Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation

  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Es gibt eine ganze Reihe von Einrichtungen, die für Kindervergnügen geschaffen wurden. Für mich jedoch gibt es keine, die die Nase so weit vorn hat wie Carls Erdbeerhöfe – mit Abstand – mit großem Abstand!
    Warum glaube ich das?
    Opa Zausel hat einen Enkel – Simon. Der, kaum konnte er laufen, allem zustrebte, was seiner Kinderseele interessant vorkam. Dann aber hatte er, selbst bei großen Objekten, noch vor Ablauf einer Stunde genug davon und war gelangweilt. Sodass sich sein alter Opa fragten musste, warum diese lange Fahrt (auch der Eintritt) für 45 Minuten toben.
    Anders in Carls Gehöften. Die Krone des Ganzen, er brachte es mit sechs Jahren fertig, sich sieben Stunden in der nicht enden wollenden Vielfalt von Rövershagen zu amüsieren. Opa verstand die Welt nicht mehr. Ging allerdings an diesem Abend sehr früh zu Bett.
    Vom dortigen Angebot her war Simons entwickelte Ausdauer jedoch sehr wohl verständlich.
    So viele Kinder wollen die attraktiven Rutschen, gleich ob Karlossos, Rüben oder Kartoffelsack, herunter brettern, dass sie dabei manchmal den Aufstieg verstopfen. Dann aber geht es mit großem Jubel in die Tiefe.

    So schöön ist es, mit der Traktorbahn durch die Landschaft zu tuckern, mit der Feldbahn zu reisen, im Maislabyrint vor "Ausweglosigkeit" Heimweh zu bekommen oder sich auf dem Wasserspielplatz gegenseitig nass zu spritzen.
    Ganz gleich, ob die richtig mutigen und davon scheint es hier sehr viele zu geben, sich mit der Hafenkran-Schaukel auf schwindelnde Höhe schwingen. Ob ganz Verwegene im fliegenden Kuhstall die Erde unter den Füßen verlieren oder es auf der Kletter-Erdbeere nur ein spannendes Ziel gibt – nach oben, am besten als Erster.
    Wohin man auch schaut, vor allem hört, gute Stimmung, Begeisterung, Gaudium über alle Maßen.

    Wer hätte gedacht, wie selbst kleinere Besucher gefesselt in der Kreativwerkstatt basteln, sich beim Kinderschminken gegenseitig bekleckern, in der Schatzhöhle nicht müde werden, Kleinodien zutage zu fördern.
    Ich sehe, mein Simon, der sonst mit Fingerfertigkeit nichts am Hut hat, beherrscht perfekt die ferngesteuerten Boote. Ob er sich tatsächlich dafür interessiert, wie Seife gemacht wird? Ja, tut er!
    Ganz besonders freilich für die Geheimnisse der Bonbon- oder Schokoladenherstellung.

    Wie sich wahrer kindlicher Frohsinn anhört, ja das kann man auf Carls Geländen allerorts deutlich hören. Oh, die Stimmung schlägt immer höhere Wellen. Allerdings gibt es dann etwas, das diesem Enthusiasmus einen jähen, ja förmlich unmenschlichen, brutalen Abbruch beschert. Die Glocke schellt zum Ladenschluss.
    Die Ausgelassenheit ebbt langsam ab. Was übrig bleibt, sind etwas müde, heimwärts ziehende Kinder. In allen Gesichtern gleichermaßen eines – G l ü c k.

    Euer
    Opa Zausel
    Großvater & Kinderbuchautor

    geschrieben für:

    unbekannte Branche

    Neu hinzugefügte Fotos
    1.

    FalkdS Danke für deine Bewertung
    Was gibt es schöneres als vor Glücklichsein strahlende Kinderaugen, die abends so müde sind, dass sie sie beim Abendbrot nur mit Mühe offen halten können und auch 30 Minuten Ruhe zum Aufladen des ansonsten Superschnellladeakkus nicht mehr ausreichen….
    Ausgeblendete 6 Kommentare anzeigen
    Felixel Eine wunderschöne - Opa Bewertung - noch mehr davon. Liest sich herrlich. Und wenn Simon dann noch müde und ausgepowert heimwärts strebt, das ist ein Erfolg. Daumen Glückwunsch dazu
    saerdnA Daumenglückwunsch...

    der Golocal-Datenbeauftragte hat die Karls-Bewertung aber von Rövershagen ignoranterweise nach Koserow verschoben...
    Harpye Eigentlich mag ich ja Glocken, aber ich kann verstehen dass die Ladenschlussglocke hier nicht gern gehört wird ;) GZGD
    Opa Zausel Vielen Dank für Eure Kommentare. Das Ganze läuft , wie auch mein Tenor in Linkedin, bei mir immer unter - die Entwicklung von Kindern fördern und sich an ihrer Entfaltung erfreuen. Sie begeistern und mit strahlenden Augen belohnt werden.


  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Wenn ein Kinderbuchautor bei der Illustration seines Werkes Hornhaut an den Fingerkuppen bekommt, liegt das nicht am digitalen Stift, den er schwingt. Sondern am ungeduldigen Trommeln der Finger auf der Tischplatte - am Warten darauf, dass der PC bitte endlich mit seinen Rechenaufgaben fertig werden möge. Spätestens jetzt wird ein "Neuer" fällig. Nur welcher und woher!
    Unter vielen Anbietern stieß ich so auf die Webseite von Agando. Nach verblüffend kurzer Wartezeit am Telefon meldete sich eine sehr freundliche Stimme, die mich allerdings ziemlich ausquetschte. Erst später wurde mir klar, je mehr die über meinen Bedarf wissen, umso präziser kann mein neues Arbeitsmittel konfiguriert werden. Mit Erstaunen registrierte ich, dass man - genau wie auf der vorausgehenden Telefonschleife vorher versprochen - mein Anliegen als Kunden richtig erst- und sich vor allem für mich Zeit nahm. Auf meine diesbezügliche Frage erfuhr ich: "Wir können erst zufrieden sein, wenn wir mit Ihrem PC eine Punktlandung geschafft haben". So wurde tatsächlich noch mal angerufen um kleinere Optimierungsvorschläge zu besprechen.
    Nachdem ich bei anderen Anbietern auch schon mal das Gegenteil erlebte stand für mich fest, hier bist du richtig und hier bleibst du auch! Zumal preislich kaum Unterschiede festzustellen waren.
    Kurzum, alle weiteren Abläufe gingen sehr zügig voran. Nun summt mein fleißiges Bienchen ausgesprochen leise vor sich hin. Manchmal habe ich den Eindruck, der eine oder andere Rechenprozess wurde abgeschlossen, noch bevor ich die entsprechende Taste losgelassen hatte. Ich bin glücklich mit meiner Entscheidung. Nun liegt es an Euch, ob Ihr es auch werdet. Was dafür zu tun ist, wisst Ihr jetzt!
    Gruß
    Opa Zausel

    geschrieben für:

    Computer / Software in Jever

    Neu hinzugefügte Fotos
    2.



  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Dankesbotschaft an die Stimmenreparatur-Engel (Logopädie) aus Teltow
    Ein Autor, vielleicht sogar besonders der eines Kinderbuches, besitzt zwei Schätze, auf die er nicht einmal besonders gut achtgeben muss. Also, wenigstens sollte er den Glauben daran besitzen, sie zu haben. Damit er nun nicht Opfer eines spontanen Überfalls auf den armen Poeten werde, gemeint sind hier seine Phantasie und Kreativität.
    Alles Andere ist für ihn selbstverständlich, so glaubt er. Allerdings nur so lange, bis sein dritter und wahrscheinlich größter Schatz verlorengeht – seine Stimme. Auf der einen Seite seine Waffe, falls er sich mit Verlagen oder Buchhandlungen balgen muss. Auf der Anderen dieses spannungsgeladene, manchmal durchdringende und dann wieder einfühlsam flüsternde Werkzeug, mit dem er beim Vorlesen bewirkt, dass Kinder Raum und Zeit vergessen. Ja, dann ist guter Rat teuer.

    Oder doch nicht? Mit großem Optimismus und so einigen Ängsten im Gepäck wandert also der „Opa Zausel“ in Teltow an den Ruhlsdorfer Platz in die logopädische Praxis von Regina Mai.
    Das Erste, was ihm auffällt ist die peinliche Sauberkeit, gute Lüftung und die dienliche Organisation des Sicherheitsabstandes wegen Korona.
    Eine Anamnese, heute vielerorts ein tatsächliches Fremdwort, findet statt.
    Und sie findet gründlich statt, mit der Erklärung, nur wenn man die Problematik genau kenne, könne man helfen – überzeugend. Die Behandlung beginnt dann zielsicher unter der im Mittelpunkt stehenden Erkrankung. Mit unvorstellbarer Sensibilität weiß die Therapeutin noch vor mir, ich habe diesen Schritt nicht ganz verstanden? Engelsgeduld mit ständigem Hinterfragen der Übung seitens der Fachfrau bringen schnelle Fortschritte. Mit den verschiedensten didaktischen Ansätzen kriegt sie den Probanden dazu, alles richtig zu machen, selbst wenn es nach dem 10ten Versuch ist – eben Geduld. Und er fühlt sich auch noch wohl dabei.
    Gerade in der Situation besonders schwieriger, komplexer Übungen bekommt man den Eindruck, die nun mittlerweile recht lieb gewordene Therapeutin arbeitet unter solcher Anstrengung am Gelingen, als ginge es um die eigene Gesundung. Da darf man sich dann schon einmal auch besonders bedanken. Einmal musste die Chefin als Aushilfe einspringen. Offenbar selbstverständlich wusste sie über den genauen Stand der Maßnahmen und begann ohne zeitraubende Fragerei dort, wo die Mitarbeiterin aufgehört hatte.
    Jetzt hat der alte Zausel Behandlungshalbzeit. Er hat die ersten greifbaren Erfolge und die feste Überzeugung wieder richtig heil zu werden. Nebenbei, es beschleicht ihn ein kaltes grausen bei dem Gedanken, er hätte ja auch, rein zufällig, woanders hingehen können.

    Dies schreibt Euch mit im Herzen getragener Aufrichtigkeit

    Opa Zausel
    Kinderbuchautor und Illustrator

    geschrieben für:

    Logopädie in Teltow

    Neu hinzugefügte Fotos
    3.



  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Der besondere Verlag

    Ein Autor, gleich welcher Couleur, braucht einen Verlag. Insbesondere ein „Jungautor“. Dabei ist unwichtig, ob er nur Autor oder gleichzeitig auch Illustrator ist. Und er ist oft so fromm, sich einen besonders Guten zu wünschen. In der heutigen Zeit gibt es nun auch die Möglichkeit des meist zu Unrecht schief angesehenen Selfpublishing.
    Wer sich allerdings, wie ich, viel geborgener fühlt mit einer starken Schulter an seiner Seite, kommt letztlich um einen Verlag nicht herum.

    Einschlägige Foren und Leute, die es einfach wissen müssen, publizieren die Statistik, ein Neuautor muss 1ooo Manuskripte verschicken, um angenommen zu werden. Hier fragt sich schon einmal, ob es so viele Verlage für mein Genre überhaupt gibt.
    Weiterhin, wenn er dieses Angebot dann ablehnt, hat er nach arithmetischer Wahrscheinlichkeit keinerlei Aussicht, einen zweiten zu finden.

    Nach einiger, nicht aber übermäßiger Anstrengung, gelang es mir tatsächlich, einen Verlag für mein Kinderbuch zu finden. Kurzum, im Verlaufe eines Jahres war ich mit ihm nicht unbedingt tief unzufrieden, allerdings beileibe auch nicht zufrieden. Vermessen, wie ich war, suchte ich nach einem neuen. Und gegen jede Statistik fand ich auch den. Es ist der Verlag EDITION digital.
    Der Unterschied zwischen diesen beiden offenbarte sich in allerkürzester Zeit. Ich erlebte zum Einen, was 25 Jahre Verlagserfahrung und zum anderen menschlicher Umgang mit Autoren ausmachen. Plötzlich ist mein Buch „Die endlose Geschichte von Glück und Leid“

    https://kurzelinks.de/Opa-Zausel-kinderbuch-die-endlose-geschichte-von-glueck-und-leid

    auf allen Großhandelsportalen, hat Auftritte bei namhaften Anbietern. Man findet es bei Hugendubel, Dussmann und vielen, vielen kleinen Buchhandlungen. Damit nicht genug. Jeder Kontakt zum Verlag schafft den Eindruck, man wäre der Einzige. Nicht etwa die herausragende Autorität des Verlegers mit seinem erhobenen Zeigefinger bestimmt die Konversation, sondern Augenhöhe. Keine Idee wird abgewürgt, sondern interessiert geprüft und häufig angenommen. Das Lektorat bestimmt nicht „von oben herab“ die Veränderungen, es akzeptiert fundierte Begründungen und belässt auch mal Passagen wie gehabt. Das konstruktive Feedback regt mich als Autor an, die volle Bandbreite meines Spektrums auszuschöpfen. Ein Spektrum, dessen Umfang ich ohne Hilfe des Lektors selbst kaum erkannt hätte. Ich selbst bin wohl recht geduldig. Was mir allerdings seitens des Verlages an Geduld entgegengebracht wird, scheint unerschöpflich (hoffentlich). Ich könnte hier noch eine ganze Reihe an Beispielen anführen, die mich begeistert haben.
    Wenn der Verlag EDITION digital so viele wunderschöne Bücher mit so fantastischen, spannenden und berührenden Inhalten zusammengebracht hat, so kann das nur das Ergebnis all dieser Prädikate sein. Danke, lieber Verlag EDITION digital. Mein neues Buch für euch habe ich schon angefangen.

    Mit märchenhaften Grüßen
    Euer Autor Opa Zausel

    geschrieben für:

    Verlage in Pinnow bei Schwerin in Mecklenburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    4.



  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 54 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    DAS HOTEL "AM HOKEN" IN QUEDLINBURG

    Für den 1. Advent hatten wir in einem kleinen Hotel im Harz, genauer gesagt in Quedlinburg, eine mehrtägige „Sinnesreise durch den Advent“ gebucht.
    Wie sehr es dabei um die Beherrschung meiner eigenen Sinne gehen könne, sollte sich alsbald zeigen.
    In Quedlinburg angekommen, wurde es schwierig. Wir hatten zwar eine Anreisebeschreibung, aber ich hatte ein NAVI. Wähnte dieses das Hotel rechts, war es tatsächlich links, und umgekehrt. Weiser Ratschluss - zum Hotel nach Plan laufen. Ein Weg von vier Minuten. Nach überaus herzlichem Empfang erklärte die Eigentümerin mit unbeschreiblicher Geduld den Weg. Mit dem Ausblick, Sie wolle uns auch gern persönlich mit dem Auto zurückbringen. Ich dachte, so etwas gibt es natürlich nur in einem Familienbetrieb.
    Wir fanden den Weg selbst – ohne NAVI.
    Weil ich nicht als stur gelten wollte, gab ich dem höchst dringlichen Wunsch der Dame nach, für uns die Koffer nach oben zu bringen. Als wir am Zimmer ankamen, war ich froh über meine Nachgiebigkeit. Es lag direkt unter dem Dach-First.
    Das Hotel, ein im ursprünglichsten Sinne historisches Haus, mit dem Odem von Jahrhunderten. Offenbar sehr liebevoll und handwerklich perfekt restauriert, schien es mir etwas für Kenner. Also bei aller Bescheidenheit – für mich.
    Unter jedem Schritt knarrte die Stiege und es schien mir, als würden wir Stufe für Stufe ein Stück weit auf dem Zeitstrahl zurückversetzt. Weil ich so etwas liebe, war es nicht verwunderlich, dass mir ein wohliger Schauer nach dem anderen über den Rücken rann. Hier bekam ich es wieder, das Gefühl für den „Geist der Stätte“. Jeder Balken schien mir von damals berichten zu wollen.
    Für den ersten Morgen war geplant, pünktlich acht Uhr dreißig zum Frühstücksbeginn am Tisch zu sitzen. Leider vergessen, den Wecker zu stellen. Zum Glück auch nicht nötig, denn ein silberhelles Kirchenglöcklein mit verdächtig weihnachtlichem Klange, erledigte genau zur rechten Zeit, in weiser Voraussicht, diese Arbeit.
    Frühstück im Hotel, bei mir nicht so einfach, weil ich, im anspruchsvollsten Sinne, passionierter Teetrinker bin. So habe ich aus langen üblen Erfahrungen meinen eigenen Tee (keine Fegereste aus dem Beutel) immer dabei.
    Das anheimelnd dämmernde Kerzenlicht der Frühstücksstube warf die Schatten des Fachwerkes gleich mehrfach an die Wand. Kaum erholt von dem ersten frühen Positiv-Schock, schmunzelte das liebevoll angerichtete und überaus reichhaltige Buffet einladend zu mir herüber. Eben doch Familienbetrieb, dachte ich noch.
    Die freundliche und immer lächelnde Frühstücksverantwortliche erfuhr, ich hätte meinen eigenen Tee dabei und fragte sofort, welche Art von Tee ich bereiten wolle. Ich, noch etwas müde, fragte, warum das so wichtig sei.
    Freilich weiß ich das, und meine Verblüffung resultierte ausschließlich aus meiner hier überhaupt nicht vorhandenen Erwartungshaltung. Als sie ihren Fachvortrag über die unterschiedlichen Wassertemperaturen für verschiedene Teesorten und deren Ziehzeiten beendet hatte, erwähnte ich mit wohl leicht offenem Mund, ich hätte „Schwarzen“ dabei.
    Kopfnickend ging sie in die Küche, deren Tür leicht offenblieb.

    Wenn der geneigte Leser nun meint, hier könne man keinen mehr draufsetzen, irrt er. Die Frau spülte die Kanne nicht warm aus. Sie goss kochendes Wasser hinein, ließ sie kurz stehen, goss wieder aus, brachte mir darin frisches kochendes Wasser an den Tisch und stellte die Kanne auf das bereits brennende Stövchen.
    Dann wohl nicht nur Familienbetrieb, sondern fraglos wie in der eigenen Familie, also wie zu Hause.
    Wieder auf dem Zimmer, konnten wir uns den beim Aufstehen wahrgenommenen Duft, ähnlich einer Weihnachtsbäckerei, erklären.
    Auf dem Tisch stand ein wirklich großer Korb mit noch dampfendem Gebäck. Also doch „Sinnesreise“.
    Kurzum, die Tage vergingen wie im Fluge und waren noch mit einigen angenehmen Überraschungen durch das Hotel gewürzt. So nimmt es nicht wunder, dass der letzte „Aufstieg in den Olymp“ etwas wehmütig ausfiel. Die Treppe war heute besonders hoch.
    Vom obersten Absatz aus, sah ich auf das gegenüberliegende alte Kontor herab, auf dessen Rähmbalken ich unten vor Minuten noch las, „Anno 1567“- es stand leer. Die Dunkelheit war hereingebrochen und in den Butzen spiegelte sich das Licht des nahen Weihnachtsmarktes. Aber irgendetwas war da noch, hinter diesen Scheiben. Durch das Butzenglas kaum zu erkennen. Etwas, wie der Schein einer schwachen Kerze auf einem Schreibpult, hinter dem ein dürres Männlein mit spitzer, tropfender Nase, klappernd vor Kälte, mit einem Federkiel Zahlen auf große Papierbögen kritzelte.
    Das Gildezeichen über der Tür war in der Dunkelheit nicht mehr gut zu lesen. Ich wollte meinen, da stünde „Scrooge & Marley“.
    Zu meinem Schrecken tippte mich jemand auf die Schulter. Der Hotelgast fragte mich, ob es mir denn hier auch so gut gefiele. „Ja“, sagte ich, „einmalig! Besonders diese Sinnesreise“

    Inspiriert von der erlebten Historie wird mein nächstes Kinderbuch in einer solchen Stadt und einer solchen Zeit spielen.

    Ganz märchenhafte Grüße
    Opa Zausel, der Märchenonkel

    geschrieben für:

    Hotels in Quedlinburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    5.

    Calendula Gerade erst entdeckt aber gerne gelesen.
    Herzlichen Glückwunsch zum verdienten grünen Daumen.


  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Liegend wie auf Wolken schweben, das geht natürlich nicht. Man würde durch sie hindurch rutschen und hart aufschlagen, stünde also wieder mit beiden Beinen auf der Erde. Immerhin genau dort, wo ausschließlich man sein Problem mit Betten und Matratzen lösen kann. Ein Ansatz, den ich jahrelang erfolglos betreibe und tatsächlich auch kurz davor war, in Resignation zu verfallen.
    Ein im Ansatz vielleicht sogar depressiver Besuch bei Porta in Potsdam, sollte dennoch frischen Wind in die hängenden Segel bringen. Und dort genau den Verkäufer zu treffen, der richtig half, ohne sich aufzudrängen. Er scheute nicht davor, sich meine sämtlichen Liegeprobleme anzuhören und in kürzester Zeit das Modell herauszufinden, welches dann letztlich meinen geschundenen Rücken erlösen konnte. Die Matratze von der Firma „Hemafa“.
    Es gibt sie in verschiedenen Härtegraden. Während es sich auf allen Ausführungen wirklich gut lag, war mir medium die Angenehmste.
    Vielleicht ist es sogar etwas zu privat, aber fast wäre ich auf der eingeschlafen.

    In der festen Überzeugung, das Ende meiner Odyssee, wie Homer diese nicht besser hätte beschreiben können, hinter mir zu haben, kaufte ich. Und weil ich ein kritischer Verbraucher bin, ich bitte darum, mir dies zu glauben, mache ich das eigentlich niemals sofort.
    Die nächste Nacht sollte nun beweisen, ob ich richtig lag – und das in doppeltem Sinne. Es sei vorweggenommen, ich lag – in beiden Sinnen.
    Was war mir nun nachts passiert? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Warum nicht? Weil ich kein einziges Mal in dieser Nacht aufgewacht bin, so etwas kannte ich überhaupt nicht. Kein Aufwachen durch Druckschmerz in der Schulter, nicht durch Schwung holen müssen für’s Umdrehen. Auch nicht durch Stiche hinten im Hals, weil der Kopf irgendwie abgeknickt ist.
    Ganz einfach nur eingeschlafen und nach einer wunsch- und traumlosen Nacht wieder aufgewacht. Im Vergleich zu früher einfach märchenhaft. Zwar habe ich am heutigen Tage noch keine 1001 Nacht auf der Matratze verbracht, kann aber nach einem Vierteljahr sagen, ich werde es tun. So wie inzwischen auch zwei meiner Bekannten und nicht zu vergessen, natürlich auch meine eigene Frau.

    Wie überall gilt auch hier, probieren geht über Studieren. Es muss ja nicht gleich die griechische Mythologie sein.

    Ganz märchenhafte Grüße
    Opa Zausel
    Kinderbuchautor und Märchenonkel

    geschrieben für:

    Matratzen in Herdorf

    Neu hinzugefügte Fotos
    6.

    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen
    Opa Zausel Beiden wollte ich meine Bewunderung zollen und gleichermaßen gerecht werden. Da schien mir das so das Beste.


  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    15. von 16 Bewertungen


    „Wie man sich bettet, so liegt man“, sagt der Volksmund. Eine adäquate Weisheit aus der heutigen Zeit könnte heißen, „wer immer nur auf schlechten Matratzen gelegen hat, wird im Alter, liegend, wenig Ruhe finden“. Kurzum, die Wirbelsäule selbst verdorben.

    So versuche ich nun seit einem gerüttelt Maß an Weile, eine Matratze zu finden, die die Sünden der früheren Jahre ungeschehen macht. Mit jedem neuerlichen Fehlschlag scheint klarer, wie wenig erfolgversprechend dieses Unterfangen ist.
    Bis auf, ja, bis auf mein jüngstes Wagnis. Ort des Geschehens, das Möbelhaus „Porta“ in Potsdam zur Mittagszeit. Anders, als ich es dort sonst gewohnt bin, eher wenig frequentiert. Sollte mir nur recht sein. Das Angebot allerdings, erschreckend groß. Wo anfangen?
    Während des zähflüssigen Durchkämpfens der Liegekabinen, ein Verkäufer ziemlich geschäftig, immer in meiner Nähe. In ähnlicher Situation kenne ich allgemein den sofortigen Geyer-Sturzflug auf den Kunden. Mit dem anschließenden Blitzgedanken des Besitzergreifens – MEINER! Falsch gedacht. Er schaut halt mal nur so ab und zu herüber und werkelt auffallend tatkräftig.
    Nach der gefühlt 10. Kabine, sicher waren es viel weniger, richte ich mich auf, greife mir in den Rücken und stöhne – offensichtlich hörbar. Denn nun steht augenblicklich hinter mir der Verkäufer, der sich als Herr Stahl vorstellt.

    Schnell sind die richtigen Fragen gestellt, die ebenso brauchbaren Antworten gegeben, drei Matratzen probegelegen und die - hoffentlich richtige - gekauft.
    Zum rechten Verständnis muss ich erwähnen, im Allgemeinen treffe ich eher auf fachlich weniger kompetente Menschen des Verkäuferstandes und stehe daher mit dieser Gattung Zeitgenossen nicht selten auf Kriegsfuß. Deswegen kaufe ich natürlich auch sonst nicht sofort.
    Seit diesem, doch recht erheiternden Erlebnis, sind wohl drei Monate vergangen und ich liege noch immer auf einer Matratze der Firma „Hemafa“. Mit zunehmender Beglückung. Um nicht den Eindruck zu erwecken, ich wäre immer gleich mit allem zufrieden, sei eines erwähnt. Sechs Wochen lang liegt mittlerweile so auch meine Frau, und zwar mit ähnlichen Gefühlen.
    Diese Matratze ist für mich persönlich das „Nonplusultra“. Nach dem Verkaufsgespräch war ich „froher Hoffnung“, was sich gegen die heutige Neigung zur absoluten Begeisterung als eher bescheidene Äußerung ausnimmt. Attribute, die mir bei der Nutzung einfielen, könnten sein: „Weich und gleichzeitig fest genug, sie gibt also nach, während sie gleichzeitig unterstützt. Und dies wirklich auf angenehmste Weise.

    Unbedingt empfehle ich, hier auf die richtige Abstimmung mit dem Kopfkissen zu achten. Der Kopf darf weder nach oben noch nach unten abknicken. Dies selbst geringfügig, kann bereits alles wieder zunichtemachen – meine eigene Erfahrung.
    Kein tiefes Einsinken, das insbesondere bei Älteren das nächtliche Umdrehen erschwert.
    Offenbar beste Fertigungsqualität zu erkennen (ich habe erst einmal den Bezug entfernt, um mir das ganze Innenleben an zu sehen).
    Was sich im Vergleich mit dieser Matratze anbietet, und hier schließt sich der Kreis zum Anfang meines Beitrages hin, ist das alte geflügelte Wort von „Abrahams Schoß“.

    Ganz märchenhafte Grüße
    Opa Zausel
    Kinderbuchautor und Märchenonkel

    geschrieben für:

    Möbel in Potsdam

    Neu hinzugefügte Fotos
    7.

    FalkdS Opa Zausel, siehe die Kommentare zur von Dir mit C+P bewerteten anderen Location, also HEMAFA GmbH MatratzenFbr.
    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    Opa Zausel Opavati, Du schreibst "endlich". In Deiner Einlassung liegt ja offensichtlich schon die Erklärung. Bei besonders alten Zauseln dauert alles eben deutlich länger. Ich arbeite daran und werde damit auch Erfolg haben - aber eben, wie Nomen est omen, etwas später.
    FalkdS Ups, sorry sollte auch "über" heißen...
    Gilt das noch? ;-)
    Aber ich Klicke auch gleich noch....


  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Wenn einem gestandenen Manne die Flanke seinen Autos vom Scheinwerfer bis zum Rücklicht aufgekratzt wird, offenbart sich dessen eigentliche Schwäche. Dann ist vom exzessiven Wutausbruch bis zur sofort eintretenden Ohnmacht alles möglich. Jedoch nach Tagen hat sich sein Zustand langsam wieder normalisiert und es geht an die Beseitigung des Schadens.

    Zu diesem Zwecke werden nun Leumundszeugnisse von Lackierer-Werkstätten verglichen, Staubfreiheitsklassen von Spritzkabinen eruiert und Berufserfahrungsjahre von Lackierermeistern mit und ohne Auslandserfahrung erforscht. Und dann kommt die Versicherung und sagt, nö, Du musst in die Werkstatt „Volkswagen Autohaus am Bahnhof Teltow“. Das ist der Punkt, an dem sich in aller Regel der zweite Zusammenbruch eines gebeutelten Autobesitzers einstellt.
    Also fahre ich zähneknirschend dort hin, gehe durch die geflügelte Eingangstür und die Halle direkt auf den Verkaufstresen zu. Ich erwarte eine Erklärung, wo ich das Büro zur Lackiererei finde und ernte die Worte: „Ach wissen Sie, am besten ich bringe Sie selbst dorthin“. Der erste vergebliche Anlauf, meckern zu können. Im Büro dann, sprechen drei Kunden mit jeweils einem Mitarbeiter und ich denke, das kann ja dauern. Anstatt mich warten zu lassen, wird ein weiterer Mitarbeiter gerufen, der sich sehr kompetent meines Problems annimmt. Spätestens hier ist mir das Zähneknirschen vergangen. Ein Termin in 3 Tagen wird mir avisiert. Ich verkneife mir die Frage, wie er das denn hinbekommen will, und bedanke mich für die zügige Abwicklung. Auf meine Bitte hin, kann ich mit dem Ausführenden sprechen, der mir dann eingehend erklärt, wie er herangehen wird. Am Ende steht fest, er wird jeden meiner drei Extrawünsche realisieren können.
    Drei Mal habe ich die Werkstatt unangemeldet besucht. Zwingend traf ich dabei auf einen Mitarbeiter, der nicht ganz im Stoff stehen konnte. Schief lag ich allerdings mit der Vermutung, er würde sich am PC des Sachstandes kundig machen. Er sprach mich mit meinem Namen an, benannte den silbernen „Fahrzeugtyp“ und erwähnte den linksseitigen langen Kratzer. Das allerdings hob mich doch etwas aus meiner eigenen Mitte. Aber wie das so ist, positive Dinge werden schnell selbstverständlich.
    Am vierten Tag die Abholung – eines Fahrzeuges, im Zustand, wie seinerzeit beim Kauf. Zu Hause erst, sticht mich letztmalig der Hafer. Zwar nicht mit der Lupe, dennoch mit der mir eigenen Gründlichkeit (wenn es um so wichtige Sachen geht) begutachte ich also die Arbeit. Nichts, kein Fehler, kein Makel. Ich gebe nicht auf. Die Flanken der Türen, die Ansatzstellen der Bleche, die Falze unter den Türen – nichts als reine, spiegelglatte Flächen. Da plötzlich – doch ein Fehler? Ganz weit unter dem linken Kotflügel ca. 5 cm Gummierung eines Klebebandes. Also nicht das Klebeband selbst, nur geringe Reste seine Gummierung.
    Der Selbstkritik immer noch fähig, beginne ich fürchterlich über mich selbst zu lachen.

    Danke Autohaus Teltow am Bahnhof für Eure gute Arbeit.

    Ganz zauberhafte Grüße
    von
    Opa Zausel, der Märchenonkel

    geschrieben für:

    Autohäuser in Teltow

    Neu hinzugefügte Fotos
    8.



  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Wenn an einem für meine Begriffe komplizierteren mechanischen Gerät plötzlich so gut wie nichts mehr geht, denke ich persönlich unterbewusst und automatisch an Heinzelmännchen. Dies, weil ich aus der Kindheit noch weiß, die kriegen alles wieder hin.
    So auch kürzlich beim Fahrrad unseres Enkels. Außer den beiden Rädern drehte sich kaum noch etwas. Nun hatten wir sehr gute Erfahrungen mit -Der Fahrradladen in Teltow-. Ein kurzer Weg, eine kleine Beratung, dann die Erkenntnis „nicht bis morgen, ansonsten kein Problem“. Daraufhin fiel uns der Stein so etwa von der Mitte der Brust.
    Was gefällt uns also dort so gut. Den Anfang einer längeren Kette macht der menschliche Umgang mit dem Kunden. Man wird so bedient, wie wohl jeder Einzelne von uns überall behandelt werden möchte. Jedenfalls fühlten wir uns getröstet. Auch scheint es überhaupt nichts Technisches zu geben, vor dem Herr Ullmann kapituliert. Die Werkstatt als solches, macht einen sehr ordentlichen und aufgeräumten Eindruck. Nichts liegt herum, der Fußboden ist sauber. Sicher gibt es Wichtigeres, nur war es eben nicht zu übersehen. Ich kenne Autowerkstätten, da liegt die Butter in der Altölwanne. Bei seiner Abgabe war das Fahrrad gelinde gesagt mit Modderpampe so vollgekleistert, dass man seine Farbe nicht mehr erkennen konnte. Als wir es holten, konnte ich mir die Frage nicht verkneifen, ob dies wohl unser Rad sei. Wie neu aus dem Laden.
    Schließlich kam der Zeitpunkt, an dem ich das Portemonnaie zücken musste.
    Bei den Preisen allerdings kam mir ein ausschließlich eigennütziger Gedanke. Was nun, wenn die daran Pleite gehen? Wohin dann mit unseren Rädern.
    Wohl wird unsere Rede über diese Werkstatt künftig sein: „zu den Heinzelmännchen“.

    Ganz märchenhafte Grüße
    Opa Zausel

    geschrieben für:

    Fahrräder in Teltow

    Neu hinzugefügte Fotos
    9.



  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    3. von 20 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Es ist tatsächlich so, wie es heißt – der Hammer. Beschreiben will ich das Restaurant.
    Wir waren schon mehrfach dort, denn einen „Einfach-Täter“ wird es wohl hier nicht geben. So ausgesuchte Gastlichkeit sucht man wirklich lange vergebens. Unaussprechlich zuvorkommende Bedienung, gepaart mit einem Essen, das sowohl geschmacklich, als auch von der Anrichtung Oberklasse ist, wird seines Gleichen nur schwer finden. Und wenn die Teller aufgetragen werden, dann mit der inneren Haltung des Kellners, eine Offenbarung zu präsentieren. Spätestens beim ersten Bissen bekommt man die Gewissheit, es hatte einen sehr guten Grund, warum es etwas länger gedauert hat. Ich will damit sagen, alles aus der eigenen Küche, nix vorgefertigtes.
    Als Gast findet man zu der gesicherten Überzeugung, es dreht sich sämtliches nur um mich, ich bin hier der Wichtigste.

    Das Ambiente lädt ein. Jetzt weiß ich endlich, wo die Rustikalität erfunden wurde. Der Besucher fühlt sich zurückversetzt in ein Landgasthaus der Renaissance. Regelrechtes Abbruch-Mauerwerk (obwohl, dafür eigentlich fast zu ordentlich) umrahmt in den Gasträumen einen sehr alt wirkender Fußboden. Dem ausgeprägten Deckengebälk sieht man zweifelsfrei an, dass es nicht erst seit 100 Jahre seinen Häuslern zu Diensten steht. Damit rundet es den Gesamteindruck ab und führt zu dem wohligen inneren Gefühl „hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein“. Deshalb wenig verwunderlich, wie ähnlich die Gesichtsausdrücke aller Gäste wirken. Das will ich allerdings jetzt einmal nicht näher erklären.
    Auch von der Erstehungszeit her gut vorstellbar, dass hier Johann Wolfgang auf einer seiner Postkutschenreisen hätte gerastet haben können.
    Kurz, wer hier nicht gespeist hat, dem fehlt eine Erfahrung in guter Gastlichkeit. Danke liebe Hammers, für die vielen schönen Stunden bei Euch!

    Und damit mir niemand denkt, wenn jemand so begeistert ist, gehört er bestimmt zum Personal. Schaut ins Netz, Opa Zausel der Märchenonkel gibt es wirklich – als Autor Kinderbuch „Die endlose Geschichte von Glück und Leid“. Es vereint in sich: gruselgeschichten zum vorlesen, geschichten zum vorlesen grund-schule, Gute Nacht Geschichten Für Kinder, kurze geschichten für kinder.

    Ganz Märchenhafte Grüße
    Euer Opa Zausel

    geschrieben für:

    Hotels / Restaurants und Gaststätten in Ruhlsdorf Stadt Teltow

    Neu hinzugefügte Fotos
    10.

    Ausgeblendete 6 Kommentare anzeigen
    opavati® Aufdringliche Zausel-Werbung ...
    ... und Geschwurbel, ohne irgendwas belastbares zum Restaurant.