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Bewertungen (114 von 129)

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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 3 Bewertungen


    Die Dorotheenhütte ist die letzte verbliebene Glashütte für Gebrauchsglas (Gläser, Vasen etc.) in Baden-Württemberg und liegt grob gesehen im Kinzigtal zwischen Haslach und Villingen-Schwenningen. Der Betrieb ist die Überraschung: 32 Mitarbeiter arbeiten an 363 Tagen im Jahr (hängt mit den Öfen zusamemn, die ja nicht ausgehen dürfen) - und sind auch an allen diesen Tagen besichtigbar. Die perfekte gläserne Glasmanufaktur also!
    5 Euro Eintritt - dann ist man im Glasreich. Spektakulär: Für 15 Euro kann man seine eigenen Glasblumenvase farblich designen und selbst blasen (unter Anleitung und mit Hilfe). Nach 15 Minuten ist das Glas kalt und man nimmt die Vase gleich mit, bekommt noch eine Urkunde hinzu - super!
    Außerdem: großer Werksverkauf (mit Weihnachtswelt wie Weihnachtsbaumkugeln), eigene Restauration im Schwarzwald-Stil. Mitten in der Einöde eine riesen Show!

    geschrieben für:

    Glaswaren und Porzellanwaren / Restaurants und Gaststätten in Wolfach

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    1.



  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Ich habe den Betrieb am Freitag, 22. Mai 2015, besichtigt. Der geschäftsführende Gesellschafter Michael Scheibel ist ein sehr interessanter Gesprächspartner und Unternehmer. Der im Jahr 1921 gegründete Betrieb mit 28 Mitarbeitern ist blitzblank, innovativ, gut konzipiert, innovativ, erzeugt inzwischen mit einer Wassermühle 50 % seines benötigten Stroms selbst - derzeit baut Scheibel noch eine gläserne Whiskydestille in spektakulärer Lage über dem Flüsschen Acher gelegen.
    Die Produkte sind absolute Spitzenklasse, auch in der Lufthansa und im KDW zu finden. Spektakulär ist die Reihe "Alte Zeit" ind er Michael Scheibel über Holzfeuer brennt, was den Bränden eine interessante Lebendigkeit verleiht. Ich habe mich für das "Zibärtle" entschieden - das ist die jahrtausende alte Ur-Pflaume - aus der "Alte Zeit"-Linie "Michael Scheibel" (120 Euro) sowie für den fassgereiften Haselnussgeist aus der Reihe "Edles Fass" (32 Euro). Beides spektakulär!

    geschrieben für:

    Getränke / Brennereien in Kappelrodeck

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    2.

    diepolz Herzlichen Dank für diese Beschreibung einer Quelle guten Geistes. ;-)
    Geister in flüssiger Form sind zwar nicht gerade meine Favoriten, ich halte es lieber mit gut abgelagerten Edelbränden der Art, die der Brenner am Sonntagnachmittag selbst geniesst.
    Wenn man sie denn glücklicherweise mal bekommt. ;-)
    Ein golocal Nutzer Scheibel ist bei uns sehr bekannt und bei Geniesser beliebt. das Zibärtle würde ich auch probieren - was da heisst probieren, nein Tropfen für Tropfen zu mir nehmen. Ob ich allerdings 120 € zahlen würde, na ja.


  3. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Im Parkhotel Prinz Carl halten sich Licht und Schatten leider sehr die Waage: Das Hotel in einer ehemaligen Kaserne der späten Gründerzeit stellt sich als 4-Sterne-Haus vor.
    Was man als gut hervorheben kann ist: Guter baulicher Zustand, viele Parkplätze, sehr gute Restaurant-Leistung und echte Kompetenz bei Wein (sowohl von außerhalb als auch aus der umliegenden Weinregion Rheinhessen). Die Bar ist abends lange auf (bis 2 Uhr) und wird danach vom Nachtportier weitergeführt.
    Was merkwürdig ist: Eigenartig "unherzliche" Art der Mitarbeiter (kann wohl nur an der Führung liegen).
    Was echt schlecht ist: Die Duschen schwanken extrem in den Temperaturen, was an zu leistungsstarken Durchlauferhitzern liegt, die sich bei wenig Abnahme entsprechend im 30-Sekunden-Takt an- und abschalten; man wird vereist oder verbrüht. Die schlechteste Dusche, die ich jemals in einem Hotel hatte!!! Das Hotelpersonal räumt diesen Misstand auch sofort ein - im Prinzip für mich ein "No go" für ein solches Haus.
    Trotzdem vergebe ich drei Sterne, weil das Restaurant überraschend besser war und der Barmann sich echt bemüht hat, alle Wünsche zu erfüllen.

    geschrieben für:

    Hotels / Restaurants und Gaststätten in Worms

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    3.



  4. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Überraschung auf dem Dorf - oder ist das die schöne neue Friseur-Welt?

    Wenn der langjährige "Coiffeur des Vertrauens" mal ausnahmsweise keinen Termin frei hat, dann fasst man schon mal den Beschluss zum "Fremdgehen". Nachdem man sich genug über sich selbst geärgert hat, weil man sich nicht früher um das an und für sich doch bekannte Phänomen des eigenen Haarwuchses gekümmert hat.

    Wer nicht Stammgast ist, nimmt, wen er zugewiesen bekommt, ist ja kein Problem. Ich bekam Wienke, noch am gleichen Tag. Wienke hat seit einem Jahr ausgelernt (2014) und ist somit also seit vier Jahren an Bord - und wurde also übernommen, w. h., dass sie mindestens in den Augen der Chefin für gut befunden wurde. Wir hatten auch ein gutes "Date" - waschen, massieren, schneiden, waschen für 20,50 Euro. Außerdem ein gutes und intensives Gespräch über Tattoos - Wienke hat zwei unterschiedliche Stile tätowiert und hat mir die Tattoos auch gezeigt und erklärt...

    Abschließend: Der Haarschnitt sitzt, das Umfeld gefällt (großzügiger Salon in Schwarz und Weiß, mit Goldwell-Unterstützung), die Unterhaltung war gegeben - nicht schlecht, ruhig mal ausprobieren!

    geschrieben für:

    unbekannte Branche

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    4.



  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Frau Zinke und ihre Heißmangel - eine Geschichte in Loxstedt seit 60 Jahren. Hoch in die 80 Jahre alt, steht Frau Zinke immer noch in ihrem Geschäft, selbstverständlich nicht mehr täglich, wir sehen es ihr alle nach. Sie mangelt uns die Tischdecken und wir freuen uns über ein nettes Gespräch. Nutzen Sie diese Gelegenheit, eine wirklich "uralte" Unternehmerin aus Loxstedt bei der Arbeit kennenzulernen, solange sie noch besteht! Super!

    geschrieben für:

    Heißmangeln in Loxstedt

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    5.



  6. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Wer billiges Schweinefleisch essen möchte, der kann das natürlich nur mit der Hilfe von solchen privaten Profi-Großschlachtereien wie der von Herrn Stukenborg, der angeblich der größte Privatschlachter Deutschlands ist. Täglich liefern bis zu 40 Lastzüge bis zu 4800 Schweine an, die dann am Ortsrand von Düring - vielleicht der einzige Makel dieses schönsten Loxstedter Dorfes - getötet, zerlegt und verarbeitet werden. Gut, irgendwo muss das eben passieren.
    Die Fabrik sieht immerhin modern und elegant aus; die Arbeitskräfte kommen gut organisiert zu großen Teilen aus dem osteuropäischen Ausland und sind in der Umgebung in teilweise unternehmenseigenen Häusern untergebracht.

    Am liebsten hätte ich einen Button "Ohne Wertung" - den gibt es hier aber nicht.
    Ich hätte dann auch gleich drei Sterne vergeben können, bin jedoch persönlich der Meinung, dass weniger Fleischkonsum mehr ist - und deshalb gibt es von mir nur zwei Sterne, was mehr ein allgemeinpolitisches Statement ist, als eine Aussage zum Düringer Fleischkontor.

    geschrieben für:

    Fleischereien in Düring Gemeinde Loxstedt

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    6.



  7. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Ron ist ein Holländer. Als guter Oranje-Mensch immer gut drauf, hilft auch den Nachbar-Restaurationen mit Rat und Tat - während wir dort saßen erklärte er der überforderten Mitarbeiterin im benachbarten Café, wie man eine Tafel gerade beschriftet kriegt (nämlich indem man z. B. die Speisekarte an die Tafel anlegt und so eine Hilfslinie hat), aber nicht ohne dann im Vorbeigehen schnell ein bisschen Papiermüll unter den Blumentopf auf einem der Tische dort zu schieben und uns dabei verschworen zuzuzwinkern.
    Da wir nur einen tadellosen Milchkaffee getrunken haben, können wir über die nicht ganz billigen Pfannkuchen (knapp unter zehn Euro) nicht viel sagen, außer dass sie am Nachbartisch sehr gelobt wurden und gut aussahen.
    Wer Glück hat und es mag, ergattert den begehrten Platz im Strandkorb. Über dem Bistrorant ist ein scheußliches Plastikfiguren-Kabinett. Im Fenster sitzen Dean, Monroe und Presley - eine Figur schlimmer als die andere. Wahrscheinlich ist der Pannekoken-Preis für Ron auch eine Art Schmerzensgeld für die Zumutung in den oberen Fenstern.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Stade

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    7.



  8. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Direkt am Touristen-Hotspot rund um den alten Hafen bzw. den Fischmarkt gibt es praktisch nur Lokale. Man sitzt auf dem Kopfsteinpflaster in der extrem verkehrsberuhigten Zone. Wir waren im Rudel unterwegs - also mit Hund - und benötigten deshalb einen etwas ruhigeren Sitzplatz. Und den haben wir im "Korken" gefunden. Denn: Dieses Restaurant hat hinter dem Haus noch eine schöne kleine Sonnenterrasse am Fleet. Vom Trubel der Fußgängerzone bekommt man nichts mehr mit und man kann sich auch mal ohne Ablenkung unterhalten. Wir waren mittags da, haben uns aber Rumpsteak mit Folienkartoffel und Scholle Finkenwerder Art (also mit gebratenen Speckwürfeln) gegönnt, kleine Salate waren dabei. Das Essen war tadellos zubereitet und die Portionen gut groß - lediglich beim Steak haben wir uns gefragt, ob sowas aus der Tiefkühlung kommen muss, wenn man nebenan einen Schlachter hat.
    Der Service war freundlich und schnell - und die Rechnung mit zwei großen Alstern unter 40 Euro. Wir gehen da wieder hin...

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Stade

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    8.



  9. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 5 Bewertungen


    Großes Land-Ausflugslokal an der ehemaligen Bundesstraße 6 auf dem Weg von Bremerhaven nach Bremen (viel dichter jedoch an Bremerhaven). Wir bevorzugen den Ort als Location für den Stopp bei Ausfahrten mit Opa und Tante Gerda, obwohl das Kuchenangebot eigentlich gar nicht so doll ist. Aber der schöne große und grüne Rhododendron-Garten entschädigt und bei Erdbeerkuchen mit frischer Schlagsahne müßte man schon Anlauf nehmen, um das zu vergurken.
    Die Restaurant-Leistung ist landbürgerlich - man kann sie gut unter Schnitzel-Parade zusammenfassen. Die Frage ist, was aus diesem Gasthaus wird, wenn die Generation von Opa und Tante Gerda nicht mehr ist...

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Loxstedt

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    9.



  10. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Ist der typische "Grieche" des guten alten Schlags: Der Olympia-Teller, der Naxos-Teller, der Ouzo davor, der Ouzo danach, gerne auch mal dazwischen - Jamas! - werden zwischen Topfpflanzen und blau-weißem Deko-Schnassel serviert.
    Über die Qualität kann man nichts Schlechtes sagen - Gyros, Bifteki & Co. sind okay.
    Man riecht hinterher jedoch auch ein bißchen so, als wäre man beim "Griechen" gewesen. Merke: Kein Zaziki ganz ohne Nebenwirkungen.
    Positiv: Parkplätze vor dem Haus, moderate Preise (unter 50 Euro inkl. für zwei Erwachsene)

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Loxstedt

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    10.