblieben und nicht angepasst
    - Frühstück okay, man wurde satt. Aber Wurst und Käse aus der Packung, 3 Kiwi, 4 Äpfel

    geschrieben für:

    Hotels in Rodenkirchen Gemeinde Stadland

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    1.
  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Am Markt liegt der Bahnhof von Rodenkirchen. Ein stolzer alter Backsteinbau aus dem Jahre 1875, erbaut von der Großherzoglichen Oldenburgischen Eisenbahn, in dem sich heute auch eine Bahnhofsgaststätte befindet. Erstaunt war ich über die Markierung am Bahnhofsgebäude, die Flut von 1962 erreichte bestimmt 2 Meter Höhe im Gebäude. In Rodenkirchen können sich die Züge ausweichen, weil es am Bahnhof zwei Gleise gibt. Durch Wechsel 1980 in den heutigen Privatbesitz und neuen Verwendungszweck als Wohngebäude und Gaststätte wird sich dieses schöne Gebäude noch lange als Kleinod präsentieren können, und verwildert nicht, wie viele andere Bahnhöfe im Norden. Es wurde unter Denkmalschutz gestellt.

    In Rodenkirchen ist im Herbst auch immer ein Volksfest vor den alten Gebäuden der Markthallen, der Roonkarker Mart - die 5. Jahreszeit findet an vier Tagen statt, der größte und älteste Jahrmarkt im Landkreis Wesermarsch.

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Stadland

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    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    Ex-Golocal OadM In Hamburg hat die Deutsche Bahn gerade für 13 Millionen Euro (!) ein Gutachten in Auftrag gegeben das klären soll, ob der Bahnhof Altona verlegt werden kann. Dabei sind sich Stadt und Bahn schon einig, dass der Bahnhof nach Diebteich verlegt werden soll. Die Stadt würde auf dem Areal der Bahn gerne Wohnungen bauen und den Stadtteil der durch die Gleisanlagen getrennt ist wieder zusammenführen - und die Bahn will den Bahnhof aufgeben, weil es ein Kopfbahnhof ist. Letzteres ist natürlich purer Unfug, denn in Altona fahren keine Züge weiter... Sie starten oder enden dort. Jedenfalls hätte man von den 13 Millionen Euro sehr viele kleinere Bahnhöfe sanieren können.
    Ein golocal Nutzer Hamburg und Bahn ist so ein Kapitel, da kann ich mitklagen. Ich habe schon Stunden im ICE gesessen und gewartet, wenige hundert Meter vorm Hauptbahnhof. Auch die Doppelbelegungen der Bahnsteige dort haben Charme und bringen bei Verspätungen richtig Bewegung ins wartende Volk. ;-)

    Foto vor Ort

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