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Bewertungen (26 von 129)

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  1. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Im Parkhotel Prinz Carl halten sich Licht und Schatten leider sehr die Waage: Das Hotel in einer ehemaligen Kaserne der späten Gründerzeit stellt sich als 4-Sterne-Haus vor.
    Was man als gut hervorheben kann ist: Guter baulicher Zustand, viele Parkplätze, sehr gute Restaurant-Leistung und echte Kompetenz bei Wein (sowohl von außerhalb als auch aus der umliegenden Weinregion Rheinhessen). Die Bar ist abends lange auf (bis 2 Uhr) und wird danach vom Nachtportier weitergeführt.
    Was merkwürdig ist: Eigenartig "unherzliche" Art der Mitarbeiter (kann wohl nur an der Führung liegen).
    Was echt schlecht ist: Die Duschen schwanken extrem in den Temperaturen, was an zu leistungsstarken Durchlauferhitzern liegt, die sich bei wenig Abnahme entsprechend im 30-Sekunden-Takt an- und abschalten; man wird vereist oder verbrüht. Die schlechteste Dusche, die ich jemals in einem Hotel hatte!!! Das Hotelpersonal räumt diesen Misstand auch sofort ein - im Prinzip für mich ein "No go" für ein solches Haus.
    Trotzdem vergebe ich drei Sterne, weil das Restaurant überraschend besser war und der Barmann sich echt bemüht hat, alle Wünsche zu erfüllen.

    geschrieben für:

    Hotels / Restaurants und Gaststätten in Worms

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    1.



  2. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Beliebter Kindergarten in Düring, in einem gemeinsamen Gebäude mit der Freiwilligen Feuerwehr untergebracht. Er wurde von der inzwischen verstorbenen Christa Glaw (mit) aufgebaut, die wir alle in guter Erinnerung haben. Ich finde es toll, wenn man auch auf dem Dorf Kindergärten hat und so die Dorfgemeinschaft von klein auf wächst! Und die Jugendfeuerwehr hat so auch immer Nachwuchs...

    geschrieben für:

    Kindergärten / Kinderheime in Düring Gemeinde Loxstedt

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    2.



  3. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Ron ist ein Holländer. Als guter Oranje-Mensch immer gut drauf, hilft auch den Nachbar-Restaurationen mit Rat und Tat - während wir dort saßen erklärte er der überforderten Mitarbeiterin im benachbarten Café, wie man eine Tafel gerade beschriftet kriegt (nämlich indem man z. B. die Speisekarte an die Tafel anlegt und so eine Hilfslinie hat), aber nicht ohne dann im Vorbeigehen schnell ein bisschen Papiermüll unter den Blumentopf auf einem der Tische dort zu schieben und uns dabei verschworen zuzuzwinkern.
    Da wir nur einen tadellosen Milchkaffee getrunken haben, können wir über die nicht ganz billigen Pfannkuchen (knapp unter zehn Euro) nicht viel sagen, außer dass sie am Nachbartisch sehr gelobt wurden und gut aussahen.
    Wer Glück hat und es mag, ergattert den begehrten Platz im Strandkorb. Über dem Bistrorant ist ein scheußliches Plastikfiguren-Kabinett. Im Fenster sitzen Dean, Monroe und Presley - eine Figur schlimmer als die andere. Wahrscheinlich ist der Pannekoken-Preis für Ron auch eine Art Schmerzensgeld für die Zumutung in den oberen Fenstern.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Stade

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    3.



  4. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 5 Bewertungen


    Großes Land-Ausflugslokal an der ehemaligen Bundesstraße 6 auf dem Weg von Bremerhaven nach Bremen (viel dichter jedoch an Bremerhaven). Wir bevorzugen den Ort als Location für den Stopp bei Ausfahrten mit Opa und Tante Gerda, obwohl das Kuchenangebot eigentlich gar nicht so doll ist. Aber der schöne große und grüne Rhododendron-Garten entschädigt und bei Erdbeerkuchen mit frischer Schlagsahne müßte man schon Anlauf nehmen, um das zu vergurken.
    Die Restaurant-Leistung ist landbürgerlich - man kann sie gut unter Schnitzel-Parade zusammenfassen. Die Frage ist, was aus diesem Gasthaus wird, wenn die Generation von Opa und Tante Gerda nicht mehr ist...

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Loxstedt

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    4.



  5. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Ist der typische "Grieche" des guten alten Schlags: Der Olympia-Teller, der Naxos-Teller, der Ouzo davor, der Ouzo danach, gerne auch mal dazwischen - Jamas! - werden zwischen Topfpflanzen und blau-weißem Deko-Schnassel serviert.
    Über die Qualität kann man nichts Schlechtes sagen - Gyros, Bifteki & Co. sind okay.
    Man riecht hinterher jedoch auch ein bißchen so, als wäre man beim "Griechen" gewesen. Merke: Kein Zaziki ganz ohne Nebenwirkungen.
    Positiv: Parkplätze vor dem Haus, moderate Preise (unter 50 Euro inkl. für zwei Erwachsene)

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Loxstedt

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    5.



  6. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    NordCom ist der lokale Telefonversorger aus Bremerhaven und Bremen. Das Unternehmen gehört über Verschachtelungen heute zu EWE, dem Energieversorger aus Oldenburg.
    Was ist anders? Wenn es gut läuft: der Service. Da sich die Preise der Anbieter alle angenähert haben, kann man - wenn man im besten Fall und als Firmenkunde einen fähigen Kundenbetreuer erhält - sich darauf verlassen, dass Absprachen schnell und sorgfältig umgesetzt werden. NordCom kann ich - aus der Sicht des Firmenkunden - insofern weiterempfehlen.

    geschrieben für:

    Telekommunikation in Bremen

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    6.



  7. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Kann man gut trinken! Das 'Lauterbacher Burgbräu' ist ein süffiges Bier, das - wie viele Biere - aus dem Faß auf jede Fall überzeugt.
    Die Brauerei ist von der langjährigen Eigentümerfamilie inzwischen verkauft worden und bildet jetzt mit der Brauerei aus Fulda und einer aus Bayern eine kleine Gruppe. Gebraut wird jedoch immer noch in Lauterbach - den großen Kupferkessel kann man durch eine Glaswand im Gründerzeit-Brauhaus von der Straße aus sehen.

    geschrieben für:

    Brauereien in Lauterbach in Hessen

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    7.



  8. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Lehrke ist in Bremerhaven ein Klassiker: Das Haus aus dem 19. Jahrhundert steht vor dem Deich am Geeste-Vorhafen, wo die Helgoland-Segler Station machen. Außerdem ist der Nordenham-Fähranleger, das Morgenstern-Museum sowie das Design-Zentrum nur wenige Schritte entfernt. Lehrke ist Kult bei den Seglern, die in der Saison vor dem Lokal in Dreier-Packs liegen. Hauptgerichte waren bisher Krabben und Fisch zu Bratkartoffeln und dem gezapften Bierchen.
    Vor kurzem hat das Lokal einen Eigentümer-Wechsel durchgemacht, weil Herr Lehrke in den wohlverdienten Ruhestand ging. Vielleicht könnte man nun die Einrichtung aus den 50er und 60er Jahren bei Gelegenheit einmal ersetzen?
    Wie es sich entwickelt, ist auf jeden Fall abzuwarten - ich drücke die Daumen, denn die Adresse ist ein Lokal wert.

    geschrieben für:

    Deutsche Restaurants / Restaurants und Gaststätten in Bremerhaven

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    8.

    Lisa Eigentlich ist alles beim Alten, nur die Öffnungszeiten haben sich geändert. Bis September ist montags Ruhetag. Ab dann haben sie durchgehend geöffnet!


  9. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Lokal des Clubhauses des Bremerhavener Golfclubs. Für die Golfer wichtig - da man ja nach dem Gang über den Platz nicht gleich auseinander will. Für alle anderen fragwürdig, ob sich die Fahrt lohnt. Gut: der große Veranstaltungsraum. Unterhaltsam: Man kann beim Abschlag zusehen, hat auch einen passablen Blick auf die Anlage. Essen: Wie frisch kann die Qualität wohl sein, wenn man eine so stark Schwankung in der Frequenz (Sonne, Regen, Montag, Sonntag) hat? Muß jeder selbst entscheiden. Von mir skeptische 2 Sterne für Otto-Normal-Gastronomiebesucher und 3 Sterne für Golfer. Da diese überwiegen (Lokal des Golfclubs) also fairnishalber insgesamt 3 Sterne.

    geschrieben für:

    Deutsche Restaurants / Restaurants und Gaststätten in Bremerhaven

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    9.



  10. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 11 Bewertungen


    Paßt zur Krise in Griechenland, wenn man so will: Hier wurde schon länger in den Gastraum nicht mehr investiert, scheint es. Andererseits will man ja auch 'beim Griechen' nicht überrascht werden - so, als würde man im McDonald's plötzlich Tischdecken vorfinden... Aber das Essen ist okay. Hier gibt es noch die tollen gemischten Teller mit den Namen Hellas, Akropolis, Heraklion etc. mit Gyros und Suflaki und Suzuki und Tzatziki und Pommes und Reis. Vorher gratis Ouzo, hinterher gratis Ouzo - kein Wunder, dass die netten Griechen Pleite gehen. Auf den Servietten stehen die üblichen griechischen Schnacks ('Was heißt Prost auf Griechisch? Jamas?'). Viermal im Jahr, wenn es derbe und griechisch sein muß! Jamas!

    P. S.: Das mit dem Olympischen Feuer nimmt man jetzt wörtlich und hat in der dunklen Jahreszeit Gasfackeln vor der Tür stehen - das sieht ganz nett aus!

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Griechische Restaurants in Bremerhaven

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    10.


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