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Bewertungen (16 von 75)

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  1. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. von 5 Bewertungen


    Das San Remo war mal eine meiner persönlichen Top2-Pizzerien. Nicht in Heilbronn, sondern grundsätzlich über alle Pizzerien, bei denen ich je gegessen habe.

    Nach der Pizza und dem Salat heute nicht mehr. Es ist lange her, dass ich hier gegessen habe, aber scheinbar hat man sich hier nun auch dem Trend zur Plockwurst statt echter Salami hingegeben. Der Schinken auf der Pizza schmeckte ebenfalls etwas...mysteriös. Der Salat enthielt zwei Tomatenscheiben, denen man bereits an der Konsistenz ansehen konnte, wie alt sie waren, die Salatsoße schmeckte nach nichts.

    Den zweiten Stern bekommt das San Remo heute nur wegen der Leistungen in der Vergangenheit und meiner damit verbundenen Hoffnung, dass das heute wirklich nur ein Ausrutscher war.

    geschrieben für:

    Pizza in Heilbronn am Neckar

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    1.

    Papa Uhu + Theo Schwere Enttäuschung - Du wirst es überleben, sieh's doch mal so, vielleicht sind die 2 Sterne auch 'n Anreiz, sich in Zukunft mehr Mühe zu geben und nicht mehr "auszurutschen" - für diesen Umstand in der Tat sehr diplomatisch und zurückhaltend geschrieben - gut so !!! Gruß, Ralf


  2. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. von 4 Bewertungen


    Die Erinnerung ist nicht mehr ganz frisch, es ist ein paar Monate her, dass ich letztmals dort war.
    An einem normalen Wochentag zum Mittagstisch.

    Die beiden Bedienungen waren bereits kräftig am Rotieren als wir kamen. Es war scheinbar zu viel los, als dass es zwei Bedienungen alleine hätten bewältigen können. "Scheinbar" deshalb, weil ich nur von den Bedienungen schließen kann, denn in die Stube oder um die Ecke im Saal haben wir nicht gesehen. Jedenfalls waren die Bedienungen wirklich ständig am Rennen, und dementsprechend war es mit der Aufmerksamkeit nicht so besonders. Das soll kein Vorwurf an die Bedienungen sein, die können wohl am Wenigsten dafür wenn z.B. eine dritte Bedienung ausfällt oder gar nicht erst eingeplant ist, aber es ist eben trotzdem nicht so toll wenn die Teller 20 Minuten nach dem Essen immer noch auf dem Tisch stehen.

    Jetzt kommt der Teil, welcher durch den Abstand von Besuch zu Bewertung etwas Schwammig in Erinnerung geblieben ist: Ich hatte ein Pfannengericht mit Nudeln oder Spätzle, Fleisch (weiß nicht mehr welches) und einer Jägersoße. Hat für mich geschmeckt, als ob die Soße aus der Tüte kam, und zwar aus dem Preissegment, in dem die Soße dann gar keinen wirklichen Geschmack hat sondern nur der Dehydrierung beim Essen vorbeugen kann. Das hat aber auch nicht so recht funktioniert: Ich konnte wirklich das Soßenpulver fühlen beim Essen, denn die Soße war selbst für meinen Geschmack zu dickflüssig (und ich mag es normalerweise lieber dick- als dünnflüssig). Es war schon essbar, aber aus der Tüte kann ich zuhause billiger essen. Die Nudeln oder Spätzle sind mir nicht in negativer Erinnerung geblieben. Gut möglich, dass auch die Küche an diesem Tag überfordert war von der Anzahl der Gäste, aber ich war auch schon zuvor zwei, drei mal dort, und in guter Erinnerung habe ich es von diesen Besuchen nicht.

    Was aber gar nicht geht - und was in der Erinnerung kein bißchen verblasst ist - ist die Cola-Mix dort. Die hatte nämlich so wenig Kohlensäure und war derart lauwarm, dass ich dachte, dass sie aus einer Flasche kommt, die vor einer Woche geöffnet wurde und seither neben der Heizung stand.

    Also so schnell gehe ich da nicht mehr hin, schließe es aber nicht aus, wenn ich wieder eingeladen werde.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Mindelheim

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    2.



  3. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    4. von 6 Bewertungen


    Große Auswahl.
    Ebenso große Preise. Meinem Empfinden nach.
    Zu wenige Mitarbeiter abseits der Kassen. Meinem Empfinden nach.

    Es war fast wie im Baumarkt. Höchstens alle 10 Minuten sah ich einen vorbeihuschen und musste mich quasi fast vor sie werfen um ihnen eine Orientierungsfrage zu stellen. Die Orientierungsfragen konnten die meisten Mitarbeiter zuverlässig beantworten. Dass allerdings eine Mitarbeiterin, die einer Abteilung zugewiesen ist, Fragen zu dieser Abteilung nicht beantworten konnte war...schlecht.

    Da ich mich in diesem Markt nicht auskenne, und zu selten Mitarbeiter sichtbar waren, die man hätte fragen können wo etwas steht, hat alles sehr lang gedauert.

    geschrieben für:

    Verbrauchermärkte in Memmingen

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    3.



  4. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. von 13 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    "Naja, geht so..." (der Standardtext für 2 Sterne) trifft es meiner Meinung nach recht gut.

    Riesiger Laden und immer ist die Größe die du brauchst nicht da, unabhängig von Uhrzeit oder Wochentag. Überall nur Stapelweise XS, S, XL, XXL, aber wenn du ein Shirt in M brauchst ist nur L da und wenn du eine Jacke in L brauchst ist nur M da. Da hilft dann nur noch den Verkäufer fragen. Der bei meinem ersten Besuch hat sich dann allerdings geweigert überhaupt mal im Lager nachzusehen ob da noch etwas in meiner Größe wäre und auf einen Kollegen (irgendeinen, keinen konkreten) verwiesen der das tun solle.

    Ansonsten: Billige Preise. so lange man es mit seinem Gewissen vereinbaren kann wie diese zustande kommen, oder einfach muss, kann man durchaus zuschlagen.

    Billige Preise heißt allerdings mitnichten Ramsch. Ich besitze beispielsweise 2 einfache, schwarze Primark T-Shirts, die 7,5 Jahre alt sind, wöchentlich getragen werden und in einem Top-Zustand sind, während vergleichbare H&M-T-Shirts sich bei gleicher Nutzung und Waschen nach Etikett innerhalb von 2 Jahren längst zum "kleinen Schwarzen" für die Dame verformt hatten (sprich: Der Kragen wurde zum Dekoltee und das Shirt geht mir bis über den Hintern).

    Von der Atmosphäre her ist der Laden natürlich noch unterhalb einer Rabattaktion bei ALDI anzusiedeln. Es tümmelt sich die Crême de la Gesocks mit Ed Hardy Look-A-Like Shirts, schräg sitzenden Basecaps usw. und wenn man an einer der Auslagen steht und versucht an einen Artikel zu kommen werden mitunter Erinnerungen an die Grabbeltisch-Szene zu Beginn des Films "Confessions of a Shop-a-holic" wach (Stichwort "Grüner Schal).

    Es ist wirklich verdammt viel los in dem Laden. Deshalb ist es gut, dass ich meinen Beleg nach dem Kassieren gleich überprüft habe, denn ein Artikel wurde ausversehen doppelt eingescannt und abkassiert. Dabei kann man den Kassierern allerdings wirklich keinen Vorwurf machen, das kann bei diesem Stress einfach passieren, vor allem wenn der Tag schon weiter fortgeschritten ist und die Kassierer bereits stundenlang in diesem Akkord arbeiten, und dennoch hat sich die nette Kassiererin gefühlte 1000 mal entschuldigt.

    Alles in allem kaufe ich nicht gerne bei diesem Primark ein, aber eine Mischung aus finanziellem Bewusstsein und lokaler Nähe trieb mich bisher doch eher zu diesem Primark als in den anderen Berliner Primark, der nicht so zentral liegt.

    geschrieben für:

    Bekleidung in Berlin

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    4.

    Ausgeblendete 7 Kommentare anzeigen
    Daniel S Glückwunsch zum grünen Daumen! Schön geschriebene Bewertung, erklärt Deine Einkaufserlebnis sehr gut. Ich hab immer den Eindruck, bei Primark ist alles aus Plastik. Aber ein paar gute Sachen für wenig Geld kann man ja trotzdem ergattern.


  5. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    4. von 7 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Auch wieder einer dieser Burgerläden, die gehyped werden in Berlin. Außer Hype kann ich ehrlichgesagt nichts sehen, was für diesen Burgerladen spricht.

    Ich war dort und habe die "Patin" bestellt, die sich auf dem Papier wahnsinnig lecker anhört.

    Gründe, warum ich nicht mehr in diesen Laden gehen werde:
    - Mit 7,50€ für den Burger, 2€ für die Wedges und 2€ für ein 0,33 Softgetränk sehr teuer.
    - das Brötchen meiner Patin sah schon annähernd angebrannt aus (also noch nicht schwarz, aber extrem dunkelbraun) und das hat man auch geschmeckt.
    - Ist ja schön, dass man für die 7,50€ dann auch einen großen Burger bekommt, aber der Burger ist leider nicht größer im Durchmesser sondern einfach viel zu hoch. Überhaupt nicht mundgerecht. Ich habe meinen Mund gar nicht so weit auf bekommen um sowohl das untere als auch das obere Brötchen in einem Bissen zu erwischen.
    - Wäre der Burger größer im Durchmesser gewesen anstatt so hoch zu sein, hätte man ihn gut zerschneiden und stückweise anheben und essen können, ohne dass etwas herausfällt. So allerdings ist beim Anheben des Burgers mindestens 1/3 des Belags aus dem Burger herausgefallen und die Soßen sind mir über die Hände getrieft. Falls jemand einen Tip hat, immer her damit.
    - In meiner Patin sind laut Angabe Pinienkerne drin. Ich hatte lediglich einen einzigen davon bemerkt. Gut möglich, dass alle anderen Pinienkerne mit der 1/3 Soßen- & Belagwampe aus dem Burger auf den Teller gerutscht sind - es macht die Sache für mich ja aber nicht besser.
    - Lange Wartezeiten: Ich wartete 25 Minuten auf meinen Burger + Wedges. Der Gast nach mir musste 30 Minuten warten. Kein Vorwurf an das freundliche Personal, es war unglaublich voll. Was zum nächsten Punkt führt:
    - Absolute Mini-Location mit 5 Sitzplätzen innen (und man muss immer damit rechnen, Ellbogen von vorbeilaufenden Leuten in den Rücken zu bekommen oder dass Leute über das Essen rüberlangen um an Servietten, Besteck & co zu kommen). Dazu geschätzte 25 Sitzplätze an Biertischen im Freien. Als ich kam war aber alles voll.

    Gründe, warum ich doch wieder in diesen Laden gehen sollte:
    - Ehrlich gesagt, mir fällt kein einziger ein. Trotz des angekokelten Brötchens war der Burger zwar nicht wirklich schlecht, aber eben fern von der Geschmacksexplosion die ich mir aufgrund der Zutatenliste versprochen hatte. Da habe ich persönlich von einem Big Mac mehr, und auf den habe ich noch nie 25 Minuten gewartet und keine 7,50 dafür bezahlt.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Berlin

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    5.

    spreesurfer Manchmal ist das leider so, dass sogenannte Szenetreffs dann eher wenig Qualität bieten, man ist halt nur auf Touristen aus, die nur einmal kommen...
    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen
    Daniel S Glückwunsch zum Daumen und mein Beileid zum Burger! Der klingt ehrlich gesagt ziemlich lecker, aber am Ende zählt ja der Geschmack. Du hast es aber so interessant beschrieben, dass ich mir als Burgerfan vielleicht mal die 25 Minuten Zeit nehme und das Teil probieren...
    MisterM Danke. Ja, das dachte ich auch, dass der Burger sich lecker anhört von der Zutatenliste her. Aber wenn eben ein Drittel rausfällt, man ohnehin den Mund nicht weit genug aufbekommt um die Kombination aller Geschmäcker gleichzeitig zu genießen und das Brötchen noch angekokelt ist, dann ist der Geschmack eben nicht so wie auf dem Papier :( Von daher: Ich hoffe du hast eine große Klappe, dann könnte es was werden mit dem Burger ;-)


  6. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    4. von 17 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Ich bin zwei mal mit Meinfernbus gefahren, jeweils eine siebenstündige Fahrt mit 2 Zwischenstops. Einer davon für Zustieg weiterer Passagiere, der andere eine Pause zum Mittagessen.

    Meine erste Fahrt:
    Fand im Winter statt. Abfahrt pünktlich. Aber im Bus war es kalt. Sehr kalt! Nicht ein halbes grad wärmer als draußen. Klimaanlage ausgefallen, schon vor Fahrtbeginn. Nach einer Stunde Fahrt in eisiger Kälte hatte der Fahrer dann doch ein Erbarmen und fuhr eine Abfahrt hinunter, um den Bordcomputer neuzustarten. Die Maßnahme war erfolgreich, und endlich musste im Bus niemand mehr bibbern. Der Preis für diesen nicht eingeplanten Stop war jedoch, dass wir um 11:55 Uhr am vorgesehenen Mittagsrastplatz ankamen, und um 12:00 Uhr bereits wieder Abfahrt sein sollte. Der Bus hätte jedoch später (an meiner persönlichen Endstation) noch einmal eine längere Pause eingelegt, bevor er weiter gefahren wäre. Ich verstehe nicht, warum man die verlorene Zeit nicht einfach da eingespart hat, statt bei der Mittagspause, denn um 4 Uhr Nachmittags will wohl eh niemand Mittagessen und ausserdem wäre das auf dem Busbahnhof auch schlecht möglich. Leider waren das nicht die einzigen Probleme auf dieser Fahrt, denn zu allem Überfluss waren die Wassertanks vereist, so dass auf der Toilette kein Wasser vorhanden war, weder zum Spülen noch zum Händewaschen. Wenigstens wurden von der Bordbegleitung kulant die eigentlich zum Verkauf vorgesehenen Wasserflaschen als Ersatz herausgegeben. Aber das ist natürlich kaum ein richtiger Ersatz für fließend Wasser und eine funktionierende Toilettenspülung, aber immerhin. Dennoch, da vor meinem ersten Toilettenbesuch bereits mehrere nichtsahnende Passagiere Bremsspuren hinterlassen hatten, stank die Toilette bei jedem Öffnen der Tür in den Passagierraum.

    Zweite Fahrt:
    Fand im Sommer statt, jedoch bei gemäßigten Temperaturen, schätze so um die 18°C. Doch leider gab es diesmal noch schlimmere Probleme mit der Toilette (oder der Klimaanlage?): Während der kompletten 7 Stunden Fahrt roch es im kompletten unteren Passagierbereich strengstens nach Kloake und Exkrementen. Sieben (!) Stunden (!) am (!) Stück (!) - Ich weiß nicht ob sich das jemand vorstellen kann wie es ist, sieben Stunden in einem geschlossenen Raum zu verbringen, der so derartig stinkt. Ich hatte zwei Tage danach noch das Gefühl, irgendwo Exkremente zu riechen (und nein, der Gestank hing nicht in meiner Kleidung oder an mir...nach dieser Fahrt selbstverständlich erstmal gründlich geduscht und neue Kleidung angezogen). Das war auch der Zeitpunkt, zu dem sich Meinfernbus für mich erstmal erledigt hatte. Das wird vorerst meine letzte Fahrt bleiben. Vielleicht gebe ich ihnen noch eine dritte Chance.

    Ich würde gerne Positiveres schreiben, aber die Wahrheit gebietet ihr selbst. Zwei Punkte gibt es trotzdem, weil der Preis einfach ein Argument für sich, und die Buchung einfach und unkompliziert ist. Wer weiß, vielleicht fahre ich ja das nächste mal mit Fernbus wenn ich verschnupft bin und nichts riechen kann.

    Nebenbei - aber dafür kann ja Meinfernbus nichts - hatte ich auf der zweiten Fahrt eine sehr asoziale Schnepfe als Mitfahrerin. Bestimmt eine Jurastudentin oder so. Sie saß auf dem Platz rechts hinter mir. Ein weiterer Fahrgast stieg ein und fragte sie ob er sich bei ihr setzen könnte. Sie verweigerte das, weil sie für sich und ihren Mini-Rucksack zwei Plätze wollte. Also fragte er mich, und natürlich ließ ich ihn Platz nehmen (das finde ich selbstverständlich, im Gegensatz zur Schnepfe eine Reihe weiter hinten). Nunja, die Schnepfe besprühte sich erstmal mit stinkendem Parfum und ich beschloss zu schlafen. Dabei hatte ich meine Rückenlehne nach hinten gestellt. Nach ca. einer halben Stunde Schlaf, weckte mich diese Egozentrikerin allen Ernstes auf, um mich zu bitten, meine Rückenlehne nach vorne zu stellen, weil sie jetzt den Platz wechseln und auf dem Sitz direkt hinter mir (wo bisher ihr Rucksäckchen lag) schlafen wollte und ihr der Fußraum zweier Plätze nicht ausreicht. Daher mein Appell: Liebe Eltern und auch liebe zukünftigen Eltern, bitte erziehen Sie Ihre Kinder und geben Sie ihnen klar zu verstehen, dass die Welt sich nicht nur um sie dreht.

    geschrieben für:

    Busbetriebe in Berlin

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    6.

    Ausgeblendete 24 Kommentare anzeigen
    MisterM sie war noch nicht fertig, aber weil ich nicht eingeloggt war sagte golocal meine zeichen wären alle verbraucht. jetzt habe ich auch die zweite fahrt noch geschildert.
    Kaiser Robert Ich habe mal Bremen Berlin im April einen Preisvergleich gemacht.

    Fernbus 44 € 4:15 - 4:45 Std

    Bahn 98 € Sonderpreis, Normalpreis 178 € 3:50 Std

    Schon interessant!
    Siri würde auch manchmal lieber bus fahren ...

    - vertrage ich aber nicht :-(
    - fernbus ist öko nicht besser als auto
    - meinfernbus ist kein guter arbeit"geber"
    - ...
    Exlenker Hallo @ Mister M
    Erste Fahrt! Im Winter funktioniert nur eine Chemo - Toilette, keine Wassertoilette.
    Zweite Fahrt! 7 Stunden Fahrt am Stück ist nur mit 2 Fahrern, die sich abwechseln erlaubt - denn nach spätestens 4 Fahrt muss der Fahrer eine gesetzliche Pause einlegen.
    Ps. Ansonsten gut geschriebener Beitrag.
    NC Hammer Tom @Robert
    mich würde die Route interessieren bei 4:15 - 4.45 Std.
    Bei der Linie B - HH benötigt man schon 3,5 Std. ohne Zwischenhalt. Und meine Busse fuhren zügig durch, ohne Stau etc.
    Konzentrat Sehr schön, auf die Bewertung eines Reisenden im Fernbus habe ich schon länger gewartet.
    Grüner Daumen verdient !
    Auch wenn die Reisebedingungen nicht die besten waren.
    Schalotte Ich bin noch nie mit "Mein Fernbus" oder dknstigen anderer Anbieter gefahren. Do richtig was verpasst, scheine ich auch nicht zu haben. ;)
    Ein sehr lesenswerter Beitrag und ich sage: Daumen hoch!
    Tikae Bibber .....jetzt weiß ich wieder , warum ich Öffis gegenüber nicht aufgeschlossen bin .
    Erfahrung =bäh .
    Bericht = leider geil !
    mrs.liona Mitreisende, die sich im Bus mit Parfum besprühen... abartig für jeden Allergiker! :((
    Danke für diesen informativen Bericht, der seine Auszeichnung zu Recht erhielt - dazu meine Glückwünsche.
    Nike Empfindlichkeiten darf man nicht hegen, wenn man mit solchen Bussen reist, denn wer fährt denn schon mit einem Fernbus .... ;-)

    Schmunzeln musste ich über die Aussage "Bestimmt eine Jurastudentin oder so." Woran erkennt man eigentlich Jurastudentinnen? Doch eher am Schönfelder - Klotz in der bunten Stoffhülle und dem Alpmann - Skript auf dem Schoß, oder ? ;-)))


  7. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    3. von 6 Bewertungen


    Ich war ja schon in vielen Kaufländern, aber diese Filiale lässt sich mit keinem anderen Kaufland vergleichen.

    Im Vergleich zu anderen Filialen wirkt diese Filiale auf mich schlecht sortiert. Auch die Auswahl ist nicht im gewohnten Kaufland Umfang (sei es bei Nudelsorten, Müslisorten oder anderem).

    Ich finde, der Platz dort unten im Einkaufscenter reicht einfach nicht aus für ein "richtiges" Kaufland. Allernortes ist hier Gedränge angesagt, man steht sich quasi gegenseitig auf den Füßen, egal ob in den großen Gängen, in kleinen Gängen oder an den Kassen. Platzmangel ist sicher auch der Grund für die beschränkte Produktauswahl dieser Filiale und für die Tatsache, dass es zwar eine Wursttheke gibt, aber keine Fleischtheke (in jedem anderen Kaufland, in dem ich war, gab es sowohl Wurst- als auch Fleischtheke).

    Leider machten auf mich manche Kassierer in dieser Filiale nicht den Eindruck, als wollten sie unbedingt schnell kassieren. Freundlich sind sie aber alle.

    geschrieben für:

    Lebensmittel / Verbrauchermärkte in Neukölln Stadt Berlin

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    7.



  8. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. von 4 Bewertungen


    Mc Paper Filialen haben für mich den Wohlfühlfaktor eines 1€-Shops, von Zeemann, Kik oder irgendeinem anderen x-beliebigen Grabbeltisch-Ramschladen. So natürlich auch diese Filiale.

    Im Grunde bewerte ich hier nicht eine einzelne Filiale, sondern alle (weil ja alle gleichermaßen trashig sind).

    Das Ramschladen-Image wurde mir neulich wieder deutlich vor Augen geführt, als ich mich nach Lochern umsah. Hinter mir war ein älteres Pärchen, das die ganze Zeit (scheinbar) mit dem Handy irgendwelche dümmlichen 80-er-Schinken hörte ("Verdammt lang her" von Bap, "bis Blankenese jetzt geht sie los unsere Polonaise", oder "Hey hey hey, ich bin ein goldener Reiter". Dieses Niveau.) Handy? Pustekuchen. Als ich mich umdrehen wollte um sie mal anzusprechen ob sie sich keine Kopfhörer leisten können sah ich, dass es die ganze Zeit die Grußkarten im Angebot von Mc Paper waren, die diese nervtötende Musik gespielt hatten.

    Bei Ordnern ist die Auswahl in Mc Paper Filialen ja noch einigermaßen groß, aber was alles andere angeht finde ich die Auswahl echt bescheiden in Anbetracht dessen, dass es ein Fachgeschäft sein will. Außer die Auswahl an Grußkarten mit nervtötenden Liedern. Die bietet (wie ich qualvoll erfahren musste) eine riesige Auswahl.

    Auch die Art der angebotenen Produkte muss ich stark bemängeln. Wenn es schon damit anfängt, dass beispielsweise auf der Verpackung von Lochern nicht draufsteht, wie viele Blätter sie packen, dann ist ja eigentlich schon Hopfen und Malz verloren.

    Das Schlimme ist: Obwohl Mc Paper total nach Ramsch und Geiz riecht, so sind die Preise keineswegs günstig. Hier kann ich wieder auf die Locher zurückkommen. Bei Mc Geiz war der Günstigste für 8 € zu haben, der hätte aber garantiert nicht mehr als 15 Blatt gepackt. Für 6,50€ habe ich im Kaufhof nebenan (eigentlich ja preislich eine Apotheke) einen Locher gefunden, der definitiv 25 Blätter packt, aus Metall statt Plastik ist und nicht in einer grässlichen 80er-Neon-Farbe gehalten ist.

    Den zweiten Stern gibt's für die halbwegs große Ordnerauswahl und die zwar kleine Kugelschreiberauswahl, in der allerdings auch einer dabei war, der zuverlässig ist und ergonomisch meinen Vorstellungen entspricht.

    geschrieben für:

    Schreibwaren / Bürobedarf in Berlin

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    8.

    Ein golocal Nutzer so unterschiedlich können die Meinungen sein... In der NeuwiederFiliale kann ich eigentlich absolut nichts Ramschiges entdecken... OK, 5 Sterne Niveau hat diese Location vielleicht auch nicht (mehr) unbedingt, aber gute 4 schon... Schade, dass du soweit weg bist, sonst könntest du sie ja mal antesten :-)
    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    MisterM Naja, es kommt eben immer darauf an, was man sonst so gewohnt ist. Neben einem Staples dürfte so ziemlich jeder andere Bürobedarf-Laden ramschig wirken. Bin leider bisher in Berlin noch über keinen Staples gestolpert.
    Ein golocal Nutzer Ich glaub es kommt darauf an, wo die Prioritäten sitzen... Bei Mc Paper wohl eher im Geschenke- / Bastelbereich. In Neuwied gibt's beispielsweise eine sehr große Auswahl an Glückwunschkarten, Nickie-Produkte etc.
    Für den normalen Schüler zum Beispiel gibt's hier alles an notwendigen Utensilien im Papier-, Schreib-, Bastelbereich...
    Staples ist da eher für den professionellen officebereich und bei uns in der Gegend auch generell nicht in Ballungszentren, sondern nur in Industriegebieten angesiedelt...
    Schlorrndorf Der einzige Staples in Berlin hat vor Kurzem geschlossen. Er hat nach nichtmal 2 Jahren aufgegeben, und ich war nur zweimal drin: zur Eröffnung und zum Schlussverkauf. Habe beim 1. Mal einen runtergesetzten Drucker gekauft, beim 2. Mal nix.

    Bin ja Schreiberling-Fan, wie bekannt, und dieses Musterbeispiel eines traditionellen (und preisgünstigen) Schreibwarenladens liegt nur ca. 100 Meter vom Ex-Staples an der Friedrichstraße in Kreuzberg.
    klaus.kleber.5203 @MisterM: Mal ne Frage, du bist kein Berliner und kommst bestimmt aus Westdeutschland, oder? Stuttgart^^???


  9. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    UPDATE Feb 2016:
    Da muss ich von ehemals 4 Sternen auf 2 Sterne runtergehen, da sich die Qualität der belegten Baguettes massiv verschlechtert hat. Ich war 2015 maximal 10x dort (da bei der konkurrierenden Kiez-Bäckerei nebenan für mich in Frage kommende Beläge ausverkauft waren) und habe dabei 4 der gekauften (max) 10 Baguettes nach den ersten 3 Bissen wieder weggeworfen, weil wirklich alles - Blattsalat, Tomaten, Gurken und auch das Baguette selbst - so widerlich lasch waren als wäre das Baguette dort bereits seit dem Vortag gelegen aber mit viel zu viel Wasser beschmiert worden um nicht hart zu werden über Nacht.
    ___________

    War früher 2 Häuser auf der anderen Seite von Grillhaus Altintop. In deren ehemalige Location ist auch ein Bäcker eingezogen. Seither Preiskampf pur - zur Freude der Kunden.

    Üppig belegte und bestrichene (Viele Bäcker geizen ja vor allem mit Butter/Remoulade/Mayo) Baguettes für 1€.

    4 (mit weißer oder schwarzer Schoki) Vollummantelte Mini-Donuts für 1€. (Viel besser als die größeren Donuts, die 1€ für 2 Stück kosten) Dank der Vollummantelung schmecken sie auch am nächsten Tag noch genauso gut, weil der Teig nicht oxidiert.

    Ist übrigens kein traditioneller Bäcker, es handelt sich hier größtenteils um Tiefkühlprodukte, die lediglich vor Ort aufgebacken werden. Daraus machen sie auch keinen Hehl. Wer deshalb nicht dort kauft - bitte. Aber ich finde, lieber gute Tiefkühlbackwaren als schlechte selbstgemachte Backwaren.

    Eigentlich ein Kandidat für 5 Sterne, aber der Milchkaffee ist hier genauso schlecht wie im Rest von Schöneweide. Ich weiß allerdings nicht, ob sie nach dem Umzug immer noch die gleiche Kaffeemaschine haben. Lust, das auszuprobieren habe ich allerdings nicht.

    geschrieben für:

    Bäckereien in Berlin

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    9.

    Lumilla Trotz Datenänderungsgedöns seitens der golocal Redaktion hat die Bewertung ja zum Glück noch wunderbar geklappt. Schöne Bewertung :)


  10. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    93. von 138 Bewertungen


    Ich war 4x in der Allianzarena. 1x zu einer Stadionführung, 2x gegen den BVB und 1x gegen BMG.

    Man spricht nicht umsonst vom Operettenpublikum in München, und nicht umsonst gab es vor einigen Jahren den Eklat um die "Scheiss Stimmung im Stadion", die Uli Hoeneß zurecht den Fans anlastete. In den 3 Spielen, in denen ich dort war musste man sich wirklich fragen "Wer ist hier eigentlich die Heimmannschaft"? Vom Münchner Operettenpublikum war nichts zu hören.
    Währenddessen haben die Gästefans schon vor Spielbeginn bis über das Spielende hinaus Stimmung gemacht, ihre Mannschaft angefeuert. Die Dortmunder natürlich noch stärker als die Gladbacher. Was die Stimmung angeht sind die Dortmunder der Rekordmeister.

    Dazu kommt, dass man Getränke, Essen & co. nur über die Bayernkarte bezahlen kann. In meinem Fall nicht so wild, weil ich mit Bayernfans dort war, die eine solche Karte besitzen. Was aber machen Gästefans? Verhungern und verdursten?

    Die Abreise nach den Spielen ist stets ein einziges Chaos. Wir sind immer alleine schon in den Parkhäusern 30 Minuten in der Blechschlange gestanden. Danach stehst du nochmal 15 Minuten außerhalb der Parkhäuser bevor du auf die Autobahn kommst. Die Parkhäuser sind eine einzige Fehlplanung. Da hätte man viel mehr Ausfahrten einplanen müssen, die Straße entlang der Parkhäuser hätte mehr Spuren haben müssen.

    2 Sterne gibt's lediglich, weil der Rasen im Stadion echt in einem guten Zustand ist, auch im Winter.

    geschrieben für:

    Sportanlagen in München

    Neu hinzugefügte Fotos
    10.

    Ex-Golocal OadM Sorry, aber wer sich einzelne Spiele, zudem Klassiker auswählt um ins Stadion zu gehen, gehört für mich zum sogenannten Operettenpublikum. Dortmund und Gladbach... also wirklich. Wenn Du häufiger im Stadion wärst würdest Du wissen, dass Auswärtsfans fast immer stimmgewaltiger sind, als die Heimfans. Auswärts ist nämlich nur der harte Kern der Fans dabei. Das mit der An- und Abreise ist ebenfalls in allen Stadien der Welt zu beobachten. Das ist nun einmal so, wenn man mit 40, 60 oder 80.000 Fans zu einem Erstligaspiel pilgert. Wenn einem das nicht passt, sollte man sich vielleicht lieber Spiele der Oberliga angucken, denn dort gibt es diesbezüglich keine Probleme. Der einzige Punkt den ich nachvollziehen kann, ist der mit der Bayerkarte. Das ist wirklich eine Schweinerei.
    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    MisterM Also dass Auswärtsfans immer stimmgewaltiger sind kann ich nicht bestätigen. Im damaligen Westfalenstadion habe ich das jedenfalls ganz anders erlebt. Da hatten Gästefans mal gar nichts zu melden. Dort war übrigens die Verkehrssituation umgekehrt. Mega Stau nach Dortmund bzw. ins Parkhaus rein, aber raus gar kein Problem.

    Dass ich nur zu einzelnen Spielen gehe hängt übrigens damit zusammen dass ich nicht die Kohle habe, um öfter zu gehen und nur für wenige Monate im 150km Umkreis von München gewohnt habe. Wenn das Geld knapp ist überlegst du dir halt, ob du 3x zu Köln - Hoffenheim gehst oder doch lieber 2x zu Bayern - Dortmund. Ausserdem bin ich kein Bayernfan, falls das so rübergekommen sein sollte, sondern BuLi-Fan.
    MisterM Übrigens, das hatt ich vorhin vergessen: Du kannst auch nicht die Allianz-Arena vergleichen mit Fußballstadien, die im letzten Jahrtausend gebaut und immer wieder erweitert wurden. (Da muss ich wohl nicht mit Aufzählen anfangen) Da ist für mich noch halbwegs nachvollziehbar, wenn es Verkehrsprobleme gibt. Aber wenn ein Stadion - wie die Allianz Arena - für 70k Zuschauer ERRICHTET wurde (und seither nicht im Nachhinein ausgebaut), dann kann man ja wohl erwarten, dass auch die Parkhäuser und Zufahrtsstraßen auf dementsprechende Kapazitäten ausgelegt sind.

    Von einem Stadion, das irgendwann Mitte des letzten Jahrhunderts errichtet und ständig erweitert wurde, kann man das auch nicht erwarten. Von einm Neubau am äußeren Rand einer Stadt schon.
    Ex-Golocal OadM Nochmal "Sorry" Mister.M, aber kein Mensch guckt sich dreimal in einer Saison Köln gegen Hoffenheim an. Das würde ich mir auch nicht einmal angucken und im Westfalenstadion werden die Dortmunder regelmäßig u.a. von Hamburg an die Wand gesungen... aber das kannst Du unter den gegebenen Umständen natürlich nicht beurteilen.
    Übrigens kann ich ziemlich viele Stadien in Deutschland und Europa aus diesem und dem vergangenden Jahrtausend vergleichen, da ich als Groundhopper schon weit gereist bin.
    MisterM Öhm, ich glaube der Punkt meines letzten Posts ist wohl nicht so rübergekommen. Dass in alten Stadien, die immer wieder erweitert wurden (während eine Erweiterung der Zu- und Abfahrtsstraßen vielleicht aus irgendwelchen Gründen nicht möglich war) die Verkehrssituation schlecht ist, finde ich eher akzeptabel als dass die Verkehrssituation um ein neues Stadion von vornherein schlecht ist. Das war das was ich mit dem nicht-vergleichen-können meinte. Das bezog sich nicht auf den Umfang deiner Stadionerfahrung.
    Ein golocal Nutzer Hey Jungs, wollt ihr euch nicht mal treffen?
    Vielleicht bei HSV gegen Bayern, solange die noch in einer Liga spielen??? ;-))))
    Gruß Schroeder