Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation

Bewertungen (2371 von 2389)

Ich möchte die Ergebnisse filtern!

  1. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Meistens, wenn man über den eigenen „Tellerrand“ hinaus schaut und sich von Vorschlägen anderer gezielt auf die Suche nach neuen Adressen sich einzukleiden, bzw. die abgelegten Klamotten los zu werden, entdeckt man solche schönen Geschäfte, wie das SKFM ( Sozialdienst katholischer Frauen und Männer) Sandheide. Das Geschäft liegt in einem Wohngebiet an der Hauptstraße dort in Sichtweite der Haltestellen "Sandheider Markt". Es ist einer der wenigen second Hand Geschäften, die nicht nur in der Woche, sondern auch am Wochenende geöffnet hat. Bevor man sich aber auf den (nicht selten langen) Weg nach Erkrath aufmacht, dass es jeweils andere Anfangszeiten gibt, als auch samstags es (wie man es sehen kann) bereits Mittags Schluss ist. Ich habe mich bei den Anfangszeiten verpasst, sodass ich noch reichlich Zeit hatte, den Stadtteil zu erkunden ;-).

    Wenn man sich die Adresse anschaut, soll man sich von ihr nicht „täuschen“ lassen, denn diese führt (wie man es sehen kann) zum Hintereingang / Wareneinnahme! Der Kundeneingang ist direkt von der Hauptstraße aus (ca. 200 Meter weiter) gerade aus von den erwähnten HS entfernt, bis zu Querstraße (zwischen den anderen Läden) rein! Wenn man dann vor der Glasfront steht, dann hat man es schon (fast) geschafft ;-).

    Wie selten in vergleichbaren Einrichtungen wurde ich sofort beim Betreten begrüßt und die Frau hat sich (was gar nicht nötig gewesen ist) für die „Verspätung“ entschuldigt, was keine gewesen ist! Hab gesagt, dass ich andere Öffnungszeiten in Erinnerung hatte und es an mir lag, dass ich ziemlich früh schon davor stand, sowie dass sie sich nichts vorzuwerfen braucht! Mir wurde darüber hinaus auch Hilfe angeboten, was ich aber ausgeschlagen habe. Hab aber entgegnet, dass ich mich bei Bedarf melden werde, was aber hinterher gar nicht nötig gewesen ist.

    Second Hand Geschäfte gibt es wie Sand am Meer, doch es gibt nur wenige, die mir auf Anhieb gefallen. Dieser in Sandheide gehört schon nach einem Besuch definitiv dazu! Es war nicht nur die freundliches und fachkundiges Personal, das Aufmerksam aber nicht aufdringlich gewesen ist, sondern auch der Laden an sich! Die Inneneinrichtung wirkt sehr hochwertig, wie auch das sehr ordentliche Präsentation der Kleidungsstücke. Was mich dabei richtig überrascht hatte, dass auch hochwertige Stücke darunter für wenige Euronen zu haben waren! Unter solchen Bedienungen freut sich das Herz eines jeden Schnäppchenjägers! Die Auswahl bietet für die ganze Familie etwas, zusätzlich kleine Accessoires wie Schals, Modeschmuck oder Taschen und falls man es mag, auch (gebrauchte) Schuhe dazu. Die Wohntextilien vervollständigen das ganze.

    Der Verkaufsraum als solcher ist in 2 Teilbereiche unterteilt, die durch einen Durchbruch miteinander verbunden sind. Die Kleidungsstücke sind zum einen nach Größen und zusätzlich innerhalb dieser auch noch Farben. Da ich aber meine Fundstücke gar nicht anprobiert habe, sondern sie sofort mitgenommen habe, kann ich über die Größe der Umkleidekabine sagen.

    Die Einrichtung ist wie schon bei der Konkurrenz festgestellt, ein „Arbeitsprpjekt“ für Langzeitarbeitslose. Hier hatte ich schon den Eindruck gehabt, dass die (vor allem Frauen, denen ich dort begegnet war) Lust auf diese Tätigkeit gehabt. Wie in der Vergangenheit erwähnt, ist es bei solchen Einrichtungen alles andere als selbstverständlich. Mir wurde recht schnell Hilfe angeboten, doch diese habe ich nicht in Anspruch genommen. Mir wurde dennoch versichert, falls es sich etwas daran ändern sollte, kann ich mich an sie wenden.

    Nach einem ausgiebigem Rundgang und auch noch reichlich bepackt ;-) kam ich am Eingang zurück. So erfuhr ich dort, dass SKFM Sandheide nicht erst neulich geöffnet worden ist (wie ich vermutet habe), sondern es bereits seit 2014 an der Stelle zu finden ist! Es kann ein Vor- aus auch Nachteil sein, dass die Kasse direkt an der Kopfseite des Ladens zu finden ist. Zum Glück herrschte an dem Tag, als ich mich auf den Weg gemacht hatte, wenig Kundenverkehr, sodass ich schnell mit den Einkäufen dort fertig war. Der freundliche Junge Mann hat sogar meine „gesammelten Sachen“ schön gefaltet und in eine (sehr große ;-) ) Einkaufstasche gepackt. Einfach toll! Trotz das diese Zweigstelle zu meinen Favoriten zählt, kann ich mich (noch nicht) entschließen volle Zustimmung zu geben. Vielleicht kommt es mit der Zeit, was meiner Sicht an (subjektiven, nicht mehr zu brennbaren) Kleinigkeiten gelegen hatte, die zu einer Abwertung geführt haben. Klasse Laden, der kein weißer Fleck bleiben darf!

    Diese Woche war ich aber vergebens dort gewesen, denn die Öffnungszeiten haben sich geändert: Montag bis Freitag 09:30–13:30 und am Samstag 10:00–12:00. Sicherlich sind sie für "auswertige"recht knapp bemessen aber wie ich an anderen vergleichbaren Einrichtungen mitbekommen habe, ist es der momentanen Lage "angepasst". Manchmal erweisen sich spontene Entscheidungen als nicht realisierbar und ich (mit Begleitung) sind "klüger" als zuvor ;-)!

    geschrieben für:

    Second Hand in Hochdahl Stadt Erkrath

    Neu hinzugefügte Fotos
    1.

    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    Exempel Glückwunsch zum über Tellerrand schauen Daumen. Schöne Schilderung - auch solche Läden bieten manches schöne!


  2. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    4. von 4 Bewertungen


    In jeder Stadt gibt es Geschäfte, wie Sand am Meer. Dennoch, wenn man sagen sollte, dass man einen unter ihnen auf Anhieb nach dem ersten Besuch zu den eigenen Favoriten zählt, dann bleiben meistens nicht mehr so viele „übrig“. Das kann ich auch auf dieses italienisches Feinkostladen - AGRÒ (nicht dem Namen nach ;-) ) übertragen. Um ehrlich zu sein, habe ich ihn durch Zufall für mich entdeckt. Wenn ich jetzt ohne weiteres sagen sollte, wie man grundsätzlich hinkommen kann, das könnte ich nicht beantworten! Bei Interesse, bitte daher selbst nachschauen…

    Der Zugang als solcher ist barrierefrei. Von der Fläche ist es eher einer der kleineren, die ich persönlich kenne. Das Sortiment bietet viele italienische Spezialitäten, die man häufig nur in einem solchen Rahmen bekommen kann. Dennoch, da ich dort vor den Einschränkungen gewesen war, kann ich nicht sagen, wie sich diese auf das Sortiment und ihre Verfügbarkeit ausgewirkt haben. Gehe dennoch davon aus, dass sich das inzwischen „eingependelt“ hatte. Den Eindruck hat mir ebenfalls die hier verlinkte HP vermittelt. Dort kann man eine Zusammenstellung der Produkte einsehen, die käuflich erworben werden können. Für mich war die Bedientheke ein kleines „Schlemmerparadies“! Da Geschmäcker sehr unterschiedlich ausfallen können, habe ich nur die Sachen gekauft, die nach meinem Gusto sind ;-).

    Wenn man Gelüste hat, wenn man vor einem solchen Supermarkt steht, dann kann man nie vorher wissen, was alles hinterher im Einkaufswagen zu finden sein wird! So hatte ich selbst die Qual der Wahl, was ich alles haben möchte! Das aber mit einer Einschränkung: was kann ich mir (vom finanziellen her) auch leisten. Solche Geschäfte können die reinste „Folter“ werden, wenn man an jeder Ecke etwas entdeckt, was ich am liebsten „sofort“ verkostet hätte. Wie man sich vorstellen kann, trotz der Bezeichnung „Supermarkt“ ist es im Vergleich zu diesem ein wenig teurer bemessen.

    Für mich war die Idee, dass ich hier den leckeren italienischen Räucherkäse bekommen könnte, der Hauptgrund überhaupt rein zu gehen. Leider hat sich dieser Wunsch nicht erfüllt. Die Empfehlung der Bedienung einen ähnlichen Käse zu nehmen, hat sich hinterher als nicht so kräftig erwiesen, wie ich es gerne hätte. Ein Test war es mir dennoch wert. Was mich wiederum glücklich gemacht hatte, dass ich (nach sehr vielen Jahren) einige Päckchen von den leckeren (zum füllen geeigneten) Gebäckröllchen, aber auch wennche mit, die mir schon vor Jahren(den) im Herstellungsland so wunderbar geschmeckt haben! Wirklich Yummi!

    Zu den Produkten, die man dort kaufen kann, gehören Teig- und Süßwaren, Kaffeespezialitäten, Getränke (auch alkoholische), sowie Wurst, Antipasti und Brot. Bei meinem Besuch war das aber bereits vergriffen :-(. Irgendwie wollte ich von all dem jeweils ein bißchen. Hätte gerne ein bestimmtes Likör gekauft, doch die fast 20 € waren mir ein wenig zu hoch erschienen. Wie ich gelesen habe, scheine ich eine Ausnahme mit dieser Einschätzung zu sein. Die Mehrheit urteilt das im Internet anders! Das und weil mit die Bedienung ein wenig wortkarg erschien, sind die beiden Punkte, die eine volle Zustimmung sprechen, trotz das es zu meinen Favoriten zählt. Das ist wie immer eine subjektive Wahrnehmung, die sich bei einem weiteren mal ggf. anders darstellen könnte. Wann es sein wird, kann ich jetzt noch nicht sagen…

    geschrieben für:

    Lebensmittel / Verbrauchermärkte in Wuppertal

    Neu hinzugefügte Fotos
    2.



  3. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Das Erscheinungsbild einer Stadt ist einem Wandel unterworfen. Wenn man ein Stadtteil eher selten aufsucht, fällt das um so stärker auf. Dazu gehörte in Rath eine Baustelle, die beachtliche Größe anzunehmen schien. Nachdem das beendet war, kam ein (weiterer) Shoppingcenter zum Vorschein. Das liegt aber bereits ein Jahr zurück… Die ganze Zeit habe ich das Carre, das nach dem vorher erwähntem Stadtteil benannt wurde – Rath. Wie man es so kennt, gibt es dort einige Geschäfte und der Woolworth gehört dazu. Über diesen möchte ich nun berichten. In den vergangenen Monaten war ich dort mehrmals gewesen. Schon beim ersten mal war ich gespannt, wie es sich gegenüber denen darstellt, die bei mir eher in schlechter Erinnerung geblieben sind. Eine solche Neueröffnung kann eine positive Wendung nach sich ziehen. Manche Vorurteile halten sich länger, auch bei den beschriebenen Rahmenbedingungen an. Zu oft habe ich die eine oder andere Enttäuschung erlebt, die bei mir eben zu einer gewissen Skepsis diesem Unternehmen geführt hatte.

    Der Zugang ist barrierefrei und auch wenn es so ausgesehen hatte, dass der Laden groß bemessen ist, war das ein Trugschluss. Durch die Verwendung von Glasflächen an beiden Enden wird diese Erscheinung erzeugt. Das was ich für eine Fortsetzung gehalten habe, war in Wirklichkeit ein weiteres Geschäft. Dieses hat sich in der Scheibe gespiegelt was (ggf. nicht nur bei mir) zu besagten Irritation geführt hatte.

    Woolworth bietet einem eine Mischung aus Mode, Haushalts-, Schreibwaren, Spielzeug etc. Theoretisch kann man fündig werden, doch da sich in den einzelnen Zweigstellen ein fast gleichwertiges Angebot bietet. Wenn ich ehrlich sein soll, von der Qualität her fand ich die Basics, die mich interessiert hatten, eher mau :-/. Da ich in einer anderen Filiale in einer Nachbarstadt kurze Zeit zuvor fündig wurde, habe ich mir erhofft, die Teile hier ebenfalls vorrätig sein würden. Leider zu früh gefreut, denn (nicht zum ersten mal) waren die Klamotten nicht mehr vorhanden :-(. Ok, das kann nur noch besser werden!

    Nach einer Neueröffnung erwartet man, dass es sich weniger chaotisch darstellt, als mehrmals an anderen Stellen beschriebenen. Nicht mal in diesem Punkt konnte mich dieses Kaufhaus überzeugen. Mag sein, dass sich meine Einschätzung bezüglich des Personals in ihrer Gesamtzahl sich bestätigt, dass es einige mehr sein dürften! Als ich nach jemandem gesucht habe, der mir weiter helfen könnte, habe ich erst eine Frau an der Kasse gefunden. Innerhalb der allgemeinen Verkaufsfläche habe ich es vergeblich versucht. Um auf die Gegebenheiten zurück zu kommen: nicht nur einmal habe ich am späten Nachmittag mitbekommen, dass die Warenlieferung weiterhin die Wege blockiert hatte. Die Folie, mit der die Paletten umwickelt wurden, lag zum Teil auf dem Boden. Das kann sich zu einer Stolperfalle werden, wenn man es spät bis gar nicht bemerkt. Das ist eine der Nachlässigkeiten, die nicht sein müssen!

    Was mich aber am meisten enttäuscht hatte, war die Art der Frau an der besagten Kasse, wie sie auf meine Fragen reagierte! Wenn ein Mensch nur wenige Wochen nach dem Beginn an einem neuen Ort (danach hat sich nichts daran geändert) so „allergisch“ und genervt zu sein, das ist nicht die Art wie man mit den Kunden umgehen soll! Hab sehr lange Zeit verstreichen lassen, bevor ich es an der Stelle schildern konnte. Das gleiche gilt bezüglich der Gesamtwertung von Woolworth in Düsseldorf Rath. Aus meiner Sicht ist es ein wahr gewordenes „Vorurteil“! In Verbindung mit dem chemischen Geruch, der in der Luft liegt, finde ich 2 Sterne mehr als ausreichend! Erneut eine (weitere) Chance verpasst! Daher kann es auch keine Empfehlung geben...

    geschrieben für:

    Kaufhäuser in Düsseldorf

    Neu hinzugefügte Fotos
    3.

    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen


  4. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Wie heißt es so treffend: „Ausnahmen bestätigen die Regel“ und dieser Stand (im Markt) gehört definitiv zu diesen! Vielleicht können sich einige noch an den („türkischen“) Supermarkt in Düsseldorf Rah, das unter der gleichen Adresse ist, der bei mir eher einen negativen Eindruck hinterlassen hatte. Wie ich im Netz gelesen habe, ist einer von beiden eine Tochtergesellschaft des anderen. Wie es sich damit grundsätzlich verhält, das entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls, weil jemand es mir empfohlen hatte (sonst wäre ich zu meinem Favoriten gegangen, der sich einige Hundert Meter weiter befindet), konnte ich mich dazu überwinden, um einige Einkäufe bei SEC GmbH / ER Market (die erste Bezeichnung stand auf der Rechnung drauf) zu machen. Doch da mir dieser Stand nun im Mittelpunkt steht, lasse ich alles andere außen vor.

    Vor Ort aber, als ich vor dem Tresen gestanden habe, deutete nichts darauf hin, als ich meine „Bestellung“ abgegeben hatte, dass ich nicht an der Kasse des vorher erwähnten Marktes bezahlen muss. Das kenne ich jedenfalls so von vergleichbaren Lebensmittelläden, in denen ich regelmäßig einkaufe. Mag sein, dass es nur ein kleiner Detail ist, doch das zeigt gleichzeitig, dass es an dieser Stelle an Transparenz mangelt! Das gleiche gilt für den Bezahlvorgang allgemein! Das ist, wie man sich denken kann, nicht der einzige Nachteil, den ich bei diesem Händler mitbekommen habe.

    Erneut war es ein kleiner „Auftrag“, der mich zu diesem Metzger geführt hatte. Es ist einer, der Fleisch anbietet, der dem moslemischen Speisevorschriften entspricht. Preislich erschien mir die Hähnchenteile ein wenig teurer, als bei dem bei mir umme Ecke. Das ist der nächste Punkt, der aus meiner Sicht zwar eine Abwertung gerechtfertigt hätte, was aber aus meiner Sicht dennoch hinnehmbar erscheint. Da gab es wesentlich gravierendes Umstand, der mich ehrlich gesagt, angeekelt hatte! Dazu aber gleich etwas mehr.

    Nun ja, ich wurde gebeten, eine Hackfleischmischung zu kaufen. Laut den Angaben, die mir hinterher gesagt wurden, gab es auch an der Stelle einen Grund zur Beanstandung: so wie meine „Bestellerin“ erwähnt hatte, sollte es (wie sonst auch) frisch zubereitet werden. Das kann ich persönlich nicht beurteilen. Zudem kommt aber auch, dass es auf mich nicht wirklich frisch gewirkt hatte. Was meinem „Kontakt“ aber missfiel, war dass es nicht küchenfertig zubereitet wurde. Da kann ich erneut nur in der besagten Form darstellen, weil ich seit Jahrzehnten keinen mehr esse. Es kann ein kann ein Problem sein, dass auch andere Kunden so ansehen können, sodass mir hier eine Abwertung angebracht erscheint.

    Das schlimmste, was mich am meisten zur massiven Abneigung gegenüber dieser Fleischerei habe ist, dass es ein Problem mit der Hygiene gibt. Damit meine ich, dass die Schürze, die der Mann hinter der Theke extrem schmuddelig ausgesehen hatte! Bäh, wenn man mit rohem Fleisch zu tun hat und hinterher in Kundenkontakt steht, dann wäre eine frische mehr als angebracht! Kenne es selbst von meiner (ersten) Ausbildung her (ebenfalls im Lebensmittelbereich), dass eine solche Erscheinung von anderen nicht gut angesehen wird! Es verwundert mich schon, dass es bei vergleichbaren Geschäften deutlich besser gehandhabt wird! Sorry, wenn ich das gleiche Betrachte kommt die gleiche Wertung zustande, wie zuvor bei dem Anfangs erwähntem Markt zustande: mehr als sehr wohlwollende 2 Sterne sind nicht drin! Die mangelnden Sprachkenntnisse lasse ich dabei gleichwohl außen vor. Es kann sich irgendwie um einen Missverständnis zwischen uns beiden handeln, den die anderen nicht so negativ angesehen hätten. Für mich ist es aber kein Grund es auf einen weiteren Versuch ankommen zu lassen! Wer mutiger ist, bitte schön, doch auch wenn es vor einiger Zeit sich zugetragen hatte, brauchte ich reichlich Abstand, um überhaupt schreiben zu können!

    geschrieben für:

    Fleischereien in Düsseldorf

    Neu hinzugefügte Fotos
    4.

    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen


  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Die sogenannte Systemgastronomie hat sowohl ihre Fans, aber auch gleichzeitig ihre Gegner. Viele verbinden damit ungesundes Zeug (was zum Teil stimmt), das man sich auf die schnelle „rein schiebt“. Jeder Mensch hat so seine Vorurteile und dennoch gibt es (was ich selbst nie gedacht hätte) ab und zu ausnahmen. In der Vergangenheit war ich mehrmals (aufgrund von zeitlich begrenzten Rabattaktionen) in der Filiale in der Oerschbachstraße gewesen. Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich mich sehr lange dagegen „gesträubt“ den Weg zu diesem Industriegebiet zwischen Elch-geprüftem-Möbelgeschäft und Autobahnzubringer anzutreten. Es waren nicht nur die vorher erwähnten Vorurteile gewesen, sondern, weil ich die Adresse mit einer anderen vergleichbaren Kette in Verbindung gesetzt habe. Es ging sogar soweit, dass ich davon ausging, dass es in den Räumen des Hähnchenbräters aus Kentucky sein könnte. Das hat sich aber hinterher (trotz meiner sehr negativer Erfahrungen dort) nicht bestätigt. Die Gegend ist eine, zu der selbst ich so gut wie nie (außer bei entsprechenden Gelüsten) ansteuere. Irgendwann war es aber so weit! Nach dem „Augenschein“ der Angebote auf dem Prospekt dieses Anbieters war die Wahl getroffen und wir selbst „testbereit“ ;-).

    Wenn man sich auf der A 46 in der Höhe der Ausfahrt Nr. 25/ Düsseldorf-Holthausen befindet, kann man das Firmenlogo von weitem sehen. Wenn ich mich recht entsinne, existiert dieser Burger King seit ca. 2 Jahren. Die paar mal, die ich dort gegessen habe, waren es keine spontanen Entscheidungen gewesen. Zum einen, wegen der bereits erwähnten Lage, als auch dem damit verbundenen Weg dahin. Selbst für uns ohne Auto ist es dennoch gut erreichbar (auch wenn es nur wenige male in der Std. ist). Von Düsseldorf Holthausen kommt man mit dem Bus 724 in Richtung Gerresheim bis zu gleichnamigen HS wie der Schweden-Möbelhaus mit 4 Buchstaben ;-)! Das Schnellrestaurant liegt auf der anderen Straßenseite in Sichtweite zu diesem. So könnte man (theoretisch) beides miteinander verbinden :-X.

    Wie der Name es schon besagt, stehen Fleischgerichte im Mittelpunkt, unabhängig davon wie es im einzelnen Zubereitet wurde. Die Einrichtung entspricht nicht dem allgemeinen Erscheinungsbild, mit dem es sonst in Verbindung gesetzt wird. Es gibt zwar vereinzelt Polsterbänke, doch die sind beige und nicht rot / weiß. Mit den einfachen Sitzgelegenheiten (Holzstühle/ Tische) und Lampen aus Metall erinnert es eher an Industriedesign und nicht an eins mit der „klassischen“ Optik.

    Im Vergleich zu anderen Zweigstellen und der Konkurrenz gibt es nur wenige Gründe, die zur Abwertung geführt haben. Das Personal ist wirklich freundlich, die Wartezeiten halten sich selbst bei großem Andrang ging es recht flott voran. Sollte es mit Zubereitung dennoch mehr Zeit in Anspruch nehmen, werden die „fälligen“ Bestandteile an den Tisch gebracht. Ein Unterschied, der mir eine Erwähnung ist, dass man sich bei den Getränken selbst bedient! Dabei kann man zu seiner Limo zusätzlich mit Sirups „aufpimpen“. Hab zwar mitbekommen, dass einige andere Kunden es als eine „Flatrate“ angesehen haben, dennoch ist das richtig gesehen, nicht zulässig. Andererseits ist keiner der dort tätigen eingeschritten, sodass es anscheinend stillschweigend hingenommen wird.

    In den letzten Jahren sind wir mehrmals im Rahmen einer Gutscheinaktion bei diesem Burger King eingekehrt. Das kann dazu verleiten mehr zu bestellen, als man selbst verträgt. Bei mir war es nie der Fall gewesen. Weiß nicht, ob es daran gelegen hatte, dass meine Begleitung es weniger gut vertragen hatte. Je nach dem, wie stark der Hunger ausgeprägt ist, kann man einzelne Burger oder aber auch Menüs ordern. Egal ob mit Rindfleisch, Hähnchen oder selbst als Veggie ist vieles möglich, sogar mit Fisch. Mein Favorit seit Jahren sind die mit crispy chicken mit Fritten und scharfen Käsenuggets mit Chili etc. Gerne auch mit einem Beilagensalat. Bisher hat mich das ganze (wobei ich stets satt wurde) ca. 10 € gekostet. Man kann es persönlich unterschiedlich beurteilen, doch wenn man sich wohl fühlt, kommt man gerne wieder. Das ist bisher mehrmals geschehen.

    Nun muss ich zum Punkt kommen, der weniger erfreulich gewesen ist. Das was ich beobachtet habe, kann sich aber inzwischen geändert haben. Das in Punkto Sauberkeit, weil sich wegen der Auflagen, die bezüglich der Hygienevorschriften in Sachen Corona. Mehrmals, auch wenn wir gebeten haben einen bestimmten Tisch sauber zu machen, wurde dies einfach ignoriert. Man kennt es, dass nachdem man aufgegessen hatte, dass die „Reste“ (Tablet und was an Verpackungen vorhanden war) an eine „Abgabestelle“ zu tun, machen es einige dennoch nicht! Bei sehr guter Auslastung und wenn es einer der freien Plätze betrifft, dann ist das ein wenig ärgerlich.

    Wenn ich ehrlich sein soll, trotz, dass das Gebäude recht neu ist, finde ich, dass man bei deren Gestaltung auch an Leute mit Behinderung gedacht hätte. So gab es keine Toilette, die für Rollifahrer geeignet wäre. Die ich für meine Notdurft aufgesucht habe, war schon sehr sauber, dennoch gleichzeitig sehr knapp bemessen… Man kann anderer Meinung sein, doch mir ist eine solche Filiale deutlich lieber, als die Imbisse, die ich zuletzt besucht und bewertet habe, die sich als eine Fehlentscheidung erwiesen haben! Wenn es auch noch schmeckt, dann sind aus meiner Sicht 4 Sterne aus meiner Sicht fair an der Stelle.

    geschrieben für:

    Schnellrestaurants / Amerikanische Restaurants in Düsseldorf

    Neu hinzugefügte Fotos
    5.

    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen


  6. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Egal ob Frühstück, Mittagessen oder eine Kleinigkeit für Zwischendurch, so habe ich in der Vergangenheit eine Metzgerei eine vielfältige Auswahl bietet, was passendes für sich zu finden. Je nach dem, wann man sich entschließt dort etwas zu ordern, kann man dort unterschiedlich viele Optionen vorfinden. Das musste ich selbst am späten Nachmittag vor einigen Tagen bei Pick & Goertz selbst erkennen müssen. Einige der (Mittags)Gerichte kann man jeden Tag bekommen, doch sie werden um jeweils 3 weitere ergänzt. Diese kann man sich von der hier verlinkten Seite herunterladen. Zu den frischen Menüs, die zur Auswahl stehen, gehören Fleischgerichte wie Schnitzel, Gulasch oder Rinderroulade und weitere. So ein deftiger Gulasch… das wäre was!!! Zu früh gefreut, denn die Menge, die vorhanden war, hätte nur knapp für eine Portion ausgereicht und ich brauchte mehr.

    Unter den Sachen, die es noch gab, könnte ich meinen Partner mit einer Haxe glücklich machen, doch als ich nachgefragt habe, war er von meinem Vorschlag begeistert: es sollte eine Rinderroulade mit Beilagen werden. Nun ja, es sieht schon lecker aus. Auf meine Frage, welche Füllung es dort gibt, hieß es „klassisch“. Das heißt mit Speck und Zwiebeln. Leider hat sich zu Hause, als ich es aufgeschnitten habe, als nicht zutreffend erwiesen:-(! Man kann es als meckern auf hohem Niveau bezeichnen, doch weil ich grundsätzlich kein Hackfleisch esse, habe ich sie „verschmäht“. Das habe ich mir aber anders vorgestellt! Dafür war der Preis für jede der Portionen sehr klein bemessen. Gerade mal 8,50 €! Bin selbst mit den Beilagen (vor allem mit Kartoffelpüree :-))))! ) habe ich mich satt gegessen. Was mir weniger gut gefallen hatte, dass das Kaisergemüse (Möhren, Blumenkohl und Brokkoli) für mein Geschmack ziemlich zerkocht :-(.

    Die Frau hinter dem Tresen war schon freundlich, doch wenn ich ehrlich sein soll, irgendwie „einsilbig“. Musste bei den anderen Angeboten mehrmals nachfragen, bevor ich sie richtig verstanden habe. Ob ich einen „schlechten“ Tag erwischt habe, kann ich nicht sagen, doch wenn ich an die nicht mehr existierende Zweigstelle am HBF vergleiche, besteht hier ein wenig Luft nach oben. Wenn ich ehrlich sein soll, kann ich jetzt noch nicht sagen, ob und wann ich erneut Pick & Görtz ansteuern werde. Richtig überzeugt hat mich das nicht überzeugt, wenn ich ehrlich sein soll. Im Moment ist höchstens ein OK drin.

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass man hier auch vor Ort essen kann. Dabei stehen mehrere Stehtische zu Verfügung. An der Sauberkeit gibt es keinen Grund zu Beanstandung. Der Zugang ist barrierefrei, doch da die Theke deutlich Höher liegt, kann es für weniger mobile Menschen ggf. ein Hindernis werden. Falls man selbst davon betroffen sein sollte, wird sicherlich dementsprechend weiter geholfen. Seitdem die Haltestellen unterirdisch zu finden sind, passiert es (aus meiner Sicht) seltener, dass sich ein spontaner Kunde zur Friedrichstraße „verirrt“. Es ist einer der wenigen Geschäfte dort, die seit Jahrzehnten bestand hat. Es fällt schon auf, wie viel Leerstand es in der Nachbarschaft es gibt. Für Stammkunden ist es eine „Konstante“, die ihren Reiz besitzt. Für mich weniger. Dennoch wollte ich es vorstellen und falls man sich selbst von den Produkten überzeugen möchte, sonst auch empfehlen. Mein Favorit ist in einer anderen Gegend zu finden ;-)!

    geschrieben für:

    Fleischereien / Imbiss in Düsseldorf

    Neu hinzugefügte Fotos
    6.

    Ausgeblendete 11 Kommentare anzeigen


  7. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Gestern habe ich mich spontan entschieden nach Bonn zu fahren. Nach mehreren Stunden hat sich dementsprechend ein kleiner Hunger eingestellt. Als ich zuletzt vor mehreren Wochen die Stadt besucht habe, steuerte ich erstmals Cala-Dor Mini Pizzeria angesteuert. Bereits zu diesem Zeitpunkt kam es mir ungewöhnlich vor, dass trotz das es als ein italienisches Restaurant sich nach außen hin darstellt, dass es nicht anders gibt, als das eine! Da das Wetter sehr heiß gewesen war, wollte ich einen Salat mir holen.Diesen gab es leider nicht! Was (eigentlich) für diesen Anbieter sprechen sollte, dass egal um welche Uhrzeit man dort vorbei kommt, dass es ein sehr großer Andrang herrscht. Für gewöhnlich ist es ein gutes Zeichen, doch auch wenn an mehreren Stellen es heißt, dass es ein „Kult-Laden“ handelt, war ich von meiner Wahl aus mehreren Gründen mehr als enttäuscht gewesen!

    Zuerst aber möchte ich ein Hinweis geben, den ich selbst zu Hause entdeckt habe: innerhalb von mehreren Jahren kann sich viel ändern! Habe mich gewundert, als ich dort (an der vermeintlichen Adresse) eingecheckt habe, dass mir angezeigt wurde, dass diese etliche hundert Meter entfernt liegen soll. Im Vergleich zu Hause musste ich feststellen, dass jene, die ein nicht mehr aktiver User (und Erstbewerter) unter „Am Hauptbahnhof 6“ schrieb, gar nicht mehr zutrifft: die Adresse existiert schon lange nicht mehr, weil das Gebäude, in dem es einst war, abgerissen wurde und seit ca. einem Jahr dort ein Kaufhaus sich befindet! Daher habe ich dessen Löschung beantragt. Eine gleichnamige Pizza ist dementsprechend umgezogen zu Wesselstraße 4! Es liegt in einer ruhigen Nebenstraße in der Nähe des hiesigen Hauptbahnhofs.

    Der erste Grund, warum ich meine Pizza Tunfisch, Champignon mit auf die Hand genommen habe und nicht vor Ort (auch wenn es einige freie Plätze es dort gab) war die sehr laute griechische Musik, die dort gespielt wurde. Ob das bis auf die Straße zu hören sein soll, möchte ich unkommentiert lassen! Ehrlich gesagt, war ich bereits zu diesen Zeitpunk sehr skeptisch gewesen, was das anbetrifft. Wollte dennoch keine voreiligen Schlüsse ziehen, wenn auf die „inneren Werte“ kommt es an ;-)!

    Bis ich an der Reihe war, konnte ich sehen, wie einige Kunden mehrere Kunden genüsslich in ein Stück bissen und dabei bekundeten, wie LECKER es gewesen sein soll. Sorry, doch wenn es nach mir ginge, würde ich selbst den obligatorischen Stern weglassen, weil mir selbst Stunden später schlecht davon gewesen ist! Das war nicht der einzige Nachteil gewesen, wenn ich ehrlich sein soll! Bei einem Besteller vor mir konnte ich aus dem Augenwinkel sehen, als seine Pizza in den Karton platziert worden ist. Im Vergleich zu meiner bevorzugten Adresse kam es mir vor, dass der Boden wesentlich dicker sein könnte. Hab dennoch (noch) gehofft, dass es bei meiner sich anders verhalten wird. Das hat sich aber an der Stelle nicht erfüllt :-/. Der Preis war mit 6,50 erstmals Ok. Der Grund für den erforderlichen Stern ist die Menge an Zutaten, die verwendet wurden.

    Sorry am frühen Morgen, doch nun folgt der eher unangenehme Teil des ganzen. Man soll sich nicht erschrecken, wenn man den Wunsch äußern sollte, dass es in kleine Stücke geschnitten werden soll! Für mich hörte es sich eher an eine „Messerattacke“ an! Kenne es jedenfalls so, dass es mit einem Rädchen geschieht, doch bei Cala-Dor Mini Pizzeria wird es mit einem einfachen Küchenmesser portioniert. Das ist aber nur eine Anmerkung am Rande. Kommen wir zum eigentlichen „Kern“ des ganzen, der mich veranlasst hatte, diese Warnung zu schreiben!

    Ok, es soll Menschen geben, die ihre Pizza lieber dick haben möchten. Zu diesen zähle ich mich nicht. Wenn diese aber auch noch alles andere als knusprig ist, dann überlegt man sich, ob man dem ganzen eine weitere Chance einräumen soll. Aus meiner Sicht wird es kein weiteres mal geben! Was es so unappetitlich gemacht hatte, dass der Teig stellenweise noch roh gewesen ist. Das geht gar nicht! Hinzu kam, dass irgendwelche der Bestandteile sehr säuerlich geschmeckt hatte! Nach ein paar Stücken (und dennoch weiterhin hungrig) habe ich aufgehört es zu verspeisen, weil ich es so unangenehm empfunden habe! Dann bleibe ich lieber meinem (bereits bewerteten) Favoriten in Bonn „treu“. Bin sonst nicht wirklich empfindlich, doch so ein extremes Sodbrennen hatte ich noch nie gehabt! Falls man sich vom Gegenteil überzeugen möchte, dann bitte schön! Für mich ist es keine Option! Zum Glück gibt es genügend Alternativen in der Umgebung!

    geschrieben für:

    Pizza in Bonn

    Neu hinzugefügte Fotos
    7.

    Ausgeblendete 5 Kommentare anzeigen
    Kulturbeauftragte Eigentlich habe ich gedacht, dass es diese Adr. ist: https://www.golocal.de/bonn/pizza/mini-pizzeria-cala-dor-YUOJD/ und die Aussage des Erstbewerters dort habe ich als eine Empfehlung verstanden... Was ein paar Jahre ausmachen können!
    Kulturbeauftragte Exempel, heute hatte ich ein ähnliches Erlebnis an einer anderen Stelle gehabt. Da habe ich mir auch noch den Magen verdorben :-/! Es wird einen weiteren Verriss geben!


  8. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Man soll sich doch lieber auf sein „Bauchgefühl“ verlassen, bevor (wie gestern bei mir) das bei Snack Point gekaufte Essen aus verschiedenen Gründen eine Mülltonne „füttert“, statt einen selbst! Der Imbiss ist eine der Adressen, an denen man eher die Zulieferer der umliegenden Zweigstellen der Logistikunternehmen und der Handwerksbetriebe in diesem Industriegebiet. Die Öffnungszeiten sind an dieses Klientel angepasst, sodass man nach 15 Uhr oder erst recht am Wochenende man vor der verschlossenen Tür steht. Diese ist das richtige Stichwort, denn sobald ich meine Bestellung abgegeben hatte, wurde ich (in einem recht rauen Ton) aufgefordert draußen zu warten. Hab zuerst mich gewundert, doch die Frau kann eben ihre Gründe dafür haben. Für mich war es weniger „erfreulich“. Vielleicht wäre ein vorzeitiger Weggang eine bessere Alternative zu dem, was hier geboten wird (im negativen Sinne des Wortes)!

    Nicht nur, wenn ich an das Gesamterscheinungsbild was sich vom Snack Point zeigt, sondern auch was dort einem vorgesetzt wird, denke, dann wird mir bereits jeder Gedanke daran schlecht! Bin sonst kein Mensch, der schnell sich vor etwas ekelt. Jeder macht so seine Erfahrungen, die einem Unwohlsein bereiten, ohne erstmals einen Grund dafür nennen zu können. In der Vergangenheit habe ich mich mehrmals kurz davor umentschieden, weil mir die Kerle davor irgendwie unheimlich erschienen sind, ohne es genau benennen können, warum. Ihre Sprüche, die sie von sich gegeben haben, führten dazu das ich völlig die Flucht ergriff.


    Um das Kiosk zu erreichen müssen 2 kleine Stufen bewerkstelligt werden. Danach kommt der Bereich, wo ich auf einer Bank auf meine Pommes gewartet habe. Für mich als Nichtraucherin waren die vollen Aschenbecher recht unangenehm. Dieses mal hatte es nicht den lästigen Frittierfettgeruch, wie ich es mehrmals zuvor, der damals sehr unangenehm in der Luft lag. Eigentlich habe ich bisher gedacht, dass man kaum etwas falsch machen kann, wenn ich eine Portion Pommes dort ordere, doch es war alles andere als genießbar. Mir kam es sehr ungewöhnlich vor, dass trotz das ich die einzige Kundin in der Mittagszeit gewesen war, dass es mehr als 10 Minuten gedauert hatte, bis es so weit gewesen ist! Bei meinen Stammimbiss kann ich sicher sein, dass binnen der besagten Zeit ein komplettes Menü fertig sein wird und nicht nur ein kleiner Bestandteil davon.


    Der Geräuschkulisse zu urteilen, bin ich davon ausgegangen, dass die Pommes ggf. versalzen sein könnten, doch der Gegenteil war der Fall! Trotz, das ich nichts von einpacken gesagt habe, wurde es (sehr umständlich) mit reichlich Alufolie eingepackt. Als ich nachfragte, warum das gemacht wurde, habe ich nicht mal eine Antwort bekommen! Nachdem ich rein geschaut habe, hatte ich schon meine „Befürchtungen“ gehabt, ob das was ich in der Hand hielt, überhaupt schmecken würde… Diesbezüglich habe ich mich nicht geirrt: es war die schlechteste Portion, die ich je probiert habe! Das will schon was heißen!

    Zum einen sah man schon sofort, dass sie ziemlich fettig geglänzt haben. Das kann ich nicht genauer beschreiben aber es deutete auf eine zu niedrige Temperatur des Fetts, in dem es frittiert wurde. Das Gefühl hat sich beim Essen noch verstärkt! Die Kartoffelstäbchen waren insgesamt nicht mal als knusprig zu bezeichnen. Habe dennoch auf einen Versuch ankommen lassen, um ggf. einen Verriss darüber zu schreiben. Trotz des Preises von 1,70 € hat es mich doch gewurmt, dass ich diese in die Tonne werfen musste! Das vorher erwähnte Fett hat noch stundenlang am Gaumen geklebt und die Fritten als solche drinnen noch völlig roh, ja sogar gefroren gewesen sind. Wenn ich daran denke, wird einem flau!

    Auch, wenn im Netz fast ausschließlich sehr positive Darstellungen über Snack Point gibt, für mich hat der eine mal gereicht, um es fortan zu meiden! An mehreren Stellen habe ich gelesen und vor Ort mitbekommen, dass man sowohl Frühstück und Mittagstisch gibt, doch nach dem was ich dort wahrgenommen habe, ist es keine Option für mich! Zum Glück gibt es im erweitertem Umkreis positive Beispiele, wie es besser gehen kann! Insgesamt finde ich den obligatorischen Stern zu viel! Sorry, doch besser meiden!

    geschrieben für:

    Imbiss in Düsseldorf

    Neu hinzugefügte Fotos
    8.

    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen


  9. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Was macht man eigentlich an einem Brückentag, wenn man unschlüssig ist, was für einen von Interesse wäre… Das kann man individuell sehr unterschiedlich beantworten. Hab diesbezüglich selbst spontan entschieden. Die Wahl fiel, dass ich etwas neues erkunden wollte, um gegebenenfalls etwas passendes für mich zu finden. Das Kaufhaus der Mettmanner habe ich durch eine gezielte Suche im Netz (unter dem Stichwort „Sozialkaufhaus“) entdeckt. Wie so häufig gab es diese Adresse bei golocal nicht… Dennoch bin ich davon ausgegangen, weil ich es in Verbindung mit einem Beitrag eines Users hier gebracht habe. Manchmal kann man sich nicht auf die eigenen „Eingebungen“ verlassen.

    In der Vergangenheit habe ich einige vergleichbare Läden besucht mit mehr oder weniger „Erfolg“. Dennoch schon eins kann ich nach dem einen Besuch feststellen, dass es (trotz mehrerer Nachteile) bereits jetzt zu meinen Favoriten zählt! Zu finden ist das Kaufhaus der Mettmanner, nicht wie ich gedacht hatte, in der dortigen Fußgängerzone, sondern wenige Schritte von der S-Bahn (Mettmann) auf der gleichen Straßenseite entfernt. Man könnte meinen, dass wenn sich eine solche Einrichtung in der Trägerschaft einer karitativen Organisation (hier die Diakonie), dass es keine großen Unterschied ausmachen würde, doch wie mehrmals festgestellt, auch auf die Menschen, die dort tätig sind, kommt es an!

    Auch, wenn der Name vermuten läßt, dass nur die Einwohner der besagten Stadt dort gern willkommen sind, so muss ich dem widersprächen! Wie alle anderen vergleichbaren second Hand Häuser steht auch dieser allen Interessierten offen. Dennoch mit Einschränkungen, auf die ich etwas später zurück komme. Von der Gesamtfläche ist es eine der größeren überhaupt. Das Sortiment entspricht in etwa dem, was die Spender für „überflüssig“ halten… angefangen bei Textilien, über Haushaltswaren bis zu meinen „Lieblingen“ (von denen ich eigentlich keine mehr kaufen wollte ;-) ) - Bücher! Da fängt aber schon eins der Nachteile an!

    Das Kaufhaus der Mettmanner ist in einem sehr verschachtelten Gebäude untergebracht. Innerhalb dessen gibt es sogar einen Aufzug, doch dieser… macht es für Leute mit Gehschwierigkeiten oder gar für Leute, die komplett darauf angewiesen sind! Da dieser Nachträglich installiert worden ist, wird er, was mir auch bestätigt wurde, vor allem fürs hieven von schweren Möbeln etc. verwendet. Einer der Bereiche, für die ich es mir gewünscht hätte, dass die Nutzung von diesem auf Hälfte der Strecke aufgehört hätte, war eben die wo sich die Bücherecke mit Café befindet. Dennoch war es nicht die einzige, auf die diese Einschränkung zutrifft! Ein weiterer kommt sogar sofort, wenn man überhaupt rein kommen möchte. Dennoch wird dort auf die Möglichkeit hingewiesen, dass es eine Rampe auf der Rückseite des Gebäudes sich befindet, wenn man sie brauchen sollte. Wenn man selbst innerhalb der Teilbereiche wechseln wollte, so ist das nicht ohne weiteres möglich. So z.B. dort wo die (PC)Spiele, Kleinelektro und Sportzubehör gibt, fehlt eine „Hilfe“ völlig. Aus meiner Sicht ist eine kleine Abwertung angemessen.

    Die Einrichtung ist ein „Arbeitsprpjekt“ für Langzeitarbeitslose. Hier hatte ich schon den Eindruck gehabt, dass die (vor allem Frauen, denen ich dort begegnet war) Lust auf diese Tätigkeit gehabt haben. Wie in der Vergangenheit erwähnt, ist es bei solchen Einrichtungen alles andere als selbstverständlich. Mir wurde recht schnell Hilfe angeboten, doch diese habe ich nicht in Anspruch genommen. Mir wurde dennoch versichert, falls es sich etwas daran ändern sollte, kann ich mich an sie wenden.

    Für Leute mit geringen Einkommen lohnt es sich einen Antrag auf die sog. "Faircard", die einen Rabatt (abhängig vom Einkommen) gewährt. Leider kann ich diesbezüglich keine weiteren Angaben machen. Falls man selbst Sozialleistungen bekommen, kann man einen entsprechenden Antrag vor Ort stellen. Der „Rabatt“ wird aber erst an der Kasse abgezogen. Die meisten Preise habe ich als angemessen empfunden. Diese werden von den Mitarbeitern bestimmt. Habe zwar mitbekommen, dass manche Menschen gerne auch an der Kasse feilschen würden, doch wie mehrere Schilder besagten, sind diese „fix“! Grundsätzlich kann man schon fündig werden, dennoch ist es auch eine Glückssache. Hatte selbst sogar welches gehabt und was ich an verschiedenen stellen mitbekommen hatte, dass es einen Unterschied ausmachen kann, ob mehr oder weniger gut erhalten ist bzw. es sich um Markenware handelt. Hab sogar ein tolles Geschenk gefunden :-)!

    Was mir aber weniger gut gefallen hatte, dass je nach dem, was man sucht, nicht durchgehend eine klare Darstellung von den Preisen in den verschiedenen Teilbereichen gegeben hatte. Kenne es von meinen anderen Favoriten so, dass es gut ersichtlich an den Regalen etc. (bei CDs, DVDs, Spielen etc.). Habe gesehen, wie eine größere Menge in dieser Ecke eingeräumt wurden. Anscheinend ohne ein Augenmerk auf die Qualität / Vollständigkeit zu geben. Wenn es ausgerechnet jene Medien betrifft, die ich selbst haben wollte, betrifft, dann ist man hinterher um so enttäuschter! Hab es auch in der Form bei dem jungen Mann beanstandet, doch es sich zwischenzeitlich was daran geändert hatte, kann ich nicht sagen.

    Jedes Geschäft hat unterschiedlich viel Platz zu Verfügung. Man kann es wohl (je nach dem wie groß) sowohl positiv als negativ sich darstellen. Wie bei der Auswahl ist das was man dort findet, von dem abhängig, was zusammenkommt. Das ist solchen Adressen gemeinsam und dennoch wird (fast) jeder früher oder später fündig ;-). Was das anbetrifft, kann man (wie ich selbst) irgendwie sicher sein. Speziell bei den Büchern ist reichlich Ausdauer gefragt! Nicht nur, dass unzählige Kisten noch nicht ausgepackt im Weg standen, sondern jene, die man auf den verschiedenen Regalen standen, konnte man nicht als „übersichtlich“ bezeichnen! Damit meine ich, dass (vor allem die Romane) zwar grob thematisch sortiert gewesen sind, dennoch nicht in alphabetischer Reihenfolge. Dass das eher selten gemacht wird, ist mir schon klar aber aber was ein wenig anders gehandhabt werden könnte, ist die Anzahl innerhalb einer Reihe! Zuhause, wenn man seine „Schätzchen“ kennt, wird es schon so gemacht: nicht nur ein Buch neben dem nächsten, sondern auch (wenn ausreichen Platz vorhanden ist) vor einander! Hier beim Kaufhaus der Mettmanner wird das anscheinend so in der Regel gehandhabt… Wenn man Lust und Zeit hat, warum nicht aber ich kann mir ebenfalls vorstellen, dass es ggf. einige „abschrecken“ könnte!

    Der „letzte“ Grund, warum ich höchstwahrscheinlich nicht so schnell erneut diese tolle Fundgrube besuchen werde, sind die Öffnungszeiten. Persönlich ist es mir lieber (ohne zusätzliche Fahrkosten entrichten zu müssen) einen Besuch am Wochenende abzustatten. Das ist leider, wie man es sehen kann, nicht möglich. Falls sich erneut eine Gelegenheit bieten sollte, schau ich gerne vorbei. Wann es sein wird, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen, denn am Nachmittag wären sie für mich ein wenig knapp gewesen. Wenn ich die einzelnen „Mankos“ betrachte, erscheinen mir 3 Sterne gerechtfertigt, trotz das ich es für mich persönlich als einen Favoriten betrachte!
    9.

    Ausgeblendete 12 Kommentare anzeigen
    Kulturbeauftragte jepp @Exempe: einen kleinen in den Quadraten, ein Oxfam auch und in der Nähe von der FH
    @Konzentrat und öfter als man denkt :-)!
    Exempel Ja, ich weiß, aber wir müßten über Ludwigshafen fahren, das ist zur Zeit sehr beschwerlich. Autobahn ist für uns tabu!
    Metalman @Konzentat in Lübeck machen sich da gleich mehrere Konkurenz von Diakonie über Caritas bis hin zur Brockensammlung. Und bei der Diakonie gibts gleich mehrere.
    Kulturbeauftragte @Konzentrat das kommt auch mal vor, ist aber nicht die Regel. In erster Linie ist es ein second Hand Geschäft, auf Spendenbasis, wie ich es im Text erwähnt habe.


  10. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Jeder kennt, wie erfrischend ein Bad oder vergleichbares sein kann. Die Figur der Badenden von Bruno Fischer (*30. April 1860 in Dresden - 24. März 1932 ebenda) vermittelt schon so einen Eindruck. Wie die Otto-Ludwig-Büste kann man diesen Brunnen (der aber ohne Wasser auskommen muss) im Park „Bürgerwiese“ finden. Genau genommen liegen sie sich, ein wenig versetzt fast gegenüber. Zu erreichen ist es innerhalb weniger Schritte von der gleichnamigen Haltestelle an der Kreuzung Gret-Palucca-Straße und Lennéplatz.

    Über den Bildhauer, der dieses Werk schuf, konnte ich nur wenig in Erfahrungen bringen. Dieser Frauenakt ist eine der wenigen Darstellungen von ihm, die die letzten 100 Jahre überdauert haben. Je nach dem, wo ich nach weiteren Details gesucht habe, hieß es, dass es sich um eine Nymphe handeln soll. Diese Zuschreibung ist, wie in Bonn bereits vertieft, ist bei genauer Betrachtung alles andere als Zutreffend: sie ist weder zierlich, noch verspielt oder außer dem Standort etwas mit der Natur zu tun… Diese dient hier ein wenig, wie eine Kulisse, die wie eine „Bühne“ auf mich gewirkt hatte.

    Diese Gruppe entstand nur wenige Jahre später, als der vorher erwähnte Schriftsteller Ludwig. Ihnen gemeinsam ist, dass in dem Zusammenhang der Aufstellung kein bestimmter Grund genannt wird. Hier wurde ebenfalls weißer Marmor verwendet. Dennoch ist es bei der Badenden nicht das einzige Material, das zum Einsatz kam. Die Schale unter ihren Füssen (einst Wasserbecken) wurde aus Granit gefertigt. Zu beiden Seiten wurden zusätzlich Steine platziert, die den vorher beschriebenes Effekt verstärken ein (un)heimlicher Beobachter dieser Szene im Freien zu sein, bei dem eine Frau sich gerade von ihrem Sitz zu erheben, um… was eigentlich. Man kann es als eine Momentaufnahme ansehen. Es ist ersichtlich, dass auf der Erhebung hinter ihr ein Handtuch abgelegt worden ist. Nur ein Bein berührt die Stufe darunter. Mit der einen Hand stützt sie sich ab und die andere ist nach hinten gewandt. Vielleicht soll das eine Bewegung in Richtung des Bades andeuten. Das wird auch an mehreren Stellen als eine Interpretation aufgeführt.

    Selbst ich als Frau, die davor stand, habe ich mir wie eine „ertappte“ gefühlt. Man kennt vergleichbare Kunstwerke, die es in unzähligen Kunstsammlungen gibt, dennoch gehört sie zu den wenigen im öffentlichem Raum, die sich so freizügig zeigt. Bei vergleichbaren Kunstwerken, die wie dieses kurz nach 1900 erstellt worden sind, gab es mitunter ein „großes Geschrei“ und / oder Vandalismus in einem solchen Zusammenhang! Es wäre interessant, ob das auf die Badende das ebenfalls zutraf! Ausgeschlossen ist es jedenfalls nicht!

    Vergleicht man das Erscheinungsbild mit dem vor über 100 Jahren, (https://www.altesdresden.de/index.htm?get_haus=buerz02) so hat man den Eindruck, dass es damals, in der Verbindung mit der Umgebung besser, ja ausgewogener ausgeschaut hatte. Die Laubbäume haben mehr Sichtachsen zugelassen, als die mit Nadeln heute. Ehrlich finde ich es erneut schade, dass die bemoosung nicht entfernt worden ist. Bei einer „Dame“ sollte die Gartenpflege sich besser darum kümmern. Das gleiche gilt bei den Überstehenden Ästen der Bäume… Links und rechts gibt es zwar steinerne Sitzbänke, doch wie das ganze drum herum hat es auf mich einen vernachlässigten Eindruck gemacht. Weniger ausgeprägt, als beim Denkmal zuvor, doch aus meiner Sicht wirkt das ganze irgendwie nicht stimmig auf mich! Das ist selbstverständlich eine subjektive Meinung, der nicht jeder zustimmen muss!

    Sollte der Weg einen zur „Bürgerwiese“ führen, dann ist die Badende eine der Skulpturen dort, die man sich anschauen kann. Bei mir hat sie dennoch sehr zwiespältige Reaktionen ausgelöst. Ein Kunstwerk ist stets im Kontext ihrer Zeit zu sehen. Mit einer anderen „Kulisse“ und besser gepflegt (nicht nur sie selbst, sondern das drum herum) hätten ein stimmigeres Gesamtbild abgegeben. Wenn im Sommer die (höchstwahrscheinlich) die Blätter vom Vorjahr im Becken und auf dem Boden liegen, dann stellt sich bei mir die Frage nach der Wertschätzung des ganzen. Ehrlich mir fällt es schwer eine angemessene Gesamtbilanz (in Sternen ausgedrückt) diesbezüglich zu geben. Nach langem Überlegen möchte ich (wie zuvor) ein OK bei der Skulptur geben.

    geschrieben für:

    Denkmalbehörde in Dresden

    Neu hinzugefügte Fotos
    10.

    Ausgeblendete 6 Kommentare anzeigen
    Exempel Schön erzählt auch mit den "Schattenseiten". Vielleicht wird der Nixe nun etwas mehr Beachtung geschenkt. Glückwunsch zum nachdenk Daumen!
    FalkdS Glückwunsch zum Daumen
    Danke für den Bericht

    Ich fahre aber wegen der jetzt noch fehlenden Gesamtnixenansicht nicht extra nach Dresden... ;-)

Wir stellen ein