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Bewertungen (1)


  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    16. von 17 Bewertungen


    Ich habe am 29.11.2019 einen automatisierten Mahnbescheid erhalten. Der Mahnbescheid verweist auf eine Warenlieferung gem. Schreiben von 2018 etc. ... 54,99 (--> jetzt 223,16 EUR).

    Durch meine Vorbildung ist mir bewusst dass ich hier widersprechen muss, da ansonsten ein Vollstreckungsbescheid erstellt wird, der den Character eines rechtsgueltigen Titels hat und somit 30 Jahre vollstreckbar ist.

    Ohne in weitere Details einzusteigen: Ich bin nach 9jaehriger Auslandstaetigkeit im Sommer 2019 nach D zurueckgekehrt, wobei ich nachweislich gar nicht in Deutschland gemeldet noch steuerpflichtig war.

    - Der Widerspruch geht morgen raus (Kopien sind gemacht).
    - Ich habe ueber die Online-Wache der Landespolizei Anzeige gegen unbekannt gestellt.
    - Ich habe weiterhin Strafanzeige gg. das Inkasso Unternehmen (!) bei der zustaendigen Onlinewache in Frankfurt/Main gestellt. Warum das? Die Forderung ist unbegruendet und an den Haaren herbeigezogen. Eine falsche Verdaechtigung ist Straftatbestand gem. 164 StGB. Der Missbrauch eines automatisierten Mahnverfahrens ist als Betrug strafbar 263a Abs. 1 StGB (Urteil BGH 19.11.2013, Az.: 4 StR 292/13)

    Ich werde hier weiter auf dem laufenden halten.

    geschrieben für:

    Inkassobüros in Frankfurt am Main

    Neu hinzugefügte Fotos
    1.

    Ausgeblendete 11 Kommentare anzeigen
    qt88225 02.12. Der Verbraucherservice hat sich bei mir gemeldet und mehr daten angefordert. Der Widerspruch zum Mahnbescheid ist heute per Einschreiben zum AG.
    qt88225 03.12. Verbraucherzentrale hat eine Stellungnahme vom Inkassounternehmen angefordert; Polizei hat Beweismittel (zugestelltes Schreiben) angefordert
    qt88225 05.12. Inkasso-Unternehmen hat an mich und Verbraucherzentrale geantwortet und den Fall "ruhend" gestellt, bis weitere Informationen verfuegbar sind. / 05.12. Polizei ermittelt gg. unbekannt wegen Datenmissbrauch.
    ubier Zahl die zweite Hälfte der Gerichtskosten beim Mahngericht ein und zwing so das Inkassounternehmen, den Anspruch zu begründen. Dann kannst Du auch Deinen Schaden geltend machen.

    Die Strafverfahren werden eh alle eingestellt...
    qt88225 13.12. Das Amtsgericht hat mitgeteilt das der Antrag auf Erlaß eines Mahnbescheides insgesamt zurückgenommen wurde. Das Mahnverfahren hat sich durch diese Erklärung erledigt.

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