Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation

Bewertungen (5 von 580)

Ich möchte die Ergebnisse filtern!

  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Update November 2017

    So, ein (hoffentlich) letztes update zu dieser unerquicklichen Angelegenheit.
    Ich habe mir also einen Termin geben lassen zwecks Umstellung des bisherigen Girokontos für 3,95 € pro Monat auf das von Herrn Saggau in den LN aufgeführte, nicht auf der website und im Flyer erwähnte „Girokonto ohne die Zusatzleistungen für 5,90 € im Monat“. Die Angelegenheit war innerhalb weniger Minuten erledigt. Nun hoffe ich, nicht noch irgendwelche unangenehmen Überraschungen im Dezember zu erleben.

    update Dienstag 05.10.17

    Großer Artikel in der Tagespresse Lübecker Nachrichten, S.8 über die Sparkasse zu Lübeck "Protest gegen teurere Girokonten"

    In dem Artikel kommt Oliver Saggau, Vorstand der Sparkasse zu Lübeck zu Wort
    "Viele Kunden fordern allerdings, ihr altes Girokonto beibehalten zu dürfen. Wer sich für die neuen Vorschläge überhaupt nicht begeistern könne, der habe auch weiterhin die Möglichkeit, ein Girokonto ohne die Zusatzleistungen für 5,90 € im Monat abzuschließen (bisher: 3,95 €)."

    Wird diese Info den die Kunden informierenden Sachbearbeitern bewusst vorenthalten, damit sie den Kunden hoch und heilig - in meinem Fall dreimal - versichern, es gäbe nur die Möglichkeit, 9,90 € oder 15,90 € zu zahlen...? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
    Ich werde jedenfalls morgen in der Sparkasse mit der Zeitung unter dem Arm dort aufschlagen und auf das 5,90€-Konto beharren! Updates werden selbstverständlich erfolgen
    ........

    Montag, 4.10.17

    Mutter ist seit ca. 60 Jahren Kundin bei der Sparkasse zu Lübeck. Sie ist alt, gebrechlich, bezieht eine relativ kleine Rente und so habe ich es übernommen, monatlich das Geld zum täglichen Leben am Automaten zu ziehen sowie eine Handvoll Überweisungen pro Jahr zu tätigen, ebenfalls am Automaten. Hinzu kommen verschwindend geringe Daueraufträge. Für die Führung ihres Girokontos zahlt Mutter 3,95 € pro Monat. Bisher.

    Heute flattert Post ins Haus. Man macht ihr ein Angebot, für 9,90 € pro Monat „darf“ sie ab 1.12. folgende Vorteile mit dem „Mein Lübecker Comfort-Konto“ (echte Mehrwerte als relaxte Basis lt. Website) in Anspruch nehmen:

    S-Cashback
    Reisebuchungs-Service
    Handy- und Laptop-Versicherung
    Schlüsselfund-Service
    Kompetent.Direkt.Vor Ort = wir sind für Sie da. Ob persönlich in unseren Geschäftsstellen oder digital per BeraterChat und WhatsApp über den DialogCenter
    Online-Banking

    Nutzt Mutter davon irgendetwas? Nein. Und mit Sicherheit geht es zahlreichen hochbetagten Leuten mit kleinen Renten oder ohne Handy bzw. ohne Tablet oder Laptop oder PC und ohne Reiselust ähnlich.

    Ein Schlag ins Gesicht sind die folgenden Sätze der website:
    „Uns ist wichtig, dass Ihr Konto zu Ihrem Leben passt. Vertrauen Sie uns nicht nur in Finanzfragen. Auch in anderen Lebensbereichen können Sie auf uns zählen. Wir bieten Ihnen weitere Leistungen und Services, die Ihr Leben einfacher, sicherer oder unterhaltsamer machen - je nachdem, was Sie gerade benötigen.“

    Nichts passt, gar nichts. Es wird für Mutter weder einfacher noch unterhaltsamer. Auch die EINZIGE Alternative passt nicht, das „Mein Lübecker Premium-Konto“ mit noch mehr Mehrwerten, für 15,90 €. Pro Monat!

    Im Brief steht: „Gemeinsam finden wir eine Lösung, die zu Ihnen passt“. Ich habe angerufen und nachgefragt, nach einer Lösung für einen alten Menschen mit kleiner Rente und nur dem Bedürfnis, einmal im Monat Geld abzuheben und ein paar Überweisungen zu machen. Man konnte mir bzw. meiner Mutter keine Lösung bieten, zumindest nichts, das wir als Lösung erkennen.

    Und wenn meine Mutter mit der Umstellung auf ihr Comfort-Konto nicht einverstanden sein sollte, steht es ihr frei, das Konto bei der Sparkasse zu kündigen. Kündigt sie nicht, gibt sie damit stillschweigend ihr Einverständnis für ihr Giro-Konto ab 1.12. 9,90 € monatlich zu zahlen, also mal locker einer Preiserhöhung von gut 150 % zuzustimmen.

    Dass nicht für jeden Menschen ein passendes Konto mit passenden Gebühren angeboten werden kann, versteht sich von selbst. Aber dass für Kunden der Kategorie: „alt-arm-technisch nicht versiert“ so gar keine Alternative angeboten wird, ist in meinen Augen ebenso beschämend wie der Tenor an vielen Stellen der website und des Briefes, der da ausschließlich die Kunden: „jung-wohlhabend-gut vernetzt“ anspricht.

    geschrieben für:

    Sparkassen in Lübeck

    Neu hinzugefügte Fotos
    1.

    Ausgeblendete 30 Kommentare anzeigen
    Konzentrat Glückwunsch zu diesem "unverschämten" Daumen.
    Leider sind Banken und Sparkassen zum Nachteil der Kunden oft sehr erfinderisch wenn es darum geht, entgangene Zinsgewinne auf anderem Wege hereinzuholen.
    Blattlaus Verdienter Daumen, liebe LUT. Schön, dass du dieses Gebaren öffentlich gemacht hast. Ich glaube dass die Banken nicht auf das Alter und die Gewohnheiten der Kunden schauen, sondern einfach an alle vorhandenen Adressen verschicken. Ein paar"Dumme" bleiben immer hängen.
    Calendula Ob die Kontokosten/Gebühren wieder sinken, wenn die Zinsen wieder steigen??? *grummel*
    Glückwunsch zum grünen Daumen.
    Puppenmama Die Banken und Sparkassen sollten sich mal anstrengen, für solche Kunden eine Lösung zu finden.
    Danke für Deinen tollen und informativen Bericht.
    Herzlichen Glückwunsch zum verdienten grünen Gebühren-Daumen.
    Exlenker Glückwunsch zum gD. für diesen guten und hilfreichen Beitrag liebe LUT.
    Solche Geld - Institute sollten sich schämen. Ich würde da trotz 60 Jahren Kunde dort, ohne wenn und aber kündigen und die Preiserhöhung nicht mitmachen!
    LUT Herzlichen Dank für den Daumen, die likes, die Kommentare und vor allen Dingen für eure moralische Unterstützung!

    @ Exlenker: das war natürlich auch mein erster Gedanke: bloß weg da!
    Allerdings hat meine Mutter das letzte Wort, es ist ihr Geld, ihr Konto - und sie will zähneknirschend an alten Gewohnheiten festhalten :-( Sie behauptet, andere Banken würden nachziehen..., die wären doch alle gleich...
    Ich habe versucht, sie vom kostenfreien onlinebanking bei unserer Bank zu überzeugen, aber allein das Wort "onlinebanking" löste Stress, Ängste und für uns beide kräftezehrende Debatten aus, auch wenn sie mit Bankgeschäften gar nichts mehr zu tun hat.
    Das Thema ist noch nicht erledigt, ein paar Wochen haben wir noch bis zum Verstreichen der Frist, die Aufregung von gestern muss sich erst einmal legen.

    Pelikaan Unverschämt. Bin durch die Sparda zum Glück noch nicht betroffen.
    Vielleicht eine Überlegung wert ?
    Natürlich trotzdem GwzgD !
    LUT Leute, das Thema "Konten bei der Sparkasse zu Lübeck" ist noch lange nicht durch!
    Kuhschelle Die Sparkassen sind doch ausgezogen, um den "kleinen Leuten" zur Seite zu stehen. Das geht definitiv anders. So ein Mist. Was der Chef wohl verdient.
    eknarf49 Liebe LUT, das ist ein wirklich guter Bericht, und das nicht nur, weil ich genau Deiner Meinung bin.
    (Ich habe mich übrigens schon früher darüber aufgeregt, wenn gesagt wurde "Weitere Informationen entnehmen Sie dem Internet". Gerade für ältere Leute ist das ein gar nicht so sanfter Zwang.)

    Hoffentlich findet Ihr eine Lösung, die Ängste DEiner Mutter darf man nunmal nicht unterschätzen.
    LUT Ja, eknarf, ich bin auch gespannt, wie das weitergeht.
    Ein Ärgernis ist auch, dass, obwohl ich bei der Sparkasse hinterlegt habe, dass Post ausschließlich an mich gesendet wird, weil meine Mutter bei jeglicher Art von Post, egal, ob Bank, Versicherung o.ä. völlig die Nerven verliert und in Panik verfällt, da sie mit dem "Bürokratendeutsch" mittlerweile überfordert ist, dieses Schreiben an sie geschickt wurde.
    Das alles bedeutet Stress, der vermeidbar wäre.
    kisto Ich hasse es auch....dieser Zwang die Kunden in eine Richtung zu drängen. Da geht mir der Hut hoch!!!
    Und Kunden, die nicht das große Geld bringen sind eh nicht gefragt. Hier wirbt man um welche mit mtl. Einkommen 2.000,00 +. Echt traurig diese unmenschliche Firmenpolitik!
    Calendula Natürlich geht das Schreiben an Deine Mutter, LUT ... Du bist (noch?) zu "wehrhaft". ;-)
    LUT Kisto, der Artikel in den LN zeigt aber auch, dass es eine menge Leute gibt, die Alarm schlagen und auf die Barrikaden gehen. Und das ist auch gut so!
    Sedina Ein später Glückwunsch zum Grünen Daumen auch von mir, liebe LUT.

    Die Kostenerhöhungen bei Banken und Sparkassen gehen z.Zt. wie eine Welle durchs Land, meistens noch "geschönt" mit dem Hinweis auf veränderte europäische Regularien.
    Ob es dem Vertrauensverhältnis und der Ertragssituation nützt, wenn die Kunden in der Konsequenz ihr Geldinstitut so wie ihren Stromanbieter wechseln, wage ich zu bezweifeln.

    Den älteren Menschen, die noch von ihrem "Bankbeamten" sprechen, kann man nur so eine taffe Tochter wie Dich wünschen.
    vinzenztheis Leider ist das kein Einzelfall. Ein Großteil der Banken versucht auf jede nur erdenkliche Art ihre Kunden zu schröpfen.
    Auch die Postbank kassiert mitlerweile ordentlich ab. Wer kein Online-Banking machen will wird für jede handschriftliche Überweisung mit 1,00 € zur Kasse gebeten. Und ehemals kostenfreie Kontoführung gibt es für Menschen mit geringem Einkommen auch nicht mehr.
    von Money Die Banken nagen alle am Hungertuch und versuchen, sich mit in viel Blabla verpacken Maßnahmen Geld zu verschaffen.
    Das wahre Gesicht deiner Bank kommt oftmals schnell zum Vorschein, wenn du nicht die Klappe hältst und nicht mitmachst.
    Siri mit den AGBs der "Zahlungsstelle"n (mehr ist eine "Bank" oder spaßkasse heutzutage nicht mehr!) sieht das ähnlich aus:
    zustimmen oder kündigenuns ist es zwar zweimal gelungen, individuelle änderungen bei den AGBs durchzusetzen - allerdings waren das mariginalien, und auf dauer hält man diese mürbierenden spielchen einfach nicht durch.

    was die heutigen AGBs bedeuten?
    grob gesagt: das (virtuelle!) geld gehört der bank, nicht etwa dem konto-inhaber ...


    sich aufregen lohnt sich aber nicht - die abschaffung des bargeldes dräut nämelig schon am horizont ...
    kontoführungskosten werden dann wohl einfach mal festgelegt, ohne einspruchsmöglichkeit und sonstigen firlefanz ...
    vinzenztheis Es bleibt ide Hoffnung, dass zumindest für ein paar Jahre Ruhe im Karton ist. Aber es ist zu befürchten, dass dann der gleiche Zirkus wieder von vorne losgeht.

    Wenn tatsächlich das Bargeld abgeschaft werden soll bleibt uns nichts anderes übrig als - entweder das Zeitliche zu segnen - oder kriminell zu werden. Diesen Kram mit online Banking und bargeldlosen Zahlungsarten bin ich nicht bereit mitzumachen.

    Die Abschaffung des Bargeldes wäre eine Katastrophe für die individuelle Freiheit.
    kisto Ich glaube auch, dass es darauf hinausläuft Bargeld langfristig abzuschaffen, um den gläsernen Kunden zu kreieren! :(
    Es gilt sich massiv dagegen zu wehren!
    von Money Die Chinesen machen es uns vor. Sogar die Imbissbuden am Straßenrand sind bereits auf bargeldlos umgestiegen. QR-Code und Smartphone-App machen es möglich - und einfach. Im Moment laufen in China Kampanien, das System der älteren Generation beizubringen.


  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    update 2018

    Es ist wieder soweit! Der nächste Bettelbrief an meine VOR JAHREN VERSTORBENEN Schwiegereltern liegt im Kasten!
    2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018 ... und kein Ende in Sicht?
    .......

    Update 2017

    Es ist wieder soweit! Der nächste Bettelbrief an meine VOR JAHREN VERSTORBENEN Schwiegereltern liegt im Kasten!
    2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017... und kein Ende in Sicht?

    .......

    Ein Brief vom DRK Spendenservice, genauer gesagt vom Präsidenten Dr. Rudolf Seiters, steckt im Postkasten. Daran ist an sich nichts Besonderes, es sei denn, die Empfänger sind seit Jahren verstorben so wie meine Schwiegereltern, an die der Brief gerichtet ist. Es handelt sich um einen Spenden-Bitt-Brief.

    Mein Schwiegervater wurde mehrere Jahre vom DRK-Pflegedienst betreut, der Dienst war somit auch einer der ersten, der von seinem Ableben im Frühjahr 2012 erfuhr.
    Das bedeutet nun aber nicht, dass damit auch die Post an ihn vom DRK eingestellt wird, nein, in schöner Regelmäßigkeit, insbesondere zu Weihnachten, trudelten Bittbriefe – und nicht nur einer – bei meiner Schwiegermutter ein. Für den Gemütszustand der seinerzeit hochbetagten, trauernden Witwe ein zusätzliches Aufreißen der alten Wunden.

    Ich schaltete mich Ende 2012 ein und rief beim damaligen Pflegedienst an, um um das Einstellen der Bittbriefe zu bitten. Dort fühlte man sich nicht zuständig, so rief ich beim Ortsverein an, auch hier: nicht zuständig, hilfloses Herumgestammele und der Hinweis, ich müsse in Berlin anrufen, da wäre der Spendenservice.

    Ich rief also in Berlin an. Dort ein offenes Ohr für mein Problem ans Telefon zu bekommen, glich schon einem Staatsakt. Freundlich wurde mir mitgeteilt, man würde sich kümmern, aber das wäre manchmal nicht so einfach.

    Das gleiche Prozedere wiederholte sich im Jahr 2013, also gut 1 ½ Jahre nach Schwiegervaters Tod, als wieder zu Weihnachten um Spenden gebeten wurde.
    Man entschuldigte sich erneut, es käme nicht wieder vor, der Tod meines Schwiegervaters sei nun definitiv vermerkt. Das war wie gesagt Ende 2013.

    Im Frühjahr 2014 verstarb meine Schwiegermutter. Wer nun glaubt, die Bittbriefe wären damit erledigt, der irrt. Zu Weihnachten 2014 bat der DRK-Spendenservice um Spenden – dieses Mal mit einem Schreiben an Schwiegervater UND Schwiegermutter. Erbost rief ich wieder in Berlin an, es hieß dieses Mal, man habe eigentlich keinen Einfluss auf die Adressdaten… , aber man werde sehen, was sich machen ließe.

    Das Jahr 2015 verging – und zu Weihnachten… man ahnt es schon, steckte wieder Bittpost vom DRK im Postkasten, wie hätte es auch anders sein können?! Und was habe ich gemacht? Wieder in Berlin angerufen! Man könne sich das nicht erklären, aber „was drin ist im Computer, das ist eben drin“. Den Spruch habe ich noch heute im Ohr.

    Wir schreiben jetzt das Jahr 2016, meine Schwiegereltern sind lange verstorben – und wieder stecken im Abstand von 3 Wochen zwei Bittbriefe im Kasten, der gestrige richtig schön dick im DIN A5-Format.

    Nein, ich rufe dort nicht mehr an. Ich bewerte den DRK-Spendenservice mit 1 Stern und werfe den Brief ins Altpapier. Von mir wird es nie und nimmer auch nur einen müden Euro an Spenden fürs DRK geben, denn anstatt das Geld ausschließlich Bedürftigen zu Gute kommen zu lassen, werden ein ums andere Jahre längst verstorbene Menschen bzw. deren Hinterbliebene mit Bittbriefen belästigt! Und auch nach x Telefonaten meinerseits, x-Gesprächen, ist dort niemand in der Lage – oder nicht bereit – diesen Missstand zu beseitigen. … 2012, 2013, 2014, 2015, 2016... und kein Ende in Sicht?

    geschrieben für:

    Hilfsorganisationen / Vereine in Berlin

    Neu hinzugefügte Fotos
    2.

    Ausgeblendete 49 Kommentare anzeigen
    LUT Ja, es gibt die Robinson-Liste. Aber ich mache mir jetzt überhaupt keine Arbeit mehr damit, ab in die Tonne und (nicht) gut ist`s. :-(
    Calendula Hast Du nicht verstanden, dass das DRK eine Spende von Dir erwartet? ;-)
    Nein, Spaß beiseite... das ist dreist.
    Schreibe auf den nächsten ungeöffneten Brief handschriftlich "Empfänger verstorben, zurück an den Absender" und werfe ihn in den Briefkasten.
    Bei uns hatte es Erfolg. ;-)
    LUT N.N. , das habe ich selbstverständlich auch schon gemacht!! Ich habe auch dem Postboten einen Brief in die Hand gedrückt "Annahme verweigert - Empfänger verstorben!" - Es hat alles nichts geholfen. :-(
    carlossa Ähnliches erlebe ich gerade mit der Caritas Berlin ..., auch sie waren der Pflegedienst meiner verstorbenen Verwandten und sollten es eigentlich wissen. Ich hoffe das bleibt ein einzelner Vorgang ... wobei, irgendwann endet der Nachsendeauftrag;-)
    Calendula Es kann schon ein paar Jahre dauern, bis sie "aufgeben".
    Aber ich glaube, dass das DRK (u. a.) hoffen, dass sich die Angehörigen unter Druck gesetzt fühlen und spenden.
    LUT Hier wirkt kein Nachsendeauftrag, Carlossa, denn meine Schwiegereltern haben mit uns im selben Haus gelebt.
    LUT Haben wir früher auch gerne gemacht, N.N., aber damit ist jetzt Schluss.
    eknarf49 Ähnliches habe ich nach dem Tod meiner Eltern auch mit verschiedenen Institutionen erlebt. Es ist einfach unfassbar, wieviel Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit da zum Vorschein kommt.

    Den Bericht finde ich wirklich gut, weil er deutlich macht, dass so etwas kein Einzelfall ist.
    LUT eknarf, ich könnte ja noch nachvollziehen, wenn das ein oder zwei Jahre lang so weiter geht. Oder eben, wenn der Sterbefall nicht bekanntgegeben wird. Aber so? 5 Jahre ?
    vinzenztheis Diese Spendenservices agieren unabhängig und sind lediglich von den jeweiligen sozialen Diensten für die Werbearbeit beauftragt.

    Auch bei Sammelaktionen vor Ort treten die sehr penetrant auf.

    Bei unerwünschten Werbeschreiben zerreisse ich diese und sende sie im meistens beigefügten Rückantwortcouvert unfrankiert an den jeweiligen Absender zurück. Das wirkt meistens immer.
    Ein golocal Nutzer Hallo LUT

    Ich bin ehrenamtlich beim DRK tätig und bedaure sehr was dir widerfahren ist. Wenn du möchtest schick mir eine Privatnachricht. Ich kann mich dann ggf an unseren Geschäftsführer wenden damit vlt eine Lösung des Dilemmas gefunden werden kann.
    Die Zuständigkeit ist zwar nicht gegeben aber direkt vor Ort sind Lösungen vlt leichter machbar.

    VlG, Suse
    LUT Danke, Suse, das ist nett von dir.
    Es geht hier aber um die Sache an sich. Es kann nicht sein, dass so ein Problem nur über Beziehungen - eventuell - gelöst werden kann. Das wäre nicht in meinem Sinne und auch nicht im Sinne all der anderen Leute, die ebenfalls mit diesem lästigen Problem konfrontiert werden.

    Es muss einfach machbar sein, dass ein Anruf an Ort und Stelle - und zwar beim Spendenservice, dessen Telefonnummern ja auf sämtlichen Bettelbriefen steht - genügt, um das Ableben einzelner Adressaten bekanntgeben und damit aus dem Verteiler der Spendenbriefe löschen zu können.

    Es ist nicht die Aufgabe eines Geschäftsführers von irgendeinem Ortsverein die Arbeit des Spendenservices in Berlin zu übernehmen. Er hat mit Sicherheit wichtigere Aufgaben zu erledigen.
    Trotzdem, danke für dein Angebot!
    Sedina Der Eindruck, dass Spenden in auswuchernden und schlecht geführten Bürokratien versickern oder für ein Übermaß an Bettelbriefen ausgegeben werden, ist der Grund dafür, dass ich nichts spende.
    FalkdS So handhabe ich das auch Sedina, keine Spende irgendwohin.
    Wohin dann? Nur an die Familie, wie zum Hochwasser, denn da kommt es garantiert wirklich an, weil ich die Spende persönlich übergebe.
    konniebritz Vor Jahrzehnten hieß es schon, beim DRK würde die Hälfte der Spende für die Verwaltungsarbeit verwendet. Es scheint etwas dran zu sein an dem Gerücht.

    Es gibt nichts von mir, ich lasse mir mein sauer verdientes Geld nicht aus der Tasche ziehen. Die aufdringlichen Bettelaktionen von allen Seiten zur Weihnachtszeit, um den Menschen das (hoffentlich) erhaltene Weihnachtsgeld mit List und Tücke abzuluchsen, widern mich an.
    No Be Das ist schon sehr sehr schlechter Service. Da bin ich vom Roten Kreuz Besseres gewohnt. Dir Glückwunsch zum Daumen!
    Schroeder Einmal im Datenfundus, immer im Datenfundus... Die Menge macht den Gewinn.. Das DRK hat die Daten schon längst meistbietend aus der Hand gegeben....
    Puppenmama Zu den Feiertagen bekomme ich auch immer jede Menge Bittbriefe. Bei einigen liegt auch noch eine kleines Geschenk bei.
    So werden auch die Spenden verplempert. Ich spende auch nur persönlich.
    Liebe LUT, da bin ich mal gespannt, ob dieses Jahr wieder ein Bittbrief kommt. So langsam sollte der Spuk ein Ende haben.
    Da gratuliere ich Dir lieber zu Deinem tollen Bericht und zum grünen Daumen.
    LUT Dankke fürs Gratulieren :-)
    Puppenmama, der Bittbrief 2017 lag gestern im Kasten...

    @Schroeder: eine gewisse Unsterblichkeit... ;-)
    mrs.liona Oh jee... :(
    Aber was soll's - nicht ärgern, nur wundern ;)
    Danke für diesen schönen Bericht, der seine Auszeichnung zu Recht erhielt. Dazu meine herzlichen Glückwünsche.
    grubmard Schreib auf den Brief "Adressat verstorben - zurück an Absender" und stecke ihn in den Briefkasten ...
    Konzentrat Sehr unflexibel, was den Versand der Briefe und vor allem den Umgang mit dem Datenbestand anbelangt. Dafür würde ich auch nur einen Stern geben.
    Immerhin dann für LUT Glückwunsch zum Daumen.
    Blattlaus Gerade letzte Woche habe ich auch so einen Brief vom DRK bekommen. Da ich aber schön regelmäßig seit 20 Jahren meinen Mitgliedsbeitrag abgezogen bekomme, spende ich nichts zusätzlich.
    Liebe LUT, in den Papierkorb werfen ist das beste was du machen kannst.
    Sedina Einfach mal das Briefporto mit der Zahl der erhaltenen Sendungen multiplizieren und das Ergebnis zur Abdeckung der Gestaltungs-, Material-, Druck- und Wasserkopfkosten verfünffachen. Wenn man dann noch bedenkt, dass nur ein Bruchteil der Empfänger spendet, dann weiß man, dass für satzungsgemäße Zwecke kaum noch etwas bleibt....
    carlossa @Kaiser Robert: Ich habe das auch immer so gemacht, aber nach Aussagen von Postmitarbeitern werden solche Briefe nicht zurück befördert sondern vernichtet.
    Sedina Das blöde sind diese vorgefertigten Überweisungsträger, in die so mancher Spendensammler auch schon den Namen des Adressaten eindruckt und die meiner Meinung nach ein Missbrauchsrisiko darstellen. Ich reiße deswegen die Briefe durch, bevor ich sie wegschmeiße.
    Pelikaan @ carlossa. Das ist richtig. Nur ausreichend frankierte Briefe (normales Porto) gehen zurück, da es Drucksache ist, wird es vernichtet.


  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Sonntagvormittag, 6.9, morgens halb zehn. Ich lese die Lübecker Nachrichten, finde auf der Seite der Veranstaltungen einen Hinweis auf das „Museum für Regionalgeschichte in Pönitz, Lindenstraße 23. Öffnungszeit So. 14 -16 Uhr – Historische Handarbeiten wie Klöppeln, Weben und Spinnen. Tel. 04503/73273“
    Klasse, so ein schönes , kleines Heimatmuseum, genau das Richtige für heute.

    Ich setze mich um 13.40 Uhr ins Auto und fahre die 20 km nach Pönitz. Als ich um wenige Minuten nach 14 Uhr am Museum vorbeifahre, macht es einen düstern, geschlossenen Eindruck. Ich wende den Wagen, parke ca. 100 Meter entfernt auf der gegenüberliegenden Straßenseite und schlendere gemütlich zum Museum. Dort angekommen, schaue ich durch die Scheiben, die Tür ist noch verschlossen, ich mache ein paar Fotos und spaziere weiter die Straße entlang.

    Um 14.11 Uhr stehe ich erneut vor der Tür, die immer noch verschlossen ist. Neben der Tür befindet sich ein Schild mit den Öffnungszeiten:
    dienstags 15 – 18 Uhr, sonntags 14 – 16 Uhr (01.05. – 15.09.) und nach Vereinbarung
    Hmm, es ist Sonntag, bis zum 15.9. sind es noch 9 Tage hin und die Uhrzeit stimmt auch…?!

    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich die Straße „Wiesenweg“. Unter dem Straßennamen ist ein Schild auf dem „Museumswerkstatt“ steht. Nun, vielleicht bin ich dort erfolgreich. Ich spaziere die ca. 250 m lange Sackgasse entlang, finde aber weder ein Gebäude, das eine Museumswerkstatt vermuten lässt noch ein Hinweisschild.

    Nachdem ich die Straße wieder zurückgegangen bin, entschließe ich mich, die Angelegenheit noch einmal gründlicher zu untersuchen. Also ganz genau geguckt.

    Rechte Hand befindet sich eine Garagenzeile mit einem Hinweisschild „Privatgelände“. Linke Hand steht ein Einfamilienhaus mit der Hausnummer 4 und einem Carport. Rechte Hand erstreckt sich das Schulgelände mit den üblichen Verbotsschildern (gesehen habe ich zwei). Linke Hand stehen Wertstoffcontainer mit umliegendem Müll. Dahinter befindet sich ein weitläufiger Sportplatz. Ja, und dann stehe ich auch schon vor dem Ende der Sackgasse, einem Wendehammer mit hohem Gestrüpp und allerlei Schutt und Unrat. Und da werde ich jetzt garantiert nicht weiter suchen!

    Ich mache noch einmal einen Anlauf am Museum, aber die Tür ist nach wie vor verschlossen, jetzt ist es 14.22 Uhr.

    Ich habe mich wirklich bemüht, ein Hinweisschild für die Museumswerkstatt zu finden, aber entweder gibt es keins oder es ist so versteckt, dass ein Hinweisschild für das Hinweisschild benötigt wird!

    Zu Hause schaue ich dann erst einmal auf die Website, die schreibt, dass sich die Museumswerkstatt auf dem Dachboden der Schule befindet, der Eingang über den Schulhof zu erreichen ist. Na, darauf muss man erst mal kommen! Aber auch wenn ich den Eingang gefunden hätte, es hätte mir nichts genützt, da die website weiter informiert: „aber bitte melden Sie sich zunächst im Museum.“
    Tja, leichter gesagt als getan…

    Dass das Museum geschlossen ist, gleichzeitig in der Presse aber Leser/Innen zum Besuch animiert werden, finde ich eine Frechheit. Für mich ist das Museum erledigt, da gibt es andere, die sicher gerne Besucher empfangen.
    So kann ich nicht mehr als 1 Stern geben, besagt der doch: lieber nicht...

    geschrieben für:

    Museen in Pönitz Gemeinde Scharbeutz

    Neu hinzugefügte Fotos
    3.

    Nike Das ist einfach nur ärgerlich, wenn man 40 Kilometer "für die Katz" fährt.
    Hätte wenigstens ein Zettel an der Tür gehangen z. B. bei einer plötzlichen Erkrankung, dann könnte man noch Verständnis aufbringen, aber so ist dein Ärger sehr verständlich !
    Ausgeblendete 18 Kommentare anzeigen
    LUT Genau, Nike. Aber ich habe keinen Hinweis gefunden, warum das Museum geschlossen hatte :-(
    LUT Chris, ich habe jetzt genug Zeit in Sachen Regionalgeschichts-Museum vergeudet. Das reicht :-)
    Sedina Das erinnert mich an die vielen Schilder, mit denen man hier im Hamburger Westen auf öffentliche WC's hingewiesen wird. Und hat man dann die 200 oder 500m getrieben durchschritten, dann steht man vor verschlossener Tür.....
    (Bitte entschuldige die thematische Verirrung, liebe LUT)
    Konzentrat Sehr ärgerlich. Du solltest das aber auch bei den "Lübecker Nachrichten" mal anbringen.
    ich habe mich im Urlaub auf die Tipps der LN verlassen, hat in meinem falle alles funktioniert. Ist aber eben, wie hier zu lesen, nicht immer so.
    Kulturbeauftragte Kenne ich auch :-(, mir ist letztes Jahr etwas ähnliches passiert, bloß das nehme ich auf meine Kappe, denn es stand auf der Homepage (ziemlich versteckt :-p), dass es am Karnevals WE (grundsätzlich) verschlossen bleibt, so konnte ich (sogar mehrmals) knappe Std. gurken, um unverrichteter Dinge Heim zu kehren.

    Man ruft in solchen Fällen besser vorher an, das würde ich dir auch für die Zukunft empfehlen, erst recht, wenn es von einem Verein betrieben wird. Da genügt, dass einer Krank ist, oder sonst was anfällt, sodass man sich hinterher nur noch ärgert!
    vinzenztheis Solche Dinge wie von LUT oben beschrieben habe ich bei meinen Reisen und dem Versuch der Besichtigung von Museen oder anderen Sehenswürdigkeiten immer wieder einmal erlebt. Das kommt öfter vor als man gemeinhin denkt.
    Ärgerlich ist Solches allerdings immer. Nachvollziehbar ist das Verhalten der jeweiligen Betreiber nicht. Dies dient nicht dem Ansehen einer Örtlichkeit. So werden potenzielle Gäste verschreckt.
    05Andrew12 Oh ja sowas ist besonders ärgerlich!
    So erging es uns bei Tag des offfenen Denkmals , wir fuhren auch extra ca 40 km einfach um den historischen Eisenbahntunnel von Remagen zu sehen. Als wir da waren , standen wir auch vor geschlossen Türen und es passieret nix .
    Philipp Glückwunsch zum Daumen.

    Ich gehe fast täglich an diesem Gebäude vorbei und es ist immer dunkel drin. Und die Museumswerkstatt existiert auch nicht mehr...


  4. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Update Frühjahr 2018

    Mutter benötigt einen Rollator für die Wohnung. Ich hole beim Arzt ein Rezept, alles kein Problem, Mutter ist schwer gehbehindert.
    Mit dem Rezept gehe ich zu Schütt & Grundei, lege es vor. Ein Herr zeigt mir die Rollatoren für den Innenbereich, allesamt teurer als 220 €. Und die hätte ich selbst zu zahlen, das Kassenrezept wäre hinfällig, die Krankenkasse würde nur dann anteilig die Kosten übernehmen, wenn der Rollator für draußen wäre! Wie bitte? Ich habe doch ein Rezept vom Arzt! Nichts zu machen, ich müsse die Kosten alleine tragen.

    So nicht, denke ich und gehe zwei Häuser weiter zur Konkurrenz. Dort hat man gerade Wohnungs-Rollatoren im Sonderangebot für 169 € - und jetzt kommt`s: der Herr nimmt mir das Rezept ab, wird es bei der Krankenkasse einreichen, ich zahle lediglich 99 € und den Rest übernimmt Mutters Krankenkasse. Alles ganz normal, nichts Besonderes dabei!

    Na, also, geht doch! Aus meiner ehemals so hochgelobten Bewertung mit 5 Sternen wird 1 Stern. Ein Schelm, wer Böses über das Geschäftsgebaren von Schütt & Grundei denkt…?

    .......

    März 2015

    Mutters Gesundheit ist angeschlagen, Anlass für mich dieses Sanitätsgeschäft aufzusuchen
    Sie benötigt ein Paar Hausschuhe, kann aber nicht selber das Geschäft aufsuchen. Die Hausschuhe sollen warm sein. Auch sollen sie keine rutschige Sohle haben. Man soll auch leicht hinein- und wieder hinauskommen. Der Schuh soll aber trotzdem fest am Fuß sitzen. Und er soll nicht zu eng sitzen, vor allen Dingen nicht im Zehenbereich, er soll nicht zu flach und nicht zu hoch sein…

    „Mutter, wie soll ICH für DICH Schuhe kaufen?“
    „Wenn sie dir passen und gefallen, dann passen sie mir auch. Du machst das schon…“

    Klar macht LUT das, wenn auch ohne große Begeisterung.

    Der Empfang im Sanitätsgeschäft ist ausgesprochen freundlich. Ich erzähle, worum es geht, wo die gesundheitlichen Einschränkungen meiner Mutter liegen, was sie möchte etc. etc. Die Verkäuferin hört geduldig zu und wir machen uns gemeinsam auf die Suche nach der optimalen häuslichen Fußbekleidung.

    Die Beratung ist bestens, ich probiere hier und da, die Auswahl ist gut, das Preis-/Leistungsverhältnis ist akzeptabel, und nach einer Viertelstunde verlasse ich mit Hausschuhen, die alle gewünschten Kriterien umfassen, das Geschäft. Statt gute 60 € zahle ich 38 €, der Vorteil des Winterschlussverkaufs.

    Ich habe nichts zu beanstanden, keinen Grund zur Klage und vergebe 5 Sterne für das Sanitätsgeschäft Schütt & Grundei.

    geschrieben für:

    Sanitätshäuser in Bad Schwartau

    Neu hinzugefügte Fotos
    4.

    Biscuitty Sehr treffend beschrieben, in welcher Situation du in das Geschäft gegangen bist. Gratuliere, wenn du die richtigen Schuhe gefunden hast! Ich musste grinsen, weil ich das gleiche erlebt habe - die Hausschuhe musste ich natürlich umtauschen. Bei mir war die Vorgabe: Wenn sie dir zu eng sind, sind sie für mich richtig. Zu eng war nicht exakt genug...
    Ausgeblendete 9 Kommentare anzeigen
    LUT Biscuitty, es tut doch immer wieder gut zu lesen, dass man nicht allein auf der Welt ist mit seinen Senioren :-) :-) :-)
    Calendula Danke für Dein Update ... ähnliches habe ich hier auch schon erlebt.
    Herzlichen Glückwunsch zum grünen Daumen.
    eknarf49 Ähnlich negative Erfahrungen kann man auch mit einem Dortmunder Sanitätshaus machen, das nebenbei enge Geschäftsbeziehungen zum Krankenhaus hat.
    ubier Streite mich auch gerade mit einem Sanitätshaus wegen Oma ubiers Rollator - bzw Eigenanteil. Oma ubier braucht ihn ja nicht mehr - im Himmel wird geflogen. Rollator wurde abgeholt, keine Erstattung. So macht das Sanitätshaus mit dem immergleichen Rollator jedesmal neue 10 Euro Reibach - wie oft?
    mrs.liona Ein tiefer Sturz, von fünf auf eins - und das überaus begründet. Eine bodenlose Frechheit!!
    Glückwunsch zum Daumen und danke für die Warnung.
    LUT Und ich möchte nicht wissen, wie viele Senioren das Portmeonnaie zücken und alles selber bezahlen...


  5. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    O-Ton Wochenzeitschrift Hanse-Markt: „Der Duft von Mandeln, Glühwein und Waffeln: So feiern die Menschen an der Küste Weihnachten.
    Der Weihnachtsmann Jonathan und Shanty-Chöre sorgen für ein stimmungsvolles maritim-weihnachtliches Wohlgefühl am Ostpreußenkai von Travemünde.“

    Oh ja, gleich mehrere Shanty-Chöre, die Weihnachtslieder singen, dazu ein Weihnachtsmann, der kleine Kinder mit allerlei kleinen Geschenken beglückt… schön vorstellbar…

    Nachdem wir der Hafen-Weihnacht am Fischereihafen einen enttäuschenden Besuch abgestattet haben, zieht es uns zur Küstenwiehnacht an den Ostpreussenkai.

    Hinter einer Absperrung befinden sich zwei Zelte, das eine ist leer – zumindest ist dort nichts zu sehen, was irgendwie weihnachtlich anmutet, das zweite Zelt beherbergt einen Bratwurst- und Punschstand. Dann steht da noch eine kleine Holzbude, die eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Stall aufweist, aber das mag daran liegen, dass die Bude voller Stroh liegt. Warum, wieso, weshalb voller Stroh – keine Ahnung!?

    Wir betreten den Terminal am Kai und wer jetzt wie ich denkt, dass hier weihnachtliche Atmosphäre herrscht – schließlich soll es ja ein Weihnachtsmarkt sein - der irrt. Ein riesiger Stand mit Outlet-Klamotten zum halben Preis, ein Stand mit u.a. Fotos vom alten Travemünde, allerlei nette Bastelarbeiten ohne Bezug zu Weihnachten wie Grußkarten, Porzellanblumen, Bleiglaskunst, gestrickte Mützen...

    Suchend schaue ich mich nach dem besagten Waffelstand um – nichts zu finden. Weder höre noch sehe ich Shanty-Chöre und der Weihnachtsmann hat sich wohl schon verabschiedet oder hat Verspätung und kommt noch.

    Um nun nicht anhand dieser 15 Minuten, die wir den Terminal durchquert haben, ein Urteil abzugeben, statten wir ihm eine gute Stunde später einen zweiten Besuch ab. Keine Chöre, kein Weihnachtsmann, keine Waffeln – nicht den Hauch weihnachtlicher Stimmung.

    Mehr als 1 Stern mag ich nicht geben.
    Für uns absolut enttäuschend!
    …….

    Öffnungszeiten:
    29.11. – 1.12.2013
    Der Eintritt ist kostenfrei

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Lübeck

    Neu hinzugefügte Fotos
    5.


Wir stellen ein