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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 21 Bewertungen


    Insgesamt würde meine Bewertung für diesen Stadler eiglt ausnahmslos positiv ausfallen, leider nur gibt's einen kleinen Abstrich, der sich aber nciht weiter in der Gesamtbewertung niederschlagen soll.

    Es heißt ‚Zweirad Stadler‘ und früher waren da auch noch die motorisierten Zweiräder (bzw. deren Wartung) mit inbegriffen. Dies ist inzwischen leider nicht mehr der Fall und ist auch insofern ärgerlich, weil ich eiglt vorhatte hier die Inspektion von meinem 50er Mopped machen zu lassen. Diese wird aber vom Stadler (wo das Mopped erworben wurde) leider nicht mehr angeboten und nun muss ich mich nach Alternativen umsehen. Dies muss ich jenem Stadler leider schon in Abzug stellen, weil er als Verkäufer meine Anlaufadresse war und ich nun eben zu irgendeinem Mechaniker in die Innenstadt muss, um die Inspektionen durchführen zu lassen.

    Einen Bezug zum Vorredner möchte ich auch noch vorweg nehmen:

    Viele Moppeds sind leider echt mieser Qualität. Sie sind einerseits auf junge Menschen ausgerichtet (die nicht viel Geld haben) und dienen andererseits inzwischen mehr der Überbrückung zum B17-Führerschein des Autos, weshalb deren Laufleistung meist auch nicht allzu hoch ausfällt.
    Dass die Qualität mangelhaft ist – dafür kann der Verkäufer leider nichts. Als Kontrast nämlich: Mein Peugeot Speedfight 2 (inzwischen für den Winter eingestellt, Laufleistung aktuell bei über 16.000 km) ist ebenfalls hier gekauft worden und fährt bis heute ohne Probleme. Einmal gab’s bei ca. 14.000 km Probleme mit der Schwimmerkammer, die man aber selbst ohne große Kompetenz beheben konnte.
    Oftmals spielt nämlich auch die eigene Fahrweise entscheidend mit d.h. ob man prinzipiell immer Vollgas gibt, ob man das Mopped gut einfährt, ob man’s tunt etc. pp.

    Inzwischen ist – wie gesagt – das Angebot vorwiegend auf Fahrräder ausgerichtet. Es wurden (zumindest das letzte Mal, als ich noch da war) noch einige Moppeds und Motorrad-Bekleidung angeboten – dieses Angebot war aber bereits deutlich reduziert. Inzwischen mag’s vielleicht auch schon ganz weg sein, das weiß ich nicht.
    Was das Fahrrad-Angebot betrifft: Diese ist wirklich überwältigend! Es gibt nichts, was sie nicht haben. Das Angebot an Rädern selbst ist groß und deckt auch alle Qualitäts-/Preisklassen ab, selbiges gilt auch für Zubehör, Kleidung etc.
    Die Beratung (die ich v.a. für Fahrrad-Funktionskleidung) intensiv in Anspruch genommen habe, war ausführlich, die Dame hat mit mir mehrere Kleidungsstücke gezeigt und jeweils die Vor- und Nachteile erläutert, sowie z.B. erklärt, was bei welcher Marke öfter mal Probleme macht und ob es wirklich sinnvoll wäre bei einer Sache mehr Geld zu investieren oder ob man in erster Linie für die Marke mit bezahlt.

    Einzig unschön war, dass es einmal vorkam, dass ich mich deutlich vor zwei Verkäuferinnen platziert habe mit fragendem Blick in deren Richtung, die es aber nicht für notwendig erachteten ihr (privates) Gespräch zu beenden. Nach kurzer Ansprache war aber auch das erledigt und ich wurde in gewohnter Manier ausführlich beraten.

    Die Preise sind auch in Ordnung, liegen zwar etwas über den Preisen, die man im Internet findet, aber im Vgl zu ansässigen Märkten finde ich diese hier verhältnismäßig günstig.
    Außerdem gibt’s im Markt eine Fahrrad-Teststrecke (sodass man auch bei Regen problemlos ein Bike antesten kann) und vor dem Markt Mopped-Parkplätze sowie ein ausreichendes Auto-Parkplatz-Angebot. Darüberhinaus ist der Stadler auch sehr leicht zu finden, weil er mehr oder weniger als einsames Gebäude zwischen Äckern deutlich hervorsticht.

    geschrieben für:

    Fahrräder in Nürnberg

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    1.



  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 5 Bewertungen


    Auch ein Arzt, bei dem ich schon mein Leben lang in Behandlung bin.

    Die Praxis ist in der letzten Zeit irgendwann umgezogen zur neuen Adresse (Jetzt Hauptstraße 13, nicht mehr Friedrichstraße), wobei man sagen muss, dass beide Praxen eiglt gleich zu bewerten war, da die Räumlichkeiten ‚inhaltlich‘ nicht sehr ausfielen.

    Als Kind hatte ich sowieso vor allen Ärzten Angst, die bei Hrn. Otter allerdings schnell zerstreut wurde. Er hat damals viel mit mir gesprochen, Witzchen gemacht, was ich ganz angenehm fand, da man dann als Kind nicht so ‚außen vor‘ war. Und er hat mir das auch alles gut verständlich bzw. je nach Alter eben in kindergerechter Art und Weise erklärt.

    Ich war dort zur Ohrenbehandlung, weil ich schon immer etwas schlechter hörte, weshalb Arbeiten am Trommelfell durchgeführt wurden (z.T. auch operativer Natur, die damals aber logischerweise nicht in der Praxis durchgeführt wurden). Man kann sich vielleicht vorstellen, wie unangenehm es (gerade für mich als Kind) war, wenn mit metallernen Gegenständen im Gehörgang herumgekratzt wurde. Allerdings hat mir Hr. Otter immer das Gefühl gegeben (und dies auch mehrfach so artikuliert), dass ich mich sofort rühren soll, wenn etwas unangenehm ist oder wehtut oder Ähnliches.

    Die Untersuchunsräume selbst sind eher praktisch bzw. pragmatisch eingerichtet und je nach Ärzte-Phobie oder nicht, mögen sie evtl. auch ein bisschen abschreckend wirken. Bei manchen Ärzten sind die Behandlungszimmer ja fast kleine Wohnzimmer mit Pflanzen, Schränken, Büchern, etc. Hier stehen wirklich nur die zur Behandlung notwendigen Utensilien. Mir persönlich ist dies aber auch lieber, weil ich weiß, dass jene Räume bedeutend einfacher sauber zu halten sind, was für den Patienten einer bessere Hygiene verspricht.

    Im Zuge eines Unfalls, den ich hatte (bei dem ich mir auch die Nase gebrochen haben), hat er auch diese untersucht und ist da mit größtmöglicher Vorsicht rangegangen, was gut war, weil mein Riechkolben ziemlich schmerzempfindlich war. Die erwarteten Schmerzen der Untersuchung meiner Nase blieben jedoch aus.

    Erwähnenswert ist auch, dass die jetzige neue Praxis nicht unbedingt Barrierefrei ist. Zwar ist ein Fahrstuhl vorhanden, allerdings ist die Praxistür auf einer Stufe (die Richtung Praxis nach unten geht) aufgebaut. Hinweisschilder sind angebracht.

    Es sei noch zu sagen: Die Erreichbarkeit ist gegeben, weil die Praxis in der Innenstadt liegt und man dort mit Bus, Fahrrad etc. problemlos hinkommt. Wer mit dem eigenen Auto anreisen will, der wird aber eher ein Problem haben und kostenpflichtig irgendwo parken müssen. Dass die Innenstadt nicht gerade das größte und/oder kostenlose Parkplatzangebot bietet, ist ja irgendwo selbsterklärend.

    Insgesamt lässt sich also sagen: Freundliche Angestellte, eine große, geräumige, saubere Praxis mit einem schönen Wartezimmer (in dem es auch genügend Beschäftigung für die Kleinen gibt), kompetente ausführliche Beratung, sehr patientenfreundlich zu mir, sehr umsichtig und vorsichtig bei der Behandlung, sofern dies nötig war.

    geschrieben für:

    Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in Erlangen

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    2.



  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    8. von 15 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Man glaubt gar nicht wie köstlich Frozen Yoghurt schmecken kann.
    Ich würde durch eine Freundin darauf aufmerksam gemacht hier doch mal den Frozen Yoghurt zu probieren und war ja anfangs eher kritisch. Joghurt ist schon in Ordnung, aber nicht mein Favourit und ich wusste nicht, ob er mir als Süßspeise gefroren schmecken würde.
    Meine Vorbehalte lösten sich allerdings in Luft auf :-)

    Man kann hier zwischen verschiedenen Saucen wählen: Schoko- und Vanille sind so die gängigeren, es gibt aber auch Mokka- und Karamelsauce und eine GROSSE Auswahl an Fruchtsaucen. Macht nicht nur geschmacklich was her, sondern auch optisch.
    Und wem das noch nicht genug ist, der kann auch noch zwischen diversen Streuseln wählen (Kokosraspeln, Krokantstreusel, Schokoraspel).
    Ich habe auf den Frozen Yoghurt zurückgegriffen, weil das Angebot bei der Eisdiele m.E. qualitativ etwas nachgelassen hatte. Rückblickend ist es schade, dass ich nicht schon früher die Yoghurt Bar entdeckt hatte.

    Im Sommer muss man doch schon echt ziemlich lange anstehen. Grund ist einerseits die zentrale und andererseits die universitäre Lage.

    Die Yoghurt Bar ist allerdings nicht nur ein reines Sommer-Angebot. Ganzjährig (da wird aber v.a. im Winter darauf zurückgegriffen) werden jeden Tag sechs verschiedene Suppen angeboten, vegetarisch aber auch für Fleischhungrige. Und obwohl Suppe immer erstmal langweilig klingen kann, ist das Angebot überzeugend. Es werden zwar auch solide bekannte Suppen angeboten, dann aber auch wieder ausgefeiltere Varianten und exotische Suppen (z.B. neben Chilli Con Carne oder Apfel-Curry)

    Außerdem gibt’s auch ein paar kleinere Süßwaren, wie Müsli, Croissants, Kuchen, diverse Kaffee-Varianten und Tees. Außerdem hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Getränken, darunter frisch gepresste Säfte, Milchshakes, Schorle und Mineralwasser.

    Die Bar ist auch immer sauber und ordentlich. Im Inneren gibt es einige Sitzplätze. Je nachdem, wann man die Bar aufsucht ist es Samstags morgens eher ruhig, unter der Woche zur Mittagszeit aber doch recht vollgestopft.

    Das Personal ist auch meist gut aufgelegt und freundlich, ebenso sehr gepflegt.

    Wann immer ich die Möglichkeit dazu bekomme, bin ja nicht mehr so oft in Erlangen, komme ich gerne hier hin.

    geschrieben für:

    Eiscafés in Erlangen

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    3.

    Ausgeblendete 19 Kommentare anzeigen
    MareikeMagDenMond Ich mag Joghurt ja eiglt auch nicht so, eher als Ausnahme. In Kombination mit den Soßen ist das aber eine ganz leckere Erfrischung. Wobei mir da auch eher im Sommer danach ist, das muss ich zugeben ;-)

    Bei den Suppen kann man m.E. auch nicht viel falsch machen. Wie gesagt: Da gibt's täglich sechs zur Auswahl und bisher haben die auch immer geschmeckt, selbst wenn sich's mal etwas außergewöhnlich anhörte. Und eiglt bin ich jetzt auch nicht so der Suppenfan... :-)
    MareikeMagDenMond Oh Gott, das hört sich köstlich an!
    Aber ich glaube meine Kleine spricht die nächsten Wochen nicht mehr mit mir, wenn sie erfährt, dass ich "Hoppler" esse... ;)
    Blattlaus Früher habe ich meinen Kindern immer die Fruchtzwerge eingefroren. Vorher ein Stäbchen reingesteckt. So hatten sie immer ein "gesundes"Eis
    Ein golocal Nutzer das Fett ist ja noch nicht mal das Schlimmste an der Sache, sondern der wirklich hohe Zuckergehalt... Kennt Ihr noch diese Halterungen, ind die die Mutter früher Orangensaft eingefroren hat, und ihr habt sie dann als Stieleis bekommen?
    Ein golocal Nutzer letztlich ist es ja sowieso so, dass alle Joghurts aus dem Supermarkt, praktisch frei von Früchten sind und viele Zusatzstoffe und Zucker in Mengen beeinhalten. Sprich es ist eine Süßigkeit. Deshalb pürieren wir Obst und vermischen es mit Joghurt natur. u.U. kommt noch ein bisschen Honig oder Argavensaft dazu. Oder ich kaufe Joghurt im Ökoladen, da sind die Inhaltsstoffe auch natürlich. Nur halt teuer
    Ein golocal Nutzer na, die Arbeit, Obst exta noch zu pürieren mach ich mir aber dann doch nicht :-( gesunde Bio Marmelade drunter gemischt geht genauso gut und schmeckt :-)
    Ein golocal Nutzer @becoba..das ist doch keine Arbeit:-) Du kannst Dich sicher noch an die Vakuumpumpe bei FB erinnern.Dafür benutze ich die Gläser. Weißt Du was besonders lecker ist? Honigmelone....kannste in Elkebecher Pürierstab stecken, hab ich immer gemacht...Tutti frutti,oder einzeln
    Blattlaus Was glaubt ihr warum ich es in Anführungszeichen gesetzt habe. War halt manchmal ne Abwechslung. Und beide Jungs sind trotzdem ganz unbeschadet groß und schlank geworden.


  4. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Vor einer Weile wurde das Mensagebäude umgebaut und die Mensa daher zwischenzeitlich in einem stationärem ‚Zelt‘ untergebracht. Dieses war von der Atmosphäre und vom Geräuschpegel nun alles Andere als einladend. Lediglich ein paar Bänke neben der Mensa luden im Sommer dazu ein, sich eben dort niederzulassen. Obwohl auch diese Bänke/Tische eher mitgenommen und alt wirken und zudem auch meistens besetzt waren.

    Inzwischen ist aber die Mensa nun wieder in ihr Gebäude zurückgezogen und wirkt im Gegensatz zu früher einladend, hell und freundlich.

    Das Essensangebot bietet Fleischessern und Vegetarieren gleichermaßen Möglichkeiten. Wobei meistens zwei Fleischgerichte angeboten werden und ein vegetarisches – für Letztere ist die Auswahl also eher mäßig.
    Angeboten wird so ziemlich alles: Von Nudeln, über Cordon-Bleu über Schweinerückensteak, Geschnetzeltes, Reis, Kartoffeln, Gemüse, Fisch, Hähnchen, Pfeffersteak, Sauerbraten... eigentlich wird das gesamte Spektrum abgedeckt. Pro Tag stehen aber nur drei verschiedene Gerichte zur Auswahl.
    Ganz nett ist auch, dass täglich ein Bio-Essen angeboten wird, für das alle Zutaten in Bioqualität vorliegen, kostet für Studenten 2,60 EUR.
    Daneben werden auch Salate (die man sich selbst zusammenstellen kann oder auf vorgefertigte kleine Schlüsseln zurückgreifen kann), Desserts, verschiedene Getränke (heiß sowie kalt) sowie belegte Brötchen und Süßkram angeboten.

    Preislich ist die Mensa für Studenten erschwinglich: Preise zwischen 1,80 EUR und in der Spitze vllt. 2,30 EUR, oder 2,60 EUR (meist irgendwo um die zwei EUR-Marke rum).

    Bezahlt wird mit der Studentenkarte, die man an externen Automaten mit Geld bestücken kann. Die Abwicklung für Gäste kenne ich nicht, nehme aber an, dass die ganz normal bezahlen werden (für die liegen die Preise im Übrigen zwischen 3 und 5 EUR – also nicht mehr ganz so billig.)

    Man findet auch immer einen sauberen Platz, obwohl nicht immer alle Tische wirklich sauber hinterlassen werden. Aufgrund des doch großen Platzangebots kann man sich denke ich auch gut entscheiden, ob man sich ins Getümmel stürzt oder an einer anderen Ecke niederlässt, wo es etwas ruhiger ist.

    Ich bin ja recht unbefangen auf die Mensa zugegangen und habe mich NICHT vom typischen Studentengerede à la „Igitt, Mensaessen“ beeinflussen lassen. Natürlich war auch mir bewusst, dass man für wenige EUR kein hochqualitatives Essen erwarten kann.
    Die ersten Male war das Essen in Ordnung. Nicht überwältigend, nicht völlig furchtbar, obwohl es schon ziemlich einheitlicher Brei war (geschmacklich wie auch optisch). Zwischenzeitlich habe ich mir auch ein belegtes Mozarella/Tomaten Brötchen gegönnt, was für 2 EUR durchaus bezahlbar war, doch geschmacklich war der Mozarella… naja, so ein dicht gepresster Industriemozarella eben, kein frischer/fluffiger.
    Beim dritten oder vierten Mal, dass ich mir warmes Essen geholt hatte, entschied ich mich für Reis und Gemüse in so einer Soße. Am Tisch angekommen – und ohne dass ich das Essen begonnen hatte – erkannte ich auf meinem Teller ein Objekt, was da wohl nicht sein sollte.

    Ca. 3 cm lang, vllt. 4 mm stark – die Larve von irgendeinem Insekt. Also zurückgegangen, das Essen zurückgegeben und dafür einen Gutschein für ein weiteres Mensa-Essen erhalten…
    Wirklich erstaunt schien die Kassierdame dort nicht zu sein, als ich ihr das Insekt zeigte (oder zeigte sich von dem Tierchen zumindest nicht so beeindruckt wie ich ;-))
    Ende vom Lied: Den Gutschein habe ich verkauft und seitdem nie wieder bei der Mensa gegessen.
    Einzig auf den Kaffee habe ich seitdem noch zurückgegriffen (und tue das auch heute noch), weil der für zwischendrin ganz angenehm ist, geschmacklich und preislich ebenfalls in Ordnung.

    Die Insektenerfahrung hatte ich zu Beginn meines Studiums gemacht, was mir die Mensa leider ein bisschen verdorben hatte. Das Essen sieht eiglt ganz gut auch und riecht auch gut, aber ich bin dahingehend so skeptisch geworden, dass ich auf dieses Essen dort eiglt nicht mehr zurückgreifen möchte. War vllt auch nur ein totaler Ausnahmefall, ich weiß es nicht.
    Wobei ich auch noch sagen möchte, dass ich von einem Bekannten weiß, der eiglt ein sehr paranoider Mensch ist, und (trotz meiner Insektenerfahrung) aber weiterhin oft und regelmäßig in der Mensa isst. Vllt bin ich dahingehend einfach nur etwas empfindlich.

    Natürlich haben Studenten ja jetzt wirklich nicht viel Geld übrig, weshalb ich verstehe, dass auf die Mensa zurückgegriffen wird, weil man ja auch einfach ein warmes Essen haben möchte. Ich persönlich würde da auf mein eigenes belegtes Brötchen zurückgreifen, weil mir das doch ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis bietet und zumindest ein bisschen Sicherheit vor etwaigen Insekten ;-)

    geschrieben für:

    Universität / Schnellrestaurants in Erlangen

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    4.



  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Auch so ein etwas heikles Thema.

    Veterinär-Pathologen sind komischerweise nicht so bekannt, wie man meinen sollte, im Anbetracht der Vielzahl an Haustieren, die so in deutschen Haushalten vertreten sind.

    Zunächst einmal die Frage: Warum überhaupt das verstorbene Tier zur Pathologie bringen?
    Wenn der Hase vom Auto überrollt wurde, naja, dann ist die Todesursache wohl eher offensichtlich. Wenn ein Tier allerdings aus unbekannten Gründen verstirbt, sollte kein Weg an der Pathologie vorbeiführen.

    Aus vielerlei Gründen:
    - Litt das Tier z.B. Kaninchen an einer ansteckenden Krankheit? Ist noch ein anderes Kaninchen zuhause, das evtl. angesteckt wurde und kann man dieses nun durch eine Behandlung vor’m Versterben noch retten?
    - Litt das Tier evtl. an einer auch auf den Menschen übertragbaren Krankheit? Sind Maßnahmen zu treffen oder befinden sich Risikogruppen im eigenen Haushalt?
    - Wenn das Tier an falschen Haltungsbedingungen verstarb, so kann dies Aufklärung schaffen, sodass man denselben Fehler nicht nochmal bei einem anderen Tier macht, welches dann auch verstirbt.

    Ich weiß (und das habe ich beim ersten Mal, da ein Tier leider verstarb, auch so gemacht) man geht – wenn überhaupt - in der Regel nur zum Tierarzt und der schaut sich das verstorbene Tier u.U. nochmal von außen/innen an.
    Das kann auch durchaus schon erste Schlüsse zulassen. Ein Tierarzt ist in der Regel aber eben kein Pathologe. Letzterem fällt eben doch das ein oder andere Detail beim Öffnen des Tieres auf, das einem Tierarzt ‚verborgen‘ bleibt.

    Eine Sache noch: Wenn das Tier verstirbt und man es nicht mehr zeitig zum Patholgen schafft, dann kann man es im Kühlschrank (z.B. in einer verschlossenen Box) aufbewahren. Das mag etwas makaber anmuten, die Alternativen sind allerdings auch nicht empfehlenswert. Man kann das Tier nicht bei Raumtemperatur stehen und verwesen lassen (das ist nicht nur olfaktorisch, sondern auch diagnostisch nachteilig) und wenn man das Tier in einen Tiefkühler packt, dehnen sich die Flüssigkeiten im Tier und den Zellen des Tieres aus und verursachen Schäden am Gewebe, die eine genauere pathologische Untersuchung schwierig machen.

    Soviel zum Warum.

    Die Pathologie ist nicht ganz einfach zu finden. Die Pathologie ist Abteilung des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Man betritt einen Hof, dem man folgt und nach ein/zwei Gebäuden findet man eine Tür (in einem dieser Gebäude), die mit dem Hinweis „Pathologie“ o.ä. (ich weiß es nicht mehr genau) versehen ist.
    Da muss man sich jetzt auch nichts vormachen, von der Atmosphäre macht die Pathologie jetzt nicht unbedingt was her. Gefliester Boden und Wände begrüßen einen (Hygienetechnisch natürlich ideal), wenn man diesen kleinen Raum betritt, und nur 2 Meter von der Tür entfernt steht bereits ein Empfangsschreibtisch.

    Man gibt das Tiermaterial (ggf. auf in Formalin fixierte Organproben) ab und füllt einen Zettel aus. Ich weiß noch, dass ich zum damaligen Zeitpunkt eher mitgenommen war und völlig verwirrt, nicht wusste, was ich wo eintragen sollte. Der dort befindliche Herr hat sich allerdings alle Zeit und Mühe gegeben, das Formular mit mir auszufüllen, auch ohne jedweden Termindrang oder dergleichen.

    Wer klug ist, gibt auf dem Papier gleich auch den behandelnden Tierarzt an. Diesen erreichen die Ergebnisse i.d.R. früher und der kann sich dann auch telefonisch mit einen in Kontakt setzen und die Ergebnisse erklären, die für den Laien evtl. nicht gleich durchschaubar sind.

    Die Preise waren absolut in Ordnung. Für die fixierten Organproben eines Ziervogels (es wurden histologische Schnitte angefertigt), hat das Ganze nur 20 EUR gekostet, hätte ich den ganzen Vogel eingeliefert wären es etwas über 30 EUR geworden. Im Anbetracht dessen, dass auch nicht jeden Tag ein Tier stirbt, sind das durchaus bezahlbare Preise.

    Das Ergebnis hat mich auch relativ schnell erreicht, binnen einer Woche, die Rechnung kam etwas später. Also wurde m.E. nach schon sehr zügig gearbeitet. Auch stand der Pathologe für Rückfragen telefonisch zur Verfügung und hat sich auch hier jede Zeit genommen, ist mit mir alles durchgegangen und hat mir darüberhinaus auch noch Adressen und Telefonnummern gegeben, an die ich mich wenden konnte/sollte.

    Weil es sich hier (wie in einer anderen Bewertung von mir auf golocal) um eine zoonotische Krankheit handelte, hat mir auch hier der Pathologe die Fakten genannt, ohne unsinnige Stimmungshetze zu betreiben.

    Auch wenn ich hoffe, hier nach Möglichkeit nie wieder vorbeizumüssen, waren alle Angestellten sehr freundlich zu mir und sehr verständnisvoll, fachlich kompetent und sehr rasch gearbeitet.

    geschrieben für:

    Fachärzte für Tiermedizin in Erlangen

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    5.



  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Psychotherapeut – auch so ein bisschen ein heikles Thema.

    Ein paar einleitende Worte:
    Dadurch, dass sich mein Bruder bereits bei jemand ANDEREN (!) in Therapie befand (da war ich noch ein Kind, max. 7 Jahre alt) habe ich zumindest ein paar Vergleichswerte, anhand derer ich berichten kann.
    Bei diesem handelte es sich aber auch um einen Psychologen, keinen Psychotherapeuten (ich glaube Letzterer muss nach dem Studium noch eine aufbauende Ausbildung absolvieren). Der war wenig kompetent, hat selbst für meine damals jungen Ohren nur schnöde Allgemeinplätze von sich gegeben und so wertvolle Tips wie „Bringe einfach mal ein bisschen Variation in Deinen Tagesablauf, trinke morgens z.B. einen Tee statt einen Kakao“ oder „denke einfach ein bisschen mehr an Dich selbst“ und ähnlich hilfreiche Tips.

    Dementsprechend niedrig waren meine Erwartungen eigentlich, als ich selbst einen Psychotherapeuten aufsuchen musste, wg. einiger Verhaltensstörungen, unter der ich gegen Ende meiner schulischen Ausbildung litt.

    Man hört ja oft, dass man sehr lange auf einen Platz warten muss. Hier war es so, dass ich anrief, man mich darauf verwies, dass ich mich in einem Monat nochmal melden sollte. Dies tat ich und hatte auch schon einen Platz.
    Die Praxis ist ein bisschen versteckt und eher unscheinbar. Da sie in der Innenstadt liegt, ist es mit Autoparkplätzen eher mau, weshalb man vllt eher mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen sollte (die Verbindungen hier hin sind doch ganz gut).

    Es handelt sich hier um eine Gemeinschaftspraxis, die meine ich einen Schwerpunkt auf Kindern und Jugendlichen hat. Im Wartezimmer waren v.a. die immer anzutreffen. Das Wartezimmer war dementsprechend auch kindergerecht eingerichtet. Die Behandlungszimmer (es gibt m.W. nach zwei) haben eher eine Wohnzimmeratmosphäre, man sitzt immer auf einem Sofa, was ich recht angenehm empfand, weil es so doch nicht ganz so ‚steif‘ wirkt.

    Die erste, unverbindliche, Stunde diente dem Arzt dazu sich einen Überblick zu schaffen und notwendige Informationen zu sammeln, um einen Konsiliarbericht anzufertigen. In der zweiten Stunde bereits überreichte er mir einige schriftliche Informationen, in die ich mich zuhause vertiefen konnte. Er schien immer bemüht, auch mitfühlend, aber nicht übertrieben mitleidvoll (das wollte ich auch nicht), gab mir sachlichen Ratschlag und wies gewisse Haltungen auch zurecht, die schlicht und ergreifend falsch waren.

    Insgesamt war ich nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Psycho-Doktoren war ich doch sehr überrascht, dass es wohl auch anders geht. Die Gespräche waren – wennauch aufwühlend – immer sehr angenehm, er hat mich ausreden und mir Zeit gelassen, hat auch seine Sicht der Dinge dargelegt und da bei mir schon die ein oder andere Erleuchtung bewirkt. Es handelte sich nur um eine Kurzzeittherapie, die bei mir allerdings so viel verändert hat, dass ich die damaligen Probleme nun nicht mehr habe – auch mehr als 10 Jahre danach.

    Ich würde Hrn Borrmann daher vorbehaltlos weiterempfehlen, obwohl ich natürlich nicht hoffe, in diese Situation kommen zu müssen.

    6.



  7. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Hierbei handelt es sich um eine Bäckerfiliale, die im Marktkauf integriert ist. Wenn man diesen betritt, findet man sie zur Linken.

    Dadurch, dass sie im Marktkauf integriert ist, kann man über das Parkplatz-Angebot wirklich nicht meckern. Der Parkplatz ist zu Stoßzeiten vllt. zu zwei Dritteln oder drei Vierteln belegt, niemals ganz ausgelastet (wobei ich zum Weihnachts- oder Feiertagsgeschäft jetzt nicht wirklich was sagen kann).
    Für Radfahrer besonders angenehm: Direkt vor’m Marktkauf-Eingang befinden sich überdachte Fahrrad-‚Park’plätze (so um die 20 würde ich schätzen).

    Es handelt sich hierbei um einen Bäcker, der die üblichen Backwaren anbietet, aber auch ein überschaubares Sortiment warmer Küche, warme Brötchen etc. anbietet. Außerdem bietet er Tisch- und Sitzmöglichkeiten und – das ist ganz angenehm, diese sind vom restlichen Bäcker- und Marktgeschehen etwas abgesetzt. Dadurch befindet man sich nicht auf den Präsentierteller und kann in aller Ruhe die draußen vorbeiwuselnden Kunden beobachten (es handelt sich nämlich um eine komplett verglaste Wand). Da diese nach außen hin aber spiegelt, ist das Reinsehen nicht so leicht, wie das hinaussehen ;-)

    Die Öffnungszeiten sind absolut kundenfreundlich. Der Kalchreuther Bäcker ist unter der Woche, von Montag bis Samstag immer von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet (evtl. also nur doch nichts für das morgendliche Brötchenmitnehmen zur Arbeit, wenn man um 6.30 Uhr unterwegs ist).

    Preislich ist der Kalchreuther Bäcker in einem durchschnittlichen Segment, weder so dass man sagen würde, es wäre ausgesprochen billig oder völlig überteuert. Geschmacklich finde ich den Kalchreuther eigentlich auch nicht zu toppen. Die Bauernbrote sind köstlich, die Brötchen knusprig, aber beissbar.

    Der Grund, weshalb ich leider nicht so oft hier einkaufe, wie ich es gerne hätte, liegt in zwei/drei Gründen. Einerseits komme ich hier nur vorbei, wenn ich beim Marktkauf einkaufe und der bietet eben auch wohlschmeckende Brötchen zu eben günstigeren Preisen an (die Auswahl ist dagegen jedoch deutlich geringer). Letztes Mal stand ich außerdem vor zwei Problemen: Einerseits war die Schlange am Kalchreuther Bäcker sehr sehr lang, sodass ich Schwierigkeiten hatte das Sortiment halbwegs in Ruhe betrachten zu können, um nicht erst drankommen zu müssen und dann langatmig zu überlegen. Außerdem war die Stimmung dementsprechend etwas hektisch. Und ich konnte einfach keine Laugenbrezen ausmachen. Also einerseits schon solche, die mit Mohn belegt sind, aber einfach normale Laugenbrezen konnte ich nicht erkennen. Daher habe ich mich für das – in dem Moment – stressfreiere Einkaufen im Marktkauf entschieden.

    Meist ist dieser Kalchreuther Bäcker doch gut besucht, weshalb ich dort vorwiegend dann einkaufe, wenn er eben etwas weniger besucht ist, um im Ruhe seine Auswahl treffen zu können.

    Prinzipiell würde ich den Kalchreuther Bäcker z.B. auch dem Beck bevorzugen. Und nicht nur weil die belegten Brötchen hier unschlagbar köstlich sind!

    Preislich sowie geschmacklich also top, freundliche offene Angestellte, nur meist etwas zu gut besucht ;) sollte aber für den Bäcker sprechen.

    geschrieben für:

    Bäckereien in Nürnberg

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    7.



  8. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    5. von 15 Bewertungen


    Vorab: Meine Erfahrungen beziehen sich auf Hrn. Detlef Dieckmann.

    Leider sieht man ja hier (wie auch bei anderen Bewertungsportalen), dass das Feedback bzgl. dieser Praxis eher mäßig ausfällt. Als ich zu diesem Hautarzt wechselte, lies auch meine Mutter verlauten, dass sie mit mir als Kind hier waren, aber den Hautarzt gewechselt haben, weil sie hier nicht zufrieden waren.

    Meine Erfahrungen sind aber eiglt gar nicht so negativ.
    Ich habe rasch einen Termin erhalten, die Sprechstundenhilfe war sehr freundlich mir gegenüber. Wie immer, wenn man irgendwo das erste Mal als Patient vorstellig wird, durfte ich ein nettes Formular zu Vorerkrankungen etc. ausfüllen.
    Nach einer normalen Wartezeit (weder übertrieben lange noch famos kurz) durfte ich das Behandlungszimmer betreten und nur weniger später, stieß der Arzt hinzu.

    Insgesamt empfand ich die Behandlung als nun ja zwar ‚zügig‘ (im Sinne von: Er hat keinen Smalltalk gehalten und rumegdruckst und sich Zeit gelassen), aber nicht als gescheucht oder dergleichen. Ich stellte ihm einige Fragen, die er m.E. fachlich korrekt beantwortete.
    Beispiel: Meine Schwangerschaft brachte einige Dehnungsstreifen mit sich. Gerne wird damit geworben, dass man kurativ dies oder jenes Öl oder die oder jene Creme verwenden könnte. Hr. Dieckmann erklärte jedoch ganz klar und direkt „Da kann man hinterher nichts mehr machen, das sind Gewebeschäden, da kommt auch keine Creme an.“
    Natürlich habe ich als Laie keine Möglichkeit dies fachlich nachzuprüfen. Allerdings neigen Ärzte ja mal gerne dazu, Hauptsache irgendwas zu verschreiben, damit der Patient zufrieden ist. Wenn so klar gesagt wird „Da kann man nichts machen“ (was der Patient ja auch nicht hören möchte), dann gehe ich davon aus, dass dies den Tatsachen entspricht.

    Die Melanomvorsorge, wegen der ich kam, verlief dagegen etwas zu zügig ab (im Anbetracht dessen, dass in der Praxis auch über Poster mit der fortschrittlichsten Melanom-Vorsorge geworben ist, wobei Bilder von den Leberflecken gemacht werden usw.) Das fand ich schon ehrlich gesagt nicht ganz so optimal.

    Ich werde demnächst wieder einen Termin ausmachen und kann dann vllt. detaillierte Infos geben bzw. wird man ja sehen, ob ich meine Meinung revidieren muss ;-)

    Übrigens: Ich würde hier die Anfahrt mit Bus (hält direkt vor der Tür) oder Fahrrad empfehlen. Hier handelt es sich um eine Praxis in der Innenstadt, dementsprechend rar und/oder kostenintensiv sind hier die Parkplätze. Den Stress würde ich mir also ehrlich gesagt nicht antun…
    8.



  9. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Im Gespräch mit meiner Familie – v.a. meinen Großeltern – habe ich über die Zeit in Erfahrung gebracht, dass Norma ja doch ein bisschen negativerer Ruf anhaftet. Meine Großmutter sagte gerne (fast ein wenig überrascht) „Ja, heute kann man ja bei der Norma auch schon einkaufen gehen.“
    Zunächst mal möchte ich sagen, dass dieser Ruf völlig unbegründet ist, kann aber (insbesonders bei dieser Filiale) auch irgendwo nachvollziehen, wie dieser Eindruck entsteht.

    Diese Norma hier ist nicht so rege besucht, wie die nur wenig entfernte Norma Richtung Ziegelstein. Sie ist auch etwas kleiner dimensioniert. Der Parkplatz ist eher sehr überschaubar, bietet zwei Reihen, bei denen man parken kann. Den Parkplatz teilt sich die Norma mit dem daneben liegenden Getränkemarkt sowie dem Kalchreuther Bäcker.
    Die Öffnungszeiten sind sehr kundenfreundlich, weil Montag bis Samstag immer bis 20 Uhr geöffnet ist. An und für sich bietet diese Norma im Sortiment alles, was man zum täglichen Leben braucht. Vor einer Weile allerdings (kann sich natürlich zwischenzeitlich bereits geändert haben) gab es hier noch nichtmal Backpapier (Antwort: Das haben wir erst wieder um Weihnachten rum, wenn die Plätzchenteige und so weiter wieder da sind). Das ist natürlich schade, weil man also nicht alleine von dieser Norma hier ‚leben‘ kann.

    Schön ist, dass allerdings auch immer mal wieder (mehr oder weniger sporadisch) Markenprodukte verfügbar sind: Pantene beispielsweise regelmäßig, Aktionsweise auch mal Milka-Schokolade oder Lavazza-Kaffee, Nesquik, Jacobs-Kaffee, um Ostern herum Lindt-Hasen, um Weihnachten herum diverse Marken-Weihnachtskalender.
    Ich glaube hier wird auch Prinzenrolle angeboten und den NoName Konkurrenten, wobei der identisch schmeckt (oftmals vertrieben viele Marken ihre Markenprodukte ja auch unter NoName Namen, um das gesamte Käuferspektrum abzudecken, das nur am Rande)
    Die meisten Artikel der Norma sind regionalen Ursprungs (was den günstigen Preis erklärt) oder haben Bio-Qualität.
    Das Sortiment wird also doch recht aktuell gehalten und im Großen und Ganzen kommt man mit ausschließlich dieser Norma doch recht weit. Hin und wieder müsste man halt man für den ein oder anderen Laden aufsuchen, um z.B. Backpapier zu kaufen.
    Was Tierartikel belangt, so ist Hunde- und Katzenfutter vorhanden, an Kaninchenfutter kann ich mich nicht entsinnen.

    Das Personal ist… nun ja, eigen
    Einige Stammangestellte sind immer recht eifrig im Laden zugange und wenn man sich mit Fragen an diese wendet, dann erscheint die Antwort z.T. doch ein wenig schroff und vllt sogar unfreundlich. Nach ein paar Malen habe ich dann festgestellt, dass dies lediglich ‚die Art‘ der dort Stammangestellten ist, nichts Negatives oder dergleichen. Man sollte dies aber eben vorher wissen, sodass man hinterher nicht überrascht ist ;-)
    Die jungen Azubis bzw. Aushilfen sind immer sehr freundlich, offen, aufgeschlossen und nahezu fröhlich, sodass man auch den ein oder anderen Wortwechsel vollziehen kann. Insgesamt also top.

    Von der Sauberkeit entspricht diese Norma dem Standard jeder anderen Norma-Filiale auch. Insgesamt wirkt sie etwas kleiner und ‚gestauchter‘. Manchmal, was nicht so ganz angenehm ist, sieht man ein paar eher traurige Gestalten, die nur ihr Pfand dalassen, um ein paar andere alkoholische Getränke zu kaufen. Dies ist wohl auch so, weil diese Norma doch ein wenig ‚fern‘ ist d.h. nicht in der Innenstadt lokalisiert ist oder an anderen Plätzen mit vielen wechselnden Kunden. Hier tummelt sich wohl eher die Stammkundschaft.
    Das sind aber übrigens eher Ausnahmen als die Regel.

    Insgesamt also ein solider Laden, den man für seinen täglichen Bedarf gerne aufsuchen kann. Für die Ladenfläche doch recht breites Angebot, aber man wird nicht alles hier finden können, was man so braucht.

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    Lebensmittel / Verbrauchermärkte in Nürnberg

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    9.



  10. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Eine der etwas größeren Norma-Filialen in Nürnberg.

    Die Erreichbarkeit ist absolut gegeben, die Haltestelle Ziegelstein befindet sich in nur wenigen Gehminuten Entfernung, dort halten verschiedene Buslinien ebenso wie die U-Bahn. Eben dort befindet sich auch eine Art Fahrrad-Verleih-Station.

    Diese Norma hier ist auch leicht zu finden und bietet, wenn man mit dem Auto anfährt, ausreichend Parkmöglichkeiten. Bis dato habe ich noch nicht erlebt, dass dieser auch nur annähernd gefüllt wäre, man sollte in der Regel also immer einen Platz für sich finden.

    Wenn man den Markt betritt, befindet sich direkt auf der linken Seite ein Automat für Pfandflaschen-Rücknahme. Dies ist insofern vorteilhaft, weil die Pfandannahme an der Kasse durch eine Kassiererin doch immer so seine Zeit in Anspruch nimmt. Durch den Pfandautomaten werden also künstlich in die Länge gezogene Wartezeiten an der Kasse unterbunden. Bierflaschen etc. müssen jedoch weiterhin an dieser abgegeben werden.

    Bei dieser Filiale handelt es sich um eine der größeren Filialen. Während ich bei anderen Märkten oftmals nicht alles bekommen habe, was ich brauchte (z.B. führen manche Norma-Filialen kein Backpapier…), bin ich hier meistens mit all dem von dannen gezogen, was ich auch benötigt habe. Der Aufbau sieht so aus, dass am Eingang v.a. Tee, Kakao, Kaffee und Milch angeboetn werden. Dem schließen sich die Alkohol- und Süßigkeiten, dann die Haushaltsabteilung an. Im ersten Parallelgang findet man verschiedene Getränke und verschiedene Nudelwaren. An der gegenüberliegenden Ecke befinden sich verschiedene Tiefkühl-Regal sowie das Kühlregal, dem sich die Obst-/Gemüse-Abteilung und ebenso die Backwaren anschließen.

    Das Angebot ist sehr vielfältig und auch bei den TK-Waren hat man ausreichend Wahlmöglichkeit, die gängisten Haushaltsmittel sowie Hygieneartikel sind vorhanden. Schön finde ich, dass in Norma-Filialen nicht nur die Eigenmarke angeboten wird, sondern auch immer diverse Markenprodukte wie z.B. Pantene, Lavazza oder dergleichen.
    Außerdem verfügt diese Norma über eine eigene Backabteilung (wie nennt man das?), bei der Brote und Brötchen direkt in der Filiale (auf?)gebacken werden. Je nach Wochentag und Uhrzeit kann man also noch warme Brötchen in Empfang nehmen.

    Allzuspezielle Artikel sollte man von dieser Norma-Filiale (bzw. allen Norma-Filialen) nicht erwarten. Tofu-/Sojaprodukte sucht man hier vergebens (dafür gibt’s Back-Camembert oder Back-Emmentaler, Mozarella-Sticks etc. pp.), auch alkoholfreies Bier konnte ich hier nicht finden.

    Schön ist das für einen Discounter doch recht große Angebot an einerseits regionalen Produkten (was den günstigen Preis begründet) sowie doch recht vielen Bioprodukte. Es werden auch immer wieder Nicht-Lebensmittel angeboten (Kleidung, Deko, Hefte, Elektrogeräte, Einrichtungsgegenstände – je nach Jahreszeit und Saison eben). Hier wird man auch oftmals sehr günstig fündig, ohne dass die Qualität miserabel wäre.

    Diese Filiale ist auch immer sehr sauber. Im Gegensatz zu anderen Filialen bin ich hier noch nie über ein zerbrochenes Glas o.ä. gestolpert. Obst-/Gemüse wirken recht frisch, keine Dutzenden Fruchtfliegen, die herumschwirren würden.

    Was ich persönlich etwas unschön finde, ist dass der Gewürzständer, der sich im Bereich vor den Kassen befindet, mal da und mal wieder weg ist. Wirklich berechenbar ist dies nicht und wenn man ein bestimmtes Gewürz an einem bestimmten Tag einkaufen wollte, kann man schonmal enttäuscht werden.

    Das Personal ist immer sehr nett zu mir gewesen, hin und wieder etwas forsch, bei jungen Neu-Angestellten auch mal etwas unbeholfen oder ungeschickt im Umgang mit dem Kunden. Nichts Gravierendes jedoch.

    Insgesamt also eine gut sortierte, ordentliche und saubere Filiale, mit freundlichen Angestellten, die manchmal kleine Defiziete aufweisen. Nichts Großartiges jedoch. Daher suche ich diese oft auf dem Heimweg von der Arbeit wieder auf.

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    MareikeMagDenMond Hehe.
    Ja, das kann schon sein. Insgesamt hängt Norma auch eher ein etwas.. niederer Ruf an. Persönlich habe ich da aber eben viele gute Erfahrungen gemacht und wäre ja unsinnig, das nicht entsprechend so darzulegen.