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Bewertungen (44 von 389)

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  1. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    5. von 6 Bewertungen


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    Wer weiß, was Käfer dafür getan hat, dass er hier oben sein darf. Der Münchner Starunternehmer Michael Käfer kümmert sich auch um das Catering im Reichstagsgebäude, die Cafeteria in der Bundestagspräsidiumsebene und ein feines Restaurant im ersten Stock.

    »Hinter vorgehaltener Hand gibt man bei Käfer zu, dass die Politiker-Verköstigung bestenfalls Prestige bringt. Mit den Parlamentariern ist jedenfalls kein Staat zu machen. Gute Geschäfte macht man mit Touristen, die im öffentlichen Restaurant an der Reichstagskuppel bei Kaffee und Kuchen sitzen.«

    Das tägliche Geschäft im Hause ist durch die Sitzungswochen geprägt, außerhalb dieser ist eher tote Hose und die riesige Kantine des Bundestages wird ja von Dussmann betrieben.

    Um auf der wunderbaren Dachterrasse zu speisen, muss man reservieren, mindestens 48 Stunden vor dem Besuch, mit Namen und Geburtsdatum der Gäste. Die zuständigen Organe (so hieß das seinerzeit im Unrechtsstaat) prüfen und gewähren Einlass, so man ein amtliches Lichtbilddokument vorweisen kann. Ein Zugang wird, nach den üblichen Sicherheitskontrollen, vorrangig zu den Menschenmassen der Reichstagskuppel-Besucher, ermöglicht. Es ist ein bisschen umständlich, aber die Aussicht auf Nahrung und der Rundum-Blick machen es allemal wett. Eine Reservierung zu ergattern ist oft schwierig. Es muss täglich nachgefragt werden, wenn man auf der Warteliste steht.

    Käfers Personal agiert professionell, vielsprachig und angenehm distanziert. Die Karten, Frühstück, Mittag und Abend sind kurz und die Preise steigen im Laufe des Tages. Nicht unanständig, aber schon ambitioniert. Wobei 9 Euro für ein 0,1er Gläschen Käfer-Prosecco schon an der Schmerzgrenze kratzt. Doch er war wohltemperiert und die Flasche dann auch »günstiger«.

    Nach langem hin und her nahmen alle das sogenannte »Wohlfühlfrühstück«, mit Vielerlei auf der Etagere und Rührei, Joghurt und Obstsalat. Die Backwaren von »Knack&Back« wurden unaufgefordert nachgereicht, auch ein Teller mit süßen Sachen. Uns hat es geschmeckt, die Sonne schien, die Aussicht war grandios, wir haben uns gut unterhalten, was will man mehr. Kurz vor 12, dem Beginn der Mittagsrunde, sind wir freiwillig gegangen, als letzte Frühstücksgäste.

    Danach noch eine Runde auf der sonnigen Dachterrasse und natürlich rauf auf die Kuppel, wenn man nun schon mal da oben ist. Dieser Blick auf die Deutsche Hauptstadt ist sehr beliebt. Touristen aus aller Herren Länder stehen dafür Schlange. Sicher wird es in allen Reiseführern der Welt empfohlen.

    Fazit: Tolle Lokation mit großartigem Blick und ordentlicher Gastronomie, zu stolzen Preisen. New York war teurer. Am besten lässt man sich einladen, so wie wir. ,-)

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Berlin

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    1.

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    eknarf49 Der Text gefällt mir wirklich gut. Es spricht aber viel dafür, dass ich trotz des Lobes dort nie Gast sein werde. ;-D
    Sir Thomas Aussicht auf Nahrung und auf die köstliche Hauptstadt. Und die zuständigen Organe haben hier ja auch schon durchgegrünt. Ein wunderbarer Beitrag, lieber opavati® Die zu Munichen residierende Tochter war mal im Wiesn-Zelt des 'Starunternehmers' und findet die Käferey arg überschätzt - überteuert sowieso. Aber sie war ebenfalls eingeladen - passt scho!
    Sedina Ja mit vielen unserer Parlamentarier ist wirklich kein Staat zu machen....
    Herrlich, wie Du die Spitze untergebracht hast ;-)))
    Glückwunsch zum exklusiven Erlebnis und zum Grünen Daumen!
    Puppenmama Herzlichen Glückwunsch zu Deinem klasse Bericht und zum grünen Daumen.
    Man muss so etwas auch mal erlebt haben.


  2. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    3. von 7 Bewertungen


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    Foto vor Ort

    »Wenn Geld für Kunst gespendet wird, sollte man dankbar sein, es ließe sich Dümmeres damit anstellen.«

    Das schrieb Jens Bisky in der Süddeutschen, im Zusammenhang mit der Berliner Neubau-Schlosskuppel.

    Der SAP-Gründer und Multimilliardär Hasso Plattner hat ja in Potsdam der Universität schon sein »Hasso-Plattner-Institut« gespendet und den Großteil der Fassadenrekonstruktion des Neubau-Stadtschlosses. Nach langem, intensivem Pokern mit der Stadt, um einen Standort für sein Kunstmuseum, ließ er den im Krieg zerstörten »Palast Barberini« neu bauen. Außen historisierend, innen weitgehend modern.

    Das Haus soll die private Kunstsammlung des Mäzens, in wechselnden Ausstellungen, zeigen. Seit der Eröffnung im Januar 2017 ist das Haus in der Regel immer voll. Die langen Schlangen vorm Haus haben, dem sterilen preußischen Platz davor, etwas Leben eingehaucht.

    Jetzt gibt es online Zeitfenster, die man buchen kann, was aber schwierig ist, wenn man was Bestimmtes im Auge hat.

    Sofortigen Einlass bekommt der spontane Besucher mit dem Kauf der »Barberini-Friends-Karte«, für etwa das Doppelte des normalen Eintrittspreises, die ein Jahr gültig ist.

    Sonnabend Nachmittag war das Haus knackenvoll, fast alle Leute mit dem »Barberini Guide« auf den Ohren und natürlich fotografierend unterwegs. Wer weiß, was da so erzählt wird, die didaktischen Texte, neben den ausgestellten Bildern, sind meist museumspädagogischer Müll oder noch schlimmer.

    Die Eröffnungsausstellung »Impressionismus. Die Kunst der Landschaft« zeigt 90 Gemälde, welche in acht Themenräume gegliedert sind. Ob solch ein Ausstellungsprinzip spannend ist, muss jeder für sich entscheiden. Uns war es suspekt, drei sehr ähnliche »Liebermänner« steigern sich halt nicht und auch nicht die Masse von Monets, zum Beispiel.

    Der Vielzahl der Besucher scheint es aber zu gefallen, wobei ich den Eindruck hatte, dass es irgendwie ein voyeuristisches Interesse ist. Mal sehen, was ein ganz, ganz reicher Mann so alles besitzt und kucken lässt.

    Am spannendsten zeigten sich uns die beiden Säle im rechten Flügel unten, mit DDR-Kunst. Es werden einzelne Arbeiten, aus verschiedenen Epochen, gezeigt. Hier gibt es keine Langeweile, hier stimmt die Ausstellungsdramaturgie.

    Dort im ersten Saal hängt auch, das für uns schönste Bild der derzeitigen Gesamtschau, ein früher Sitte ...
    .........

    Die zweite Ausstellung mit den »Amerikanern« war deutlich besser, bessere Bilder, bessere Hängung ...

    .....

    »Hinter der Maske« ist der Titel der dritten großen Hasso-Plattner-Schau, die Künstler der DDR präsentiert. Ein blöder, ein politischer Titel, der etwas impliziert, was nicht stimmt und so pauschal sowieso nicht.

    Bilder, aus dem Bestand des Sammlers, werden mit guten und wichtigen Bildern und Künstlern der ostdeutschen Kunstszene zusammen gebracht. Leihgeber sind die die großen Museen und Sammlungen auf dem Gebiet der Ex-DDR und private Leihgeber.

    In den großen Sammlungen wurde die Kunst der dunklen Republik ja durchweg ins Depot entsorgt. »Der westdeutsch dominierte Kunstbetrieb musterte die einst in der DDR mit großem Erfolg gezeigten Werke aus. Kleinkariert, mitunter mit kolonialer Attitüde, will man den Ostdeutschen das Schauen beibringen.« Peter Michel in der Jungen Welt

    Wie immer im Barberini wurden wieder »Themenräume« gebildet, was diesen didaktischen Impetus hat und dem Besucher die Welt erklärt. Doch diese »DDR-Kunst« ist erste Schau, die nicht politische Aspekte in den Vordergrund stellt. Ohne die geht es hier aber auch nicht. Die Texte zu den einzelnen Bildern sind doof, wertend, falsch und dem Rezipienten keinen Raum lassend. Ähnliches passiert bei Führungen, wo es schwer fällt sich nicht zu echauffieren. Ich weiß von zwei Malern, aus dem persönlichen Gespräch, dass sie sich über die Texte sehr geärgert haben.

    Fazit: Eine sehenswerte Ausstellung, die zeigt, dass es Kunst gab, das gemalt wurde und nicht ausschließlich unter der Knute der Partei. Wer sehen kann, wird vieles sehen ..

    Natürlich ist es keine Gesamtschau der DDR-Kunst. Viele fehlen, auch wichtige Namen. Es ist hoffentlich ein Anfang der unvoreingenommenen Kenntnisnahme der Kunst dieser Jahre.

    Das »Vorführen« der riesigen »Palastbilder« in den kleinen Galerieräumen hinterlässt bei mir einen schalen Beigeschmack.

    Ich will hier noch mal den DDR-Kunstwissenschaftler Peter Michel zitieren: »Die großen Gemälde sind in gutem Zustand; sie sind gesäubert und restauriert. In den Räumen des Palasts der Republik war ihre Hängung und Beleuchtung mit der umgebenden Architektur sinnvoll abgestimmt. Ihr Wirkungsraum ist im Barberini kleiner; dadurch erscheinen sie gewaltiger. Für manche ist der Betrachtungsabstand zu kurz. Die Raumbeleuchtung ist gedämpft; so können sich die Farben einiger Werke nicht voll entfalten.

    Im Vorfeld der Eröffnung war in der Presse von »Propagandakunst« die Rede. Der Kunstwissenschaftler Christoph Tannert äußerte, bei den Palastbildern handele es sich »um Dekorationen mit politischer Tendenz, nicht um Kunst«, und um »kitschige Elaborate«.« ebenda

    Die Bilder sind keine Galerie-Kunst, die so wie hier präsentiert werden sollte. Sie waren Wandschmuck für eine Inszenierung, ihr Entstehen und ihr innerer Zusammenhalt sind ohne die historischen und sonstigen Kontexte nicht fair zu bewerten. Viele Gemälde sind nicht gut, alle sind zu groß, manche sind recht dekorativ, einige reine Agitation mit malerischen Mitteln. Wenige der damals angefragten Maler haben sich dem Auftrag entziehen können, andere nicht und mancher brauchte das Geld oder ein Auto oder, oder …

    Es gibt in Potsdam den Dokumentationsraum, mit einem wandgroßen Foto der Palastsituation, da sieht man es hat funktioniert. Riesige Fluchten, Lampen, Sitzgruppen, Blumen und Grünzeug und Leute, Leute, Leute … Das war die geplante Situation, nicht mehr und nicht weniger. #18. Januar 2018

    geschrieben für:

    Museen / Galerien in Potsdam

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    2.

    Schroeder Die Massen kommen bestimmt wegen der zwei DDR-Säle und nicht wegen der Kaugummi-Kunst in der Belle Etage....
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    Schroeder Leidenschaftliche Privatsammler finde ich ja entzückend, ahnungslose Geldmaschinen mit Kunstberatern produzieren sowas...
    opavati® »Nein, er ist keiner dieser besessenen Sammler, mit denen es die Museen immer wieder zu tun haben. Der 72-Jährige wirkt eher unbefangen. In Amerika, sagt er leichthin, sei es eben Gesetz, einen Teil von Foundation-Gewinnen „social“ einzusetzen, also an die Gesellschaft zurückzugeben: „Und Kunst hat nun mal den Vorteil, dass sie gut aussieht.“«

    https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article161353565/Hasso-Plattners-Geheimnisse.html
    opavati® »Zwar sammle er nicht des Sammelns wegen, betonte Plattner, als er seine Direktorin vorstellte. Doch er macht auch keinen Hehl daraus, dass seine Investition in die Kunst sich finanziell ebenfalls rentiert habe: "Es hat sich fast so viel gelohnt wie SAP." In fünf Sekunden entscheide er, ob er ein Bild kaufe oder nicht, erzählt der Milliardär.

    Ende der 1980er-Jahre fing Plattner das Sammeln an. Als die SAP an die Börse ging, habe er schweren Herzens Anteile verkaufen müssen und dadurch Geld gehabt, sagt er. Zur Kunst sei er dann gekommen, weil es Spaß mache, sich mit schönen Dingen zu umgeben. Und ja, es sei auch Stolz dabei, künftig seine Bilder zu zeigen. Besonders mag Plattner Wasser-Motive – aufgewachsen im Berliner Grunewald segelte er als Kind oft auf dem Wannsee.«

    http://www.tagesspiegel.de/themen/koepfe/kunstsammlung-von-hasso-plattner-die-bilder-zum-sprechen-bringen/13646882.html
    Schroeder Geld scheißt keine Qualität...
    Schade drum, aber das sind die Leute, die jeden Kunstmarkt ruinieren.
    LUT Das hast du sehr schön zur Tastatur gebracht, opavati! Mein Glückwunsch zum Daumen!
    Puppenmama Danke für deinen tollen Bericht und die schönen Fotos.
    Herzlichen Glückwunsch zum grünen Daumen.
    eknarf49 Ein schöner Bericht, lieber opavati®, den ich jetzt erst gefunden habe. Zu Privatsammlungen habe ich ein zwiespältiges Verhältnis, aber das ist Ansichtssache.

    Was das Museum angeht, so bin ich viel unkritischer als Ihr. Wenn Google die Wahrheit zeigt und die abgebildeten Werke von Monet, Liebermann und besonders Munch wirklich dort zu sehen sind, dann wäre ein Besuch für mich auf jeden Fall lohnenswert.
    Warhols "Mona Lisa" ist doch sicher Teil der USA-Ausstellung?
    Papa Uhu + Theo Ein sehr solider Bericht, gefällt mir ausserordentlich gut - Auch Kommentare gut ausgestritten. Prima und herzlichen Glückwunsch lieber opavati... wenn auch 'n bissel spät - na ja, wie immer
    Schroeder Danke. Ich bin ja in diesem Bereich ein Lernender.
    Mein erster Eindruck der "Palast-Bilder" war kalte Gänsehaut...
    Viele Namen konnte ich und kann sie bis heute nicht zuordnen, weil sie leider kaum gezeigt werden (wie Du richtig schreibst).
    Außer dem vielleicht ein Dutzend, das selbst am unbedarften Wessi nicht vorbei ging....
    Schroeder Zu den Palast-Bildern noch ein Zitat das mir gut gefallen hat:
    "Der Zufall will es, dass ich vor gerade einmal zwei Wochen in Rom war und auch wieder einmal die Sixtinische Kapelle und Michelangelos Jüngstes Gericht ansehen konnte.
    Wenn es je politisch oder ideologisch motivierte Auftragskunst gegeben hat, dann dort, im Palazzo Apostolico. Aber es zeigt sich an diesem unbezweifelbaren Höhepunkt europäischer Kunst eben auch, wie sich selbst in solchem Kontext der individuelle Künstler in seinem Glauben und seinem Zweifel, in seinem Selbstbildnis und seiner Auffassung von der Welt ausdrücken und künstlerisch darstellen kann. Das gilt zu allen Zeiten."

    Das ist von "unserem", von mir sonst nicht sehr geschätzten, aktuellen Bundespräsidenten.

    (leider unterstelle ich, dass die damaligen Auftraggeber in Rom, wesentlich gebildeter waren, als die anderen aus Ost-Berlin...) :-)
    opavati® Darauf wollte Roland Paris, einer der Palastmaler gern antworten, passte nicht ins Protokoll ..

    Ein Michelangelo war für die Genossen, auf die Schnelle, nicht greifbar. :-)

    Und noch was, auch Michelangelos Sachen sind auf Fernwirkung geschaffen, aus drei Meter Entfernung sehen die auch anders aus.
    opavati® https://www.jungewelt.de/m/artikel/321825.ein-eigenes-urteil-bilden.html

    Eine parteiische Wortmeldung von Peter Michel.
    Schroeder Aber Gott mit nacktem Arsch durfte nur Michelangelo unter Obhut der Päpste.
    Marx mit nacktem Arsch im Palast der Republik... ich weiß nicht... ;-))

    (Der Artikel muss noch warten...)
    grubmard Ich finde das, was ich damals Sch... fand, heute nicht deshalb besser, nur weil es aus der alten Heimat stammt.

    Auch ein Dilemma.
    Sir Thomas Dieses Spätrenaissance-Ensemble wird Ihnen präsentiert von Firma SAP. Ich glaube, für mich ist dat nix. Besonders nicht im Vergleich zur Moritzburg, Halle. Davon abgesehen ist Hasso ja wohl kein Name. Jedenfalls nicht für einen Menschen.
    opavati® Die Monet Ausstellung war/ist von mäßiger Güte, aber dieser Strang gefällt mir sehr. Hochwertig und bildend ...
    FalkdS Opavati, nicht nur der Strang, besonders auch dein Basisbeitrag,
    Danke dafür
    und Glückwunsch zum Daumen

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    Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    6. von 7 Bewertungen


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    Foto vor Ort

    Die für mich erreichbare Buchhandlung mit einem sehr großen und auch internationalen Zeitschriften-Sortiment.

    Da geh ich gern hin, zumal ich es mit dem Besuch beim (Vorsicht Werbung!) Lieblings-Bäcker verbinden kann.

    Dank buchpreisbindung muss man keinen sparstress haben, denn alle zahlen den gleichen Preis. Die letzte Buchhandlung im heimatkiez sieht mich bisher leider nie, die Öffnungszeiten sind nicht mit meinen Zeiten abgestimmt.

    Nachher bin ich wieder mal bei Thalia in den Arcaden, denn heute kommt eine neue Zeitschrift auf den Markt und die Art habe ich auch noch nicht ...

    Bewertet mit der ÖApp 2.3.17

    geschrieben für:

    Buchhandlungen / Zeitungen und Zeitschriften in Berlin

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    3.

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    opavati® Abo ist so was endgültiges ...
    Manchmal traure ich den schönen Zeiten nach, als die Verlage noch mit vollen Händen die Agenturen »gepflegt« haben.
    opavati® Hier in Berlin ist es schwieriger, als z.b. In Tübingen oder Freiburg, sich politisch korrekt und Biologisch-Dynamisch-regional-nachhaltig zu versorgen ... :-)

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    Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


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    Foto vor Ort

    Dieses Vereinsheim, versteckt in der Kleingarten-Kolonie Bornholm I, ist ein Geheimtipp, wir fast alle Gaststätten dieser besonderen Art.

    Ganzjährig geöffnet, außer am Montag und Dienstag. So richtig toll ist es natürlich im Sommer, wenn in den Garten was los ist und man draußen sitzt. Von 16 bis 22 Uhr gibt es Essen wie bei Muttern, innen sieht es aber so aus, wie bei Oma.

    Hier in »Bornholm römisch Eins« gibt es sogar immer mal wieder Livemusik, meist von in die Jahre gekommenen Rockern und Countrymusikern.

    Eine Anreise mit der Straßenbahn oder der S-Bahn ist gut möglich. Dass Ziel: Bahnhof Bornholmer und Straßenbahn-Haltestelle Björnsonstraße.

    Bewertet mit der ÖApp 1.3.17

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Biergärten in Berlin

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    4.

    opavati® Leider kann man sich hier nicht einchecken, der fehlenden Hausnummer wegen .... Mal sehen, ob ich das hinkriege. ;-)
    Ausgeblendete 17 Kommentare anzeigen
    opavati® Wer im Bornholmer Hof nächtigt, wird von mir hierhin eingeladen.*

    * betrifft nur die netten Wettermelderinnen und Wettermelder. ;-)
    Schroeder Dazu wären dann noch ein paar Informationen zur Küche und den anderen Highlights dieser Location notwendig....um dies in Erwägung zu ziehen.
    opavati® ÖApp ist erledigt. 300 Punkte gewonnen und den 10€-Amazon-Schein gespendet. Es soll damit ein Blumentopf für Herrn Müller gekauft werden.

    Ich geh mal wieder hin, sobald man draußen sitzen kann und präzisiere. In Erinnerung ist mir »gutkleinbürgerliche« €x-DD®-Küche ....
    opavati® https://www.amazon.de/Herbst-Alpenveilchen-Cyclamen-Pederifolium-Mehrj%C3%A4hrig-dunkler/dp/B01M0FCVT9/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1488542295&sr=8-5&keywords=Blumentopf+mit+Alpenveilchen
    Blattlaus So eine idyllische, altberlinerische Location könnte mir schon gefallen. War ja mit grubmard auch schon in einem Café das ich in dieser Art bei mir nie finden würde.
    Opavati, ich gehe gerne mit dir da hin, aber Herr b. muss natürlich auch mit.
    opavati® Du machst es mir aber auch wirklich besonders schwer, liebe Blattlaus. ;-)
    opavati® Warst Du eigentlich schon in der Schwaben-Ausstellung in Stuttgart? Wir kommen demnächst extra angereist, um die nicht zu verpassen.


  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    2. von 97 Bewertungen


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    Foto vor Ort

    In der Adventszeit ist es überall voll und laut und Reservierungen sind auch schwer möglich, das ist klar. Unsere Dahlemer Freunde hatten das diesjährige Gänseessen zu organisieren und einige Mühe. An einem Montag um 17:45 ging es los, tief im Westen, zwischen Avus und diversen Gleisen, am Bahnhof Grunewald.

    Parken war direkt am Objekt möglich, gemeinsam mit den Gästen des »Sarajewo«, wobei jedes Lokal seine »eigenen« Parkplätze ausgeschildert hat.

    Ein junger Mann führte uns zu unserem Tisch im so genannten Weinstübchen. Stübchen trifft es recht gut, denn es ist schon gemütlich eng. Eine Unterhaltung ist mit entsprechender Lautstärke möglich, aber verlangt Einsatz.

    Die uns zugeteilte Servicedame war präsent und freundlich, der Service klappte gut. Den Prosecco »Hausmarke« hätten wir nicht probieren müssen, der zur Gans empfohlene Rote traf und trifft wohl den Geschmack der Gäste. Er war aber marginal, denn es ging um die Gans.

    Ein komplettes Tier hätte vorbestellt werden müssen, hatten sie aber nicht ...

    Meine halbvegetarische Gattin war ganz froh und konnte sich ein Wiener Schnitzel bestellen, das läuft bei ihr unter (fast) vegetarisch. Mir wären sowohl das eigentliche Schnitzel, als auch die winzigen Näpfchen mit den Salaten, viel zu wenig gewesen. Ihr hat es genau gepasst ....

    Die bestellen Viertel Gänse (Brust) wurden nach einer knappen halben Stunde, perfekt auf den Punkt, serviert. Saftiges Fleisch, krosse Haut, alles wie es sein muss. Serviert mit Rot- und Grünkohl und zwei Kartoffelklößen unklarer Genese, wie auch die Soße.

    Die aufgerufenen 26,50 fand ich in Ordnung, zwar viel teurer als in Köpenick, aber Qualität hat ihren Preis. Bisschen kleinkariert fiel das Berechnen einer nachgereichten Portion Rotkohl, mit 2,50 Euro, auf.

    Unser Zeitfenster war nur bis 20:30 geöffnet, es war den Organisatoren, unseren Freunden, aber wohl nicht vermittelt worden, dass das Lokal eine zweite Runde im Auge hatte. Für ein Dessert wäre keine Zeit mehr gewesen, bei mir aber auch kein Platz, zumal ich auf verdauungsfördernde Schnäpse verzichtet habe.

    Fazit: Gute Gans, gutes Wiener Schnitzel, mit einem nicht so perfekten Preis-Mengen-Verhältnis, kleine Biere aus klassischen »Willi-Bechern« ...

    Vielleicht schauen wir im Sommer noch mal rein, wenn es nicht so voll ist.

    Es empfiehlt sich die Anreise mit der S-Bahn, besser geht es nicht, die Scheune ist direkt hinter dem Bahnhof. Ich könnte z.B. per Bahn anreisen und mit dem Rad an den Wannsee und durch den Grunewald radeln ....

    Januar 2018: In diesem Jahr war alles genau so, nur der Preis höher.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Deutsche Restaurants in Berlin

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    5.

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    Puppenmama Klasse Bericht, schöne Bilder. Sieht auch alles sehr lecker aus.
    Und mein Ruf geht in Richtung grüner Daumen!!!!!
    Calendula Die Sache mit dem Rotkohl-Nachschlag erinnert mich an die Krautsalatbeilage ...zwei schwach gehäufte Esslöffel zu 4,50 €.
    Glückwunsch zum kurzweiligen Beitrag und dem dazugehörigen grünen Daumen.
    Schroeder Kaiser, am Ende des Avus gen Grenzübergnag Dreilinden ist immer noch Weltmetropole... da kostet die Gans....
    Konzentrat 26,50 für das viertel Gänschen ist schon heftig. Muss man wollen mögen, ansonsten geht ja immer noch Homecooking für 2-3 Zehntel des Preises, wie beim Kaiser zelebriert.

    Für Amuse sorgt bei mr die "halbvegetarische Gattin", bei der Wiener Schnitzel noch durchgeht :-))
    Wenn ordentlich Weißbrotpanade dran klebt, kann man das sogar nachvollziehen.
    carlossa Schöner Bericht, lieber opavati:-).
    Wir waren im März ebenfalls mit einer kleineren Gruppe dort und rundum zufrieden.

    26,50 € für ein Viertel Gans plus auch noch Aufpreis für ein bisschen Rotkohl finde ich jetzt allerdings haarsträubend, selbst wenn die Qualität stimmte. (Die Soße unklarer Genese überzeugt mich ja nicht so recht .... ;-)

    Die Qualität stimmt nämlich anderenorts im Stadteil auch. Da wurde in diesem Jahr auf 21 € erhöht und die Nachlieferung von Soße, Klößen, Rot- und Grünkohl ist inbegriffen - natürlich nicht 10mal in Folge...;-))

    Ansonsten fand ich das Lokal durchaus empfehlenswert, auf Gans würde ich allerdings verzichten.
    opavati® Mit den »West-Freunden« ziehen wir ja immer rum, diesmal musste es was im Westen sein, wir sind schon besser und auch schon schlechter dran gewesen und nehmen es immer, wie es kommt, sonst gibt es bloß Stress ... ;-) Beste Grüße aus Pankoff ...
    Ein golocal Nutzer Mensch akzeptiert ihr in Berlin Preise! Da bin ich aber im S+üden recht froh über eine moderate Gastropreisgestaltung. Trotzdem meinen herzlcihsten Glückwunsch zum verdienten GD.
    Schroeder Berlin ist doch billig..da zahle ich in jedem schwäbischen Bempflingen mehr für's Abendessen im Restaurant....
    Ein golocal Nutzer Bempflingen? Ich kenn nur Bempflinga in Wirtemberg. Du wersch ma doch net erzähle wolle, dass an Schwob € 26,50 für Viertel Gans ausgibt. Die isst dann doch lieba dahoim.
    Schroeder "Bempflingen" , lieber Landesgenosse, steht nur als pars pro toto... Ich wollte sagen, die Lebenshaltungskosten auch in den Restaurants liegt hier weit über dem Berliner Niveau.... ;-)
    Ein golocal Nutzer Ich bin schon mal ganz schnell durch Schwaben gefahren, da meine ich in der Nähe von Tibinga auch Bempflinga gelesen zu haben. Und wenn nicht klingts jedenfalls gut schwäbisch. Aber sooo teuer?
    Schroeder Bempflingen ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen im Ermstal.
    Dein flüchtiger Eindruck täuschte nur um wenige Kilometer... ;-))
    Ein golocal Nutzer tz.... erst prahlen mit "pars pro toto". Un jez gibts des Bempflingen (Bempflinga) doch. Un zu de Kilomeda - ich geb imma Vollgas durch Schwaben und die Zentralverriegelung ist aktiv. Mia henn halt ä bissl Ängscht.
    Schroeder Ich lade Dich gerne mal zum Kuttel- oder Saure-Nierle-Essensstopp in Tübingen ein, falls Dein Navi das finden will... ;-).
    carlossa Berlin ist sicher in einigen Bereichen preisgünstiger als Franken. Bei den Gastronomiepreisen sind mir allerdings bisher keine nennenswerten Unterschiede aufgefallen.

    Aber wie dem auch sei, selbst für das ach so reiche Baden-Württemberg kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass hier jeder mal so eben 26,50 € (und lt. Herrn Schroeder noch mehr?) für ein Viertel Gans zahlen kann und möchte.
    Schroeder Ich verkehre ganz sicher in den falschen Lokalen, sowohl in Schwaben als auch in Berlin, liebe Frau carlossa.....
    opavati® Bisschen mehr war dran, Flügeldrumherum .... Aber 16,90 ist für die Republik auch nicht billig. ;-)
    grubmard Wenn ich heute Gänseflügel auf dem Teller gehabt hätte, hätte ich die Bewertung in eine 1-Sterne-Bewertung geändert.

    Es sei denn, es wäre von der Pterosauriagans gewesen.
    grubmard Schroeder kennt sich aus in der Republik ....

    Zur Belohnung gibt es beim Wetterbericht morgen wieder eine Briefmarke!
    Sir Thomas sorei! Überleg dir dat lieber mit dieser Einladung....
    Wunderbare Expertise in Beitrag und Strang - und auch der marginale Grünling klarer Genese passt hier sehr gut ;-)
    Ein golocal Nutzer @Schroeder, pass auf mit Einladungen und so. Plötzlich steh ich da. Saure Niere ess i, Kudlle net.
    @Sir Thomas, ich denk zwei drei Vierdele sen do mit debei. Und wenn en Schwob eiläd, is no lang net gsagt, dass er au bezahlt. Mit de Eiladung is nur sein Dabeisein gemeint. Wahrscheinlich - ich könnt mich a täusche.
    Schroeder Natürlich täuscht Du Dich, Du würdest sogar bekocht werden und den Wein würde es oben drauf geben....
    LUT Glückwunsch zur Begrünung, opavati! Schhade, dass man keinen Orden für den Kommentarstrang bekommen kann... :-)))
    Puppenmama Asche auf mein Haupt. Habe ja noch gar nicht zum grünen Daumen grauliert nur nach im gerufen. Meinen herzlichen Glückwunsch lasse ich Dir hiermit zukommen.
    @Konzentrat, danke für den grünen Kommentatoren-Daumen.
    Sedina Und auch von mir ein herzlicher Glückwunsch zum Grünen Daumen!
    Ich hatte gedacht, Gänse würden jetzt knapper sein, als Plätze für ein Weihnachtsessen....
    opavati® Danke, so verrückt nach Auszeichnungen, wie ich es bin. Ich dachte es übrigens genau andersrum, die vielen Vögel müssen doch verarbeitet werden ... ;-)
    opavati® »Willibecher« sieht man ja kaum noch, sind irgendwie aus der Mode gekommen ...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Willibecher
    Schroeder Nimm Dir einfach Deinen persönlichen Willibecher mit...
    Bist Du aber abenteuerlustig...Ticket lösen nicht vergessen... ;-)
    opavati® Ging wunderbar mit Straßenbahn und s-Bahn ...
    Man kann so schön rausschauen, oder Mädels kucken. :-))
    Schroeder Zum Thema "Rentner und die BVG":
    https://www.youtube.com/watch?v=T-Zkkm76-_0

    Alte Westberliner-Mucke... ;-)


  6. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    2. von 5 Bewertungen


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    Wir vermuteten einen »Griechen«, dort am Ufer der Saale, gleich neben der Fähre. Weit gefehlt, Silvano ist ein Eingeborener und er macht in seinem kleinen Imbiss alles selber und das nicht mal schlecht.

    Er steht ganz souverän in seiner kleinen Küche am Tresen und nimmt Bestellungen entgegen, die er zeitgleich realisiert, er serviert das Essen, er kassiert und er räumt ab. Alles in der ruhigen Gangart der Gegend.

    Das Essen war gut, die Preise auch, das beste bei Silvano ist jedoch die Lage, direkt am Saale-Kilometer 460, mit Blick aufs Wasser. Über allem tront die Stamm-Burg der Wettiner.

    Gern wieder, wenn´s mal passt. Das »Idioten-Apostroph« ist nun übrigens, durch die Kraft des Faktischen, im Duden sanktioniert. ;-)

    Unsere »große« Reisende war ganz sicher schon da. Ich freu mich auf die Bewertung.

    geschrieben für:

    Imbiss in Wettin-Löbejün Wettin

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    6.

    Sedina Die neu-normierende Kraft des Faktischen korrumpiert sie alle, egal ob sie Duden, Knigge oder wie auch immer hießen.
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  7. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    10. von 14 Bewertungen


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    Hier im ehemaligen Straßenbahn-Betriebshof in der Wiebestraße, zwischen Siemens-Schwerindustrie und allen möglichen Gewerben, dreht sich alles um motorisierte schöne Klassiker. Nicht nur Autos, obwohl davon alles da ist, sondern auch wunderbare Boote von Riva. Ein Traum.

    Diverse Gewerke und Firmen nutzen die Hallen, von denen eine als Eventhalle dient. Die imposante Industriearchitektur der großen Straßenbahnhalle, ohne Stützen, ist auch in den Details beeindruckend.
    Die Akustik ist der ursprünglichen Nutzung entsprechend. Musik und Unterhaltung sind nur schwer unter einen Hut zu bekommen.

    Trotzdem war es ein sehr schöner Abend, das Catering sehr gut und auch die Atmosphäre besser als die gesellschaftliche Realität es erwarten lassen würde.

    Über allem und an jedem Ort der Lokation liegt jedoch der »Duft« aller Flüssigkeiten und Betriebsstoffe, die dort im Gebrauch sind. Diesel, Öl und sonstwas, was mich sehr an die Kriegsschiffe, die natürlich Friedensschiffe waren, meiner Jugend erinnert hat.

    Hervorzuheben sind die reichlich vorhandenen Parkplätze in der Sickingenstraße, gleich vorm Haus. Dahin lass ich mich gern wieder einladen. Danke und meine Empfehlung.

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    Museen / Restaurants und Gaststätten in Berlin

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    opavati® Die Bilder stehen bei »Classicdepot Oldtimervermietung GmbH«, das war der einzige Platz, den mir die alte golocal-App dort vor Ort angeboten hat. ;-)

    https://www.golocal.de/berlin/oldtimer/classicdepot-oldtimervermietung-gmbh-YUSKd/
    opavati® Liebes Ringgelblümchen, von Wohlgerüchen war nicht die Rede. Da steht »Duft« und auch noch angeführt. ;-)
    vinzenztheis Faszinierend!

    Das ist eine hochinteressante Örtlichkeit mit ihren vielen restaurierten Fahrzeugen. Die Remise und die Oldtimervermietung befinden sich offensichtlich in dem gleichen alten Industriegebäude.

    Das ist doch was für Nike und auch für mich, da muss ich unbedingt hin, wenn ich mal wieder in Berlin zugange bin.
    Kaiser Robert Da war ich mit Kraft Foods auch mal, Abendessen mit Firmen Kollegen und vorher schöne Autos ansehen. Ist gar nicht weit von der ehemaligen Kaffeefirma Hinz & Küster gewesen. Mit 40 Personen in der großen Halle war es allerdings nicht gemütlich.
    opavati® Die waren früher in der Berliner Straße, jetzt Otto-Suhr-Allee, dort war doch aber sicher nicht die Rösterei, oder?
    opavati® Die gleiche Veranstaltung im Café Moskau war immer besser besucht, denn mit dem ÖPNV ist die Moabiter Lokation wohl schlecht zu erreichen.


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    Der Kaiser hat mich auf den Geschmack gebracht, doch T-Bone gab es grade nicht, da habe ich 100 Gramm Guts-Leberwurst genommen.

    Meine Kollegen nehmen hier seit Jahren fast immer ihr Mittagsmahl ein und sind meist durchaus zufrieden. Man gewöhnt sich ja mit der Zeit auch aneinander.

    Besonders die Gerichte, welche nicht zwingend einen Fleischer benötigen, werden besonders gern gegessen - »Senfeier« zum Beispiel oder »Milchreis«. Das Angebot wiederholt sich mit schöner Regelmäßigkeit, nach dem bewährten Motto »Nur keine Überraschungen«.

    Das Fleisch-Angebot richtet sich logischerweise an der Nachfrage aus, vielleicht kommen nun auch mal T-Bone-Steaks in die Auslage.

    geschrieben für:

    Fleischereien / Lebensmittel in Berlin

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    8.

    eknarf49 Egal was die anderen meinen - leckere Gutsleberwurst ist für mich ein guter Ersatz für ein T-Bone Steak. Nur leider hat sie ein paar Kalörien mehr. Senfeier - da hätte ich mal wieder Appetit drauf.

  9. via iPhone
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    Bodenständige und anständige »Berliner Küche« für Touristen, die durchaus das Gefühl haben können im ältesten Teil der Stadt zu sitzen. Authentischer als einige Westberliner Kaschemmen, die »Zille-Milieu« versprechen.

    Das »historische« Nikolaiviertel war eine grandiose Erfindung der verflossenen Republik. Guten Appetit und herzlich willkommen ....

    geschrieben für:

    Deutsche Restaurants in Berlin

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    9.


  10. via iPhone
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    Foto vor Ort

    Der Kaffee schmeckt, der Service klappt, die Toiletten sind sauber. Gern wieder.

    Diese Livebewertungen vor Ort mit einem mobilen Endgerät sind schnell gemacht und verlangen nicht nach geschwurbelten Texten. Hier zählen Fakten, nichts als Fakten. Einziges Hindernis ist das Autocomplete meines IPhones, das immer anderes meint als ich. Wenn das Gerät es dann noch versucht in US-English zu komplettieren, wird es richtig bizarr.

    Das Café Mirbach ist wohl das beste Haus am Platze, doch der schöne Stadtbezirk W'see hat gastronomisch ganz wenig zu bieten. Meine Hoffnung sind die vielen zugezogenen Schwaben, die irgendwann mal gute schwäbische Gastlichkeit in meine urbane Intimzone bringen werden.

    Da bin ich mir ganz sicher, dass das kommt. Man könnte zum Beispiel das Café Mirbach ohne weiteres in "Marbach" umbenennen und hätte sofort einen großen Dichter im schwäbischen Boot ...

    ES IST SOWEIT:

    Seit dem 23. November 2018 gibt es einen neuen Namen »Neue Liebe - Mirbach« und einen neue Betreiber, der am Rand des Prenzlauer Berges das »Frau Mittenmang« betreibt. Dort waren wir einige Male, es entspricht ungefähr dem, was wir von Gastronomie erwarten.

    Nun setze ich alle Hoffnungen auf diesen Platz. Im neuen Jahr melde ich mich von dort und berichte. Beste Grüße aus W´see.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Cafés in Berlin

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    10.

    opavati® Auch die Zeichenzahl ist kein Problem, ich hätte mich zum Halbmarathon anmelden sollen ... :-)
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    Calendula Ach was ... anmelden hätte man sich auch noch müssen???
    Irgendwie läuft doch wieder mal alles an mir vorbei ;-)

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