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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    sehr gut nett hilfsbereit super schneppchen gemacht und sehr schnell super viel geld gespart dieser laden ist zu emfelen und natürlich die qualitet ist einfach super

    geschrieben für:

    Brandschutz in Kiel

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    1.



  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    sehr gut nett hilfsbereit super schneppchen gemacht und sehr schnell eine super winter jache gefunden und super viel geld gespart dieser laden ist zu emfelen und natürlich die qualitet wie man sie von Jack Wolfskin kennt und gewohnt ist einfach super

    geschrieben für:

    Schuhe / Sportbedarf in Neumünster

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    2.



  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    7. von 20 Bewertungen


    cooler laden mit salat bar ,sauber ,gut sortiert, freundlich

    Hier bekommt man einfach ALLES!!!!Dieser tolle Laden hat einfach eine riesige Auswahl .Hier kann man auch Artikel aus der Region kaufen!Warum lange suchen.einfach zu Tschorn gehen.Das Personal ist auch immer sehr nett und sehr hilfsbereit.Selbst wenn es mal darum geht einen den schweren Einkauf ins Auto zu tragen.Ich kaufe fast nur noch hier !!
    Danke

    geschrieben für:

    Feinkost / Lebensmittel in Lüneburg

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    3.



  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    super cool und sehr preiswert es gibt alles von a bis z
    billiger als sonst wo.freundliches personal großes sortiment, direkt an der hauptstr gelegen mitten in lauenburg

    geschrieben für:

    Haushaltswaren / Schnäppchenmärkte in Lauenburg an der Elbe

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    4.



  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 7 Bewertungen


    Hallo zusammen, ich bin vor 2 Monaten in eine neue Stadt gezogen und gehe seitdem fast immer bei Kaufland einkaufen. Da dachte ich mir, kann ich doch hier mal drüber berichten. Kaufland ist einer der größten Supermärkte, die ich kenne und man kann außer Lebensmittel auch anderes Zubehör, wie zum Beispiel Geschirr, ...

    wir sind vorher schon in lüneburg bei Kaufland gewesen also somit vorgeschädigt

    geschrieben für:

    Lebensmittel in Kiel

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    5.



  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Moin!
    Ja, das Statt-Café im neuen Rathaus gibt es noch und erfreut sich immer größerer Beliebtheit in Kiel.
    Aktuell (Juni 2012) hat das Statt-Café bei einem Kunden-Voting innerhalb Kiels von der Initiative Service Qualität Deutschland den Award unter den Gastronomien in Kiel gewonnen. Anhand der Kommentare, die Kunden geben sollten, gefällt den Kunden folgendes:
    Location: Neues Rathaus, Andreas-Gayk-Str.
    Die Flammkuchen: Viele Kunden schwärmen vom besten Flammkuchen überhaupt.
    Der Service: Stets freundlicher und symphatischer Service, egal wann man erscheint.
    Musik: Session, Open stage, Veranstaltungen. Musiker können sich auch auf einen Techniker mit Ausrüstung (Ton/Licht) freuen, der sich gut auskennt! UND: Gute Werbung garantiert!
    Preis/Leistung: Gute Ware zum günstigen Preis!
    Kinderspielecke: Auf Puzzle und andere Spiele können sich Kinder in der eingerichteten Kinderecke freuen, damit die Eltern ein bisschen relaxen können.
    Als Musiker freut mich besonders, dass eine Gastronomie, welches Live-Musik anbietet, gewonnen hat. So kann man daraus schließen, dass Live-Musik und Top-Service sich nicht gegenseitig ausschließen. Zudem ist das auch ein Gewinn für die Musiker und für das Publikum selbst.
    Wer näheres dazu nachlesen möchte, sei der nachfolgende Link empfohlen, welches zum Veranstalter Initiative Service Qualität Deutschland führt, wo Kunden das Statt-Café beurteilt haben:

    geschrieben für:

    Kulturamt in Kiel

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    6.



  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 5 Bewertungen


    Einst verfügte die Stadt Lüneburg über zwei eigenständige Bahnhöfe. Diese werden heute durch die Bahnhofstraße getrennt.

    Am 11. Mai 1847 wird die erste Bahnstrecke Lehrte-Celle-Uelzen-Lüneburg-Harburg eröffnet. Der Bahnhof selbst wird erst 1848 vollendet.

    1863 wird der Streckenabschnitt Lüneburg-Lauenburg in Betrieb genommen.

    1874 kommt die Bahnstrecke Buchholz-Lüneburg-Dannenberg-Wittenberge hinzu. Hierfür wird das zweite Bahnhofsgebäude auf der Westseite gebaut.

    1913 wird die sogenannte Heidebahn nach Soltau eröffnet.

    Heute gibt es noch 4 Regionalverbindungen:

    RB Lüneburg - Dannenberg
    RB Lüneburg - Büchen - Lübeck Hbf
    ME Hamburg Hbf - Lüneburg - Uelzen (- Celle - Hannover - Göttingen)
    MEr Lüneburg - Hamburg-Harburg (- Hamburg Hbf)

    Auf der Dannenberger Strecke (auch Wendlandbahn) verkehren heute nur noch einige wenige Züge täglich.

    Hinzu kommen noch die Fernzüge. Die IC-Züge halten alle in Lüneburg.

    Ein seltener Anblick. Der Zug aus Dannenberg hat den Bahnof Lüneburg erreicht)

    Der Metronom zwischen Uelzen und Hamburg verkehrt im Stundentakt. Einige Fahrten führen bis nach Göttingen. Ausserdem verkehrt der Metronom-Regional im Stundentakt nach Hamburg-Harburg. Im Berufsverkehr bis Hamburg-Hbf.

    Der Lüneburger Bahnhof verfügt über 5 Gleise auf der Ostseite.

    Der IC Richtung Hannover fährt ausnahmsweise mal auf Gleis 3 ein)

    Hinzu kommen 2 Gleise auf der Westseite.

    Im Bahnhof selbst befinden sich ein Reisezentrum sowie ein Laden für Reisebedarf. Da die Bahnhofshalle recht klein geraten ist, herscht hier zeitweilig ein ganz schönes Gedränge.

    Es gibt Zugänge auf der westlichen und der östlichen Seite. Direkt neben dem Bahnhof befindet sich auch der Busbahnhof.





    Der Bahnhof besteht eigentlich aus zwei Bahnhöfen mit je einem eigenen Empfangsgebäude, die sich durch die Bahnhofstraße getrennt gegenüberliegen.
    Westbahnhof, heute als Spielbank genutzt

    Der Bahnhofsteil Lüneburg West ist an der Strecke Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz. Das Empfangsgebäude in aufwändiger spätklassizistischer Architektur wird inzwischen als Spielbank genutzt. Außer dem nicht mehr genutzten Hausbahnsteig ist ein weiterer Bahnsteig vorhanden, er wird von den Regionalbahnen von und nach Hamburg und Dannenberg genutzt.

    Der Bahnhofsteil Lüneburg Ost hat ein etwas einfacheres Gebäude, das auch heute noch als Empfangsgebäude genutzt wird. Außer dem Hausbahnsteig sind noch drei Bahnsteige mit je zwei Gleisen vorhanden, wovon der östlichste nicht mehr genutzt wird.

    Südlich des Personenbahnhofes liegt der Güterbahnhof. Bis Mitte 1960 befand sich östlich davon auf der gegenüberliegenden Seite der Gleise das Bahnbetriebswerk Lüneburg. Die Anlagen des Betriebswerkes wurden bis zur Neugestaltung des Bahnhofsbereichs zwischen 1994 und 2002[1] noch zum Abstellen von Schienenfahrzeugen genutzt.[2]

    Ebenso befand sich wenige Meter südlich der Bahnhof Lüneburg Süd. Dieser wurde nahezu komplett zurückgebaut und lässt sich nur noch erahnen.

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Lüneburg

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    7.



  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    12. von 38 Bewertungen


    ich habe ikea kennengelernt und bin sehr froh, dass eine Filiale in Kiel ist. bietet Einrichtungsgegenstände wie Dekoration, Geschirr, Möbel, , Bettware, aber auch Lebensmittel im Feinkost Segment sowie Accessoires und Das Spezielle ist, dass ein Großteil des Sortiments regelmäßig wechselt. Es gibt also regelmäßig etwas Neues zu entdecken. Günstig Produkte , aber man erhält den Eindruck, dass hier ausschließlich Produkte von hoher Qualität angeboten werden Feinkost bei den Lebensmitteln etc.),sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Ich schätze Ikea , weil die Produkte sehr, sehr geschmackvoll präsentiert werden und es Spaß macht, sich umzuschauen und weil die Produkte selber auch sehr geschmackvoll sind. Man findet hier sehr gut Geschenke, die wertig aussehen, insofern speziell sind, als sie nicht leicht zu finden sind und dabei aber noch im Budget liegen. Gerade beim Sale, der sehr zu empfehlen ist, lassen sich hier wunderschöne Dinge finden zu einem super Preis. Wer geschmackvolle Einrichtung und Geschenke zu einem bezahlbaren Preis sucht, wird den Laden sicher zu schätzen wissen.

    geschrieben für:

    Möbel in Kiel

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    8.



  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    4. von 7 Bewertungen


    Sole zum Erholen

    Ob im Wellenbecken oder im Sole-Entspannungsbad, als Salzmassage oder Salzaufguss in der Sauna - Lüneburger Sole ist vielfältig und so gesund. Erleben auch Sie, wie entspannend Sole sein kann.

    Standardtarife SaLü

    Kinder 4 bis 16 Jahre
    Kinder 2 Stunden (auch samstags, sonntags und feiertags)
    4,90 €
    Kinder 4 Stunden
    6,50 €
    Kinder Tageskarte
    8,00 €
    Kinder Nachzahlung pro angefangene Stunde
    1,00 €
    Kinder bis einschließlich drei Jahre erhalten freien Eintritt
    Erwachsene
    Erwachsene 2 Stunden
    7,90 €
    Erwachsene 2 Stunden samstags, sonntags, feiertags
    8,90 €
    Erwachsene 4 Stunden
    10,80 €
    Erwachsene Tageskarte
    12,50 €
    Erwachsene Nachzahlung pro angefangene Stunde
    1,60 €
    Montag - Freitag (außer feiertags): Schüler * über 16 Jahre, Studenten*, FSJ*, BFD* erhalten 1,- € Nachlass auf Standardtarife. Schwerbehinderte* erhalten täglich 1,- € Nachlass auf Standardtarife.
    * Bei Vorlage des Ausweises an der Kasse

    geschrieben für:

    Saunabäder / Schwimmbäder in Lüneburg

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    9.



  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    immer gut und gunstig große auswahl an autos
    sehr gepflegt sauber uns zuverlessig !!!!

    1 von 1

    Kiel | Seit gestern ist das Dutzend voll: Mit den Stationen Nummer elf und zwölf an der Ahlmannstraße (Ravensberg) und der Elisabethstraße (Gaarden) erweitert der Car-Sharing-Anbieter StattAuto Kiel sein Netz in der Landeshauptstadt, in der zurzeit rund 1000 Fahrtberechtigte registriert sind. "Die Entwicklung ist zwar nicht ganz kontinuierlich, aber stets positiv. Wir verzeichnen pro Jahr Zuwächse zwischen fünf und zehn Prozent", sagt Hinrich Kählert vom Vorstand der StattAuto EG, die Stationen in Kiel und Lübeck sowie einen Standort in Preetz unterhält.
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    Nicht nur Privatpersonen gehören zu den Nutzern des Car-Sharings. Rund ein Drittel des Gesamtumsatzes machen Firmen und kleinere Unternehmen aus, die sich keine Dienstwagen leisten möchten. Sogar rund 20 Ämter der Stadt Kiel nutzen das Angebot, die sich so die eine oder andere Fahrzeuganschaffung inklusive der Folgekosten erspart. Schon seit 2006 ist die Landeshauptstadt Mitglied bei StattAuto. Städtische Mitarbeiter können seit Januar 2007 die zwei Autos von der Station an der Waisenhofstraße in Rathausnähe nutzen. "Kiel setzt als Klimaschutzstadt damit Akzente in der umweltfreundlichen Mobilitätsentwicklung", erklärte Melanie Kaacksteen von der Pressestelle der Stadt.

    Das System in Kiel ist stationsbasiert, das Auto wird vom Nutzer nach der Fahrt wieder zum Ausgangspunkt zurückgebracht. "Es gibt auch offene Systeme, die in anderen Städten angeboten werden. Dort sind dann auch One-Way-Fahrten möglich, aber das ist eine andere Philosophie", erläutert Kählert. StattAuto Kiel möchte mit seinem Angebot vor allem alltagstauglich sein - beispielsweise für Einkäufe oder Ausflüge. "Für Leute, die beruflich mit dem Auto pendeln müssen, lohnt es sich nicht", erklärt Kählert, dessen "Pi-mal-Daumen-Regel" lautet: "Wer unter 10000 Kilometer im Jahr fährt, der sollte sich mal mit dem Thema Car-Sharing befassen. Wer unter 5000 Kilometer fährt, für den lohnt es sich auf jeden Fall." Schließlich seien im Schnitt 80 Prozent der finanziellen Belastung bei einem privaten Pkw Fixkosten. "Beim Car-Sharing hat man so viel Auto wie man braucht, und kein Auto, das die meiste Zeit nur rostet und kostet", sagt Kählert. Über einen Kostenrechner kann der Nutzer auf der StattAuto-Internetseite zudem genau sehen, wie viel ihn welche Fahrt mit welchem Auto kostet. "Diese Kosten-Transparenz führt auch zu einem gesteigerten Kosten-Bewusstsein", sagt Kählert.

    Doch nicht nur auf der ökonomischen Seite sieht er Vorteile des Car-Sharings. Der Nutzer erspare sich auch eine Menge Stress, müsse sich nicht um Dinge wie Versicherungen, Tüv, Steuern oder Reifenwechsel kümmern. Zudem könne Car-Sharing einen Teil zur Linderung der Parkplatznot beitragen. "Viele ärgern sich manchmal darüber, dass Car-Sharing im Innenstadtbereich Stellplätze bekommt. Aber eines unserer Autos ersetzt sechs bis acht private Pkw, spart also parkende Autos", erklärt Kählert. Die rund 50 Fahrzeuge der Genossenschaft in Kiel stünden demnach für 300 bis 400 private Wagen.

    Der Fuhrpark wird regelmäßig erneuert, die Genossenschaft setzt dabei immer wieder auf spritsparende und verbrauchsarme Fahrzeuge. Nach 100 000 gefahrenen Kilometern ist Schluss. Fünf verschiedene Klassen sind in Kiel im Angebot. "Für jeden Zweck das passende Auto", erklärt Kählert. Natürlich könne es einmal vorkommen, dass zu einem bestimmten Termin an der gewünschten Station kein Wagen zu bekommen ist. "Insgesamt liegt die Verfügbarkeit aber bei über 90 Prozent", sagt Kählert.

    Um zu einem Car-Sharing-Nutzer zu werden, braucht es nicht viel. Ein Besuch mit Führerschein im StattAuto-Büro (Lerchenstraße 18-20) genügt. Dort werden dann einmalig 500 Euro fällig, "die aber wie eine Mietkaution zu verstehen sind", erläutert Kählert - als Sicherheit, falls doch einmal ein Unfall passiert. Es gebe zudem auch einen Drei-Monate-Probevertrag, bei dem die "Kaution" nur 250 Euro beträgt. Später liegen die Fixkosten dann bei acht Euro pro Monat als Mitgliedsbeitrag. Getankt wird mit den Tankkarten des Anbieters.

    Über die finanziellen Anreize soll auch für die Umwelt etwas getan werden. "Es muss oft erst individuelle Vorteile geben, bevor ein Umdenken einsetzt. Auf lange Sicht ändert sich bei vielen dann aber auch das Fahrverhalten im umweltbewussten Sinn", sagt Kählert. Der Lübecker ist selbst überzeugter Car-Sharing-Nutzer: "Dahinter steckt durchaus eine gehörige Portion Idealismus."

    Weitere Informationen: www.stattauto-kiel.de

    geschrieben für:

    Autovermietung in Kiel

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    10.