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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Burg Stein, auch Schloss Stein genannt, im erzgebirgischen Hartenstein ist ein beliebtes Ausflugsziel und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Hartenstein. Die Burg wurde ab dem 13. Jh. erbaut und ist heute zwar in Privatbesitz, beherbergt aber ein Museum, und es finden Veranstaltungen wie etwa Konzerte statt. Das Museum ist nur mit Führung zu besuchen - Treffpunkt mittwochs bis sonntags ohne Anmeldung zur vollen Stunde von 13 bis 15 Uhr am Burgtor; mit Anmeldung auch von 10 bis 12 Uhr. Informiert wird u.a. über den sächsischen bzw. Altenburger Prinzenraub von 1455, ausgestellt werden Waffen, Rüstungen, historische Alltagsgegenstände der Region usw. Schön auch als Ausgangspunkt für Wanderungen.

    geschrieben für:

    Museen in Hartenstein in Sachsen

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    1.

    FalkdS Danke für den Tipp
    Seinen juristischen Abschluss fand der Prinzenraub übrigens auf dem Obermarkt im sächsischen Freiberg.

    Von einem Erker des den Platz dominierenden Rathauses schaut ein Kopf (ein so genannter Gaffkopf) auf einen schwarzen Punkt im Pflaster des Platzes, einen schwarzen Basaltstein. An der Stelle wurde er nach zwei Tagen im Freiberger Verließ kopflos, er, der Kunz von Kauffungen. Warum?
    In der Nacht vom 7. zum 8. Juli 1455 entführte der Ritter Kunz von Kauffungen mit seinem Gefolge die 14- und 11-jährigen Prinzen Ernst und Albrecht aus dem Schloss Altenburg.
    ….
    (https://www.golocal.de/freiberg-sachsen/freizeitanlagen/obermarkt-freiberg-YV5Ox/)


  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Der Anger 1 ist ein Einkaufszentrum mitten in Erfurt, das u.a. Läden für Kleidung, Elektronik, Lebensmittel, Haushaltswaren, Schreibwaren, Süßigkeiten, Kosmetik, Backwaren uswusf. beherbergt. Äußerlich ist das ab 1906 errichtete Gebäude v.a. am Jugendstil orientiert, innen größtenteils ein gewöhnliches Einkaufszentrum mit Rolltreppen, Glaskuppel usw. Oft ist der Anger 1 gut besucht, um nicht zu sagen: Es herrscht Gedränge. Ansonsten habe ich daran nichts auszusetzen. Man bekommt schnell Waren des täglichen Bedarfs wie auch speziellere Sachen, etwa Unterhaltungselektronik, und ein Eis kann man sich auch noch gönnen.

    geschrieben für:

    Kaufhäuser / Bürobedarf in Erfurt

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    2.



  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    6. von 6 Bewertungen


    Das heutige Bahnhofsgebäude wurde von 1933 bis 1936 errichtet, architektonisch erinnert es an den Bauhausstil und an Industriegebäude. Deutlich erkennbar ist, dass dieser Bahnhof für eine Großstadt und ein regionales Wirtschaftszentrum gedacht war. Markant sind die beiden Bergarbeiterskulpturen in der Empfangshalle. Im Jahr 2011 wurden Aufzüge eingebaut. Im Bahnhof befinden sich neben der Auskunft ein Presse- und Buchladen, ein Imbiss und ein Bäcker. Diverse sächsische Städte wie Chemnitz, Dresden und Schwarzenberg sind über Direktverbindungen zu erreichen, benachbarte Bundesländer zumeist mit Umstiegen. Außer den Regiozügen verkehren von Zwickau Hbf aus auch sog. Regio-Shuttles der Länderbahn nach Zwickau-Zentrum. Für gewöhnlich - wenn z.B. nicht gerade Fußball ist - ist der Bahnhof sauber und sicher, da kann man sich auch mal eine Weile aufhalten.

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Zwickau

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    3.

    ubier Für den heutigen Bedarf völlig überdimensioniert und mit seiner abseitigen Lage eher trostlos - so habe ich ihn bei verschiedenen Besuchen kennengelernt. Der einzige HBf in Deutschland, an dem es sich für Taxen nicht zu warten lohnt. Die müssen individuell angefordert werden…
    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen
    Kurt Wolf Jo, heute ist Zwickau eben keine Großstadt und kein Wirtschaftszentrum mehr. Taxen hab ich allerdings schon mehrmals vorm Bahnhof warten sehen. ;)
    Konzentrat Muss ich auch sagen, Taxen stehen da immer. Oder zumindest dann, wenn Züge ankommen. Sind ja nicht so viele ;-)
    Konzentrat @ubier, was die abseitige Lage angeht, ist es in vielen Städten ähnlich. Siehe Dresden, Hof an der Saale, Lübeck, IC-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe.
    Das sind nur mal paar Beispiele, wo ich schon mal ankam/abfuhr.
    FalkdS Konzentrat, ich finde, der Dresdner Hauptbahnhof ist im Stadtzentrum... oder schreibst du über ein anderes Dresden als ich?
    Konzentrat @Falkds, ich meine die Hauptstadt Sachsens :-)
    Ist immer Ansichtssache, wo das Stadtzentrum sich befindet. Wenn du in DD die Prager Straße meinst, geht die sogar als Fußgängerzone direkt am HBf los, wenn du den Wiener Platz überquert hast.
    Für mich ist das Zentrum dann eher der Hauptmarkt ( rund 1300 Meter Fußweg) oder der Neumarkt mit Frauenkirche etc, wohin es noch 500 Meter mehr sind.
    So gesehen liegt der Bahnhof Zwickau auch im Stadtzentrum, welches etwa 1400 Meter entfernt beginnt.
    Und nicht zu vergessen, Z hat rund 90.000 Einwohner, DD 560.000 !
    Noch interessanter wird es in Berlin. Gibt es dort doch nicht nur ein Stadtzentrum :-)) . Denke ich mir so, bei den vielen Stadtbezirken.
    Der Hauptbahnhof Berlin gilt als ziemlich abgelegen, aber wie gesagt, das bleibt immer Ansichtssache.


  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Dieser Kaffee- und Schoko-Laden befindet sich am Rand der historischen Innenstadt am Dittrichring zwischen den Straßenbahnhaltestellen Neues Rathaus und Thomaskirche. Angeboten werden v.a. unzählige selbstgeröstete Kaffeesorten, wobei man sich die Bohnen im Laden in verschiedenen Mahlgraden mahlen lassen kann. Diverse Kaffees - also als Getränke in der Tasse - sind hier ebenfalls erhältlich. Außerdem gibt es Schokoladen und andere Süßigkeiten, die man nicht überall bekommt. Einmal war ich z.B. auf der Suche nach einer vietnamesischen Schokolade, weil die in einem Test der NY Times so gut abgeschnitten hatte, und da war das Leipziger GANOS der einzige Laden in Ostdeutschland (sofern man Berlin nicht dazurechnet), der diese Schokolade im Sortiment hatte.

    geschrieben für:

    Lebensmittel / Kaffee in Leipzig

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    4.



  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


    Der Lukasbäcker hat mehrere Filialen in Leipzig, u.a. im Hauptbahnhof und in der Innenstadt. Bisher habe ich diverse Kuchen, Kakao und Kaffee probiert und fand alles gut. Am besten finde ich seine Leipziger Lerchen, eine lokale Spezialität. In dieser Filiale am Brühl kann man in der oberen Etage gut sitzen, plaudern, aus dem Fenster gucken. Nicht so recht überzeugt bin ich von den Semmeln, die leider nur BRD-Brötchen sind. Aber sie sind auch nicht schlechter als ähnliche Produkte und frisch zum Frühstück sind sie allemal essbar.

    geschrieben für:

    Bäckereien / Cafés in Leipzig

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    5.



  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Die spätmittelalterlichen Priesterhäuser am Mariendom in der Zwickauer Innenstadt sollen das älteste erhaltene Wohnbauensemble Sachsens sein. Sie sind sehr gut restauriert und beherbergen das Zwickauer Museum für Stadt- und Kulturgeschichte. Darin wird die Geschichte Zwickaus vom mittelalterlichen Straßenmarkt zum westsächsischen Industriezentrum im 20. Jh. nachgezeichnet, und die Kulturgeschichte dieses Zeitraums wird mit allerlei Gegenständen wie Handwerkszeug, Möbel, Waffen und Spielzeug veranschaulicht. Außerdem finden wechselnde Sonderausstellungen statt, etwa zu Weihnachten über Puppen und Puppenküchen, und es gibt spezielle Angebote etwa für Familien, Schulklassen und Kindergeburtstage.

    geschrieben für:

    Museen in Zwickau

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    6.



  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Die Mühlburg soll das älteste erhaltene Bauwerk Thüringens sein und ist eine der Drei Gleichen - drei Burgen, wenige Kilometer voneinander entfernt, im Herzen Thüringens zwischen Gotha und Arnstadt, also grob in der Nähe von Erfurt. Sie ist eine Ruine mit intakten Teilen. So kann man während der Öffnungszeiten auf den Turm steigen, es gibt ein kleines Museum mit Gewölbekeller, und das Kassenhäuschen im Tor ist praktisch eine kleine Touristinformation. Im Burghof befindet sich außerdem ein Imbiss. Die Anlage ist gepflegt und bietet einen tollen Ausblick. Besonders im Frühjahr finde ich die Gegend mit ihren vielen blühenden Obstbäumen und Sträuchern schön. Außerhalb der Burg befinden sich auch noch die Grundmauern einer Kapelle. Allgemein eignen sich die Drei Gleichen gut für eine Tageswandertour: Bahnhof Haarhausen - Wachsenburg - Mühlburg - Burg Gleichen - Bahnhof Wandersleben.

    geschrieben für:

    Museen / Freizeitanlagen in Drei Gleichen Mühlberg

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    7.



  8. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    4. von 4 Bewertungen


    Der Bahnhof im erzgebirgischen Aue ist zwar nur ein größerer Haltepunkt - also zwei Bahnsteige, Unterstände, kein Bahnhofsgebäude -, aber er ist ordentlich und erfüllt seinen Zweck. Seit der Sanierung und dem Umbau ab 2016 ist er auch barrierefrei. Der Bahnhof liegt an den Strecken Zwickau - Schwarzenberg und Chemnitz - Aue - Adorf und ist damit gut für Erzgebirgstouristen geeignet. Zu Fuß gelangt man von dort aus in etwa zehn Minuten in die Auer Innenstadt.

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Aue in Sachsen

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    8.

    FalkdS Das Bahnhofsgebäude wurde abgerissen? Okay…
    Kannst du vielleicht ein aktuelles Foto einstellen (oder mehrere)?
    Kurt Wolf Wenn ich mal wieder nach Aue komme, werde ich Fotos mitbringen. Kann aber sein, dass es dieses Jahr nix mehr wird.


  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


    Die Lichtenburg habe ich zum Abendessen nach einem langen Wandertag in der Rhön besucht. Diese Burg bei Ostheim ist teils Ruine, teils intakt, und im (natürlich) intakten Teil befindet sich die Gaststätte. Urig und lauschig eingerichtet, hat mir gut gefallen. Ein Biergarten ist ebenfalls vorhanden. Die Gerichte sind oft Fleisch mit Fleisch (fränkisches Schäufele, Thüringer Roster, Steak, Tafelspitz), aber gebackener Camembert und Gemüseröstis werden auch angeboten. Dazu gibt es u.a. Bier und Limo aus der Rhön. Die Preise sind in Ordnung und sattgeworden bin ich auch.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Ostheim vor der Rhön

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    9.



  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    5. von 5 Bewertungen


    Eine architektonisch gelungene und sehr gut ausgestattete Bibliothek. Das neoklassizistische Gebäude aus dem späten 19. Jh. kann man auch mal als Tourist besuchen. Es befindet sich neben dem Bundesverwaltungsgericht kurz vorm Leipziger Zentrum. Außen ein kaiserzeitlicher Prachtbau, innen sogar noch prächtiger: weißer Marmor, Säulengänge, breite Treppen. In den Freihandbereichen in den Flügeln des Gebäudes geht es enger zu, aber gut arbeiten lässt sich dort allemal. Auch toll gelöst: Die Computerarbeitsplätze in einem ehemaligen Innenhof, der nun ein glasüberdachter großer Raum in der Bibliothek ist. Manchmal finden in der Albertina kleine Ausstellungen statt, in denen etwa besondere Buchbestände gezeigt werden. Vor einigen Jahren wurde z.B. die Magica-Sammlung ausgestellt, eine Reihe von Zauberhandschriften aus dem 17. Jh. Und eine Cafeteria ist auch vorhanden.

    geschrieben für:

    Stadtbibliothek in Leipzig

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    10.