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Bewertungen (254 von 2389)

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  1. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Das Erscheinungsbild einer Stadt ist einem Wandel unterworfen. Wenn man ein Stadtteil eher selten aufsucht, fällt das um so stärker auf. Dazu gehörte in Rath eine Baustelle, die beachtliche Größe anzunehmen schien. Nachdem das beendet war, kam ein (weiterer) Shoppingcenter zum Vorschein. Das liegt aber bereits ein Jahr zurück… Die ganze Zeit habe ich das Carre, das nach dem vorher erwähntem Stadtteil benannt wurde – Rath. Wie man es so kennt, gibt es dort einige Geschäfte und der Woolworth gehört dazu. Über diesen möchte ich nun berichten. In den vergangenen Monaten war ich dort mehrmals gewesen. Schon beim ersten mal war ich gespannt, wie es sich gegenüber denen darstellt, die bei mir eher in schlechter Erinnerung geblieben sind. Eine solche Neueröffnung kann eine positive Wendung nach sich ziehen. Manche Vorurteile halten sich länger, auch bei den beschriebenen Rahmenbedingungen an. Zu oft habe ich die eine oder andere Enttäuschung erlebt, die bei mir eben zu einer gewissen Skepsis diesem Unternehmen geführt hatte.

    Der Zugang ist barrierefrei und auch wenn es so ausgesehen hatte, dass der Laden groß bemessen ist, war das ein Trugschluss. Durch die Verwendung von Glasflächen an beiden Enden wird diese Erscheinung erzeugt. Das was ich für eine Fortsetzung gehalten habe, war in Wirklichkeit ein weiteres Geschäft. Dieses hat sich in der Scheibe gespiegelt was (ggf. nicht nur bei mir) zu besagten Irritation geführt hatte.

    Woolworth bietet einem eine Mischung aus Mode, Haushalts-, Schreibwaren, Spielzeug etc. Theoretisch kann man fündig werden, doch da sich in den einzelnen Zweigstellen ein fast gleichwertiges Angebot bietet. Wenn ich ehrlich sein soll, von der Qualität her fand ich die Basics, die mich interessiert hatten, eher mau :-/. Da ich in einer anderen Filiale in einer Nachbarstadt kurze Zeit zuvor fündig wurde, habe ich mir erhofft, die Teile hier ebenfalls vorrätig sein würden. Leider zu früh gefreut, denn (nicht zum ersten mal) waren die Klamotten nicht mehr vorhanden :-(. Ok, das kann nur noch besser werden!

    Nach einer Neueröffnung erwartet man, dass es sich weniger chaotisch darstellt, als mehrmals an anderen Stellen beschriebenen. Nicht mal in diesem Punkt konnte mich dieses Kaufhaus überzeugen. Mag sein, dass sich meine Einschätzung bezüglich des Personals in ihrer Gesamtzahl sich bestätigt, dass es einige mehr sein dürften! Als ich nach jemandem gesucht habe, der mir weiter helfen könnte, habe ich erst eine Frau an der Kasse gefunden. Innerhalb der allgemeinen Verkaufsfläche habe ich es vergeblich versucht. Um auf die Gegebenheiten zurück zu kommen: nicht nur einmal habe ich am späten Nachmittag mitbekommen, dass die Warenlieferung weiterhin die Wege blockiert hatte. Die Folie, mit der die Paletten umwickelt wurden, lag zum Teil auf dem Boden. Das kann sich zu einer Stolperfalle werden, wenn man es spät bis gar nicht bemerkt. Das ist eine der Nachlässigkeiten, die nicht sein müssen!

    Was mich aber am meisten enttäuscht hatte, war die Art der Frau an der besagten Kasse, wie sie auf meine Fragen reagierte! Wenn ein Mensch nur wenige Wochen nach dem Beginn an einem neuen Ort (danach hat sich nichts daran geändert) so „allergisch“ und genervt zu sein, das ist nicht die Art wie man mit den Kunden umgehen soll! Hab sehr lange Zeit verstreichen lassen, bevor ich es an der Stelle schildern konnte. Das gleiche gilt bezüglich der Gesamtwertung von Woolworth in Düsseldorf Rath. Aus meiner Sicht ist es ein wahr gewordenes „Vorurteil“! In Verbindung mit dem chemischen Geruch, der in der Luft liegt, finde ich 2 Sterne mehr als ausreichend! Erneut eine (weitere) Chance verpasst! Daher kann es auch keine Empfehlung geben...

    geschrieben für:

    Kaufhäuser in Düsseldorf

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  2. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Wie heißt es so treffend: „Ausnahmen bestätigen die Regel“ und dieser Stand (im Markt) gehört definitiv zu diesen! Vielleicht können sich einige noch an den („türkischen“) Supermarkt in Düsseldorf Rah, das unter der gleichen Adresse ist, der bei mir eher einen negativen Eindruck hinterlassen hatte. Wie ich im Netz gelesen habe, ist einer von beiden eine Tochtergesellschaft des anderen. Wie es sich damit grundsätzlich verhält, das entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls, weil jemand es mir empfohlen hatte (sonst wäre ich zu meinem Favoriten gegangen, der sich einige Hundert Meter weiter befindet), konnte ich mich dazu überwinden, um einige Einkäufe bei SEC GmbH / ER Market (die erste Bezeichnung stand auf der Rechnung drauf) zu machen. Doch da mir dieser Stand nun im Mittelpunkt steht, lasse ich alles andere außen vor.

    Vor Ort aber, als ich vor dem Tresen gestanden habe, deutete nichts darauf hin, als ich meine „Bestellung“ abgegeben hatte, dass ich nicht an der Kasse des vorher erwähnten Marktes bezahlen muss. Das kenne ich jedenfalls so von vergleichbaren Lebensmittelläden, in denen ich regelmäßig einkaufe. Mag sein, dass es nur ein kleiner Detail ist, doch das zeigt gleichzeitig, dass es an dieser Stelle an Transparenz mangelt! Das gleiche gilt für den Bezahlvorgang allgemein! Das ist, wie man sich denken kann, nicht der einzige Nachteil, den ich bei diesem Händler mitbekommen habe.

    Erneut war es ein kleiner „Auftrag“, der mich zu diesem Metzger geführt hatte. Es ist einer, der Fleisch anbietet, der dem moslemischen Speisevorschriften entspricht. Preislich erschien mir die Hähnchenteile ein wenig teurer, als bei dem bei mir umme Ecke. Das ist der nächste Punkt, der aus meiner Sicht zwar eine Abwertung gerechtfertigt hätte, was aber aus meiner Sicht dennoch hinnehmbar erscheint. Da gab es wesentlich gravierendes Umstand, der mich ehrlich gesagt, angeekelt hatte! Dazu aber gleich etwas mehr.

    Nun ja, ich wurde gebeten, eine Hackfleischmischung zu kaufen. Laut den Angaben, die mir hinterher gesagt wurden, gab es auch an der Stelle einen Grund zur Beanstandung: so wie meine „Bestellerin“ erwähnt hatte, sollte es (wie sonst auch) frisch zubereitet werden. Das kann ich persönlich nicht beurteilen. Zudem kommt aber auch, dass es auf mich nicht wirklich frisch gewirkt hatte. Was meinem „Kontakt“ aber missfiel, war dass es nicht küchenfertig zubereitet wurde. Da kann ich erneut nur in der besagten Form darstellen, weil ich seit Jahrzehnten keinen mehr esse. Es kann ein kann ein Problem sein, dass auch andere Kunden so ansehen können, sodass mir hier eine Abwertung angebracht erscheint.

    Das schlimmste, was mich am meisten zur massiven Abneigung gegenüber dieser Fleischerei habe ist, dass es ein Problem mit der Hygiene gibt. Damit meine ich, dass die Schürze, die der Mann hinter der Theke extrem schmuddelig ausgesehen hatte! Bäh, wenn man mit rohem Fleisch zu tun hat und hinterher in Kundenkontakt steht, dann wäre eine frische mehr als angebracht! Kenne es selbst von meiner (ersten) Ausbildung her (ebenfalls im Lebensmittelbereich), dass eine solche Erscheinung von anderen nicht gut angesehen wird! Es verwundert mich schon, dass es bei vergleichbaren Geschäften deutlich besser gehandhabt wird! Sorry, wenn ich das gleiche Betrachte kommt die gleiche Wertung zustande, wie zuvor bei dem Anfangs erwähntem Markt zustande: mehr als sehr wohlwollende 2 Sterne sind nicht drin! Die mangelnden Sprachkenntnisse lasse ich dabei gleichwohl außen vor. Es kann sich irgendwie um einen Missverständnis zwischen uns beiden handeln, den die anderen nicht so negativ angesehen hätten. Für mich ist es aber kein Grund es auf einen weiteren Versuch ankommen zu lassen! Wer mutiger ist, bitte schön, doch auch wenn es vor einiger Zeit sich zugetragen hatte, brauchte ich reichlich Abstand, um überhaupt schreiben zu können!

    geschrieben für:

    Fleischereien in Düsseldorf

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    2.

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  3. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Nicht zum ersten mal musste ich bei dieser Postfiliale erleben, dass der Spruch „der Ton macht die Musik“ auf einige der Mitarbeiter dort überragen werden kann! Das haben mir mehrere Personen bestätigt, die regelmäßig diese Filiale aufsuchen. Für mich ist es eine Zweigstelle, die ich äußerst ungern ansteuere, dann lieber einen Umweg (von dem Stadtteil aus) nehmen, um ggf. an einer anderen Stelle als Kundin wahrgenommen zu werden und nicht als „Störenfried“! Das ist mir nicht nur einmal in der Vergangenheit passiert, sodass ich keine Lust mehr habe, von oben herab behandelt zu werden! Wenn ich nur daran denke, bekomme ich Gänsehaut!

    Zuerst möchte ich ein paar allgemeine Hinweise geben: auch wenn man hier sehen kann, dass es an der Westfalenstraße sich befinden soll, liegt es in einer Seitengasse – In den Diken. Vereinzelt habe ich im Netz gelesen, dass es (eigentlich) in einem Supermarkt zu finden sei, doch diese Angabe muss ich verneinen. Diese Poststelle ist eine der kleinsten, die ich kenne. Das ist ein weiterer Nachteil, wenn ich ehrlich sein soll. Zuletzt aufgrund dieser Tatsache (und den Auflagen bezüglich der Abstände innerhalb dieser) musste ich recht lange anstehen, ohne das „Gefühl“ zu haben, dass es überhaupt voran geht… Klar ist es eine subjektive Wahrnehmung aber bei schlechten Wetter (ohne Regenschirm – meine Schuld :-/) ist es eine der Umstände, auf die man lieber verzichtet… Bei einer so gut frequentierten Einkaufsstraße, wie die Westfalenstraße es ist, gibt es meistens einen regen Zustrom an Kunden, die (mehr oder weniger) geduldig warten, bis sie an der Reihe sind.

    Wenn man eine Auskunft benötigt, wie vor wenigen Monaten, als das Briefporto erhöht wurde, kann es passieren, dass selbst so eine Frage genervt oder gar nicht erfüllt wird! Selbst lange Zeit später, als ich gedacht habe, dass ich eins der Faltblätter mit den jeweiligen Tarifen zu bekommen, habe ich vergeblich darauf gewartet. Ob auch hier die Menge an solchen Materialien von außen bestimmt wird, kann ich nicht sagen, doch ich kann mir vorstellen, dass es sich so verhält. Hab zwar vorher versucht es ohne zu bekommen, doch die anderen Kunden haben „allergisch“ darauf reagiert.

    Man sagt zwar: „Wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten“, doch wenn ich ehrlich sein soll, überwiegt das letztere! Was mich ebenfalls massiv genervt hatte, nicht wie sonst im Hintergrund werden die Abgegebenen Pakete und Co auf einer Palette in den (eh sehr knapp bemessenen) Verkaufsraum abgestellt :-/! Wie mit kaum einer anderen Adresse habe ich mich an dieser Stelle recht schwer getan! Diese Kritikpunkte werden nicht nur von mir in der Form wahrgenommen! Selbst bei schönem Wetter habe ich zudem erlebt, dass der Fliesenboden nicht gerade sauber gewesen ist. Bei Schmuddelwetter, wie letzte Woche zuletzt, war es darüber hinaus sehr rutschig gewesen. Alles zusammen betrachtet, finde ich 2 Sterne (noch) angemessen. Werde es im Auge behalten, falls sich etwas daran ändern sollte, kommt dementsprechend eine entsprechende Änderung geben. Man kann bekanntlich nie wissen, wie sich eine solche Situation ändern kann!

    geschrieben für:

    Postdienste in Düsseldorf

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    3.



  4. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

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    bestätigt durch Community

    Die verschiedenen Einkaufscenter bieten einem eine Vielfalt an Geschäften, wo man sein Geld „loswerden“ ;-) kann. Daneben aber auch welche mit Lebensmitteln und für viele ein besonderes Argument ist die dort befindliche „Fressalien-Ecke“. Über dieser Überschrift kann man die Gastronomie im Einkaufscenter „Düsseldorfer Arcaden“ zusammenfassen. Für jeden Geschmack findet sich (meistens) das passende dabei heraus! Diese Woche habe ich mir einen unter ihnen „ausgepickt“, um es nun zu testen. Auch, wenn ich gedacht hatte, dass es sich um eine Adresse handelte, die sich eine Ecke weiter auf dieser Etage befand, so musste ich feststellen, dass die „grobe Richtung“ stimmt, doch es kommt nicht zuletzt auf die Details an! Jeder macht im Laufe des Lebens seine Erfahrungen, was solche Lokale anbetrifft, doch auch wenn ich keine großen Erwartungen daran gesetzt habe, es wird definitiv keinen weiteren Versuch bei Haiky Asian Food im Bilk satt geben! Selbst die kleinen Preise, die dafür fällig sind, haben mich so richtig überzeugt und geschmacklich erst recht nicht! Man wird schon satt, doch aus meiner Sicht überwiegen eher die Nachteile, wenn ich ehrlich sein soll! Hier möchte ich die Gesamtbenotung schon vorweg nehmen: mehr als 2 Sterne sind nicht drin!

    Über das gastronomische Angebot in dem besagten Rahmen möchte ich erst als ganzes berichten, wenn ich die dort befindlichen Lokale „getestet“ habe. Heute möchte ich mein Fokus auf diesen Stand lenken: es befindet sich im 1. OG des besagten Einkaufscenter. Im Moment ist die Mehrzahl der Sitzgelegenheiten stark eingeschränkt. In etwa in der Mitte der Passage kann man sich hinsetzen, egal welche der gastronomischen Angebote man zu sich nimmt. Das kann zugleich ein Nachteil sein, denn man kann ja nie wissen, wer sich in der eigenen Umgebung befindet. Dieses mal ging es auch, was die Geräuschkulisse anbetrifft. Hab es aber in der Vergangenheit aber auch anders erlebt.

    Wie so häufig ist hier Selbstbedienung angesagt. Haiky Asian Food ist ein Stand von mehreren dort, der diese Küche anbietet. Für mich war es eine spontane Entscheidung, denn auch wenn mir der Sinn nach etwas anderen Stand, erschien es mir, durch die paar Kunden davor, dass es sich lohnen würde, eins der Gerichte zu probieren. Der „Nachbar“ hatte zwar eine vergleichbare Karte gehabt, doch die Auswahl an der Stelle hat mich mehr zugesagt. Preislich, je nach dem für welche Kombination man sich entscheidet, kostet keines mehr als ca. 10 € (mit Garnelen oder Ente). Auf der Tafel wird darauf hingewiesen, dass die Spezialitäten aus Thailand und Vietnam stammen sollen. Ob das auch tatsächlich stimmt kann ich nicht beurteilen, weil ich keine Erfahrungswerte besitze, da ich noch nie in Asien gewesen war. Das was ich bestellt habe, hat mich eher an chinesische Gerichte erinnert, wenn ich ehrlich sein darf! Die Karte als solche ist nicht besonderes umfangreich, denn es gibt Schwein, Huhn, Ente, Garnelen, Fisch mit Reis oder Bratnudeln. Es sind dementsprechend viele Kombinationsmöglichkeiten.

    Mir stand der Sinn nach (Wok)Gemüse mit Reis. Es hieß zwar, dass es sich um eine Duftsorte handeln sollte, doch keine, die ich schon mal gegessen habe oder ich in guter Erinnerung hatte! Für mich war es definitiv nichts besonderes gewesen! Wie der ganze „Rest“ schmeckte es eher fade. Den Klebereis habe ich größtenteils stehen lassen, weil ich die Konsistenz als unangenehm wahrgenommen habe. Am späten Nachmittag, als ich dort gewesen war, kann es schon sein, dass dieses Lebensmittel gegebenenfalls seit geraumer Zeit warm gehalten wurde, sodass sich das insgesamt negativ ausgewirkt hatte!
    Zudem war alles höchstens lauwarm gewesen :-(.

    Man kennt es aus asiatischer Küche, dass wenn es aus dem Wok kommt, eine knackige Konsistenz hat. Bei genauer Betrachtung wird aber deutlich, dass die gerade erwähnte Pfanne nur für einen „Hauch“ eines Augenblicks gestreift hatte. Das ist aber keine Miesmache, denn wie ich mehrmals feststellen konnte, geht es auch anders. Etliche der Gemüsestücke waren noch roh gewesen. Das trifft vor allem auf das Brokkoli und die beiden Sprossensorten. Diese habe ich zwar gegessen, doch besonderes dolle fand ich es nicht. Aus den erwähnten Gründen muss ich es nicht erneut ein weiteres mal haben. Vielleicht empfinden das andere als meckern auf hohem Niveau, doch wenn es nicht geschmeckt hatte, kann man es dementsprechend abwerten. Für gewöhnlich kann man mich mit einer (leckeren) Soße „milde“ stimmen, doch selbst diese (in süß-sauer Variante) hat jegliches an Geschmack vermissen lassen zu einem weiteren mal! Bei der asiatischen Küche wird schon einen großen Wert auf eine „ausgewogene“ Zusammenstellung der verschiedenen Zutaten. Hier bei Haiky Asien Food habe ich es insgesamt völlig vermisst. Positiv ist wenigstens, dass keine Geschmacksverstärker verwendet werden. Für mich ist es aber kein Grund es dennoch zu versuchen. Vielleicht finden sich „mutige“ aber ich verzichte lieber drauf… Erst hinterher kann man feststellen, ob die Optik das hält, was sie verspricht.

    geschrieben für:

    Internationale Küche / Restaurants und Gaststätten in Düsseldorf

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    4.

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    Exempel Derartige "Lokalitäten" sind nicht mein Ding, zu laut und ungemütlich. Aber trotz allen gut erzählt. Glückwunsch zum "Probe" Daumen aus der Pfalz


  5. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

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    neulich unterwegs in Münster: das Wetter war wunderbar, die Laune auch, was passt da besser, als eine (oder mehrere) Kugeln Eis! Auf der Markise über dem Eingang stand über dem "La Via". Darüber hinaus, dass es aus eigener Herstellung stammte! Was möchte man denn mehr! Tja, so begeistert, wie die Stammgäste sind wir nicht, ganz im Gegenteil! Da bleibe ich lieber bei unseren "Stammdealer" umme Ecke ;-)!

    Bei einem ersten Besuch kann man nie wissen, was einen vor Ort erwartet: mal ist man hell auf "begeistert", mal stellt es sich als ein Fehlgriff! Wenn wir ehrlich sein sollen, habe deutlich besseres Eis gegessen, der auch noch wesentlich günstiger gewesen ist, als der bei Eiscafé La Via in Münster. Bei einem Preis von 1,30 € je Bällchen, hätte ich eine deutlich bessere Qualität erwartet, als die die dort angeboten wurde. Sobald wir es in den Händen hielten, hat es schon "gesuppt". Das führte dazu, dass das Polo von meinem Partner einiges "abbekommen" hatte :-(. Es ist alles andere als schön. Es ist schon ein positives Zeichen, wenn eine sehr lange Schlange vor einem solchen Café sich bildet, da ist die Erwartungshaltung dementsprechend hoch. Hier hat sich der Kauf als eine herbe Enttäuschung herausgestellt :-(.

    Das beste an dem ganzen war die cremige Konsistenz. Bei einer "Blindverkostung" hätte ich nicht mal sagen können, um welche Geschmacksrichtung es sich dabei handelt! Für den preis war die Portionsgrösse aber angemessen. Bei meinem Malagaeis habe ich den "typischen" Geschmack nach Rum vermisst. Das kann man auch auf die anderen Sorten übertargen. Was uns aber am meisten gewundert hatte, dass trotz man dort ein Eis der Woche bestellen kann, die Bedienung nicht mal wußte, welche es überhaupt ist. Man merkte der Dame, dass sie sich ein wenig mit der deutschen Sprache schwer tat. Sie hat auf meine Frage diesbezüglich nur wild gestikuliert und etwas auf italienisch geantwortet. da wir aber dieser Sprache nicht mächtig sind, musste erste eine andere Bedienung her. Erst dann erfuhr ich, dass es sich um Maskapone mit Früchten gehandelt hatte. Warum nicht sofort so! Insgesamt kann ich mich kaum für die Spezialitäten von
    Eiscafé La Via in Münster nicht wirklich begeistern und das ist aus meiner Sicht sehr schade!

    geschrieben für:

    Eiscafés in Münster

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    5.

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  6. via Android
    Userbewertung: 2 von 5 Sternen

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    Checkin

    Beim Zeitungsmuseum gibt es einen großen Unterschied zwischen der Selbstdarstellung im Netz und den Gegebenenheiten vor Ort! Wenn man sich auf die Angaben in den sozialen Netzwerken verlässt, kann man unangenehme Überraschungen erleben! Hab mich sehr darauf gefreut, doch daraus wurde nichts! Es gab die Einschränkung, dass man um eine bestimmte Uhrzeit da sein sollte, um eine der wenigen Eintrittskarten zu bekommen. So stand ich davor und es hieß dort, dass es bis auf weiteres geschlossen bleibt. Verstehe da einer, welche der Darstellungen die "richtige" ist. Bin dementsprechend sehr unzufreieden, wie es dort verlaufen ist.

    geschrieben für:

    Museen in Aachen

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    6.

    saerdnA auf der Seite des IZM steht:

    Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus muss das Museum leider bis auf Weiteres geschlossen bleiben....



  7. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

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    Bis ins 19. `Jahrhundert hinein war Düsseldorf, im Vergleich zu heute, ziemlich winzig gewesen. Es erstreckte sich zwischen dem Gebiet rund um die Lambertikirche / Schlossplatz bis zur „Zitadelle“ – noch heute in Teilen als solche erkennbar… In etwa war es ca. ein Kilometer lang und ca. einen halben breit! In etwa, da wo heute die Rheinbrücke ist, fand man sich bereits in Bilk, die nächste Gemeinde… Erst durch die Eingemeindung früherer freier Städte (vor allem am linken Rheinufer) nach 1900 und zum Schluss 1929 Benrath, das sich bis dahin „gesträubt“ hatte, ist es zu dem geworden, was man heute kennt. Wenn man es so richtig betrachtet, war es eine kleine „Kapsel“, die man noch heute im Stadtbild anhand bestimmter Bauten oder Verläufe der Straßen erkennen kann. Vieles ist, weil diese begrenzten Grenzen zu eng geworden sind, vielerorts abgetragen. In so mancher Chronik heiß es von der Verwaltung entschieden wurde so mit den einstigen Stadtmauern zu verfahren. Die Namen der einstigen Tore dienen zum Teil noch heute als Straßenbezeichnungen. In der Vergangenheit habe ich mehrere solcher (vermeintlichen) Geschichts-Relikte entdeckt, die sich bei genauer Betrachtung als eine „Mogelpackung“ herausgestellt haben. Diese sind zum Teil ein Ergebnis städtebaulicher „Projekte“, die mitunter von den gleichen Behörden initiiert wurden, die geraume Zeit vorher deren „Beseitigung“ beschlossen haben… es scheint der Lauf der Dinge zu sein…

    In Düsseldorf kann von solchen Neugestaltungen bezüglich einer neuerlichen Errichtung einer solchen Anlage keine Rede sein. Dennoch gibt es am Rande der Altstadt einen historischen „Durchlass“ aus dem 19. Jahrhundert, wie ich an der passenden Stelle erläutert habe. Vergangenes, was ein Ort ausgemacht hatte, läßt sich nicht selten anhand von archivierten Zeugnissen nachweisen. Wenn ich das auf das Bergertor, das sich gegenüber des Palais Spee befand (heute Stadtmuseum) übertrage, erscheint es wie eine „Zeitkapsel“ an die hier erinnert wird. Wäre aber da nicht die eher unscheinbare Platte gewesen, die hier zu sehen ist, könnte man reichlich spekulieren, wo die jeweiligen Tore einst gewesen waren.

    Erneut hat das Heimatverein „Düsseldorfer Jonges“ an diese Tatsache erinnert. Insgesamt ist es ein positiver Ansatz, doch dadurch, dass eben unter einem Baum auf dem Pflaster zu finden ist, merkt man davon nur etwas, wenn man drüber „stolpert“. Das war auch bei mir der Fall gewesen. Bei anderen Auftragsarbeiten des besagten Vereins wurde es aus meiner Sicht deutlich besser gelöst, als es hier gemacht wurde. Es ist zu lesen, dass zusätzlich ein Grundriss des ganzen ebenfalls angebracht wurde aber wenn man den Hinweis „überliest“, dem bleibt es, wie bei mir es der Fall gewesen ist, verborgen!


    Das Bergertor, das sei sicher, war eins, das in seiner Bestehensgeschichte zwar stets die gleiche Bezeichnung besessen hatte, dennoch mehrmals Auf-, Umgebaut und Abgerissen wurde! Mal gab es dabei keine Durchfahrt, weil es zugemauert wurde oder aufgrund von Bauschäden größtenteils abgerissen werden mussten. Unter Kurfürst „Jan Wellem“ wurde es zum Eckpunkt der bis heute erkennbaren Zitadelle. Zeitweise zierte das Wappen des Hauses Pfalz-Neuburg oben angebracht gewesen. Gleichzeitig verwiesen die anderen Dekorelemente auf seine militärische Nutzung – Waffen, Standarten und sonstige Ausrüstung, die dazu gehörte. Zu einer späteren Zeit wurde das besagte Tor ein Teil eines Wohnhauses. Das kann man anhand der Fotos erkennen, als es 1895 in seine Einzelteile zerlegt worden war. Im Nachhinein hat es sich aber als eine Fehlentscheidung erwiesen.

    Laut einer Anordnung lag der Beschluss aber bereist etliche Jahrzehnte zurück und zwar stammte sie aus dem Jahr 1831! Da scheint es sich nicht viel zu der Langwierigkeit solcher Vorhaben seitdem geändert zu haben. Es beruhe auf der Vermutung, welche Entwicklung es in diesem Bereich der Stadt geben wird, was das Verkehrsaufkommen anbelangt! Wer sich diese ruhige Gegend vor Augen führt, könnte es mehr als nur den Verweis auf den Bergertor geben. Doch das kann man nicht mehr rückgängig machen. Manche Entscheidungen lassen einen nicht „kalt“, wie es hier sich einst zugetragen hatte, vor allem, wenn sich die „Entscheidungsträger“ dermaßen „vertan“ haben, was die gesamte Prognose anbelangt! Mich macht es sehr traurig…

    Ein Heimatverein setzt sich als Ziel an Personen oder „Sachen“ zu erinnern, die ein Ort geprägt hatte. In diesem Falle wurde diese Plakette 1992 angebracht. Wie man aber vorher ahnen konnte, ob es in der Form überhaupt wahrgenommen wird, das bezweifle ich sehr stark! Selbst mir, die früher regelmäßig eine kleine Grünanlage hinter dem Stadtmuseum angesteuert habe, ist es mir erst jetzt bei einem Spaziergang aufgefallen! Zudem liegt es in einem Bereich, der sonst von einem beliebten Café dort „beansprucht“ wird. Wenn ich ehrlich sein soll, tue ich mich reichlich schwer eine angemessene Gesamtwertung abzugeben. Nachdem ich alles abgewogen habe, erscheinen mir 2 Sterne, vor allem weil es überhaupt einen Verweis auf dieser Stelle gibt, als angemessen.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Düsseldorf

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  8. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

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    Heutzutage gehören die Werke des Malers Caspar David Friedrich zu den Highlights einer jeder Sammlung, wenn es um die „Umbruchzeit“ zwischen Barock und dem was er „geprägt“ hatte - der deutschen Romantik. Wenn man sich die passenden Einträge im Netz und entsprechenden Büchern anschaut, wird C.D. Friedrich als Hauptvertreter dieser Stilgattung schlecht hin genannt! Die Geschmäcker, auch in der Kunst sind bekanntlich dem Zeitgeist / Moden unterworfen und das was zu am Tag X begehrt ist, kann es kurze Weile später sich ins Gegenteil umkehren. Das war auch beim besagten der Fall gewesen und das schon zu seinen Lebzeiten! Caspar David war sowohl (von wenigen) Unterstützt, ja geschätzt worden aber auch belächelt und / oder nicht „ernst“ genommen, weil er den „nordischen Vorbildern“ (wo seine Laufbahn begann) nacheiferte, die im frühem 19. Jahrhundert weniger beliebt gewesen sind! Dazu kommt aber auch, dass aufgrund er den größten Teil seines Berufslebens einer Stilrichtung treu blieb, als auch man in seinen Werken seine „Verbundenheit“ mit seinen Lehrern zeigte, wurde er in einen „Topf“ mit ihnen getan, was sich (vorerst) auch finanziell auswirkte.

    Das „Fremdeln“ mit seinen Bildern von seinen Zeitgenossen hat nach seinem Ableben ebenfalls dazu geführt, dass er für eine sehr lange Weile in Vergessenheit gekommen ist. Erst eine Ausstellung im Jahr 1917 führte Friedrich in dem „erlauchten“ Kreis der bedeutenden Malern der Romantik, die ihm bereits vorher angemessen wäre. Doch da greife ich zu sehr vor… Für einen Jungen aus einfachen Verhältnissen war es nicht verständlich, dass eine solche Laufbahn möglich gewesen wäre, wenn man es mit der Mehrheit seiner Zeitgenossen vergleicht! Sein Talent wurde früh erkannt und auch unterstützt. Mit gerade 16 Jahren begann er sein Studium in Greifswald bei Johann Gottfried Quistorp (*16. April 1755 Rostock -1. März 1835 Greifswald) als Illustrator. Seit dieser Zeit ist es in seinen Werken erkennbar, dass er wie sein Lehrer die „geistlichen Ideale“, die mit der Gefühlswelt einhergingen sich zugehörig fühlte. Jener Mann war es auch, der C.D. Friedrich dazu verhalf, dass er als 20 jähriger ein Schüler der Kunstakademie in Kopenhagen werden konnte!

    Wie kaum eine weitere Akademie auf dem Kontinent galt diese am Ende des 18. Jahrhunderts als eine der fortschrittlichsten überhaupt! Sie stand von Anfang an unter der Schirmherrschaft des dänischen Königs, der sie auch finanziell unterstützt hatte. Trotz diesen Hintergrunds war sie auch für weniger begüterte Studenten offen, die sich sonst das gar nicht leisten könnten. Das besondere daran war, dass hier auf die „üblichen“ Gebühren für die Ausbildung verzichtet wurde. Diese Richtung galt als besonders freiheitsliebend und nur einem „höherem Wesen“ (philosophisch begründet) verbunden und gegen alle „Vernunft“, dennoch nach „Erkenntnis strebend“ agierten die späteren Künstlern in ihren Werken.

    Die Lehrzeit war aber damit noch nicht vorbei. Ab 1798 war sein Lebensmittelpunkt Dresden gewesen, auch wenn er regelmäßig zu seiner Familie in den Norden reiste. Dabei spielte die Insel Rügen einen Schwerpunkt bei seinen Reisen. Die die Landschaften spielten eine Überragende Rolle in seinem Werk, wie man sie in vielen Kunstsammlungen noch heute sehen kann. Die akademischen Studien sollten bis 1803 andauern. Hab ihn zwar immer mit eben erwähntem Genre in Verbindung gestellt, doch zu seinen Fächern zählte aber auch die Aktmalerei und die „Dresdner Schule“, die eine Stadt in allen Einzelheiten erfasst und sie in barocker Manier darzustellen.

    Noch heute ist es für junge Künstler sehr wichtig die „richtigen Kontakte“ zu knüpfen. In früheren Jahrhunderten war es eine Frage, die die eigene Existenz gesichert oder „zerstört“ hatte. So ein Wendepunkt sollte 1808/09 eintreten: von dem Kunstkritiker Friedrich Wilhelm Basilius von Ramdohr (21 Juli 1757 – 26 Juli 1822) - geschmähte Malweise Friedrichs sollte dennoch zu einem Ausgangspunkt einer Karriere werden. Die in der Presse ausgetragene Streit hat dazu beigetragen, dass man sich für seine Werke zu interessieren begann. Schon bald (1810) nach einer Ausstellung in Berlin hat der spätere preußische König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) (zu dem Zeitpunkt Kronprinz und 15 Jahre alt) sich für zwei der Bilder so begeistert, sodass dieses auch erworben wurde. Die Hauptwerke »Der Mönch am Meer« (1808-10) und »Abtei im Eichwald« (1809/10) sollten die Basis der Sammlung bilden, die noch heute ein Anziehungspunkt Berlin darstellen. Weitere Ankäufe sollten von dieser Seite aber auch von anderen hohen Adelsfamilien sollten folgen. Das kann man auch auf die Anerkennung als Künstler in den Folgejahren übertragen. So wurde er am 18. März 1810 Mitglied der Berliner Akademie und am 4. Dezember 1816 ebenfalls in der in Dresden.

    Fast 30 Jahre produktives Schaffen sollten folgen, doch die letzten Jahre sollten von Krankheit bestimmt sein. Laut den Angaben, die ich im Netz gefunden habe, wird die Anzahl der Gemälde, die man kennt bei ungefähr 300 liegen. Dennoch ein großer finanzieller Wohlstand war ihn zu Lebzeiten nicht vergönnt, trotz das C.D. Friedrich ab 1824 als Professor der Dresdener Königlichen Kunstakademie ernannt wurde. Es verwundert dennoch, dass diese ohne einen „Lehrberufung“ – Leitung einer Klasse der Landschaftsmalerei gewesen war! Ein weiterer Charakterzug ist auch, der vielleicht dazu geführt hatte, dass er als sehr verschlossen, ja „menschenscheu“ gegolten hatte. Zu der Zeit aber als er seine Hauptwerke schuf, die sich gegen die Fremdherrschaft der Franzosen gerichtet haben, wurde er gleichzeitig und später als ein „Träumer“ aber auch „Schwarzmaler“ verfemt! Nach seinen beiden Schlaganfällen soll er sogar Groll gegen seine eigene Familie (Ehefrau Caroline und Kinder) sich gerichtet haben!

    Ein Leben voller Brüche und Widersprüchlichkeiten… geliebt, gehasst und vergessen! Wenn man das Kunstwerk, das eigentlich hier im Mittelpunkt stehen sollte, betrachtet, scheint es, dass es unter dieser „Überschrift“ stehen könnte! Wie ein anderer User hier auf der Seite auch, tue ich mich deutlich schwer, was deren Ausführung anbelangt! Zu finden ist das Caspar-David-Friedrich-Denkmal seitlich von den Brühlschen Terrassen in Dresden, sowie in der Sichtweite der vorher erwähntem Akademie der Künste. Wollte eigentlich selbst an den besagten Künstler erinnern, dessen Todestag sich am 7. Mai zum 180. mal begangen wurde. Wie man am Datum sehen kann, habe ich deutlich länger dafür gebraucht, als es eigentlich geplant gewesen ist…

    Als Inspiration für dieses Denkmal hat ein Portrait an der Staffelei von Caspar David Friedrich aus dem Jahr 1811 gedient, das sein Kollege Kersting stammte. Dessen Einweihung erfolgte auf den Tag genau vor 30 Jahren. Die drei Meter hohe Skulptur aus Edelstahl hatte der Kunstschmied Peter Bergmann nach einem Entwurf von Wolf-Eike Kuntsches in den Jahren 1988-90 geschaffen. Die Idee, die der freischaffende Bildhauer verfolgte war, sowohl das zuvor angesprochene Gemälde in eine 3-Dimensionales Ensemble umzusetzen, als auch die Persönlichkeit Friedrichs „einzufangen“. Die 12 Strahlen, die in einer Kugel gebündelt werden, stehen für den „Genius“ in seinem Werk. Ein zusätzlicher „Berührungspunkt“ ist ein Zitat des besagten: „Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch was er in sich sieht. Sieht er aber nichts in sich, so unterlasse er auch zu malen, was er vor sich sieht.“ Doch muss es wie in dieser Ausführung so abstrakt sein?! Man kann die Gegenstände – Staffelei, Stuhl und Fenster erkennen, doch aufgrund der verbindenden Strahlen wird es in „Höhere Sphären“ übertragen. Doch der Betrachter bleibt irgendwie außen vor! Erneut so ein Werk, das man am besten unkommentiert lassen sollte. Was ich nicht kann…. Hab insgesamt sehr lange dafür gebraucht, um es zum sprichwörtlichem Papier zu bringen. Dennoch aus meiner Sicht mehr als 2 Sterne sind nicht drin, auch wenn nicht jeder meine Meinung teilen muss!

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / Denkmalbehörde in Dresden

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    8.

    ps.schulz Ausführlich, interessant und auch umfangreich bebildert.
    Glückwunsch zum Grünen Daumen - dem dritten am heutigen Tage!
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  9. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


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    Wenn man in der eigenen Stadt unterwegs ist, kann man bisweilen feststellen, welche Veränderungen es gegeben hatte, vor allem in einer Gegend, die man eher selten besucht. Von einigen Straßen hat man so ein Bild, das einem Klischee gleich kommt und man sich kaum vorstellen kann, dass eine Filiale von einem Supermarkt oder Discounter zu finden sein könnte. Wie überall sonst, unterliegt die Nutzung der damit verbundenen Lokale den „Gesetzen“ der Wirtschaftlichkeit. In der als „nobel“ angesehenen Königsallee – kurz KÖ genannt, war es sehr lange undenkbar gewesen, dass es der Fall sein könnte, doch das hat sich (wie ich bei Konkurrenz mit dem „A“ auf der anderen Straßenseite einst schrieb) bereits 2014 längst geändert. Wer die Gegend kennt, ist es jenes Nordende, wo es kaum exklusive Boutiquen gibt, wo entsprechendes Klientel zu finden ist. Schon eher aus den umliegenden Büros und der LVA (die an der anderen Ecke gibt) man beobachten kann. Hab selbst überlegt, was ich dort brauchen könnte, sodass ich beschloss mein Ankauf dort zu tätigen.

    Trotz der Lage hat es in der Vergangenheit mehrere Mieterwechsel in den letzten Jahrzehnten gegeben. Diese waren von unterschiedlich langer Dauer gewesen. Wenn ich mich recht entsinne, gab es zuletzt ein Sportclub gegeben. Nun ist (höchstwahrscheinlich) langfristig der Discounter Lidl an diese Ecke eingezogen. Wann es tatsächlich erfolgt ist, kann ich persönlich nicht sage. Dennoch können es höchstens wenige Wochen sein, denn Ende letzten Jahres gab es diese noch nicht, als ich bei der Konkurrenz eingekauft habe. Was man von außen nicht sofort ersichtlich ist, wie weitläufig das ganze ist! Grob geschätzt sind es sicherlich mehrere Tausend m² sein.

    Der Eindruck einer solchen Einrichtung hängt stets mit deren Sauberkeit zusammen. Wenn ich ehrlich sein soll, selbst als ich bei recht gutem Wetter dort unterwegs war, war es alles andere, als „Vorzeigbar“! So schmuddelig wie es sich gezeigt hatte, kann es nicht um nur wenige Tage handeln, die seit der letzten Grundreinigung vergangen sind, bevor es sich so dreckverkrustet dargestellt hatte. Folglich nach einem solchen „Auftakt“ kann es nur noch besser werden…

    Tja, nicht zum ersten mal, wenn man Hilfe benötigt, braucht man zum einen Geduld und Zuversicht, dass man dann tatsächlich jemanden findet! Habe sehr lange nach so einer Person suchen müssen, denn die wenigen, die dort sich befanden, waren anderweitig beschäftigt gewesen. Musste gezielt nach bestimmten Angeboten fragen, wegen denen ich eigentlich rein gegangen bin. Es hat hinterher einige „Anläufe“ gebraucht, bis ich die gewünschte Auskunft erhalten habe. Ob es daran lag, dass hierbei bei den Leuten die Routine gefehlt hatte, kann ich nicht beurteilen, doch es liegt aus meiner Sicht recht nahe.

    Positiv ist, dass die Breite der Gänge (bis auf den Kassenraum) gut bemessen sind, sodass man auch mit 2 Einkaufswagen ohne Probleme durch kommt. Grundsätzlich entspricht das Sortiment dem, was man von den anderen Filialen her kennt. Bei den Wochenangeboten scheint es auch ein „Glück“ zu sein, ob man es die ganze Woche über bekommt. Das was ich gesucht habe, fand ich gar nicht mehr, dafür aber etliche Produkte, die bis zu 50 % reduziert gewesen sind! Das „versöhnt“ mich ein wenig mit diesem LIDL. Wie sonst auch, ist es eine „Momentaufnahme“, die sich bei einem weiteren Besuch ändern könnte. Der „ausschlaggebende“ Grund, warum ich (vorerst) nur 2 Sterne vergebe, ist die (nicht vorhandene) Freundlichkeit der Frauen, die ich, wie erwähnt angesprochen habe, die sehr ungehalten drauf reagiert haben. Mag sein, dass ich einen „schlechten Tag“ erwischt habe, doch als sich das ganze an der Kasse wiederholte, stand fest, dass es (vorerst) keinen weiteren Besuch geben wird. Meine Enttäuschung war doch zu groß, um es erneut zu versuchen. Zum anderen, müsste ich diese Filiale bewusst ansteuern, was sich seitdem nicht ergeben hatte. Hab einige Wochen verstreichen lassen, bevor ich darüber berichten konnte. Mir sind sicherlich positive Beiträge lieber, doch ab und zu lässt es sich nicht vermeiden, dass auch solche Vorkommnisse einem begegnen. Falls sich das demnächst ändern sollte, wird eine bessere Benotung gegeben. Momentan ist leider nicht mehr drin...

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    Lebensmittel in Düsseldorf

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    9.

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    Exempel Glückwunsch zum Lidl Daumen aus Lambrecht --- ja jeder Tag ist bei Lidl nicht gleich--- nehme aber an, auch das werden sie noch begreifen --- so geht es nicht.
    Kulturbeauftragte Kenne eine Filiale, in die ich ab und zu (nach dem Flohmarkt) gehe, der sich seit über 20 Jahren "bewährt" hatte, wo ich mich (fast ausnahmslos) wohl fühle! Man kann es 'Nostalgie' nennen, doch vieles hängt aber auch von deren Leitung ab! Den in meinem eigenen Stadtteil besuche ich hingehen so gut wie nie, weil es ebenfalls an Sauberkeit mangelt und wenn man auf Hilfe angewiesen ist, passier eben das was ich hier beschrieben habe!

    Hier ein Beipiel, wie es besser laufen kann: https://www.golocal.de/duesseldorf/lebensmittel/lidl-YUEOE/


  10. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


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    Die Angebote einer Stadt erfährt man und das weiß ich aus eigener Erfahrung am besten bei der Toristeninfo oder einer vergleichbaren Adresse. Es ist schon spannend zu beobachten, wie unterschiedlich die Zufriedenheit hinterher sein kann. Diese steht und fällt mit der Qualität der Beratung und dem „Zwischenmenschlichem“ ab. Da besteht aus unserer Sicht deutlich Verbesserungspotential! In erster Linie war es uns wichtig, ohne ein lästiges Warten an den Kassen zu den div. Sehenswürigkeiten zu kommen, die wir besuchen wollten. Eher durch Zufall habe ich im Netz erfahren, dass es einen Unterschied ausmacht, welche der Museen man besichtigen möchte… Daher stand noch vor der Reise fest, dass ein Kombiticket für uns sinnvoll wäre. Doch deren Erwerb hat sich, sagen wir mal stark verzögert :-/!

    Dresden ist reich an kulturellen Zeugnissen und in regelmäßigen Abständen kommen neue Sachen hinzu. Unter anderem aus dem Grund steuerten wir am ersten tag in der Stadt diese Information an. Die erste Überraschung ist, dass es sich nicht nur in einer Einkaufspassage befindet, sondern auch in dessen Keller. Den allgemeinen Zugang kann man an einem großen „Q“ erkennen. Diese Adresse an sich kann man kaum verfehlen, denn sie liegt zentral neben der (in der Bezeichnung ablesbaren) Frauenkirche. Dorthin (in die erwähnte Ebene) kann man sowohl mit einem Aufzug, als auch mit der Rolltreppe gelangen. Das macht das Erreichen barrierefrei.

    Keine andere Touristeninfo, die ich kenne, ist erst auf den 2. Blick als solche erkennbar! Sie befindet sich unterhalb des vorher erwähnten Treppenhauses. Eine genaue Angabe, bevor man weiter unter kommt, wäre an der Stelle mehr als Sinnvoll. Doch da sich nur wenige andere Geschäfte im UG gibt, war es eine Frage von wenigen Schritten gewesen, bis es so weit gewesen ist. Wie häufig ist es ein kleiner, fensterloser Raum, der sich schlecht lüften läßt. Bei den hohen Temperaturen im Sommer fanden wir die Luft dort drinnen, als sehr unangenehm.

    Am späten Nachmittag, als wir dort angekommen sind, war es ziemlich voll gewesen, doch es ging relativ schnell voran… bis… wir eigentlich an der Reihe gewesen wären! Es ist schon ein wenig ärgerlich, wenn man nicht darüber informiert wird, dass eine der Damen nicht mehr zur Verfügung steht, wenn man eigentlich sein Anliegen „loswerden“ wollte :-/! Sie stand einfach auf und ging mit den Worten „Bei mir nicht mehr, wenden Sie sich an eine der anderen Stellen“. Und weg war sie!

    Eine neue Stelle, sowie Versuch: eine sehr junge Frau winkte uns zu, sodass (vorerst) sich die Situation zu besseren wenden würde. Leider zu früh gefreut. So ein Chaos habe ich noch nie erlebt! Da es an einer anderen Stelle hieß, dass eine bestimmte Touristenkarte als eine Ermäßigung für den Kauf der Tickets gilt, haben wir auch danach gefragt. Ein kleiner Verweis ist aber an der Stelle angebracht: diese Möglichkeit für die Museen (in der Form das man nur eine Lösen braucht sowohl für die landeseigenen Schlösser und die der Stadt Dresden unterstellten) war bei unserem Besuch ziemlich neu, sodass sich als ratloses zeigte. Das haben wir uns aber deutlich besser vorgestellt, denn die „Rahmenbedingungen“ waren schon auf der HP einige Zeit vorher bekannt gewesen… Habe sogar versucht (durch einen Flayer, den ich vom Hotel genommen habe) ihr auf die „Sprünge“ zu helfen, doch selbst als sie sich das angeschaut hatte, hieß es „Ich kann Ihnen nicht weiter helfen, sorry aber damit kenne ich mich gar nicht aus“. Erneut sollte es also einen weiteren „Versuch“ geben.

    Nach einer Weile, hatten wir bei der nächsten Bedienung die „begehrte Ware“ bekommen aber da happerte es an der Kommunikation! Grr, warum immer ich! An der Stelle sei aber angemerkt, dass wir nicht erneut um den halben Laden laufen mussten, sondern die beiden Frauen ihre Plätze getauscht haben. Wenigstens eine Sache, die reibungslos erfolgt ist. Erneut bestätigte sich, dass ein Unternehmen immer so gut sich darstellt, wie die Mitarbeiter, die dort tätig sind. Bei der Toristeninfo an der Frauenkirche war aus unserer Sicht der „Wurm“ drin! Wenn Abläufe mit den eigenen Produkten sich so und nicht anders darstellen, dann ist Frust die Folge!

    Eigentlich wollte ich noch nach einigen anderen Angeboten erkundigen, die uns interessiert hätten, doch wenn man sein Gegenüber nicht mal versteht (wegen eines sehr starken Dialekts) und das ist alles andere als böse gemeint (die Kunden hinter uns fragten ebenfalls mehrmals nach, als sie dran waren und ich selbst in Hörweite stand), aber ein… Kommunikationsproblem…

    Hab zwar gehofft meine Postkartenbox zu bekommen, doch auch das hat sich als nicht zutreffend erwiesen, wie ich im Beitrag zuvor erläutert habe. Zum Schluss habe ich noch einiges an kostenlosem Infomaterial genommen. Irgendwie finde ich das ganze „Ausbaufähig“. Mehr als ein naja - 2 Sterne sind an der Stelle nicht drin, vielleicht bei einem weiteren Besuch, wird es nach oben korrigiert.

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    Fremdenverkehr / Beratungsstellen in Dresden

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    10.

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    Konzentrat Ich schätze deine kritischen Betrachtungen verschiedenster Locations sehr. Und gerade diese hier ist sehr anschaulich und für andere Touristen durchaus von Mehrwert.
    Nur bist du in diesem speziellen Falle mit drei Sternen recht großzügig. Du hast schon für "bessere" Locations auch nur drei Sterne vergeben. Hier wären meiner Meinung nach 2 Sterne durchaus angemessen und ausreichend, denn so wirklich geklappt hat bei der "Dresden Information" eigentlich kaum etwas.
    So, das sollte nur eine kleine persönliche Anmerkung sein. Gerne weiter so mit den schönen und ausführlichen Bewertungen, liebe Kulturbeauftragte.
    Und nun natürlich noch Glückwunsch zum grünen Daumen.
    Kulturbeauftragte Hab zwischen den beiden Bewertzungen geschwankt und weil Falk so begeistert von ihnen gewesen war, habe ich mich für die "bessere" entschieden. Mir ist noch was eingefallen, dass eine Abwertung nachvollziehbar macht...
    Exempel Glückwunsch zum grünen Daumen. Leider hat sich doch so viel geändert - auch in Dresden. Trotzdem - Besuche und Bummel in Dresden waren immer schön!
    Kulturbeauftragte Da wird es in 5 Jahren noch kaum erkennbar sein, denn rund um die Frauenkirche wird eifrig gebaut, nach alten Plänen. Hier mehr darüber: https://www.cg-gruppe.de/Presse-News/Presseberichte/CG-Gruppe-AG-platziert-Grossprojekt-in-Dresden-an-institutionellen-Investor
    Konzentrat @Exempel, Besuch und Bummel in Dresden ist immer noch schön. Es gibt erstens auch ositive Veränderungen, zweitens vieles, was unverändert schön ist und drittens kann man sich mit den weniger guten Dingen immer irgendwie arrangieren oder ihnen aus dem Weg gehen.
    100 % perfekt dürfte keine Stadt der Welt sein, wenn man alles insgesamt betrachtet.
    Also auf nach Dresden ! Es lohnt sich.
    Exempel Hast ja Recht. Dresden ist "immer schön" und schön gewesen. Aber es sind nur noch Ausflüge mit Euern Erzählungen. So ist es ,wenn man alt wird. ----Dazu einen Daumen Glückwunsch
    FalkdS Daumenglückwunsch
    Deine Bewertung ist nachvollziehbar, da musst du nicht schwanken. :-)
    Meine Bewertung war "nur" eine Momentaufnahme. Sie ist abhängig von den eigenen Erfahrungen, Erwartungen und Wünschen.

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