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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Ja, ich wander noch und so fuhr man gemeinsam mit den Crailsheimer Wanderfreunden wieder nach Schwarzenbach an der Saale. Es gab 3 Streckenvarianten und die Möglichkeit die Permanenten Wanderwege des Schwarzenbacher Vereins zu erwandern.

    Die Wanderstrecken waren sehr gut gewählt. Für die sportlichen gab es eine 20 Kilometer Strecke und die permanenten Wanderwege und für die bequemeren eine 5 und eine 10 Kilometerstrecke.

    Wer wollte konnte vergünstigt ins Erika Fuchs Haus, dem Comic-Museum. Es gab auch im Saalepark viel zu bestaunen und zu sehen.

    In der Halle der Jean Paul Schule wurde man gut versorgt für das leibliche Wohl. Wetter und Stimmung waren hervorragend. So gilt der Dank den vielen ehrenamtlichen Helfern des Wandervereins Schwarzenbach. Wir haben uns wohl gefühlt und sehen uns ganz sicher wieder.

    geschrieben für:

    Vereine in Schwarzenbach an der Saale

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    1.

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    FalkdS So, nun hattest du genug Pause, auf geht‘s mit den nächsten Bewertungen...
    ;-)


  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Willkommen in Entenhausen liest man auf einem Flyer des 1. Comic - Museums in Deutschland. Man findet es in Schwarzenbach an der Saale in der Bahnhofstrasse. Es ist das Erika Fuchs Haus - Museum für Comic und Sprachkust.

    Frau Dr. Erika Fuchs lebte von 1906 bis 2005 und war Übersetzerin und Chefredakteurin des Micky-Maus-Magazins. Sie übetrug die Geschichten aus Entenhausen ins Deutsche.. Fast 50 Jahre lebte sie in Schwarzenbach an der Saale und während des Museumsaufenthalts merkt man eine Ähnlichkeit von Entenhausen mit Schwarzenbach. Mehr sei hier nicht verraten.

    Ein Museum für Jung und Alt und wirklich besuchenswert.

    Erwachsene zahlen 5 Euro und Kinder unter 18 3 Euro. Vorschulkinder sind frei und die Familienkarte kostet 13 Euro.

    Parkplätze für Pkw und Busse sind ausgeschildert.

    geschrieben für:

    Museen in Schwarzenbach an der Saale

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    2.

    Ein golocal Nutzer Danke für den schönen und anschaulichen Bericht. Ich bin jetzt richtig neugierig geworden (Ähnlichkeit Schwarzenbach/Saale mit Entenhausen?). Ob's da wohl einen Daniel Düsentrieb gibt?
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    Sir Thomas Kazonk. Ächz. Klickeradoms!
    distinguierte Preisträgerin betr. Weiterentwicklung der deutschen Sprache wg. 'Erikativ'. Und überhaupt. Verbeug, T.


  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Eine gemütliche Brauerei Gaststätte mit gutbürgerlicher und regionaler Küche. Wohlschmeckende süffige Biere und ein freundlicher Service laden im Sommer auch in den Biergarten ein.

    Parkplätze sind ausreichend vorhanden. An Wochenende und Feiertage sollte man reservieren. Der Brauereigasthof ist in der Metropolregion Nürnberg sehr beliebt.

    geschrieben für:

    Brauereien / Restaurants und Gaststätten in Dietzhof Gemeinde Leutenbach in Oberfranken

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    3.

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    carlossa Dort war ich in urgrauen Vorzeiten auch mal und es gefiel mir. Ich glaube, da ist mal wieder ein Besuch fällig, danke für das "Hochholen":-)))
    Konzentrat Ein Grüner Daumen für diese wenigen Infos ? Naja, die Vergabestelle wird ihre Gründe haben.
    Was viel schwerer wiegt ist die Tatsache, von Dieter Schoening hier nichts mehr zu lesen. Sehr schade.


  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Die Metzgerei Maier ist seit 125 Jahren im Familienbesitz und eine der wenigen 5 Sterne zertifizierten Metzgereien. Die Wurstprodukte sind zu 90 % aus eigener Herstellung, Das Rind, Kalb- und Schweinefleisch kommt aus der nahen Region. Und was soll ich sagen "man schmeckt es auch".

    Nicht umsonst wurde die Metzgerei von der Redaktion "Feinschmecker" als eine von 40 Metzgereien in Deutschland ausgezeichnet.

    Alle bisher erstandenen Produkte für die Wanderungen oder zur Mitnahme für daheim (falls sie es überlebt haben) waren von einmaliger Qualität. Freundlicher Service und eine selten anzutreffende Fachkenntnis des Verkaufspersonals zeichnen dies Metzgerei aus.

    Es gibt natürlich auch eine "Heiße Theke" und die Möglichkeit einige Erzeugnisse per Internet zu bestellen.

    Ein direkter Besuch, wenn man in der Gegend ist gefällt mir aber mehr.

    geschrieben für:

    Fleischereien in Sasbachwalden

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    4.

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    stutti Wenn etwas WIRKLICH nachvollziehbar produziert wird, geben doch die meisten gern auch mal mehr aus: zumal, weils so wie hier besser schmeckt.


  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    3. von 4 Bewertungen


    Wer handwerkliche Bäcker liebt ist hier goldrichtig. Des Wort becke leitet sich von Bäcker ab und der jetzige Bäcker ist bereits die 4. Generation.

    Angeboten werden Weißbrote und Weizenmischbrote in verschiedenen Varianten. Roggenmisch,-Mehr- und Vollkornbrote ebenfalls in mehreren Sorten und natürlich ein ausgezeichnetes Laugengebäck. Mei Favorit ist das Orig. Schweizer Bergwurzelbrot. Aber auch etliche andere , nicht überall erhältliche, Back- und Brotsorten verlocken zum Kauf.

    Für die Leckermäuler warten eine Reihe an Kuchen, Feingebäckt und natürlich Torten.

    Im Sommer sitzt man vor dem Haus und genießt bei guter Laune und einer guten Tasse Kaffee den Kuchen oder Anderes. Sicherlich nicht für jeden gleich um die Ecke, wenn man aber in der Nähe weilt sollte man nicht versäumen sich einzudecken.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Sasbachwalden

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    5.



  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Anlaufstelle für Urlauber, Erholungssuchende und natürlich Wanderer ist die Touristinformation im Kurhaus "Zum Alde Gott". Hier erfährt man alles Wissenswerte über die Wein- und Blumenortschaft mit ihren schicken Fachwerkhäusern.

    Egal ob MTB-Kurs, Erlebnisfreibad, Minigolfanlage, Unterkünfte oder Wanderwege, hier erhält man alle Infos und Unterlagen.

    Für einen ganz besonderen Permanenten Wanderweg ist auch hier das Kurhaus Start und Ziel. Es ist der "Schnapsbrunnenweg". Nun ja, Schnaps kommt nicht aus den Brunnen, sondern frisches Quellwasser. Aber an jedem dieser Brunnen gibt es aus den umliegenden Brennereien gegen einen kleinen Obulus verschiedene Brände und Liköre. Keine Sorge für mitwandernde Kinder gibt es selbstverständlich auch alkoholfreie Getränke. Eine coole Wandermöglichkeit für Gruppen, die natürlich bei schönem Wetter besonders zu empfehlen ist.

    Es gibt aber noch etliche Rundwanderwege zu Aussichtsplätzen und Sehenswürdigkeiten. Mit Brotzeiten für die Wanderungen deckt man sich bei Bäcke Klaus und der Metzgerei Maier ein. Bei der Schnapsbrunnenwanderung, die es als 7 oder 11 km Variante gibt, sehr zu empfehlen. Na dann viel Spaß und ein Tipp für Abstinenzler das frische Quellwasser ist gratis.

    geschrieben für:

    Fremdenverkehrsamt in Sasbachwalden

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    6.

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  7. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

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    Zu DDR Zeiten lag das Burgareal kaum 2 Kilometer entfernt von der Grenze und somit im allgemein unzugänglichen Sperrgebiet.

    So bot sich 1990 den engagierten Einheimischen und den Denkmalschützern ein wenig erfreuliches Bild der einst namhaften Burg.

    Doch dank des Engagements vieler ist der Dornröschenschlaf vorbei.

    Die 15 Meter hohe und teilweise erhaltene Ringmauer ist wieder sichtbar und gesichert. Reste von Gebäuden, Fundamente im Burginnenhof und einiges mehr wurden saniert. Infotafeln geben Auskunft über Geschichte und Bedeutung der Burg.

    Dort wo früher ein Grenzturm das geteilte Land markierte lädt inzwischen der sanierte, im Durchmesser 14 m starke, Bergfried zur Sicht auf die Burganlage und ins Henneberger Land ein.

    Vom Parkplatz muß man einen kleinen Fußmarsch in Kauf nehmen. Die Burganlage ist frei zugänglich. Über den Förderverein Club Henneberg e.V. (036945-50132) kann aber auch eine Führung abgesprochen werden.

    Ein guter Familienausflug bei schönem Wetter. Viel Spaß.

    geschrieben für:

    Kultur in Henneberg

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    7.



  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Auf dem Gelände des ehemaligen Prämonstratenser-Chorherrenstiftes findet man das Hennebergische Museum Kloster Veßra.

    In nahezu 30 Ausstellungen widmet sich das Museum der regionalen und volkskundlichen Geschichte im Süden Thüringens.

    Auf dem sechs Hektar großen Museumsgelände verbindet sich Natur, Kultur und Technik zu einem unvergeßlichen Museumsbesuch nicht nur für die Familie.

    Über das Jahr verteilt gibt es außerdem Museumsfeste, Konzerte und Aktionen für jung und alt.

    Die KLOSTERANLAGE des 1131 gegründetenHausklosters der Henneberger Grafen war bis zur Reformation eines der politischen, ökonomischenund kulturrellen Mittelpunkte der Region.
    Zeugnisse dieser Zeit sind unter anderem die Ruine der Klosterkirche, die ehemalige Grabkapelle der gräflichen Familiemit den spätmittelalterlichen Wandmalereien und dem romanischen Holzkruzifix sowie die Südkapelle mit zwei astronomischen Sonnenlichtöffnungen.

    In der Ausstellung zur Klostergeschichte veranschaulicht das interaktive Computerspiel "Klosterpuzzle" die einstige Gestalt der Anlage.

    Auf dem 5.000 Quadratmeter umfassenden Ausstellungsbereich ERLEBNIS LANDWIRTSCHAFTwird der Wandel von der kleinbäuerlichen Landwirtschaft bis hin zu Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) veranschaulicht. Vielfältige Ausstellungsstücke und historische Arbeitsgeräte verschiedener Jahrhunderte vom Traktor bis zum Mähdrescher. Einige der technischen Raritäten sind bei Museumsfesten in Aktion zu sehen.

    Weitere sehenswerte Dinge auf dem Museumsareal: spätmittelalterlicher Klostergarten, Bauerngarten um 1800, Parzellenanlage mit historischen Feld- und Gartenkulturen, Dreifelderwirtschaft, Streuobstwiese, Klosterteiche und eine historische Wasserkraftanlage zur Stromerzeugung.

    Für Schulen und Kindergruppen werden verschiedene Museumspädagogische Programme angeboten.

    Zur Stärkung lädt das "Cafe am Klostergarten" ein.

    Erwachsene zahlen 6 €, Kinder 4 € und die Familienkarte kostet 12 €.

    Nov. - März beginnen die Öffnungszeiten 1 Stunde später und enden 1 Stunde früher.

    geschrieben für:

    Museen in Kloster Veßra

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    8.

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    eknarf49 Wieder einmal ein Museum, von dem ich vorher nichts wusste. Danke für den wirklich interessanten Bericht, lieber Dieter.
    Dieter Schoening Da war die Tinte noch nicht trocken....
    Mein Dank an die geneigte Leserschaft und für den grünen Daumen. Ein Besuch zur warmen Jahreszeit oder zu einem Museumsfest sind allemal lohnend.
    Ben Das glaube ich gerne, das ein Besuch lohnenswert ist , liest sich schon so gut
    Exlenker Ich kenne ja auch so einige Museen, Klöster usw. aber dieses war mir bisher auch noch nicht bekannt, und da sehr gut beschrieben, berechtigter GWzgD. lieber Dieter.
    Puppenmama Danke für Deinen tollen und informativen Bericht, der zu Recht ausgezeichnet wurde. Herzlichen Glückwunsch dazu.
    Dieter Schoening Wenn ein Bericht so positiv ankommt dann freut es mich schon sehr auch für die beschriebene Lokation. Mein Dank an die lieben Kommentatoren, die Liker, an kathi und das Team.
    Sir Thomas Glückwunsch zum Wochenthrone, lieber Dieter. Ein wirklich interessanter Beitrag. Die Bildausbeute ist allerdings noch ein bisschen schwach ;-)
    kisto N´Abend, Dieter, ich gratuliere dir auch noch zu dieser besonderen Auszeichnung! Die Fotos finde ich top! Zwei reichen doch....


  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Zur Verbesserung der Sicht- und Wasserqualität wird der Stausee Hohenfelden fischereimäßig bewirtschaftet.

    Im Bootshaus am Stausee kann man freitags von 15 bis 16 Uhr frischen Fisch kaufen.

    So weit so gut, dies gibt es oft an Stauseen zu finden. Der Tippgeber vom Wanderverein sprach doch auch von Räucherfisch und vielem mehr. Also einfach mal neugierig nachfragen. Was passiert mit den Plötzen, Blei und Kaulbarschen.

    Und nun kommt das Besondere: Der Fischer Müller bewirtschaftet nicht nur den Stausee. Seit dem Jahr 1998 hat er die Stedtener Mühle an der Ilm kontinuierlich rekonstriert und wieder aufgebaut.

    Neben dem oberschlächtigem Wasserrad wurde eine selbstentwickelte Fischwendeltreppe eingebaut und patentiert. In die Mühlgrabenmauer wurde ein Aquarium integriert. Wirklich sehr sehenswert.

    Natürlich werden auch Flußabschnitte der Ilm und der Orla bewirtschaftet und einige Teiche. In den Teichen wird mit dem Fang aus dem Stausee gefüttert. Also keine Kunstpelletfütterung.

    Im Hofladen wird dann am Mittwoch und Freitag frischer und geräucherter Fisch angeboten. Wer den frischen noch warmen geräucherten Fisch liebt sollte am Freitag erscheinen.

    Je nach Fangergebnis werden folgende Fische angeboten: Saibling, Bach- und Regenbogenforellen, Aal, Zander, Hecht, Karpfen, Barsch und Wels.

    Angler können auch Berechtigungsscheine erwerben für Bereiche der Ilm oder der Saale..

    geschrieben für:

    Fischereibetriebe / Direktmarketing in Kranichfeld

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    9.

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  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


    Das Thüringer Freilichtmuseum ist ein optimales Ausflugsziel für Familien, Kindergruppen und Schulklassen. Mit allen Sinnen erleben lernt es sich leichter als im Klassenraum.

    Bei der Planung der Osterferienaktionen mit der Enkelschar stand ja schon ein Schiefertagebau in Thüringen auf dem Programm und Bilder von vorherigen Exkusionen wurden angeschaut. "Da waren wir aber noch nicht mit" Also war schon klar, es wird auch noch ins Freilichtmuseum gefahren.

    Mehr als 30 Gebäude aus 4 Jahrhunderten warten also darauf erkundet zu werden. Innen wie außen und natürlich mit live Vorführungen alter Handwerkskunst.

    Ab Mitte März bis in den Oktober hat das Freilichtmuseum immer geöffnet. Auf dem Museumsgelände gibt es auch ein Restaurant in der Alten Pfarre (11-18 Uhr) und einen "Limonadenpavillion" (11-17 Uhr). mit zivilen Preisen.

    Eintritt zahlt der Erwachsene 5 und Kinder bis 16 J. 2,50 €. Die Familienkarte kostet 10 Euro und für Schulgruppen u.ä. gibt es günstige Gruppenpreise.

    Einen ganzen Tag sollte man sich den Kindern zuliebe schon Zeit nehmen.

    geschrieben für:

    Museen in Hohenfelden

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    10.


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