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  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    5 Sterne für Pietro & Antonio Leto!
    KEIN Stern für den Junior!
    Man kann jedem potenziellen Kunden nur davon abraten Geschäfte mit dem Junior zu machen!
    Der Ton in dem er mit Kunden spricht, ist absolut überheblich, unverschämt und asozial.
    Kunden scheinen ihm nur lästig zu sein.
    Erkundigt man sich am Telefon, bekommt man vom Junior mitgeteilt, dass er was Besseres zu hat als mit Kunden zu telefonieren.
    Ja, immer diese dummen Kunden die Geld ausgeben möchten.
    Wenn man seit mehr als 20 Jahren den tollen und freundlichen Service von Vater und Onkel gewohnt ist, bleibt einem erst mal die Spucke weg.
    Solche Arroganz kann nur jemand an den Tag legen, dem alles in den Schoss gefallen ist.
    Was für ein lächerlicher Fatzke.
    Wären sein Vater und sein Onkel so respektlos mit Kunden umgegangen, hätte Junior keinen Job, da die Letos es so nie geschafft hätten, einen Betrieb mit einem so guten Ruf aufzubauen.
    Dem Sohn scheint das alles egal zu sein, da er mit seinem Verhalten das Ansehen und den guten Ruf seines Vaters mit Füßen tritt.

    geschrieben für:

    Lackierereien in Iserlohn

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    1.



  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Ich war drei Mal während der Garantiezeit (2017/2018) in der Werkstatt wegen meines Fahrersitzes (V40 Neuwagen), da er nach kurzer Zeit angefangen hat Geräusche zu machen.
    Knarzen und Quietschen, vor allem beim Ein- und Aussteigen.
    Beim dritten Mal wurde offensichtlich auch nichts gemacht, da die Geräusche unverändert waren.
    Der Werkstattmeister Michael Spickhoff meinte die Geräusche kämen von der Handbremse.
    Ja nee, is klar.
    Mit zwei Hörgeräten sollte man eigentlich besser hören.
    Da kam ich mir ziemlich verarscht vor.
    Wenn ich jeden Tag in dem Auto sitze, werde ich wohl wissen wo irgendwelche Geräusche herkommen.
    Schließlich bin ich zu Volvo AUTOGALERIE NEUMANN in HAGEN gefahren.
    Dort wurde sofort vermutet das es an der Höhenverstellung des Sitzes liegen könnte.
    Letztendlich wurde festgestellt, dass insgesamt vier Teile des Sitzes defekt waren bzw. ausgetauscht werden mussten.
    Sitzrahmen, Pumpe, Zahnstange und Konsole (s. Foto).
    Wie man das bei mehreren Terminen bei Volvo Pütter nicht feststellen konnte, bleibt ein Rätsel…

    geschrieben für:

    Autohäuser in Iserlohn

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    2.



  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    14. von 14 Bewertungen


    Service? Fehlanzeige!
    Der Abluftschlauch einer neuen Küche wurde total verpfuscht.
    Die Monteure haben einen zu kleinen Schlauch einfach mit einem Haufen Klebeband in einem laienhaft ausgesägten Loch „befestigt“, statt Schellen und Anschlussteile zu benutzen.
    Nachdem der Mangel persönlich Herrn Lallensack inklusive Fotos gemeldet wurde, ist über einen Monat lang erst mal nichts passiert.
    Bei einem erneutem Besuch im Laden stellte sich raus, dass der Verkäufer über den verpfuschten Abluftschlauch nicht informiert wurde.
    Lallensack selbst tat so als könnte er sich an nichts erinnern.
    Statt es zu verbessern haben sie dann beim ersten Versuch den Schlauch komplett abgerissen und einfach in den Schrank geworfen.
    Die Küche war somit wochenlang unbrauchbar.
    Nebenbei haben sie es geschafft noch eine Tür zu zerkratzen.
    Bis zum zweiten Nachbesserungsversuch sind seit der Montage sage und schreibe vier Monate vergangen.
    Und die kamen tatsächlich wieder mit einer Rolle Klebeband!
    Trotzdem hat sich ausgerechnet der Monteur der das ganze zwei Mal hintereinander
    verpfuscht hat darüber beschwert, dass sie schon wieder kommen mussten.
    Liefert schlechte Arbeit ab und macht dann dem Kunden Vorwürfe.
    Von Einsicht keine Spur.
    Sowas unverschämtes hab ich noch nie erlebt!
    Absolut unprofessionell sich Kunden gegenüber so aufzuführen.
    Und der hat ausgerechnet noch 40€ Trinkgeld für die Erstmontage bekommen.
    Der Chef hat nichtsdestotrotz schriftlich per Email bestätigt die Montage des Abluftschlauchs wäre so üblich, da es eh nicht in einem für den Kunden sichtbaren Bereich ist.
    Also wird munter rumgepfuscht an Stellen die der Kunde auf Anhieb nicht sieht.
    Da stellt sich die Frage wie vielen Kunden solcher Pfusch nicht aufgefallen ist.
    Wenn man sieht wie arrogant und herablassend Erik Lallensack in dieser unsachlichen und dreisten Email mit zahlenden Kunden spricht, muss man sich über das Personal eigentlich nicht wundern.
    Der selbstgefällige Ton und die ganzen Rechtschreibfehler waren schon bezeichnend.
    Sowas muss man sich bei Möbel Trends alles bieten lassen nachdem man bei Montage das Geld bar auf den Tisch gelegt hat.
    Die Verkäufer sind aber auch nicht besser.
    Hat man einen Kaufvertrag unterschrieben, ist es mit der Kundenfreundlichkeit vorbei und der Kund ist nur noch lästig. Sie haben plötzlich keine Zeit mehr und etwaige Fragen werden nur noch mit Termin beantwortet. Absolut arrogant und unverschämt.
    Und eine vernünftige Beratung bekommt auch nicht.
    Bei einer offenen Küche wird einem der lautesten Kühlschrank verkauft den man auf dem Markt findet.
    Als Berater muss man Kunden auf sowas hinweisen.
    Aber bei Möbel Trends geht es wohl nur darum schnell was zu verkaufen und der Kunde ist nur ein lästiger Abrechnungsposten so wie mit ihm umgegangen wird.

    Werden kritische Kunden bedroht?
    Falls sich jemand wundert warum negative Bewertungen plötzlich verschwinden:
    Ganz einfach, Erik Lallensack versucht offenbar mit Lügen und abstrusen Behauptungen in einem Drohschreiben (s.Foto) Kunden einzuschüchtern und zum Löschen der Bewertungen zu bewegen!
    Nachdem man schlecht beraten, arrogant behandelt, mit unvollendeten Arbeiten abgespeist und auf weitere E-Mails nicht reagiert wurde, ist Möbel Trends plötzlich einsichtig, bedauert die ganze Sache und ist auf einmal um Kundenzufriedenheit bemüht?
    Nein, natürlich nicht!
    Es geht nur darum eine schlechte Bewertung loszuwerden, die man selbst zu verantworten hat.
    Was zunächst nach echter Reue klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick wohl eher als eine plumpe Drohung.
    Einerseits bestätigt man die schlechte Kommunikation und den Pfusch, um als nächstes mit unhaltbaren Behauptungen zu drohen.
    Von wegen wenn du die schlechte Bewertung nicht löschst, dann werde ich…
    Was denn nun? So wies aussieht wohl eher nichts.
    Fällt einem nichts besseres ein, kommt man halt mit einer absurden und aus dem Zusammenhang gerissenen Geschichte, die mit dem beanstandeten Pfusch überhaupt nichts zu tun hat.
    Ein Monteur beschwerte sich angeblich über die angeblichen Umstände unter den er sein Trinkgeld bekommen haben soll.
    Selbst wenn diese Behauptung wahr wäre.
    Na und, wenn schon. Wen interessierts.
    Soll doch froh sein, dass er ein Trinkgeld bekommen hat.
    Ist er aber nicht. Er ist so undankbar, dass er sich stattdessen bei seinem Chef beschwert?
    Was für ein unglaubwürdiger Nonsens.
    Aber um diese angebliche Geschichte geht es auch gar nicht.
    Es geht nur darum mit dem Vortäuschen angeblichen Wissens um vermeintlich heikle Informationen Druck auszuüben.
    Notgedrungen wird eine hanebüchene Geschichte aus dem Hut gezaubert um das Entfernen einer legitimen Bewertung abzunötigen.
    Also eine versuchte Nötigung? Ist das nicht strafbar?
    Aber wie Erik Lallensack hier ja selber sagt:
    „Jeder möge sich darüber im Klaren sein, was er damit bewirken kann.“…

    geschrieben für:

    Möbel / Küchen in Iserlohn

    Neu hinzugefügte Fotos
    3.