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    Dieser Verband der CDU-Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis 187 kennzeichnet eine Kriminalisierung und Terrorisierung unliebsamer deutscher Mitmenschen, die auf der Schwarzen Liste der CDU stehen. Gegen diese wird sogar vor Meineid nicht zurückgeschreckt. Und es wird sogar dessen Tod billigend in Kauf genommen. Über entsprechende Proteste kann dieses MdB nur lachen, schließlich verweist es stolz auf die massiven Einflussmöglichkeiten ihrer Partei, der CDU, auf Polizei, Staatsanwaltschaft und Rechtsprechung. Daher bleiben ihre kriminellen Parteifreunde stets straffrei. Dagegen wird gegen die unliebsamen Opfer ein Hauptverfahren eröffnet. Hier will ich nicht noch auf den Fall des Reichelsheimer Schullehrers aus Aschbach hinweisen. Unliebsamen Eltern werden die Kinder entzogen und in ein Heim zwischen Mäusen, Mäusekot und toten Mäusen gesteckt.
    Das CDU-MdB sticht aber auch durch seine besondere Ausländerfreundlichkeit hervor, indem es dafür sorgte, damit einer kriminellen Polin (Körperverletzung (§ 223 StGB), Bedrohung mit einem Küchenmesser (§ 241 StGB), Meineid (§ 154 StGB), Vortäuschung einer Straftat (§ 145d StGB), Inzest (§ 173 StGB) die deutsche Staatsangehörigkeit übertragen wird. Wer also dieses MdB wählte oder wählt ist gegen Rechtstaatlichkeit.

    geschrieben für:

    unbekannte Branche

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    1.

    ubier Da war die Wahl schon rum - späte Erkenntnis. Aber die Art der Darstellung ist insgesamt etwas gestrig, von daher passt es...


  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

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    Dieser CDU-Verband kriminalisiert und terrorisiert seine Mitmenschen, wobei sogar vor Meineid nicht zurückgeschreckt wird. Dabei muss nicht einmal auf den Reichelsheimer Schullehrer aus Aschbach hingewiesen werden. Auch nimmt dieser Verband den Tod eines Mitmenschen billigend in Kauf. Dies kann sich dieser Verband erlauben, Denn die CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 187, Odenwald, verweist stolz auf die massiven Einflussmöglichkeiten ihrer Partei auf Polizei, Staatsanwaltschaft und Rechtsprechung. Man erkennt dies an Schriftsätzen der Staatsanwaltschaft, wonach diese gemäß § § 376 StPO nur tätig werden darf, wenn ein „öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung besteht. Ein derartiges Interesse liegt dann nicht vor, wenn ein CDU-Politiker einen Mitmenschen auf öffentlicher Straße verletzt und sein Auto beschädigt (Oberamtsanwältin Gottwein-Zankl).
    Oder Richterinnen fassen ihre Beschlüsse mit dem Argument, in der Regel schlügen Männer Frauen und nicht umgekehrt, ganz zu schweigen von ihrer Ignoranz physikalischer und medizinischer Regeln. Wie kann denn eine Person mit lebensbedrohlicher Kopfverletzung und punktueller Einblutung im Gehirn ohne fremde Hilfe bei Gericht erscheinen....??? Und dann werden noch Beweise ignoriert oder verschlampt.
    Dieses Verhalten ist typisch für einen Unrechtsstaat. Schließlich ist die Rechtsprechung gemäß Grundgesetz Ländersache. Daher sind Angehörige dieses CDU-Verbandes keine rechsstaatlich denkende und handelnde Personen.

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    unbekannte Branche

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    2.



  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

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    Das Hessische Kultusministerium ordnete eine „Informationsliste“ für ungeeignete Lehrkräfte an, welche vom ZPM gepflegt wird. Darin werden realiter unerwünschte Lehrkräfte aufgeführt, damit diese keine Stelle im Hessischen Schuldienst erhalten. Ungeeignete Lehrkräfte, etwa solche, die vor russlanddeutschen Schülern Angst haben, werden hingegen befördert (Stürzer SSA OF). So kommt diese Liste einem Berufsverbot gleich. Derartiges ist nichts Ungewöhnliches für einen Unrechtsstaat. Schließlich ist die Rechtsprechung gemäß Grundgesetz Ländersache. Auch das III. Reich begann mit Berufsverboten. Auf diese Informationsliste gelangt zum Beispiel, wer auf der Schwarzen Liste der CDU steht. Auf diese Liste wiederum kam beispielsweise, wer über die braune Vergangenheit der Familie eines einflussreichen hessischen CDU-Politikers und ihre ungerechtfertigte Inanspruchnahme von Lastenausgleichsgeldern Bescheid wusste. Und dies vererbt sich dann auf die Kinder und Enkel. Trotz gegenteiliger Beweise werden die Opfer dieses Berufsverbotes nicht entschädigt. Ja, sie sollten als unerwünschte Lehrkräfte sogar froh sein, nur auf dieser Liste zu stehen und nicht wegen einer angeblichen Straftat, etwa Vergewaltigung, unschuldig hinter Gitter gesetzt worden zu sein, wie das Beispiel des Odenwälder Lehrers Horst Arnold aus Aschbach zeigt.

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    unbekannte Branche

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    3.



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    3. von 4 Bewertungen


    Diese Gemeindeverwaltung betrügt ihre Bürger. Sie trifft Vereinbarungen, die sie nicht hält (6.815.351.6Mr). Es heißt dann, es wäre im Sinne der G. wegen schlechter Bilanz. Andererseits wird auf Einnahmen verzichtet. So lag eine Ordnungswidrigkeit vor: Am 17.06.17, Fronleichnam, ges. hessischer Feiertag, wurde innerhalb der Gemeinde betoniert, eine dem Feiertagsgesetz (FTG) §3 Abs. 2 widersprechende Tätigkeit. Obwohl die Gemeinde erst Interesse gezeigt und um Beweise gebeten hatte, die zwecks Bußgeldverfahren vorgelegt wurden, stellte sie das Verfahren ein und verzichtete. Lag dies daran, weil die Feiertagsschänder Verwandte des Odw. Landrats waren?
    Andererseits hat die Gemeinde Höchst eine Übereinkunft mit meinem Anwalt getroffen, wonach der Schaden des Wasserrohrbruchs, (16.7.07) für den sie sich verantwortlich zeigte, mit den Anschlusskosten für die neue Leitung zu verrechnen sind. Der Schaden am Haus betrug 10.000 €, doch sie drängte auf die Verrechnung mit den Erneuerungskosten (7.296,42€).Die Haftpflichtversicherung, GVV Kommunalvers., war zur Schadensübernahme bereit. Nur die Gemeinde versäumte die Abwicklung. Sechs Jahre nach Rohrbruch und Übereinkunft verlangte die Gemeinde von mir die Kostenerstattung. Die Vers. zahlte nicht mehr. Der Bgm. verlangte beim Verw.-Gericht (4K37/13.DA(1)), ich solle zuerst zahlen, dann werde mir dieser Betrag als Schadenersatz zurückgezahlt. Am 28.3.14 zahlte, am 21.5.15 mahnte ich erstmals und erhielt bis heute n i c h t s.

    geschrieben für:

    Stadtverwaltung / Gemeindeverwaltung in Höchst im Odenwald

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    4.



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    3. von 3 Bewertungen


    Die Vitos-Klinik dient der Polizei zur Unterbringung und Abschottung ihrer Objekte der Gewalt. Diese Beamte dürfen Personen wahllos misshandeln und müssen keine Strafe fürchten, sofern sie sie rechtzeitig in eine Einrichtung wie diese Klinik einweisen. Denn wenn das Opfer nach Verlassen dieser Einrichtung bei all den erlittenen Erniedrigungen, aber ohne Nachweis seiner Verletzungen überhaupt noch die Kraft hat, juristisch gegen die Beamten vorzugehen, ist seine Aussage quasi wertlos: “Im Gegenteil unterliegen die Angaben des Beschwerdeführers, der sich zur Vorfallszeit in einem Zustand befunden hat, der zu seiner Aufnahme in die Vitos-Klinik Heppenheim führte, erheblichen Zweifeln.“ (Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Az.: 3 Zs 1352/11 (Heymann)).
    Ich selbst wurde auf Anordnung der Dieburger Polizisten Linne und Wrase in eine geschlossene Abteilung dieser Psychiatrie transportiert. Dort wurden meine Verletzungen nur widerwillig behandelt. Nur meine Rippen wurden wegen Verdachts auf Brüche extern geröntgt. Von Dritten erfuhr ich über eine vertrauliche Ferngespräche zwischen Arzt, der Polizei und der Noch-Ehefrau. Ich wollte heraus, meine Rechte wahrnehmen. Es half nichts. Mit Medikamenten wurde ich so ruhiggestellt, dass ich sogar das Bett nässte. Ich protestierte dagegen und mir wurde mit Fixierung gedroht. Eine Ärztin v D. sagte mir im Vertrauen, ich würde nicht verstehen, unter welchen massiven Druck die Klinik durch die P. wegen mir stünde.

    geschrieben für:

    Krankenhäuser in Heppenheim an der Bergstraße

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    5.



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    Die Ärztin deckt ein Mutter-Sohn-Verhältnis nach §173StGB.
    Rund vier Jahre lang war ich Patient dieser Ärztin und war zufrieden. Doch dann wurde ich des inzestuösen Verhältnisses zwischen Ehefrau und ihrem Sohn gewahrt. Die Frau leugnete dies nicht, sondern erklärte nur, dass er danach besser schlafen könne. Im Sommer 2010, es war nach dem Fußballweltmeisterschaftsspiel Deutschland gegen Serbien, welches ich in der Alfred-Delp-Schule mit dessen Mitschülern angesehen hatte, der Sohn wollte nicht mitgehen, kam ich zurück und erwischte die beiden „Liebenden“ auf der rosa Couch meiner Mutter.
    Umgehend informierte ich die Ärztin darüber. Sie bestätigte mir, schon länger ein merkwürdiges Mutter-Sohn-Verhältnis beobachtet zu haben. So komme der Siebzehjährige stets mit der Mutter in ihre Sprechstunde. Auf die Frage, was ihm fehle, blickt er erst die Mutter an und wartet auf ihre Antwort, die er wiederholt. Doch die Ärztin tat nichts dagegen unternommen und meldete dies auch nicht weiter
    Weil ich dieses Mutter-Sohn-Verhältnis störte, initiierten sie die Intrige vom 03.11.2010, weil ihnen die Jugendhilfe in Dieburg am Vortag erklärte, mich nicht aus dem Haus werfen zu können. Erst provozierte mich die Frau, dann schlug sie mit einer Tontasse auf mich ein. Als ich mich wehrte, griff sie zum Messer. Es gelang mir, ihr das Messer aus der Hand zu reißen, sie zu Boden zu drücken und mich auf sie zu setzen.
    6.



  7. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


    Das Amtsgericht zeigte sich mir als eine sexistische, weil männerfeindliche, dafür aber ausländerfreundliche Einrichtung der Rechtsprechung mit gewalttätigem Schergen und Richtern, die Straftaten begünstigen (§257 in V. mit §173) und das Recht beugen (§339 StGB). Die vom Richter des Bundesverfassungsgerichtes Dr. Fabian von S. dem Volksgerichtshof zugestandene formale juristische Korrektheit konnte ich daselbst nicht erkennen:
    Den Richterinnen (54F879/10 EAGS; 54F912/10 EAGS etc.) lag ein Schriftsatz der Jugendhilfe Dieburg vor. Danach wollten die polnische Noch-Ehefrau Elzbieta und ihr Sohn die Wegweisung meiner Person aus dem Haus in Dieburg, Alte Mainzer Landstraße 53a 06071/201380). Die Jugendhilfe erklärte ihnen, dass sie nicht in ihrem Sinne tätig werden könne. Die Richterinnen wussten, dass die Beiden am Vortag des Vorfalls vom 3. 11.2010 die Absicht hatten, mich aus dem Haus zu vertreiben.
    Daher inszenierten die Beiden die häusliche Gewalt mit Anleitung der Rechtsanwältin, Wilhelminenstraße 160B in 64347 Griesheim (06155/82557-0).
    Von der Selbsthilfeorganisation für geschlagenen und diskriminierte Männer „MANNdat“ ist zu erfahren, dies sei eine bekannte Vorgehensweise von Frauen. Ein pensionierter Polizeibeamte erläuterte mir, bei häuslicher Gewalt fliege immer der Mann heraus, selbst wenn er unter der Täterin angetroffen wird. Die Richterinnen glaubten der Noch-Ehefrau sogar ohne eines Beweises, dass ich mehr als vier Türen, also mindestens fünf, eingetreten hätte, wo doch das ganze Haus nur insgesamt sechs Innentüren besitzt.
    Nie wurden die Aussagen der Noch-Ehefrau geprüft, obwohl sie überprüfbar waren. Auch über die Plausibilität wurde seitens des Gerichts nicht nachgedacht. Die eidesstattliche Versicherung einer Frau wiegt für diese Richterinnen am schwersten. Besonders markant zeigt sich dies an den lebensbedrohlichen Verletzungen, die die Noch-Ehefrau durch mich erlitten haben will. Jeder normale Mensch weiß, dass man mit einer lebensbedrohlichen Kopfverletzung mit punktuellen Einblutungen im Gehirn nicht bei Gericht erscheinen kann, um eidesstattliche Erklärungen abzugeben und einen Wegweisungsantrag zu stellen. Und die beiden Richterinnen sind Akademikerinnen. Im vorgelegten Arztbrief des Dr. N. vom 26.11.2010 sahen die Richterinnen den Nachweis lebensbedrohlicher Verletzungen. Dabei schließt dieser Arztbrief akute Beeinträchtigungen gerade aus (33 Js 49330/12). Die Richterinnen waren voreingenommen. Sie hielten mich für einen Gewalttäter und ließen mich kam zu Wort kommen. In ihrer richterlichen Unabhängigkeit behaupteten sie sogar, in der Regel schlügen Männer Frauen und nicht umgekehrt. Beim Professor des Rechts, Herrn Dr. Axel Azzola, hatte ich dagegen gehört, dass solange die Unschuldsvermutung gilt, solange eine Person nicht rechtskräftig verurteilt wurde. Dem widersprachen diese Richterinnen aufs Höchste. Dies änderte sich auch nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen mich nicht.
    Nie griffen die Richterinnen gegen den Wortschwall der Gegenseite ein oder stoppten ihn. Sobald ich nur muckte, mahnten sie mich sofort zur Ruhe. Und der einbestellte Scherge machte Anstalten, auf mich loszugehen.
    Man machte mir zum Vorwurf, auf der Noch-Ehefrau gesessen zu haben. Dies ist wahr, denn damit habe ich sie daran gehindert, wieder aggressiv gegen mich zu werden. Und so empfiehlt es doch die Polizei.
    Dagegen ignorierten die Richterinnen meine Verletzungen (Hämatom, Rippenprellungen, Druckschädigung der Nerven etc.). Das von mir vorgetragene und nach §173 StGB strafbare Verhältnis zwischen Noch-Ehefrau und Sohn wurde weder von der Noch-Ehefrau noch von ihrer Anwältin geleugnet. Diese Tatsache fand kein Gehör und auch keinen Eingang in den Beschlusstext. Weil diese Richterinnen mich des Hauses verwiesen und damit ein ungestörtes abartiges Mutter-Sohn-Verhältnis begünstigten, wie auch Richterin Wesp, machten sie sich m.E. der Begünstigung einer Straftat (§257) schuldig. Zu dieser Kinder-Problematik konsultieren sie bitte:
    http://www.vaeternotruf.de/inzestkinder
    Im Rahmen des Verfahrens 54 F 740/12 EAGS hat Frau Richterin Dr. Eichberg jenen „Vergleich“ beschlossen, der nicht meinem Willen entsprach und daher gegen meinen ausdrücklichen Willen erfolgte. Bei dieser Verhandlung war ich, wie im Rubrum vermerkt, nicht anwaltlich vertreten. Ich hatte keinen Prozessbevollmächtigten bestellt und musste auch keinen bezahlen. Aber gemäß §114 Abs. 1 FamFg herrscht in Familienstreitsachen grundsätzlich Anwaltszwang. Entsprechend hatte die Richterin meinen schriftlichen Antrag nicht angenommen, weil nicht von einem Anwalt, aber diesen „Vergleich“ für rechtsgültig erklärt. Aufgrund dieses Mangels ist der „Vergleich“ ab initio null und nichtig. Dies gilt auch für die darauf aufbauenden Entscheidungen. Da dieser Anwaltszwang hinlänglich bekannt ist, hat die Richterin m.E. Rechtsbeugung gemäß §339 StGB begangen.
    Auch Herrn Richter ist der Anwaltszwang gemäß §114 Abs. 1 FamFg bekannt. Trotzdem hat er auf der Basis des rechtswirksamen „Vergleichs“ ein Ordnungsgeld gegen mich verhängt, weil ich in der öffentlichen Kantine der Kreisklinik zu Groß-Umstadt mit meiner Nichte und meinen Großnichten gespeist hatte.
    Tief in mein Gedächtnis hat sich das Verhalten des Richters Weiland eingeprägt. Im Verfahren 5 XVII 234/13 saß ich im Büro des Richters. Mit dabei war ein Scherge ohne Namensschild, „Meier?“ genannt. Nach Beendigung der Sitzung flüsterte dieser Richter dem Schergen etwas zu. Daraufhin ergriff mich der Scherge am Arm, zog mich durch den Flur und zerrte mich die Treppe herunter. Da ich keinen Arm frei hatte, um mich am Geländer festzuhalten, im anderen hielt ich meinen Ordner, stürzte ich auf der Treppe und fiel mit dem Hinterkopf auf die Stufen. Vorübergehend war ich bewusstlos. Als ich wieder zu mir kam, war ich von Polizei und Sanitätern umringt. Mit dem NAW wurde ich in die Klinik gebracht, wo ich zwei Tage lag. Ich gehe hier von einer bewussten Körperverletzung aus. Denn wozu zerrte mich der Scherge „Meier?“ die Treppe herunter, obwohl ein Aufzug zur Verfügung stand, der zuvor benutzt worden war.
    Wegen dieser Misshandlung durch einen Schergen des Amtsgerichts Dieburg erhielt ich, das Opfer, von selbigem Amtsgericht Dieburg ein Hausverbot.
    Dieses beachte ich auch strengstens, weil ich wegen der erlittenen Körperverletzung Angst habe, mich auch nur in die Nähe des Gerichtsgebäudes zu begeben, wo der besagte Scherge „Meier?“ meist vorm Eingang steht und Zigaretten raucht.

    geschrieben für:

    Amtsgericht in Dieburg

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    In den Verf. 6UF65/11, 6 UF81/11, 6UF204/11, 6UF324/11, 6 UF239/16 hatte ich mit Richterin Schuschke zu tun. Sie urteilt sexistisch bzw. männerfeindlich. Ein Attest, das jedwede Kopfverletzung ausschließt, beurteilt sie als Nachweis für eine Kopfverletzung der Frau. Das abgebildete Messer, mit dem die Noch-Ehefrau auf mich losging, interpretiert sie einmal als Schatten und einmal als Henkel einer Tragetasche. Ihr mangelt es an Verständnis für Physik und Logik. Auf meine Verletzungen ging sie nie ein. Die Richterin machte sich m.E. der Begünstigung eines Mutter-Sohn-Inzestes strafbar.
    Eigentlich kein Stern.

    geschrieben für:

    unbekannte Branche

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