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  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

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    Verstoß gegen die Infektionsschutzverordnung der Lander Nordrhein Westfalen. Die Verordnung wird nicht eingehalten.

    Wer aus medizinischen Gründen von der Makenpflicht befreit ist wird des Hauses verwiesen.

    Die haben aus der Vergangenheit nicht gelernt. In den 30er Jahren gab es etwas ähnliches und jedermann sollte wissen worin das geendet ist. Nicht ohne Grund gibt es ein Antidiskriminierungsartikel im Grundgesetz.

    Zitat Artikel 3 Grundgesetz: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden"

    Solch eine Haltung gegen das Grundgesetz darf man nicht tollerieren. Hier sollte man nicht einkaufen.

    geschrieben für:

    Verbrauchermärkte / Lebensmittel in Oelde

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    1.

    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    saerdnA "Hier sollte man nicht einkaufen"...

    ..."haben aus der Vergangenheit nicht gelernt. In den 30er Jahren gab es etwas ähnliches und jedermann sollte wissen worin das geendet ist"

    beides Zitate von Dir
    Matthias Maier Mann sollte grundsätzlich nirgendwo einkaufen wo Diskriminierung an der Tagesordnung ist einaufen. Jeder hat sich an die Gesetze zu halten.
    saerdnA das hängt halt vom Standpunkt ab... ich fühle mich in Läden, die die Maskenpflicht konsequent anwenden, sicherer...

    ... wenigsten sollte man bei einer "Maskenbefreiung" ein Visier tragen
    Matthias Maier in welcher Verordnung steht das?

    Du hattest mich vorhin Zitiert.
    Damals fing des mit Diskreditierung an. Dann kam Diskriminierung, Ausgrenzung und erst zum Schluß kam die Verfolgung. Deshlab wehret den Anfängen.

    Wenn Menschen diskriminieren oder ausgrenzen dann frage ich mich welche Gedanken dahinter stecken und ob sie auf der Grundlage des Grundgesetzes stehen.
    saerdnA für einen rücksichtsvollen und solidarischen Umgang mit seinen Mitmenschen bedarf es keiner "Verordnung"...


  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    7. von 7 Bewertungen


    Das Krankenhaus sollte sich an die Infektionsschutzverordung des Landes halten.

    Leider ist das nicht so!

    Des weiteren werden Behinderte und Kranke die ihre Mutter besuchen wollen und von der Maskenpflicht aus medizinischen Gründen befreit sind diskriminiert und des Hauses verwiesen.

    Nicht empfehlenswert!

    geschrieben für:

    Krankenhäuser in Warendorf

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    2.

    saerdnA Das hat nix mit Diskriminierung zu tun, sondern dient dem Schutz des Personals und der Patienten!!
    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen
    Matthias Maier das ist ein klarer Verstoß gegen die Infektionsschutzverordnung. Wenn Menschen wegen ihrer Erkrankung und den daraus folgenden Maßnahmen (befreiung von der Maske) dann ist es eine Diskriminierung. Das ist genau so als wenn man viele Treppen hat und einem Rollstuhlfahrer nicht die Möglichkeit bietet das Krankenhaus zu betreten. das ist auch Diskriminierung.
    Matthias Maier und die Gesetze gelten für das Krankenhaus nicht? Ich dachte wir leben in einem Rechtsstaat!
    saerdnA selbst die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist der Meinung, das es eben Ausnahmen gibt.. z.B.:

    "Wenn es sich um ein kleines Geschäft handelt und das Verkaufspersonal zur Risikogruppe gehört, erscheint es eher angemessen, keine Ausnahme von der Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung zuzulassen."

    ich geh' mal davon aus, das viele Patienten in einem Krankenhaus auch zur Risikogruppe gehören und auch die haben in unseren Rechtsstaat Rechte...


  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    4. von 4 Bewertungen


    Verstoß gegen die InfektionsschutzverordnungHeute am 05.08.2020 um 12:40 wurde mir der Einkauf bei REWE in der Warendorfer Str. in Oelde von einem Mitarbeiter untersagt weil ich mich auf die Infektionsschutzverordnung berufen habe. Auf Grund von Vorerkrankungen, die ich mit Schwerbehindertenausweis, Herzpass, Allergiepass und Asthmaspray belegen konnte, darf ich keine Maske tragen. Die Maske wäre eine massive Gefährdung meiner Gesundheit. Auf Grund von Asthma ist die Sauerstoffaufnahme so wie so schon eingeschränkt. Bei der Vorstellung der Verordnung durch die Landesregierung wurde für diese Fälle extra nachgefragt ob ein Attest als Nachweis notwendig sei. Dieses wurde explizit verneint. Im REWE verlangte man von mir ein Attest. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Verordnung. Läden die auf eine massive Gefährdung der Kunden, die von der Maskenpflicht befreit sind, bestehen sollte man meiden und dort nicht mehr einkaufen. Alle haben sich an die Infektionsschutzverordnung zu halten auch REWE!

    geschrieben für:

    Lebensmittel / Verbrauchermärkte in Oelde

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    3.