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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Wünsche werden wahr….

    Was macht man[n], wenn ein runder Geburtstag und ein wichtiger Hochzeitstag zusammentreffen?
    Zuerst zerbricht man sich den Kopf und sucht nach Ideen. Das dauert……

    Angesichts der mehr und mehr fliegenden Inflation kam dann auch noch weiteres Kopfzerbrechen über eine sinnvolle Anlage des kräftig gestiegenen Betriebsüberschusses dazu. Auch das dauerte…

    Und dann hat es neulich geblitzt und die rettende Idee war da. Man könnte doch den Betriebsgewinn in ein sinnvolles Geschenk für die Gattin umwandeln. Und das könnte ja eine Immobilie sein.

    Eigentumswohnungen sind zurzeit zwar teuer und gerade in Würzburg sehr rar, aber der Zufall kam zur Hilfe. Unweit der schon lange geliebten Wohngegend kam eine kleine Wohnung mit Dachterrasse zum Verkauf.
    Angepriesen wurde sie von REINHART IMMOBLIEN MARKETING GMBH & CO.KG. Ich machte völlig komplikationslos einen Termin mit Herrn Eger von REINHART IMMO aus und bat die Gattin, doch mal mit mir etwas anzuschauen.

    Es war ein schönes Date mit einem sehr angenehmen Herrn Eger, einer interessanten Mieterin in einer von der überraschten Gattin als sehr wohnlich bezeichneten Wohnung.
    Mangels jeglicher Kritik machte ich mich daran, über Herrn Eger möglichst viel der für so ein Geschäft wie einen Wohnungskauf notwendigen Unterlagen und Informationen zu beschaffen.
    Das funktionierte alles problemlos in einer äußerst guten Atmosphäre.

    Als dann nach eingehenden Verhandlungen der Verkäufer sich mit einer Preisreduzierung von knapp 10 % bereit erklärte, wurde der Kauf heute beim Notar besiegelt.
    Ich schickte die Gattin alleine zum Notar. Zurück kam sie mit Blumen, Wein und einem Maßstab. Ein Geschenk von Herrn Eger von REINHART IMMOBILIEN MARKETING GMBH & CO.KG.
    Und sie sagte, Herr Eger würde sich über eine Bewertung freuen.

    Diesen Wunsch erfülle ich ihm sehr gerne, denn er konnte den Verkäufer auch noch dazu überreden, die gesamte Maklergebühr zu übernehmen.

    Manche hängen den Immobilienmaklern ja gerne so einen Touch wie MAKEL an. Bei REINHART IMMOBILIEN MARKETING GMBH & CO.KG wird man sich damit schwer tun, denn hier wird äußerst seriös gearbeitet.

    Von mir daher 5 Sterne mit +.

    geschrieben für:

    Immobilien in Würzburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    1.



  2. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    „Vanille-Spritzgebäck Vanille mit Schokolade 300g“

    Diese Kekse schmecken super. Ich habe sie schon mehrmals bestellt.
    Doch bei der heutigen Lieferung habe ich nur 6 Packungen Krümel bekommen. Kein einziger Keks war vollständig, nicht einmal ein halber….

    Dann habe ich die Bewertungen angeschaut….. Hätte es wirklich vorher tun sollen.

    "1,0 von 5 Sternen Nur Krümmel
    Rezension aus Deutschland vom 19. Juli 2021

    2,0 von 5 Sternen Keksstaub gekauft
    Rezension aus Deutschland vom 23. Juli 2021

    1,0 von 5 Sternen Brösel, brösel
    Rezension aus Deutschland vom 2. August 2021

    1,0 von 5 Sternen Über das Paket wurde Überfahren
    Rezension aus Deutschland vom 31. März 2021

    1,0 von 5 Sternen Gebäck kommt als Krümmel Ware an. Mehrere Pakete bestell, alle das selbe Problem.
    Rezension aus Deutschland vom 2. Juli 2022

    2,0 von 5 Sternen Leider nur, Krümmel angekommen
    Rezension aus Deutschland vom 14. August 2021

    1,0 von 5 Sternen Mülltonne
    Rezension aus Deutschland vom 11. Februar 2022"
    [Amazonbewertungen]

    Sicher hat der Hersteller keine Schuld an dieser Misere. Aber man darf in Sachen Verpackung auch die Behandlung auf dem Versandweg nicht außer acht lassen.

    geschrieben für:

    Bäckereien / Lebensmittel in Bassenheim

    Neu hinzugefügte Fotos
    2.

    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    Calendula Bei schlechter Verpackung hat m. E. der Versender den "Kekszustand" zu verantworten. Wer möchte schon gerne Kekse mit dem Löffel essen?!


  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    3. von 6 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    OCW Würzburg

    Es war der Mittelfinger der rechten Hand, der mir das Handhaben von Maus und Tastatur irgendwie erschwerte. Und dann entwickelte er sich auch noch zum Schnappfinger.
    Das war nicht nur eine schmerzhafte Angelegenheit, wie leicht könnte das ja auch mal jemand mißverstehen, wenn plötzlich der Mittelfinger aus der Hosentasche springt. Solcher Peinlichkeit wollte ich mich nicht aussetzen.

    Also holte ich mir bei meinem Hausarzt Hilfe. Diese bestand aus 3 x täglich Ibuprofen 400 und einer Bandage des Fingers mit schmerzstillendem Pflaster.
    Nach genau 2 Wochen hatte ich ob der Erfolglosigkeit dieser Prozedur die Nase voll und beschwerte mich bei meinem Hausarzt.

    Dieser sagte kurz und bündig: „Operation“. Dann verwies er mich an das OCW Würzburg in der Oeggstraße 3. OCW bedeutet Orthopädie Chirurgie Würzburg.
    Dort erhielt ich zeitnah einen Termin mit Maskenpflicht, den ich auch trotz widrigster Parkmöglichkeiten wahrnehmen konnte.

    Die Praxis war voll, die Wartezeit trotzdem kurz. Und schon nach ca. 10 Minuten wurde ich Herrn Dr. Peter Simank vorgestellt.
    Ein paar wenige Fragen, Schnapptest mittels Demonstation und schon war das Thema Operation erst einmal vom Tisch.
    Er werde es jetzt erst einmal mit einer Kortisonspritze versuchen, sagte er. Sollte sich nach wenigen Wochen keine Besserung einstellen, könnte ich gerne nochmals vorbeikommen und er würde mir dann nochmal so eine Spritze verpassen.

    Noch während er mir das sagte, schlich sich von der Seite seine Sprechstundenhilfe an, hielt mir mehr oder weniger zärtlich den Unterarm fest, und bevor ich erkannte wie mir geschah, wurde mir schon eine Spritze mit langer Nadel durch die Handfläche in den Finger gejagt.

    Es war erträglich, ja viel erträglicher als der kalte Wind im obersten Stockwerk des Parkhauses.
    Wieder zuhause schaute ich mir dann täglich erwartungsvoll den Finger an, aber der wollte nicht aufhören zu schnappen.
    Erst nach sage und schreibe fast 3 Monaten war plötzlich alles wieder OK.

    Daher mein innigster Dank an Dr. Simank und seine professionelle Behandlung, durch die mir eine Operation erspart wurde.

    5 Sterne und Handkuss von mir!
    3.

    Ein golocal Nutzer und da war wieder das Licht am Ende des Tunnels. Prima geschildert! Nur das Trostpflaster fehlt noch ;) Was es alles gibt!
    Ausgeblendete 25 Kommentare anzeigen
    02 Check ..
    Soviele Glückwünsche und Gratulationen. Hoffe dass die Meiningen nicht untergehen.

    Supi Bewertung. Die Wochenkrone ist redlich erschrieben. Danke.

    Puppenmama Auch von mir herzlichen Glückwunsch zu Deinem interessanten Bericht, zum grünen Daumen und verdienten Wochenkrönchen.
    von Money Ich hatte schon Befürchtungen, dass diese Bewertung in den Strang "Mal ne Seite für was lustiges aufmachen..." verschoben wird.
    Und jetzt das. Auf jeden Fall vielen Dank an alle Glückwünscher und Beteiligte!
    Konzentrat Lieber mal kurz Kortison inhaliert als den Mittelfinger ausgeschnappt :-)
    Schön, dass der Chemiespritzer geholfen hat.
    Danke für die Beschreibung und Glückwunsch zur Wochenkrone.
    cs685981 Total starker Erfahrungsbericht. Vermutlich werde ich nie dort hingehen, aber trotzdem mega interessant. Danke
    Sedina Ich gratuliere auch sehr herzlich, kann mir aber überhaupt nicht vorstellen, was da medizinisch passiert ist....
    02 Check ..
    Tritt gewöhnlich ab .. Jahren auf.

    Hier ne Info:
    Zitat: .. “Als schnellender Finger, auch Schnappfinger oder englisch «trigger finger» genannt, bezeichnet man eine der häufigsten Funktionsstörungen der Hand. Der medizinische Begriff lautet Tendovaginitis stenosans.
    Bei dieser Störung ist das Gleiten der Beugesehnen in der Beugesehnenscheide, genauer im Bereich des sogenannten A1-Ringbandes, eingeschränkt. Das geht mit einem Schnappen des Fingers einher, das der Erkrankung auch den Namen gibt.

    Ursachen
    Die Erkrankung tritt häufig bei Erwachsenen ab dem 50. Lebensjahr auf. Bei Säuglingen gibt es auch angeborene Formen, dabei ist jedoch meist nur der Daumen betroffen. Grundlage für das Schnellen ist eine knotige Verdickung der Beugesehne auf Höhe des A1-Ringbandes über dem Fingergrundgelenk.

    Eine solche Verdickung kann als Folge einer entzündlichen Reaktion oder eines Reizzustandes entstehen. Die Sehnen an den Fingern verlaufen in der Beugesehnenscheide durch das sogenannte Ringbandsystem. Ist das Band zu eng bzw. das Sehnenvolumen durch die Entzündung zu gross, können die Sehnen nicht mehr ungehindert durch das Ringband gleiten.

    Die Folge ist eine Einschränkung des Sehnengleitens. Wenn die Blockade durch Kraftaufwand überwunden wird, kommt es zum typischen Schnappen oder Schnellen".
    konniebritz Ich habe Deinen Bericht gerade erst gesehen und musste herzlich lachen, obwohl das bestimmt nicht lustig war. Vor allem die Sprechstundenhilfe, die sich seitlich anschlich, ist klasse :-)
    Nachträglichen Glückwunsch zur BdW!

  4. via Android
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 4 Bewertungen


    OK.
    Hatte heute einen Termin bei Dr. Spindler. Sein Umgang mit seinen Patienten ist von fachlicher Kompetenz gekennzeichnet und er nimmt sich auch stets die Zeit für einen Smalltalk und persönliche Belange. Heute hat er sich ausgiebig über Töchterchen erkundigt.
    Da ihr duales Studium an einer Hochschule in seiner Heimat durchgeführt wird, gab es ein paar aufschlussreiche Bemerkungen über diese Region.
    Es ist mein vierter Neurologe und ich bin mit ihm zufrieden. Die Vorgänger konnte man auf den Mond schießen ;).

    geschrieben für:

    Fachärzte für Neurologie in Würzburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    4.

    von Money Hatte weder Zeit noch eine gute Möglichkeit, auf dem Handy mehr zu schreiben.
    Aber es ist ein guter Neurologe.
    Ein golocal Nutzer Alle guten Wünsche. Das Problem guten Neurologen haben wir kennengelernt. Deshalb fahren wir ja auch nach Mannheim. Dort sind wir seit 2015, sie ist die Allerbeste!


  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Es war mal wieder soweit. Überraschungsbesuch bei Mutti, die mittlerweile 91 Jahre alt ist.
    Die Coburger, die Nürnberger, die Österreicher und wir, die Würzburger, machten sich auf den Weg.
    Übermäßig viel Verkehr gab es auf der B19, auch auf der A7 Richtung Kassel und der Maintal-Autobahn A70. Vorbei an Schweinfurt, der Heimatstadt von Markus Söder, vorbei an Bamberg, wo der einzige Papst nördlich der Alpen im Dom sein letzte Ruhestätte gefunden hat, auf die A73 Richtung Suhl, dem bekannten Thüringer Wintersportort. Nach eineinhalb Stunden Fahrt kam die Feste Coburg in Sicht, die für kurze Zeit Martin Luther Schutz bot und deren Bewohner, jene aus dem Geschlecht Sachsen-Coburg-Gotha, sich rühmen können, mit allen europäischen Königs- und Fürstenhäusern verwandt zu sein. Gerne hätte ich nun die Ausfahrt Schloss Rosenau genommen, über das die englische Queen Victoria, die mit Prinz Albert von Coburg verheiratet war, in ihren Erinnerungen schreibt: „Wäre ich nicht was ich bin, hätte ich hier mein wirkliches Zuhause“.

    Aber ein paar Kilometer mussten wir noch fahren, denn unsere Abfahrt von der Autobahn war die der bayerischen Puppenstadt Neustadt.
    Dort angekommen steuerten wir den Schnelltest-Container in der Sonneberger Straße an und ließen uns testen. Alle negativ, soweit alles gut.

    Und jetzt wurde es richtig interessant. Die Möglichkeit, ein barrierefreies Lokal in Neustadt zu finden, grenzt an schiere Unmöglichkeit. Lange hatte ich bei Google gesucht, mir Bilder angeschaut, und als ich schon am Aufgeben war, sah ich unweit des Seniorenheimes die Straßenansicht von [b]Erols’s Eiscafe und Pizzeria[/b].
    Stufen waren dort nicht zu sehen, also tätigte ich einen Anruf und konnte erfahren, dass es an der Eingangstür nur einen kleinen Absatz gibt. Kein Problem für einen normalen Rollstuhl. Als mir dann auch noch versichert wurde, dass man das Lokal extra für uns zwei Stunden früher öffnen würde, reservierte ich ohne weitere Rücksprache
    Ich war begeistert. Nicht nur wegen dieser Auskunft, sondern ganz besonders auch wegen der Erinnerung an frühere Jahre.
    In meiner pubertierenden Jugendzeit vor 55 Jahren steuerten wir, die Jungen der reinen Knabenklasse der Glockenbergschule, nach Schulschluss im Sommer regelmäßig dieses Lokal an. Damals war es die Eisdiele Arnoldo. Und jedes Jahr gab es dort 2 neue Mädchen aus Italien, die das gute Eis für 0,10 Pfennig pro Kugel verkauften.
    Nicht das Eis stand damals für uns im Vordergrund, nein, es waren die italienischen Mädchen, von denen wir uns einen kurzen Augenkontakt und damit ein paar schlaflose Nächte erhofften.

    Erol’s Eiscafe und Pizzeria klingt nun zwar sehr italienisch, aber der Blick in die Speisekarte zeigte, dass es sich um ein türkisch geführtes Lokal handelt. Das steigerte die Erwartungen.
    Als wir ankamen war ich etwas irritiert, denn der Gastraum war zu vormals um die Hälfte geschrumpft. Die für uns zusammengestellten Tische und Stühle füllten somit den ganzen Raum aus. Ein Blick nach hinten ließ dann auch erkennen, dass die andere Hälfte des früheren Gastraumes nun für einen Pizza-Lieferdienst verwendet wird.

    Während wir nun die Speisekarte studierten wurde draußen die Schlange der eishungrigen Kundschaft größer und größer. Welch ein Glück, dass wir nicht anstehen mussten.
    Die Bedienung war freundlich und schnell, die Preise für die ehemalige Grenzregion etwas zu hoch, aber angesichts der gebotenen Qualität durchaus noch im Rahmen.
    Wenn schon türkisch, dann musste es für mich auch eine Pizza alla Turca mit Pastirma (Rinderschinken) und Sucuk (Knoblauchwurst) sein. Paprika, Peperoni, viel Käse und Sahnesauce waren weitere Zutaten. Der Teig war ausgesprochen gut, leicht knusprig, aber trotzdem schön weich.
    Gerne hätte ich eine größere Pizza gegessen, aber es war nur die Kleine zu 7,20 €, weil ich als Nachspeise noch ein Eis bestellte, einen Joghurtbecher mit Joghurteis, Sahne und vielen verschiedenen Früchten, die alle frisch waren.

    Wir blieben über 2 Stunden, tranken noch Kaffee und spielten Karten. Natürlich fragte ich hierzu um Erlaubnis.
    Erol’s kann ich aufgrund des kleinen Gastraums und der ungemütlichen Stühle nicht unbedingt als Gaststätte empfehlen.
    Für ein Eis oder einen schnellen Kaffee ist das Lokal gut geeignet, ansonsten hat man sich dort mittlerweile auf den Straßenverkauf und einen Lieferdienst umorientiert. Und dass scheint angesichts des Kundenandrangs und der Lieferautos vor der Türe wohl auch lukrativer zu sein.

    Die Qualität von Eis und Pizza jedoch ist hervorragend und kann mit 5 Sternen bewertet werden.

    geschrieben für:

    Pizza / Eiscafés in Neustadt bei Coburg

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    5.

    Ausgeblendete 23 Kommentare anzeigen
    Sedina Ich gratuliere auch sehr herzlich zur "Jugenderinnerung eines alten Mannes" (frei nach von Kügelgen), zum Eis- und alla Turca Erlebnis im vorgerückten Alter und na klar zum Wochenkrönchen!
    Ein golocal Nutzer Glückwunsch zu den höchstverdienten Lorbeeren! In meiner Heimatregion macht ein Italiener nach dem anderen zu, weil es ihn wieder gen Italien zieht. Ob jetzt unsere türkischen Landsleute wohl zunehmend das Pizza- und Eis-Marktsegment besetzen?
    Sir Thomas Danke für diese besonders genussreiche und mit Recht bekrönte Besprechung, lieber v. Money. Die Anreise hat sich gelohnt


  6. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    8. von 8 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Diese Gaststätte in einem altehrwürdigen Haus mit Biergarten am Fuße des Muppbergs hatte ich vor einigen Jahren schon einmal mit 4 Sternen bewertet, obwohl ich damals aufgrund der vielen Scheuerlappen, die im Eingangsbereich als Schuhabstreifer herumlagen, schwer gestürzt war.
    Die Bewertung ist weg, nur ein Bild ist noch vorhanden...... -:(

    Nun, da so viele der traditionellen Gaststätten mit gutbürgerlicher Küche aufgrund Covid-19 in Neustadt und Umgebung nicht mehr existieren, war das Grüntal dieses Mal für uns wieder die mit Dank angenommene Alternative.

    Doch dann.....

    Parkplatznot wie eh und je, aber der im Sommer als Biergarten genutzte Vorhof stand als Parkplatz zur Verfügung.
    Leider hat man es bis heute nicht geschafft, den Boden dort sinnvoll zu gestalten. Aufgeweichter Schotter oder Mineralbeton, Pfützen, Schlamm.... fast knöcheltief.

    Erfreulich dann zu sehen, dass das Restaurant mittlerweile mittels 2 Rampen am Eingang barrierefrei geworden ist. Davon ausgenommen sind jedoch die Toiletten, denn diese befinden sich im Untergeschoß und sind nur über eine Treppe erreichbar.

    Der kleine Gastraum ist dafür wohnlich und liebevoll eingerichtet mit Kaminofen, Standuhr mit Gongschlag, Gardinen ... die Tischeindeckung mit Wasserglas, Weinglas, großen Servietten ...
    Das vermittelte den Eindruck eines gehobenen Restaurants.

    Obwohl die Öffnungszeit erst um 11:30 Uhr beginnt, war der Gastraum bereits zu dieser Zeit nahezu voll besetzt. Corona-Kontrolle? Fehlanzeige, keiner hat sich darum gekümmert. Aber dafür trugen die Bedienungen Mundschutzmasken. Gott-sei-Dank sind wir alle dreifach geimpft und negativ getestet, dachte ich so bei mir.

    Die Bedienung war sehr freundlich, aufmerksam und schnell. 2 Flaschen Wasser mit Selbstbedienung wurden gebracht, was mich nicht weiter störte. Nur die Speisekarte war dann aber in einer Schnörkelschrift geschrieben, die für einige nicht lesbar war. Getuschel, Fragen wie "heißt das Heustadler Klöße oder Neustadter Klöße"?
    Na ja, egal. Jeder hat etwas für sich gefunden und wunderte sich dabei um die mal schlappe 50 % höheren Preise im Vergleich zu der in Vorcoronazeiten üblichen Preisgestaltung.

    Angesichts der Preise erwarteten wir dann auch ein etwas besseres Essen, wurden aber schwer enttäuscht.
    Die Suppe wurde in Trinkgläsern serviert, in die der Suppenlöffel kaum hinein passte, der Salat kam 10 Min. vor den Hauptgerichten, die dann alles andere als preisentsprechend waren. Es waren die einfachen Null-acht-fünfzehn-Gerichte wie auch früher. Nur noch einen Tick schlechter.

    Die Soße zum Sahnebraten war dermaßen salzig, dass ich den ganzen Nachmittag und in der Nacht dachte, ich müsse verdursten.
    Die Rinderroulade war mehr als spärlich gefüllt und ziemlich zäh. Die Gänsebrust mit einer schlapperigen Haut überzogen. Es war mehr Kioskessen als gutes Restaurantessen.

    Die freundliche Bedienung fragte mehrmals nach, ob wir nicht noch etwas aus der süßen Ecke haben wollten, was wir bis auf eine Ausnahme nicht wollten.
    Aber für das Kind am Tisch gab es nach dem Essen eine kleine Überraschung und insgesamt wurde von der Kellnerin eine deutlich kinderfreundliche Atmosphäre erzeugt.

    Angesichts des Essens und der fehlenden Coronakontrolle würde ich null Punkte vergeben. Nur die überaus freundliche Bedienung, der liebevoll eingerichtete Gastraum und die partielle Barrierefreiheit sind 2 Sterne wert.

    Vielleicht sind ja aber auch nur die Sonntagsgerichte so schlecht und es ist an anderen Tagen besser. Manche Bewertungen lassen das vermuten. Ich kann es für unseren Sonntag jedoch nicht bestätigen.

    geschrieben für:

    Biergärten / Restaurants und Gaststätten in Neustadt bei Coburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    6.



  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Mutti ist 91 Jahre alt und es geht ihr schlecht. Sie wurde gleich zweimal innerhalb der letzten Woche ins Krankenhaus eingewiesen.
    Dies und die Gespräche mit den zuständigen Ärzten haben uns, ihre Kinder und Enkel, veranlasst, sie ohne große Zeitverzögerung zu besuchen.
    Der Besuch hat uns alle sehr mitgenommen. Das kann sich sicher jeder vorstellen.

    Ein paar Worte muss ich endlich einmal über das Seniorenzentrum verlieren, in dem sie sehr professionell und umsichtig betreut wird.
    Es ist das AWO-Seniorenzentrum in Neustadt bei Coburg, der bayerischen Puppenstadt.

    Nach zwei Stunden Anfahrt mussten wir uns alle erst einmal im Container vor dem Zentrum einem Coronatest unterwerfen. Das war sehr beruhigend.
    Nach 15 Minuten Wartezeit und der Negativbescheinigung in der Hand konnten wir uns Richtung Eingang bewegen.
    Dort wurden wir sehr streng, aber freundlich behandelt: Testbescheinigung, Impfbescheinigung, Personalausweis wurden verlangt und geprüft. Danach musste noch ein Formblatt mit Besuchszeit, Anschrift, Telefonnummer... ausgefüllt werden.
    Nach nochmaligen Hinweis auf die Maskenpflicht wurden wir eingelassen und von einer freundlichen Pflegerin in weißer Kleidung und Maske (!) empfangen.

    Wir äußerten den Wunsch, uns bei dem schönen Wetter nach draußen zu begeben, woraufhin Mutti sofort einen Rollstuhl bekam.
    Der Spaziergang entlang des mit Schmelzwasser aus dem nahen Thüringer Wald gefüllten Flüsschen "Röden" war dann auch etwas befreiender als der Aufenthalt in ihrem beengten, aber schönen Zimmer mit Bad, Balkon, ihrem eigenen Computer....
    Mit dem AWO-Seniorenzentrum sind wir neben den Besuchen oft in telefonischem Kontakt, wobei ich die freundliche und hilfreiche Art der Leiterin, des Wohnbereichsleiters oder der Sozialleiterin als sehr hilfreich empfinde.
    Das Seniorenzentrum ist modern und großzügig eingerichtet, die Gesamtatmosphäre sehr angenehm.
    Obwohl Mutti dreifach gegen Covid-19 geimpft ist, zeigen die anfangs beschriebenen Vorsichtsmaßnahmen deutlich, dass wir uns in dieser Hinsicht hier keine Sorgen machen müssen.
    Daher 5 Sterne von mir.

    geschrieben für:

    Altenheime in Neustadt bei Coburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    7.

    Ausgeblendete 13 Kommentare anzeigen
    Ein golocal Nutzer -- manche können sich vielleicht sehr gut in Deine Lage versetzen. Bleib stark und --- es ist Deine Mutter. Sie kommt nie wieder, wenn sie einmal "gegangen" ist!
    Ein golocal Nutzer Auch von mir Daumenglückwunsch und alles erdenkbare Gute für Euch. Deine/ Eure Ängste kann ich gut verstehen.
    Tikae Es ist beruhigend zu wissen, dass sich dort vollumfänglich gekümmert wird um Mutti.
    Ich wünsche euch alles nur erdenklich Gute.


  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 135 Bewertungen


    Gut, sauber, günstige Preise, günstig gelegen. Aber mit ungeeignetem Aufzug. Treppensteigen angesagt.
    20€ pro Person und Nacht.

    geschrieben für:

    Hotels in Berlin

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    8.

    Ausgeblendete 5 Kommentare anzeigen


  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    4. von 4 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Restaurantbesuch am 24. Hochzeitstag zu Coronazeiten und barrierefrei in Würzburg? Da war eine umfangreiche Suche im Netz erforderlich. Aber wir wurden fündig.

    Die Wahl fiel auf des TIME OUT in der Frankfurter Straße, einer Gegend mit chronischer Parkplatznot.
    Doch etwas Glück muss der Mensch haben und so wurde nach kurzem Warten unweit des Lokales ein Parkplatz frei.
    Der barrierefreie Zugang befand sich seitlich über die Terrasse. Nach erneutem kurzen Warten wurde die gläserne Eingangstür von einer freundlichen Dame geöffnet und wir wurden an den reservierten Tisch gebeten. Nun kamen die zwingend vorgeschriebene 2G-Kontrolle und die Speisekarten.

    Im Lokal selbst war es nicht sehr hell, da das trübe Winterwetter wenig Licht über die großen Glasscheiben spendete und die Beleuchtung auch nur im Sparmodus geschaltet war. Doch es reichte gerade noch, um die Speisekarte lesen zu können.

    Bei den Getränken fiel meine Wahl auf ein Bier von der Traditionsbrauerei OECHSNER in Ochsenfurt.
    Als Vorspeise gab es dann pikant marinierte Oliven mit Parmesanstücke und Brot aus dem großen Steinofen, der hinter der Theke stand.
    Die Vorspeise war ausgesprochen lecker.

    Mein Hauptgericht nannte sich „Ochsenfetzen vom Grill mit Kartoffelspeckmuffins und Salat“. Die Gattin und die jungen Leute bestellten sich Pizza Diavola, Entenbrust in Aprikosen-Weinbrand-Jus mit Klößen und Blaukraut, Ravioli ossobuco con burro limone e basilico, Fussili alla Vodka mit ausgelassenem Speck, Vodka und feiner Tomaten-Sahnesauce.

    Die Ochsenfetzen bestanden aus dünnen und sehr zarten Rindfleischstücken, die mit Speck umwickelten Klöße aus Kartoffelrösti und alles in einer dunklen Weinbrandsoße. Dazu ein großer Beilagensalat.
    Es war ein sehr genussvolles Essen und alles andere als wenig. Beim Salat hätte ich mir etwas mehr zerkleinerte Salatblätter gewünscht. Aber man gab uns ja Messer und Gabel.

    Die anderen Essen wurden auch sehr gelobt, nur bei der guten Steinofenpizza wurde die etwas zu dick geschnittene Salami, noch dazu im Übermaß vorhanden, bemängelt.

    Unbedingt anzumerken ist, dass hier keine Dosenfertigprodukte verwendet werden. Gemüse, Pilze, Salate ... sind frisch und Ravioli oder Tortellini u.a. sind selbst hergestellt.

    Nachspeise: Zusammen mit der Gattin bestellte ich Schokokuchen mit Schokocreme und Glühweinheidelbeeren sowie Walnusseis. Das war unaussprechlich gut und ein würdevoller Abschluss dieses Restaurantbesuchs.

    Die Toiletten wurden nicht vergessen, können aber mangels Besuch nicht beschrieben werden. Das Restaurant hat keinen sehr großen Innenbereich. Terrassennutzung im Winter naturbedingt nur für Raucher.

    Insgesamt kann ich gerne 5 Sterne vergeben.

    geschrieben für:

    Biergärten / Restaurants und Gaststätten in Würzburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    9.

    Ausgeblendete 25 Kommentare anzeigen
    Ein golocal Nutzer Daumenglückwunsch; dazu alle lieben Wünsche zu Euern besonderen Feiertag, Gesundheit und noch viele gemeinsame gute Jahre.
    eknarf49 Herzliche Glückwünsche nachträglich zum Hochzeitstag. Gut, dass ihr das passende Lokal gefunden habt.
    von Money Was macht ihr hier für einen Aufstand?
    Man sagt zwar "aller guten Dinge sind drei", aber da gibt es ganz viele User, die fleißiger sind und bessere Bewertungen abgeben als ich es jemals könnte.
    Kati weiß schon, was sie macht, und ihre Auswahl ist ein gute Wahl.
    FalkdS Also ich hoffe ja, das mein zweiter und Frau FalkdSs erster Versuch auch die für „alle guten Dinge“ geforderte drei-Bedingung erfüllen… ;-)


  10. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Was soll ich sagen?

    Unser Ministerpräsident sagt schon so viel, von Berlin kommt noch mehr und den Fernseher mag man schon gar nicht mehr anschalten.
    Nur Corona, Corona, ein Blabla über Impfungen, wer, wo, was, wann..... nur die zur Durchführung notwendigen Zutaten fehlen.
    Aber der Impfstoff soll ja bald kommen. Bald.... ein bald, das sich zieht und zieht.

    Doch das ist nicht mein Problem. Es ist sind die Anmeldemöglichkeiten für einen Impftermin, die dermaßen viel Unzulänglichkeiten aufweisen, dass man zum Amokläufer werden möchte.

    So gibt es in der Onlineanmeldung, die man ja tunlichst nutzen soll, einige Angaben, die anzukreuzen sind, sofern sie zutreffen.
    Leider sehr pauschal abgefasst, ohne eine Möglichkeit der Differenzierung oder für Zusatzangaben. Es sind weder Hinweise möglich noch Antworten auf Unsicherheiten bei der Eingruppierung zu erhalten.

    So zeigen mir beispielsweise die Möglichkeiten, die man ankreuzen kann, in der Impfverordnung die Gruppe 3 auf. Mein Arzt sagt mir aber, auf alle Fälle Gruppe 2.
    Ein Anruf bei der Hotline, wo schwer durchzukommen ist, bringt nur die lakonische Auskunft, dass man das Online-Formular ausfüllen und dann warten soll.
    Schluss. Punkt. Aus.

    Sehr bürgerfreundlich, sehr professionell, sehr zufriedenstellend. Vielen Dank auch.

    geschrieben für:

    Sonstige Behörden in München

    Neu hinzugefügte Fotos
    10.

    Sedina Aber Herr Söder meint, er kann Kanzler.....
    ....was ja auch Führungsfähigkeit gegenüber der Ressortministern voraussetzt...