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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    11. von 24 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Die Metzgerei Gref-Völsings hat dank ihrer sagenhaften Rindswurst einen Kultstatus in der Rhein-Main Region. Es handelt sich um eine Traditionsmetzgerei die 1894 von Karl Gref und Wilhelmine Völsing gegründet wurden und ist in der 5. Generation ein Familienunternehemen. Heute findet man die Rindswürste in etlichen Kantinen, Tankstellen, Frankfurter Kleinmarkthalle und sogar in den Supermärkten der Region wieder und kann sie auch online bestellen. In Frankfurt kennt Gref-Völsings eigentlich jeder. Denn seit mehr als 100 Jahren wird hier täglich Frankfurter Rindswurst in hauseigener Herstellung im Hinterhaus der Metzgerei auf drei Etagen produziert. Auf Nachfrage wurde mir gesagt das etwa 7500 Rindswürste täglich produziert werden.

    Wenn ich durch die Hanauer Landstraße fahre halte ich regelmäßig dort an um etwas mitzunehmen. Dabei vermeide ich zu der Frühstückszeit als auch zur Mittagszeit dort aufzuschlagen, denn dann ist das Geschäft maßlos überfüllt und man muss leider längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Meistens nehme ich mir nicht nur Rindswürste für den Sofortverzehr mit, sondern auch fertig eingeschweißte die sich gut einfrieren lassen. So auch heute…

    Eine echte Gref-Völsinger Rindswurst lässt sich recht schnell an den beiden Metallplomben an den Wurstenden erkennen. Aber es gibt auch viele andere leckere Sachen in der Metzgerei. Ich möchte nur mal auf die hausgemachten Frikadellen hinweisen die es jeden Dienstag und Donnerstag gibt. Mittwochs gibt es dafür Kotelett und Schnitzel. Dabei ist es super dass man ganz genau gesagt bekommen kann von welchem Landwirt das verarbeitete Fleisch stammt. Wo gibt es das sonst noch?

    Das einzig negative ist die Parkplatzsituation rund um die Metzgerei. Man muss wirklich Glück haben einen Parkplatz in direkter Nähe zu bekommen, oder aber auch mal einen Strafzettel riskieren und in zweiter Reihe parken.^^

    geschrieben für:

    Imbiss in Frankfurt am Main

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    1.

    bonusmile parken ist unter der Woche doch keine große Sache?! Zur Not einfach "halb-legal" parken - ist schließlich *fast*food...


  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    4. von 9 Bewertungen


    Beim E.O.S.C. handelt es sich um den ersten Offenbacher Schwimmclub. Dieser betreibt unter anderem das Waldschwimmbad Rosenhöhe was zwar dem Verein gehört, aber auch für Nichtmitglieder zugänglich ist. Neben der Schwimm- und Wasserballabteilung gehören zu dem Verein eine Basketballabteilung, Tennisabteilung und auch einen Triathlon Abteilung. Der Eintrittspreis liegt mit 3,50 Euro im Vergleich zu anderen Schwimmbädern in der Region wohl eher zu den günstigen. Ein großer Parkplatz befindet sich direkt vor dem Waldschwimmbad.

    Das bekannteste Vereinsmitglied dürfte der Schwimmer Michael Groß sein der insgesamt drei Mal Gold bei Olympischen Spielen, fünf Mal Weltmeister und dreizehn Mal Europameister wurde. Er stellte zwölf Weltrekorde und 24 Europarekorde auf und hatte aufgrund seiner großen Arm-Spannweite von 2,13 m bei 2,01 m Körperlänge seinen Spitznamen „Albatros“.

    Das Waldschwimmbad wurde schon zum Teil renoviert und verfügt über drei Schwimmbecken, wobei das kleinste (Nichtschwimmerbecken) noch dringend auf seine Sanierung wartet. Hier sind unter anderem eine Menge Fliesen kaputt. Da es leider das einzige Freibad in Offenbach ist und auch von mehreren Offenbacher Schulen als Schulschwimmbad genutzt wird ist es grade in den Sommermonaten recht voll.

    Trotzdem sind alle Umkleidekabinen sowie die Duschen und sanitären Anlagen Tip Top sauber und absolut vorbildlich. Das gleiche gilt für die Liegewiesen und Außenanlage, welche dank mehrerer großer Bäume auf dem Gelände über schattige Plätzchen verfügt. Auch die Badmeister sind sehr nett und hilfsbereit.

    Neben einem kleinen Kiosk wo es alles für einen Schwimmbadbesuch gibt ist auf dem Vereinsgelände auch das mediterrane Restaurant „Don Petro“ in welchen man zu sehr zivilen Preisen speisen kann.

    geschrieben für:

    Schwimmbäder / Vereine in Offenbach am Main

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    2.

    marshahunt Ich könnte hier Bilder einstellen von den so gepriesenen Tip Top sauberen Duschen, die diesen Eindruck deutlich widerlegen können.


  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Bei dem Haarstudio Fantasia handelt es sich eigentlich um zwei Friseursalons. Im vorderen Bereich ist ein großer, heller und moderner Damensalon beheimatet. Die Friseurinnen sind sehr freundlich und haben immer ein nettes Wort für einen übrig. Es sind vier Frisierplätze vorhanden.

    Wenn man durch den „Damenbereich“ durchläuft kommt man in dem hinteren Bereich wo sich ein italienischer Friseurmeister mit zwei Frisierplätzen um die Herren kümmert. Das gute dabei ist, dass es dort auch einen kleinen Wartebereich gibt und man sich nicht wie bei den Damen einen Termin geben lassen muss. Dadurch kommt es dann aber auch mal vor das noch zwei bis drei Herren vor einem dran sind und man etwas warten muss. Für diesen Fall liegen die obligatorischen Zeitungen aus, allerdings eher Auto-Magazine, Technik, Wirtschaft und Politik. Eine „Für Sie“ oder sonstige „Schmachtblätter“ findet man zum Glück nicht. LOL

    Auf den, wie bei manchen Friseuren gereichten, Kaffee oder gar Sekt muss man hier verzichten, aber das ist bei den günstigen Preisen auch gar nicht nötig. Hier wird wirklich durch das frisieren können und nicht durch Chi Chi die Kundschaft bei der Stange gehalten.

    Ich für meinen Teil kann das Haarstudio Fantasia wirklich empfehlen!!!

    geschrieben für:

    Friseure in Mühlheim am Main

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    3.



  4. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Der Profi Getränke Markt gehört bei mir mit zu den persönlichen Haus und Hoflieferanten…GRINS. Keine Feier oder Party wo sich nicht vorher bei dem Getränkemarkt eingedeckt wurde. Neben dem „normalen“ (Bier und alkoholfreie Getränke)Getränkesortiment überzeugt auch der große Spirituosenbereich und eine große Weinabteilung. Ebenso gibt es Gläser und Utensilien von den verschiedensten Getränkelieferanten.

    Der Service dort ist freundlich und nett und hilft auch mal eine Kiste Bier im Auto zu verladen. Das gilt auch für die Leergutannahme, die hier noch persönlich erfolgt und nicht wie sonst üblich durch einen Automaten.

    Bei größeren Veranstaltungen kann man auch die Getränke auf Kommission bekommen und die nicht angebrochene Kisten zurückgeben.

    Parkplätze sind vor dem Getränkemarkt in ausreichender Anzahl vorhanden, auch wenn manchmal die Lieferanten LKWs ungünstig direkt vor dem Haupteingang stehen.

    Auf dem Parkplatz stehen regelmäßig die verschiedesten mobilen Essenwagen, wobei ich Fan von den Brathähnchen bin.

    Das einzige was mir noch fehlen würde, wäre ein Heimlieferservice.

    geschrieben für:

    Getränkevertrieb in Mühlheim am Main

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    4.

    Tikae Das hoffe ich ! Ich kannte dich zwar bisher noch nicht , aber alleine deine Bilder fand ich umwerfend lecker :)))


  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 64 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Hotel:
    Trotz der Lage an der Hauptstraße, sind die meisten Hotelzimmer aber zur ruhigeren Innenseite gelegen. Das Hotel wird von vielen Geschäftsreisenden genutzt und ist dank der guten Verkehrsanbindung eine gute Alterntive bei Besuchen der Frankfurter Messe.

    Lage:
    Das Hotel liegt im Ortsteil Lämmerspiel dirkt an der Hauptstraße. Der Ortsteil Lämerspiel ist nach allen Seiten von Wald umgeben, so das es gradezu zu einem Spaziergang einlädt. Größere Einkaufmöglichkeiten ergeben sich in Offenbach und Frankfurt.

    Service:
    Im Hotel Waitz steht der Service noch hoch im Kurs. Sei es an der Rezeption, den gastronomischen Betrieben oder auch nur den Zimermädchen. Einfach toll....

    Gastronomie:
    Hier hat sich einiges getan. Mit dem "Edvino" ist dem Hotel Waitz wohl das beste Restaurant der Umgebung gelungen. Leider ein wenig eng sind hier die Tische gestellt und da es immer gut besucht ist, herscht auch ein etwas störende Geräuschkulisse. Aber wem es nicht gefällt, kann immer noch in´s "Waitz" gehen. Das Hauptrestaurant ist im klassischen Stil gehalten und man genießt hier gerne ein Mehrgangmenue. Im "Steff´s" trifft sich eher das jüngere Puplikum. Hier ist alles in modernen Bistrostil gehalten. Zun Schluß sollte man auch noch die Hotelbar "Fledermaus" erwähnen, an der es so manchen guten Cocktail gab. -grins-

    Zimmer:
    Modern ausgestattet mit LAN-Netz und wirklich bequemen Betten. Wir haben wunderbar geschlafen. Bäder tipp-topp und alles vorhanden.

    Fazit:
    Ein tolles Hotel, nicht ganz billig aber auch nicht überteuert. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert, sei es zum übernachten oder auch nur zum Essen gehen.

    geschrieben für:

    Hotels / Veranstaltungsräume in Mühlheim am Main

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    5.



  6. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Einleitung:
    Nach der ersten positiven Erfahrung mit dem Schlemmerblock wollte ich es gleich noch mal wissen. Diesmal hatten wir uns das Speiselokal „Zum golden Löwen“ in Offenbach für einen gemütlichen Restaurant-Abend rausgesucht.

    Ambiente und Begrüßung:
    Das Restaurant liegt in einer kleinen Seitenstraße und ist mit schönen Fachwerkhäusern umgeben. Der Innenraum des Lokals wirkt gemütlich und ist mit einer schönen jahreszeitlich passenden Dekoration (z.B. Zierkürbisse und Stroh) geschmückt. Alle Tische waren eingedeckt und das Restaurant war gut besucht.

    Die Begrüßung war freundlich und es wurde uns nach kurzer Nachfrage ein schöner Tisch zugewiesen.

    Service und Speisekarte:
    Die Serviceleistung war leider ein wenig schwankend über den Abend. Während wir im ersten Teil des Abends hervorragend umsorgt wurden, ließ dieses leider später ein wenig nach. Schuld daran war wohl eine größere Gesellschaft im Nebenraum (Raucherbereich) sowie eine Geburtstagsgesellschaft am Nachbartisch. Dabei viel mir auf, dass die Kerzen auf den jeweiligen Tischen alle aus waren, nur bei der Geburtstagsgesellschaft wurden diese angezündet. Mit einem zugedrückten Auge kann man hier aber dem Service noch die Note „gut“ geben, denn die Gesellschaften hatten auch einen guten Zweck. Dadurch gab es immer einige vorgezapfte Pils und die waren daher auch bei uns in Rekordzeit am Tisch. –grins–

    Die Speisekarte ist auf regionale, gutbürgerliche Küche ausgelegt. Wir entdeckten aber auch zwei Seiten mit Balkangerichten. Ein gelungener Mix wie wir fanden, jedoch mit einigen Rechtschreibfehlern.

    Getränke und Essen:
    Die Getränkeauswahl des Abends war Campari-Soda und leckere Pils. Bei der Speisenauswahl begannen wir mit einer Kürbiscremesuppe mit Kürbiskernen und einem gebackenen Schafskäse mit Preiselbeeren und Toast. Bei den Hauptgängen tendierten wir dann doch zur Balkanküche und bestellten uns einmal Pljeskavica mit Pommes frites, Djuve-Reis und Salat und einen Grillteller mit Pommes frites, Djuve-Reis und Salat. (siehe Bilder)

    Die Kürbiscremesuppe war exzellent und mundete. Auch der Schafskäse war lecker und eine große Portion für eine Vorspeise. Bei den Fleischgerichten stimmte auch alles. Das Fleisch war zart und gut gewürzt. Bei dem Salat hatten sich allerdings einige nicht mehr ganz frische Blätter dazwischen gemogelt und auch die Tomate dürfte schon länger aufgeschnitten gewesen sein. Aber alles im allen waren wir zufrieden. Da wir zu satt für ein Dessert waren bestellten wir uns noch zwei Kruškovac (leckerer Birnen-Schnaps). Beim Servieren des selbigen sagte uns die Bedienung dass diese aufs Haus gingen. Danke...

    Fazit:
    Ein gelungener Abend und dank des Schlemmerblocks wieder Geld gespart. Da die Preise des Restaurants sehr moderat sind, kann ich mir auch durchaus vorstellen, dort einmal ohne das Gutscheinheftchen hinzugehen.

    geschrieben für:

    Hotels / Restaurants und Gaststätten in Offenbach am Main

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    6.



  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 5 Bewertungen


    Einleitung:
    Eines der neusten Restaurants in Mühlheim. Mit dem “Mylo“ hat sich ein kleines aber feines vietnamesisches Restaurant in die gastronomische Landschaft geschlichen. Da es sich um einen wirklichen Neuanfang (keine Übernahme einer bestehenden Gastronomie) handelte, war natürlich die Neugier besonders groß. Obwohl ich in letzter Zeit mit der asiatischen Küche nicht so tolle Erlebnisse verband, ging es am Abend mit einem Freund zum Probeessen in diese asiatische Nudelbar.

    Ambiente und Begrüßung:
    Woh, was für ein Lokal. Modern und stylisch kommt es daher. Alles neu und mit einer offenen Showküche hinter dem kleinen Tresen. Es ist eine Freude dem Küchenteam bei seiner Arbeit zuzusehen. Helle Farben, Holz und Steinelemente verschmelzen hier zu einem tollen Ambiente. Wirklich gelungen. Das Einzige was mich ein bisschen störte, dass es an den Tischen im Eingangsbereich sehr zog wenn jemand durch die Tür ging.

    Dafür gab es eine freundliche Begrüßung.

    Service und Speisekarte:
    Ein netter und freundlicher Service erwartet einen. Gerne wird auf Fragen zu den Gerichten geantwortet, ja sogar beraten und es wirkt schon magisch, dass man immer ein Lächeln vor sich hat wenn jemand vom Service am Tisch steht. Man merkt sofort, dass hier der Gast wirklich noch König ist. Da sollte sich manch ein Gastwirt eine Scheibe von abschneiden.

    Die Speisekarten liegen direkt am Tisch aus. Man findet typische vietnamesische Gerichte, wie z. B. Mì, Ph, Bún, Cm, Frühlingsrollen und viele Wok-Gerichte in verschiedenen hausgemachten Saucen. Alleine bei den Saucen gibt es acht verschiedene Variationen die man frei zu seinem Gericht wählen kann. So ergeben sich immer wieder neue Variationen und interessante Geschmacksnuancen.

    Getränke und Essen:
    Da das Restaurant leider noch nicht die Konzession zum Ausschank von alkoholischen Getränken hat, gab es für uns mal was Neues. Georgia heißt das Modegetränk, welches aus Kaktusfeige mit Limonade besteht. Es gibt es in drei Geschmacksvarianten.

    Gar nicht so einfach sich zu entscheiden. Mit den Goi cuon (vietnamesischen Reispapierherbstrollen) die wahlweise mit Hühnerfleisch oder Garnelen, Gemüse und Reis gefüllt sind und einer Wan-Tan Suppe, hatten wir dann doch zwei Vorspeisen gefunden. Beim Hauptgericht wollte ich unbedingt das Pho Saigon probieren. Dieses Gericht wird in einer Schüssel gereicht und enthält neben einer kräftigen klaren Brühe Reisbandnudeln auch dünne Scheiben aus Rindfleisch und Sojasprossen. Dazu gibt es zum selber nachwürzen frischen Basilikum, Limette, sowie Chili- und Hoisin-Paste. Meine Begleitung wählte Mi Xao Vit (im Wok gebratenes Saisongemüse mit knuspriger Ente). Beim Dessert musste ich noch die Sesambällchen (mit Honig und Vanilleeis) ausprobieren. (siehe Bilder)

    Die Reispapierherbstrollen waren wunderbar. Ein schwer zu beschreibender Geschmack. Wenn ich es in zwei Worte fassen sollte: Lecker, Lecker. Auch meine Begleitung schwärmte von der Wan-Tan Suppe. Bei dem Pho Saigon leerte ich die Schüssel wie es sich gehört um damit zu demonstrieren dass es sehr gut geschmeckt hatte. Auch mein Freund machte sich über sein Mi Xao Vit her und war von der Ente besonders begeistert. Wirklich mal knusprig und nicht trocken, dabei noch Spitze im Geschmack. Bei den Sesambällchen kam ich dann vollends ins Schwärmen.

    Fazit:
    Unbeschreiblich gut. Ich habe hier meinen Glauben an die asiatische Küche zurückerhalten. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist phänomenal. Für den ganzen Abend hatten wir keine 26,-- € auf der Rechnung, bei zwei Personen. Wo gibt es das noch? Empfehlenswert hoch drei!!! Hier werde ich noch oft essen.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Asiatische Restaurants in Mühlheim am Main

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    7.



  8. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Einleitung:
    Durch eine Empfehlung eines Freundes ging es in das Café Kinnel zum Mittagessen. In der Zeit von 12:00 – 14:00 Uhr wird dort ein Mittagstisch angeboten. Der durchschnittliche Preis liegt bei ca. 6,00 € pro Gericht.

    Ambiente und Begrüßung:
    Der große Gastraum ist in zwei Ebenen unterteilt. Während der obere ein wenig dunkel wirkt ist der untere im schönen Wintergartenstil gehalten. Durch das Glasdach wirkte das heutige Schmuddelwetter gar nicht mehr so schlimm. Das ganze Ambiente wirkt aber trotzdem ein wenig kühl.

    Eine Tischzuweisung benötigte ich nicht. Lediglich drei Tische waren besetzt, so dass ich die freie Wahl hatte. Der junge italienische Kellner war auch sofort bei mir und begrüßte mich freundlich.

    Service und Speisekarte:
    Der Service war stets nett und freundlich. Es wurde schnell und sauber gearbeitet. Ich war angenehm überrascht über diesen Kellner. Solche positive Leistung erwartet man eigentlich nicht in einem Café.

    Die Speisekarte ist klein. Neben dem wechselnden Tagesessen gibt es fünf günstige Ausweichgerichte, falls mal das Tagesgericht nicht den Geschmack des Gastes treffen sollte. Die Preise liegen dabei zwischen 5,00 und 7,00 Euro.

    Getränke und Essen:
    Zu trinken gab es ein großes Spezi und nach dem Essen noch einen Fernet Branca und ein Espresso. Ich wählte zu Essen das Tagegericht. Es gab gefüllten Rahmbraten mit Spätzle und Salaten der Saison. (siehe Foto)

    Der Salat kam vor dem Essen. Leider war auch bei diesem der mittlerweile obligatorische Dosenmais dabei. Saison?? Das Dressing war okay. Der Rahmbraten war lecker, leider konnte ich bei den zwei großen Scheiben aber keine Füllung ausmachen. Die Spätzle waren nix. Es ist für mich kein Problem, dass es bei einem Preis von 5,50 € keine selbst geschabten Spätzle gibt. Aber muss man vorgekochte Spätzle in der Pfanne anbraten (zum Teil hart)? Hier wären frisch gekochte doch lobenswert. Auch die Rahmsoße schmeckte ein wenig langweilig.

    Fazit:
    Ein schnelles Mittagessen zu einem zivilen Preis. Man erwartet kein „Sternemenü“ und bekommt gutes Essen welches ich auch in einer üblichen Werkskantine für dieses Geld bekomme. Kann den Mittagstisch problemlos empfehlen.

    TIPP: Gleich für den Nachmittag noch ein paar Stücke von dem leckeren selbstgemachten Kuchen oder Pralinen mitnehmen.

    geschrieben für:

    Hotels / Cafés in Mühlheim am Main

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    8.



  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 16 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Einleitung:
    Das Tafelspitz & Söhne residiert in den ehemaligen Räumlichkeiten des Café 13. Mit einer modernen und regionalen Küche präsentiert sich hier ein neues gastronomisches Highlight im Raum Offenbach. Um sich das Lokal anzusehen und natürlich die Küche zu checken ging es zu einem gemütlichen Abend mit einem Freund dorthin.

    Ambiente und Begrüßung:
    Die Einrichtung ist modern-gemütlich mit klaren Linien. Unbehandeltes Holz mit einer dezenten Beleuchtung laden zum Verweilen ein. Ein langer Bartresen mit bequemen Stühlen läuft quer durch das Restaurant. Alles wirkt stimmig und auch das einheitliche Erscheinungsbild der Servicekräfte passt.

    Leider begrüßte uns keine von den Servicekräften, also suchten wir uns einen kleinen gemütlichen Tisch in einer Ecke.

    Service und Speisekarte:
    Ein junges Serviceteam wirbelt hier durchs Lokal. Immer freundlich und gutgelaunt, allerdings mit kleinen Servicefehlern. So sollte man wissen, dass nicht nur tischweise serviert wird, sondern auch beim Abräumen gewartet wird bis alle fertig gegessen haben. Aber die kleinen Fehler kann man verzeihen, denn vermutlich handelt es sich nicht um gelernte Kräfte. Dafür ist der Service dann aber wieder gut. Man kennt sich mit den Speisen und Getränken aus, kann auch dazu beraten.

    Die Speisekarte ist interessant und allein der Leitspruch bei der Einleitung passt wunderbar zu mir. Der da lautet: „Man sollte dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen.“ Zu Essen gibt es so ziemlich alles. Kleinere Gerichte wie Flammkuchen, alles rund ums Fleisch und eine Art Schmankerlkarte, die hier „deutsche Tapas“ heißen. Diese Miniportionen, u. a. vom Handkäse, Lachs oder Fleischbällchen begeistern. Ansonsten finden sich regionale Gerichte auf der Speisekarte wieder. Vor allem natürlich der namensgebende Tafelspitz. Dieses zarte Schwanzstück vom Rind wird hier in verschiedenen Varianten serviert.

    Getränke und Essen:
    Da die Cocktailkarte einiges zu bieten hatte entschloss sich mein Freund für eine „Mühlheimer Mietze“. Ich blieb da lieber bei einem klassischen Campari/Orange und später bei einem kühlen Pils. Beim Essen mussten wir natürlich die „deutschen Tapas“ als Vorspeise testen. Es kam zur Verköstigung von:

    - Gebackene Camembertstreifen auf Preiselbeersahne
    - Lachsroulade im Pfannekuchenmantel auf Kerbelschmand
    - Tortilla mit gebratenem Speck, Kartoffel, Zwiebel und Paprika
    - Panierte Leberkäs´ Streifen mit Bärlauchsenf
    - Mini Himmel u. Erd´ (gebratene Blutwurstscheiben auf Kartoffelstampf und Apfelkompott)

    Zur Hauptspeise ließen wir uns einmal den Tafelspitz „hessisch“ mit grüner Soße und Salzkartoffeln sowie die in Schwarzwälder Schinken gewickelten Schweineschnitzel mit hausgemachten Eierspätzle und Zweibelrahmsoße servieren. Den Abschluss bildete das Apfeltiramisu als Dessert.

    Die „Tapas“ waren einfach toll. Lediglich die Lachsroulade schmeckte ein wenig fade und die Tortilla wirkte ein wenig langweilig. Was aber überzeugte war die Frische der Gerichte und auch die Präsentation. Beim Tafelspitz begeisterte die selbst zubereitet Grüne Soße, die nicht wie üblich zu stark mit Majonäse versetzt war, sondern leicht und frisch schmeckte. Der Tafelspitz selbst war schön weich und schmackhaft. Bei den in Schinken gewickelten Schweineschnitzeln waren leider die Eierspätzle zu lang gekocht und auf die Zwiebelrahmsoße erinnerte mehr an eine Fertigsoße als an eine über Reduktion selbst gemachte Soße. Das Fleisch allerdings war auf den Punkt gegart und in Kombination mit dem Schwarzwälder Schinken richtig lecker. Das Apfeltiramisu war zwar sehr gut, aber nichts Außergewöhnliches.

    Fazit:
    Tolles Ambiente mit einer guten Küche. Alleine für die „deutschen Tapas“ werde ich wiederkommen. Auch die zentrale Lage, direkt am Wochenmarkt wird mich zu der ein oder anderen Einkehr hier verleiten. Und sei es nur auf einen Espresso oder Cocktail. Einfach mal selber ausprobieren, ist empfehlenswert.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Offenbach am Main

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    9.



  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 5 Bewertungen


    Wohl das älteste Eiscafe in Mühlheim.
    Heute wird es von dem Bruder (Roberto) des ehemaligem Besitzers und Namensgebers "Costa" betrieben. Mitten in der "City" auf der Bahnhofstraße findet man die leckeren Spezialitäten die dort angeboten werden. Dazu gehören nicht nur Eis, Café und Kuchen...
    Nein, bei weitem nicht!
    Ich persönlich bin ein Fan geworden von dem leckeren Weinen aus dem sonnigen Italien, die immer wieder wechseln. Einfach mal nachfragen was der Patrone den Hauses mal wieder so im Keller hat.

    Leider wurde vor drei Wochen die "Winterpause" eingeläutet und das Lokal ist bis zum Frühjahr zu. Aber wie jedes Jahr freue ich mich dann wieder auf die Wiedereröffnung und über die neuen Köstlichkeiten die aus Italien mitgebracht wurden.

    Fazit:
    Auf jeden Fall im Frühjahr vorbeischauen. Ach ja, bevor ich es vergesse... In dem Café gibt es den besten Espresso in Mühlheim!!!

    geschrieben für:

    Eiscafés in Mühlheim am Main

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    10.