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Bewertungen (7 von 106)

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  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Ich schreibe ja echt nicht gerne schlechte Bewertungen, aber was ich mit dieser Firma erlebt habe, war die Krönung für das Jahr 2018. Eigentlich ging es nur um die turnusmäßige Prüfung der Rauchmelder, eine ziemlich einfache und schnelle Angelegenheit, denkt man, oder? Tja, leider falsch gedacht. Es gibt eben immer auch Menschen, die solch eine routinemäßige Arbeit terminieren und dann ausüben.

    Es fing damit an, dass ich einfach einen Termin vor die Nase gesetzt bekam, der mit mir nicht abgestimmt wurde. Leider konnte ich an diesem Tag zur Prüfung der Rauchmelder nicht zuhause sein. Ich meldete das dem Vermieter und fast drei Monate vergingen, bis ich endlich eine neue Nachricht von der beauftragten Firma erhielt. Wieder wurde mir ein Termin vorgesetzt, an dem ich auch nicht vor Ort sein konnte, weil ich eben vormittags auch mal arbeiten muss. Es wurde auch beim 2. Mal keine Abstimmung vorgenommen.

    Daraufhin rief ich die Firma an, mit der ich dann besprach, dass ich um 15 Uhr zuhause sein werde. Ich wartete dann über 2 Stunden, bis endlich die Monteure eintrudelten, die aber nicht die Rauchmelder prüften, sondern Wasserzähler austauschen wollten. Häh? Leider hatten sie die Hälfte vergessen, um die Installation der Wasserzähler abzuschließen. Häh? Für die Rauchmelder müssen dann auch noch andere Handwerker kommen, meinten sie. Häh? Mir wurde auch mehrfach angedroht, dass der 3. anzuberaumende Termin dann kostenpflichtig werde, aber in diesem Fall wäre es ja nicht meine Schuld und ich hätte nochmal Glück gehabt. Häh? Was ist das denn bitte für eine Umgangsform bzw. Kundenbetreuung? Wie schlecht ist denn die Organisation dieser Firma gewesen und wieso werden dann auch noch Drohungen ausgesprochen? Ich werde mich beim Vermieter über diese Firma beschweren. So, das musste ich jetzt schreiben und Dampf ablassen. Manchmal fühlt man sich wie im falschen Film.

    geschrieben für:

    Installateure in Probsteierhagen

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    1.

    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    kisto Sowas geht gar nicht. Bleibt nur zu hoffen, dass der Vermieter das auch so sieht und einen anderen Anbieter wählt.
    kisto Ich finde es ja auch merkwürdig dass man die Firma nicht mal im "Örtlichen" findet.
    El Greco Stimmt, Kisto. Ich habe auch vorher gegoogelt und weder hier noch in Branchenbüchern diese Firma gefunden. Es scheint wohl eine kleine Firma zu sein.
    Puppenmama Sowas geht gar nicht.
    Auch kleine Handwerksfirmen stehen im Telefonbuch.


  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Es macht mir wirklich keinen Spaß, negative Bewertungen zu schreiben. Ich habe auch nicht im Sinn, Unternehmen und Locations absichtlich schlecht zu machen. Es gibt aber manchmal keinen anderen Weg, um seine Unzufriedenheit und seinen Ärger zu äußern, da es nicht möglich ist, sich z.B. beim Chef zu beschweren, da er immer außer Haus bzw. nicht erreichbar ist. Deshalb nutze ich jetzt dieses Medium, um meine Erfahrung mit der Firma Krug-Transporte in Kiel aufzuschreiben und zu veröffentlichen.

    Kürzlich hatte ich ein Bett beim Dänischen Bettenlager online bestellt, das nach über drei Wochen endlich von der Fa. Krug geliefert werden sollte. Ich bat 2x telefonisch darum, mir das Bett vormittags bis 13 Uhr zu liefern. Die Dame im Büro bestätigte mir das am Telefon, dass sie darauf Rücksicht nehmen wolle. Am Tag der Lieferung wartete ich bis 13 Uhr vergeblich auf das Bett. Also rief ich erneut bei der Fa. Krug an. Es wurde ein Kontakt mit den betreffenden Mitarbeitern des Lieferwagens hergestellt. Dabei stellte sich heraus, dass ich von 29 Kunden, die an diesem Tag beliefert wurden, auf Rang 28 war. Die Anlieferer wussten nicht, dass ich um einen Vormittagstermin gebeten hatte. Um 15 Uhr wurde das Bett schließlich geliefert, was bei mir zu einem Verdienstausfall führte. Bis zur Anlieferung erfolgten noch weitere Telefonate.

    Ich mache den Fahrern keinen Vorwurf, finde es aber von der Dame im Büro eine bodenlose Frechheit, mir einen Vormittagstermin zuzusichern und mich dann fast den halben Tag warten zu lassen. Wenn ich nicht telefonisch Druck gemacht hätte, wäre ich wahrscheinlich irgendwann zwischen 17 Uhr und 18 Uhr beliefert worden.

    Ich werde nicht nur auf dieser Website eine schlechte Bewertung für die Fa. Krug-Transporte hinterlassen und kann dieses miserabel organisierte Unternehmen nicht empfehlen. Vor allem sollte der Chef des Unternehmens mal mit der Dame im Büro Klartext reden, dass man so mit Kunden nicht umgehen kann und das auch ein geschäftsschädigendes Verhalten ist.

    geschrieben für:

    Speditionen / Umzüge in Wasbek

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    2.



  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Checkin

    Aufgrund meiner letzten Erfahrungen im Legienhof muss ich leider meine positive Bewertung dieser Location ändern. Ich gebe nicht mehr 5 Sterne, sondern nur noch 1 Stern, weil sich unsere Freizeitgruppe zuletzt nicht gut behandelt fühlte.

    An diesem Abend stellten wir beim Kegeln fest, dass nur vier Kugeln vorhanden waren. Ich ging zum Tresen und sagte das dem Mann, dass wir bitte ein paar mehr und auch braune Kugeln haben möchten. Ziemlich unfreundlich gestikulierte er mir, dass er mir nicht helfen könne. Ich ging dann zu einer benachbarten Doppelkegelbahn und bat dort um 3 weitere Kugeln, weil wir einfach zu wenig hatten. Die Kegelfreunde gaben mir freundlich die gewünschten Kugeln. Ich frage mich, weshalb der Mann am Tresen mir nicht als Kunde helfen konnte oder wollte. Was war bitte so schwierig, uns ein paar weitere Kugeln zu geben? Wahrscheinlich hatte er keine Lust dazu.

    Man sagte uns später, dass wir um 19:00 bestellen könnten und dann um 20:00 Uhr unsere Essen bekämen. Um 19:30 Uhr erschien dann schließlich eine Kellnerin für die Bestellung mit einer halbstündigen Verspätung. Das Essen kam natürlich nicht um 20:00 Uhr, sondern um 20:45 Uhr. Entschuldigungen? Fehlanzeige.

    Ich finde, dass man so mit Stammkundschaft nicht umgehen kann. An diesem Abend habe ich das einem anderen Kellner, der freundlich war, auch unsere Unzufriedenheit mitgeteilt. Es kann ja sein, dass der Mann am Tresen meint, mich so behandeln zu können. Mag auch sein, dass der Legienhof gut läuft und von unserer Freieitgruppe nicht abhängig ist. Wir lassen uns solch eine unprofessionelle, sprich unfreundliche und unzuverlässige Behandluung der Angestellten nicht gefallen und werden den Legienhof zum Kegeln nicht mehr aufsuchen.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Kiel

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    3.

    alligateuse Auch dieser Tipp ist prima. Ich kenne das Problem mit Gastronomie und Freizeitgruppen gut, mitunter sind die Freizeitgruppen aber auch "schuld", weil es mitunter sehr unverbindlich abläuft und manche sich weder ab- noch anmelden. So steht man als Organisator mitunter auch dumm da, wenn statt der angemeldeten 20 Leute plötzlich nur 10 auftauchen, oder auch umgekehrt. Habe ich alles schon erlebt ;-)


  4. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 4 Bewertungen


    Checkin

    Als Liebhaber des geschriebenen Wortes lese ich gerne, sei es ein Buch, eine Zeitschrift oder Zeitung. Die Kieler Nachrichten habe ich in früheren Zeiten immer wieder gerne gelesen, vor allem wegen der Berichte zum aktuellen Zeitgeschehen, wegen des Sports und des wirklich sehr lesenswerten Journals am Wochenende.

    Meine Meinung über diese Zeitung hat sich aber durch meine freiberufliche Tätigkeit im pädagogischen Sektor sehr geändert, weil ich immer wieder Anzeigen in den Kieler Nachrichten oder im Kieler Express schalten musste, um neue Kunden im Bereich der Nachhilfe zu finden, was sich leider in Kiel nicht leicht gestaltet.

    Bis zum heutigen Tage sehe ich bei den Kieler Nachrichten ein großes Problem darin, dass normale Unternehmer und Kleinunternehmer gleichbehandelt, d.h. in einen Topf geworfen werden. Wer bei den Kieler Nachrichten Anzeigen schalten möchte, muss bei gewerblichen Anzeigen einen höheren Preis je Zeile bezahlen als Privatkunden. Das ist für mich auch in Ordnung. Ermäßigungen gibt es z.B. für Studenten, die aber einen Nachweis in Form eines Studentenausweises erbringen müssen. Trotz mehrerer Telefonate mit den Ansprechpartnern in der Anzeigenannahme ist es mir nicht gelungen, eine Ermäßigung bei den Anzeigen für meine freiberufliche Tätigkeit als Pädagoge zu erhalten, obwohl ich nachweislich Kleinunternehmer bin, was ich durch meine Steuerbescheinigung auch hätte belegen können. Man hat mir nach einigen Diskussionen lediglich einen Rabatt angeboten, wenn ich eine gewisse Anzahl von Anzeigen schalten würde (Mengenrabatt).

    Ich muss sagen, dass mir diese Gangart der Kieler Nachrichten nicht gefällt und ich mich nicht gerecht behandelt fühle. Wieso muss ich als Kleinunternehmer denselben Anzeigenpreis bezahlen wie ein normaler Unternehmer, der über einen viel höheren Jahresumsatz verfügt? Es ist doch nachvollziehbar, dass Kleinunternehmner ein geringeres Budget für Werbemaßnahmen haben als normale Unternehmer. Das interessiert jedoch die Kieler Nachrichten nicht, sondern ist lediglich darauf bedacht, ihre Umsätze gemäß ihrer Mediadaten zu machen. Eine kundenfreundliche Anzeigenpolitik einer Zeitung sieht für mich aber anders aus, die ihre Anzeigenpreise z.B. an die finanziellen Möglichkeiten der jeweiligen Zielgruppe anpassen könnte, seien es Schüler, Studenten, Arbeitslose, Rentner, Freiberufler oder Unternehmer. Dann könnte ich als Kunde auch den Eindruck erhalten, dass die Anzeigenpreise der Kieler Nachrichten differenziert und gerechtfertigt sind. Dies ist aber offensichtlich nur sehr halbherzig der Fall, wenn günstigere Konditionen lediglich Schülern und Studenten angeboten werden. Der "Reporter" macht z.B. einen Unterschied, indem er gewerbliche und halbgewerbliche Anzeigenpreise anbietet. Insofern ist das kein abgehobener Wunsch, sondern in der Praxis durchaus machbar.

    Hierzu ein paar Zahlenbeispiele:

    Kieler Nachrichten: 2 Zeilen, 1 Spalte = 24,48.- Euro, in Kombination mit
    Kieler Express: 1 Zeile, 1 Spalte = 13,90.- Euro. Das sind knapp 40 Euro für eine zweizeilige Anzeige, die 1 x pro Woche in den Kieler Nachrichten und im Kieler Express erscheint.

    Kieler Express: 1 Spalte, 1 Zeile = 9,13.- Euro. Diese Anzeige erscheint 1 x pro Woche im Kieler Express.

    Der Reporter: 3 Zeilen, 7 Euro. Diese Kleinanzeige ist halbgewerblich und erscheint 1 x pro Woche.

    Hallo Wochenblätter: 5 Zeilen, 10 Euro. Diese Anzeige ist halbgewerblich und erscheint 1 x pro Woche.

    Natürlich ist die Auflage der jeweiligen Zeitungen unterschiedlich hoch. Ich habe jedoch nicht feststellen können, dass das zu meinem Vorteil war, mehr Kundschaft fand und damit auch die höheren Preise gerechtfertigt werden können. Tatsache ist, dass die Wirkung von 1- und 2-zeiligen Kleinanzeigen so gering ist, dass man dabei eigentlich von einer richtigen Werbemaßnahme gar nicht sprechen kann. Solche Anzeigen sind werbemäßig eigentlich mehr oder weniger ein Witz und können nur als "Hinweis" angesehen werden.

    Jetzt könnte man meinen, dass das im Vergleich zu den großen Anzeigen doch nur lächerliche Beträge sind. Das sehe ich jedoch anders, wenn man diese Anzeigenpreise vergleicht und monatlich oder jährlich mal hochrechnet. Dann kommen sehr schnell mehrere hundert Euros zusammen, die man auch erst einmal mit Nachhilfe verdienen muss. Man muss ja die Ausgaben für Werbung auch in Relation zu den Stundensätzen (Honorar) sehen. Gerade im Bereich der Nachhilfe ist der Preiskampf sehr groß. Die obige Anzeigenkombination mit 2 Zeilen in der KN und im Kieler Express würde mich z.B. knapp 1850 Euro im Jahr kosten und betrüge zirka 10,5% des Jahresumsatzes eines Kleinunternehmers. Für mich sind solche Kalkulationen vollkommen unwirtschaftlich.

    Bei mir hat diese Erfahrung dazu geführt, dass ich die Kieler Nachrichten nicht mehr lese und ich auch keine Anzeigen mehr in dieser Zeitung und im Kieler Express schalten werde. Alles in allem bin ich von den Kieler Nachrichten sehr enttäuscht, was deren Preispolitik bei den Kleinanzeigen anbetrifft, ganz zu schweigen von den Schwindel erregenden Preisen bei größeren und grafisch aufwändiger gestalteten Anzeigen.

    Einen Stern gebe ich der KN für das Journal am Wochenende. Vier Sterne ziehe ich der KN angesichts der miserablen und ungerechten Preisgestaltung bei den Kleinanzeigen ab. Klar, das ist ein einseitiges Votum von mir. Jeder Leser von Zeitungen hat eben seine subjektive Wahrnehmung und Erfahrung. Ich nutze dieses Forum hier auch einmal, um meinen Unmut gegenüber der KN zu veröffentlichen, der meines Erachtens auch begründet ist.

    Nun bin ich auf der Suche nach Alternativen und kann im Umkreis von Kiel den "Reporter" (Kreis Plön/Ostholstein) oder "Hallo Wochenblätter" (Kreis Rendsburg) nutzen und empfehlen, bei denen ich einen wesentlich günstigeren Anzeigenpreis erhalte und teilweise auch erfolgreicher bin. Wer mir Hinweise auf alternative Möglichkeiten geben kann, um günstig und effektiv Anzeigen in Kiel und Umgebung zu schalten, kann mir das ja als Kommentar auf diese Bewertung schreiben. Vielen Dank!

    geschrieben für:

    Verlage in Kiel

    Neu hinzugefügte Fotos
    4.

    Siri was du beschreibst, ist aaO. (bei anderen wurschtblättern) leider auch nicht viel besser :-(


  5. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Als Liebhaber des geschriebenen Wortes lese ich gerne, sei es ein Buch, eine Zeitschrift oder Zeitung. Die Kieler Nachrichten habe ich in früheren Zeiten immer wieder gerne gelesen, vor allem wegen der Berichte zum aktuellen Zeitgeschehen, wegen des Sports und des wirklich sehr lesenswerten Journals am Wochenende.

    Meine Meinung über diese Zeitung hat sich aber durch meine freiberufliche Tätigkeit im pädagogischen Sektor sehr geändert, weil ich immer wieder Anzeigen in den Kieler Nachrichten oder im Kieler Express schalten musste, um neue Kunden im Bereich der Nachhilfe zu finden, was sich leider in Kiel nicht leicht gestaltet.

    Bis zum heutigen Tage sehe ich bei den Kieler Nachrichten ein großes Problem darin, dass normale Unternehmer und Kleinunternehmer gleichbehandelt, d.h. in einen Topf geworfen werden. Wer bei den Kieler Nachrichten Anzeigen schalten möchte, muss bei gewerblichen Anzeigen einen höheren Preis je Zeile bezahlen als Privatkunden. Das ist für mich auch in Ordnung. Ermäßigungen gibt es z.B. für Studenten, die aber einen Nachweis in Form eines Studentenausweises erbringen müssen. Trotz mehrerer Telefonate mit den Ansprechpartnern in der Anzeigenannahme ist es mir nicht gelungen, eine Ermäßigung bei den Anzeigen für meine freiberufliche Tätigkeit als Pädagoge zu erhalten, obwohl ich nachweislich Kleinunternehmer bin, was ich durch meine Steuerbescheinigung auch hätte belegen können. Man hat mir nach einigen Diskussionen lediglich einen Rabatt angeboten, wenn ich eine gewisse Anzahl von Anzeigen schalten würde (Mengenrabatt).

    Ich muss sagen, dass mir diese Gangart der Kieler Nachrichten nicht gefällt und ich mich nicht gerecht behandelt fühle. Wieso muss ich als Kleinunternehmer denselben Anzeigenpreis bezahlen wie ein normaler Unternehmer, der über einen viel höheren Jahresumsatz verfügt? Es ist doch nachvollziehbar, dass Kleinunternehmner ein geringeres Budget für Werbemaßnahmen haben als normale Unternehmer. Das interessiert jedoch die Kieler Nachrichten nicht, sondern ist lediglich darauf bedacht, ihre Umsätze gemäß ihrer Mediadaten zu machen. Eine kundenfreundliche Anzeigenpolitik einer Zeitung sieht für mich aber anders aus, die ihre Anzeigenpreise z.B. an die finanziellen Möglichkeiten der jeweiligen Zielgruppe anpassen könnte, seien es Schüler, Studenten, Arbeitslose, Rentner, Freiberufler und Unternehmer. Dann könnte ich als Kunde auch den Eindruck erhalten, dass die Anzeigenpreise der Kieler Nachrichten differenziert und gerechtfertigt sind. Dies ist aber offensichtlich nur sehr halbherzig der Fall, wenn günstigere Konditionen lediglich Schülern und Studenten angeboten werden. Der "Reporter" macht z.B. einen Unterschied, indem er gewerbliche und halbgewerbliche Anzeigenpreise anbietet. Insofern ist das kein abgehobener Wunsch, sondern in der Praxis durchaus machbar.

    Hierzu ein paar Zahlenbeispiele:

    Kieler Nachrichten: 2 Zeilen, 1 Spalte = 24,48.- Euro, in Kombination mit
    Kieler Express: 1 Zeile, 1 Spalte = 13,90.- Euro. Das sind knapp 40 Euro für eine zweizeilige Anzeige, die 1 x pro Woche in den Kieler Nachrichten und im Kieler Express erscheint.

    Kieler Express: 1 Spalte, 1 Zeile = 9,13.- Euro. Diese Anzeige erscheint 1 x pro Woche im Kieler Express.

    Der Reporter: 3 Zeilen, 7 Euro. Diese Kleinanzeige ist halbgewerblich und erscheint 1 x pro Woche.

    Hallo Wochenblätter: 5 Zeilen, 10 Euro. Diese Anzeige ist halbgewerblich und erscheint 1 x pro Woche.

    Natürlich ist die Auflage der jeweiligen Zeitungen unterschiedlich hoch. Ich habe jedoch nicht feststellen können, dass das zu meinem Vorteil war, mehr Kundschaft fand und damit auch die höheren Preise gerechtfertigt werden können. Tatsache ist, dass die Wirkung von 1- und 2-zeiligen Kleinanzeigen so gering ist, dass man dabei eigentlich von einer richtigen Werbemaßnahme gar nicht sprechen kann. Solche Anzeigen sind werbemäßig eigentlich mehr oder weniger ein Witz und können nur als "Hinweis" angesehen werden.

    Jetzt könnte man meinen, dass das im Vergleich zu den großen Anzeigen doch nur lächerliche Beträge sind. Das sehe ich jedoch anders, wenn man diese Anzeigenpreise vergleicht und monatlich oder jährlich mal hochrechnet. Dann kommen sehr schnell mehrere hundert Euros zusammen, die man auch erst einmal mit Nachhilfe verdienen muss. Man muss ja die Ausgaben für Werbung auch in Relation zu den Stundensätzen (Honorar) sehen. Gerade im Bereich der Nachhilfe ist der Preiskampf sehr groß. Die obige Anzeigenkombination mit 2 Zeilen in der KN und im Kieler Express würde mich z.B. knapp 1850 Euro im Jahr kosten und betrüge zirka 10,5% des Jahresumsatzes eines Kleinunternehmers. Für mich sind solche Kalkulationen vollkommen unwirtschaftlich.

    Bei mir hat diese Erfahrung dazu geführt, dass ich die Kieler Nachrichten nicht mehr lese und ich auch keine Anzeigen mehr in dieser Zeitung und im Kieler Express schalten werde. Alles in allem bin ich von den Kieler Nachrichten sehr enttäuscht, was deren Preispolitik bei den Kleinanzeigen anbetrifft, ganz zu schweigen von den Schwindel erregenden Preisen bei größeren und grafisch aufwändiger gestalteten Anzeigen.

    Einen Stern gebe ich der KN für das Journal am Wochenende. Vier Sterne ziehe ich der KN angesichts der miserablen und ungerechten Preisgestaltung bei den Kleinanzeigen ab. Klar, das ist ein einseitiges Votum von mir. Jeder Leser von Zeitungen hat eben seine subjektive Wahrnehmung und Erfahrung. Ich nutze dieses Forum hier auch einmal, um meinen Unmut gegenüber der KN zu veröffentlichen, der meines Erachtens auch begründet ist.

    Nun bin ich auf der Suche nach Alternativen und kann im Umkreis von Kiel den "Reporter" (Kreis Plön/Ostholstein) oder "Hallo Wochenblätter" (Kreis Rendsburg) nutzen und empfehlen, bei denen ich einen wesentlich günstigeren Anzeigenpreis erhalte und teilweise auch erfolgreicher bin. Wer mir Hinweise auf alternative Möglichkeiten geben kann, um günstig und effektiv Anzeigen in Kiel und Umgebung zu schalten, kann mir das ja als Kommentar auf diese Bewertung schreiben. Vielen Dank!

    geschrieben für:

    Anzeigenvermittlung in Kiel

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    5.

    Siri was du beschreibst, ist aaO. (bei anderen wurschtblättern) leider auch nicht viel besser :-(


  6. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


    Ich war kürzlich in der FABRIK und hatte dort zwei Tische für unseren Stammtisch bestellt. Das Lokal sieht gut und gemütlich aus. Es hatten mich auch die alten Räucheröfen gereizt, hier mal unseren Stammtisch stattfinden zu lassen.

    Es gab aber mehrere Dinge, die mir an der Fabrik nicht gefallen haben:

    1. Was mich sehr gestört hat, war die Akustik in diesem Raum. Da das Lokal gut besucht war, war der Geräuschpegel so stark, dass ich mich nur mit meinem unmittelbaren Tischnachbarn unterhalten konnte. Diese sehr schlechte Akustik machte ein Gespräch in normaler Lautstärke unmöglich. Schon deshalb werde ich dieses Lokal nicht mehr besuchen. Bei Vapiano im Kieler Zentrum ist es ähnlich. Es ist dort viel zu laut. Ich kam mir wie auf einem Bahnhof vor.

    2. Hinzu ist aber auch gekommen, dass ich die Bedienung sehr unflexibel fand. Zwei weitere Gäste konnten trotz Anfrage nicht an unseren Tisch zusätzlich gesetzt werden und sind unverrichteter Dinge wieder gegangen (worden). Es hieß dann lapidar, dass ich für 15 Leute vorbestellt hätte, mehr ist nicht drin. Ich habe in anderen Lokalen schon eine viel freundlichere und kulantere Bedienung erlebt.

    3. Es hat ziemlich lange gedauert, bis das bestellte Essen endlich kam. Ein Gast musste den Kellner noch einmal an seine Bestellung erinnern. Es war zwar nur ein Salat, aber nach einer halben Ewigkeit kam er dann auch. Das Essen war alles in allem okay - ganz gut.

    4. Die Krönung kam aber am Ende unseres Stammtisches, weil 15 Euro trotz aller bezahlten Rechnungen offen waren und uns unterstellt wurde, dass es in unserer Gruppe Zechprellerei geben würde. Es haben sich dann drei Leute bereiterklärt, die Differenz zu bezahlen. Die Bedienung war vollkommen einsichtslos und suchte nur bei uns den Fehler. Dass die Kellner selbst die Fehlbuchung verursacht haben könnten, war schlichtweg unmöglich.

    Sorry, aber solch ein Lokal werde ich nicht noch einmal betreten und es auch nicht weiterempfehlen. Für das Essen gebe ich einen Stern, vier Sterne ziehe ich wegen der Akustik, der Warterei und der unfreundlichen Bedienung ab.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Kiel

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    6.



  7. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    4. von 5 Bewertungen


    Checkin

    CUT AND CASH ist ein Friseur in Kiel, zu dem ich hin und wieder gegangen bin. Zumeist gingen die Friseusen auf persönliche Wünsche ein. Meine Kurzhaarfrisur wurde aber recht unterschiedlich geschnitten. Oft waren die Übergänge gut geschnitten. Es kam aber auch vor, dass mir andere Friseure dann erzählten, dass meine Haare vorher nicht gut geschnitten wurden. Zuletzt war ich in einer Filiale in Plön und mit dem Ergebnis nicht zufrieden, weil die Friseuse das machte, was sie für richtig hielt. Ich musste ihr extra sagen, dass ich die Frisur so nicht haben möchte. Da ich mich mit der Friseuse nicht anlegen wollte, bin ich dann recht sauer gegangen und werde den Friseur wechseln.

    geschrieben für:

    Friseure in Kiel

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    7.