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Bewertungen (219 von 233)

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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Ein Lokal, das seinesgleichen sucht. Man wird am Eingang von einem Kellner empfangen, der einen zum Sitzplatz begleitet. Die Speisekarten liegen schon an jedem Platz bereit: Ein doppelseitig bedrucktes A3-Blatt. Auf der Vorderseite sind die Speisen, auf der Rückseite die Getränke abgedruckt. Beides bietet eine reichhaltige Auswahl.

    Gleich zu Anfang ist mir ein Aufdruck auf der Karte aufgefallen: Das "Tialini-Reinheitsgebot". Demnach werden alle Speisen ohne den Zusatz von Geschmacksverstärkern zubereitet.

    Nach kurzer Wartezeit nahm der Kellner die Bestellung auf. Nicht einmal fünf Minuten später waren die Getränke da, ein paar Minuten später auch Spaghetti und Lasagne - die Wartezeit ist wirklich nicht lange.

    Das ganze Lokal ist hell und einladend, das Personal freundlich und gut gelaunt. Ein besonderes Highlight ist die offene Küche, als Gast kann man den Köchen direkt bei der Arbeit zusehen.

    Preislich liegt das Tialini zwar etwas höher als mancher Mitbewerber, im Verhältnis zu Service und Qualität aber absolut angemessen.

    geschrieben für:

    Italienische Restaurants in Wiesbaden

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    1.

    Calendula Von offenen Küchen höre ich in letzter Zeit immer häufiger ... scheint in Mode zu kommen.


  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Wer wirklich mal original Berliner Küche erleben möchte, kommt kaum am "Nußbaum" vorbei. Schon von außen sieht man dem Haus an, dass Tradition gepflegt wird. Nicht nur, dass man von der Straße durch ein Fenster sein Bier bestellen kann, das Haus selbst hat den Wandel der Zeiten überlebt: Klein und urig hat es seinen Platz im Berliner Nicolaiviertel.

    Auch innen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Einrichtung hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, durch die Bauart des Hauses kommt wenig Tageslicht rein. Das macht aber erst den Charme des Hauses aus und das Lokal einzigartig.

    Auf der Speisekarte findet man typische Berliner Spezialitäten, teilweise nach Art des Hauses verfeinert. So ist beispielsweise bei der "Boulette a la Meier" ein Spiegelei dabei. Da ich kein Ei esse, habe ich mit meinen Kumpel ausgemacht, dass er es bekommt. Die Aufmerksame Kellnerin hat dies gleich der Küche gesagt und das Spiegelei wurde direkt auf seinem Teller (er hat "nur" eine Bratwurst bestellt) angerichtet und serviert. Das nenne ich mal kundenfreundlichen Service!

    Das Essen schmeckt "wie bei Oma": Hausgemacht, liebevoll und sorgfältig zubereitet. Die Wartezeit ist absolut angemessen, genau wie der Preis. "Zum Nußbaum" ist mein persönlicher Favorit in Berlin-Mitte, ich kann das Lokal nur empfehlen und freue mich auf den nächsten Besuch.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Berlin

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    2.

    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen


  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    5. von 8 Bewertungen


    Nach einem langen Tag auf der Berliner Messe und anschließendem Bummel durch die Spandauer Altstadt führte uns der Hunger in die "Steakeria Satt und Selig", mitten in der Fußgängerzone gelegen.

    Das geräumige Lokal war nicht sonderlich besucht (abends um 21 Uhr nicht verwunderlich). Der Kellner hat uns gleich freundlich begrüßt, die Speisekarten gebracht und die Getränkebestellung entgegen genommen. Nicht einmal fünf Minuten später waren Bier und Fassbrause auch schon am Tisch.

    Die Speisekarte verrät, warum sich das Lokal "Steakeria" nennt: Steaks in ettlichen Varianten, aber auch Schnitzel und Nudelgerichte sind darauf zu finden. Auch für Vegetarierer ist etwas dabei. Ich habe mich für ein "Tessiner Schnitzel" entschieden: Ein mit Tessiner Käse überbackenes Schnitzel für 12,80 € inkl. Beilagen und Vorspeisen-Salat. Im Verhältnis zu Größe und Qualität ein guter Preis.

    Nachdem wir das Essen serviert bekamen, hat sich der Kellner nicht weiter um uns gekümmert, die nächste Getränkerunde mussten wir ihm zurufen. Dafür gibt es einen Punkt Abzug.

    Den Wunsch, bezahlen zu wollen, signalisierte ich dem italiensichen Kellner mit "Il conto per favore" (dt: Die Rechnung bitte). Das hat ihm sichtbar gut gefallen, wir schienen plötzlich seine besten Freunde zu sein. Nach einer freundlichen und amüsanten Unterhaltung und einem Grappa aufs Haus haben wir -dem Namen des Restaurants Rechnung tragend- "satt und selig" das Haus verlassen.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Berlin

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    3.



  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    6. von 8 Bewertungen


    Es war eher der Zufall, der uns in das Café do Brasil geführt hat. Von außen eher unscheinbar zeigt sich der Laden innen einladend exotisch dekoriert. Ein Blick in die Speisekarte hat usn überzeugt, zum Abendessen zu bleiben: Das Angebot an Speisen ist zwar überschaubar, aber es gibt für jeden Geschmack ein paar Variationen und das zu bodenständigen Preisen.

    Kurz nachdem wir Platz genommen haben, kam der Wirt und begrüßte uns freundlich mit Berliner Charme: "Juten Tach, watt darfs sein"? Die weiteren Gespräche mit ihm waren eben so herzlich und unterhaltsam. Leider hatte er einige Zutaten nicht mehr vorrätig, so dass wir unsere Essenswünsche ändern mussten. Der Wirt hat uns aber geduldig beraten.

    Nach der Bestellung dauerte es nicht lange, bis wir unsere Getränke serviert bekamen. Auch auf das Essen mussten wir nicht lange warten. Frisch zubereitet und einfach lecker. Die Portion hätte für meinen Geschmack etwas größer sein können, aber so habe ich mir noch einen Nachtisch gegönnt: Gegrillte Banane mit Vanillie-Eis. Hübsch dekoriert wurde auch das sehr schnell serviert.

    Alles in allem war es ein sehr schöner Besuch: Der Kellner ist unterhaltsam, freundlich und aufmerksam, das Essen kommt flott und ist lecker. Was will man mehr? Das "Café do Brasil" kann ich wirklich empfehlen und wird sicher beim nächsten Berlin-Aufenthalt wieder besucht.

    geschrieben für:

    Brasilianische Restaurants / Cafés in Berlin

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    4.



  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Das ehemalige Gefängnis-Gewölbe gibt dem Lokal den Namen: Bollesje war im Mittelalter das lokal gebräuchliche Wort für die Haftanstalt. Und der ursprüngliche Verwendungszweck gibt den Rahmen für das Erlebnisrestaurant vor: Essen wie Häftlinge im Gefängnis.

    Zunächst bekommt jeder "Gefangene" seine Gefägniskleidung in Form einer gestreiften Mütze, bevor das Foto für die Gefangenenkarte gemacht wird. Auch während des Essens gibt sich der Animateur als strenger Gefängniswärter, der mit einigen interaktiven Ideen die Gäste bei Laune hält. Einzig sein amerikanischer Drill passt nicht so wirklich zum historischen Ambiente.

    Das Essen wird -typisch für Gefängnisküchen- vorgegeben, man hat also keine Menükarte, aus der man individuell wählen könnte. Vegetarier können sich aber vor Beginn der Veranstaltung melden, es wird für sie dann etwas speziell zubereitet. Sonst gibt es während des 3-Gänge-Menüs für alle das Gleiche, wobei hier für jeden Geschmack etwas zur Verfügung steht. Zwei Sorten Fleisch, verschiedenes Gemüse, Kartofelln, die Auswahl ist reichhaltig. Serviert wird auf großen Tablets, von denen man sich dann selbst nach belieben nehmen darf.

    Qualitativ kann man sich über das Essen absolut nicht beschweren. Man muss allerdings seine gute Erziehung vergessen, wenn man wirklich satt werden möchte: Außer einem Holzlöffel gibt es kein Besteck. Wer da nicht seine Finger zu Hilfe nimmt, hat es schwer.

    Man muss damit rechnen, vom Gefägniswärter angebrüllt und eher grob behandelt zu werden. Er macht halt seinen Job. Wer einmal wie ein Gefangener behandelt werden und essen möchte, ist im Bollesje aber gut aufgehoben.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Erlebnisgastronomie in Rüdesheim am Rhein

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    5.

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  6. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Das Lokal liegt zentral am Marktplatz in Rüdesheim am Rhein, als Tourist führt fast kein Weg daran vorbei. Die Außensitzplätze sind einladend, im Restaurant selbst ist es vergleichsweise eng.

    Das Personal ist zwar freundlich, ich habe es aber nicht als sonderlich aufmerksam erlebt: Unser Tisch war direkt neben Theke und Kücheneingang, die Kellner sind also regelmäßig bei uns vorbei gekommen. Trotzdem haben sie leere Teller und Gläser nicht bemerkt. Neue Getränke-Bestellungen mussten wir denen tatsächlich "im Vorbeigehen" zurufen.

    Die Wartezeit auf das Essen war vergleichsweise lang, die Qualität dafür eher unterer Durchschnitt. Einzig die wirklich günstigen Preise geben dem Lokal noch zwei Sterne.

    geschrieben für:

    Italienische Restaurants / Pizza in Rüdesheim am Rhein

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    6.



  7. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    2. von 4 Bewertungen


    Checkin

    Freundliches Personal, das sich viel Zeit für individuelle Beratung nimmt. Leider gibt es meist nur eine Verkäuferin, unter Umständen ist also mit Wartezeiten zu rechnen.

    Preislich ist es hier ein höhere Niveau als bei den großen Ketten, bei einem unabhängigen Einzelkämpfer aber auch kein Wunder. Durch guten Service wird die Differenz locker ausgeglichen.

    geschrieben für:

    Optiker / Optische Artikel in Wiesbaden Auringen

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    7.



  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Niegelnagelneu, nämlich erst im April 2018 eröffnet, ist das RheinMain Congress Center in Wiesbaden.

    Ein moderner, lichtdurchfluteter Eingangsbereich bergüsst die Gäste. Von dort geht es über Treppe oder Aufzug entweder in die große Halle Nord, die kleinere Süd-Halle, den "Terrassen-Saal" oder einen der vielen kleineren Konferenz- oder Veranstaltungsräume.

    Die Halle Nord bietet mit einer ausfahrbaren Tribüne viele Sitzplätze für Konzerte und ähnliche Aufführungen.

    Während man beim Neubau der Halle an eine moderne, übersichtliche und helle Tiefgarage mit 700 Stellplätzen gedacht hat, hat man die Bushaltestelle vor der Tür oder einen Taxi-Sammelplatz offenbar vergessen. Beides ist aber in wenigen Minuten Fußweg zu erreichen, ebenso der Wiesbadener Hauptbahnhof.

    geschrieben für:

    Veranstaltungsräume in Wiesbaden

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    8.



  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Ein Ausflug endete im "Neuen Schützenhaus" am Tierpark Fasanerie in Wiesbaden. Gleich zu Anfang ist der große, einladende Biergarten aufgefallen.

    Es hat nicht lange gedauert, bis wir unsere Bestellung aufgeben konnten, allerdings etwas länger, bis das Essen gebracht wurde. Das spricht für eine frische Zubereitung, was der Geschmack eindeutig bestätigt.

    Sehr zu empfehlen, wenn auch leider etwas teuer, ist die hausgemachte Limonade, die sehr fruchtig, aber nicht zu süß ist.

    Das Personal war freundlich und gut gelaunt, wir fühlten uns als Gäste willkommen. Da schmeckt das Essen gleich doppelt gut:)

    geschrieben für:

    Gästehäuser / Vereine in Wiesbaden Fasanerie

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    9.



  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    7. von 10 Bewertungen


    Von außen eher unscheinbar, man kann fast daran vorbeilaufen. Innen ist es auch eher dunkel, was auch nicht unbedingt einladend wirkt. Aber: Kaum habe ich das Lokal betreten, wurde ich von einer Kellnerin bemerkt. Sie zeigte mir gleich einen freien Platz und nahm die Getränkebestellung entgegen.

    Nach wenigen Augenblicken wurde das Bier gebracht. Ich hatte meinen Essenswunsch (original bayerischen Leberkäse) noch nicht in der Karte gefunden und habe die Gelegenheit genutzt, einfaceh danach zu fragen. "Natürlich, sehr gerne!" war die prompte und freundliche Antwort.

    Auch hier hat es nicht lange gedauert, bis das Essen gebracht wurde. Eine große Portion. Mir hätte die Hälfte locker gereicht. Der Rest war also Wegzehrung für den Heimweg:)

    Auch wenn das Lokal wie zu Anfang erwähnt nicht unbedingt einladend aussieht, es ist in jedem Fall eine Empfehlung wert und wird bei meinem nächsten Aufenthalt in München sicher wieder besucht.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in München

    Neu hinzugefügte Fotos
    10.