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Bewertungen (12 von 245)

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  1. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    34. von 76 Bewertungen


    Otto war mal einer der großen Versandhändler Deutschlands. Das war aber vor der Wende. Irgendwie ging es danach auch mit Otto bergab. Vielleicht weil die billige Produktion seiner Bekleidungswaren in der DDR wegfiel? Das wird wohl auch ein kleiner Grund mit sein.

    Ich habe immer eher Quelle gemocht und sogar geliebt. Quelle hatte zum Beispiel Privileg und Universum als"Hausmarke" bei technischen Produkten im Programm. Otto hatte zum Beispiel Schneider. Die marke sagte mir wenig zu. Es gab ja sogar mal Schneider-Computer. Als Gegenpol zu Commodore.

    Naja, ich habe bei Otto auch gekauft. Zum Beispiel ein Fahrrad. Aber lange hatte es nicht gehalten. Steht bei mir noch im Keller und wartet vergeblich auf Reparatur undeinen neuen Einsatz. Vergeblich! Irgendwie traurig.
    Einkäufe haben mich bei Otto selten glücklich gemacht

    geschrieben für:

    Versandhandel in Hamburg

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    1.

    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    Sedina Die Geschichte der beiden Unternehmen lehrt, dass Hanseaten eben doch die besseren Kaufleute sind.
    Siri Privileg war auch aus der DDR.

    Otto und Quelle haben - neben dem wegfall des niedrigstlohnlandes - beide aber auch nicht rechtzeitig und/oder richtig auf das InderNett reagiert ...


  2. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Der Laden war immer meine erste Wahl, wenn ich mal ein Geschenk brauchte oder so.

    Hier gibt es alles, was die Welt braucht oder auch nicht. Haushaltsartikel, Waschmittel, Geschirrspülmittel, Deos, und Tierfutter.
    Aber auch Geschenke und Grußkarten findet man hier. Diese Grußkarten gibt es für jeden Anlass, ob Geburtstag, Taufe Trauerfeier oder ähnliches. Und das meistens für schlappe 50 Cent.

    Man kann den Laden als Restpostenmarkt sehen, denn hier gibt es vieles nur einmal und wenn es ausverkauft ist gibt es das nicht nach.
    Das können Vasen, Laternen Gartenzwerge, Waschkörbe und so weiter sein

    Letztens wollte ich 2 Stück von den Waschkörben kaufen, da meine Freundin im Waschcenter sass und Probleme bekam, diese Unmengen, die wir an Wäsche dabei hatten zu händeln und zum weitertransport vorzubereiten. In den Müllsäcken, die meistens kaputt gehen sind die manchmal klammen Sachen auch nicht so gut aufgehoben.

    Ich kam um 17:55 Uhr dort an und da wurde schon weggeräumt, was bis zu diesem Zeitpunkt auf der Strasse stand. Ich wollte noch schnell rein, das wurde mir aber verweigert. " Wir haben schon zu, die Kasse ist schon weggeräumt"!
    Trotz alles Bittens, wurde mir weiterhin der Zugang verweigert und letzlich die Tür vor der Nase zugeknallt. Die hätten jetzt nur noch das Schil "wegen Reichtum geschlossen" anheften müssen.
    Naja, wenn die es nicht nötig haben.
    Kundenfreundlichkeit sieht anders aus.

    geschrieben für:

    Haushaltswaren / Schnäppchenmärkte in Berlin

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    2.

    opavati® Ein Dialog kommt mit Dir aber auch selten zustande, geschätzter Autor.
    Kaiser Robert Kenne ich auch, "die Maschine ist schon sauber" sagte die Verkäuferin am Fleischtresen. Und ich sagte immer wieder mehrmals, "Ich verstehe sie nicht", bis sie dann sichtlich genervt die Gänsebrust doch noch geschitten hat.


  3. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    9. von 13 Bewertungen


    Nachdem ich von meinen Leuten gehört, hatte, dass es hier ganz nett sein soll, bin ich mit der S-Bahn hier raus und bin die letzten ca. 400 Meter zu Fuß gegangen und habe dann das Schwimmbad erreicht. Auf dem Weg zum Bad musste ich auf einen viertel der Strecke zurück, da ich das Geld zuhause vergessen hatte. Wäre gar nicht nötig gewesen, denn hier wird auch die gute, alte Visa.Karte-genommen.

    Bar bezahlt, und nun rein ins Vergnügen. Die Umkleideräume waren etwas unübersichtlich zu finden, aber wenigstens noch sauber, ich war morgens um halb elf da.

    Tja mit der frühen Stunde und dem frühen Vogel war wohl ein Fehler, denn es war laut und viel zu voll. Es waren viele Schulklassen hier und das nervte. Ich gab das Geld eigentlich aus, um mich zu erholen. Das war aber nichts.

    Naja, ein bisschen rutschen, ein bisschen Wellenbaden, noch ein bisschen schwimmen, soweit das in dem Gedränge möglich war, nach 4 Stunden für 11 Euro war ich froh hier wieder raus zu sein.

    So schnell muss ich da nicht wieder hin. In meinem jetzigen Leben wahrscheinlich nie wieder!

    geschrieben für:

    Schwimmbäder / Freizeitanlagen in Oranienburg

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    3.

    Ein golocal Nutzer Bevor die Grüne-Daumen-Schreier hier wieder auftauchen. Ich brauche das nicht!!! Habe letztens bei meinem Rewe versucht, meine Grünen-Daumen gegen meinen vollen Einkaufswagen einzutauschen.. Komischerweise haben die meine Grünen Daumen gar nicht haben wollen. Ich musste bar bezahlen. Frechheit. Schleppe ich die grünen Daumen da hin und dann umsonst. Sind die irgendwo überhaupt was wert? Weiß da Einer was Genaues?
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    Der Beitrag von opavati®
    wurde vom Verfasser der Bewertung bzw. des Forenbeitrags ausgeblendet.


  4. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. von 10 Bewertungen


    Ein Weihnachtsmarkt, der mir gar nicht gefällt. Zuviel Gedränge mit den dazu passenden Taschendieben, Buden die mit Gewalt reich werden wolle, denn die Preise gehen gar nicht, und alles viel zu eng und hektisch. Als Kind war ich gerne hier mittlerweile versuche ich das Weihnachtsmarkt zu meiden.

    Besonders schlimm: Wenn man mal schnell zu Fuß vom Bahnhof Zoo zu Saturn oder zum KaDeWE möchte, dann muss man unweigerlich hier durch. Das nervt. Weil alles zu ist.
    Und die vielberfahrene Straße nervt auch, alles wird dazu so hektisch.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Berlin

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    4.

    Blattlaus Ich hab den auch nur einmal erlebt, dann nie wieder. Kenne sicher länst nicht genug der vielen Berliner Märkte, aber von denen die ich in den letzten Jahren gesehen habe, war derjenige am Alexanderplatz sicher nicht der stimmungsvollste, aber derjenige auf dem man am besten durch die Gänge schlendern konnte.
    Der vorm Alexa finde ich auch schrecklich.


  5. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    2. von 31 Bewertungen


    Foto vor Ort

    Hier waren wir mittlerweile zum zweiten Mal. Wir hatten letztes Jahr unseren Urlaub hier verbucht und auch diesmal sollte es noch mal hierher gehen Ich habe zwar gar keinen eigenen Hund aber meine Lebensgefährtin hatte Einen, der sich hier auch recht wohl fühlte.

    Die Pension liegt recht idyllisch und schon fast etwas abgelegen. Hunde sind hier willkommen.

    Letztes Jahr kam mir das hier alles noch ein wenig schöner und liebevoller vor. Das Frühstücksbuffet war umfangreicher mit Ziegenkäse und großer Auswahl. Auf Nachfrage wurde bestritten, dass es im letzten Jahr sowas hier gab. Als wenn wir Halluzinationen hätten. Aber man kann ja bei gleichem Preis die Leistung runterfahren.

    Das war alles dieses Jahr schon viel abgespeckter. Wenn man zu spät kam, obwohl man noch im Fenster der offiziellen Frühstückszeit war, musste man sehen, was hier die vorigen Gäste übrig gelassen haben. Das war meist nicht mehr soviel.
    Die Küchen- und Servierkraft war aber sehr engagiert und machte ihren "eigenen leckeren" Eiersalat extra für Uns nochmal nach, der natürlich ansonsten auch schon aufgefressen war (ob da die Hunde mit gewirkt hatten, die teils mit an die Tische kamen??

    Auch das Essen, welches man extra bezahlen musste, war nicht in solch toller Qualität, dass man sich hier abends unbedingt hin setzen musste. Da gab es bei der Konkurrenz in der Umgebung besseres Essen für günstigere Preise. Und wenn man schon im ersten Stock aus seinem Zimmer kam, stank es jeden Tag nach altem Frittierfett, so dass man eigentlich schon satt war, wenn man zum Frühstück gegangen ist.

    Die Hamburger waren qualitativ nicht der Rede wert. Aber auf dem Weg zum Berghaus stand ein Anhänger mit der Aufschrift: "Wir machen den Hamburger salonfähig". Selbst die Hamburger bei den bekannten Burgerketten haben mehr Pepp. Das hier war ein absoluter Witz!

    Einzig die Steaks waren in ihrer Qualität recht stabil und lecker. Aber das kann man nicht jeden Tag essen, schon gar nicht bezahlen.

    Da die Übernachtungsgäste hier teils an 2 Händen abzuzählen waren, ist das eine Frage der Zeit, wann das "Berghaus am Katzenstein" mit seinem Konzept gegen den Baum fährt.

    Es ist eine schöne Idee, mit dieser Hundepension. Dadurch bleiben meist aber andere Gäste fern (z.B Familie mit Kindern und Senioren), die nicht den ganzen Tag und schon gr nicht nachts das Gebelle von Hunden hören möchten. Dass man davon recht wenig hört, kann man bei der Buchung die genau aus diesem Grund NICHT stattfindet, nicht ahnen.
    An sich ein schönes Hotel aber wohl das falsche Konzept.

    Wir kommen hier nicht wieder her.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Marienberg Pobershau

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    5.


  6. via Android
    Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Der Getränke-Lehmann war früher besser besucht, weil er woanders seinen Sitz hatte. Nämlich in der Sickingenstraße zwischen S-Bahnhof Beusselstraße und dem Jobcenter-Mitte.

    Da konnte man sich vor oder nach dem Besuch beim Arbeitsberater, der sowieso nichts beraten kann, weil keine Arbeit da ist , oder dem Besuch bei der Leistungsabteilung noch schnell ein Bierchen und (oder) einen Klaren(Flachmann) reinpfeifen. Die leeren Flaschen vor oder in Nähe des Jobcenters zeugten damals davon.

    Weil der Laden aber zu klein war und auch teils Großkunden hier einkauften zog der Laden dann um.
    Ganz früher war hierin der Beusselstrße ein Kaisers drin, dann hatte sich Schlecker vergeblich versucht (die Geschichte ist ja bekannt) und dann zog Lehmann hier ein.
    Das Personal bzw. Besitzer ist das selbe geblieben.

    Die Auswahl an Getränken und Spritousen ist sehr groß. Man sollte aber auf Angebote achten.

    Was mich aber bei Lehmann, ob hier oder woanders ärgert, ist dass hier mehr für den Pfand genommen wird. Woanders wird für die Bierflasche 8 Cent genommen, hier werden einem 10 Cent abgeknöpft. Für die Brauseflasche glaube ich 20 Cent statt 15 Cent. Klar kriegt man das Geld hier wieder, man muss die Flaschen dann aber auch wieder hierher bringen, was man meist nicht will oder nicht kann.

    Nun kann der kleine Hausmann mal den kleinen Businessman spielen und gibt die leeren Flaschen oder Kästen hier ab, die er hier gar nicht gekauft hat,
    Dann hat man ja Pluse gemacht, denkt man. Ihr glaubt aber nicht, wie schräg der Besitzer da guckt, wenn ihr mit ein paar Flaschen mehr ankommt, wie gewöhnlich. Und dann noch alles durcheinander gewürfelt aus der Plastiktüte. Und der Besitzer guckt von Hause aus schräg, erst recht wenn ihr mit euren gesammelten Werken da ankommt.

    Und zur Not fragt er auch mal nach dem Bon, ob man sein Zeug wirklich da gekauft hat.
    Verstehen tue ich diese Pfandgeldpraxis nicht, ärgern tue ich mich immer wieder darüber.

    geschrieben für:

    Getränke in Berlin

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    6.

    Ausgeblendete 29 Kommentare anzeigen
    Nike Stimmt das riesige Jobcenter ist da auf der Ecke. Den Seitenhieb hierauf bringt mich zum Schmunzeln .... ;-)
    JulPal Wenn Du mit Fuselfahne beim Berater aufläufst, kriegst Du erst recht nix mehr vermittelt ;-)
    JulPal Ich war mal einen Monat beim Jobcenter. Widerspruchstelle. Wirklich krass. Der "Härteste" hat die Tür meines Büros aufgemacht, ist längelang in den Raum gefallen (Timber!), hat mit einem Ärmchen in der Luft gerudert und "Widerspruch!!!" gelüllert. Als ich frage "Wogegen?" kam "Alläs!" als Antwort.
    JulPal Ich hab ihn dann aus dem Raum geschoben und ihm einen feinen Tag gewünscht. Rückkehr gerne bei Nüchternheit.
    JulPal Die Geschichte ist ziemlich lang. Über drei Ecken hab ich das bekommen und hab in den Semesterferien da gearbeitet. Die vier Wochen waren genug. Glaub mir. Nicht nur ein Mal hab ich wirklich Schiss bekommen.
    opavati® Und das im Land, wo Milch und Honig fließen. Ich mag mir da Ämter in Tiergarten oder Neuköln nicht wirklich vorstellen.
    JulPal Danke, ich auch nicht :/ So cool kannst Du gar nicht bleiben, wie Du da sein solltest. Seit ich das erlebt habe, wundert es mich nicht mehr, wenn sich die Leute hinterm Schreibtisch hinter einem Panzer aus Gefühlskälte verstecken.
    JulPal Ich weiß, Schroeder. Aber sei Dir sicher, dass diese Konfrontationen nicht nur im Bereich SGB II vorkommen. Meine Mutter, früher in einem komplett anderen Bereich tätig, hatte auch schon einmal ein Messer am Hals. Weil einer ihrer "Kunden" seiner Forderung nach einem Vorschuss Nachdruck verleihen wollte.
    JulPal Prinzipiell hast Du recht. Falls Du Dich auf das beziehst, was ich direkt vor Dir egschrieben hatte, irrst Du.
    opavati® Du warst so schnell, es war als Ergänzung zu Schroeder gedacht. Stichwort: Wer hat uns verraten ..

    ... und die Grünen waren auch beteiligt.
    Nike Im Umgang mit "schwierigen Kunden" fehlt halt leider die Qualifikation auf diesen Ämtern. Kein Wunder, wenn wie bei den Argen Mitarbeiter einer Zulassungsstelle sich plötzlich per Versetzung in einer solchen Abteilung wieder finden.
    Auch und gerade in umgekehrter Konstellation höre ich ständig von haarsträubenden Vorfällen, vor allem dass die Klienten wie Dreck behandelt und schikanösen Maßnahmen belegt werden, obwohl sie sich redlich mühen den gestellten Anforderungen aus der Eingliederungsvereinbarung nachzukommen.
    Umgekehrt wird die aggressiv auftretende " Kundschaft" in Ruhe gelassen aus Angst vor Übergriffen.
    Irgendwas läuft in dem System gewaltig schief!
    Ein golocal Nutzer Ich war auch schon bei dem Amt in der Sickingenstrasse. Ich kam meist mit Leuten da klar. Einmal wurde meine Beraterin pampig, weil ich einige Zeit krank geschrieben war. Haben sie da eine Krankschreibung?
    "HALLO, ich war im Krankenhaus, das habe ich aber im Vorfeld gemeldet".Ich merkte, dass sie mir (was sie vorher nie tat) an den Karren pissen wollte. Aber ich finde imer einen Weg, wenn ich angegriffen werde!
    Da ist mir auch der Arsch geplatzt. Wo sie meinte: "Dann muss ich ihnen die Leistungen kürzen".
    Darauf meinte ich: "Dann müssen sie wenigstens das machen, wenn sie weiter nichts können"!
    Ich betonte zum Schluss noch, dass wir beide immer vorher klar gekommen sind. Habe alles mitgemacht, was sie wollte.
    Bumm!!! Als wenn ich einen Hebel umgelegt hätte. Auf einmal war die wieder meganett! Ist ihr dann wohl auch klar geworden
    Wer weiss, was die an dem oder dieTage vorher erlebt hat, dass sie mir erst mit solch einem Angriff kam.
    Wohlgemerkt, viel getan haben die ausser mir Geld zu zahlen, nichts Jobs findet man ohne Job-Center schneller und besser bezahlt. Wie meinte mal ein Kumpel? "Job-Center? Die haben doch gar keine Jobs"
    JulPal Liebe Nike, lieber bikenpreusse,

    jede Medaille hat zwei Seiten. Ein Messer am Hals überschreitet dennoch JEDE Grenze. Zumal ohne Vorwarnung geschehen. Der Herr zog das Messer, als er eine Schulbescheinigung abgegeben hat. Die Abteilung war Kindergeld. Willkommen auf anderen Seite.
    Nike bikenpreusse, das bestätigt was das Verhalten der dortigen Mitarbeiter anbelangt meinen Kommentar.

    Und dass man Arbeit nur dann findet, wenn man sich selbst darum bemüht ist auch klar. Die " verwalten" nur Arbeitslosigkeit.
    Ein golocal Nutzer Schnurrivati, wie Du doch wieder Recht hast.
    Mit Hartz- Gesetzgebung wurde der Grundstock für das gelegt, was Marx als "industrielle Reservearmee"
    bezeichnete. Und ich bin kein Marxist.
    Ein golocal Nutzer Klaro, keine Frage, geht gar nicht, wer sowas macht ist unterbemittelt und sich über die Folgen nicht im klaren oder es ist ihm schlicht egal.
    Ein Anderer wäre vielleicht an meiner Stelle ausgerastet. Bei mir arbeitet es dann im Kopf, mit welchen Seite ich nicht das jetzige Gezanke gewinne, sondern letztlich den Kampf. Das aber natürlich mit legalen Mitteln, die zwar dauern aber auf einer rechtlichen Grundlage bestehen würden.
    Wenn ich zu unrecht angegriffen werde, dann fällt mir schon was ein, wie ich dem Gegenüber eine überhelfe.
    Mit Gewalt hat letztlich die andere Seite gewonnen. Wenn du aber deine Rechte kenst, die die mitarbeiter manchmal gar nicht kennen, dann bringst du sie aus dem Konzept. Mache ich gerne. Gibt mir eine innere Zufriedenheit.
    Habe oft die Polizei vor dem Jobcenter mit Blaulicht vorfahren sehen, denn ich wohne da schräg gegenüber.
    Einmal haben sie einen abgeholt, der hat da so laut rumgeschrien und rumgespuckt. Was soll sowas bringen? Zu erst mal, dass er kein Geld mehr kriegt und dann fangen die Probleme erst richtig an!
    Nike Eben Jul, somit wurden beide Seiten jetzt einmal betrachtet. Natürlich geht es nicht an, sein Anliegen mit der Androhung von körperlicher Gewalt durchzusetzen. Da stimme ich dir vollkommen zu. Ich will da auch niemanden in Schutz nehmen.
    Die psychosozialen Probleme derer, die am Existenzminimum leben, nimmt unser Staat mit derartigen Gesetzen und deren Art und Weise der Umsetzung anscheinend in Kauf - mit anderen Worten : hausgemacht.
    JulPal Da hast Du sicherlich recht. Eine Ergänzung aber noch: Kindergeld kriegt JEDER ;) Von Ackermann bis Zetsche und von Chefetage bis SGB II. Hauptsache, Du hast ein Kind ;)

    So, jetzt bin ich erst einmal weg.
    Nike Ja das stimmt Jul . Und der Hartz IV Empfänger bekommt es auch noch angerechnet ebenso wie das Elterngeld. Mit anderen Worten: er erhält es nicht! :/


  7. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Es gab mal Zeiten, da hatte ich einen Computer, aber kein Internetzugang. Durch einen Bekannten bin ich dann mal hier reingeraten. Hier gibt es Computer mit dem Internetzugang, der mir zuhause fehlte. Manchmal hatte mir meine Freundin eine Grußkarte per Internet zugeschickt. Ich bekam die Nachricht zwar aufs Handy aber öffnen konnte ich diese Karte auf dem Handy nicht.
    Also hierher gerannt, voller Aufregung und da ich ja hier einen Guthabenaccount hatte, wo man für 5€ so ca. 380 Minuten surfen konnte, war die Nachricht auch schnell gelesen und beantwortet.

    Plätze standen ausreichend zur Verfügung, auch wenn hier meist Ballerspiele wie Counter-Strike und so weiter gespielt wurden und der Laden gut gefüllt war.. Das waren dann Jugendliche die meist ein Geschreie quer über die Tische veranstalteten, Wer mit Wem einen Gegner umzingelt und dann fertig macht, bzw. abballert.
    Ich hatte hier meistens meine Mails gecheckt und Geocachingkoordinaten hier runter
    geschrieben um sie später ins GPS zu hacken, um dann meine Touren in Berlin und Umgebung zu planen. Oft hat man sich mit Freunden getroffen, um zusammen zu planen oder Rätsel zu lösen, die manchmal zum auffinden einer Dose nötig waren.

    Und wenn das Geschrei nicht schon genug gewesen wäre, nein Rauchschwaden zogen um einen herum und in die Kleidung hinein, denn hier war rauchen erlaubt.
    Und wenn man später eine Verabredung hatte, stank man, als wenn man aus der Kneipe kam. Machte sich bei Verabredungen unheimlich gut.

    Geld- und Glücksspielgeräte aller Art gibt es hier natürlich auch. Aber ich konnte diesen Dingern nie was abgewinnen und habe da kein Geld dran gelassen. Nur einmal wo ich in Las Vegas war, dort habe ich eine Münze mal zum Spaß und fürs Foto hineingeworfen. Das kann man aber nicht vergleichen.

    Heute habe ich den Internetzugang und nutze diese Möglichkeit am Computer hier fast nicht mehr.
    Aber es waren schöne Zeiten, beim Kaffee für 40 Cent hier herum
    zu surfen.

    geschrieben für:

    Internet in Berlin

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    7.

    Nike Hey, klasse! Ich gratuliere dir und weiter so! :-)

    (Der wees noch nichts von sein Jlück, der is noch .... bei Kutte und Kall .... äh .... anne Maloche !)


  8. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Dieser Fleischgrosshändler befindet sich auf dem Obst- und Gemüsemarkt in Moabit. Hier kommen die LKWs meist am Sonntag abend an und meist ist hier auch mehr in der Nacht los, Wenn manche ausgeschlafen haben und hier bei golocal Beiträge und Komentare schreiben, neben sich den Kaffee auf dem Tisch, ,dann gehen die Arbeiter hier meist schon wieder nach Hause.
    Der Recke Fleischmarkt bietet Einzelhändlern aber auch privaten Kunden hier auf dem Markt die Möglichkeit einzukaufen. Dafür befindet sich neben der Halle, wo maximal 7 Grad Innentemperatur herrschen und nur Mitarbeiter und Kraftfahrer, die hier anliefern, dazu aber erst klingeln müssen um hereingelassen zu werden, ein kleiner Laden, wo man Wurst, Fleisch, Kartoffelsalat aber noch für mich viel wichtiger: Hier gibt es auch warme Mahlzeiten, die aber eher Imbissniveau haben. Warme Bouletten, Würstchen, teils auch gegrilltes Fleisch, usw Trotz diesen Möglichkeiten gehe ich hier nicht mehr so gerne hin. Das hat Gründe, die mit Frische und Haltbarkeit zusammenhängen,. Da ich hier eben persönliche Erfahrungen gemacht habe, die aber aus naheliegenden Gründen nicht näher erläutern möchte. Und man soll ja auch nur eigene Erfahrungen.hier mitteilen. Möchte aber auch nchts madig machen (grins).
    Empfehlen kann ich den Laden und das, was sich in der Halle befindet eher nicht.
    Und das ist wohl Empfehlung genug.

    geschrieben für:

    Fleischereien in Berlin

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    8.

    Nike bikenpreusse als "Moabiter Orakel". Ist schon klar, mit Tasachenbehauptungen muss man vorsichtig sein, vor allem wenn sie aus negativen Erfahrungen resultieren. Aber man hat ja Phantasie.
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  9. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    7. von 14 Bewertungen


    Wenn man im Zentrum Berlins wohnt, ist es die Anreise nicht wert. Es ist zwar vieles vor Ort aber die Geschäfte wirken klein. Auch die lukullischen Geschäfte laden nicht unbedingt zum verweilen ein. Hatte dann draussen etwas Beseres und günstigeres zum essen gefunden.
    Nur durch Autogrammstunden oder andere Aktionen wird man hier zum rausfahren animiert. Zum shoppen gibts in der Stadt Berlin attraktivere Angebote.

    geschrieben für:

    Kaufhäuser in Berlin

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    9.

    Kati T Ich mag das Forum auch nicht. Das einzig positive an bzw. in dem Forum ist der Union-Shop! :)))


  10. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    2. von 3 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Heute wäre die zweite Chance für eine gute Bewertung gekommen, die ich letztens noch fairerweise verschob, nachdem wir beim letzten Mal die Pommes Frites als ungeniessbar zurück gingen liessen, da sie noch halb roh waren. Die wirklich nette Bedienung in dem neuen, aber fast immer leeren Laden wollte uns das Geld zurück geben. Aber ich machte klar, dass es darauf nicht ankam, wir das beim nächsten Mal besser (goldgelb serviert) haben wollten und dann wäre es gut.
    So, heute würde es schon klappen. Also 2x Bratwurst mit Pommes Frites bestellt, einmal die Pommes mit Mayo. Alles wurde nach einer Weile zum mitnehmen, wie von mir gewünscht, eingepackt und von mir mitgenommen.

    Zuhause ausgepackt, sagte meine Bekannte, die schon die ersten Bissen gegesen hatte, während ich noch in der Küche wuselte, " die Bratwurst wäre morgen schlecht gewesen"! Ich guckte sie entgeistert an, und dachte; Nee, kann nicht sein, oder?
    Und warum die Bratwurst von vorne bis hinten dick mit Senf beschmiert werden musste, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Oder Kalkül, weil damit der leicht schlechte Geschmack übertüncht werden sollte?

    Ich roch an der Wurst und verstand sofort, was sie meinte, buüäh!! Da wollten die heute vernünpftig gegarten aber etwas übersalzenen Pommes auch nicht mehr schmecken. Und der bischen Klecks Mayonaise, der gerade für 3 Pommes gereicht hätte, sah auch nicht vertrauenserweckend aus, denn heute war es in Berlin recht warm. Was sich da bilden kann, zwar nicht unbedingt bilden muss, weiss jedes Kind, welchens jeden Sonntag brav die Sendung mit der Maus guckt.

    Damit ist diese Chance zu einer guten Bewertung den Bach runter gegangen. Und ich behaupte, dass nicht viele Golocaler eine Chance bekommen könnten, mein Urteil zu kippen. Man sagt zwar, Totgesagte leben länger, aber dass glaube ich in diesem Fall hier nicht. Dafür ist die Qualität hier zu schlecht und die Konkurenz in der Nähe sehr gut. Wir gehen zur Konkurenz.

    Den zweiten Stern gibts für die nette Dame hinter dem Tresen. Sie hatte meine im Supermarkt gegenüber gekaufte Eispackung anstandslos in ihren Kühlschrank während meiner Wartezeit gelagert, sehr nett.

    geschrieben für:

    Bistros in Berlin

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    10.

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