Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation

  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Schlimme Erfahrung:
    Ich kann jedem nur davon abraten, sich an die Bürgerbeauftragte BW zu wenden.
    Die Bürgerbeauftragte erfüllt ihre Aufgabe nicht, sich für die Grundrechte der Bürger einzusetzen.
    Ich habe die Bürgerbeauftragte um Hilfe gegen mehrere Grundrechtsverstöße des LRA
    Ludwigsburg (Heimaufsicht) gebeten. Ich hatte die dortige Heimaufsicht aufgefordert Grundrechtsverstöße und Verstöße gegen das Heimgesetz einer Pflegeeinrichtung zu
    unterbinden (die Einrichtung will mir den Besuch zu einer erwachsenen dort untergebrachten Person nicht gestatten und verstößt damit u.a. geg. §13 GG, gegen die im GG verankerten Persönlichkeitsrechte sowie gegen das Heimgesetz). Dies ist die Aufgabe einer Heimaufsichtsbehörde. Da sich diese Behörde
    nicht handlungswillig zeigte, entsprechend einzuschreiten hat sie damit als staatliche
    Stelle definitiv u.a. gegen Grundrechte verstoßen, was auf keinen Fall sein darf. Ich hatte
    daraufhin die Bürgerbeauftragte BW kontaktiert, die entgegen ihren Aufgaben gegen die hier stattfindenden Grundrechtsverletzungen nicht einschreiten wollte . Der Aufgabenbereich einer Bürgerbeauftragten sollte eigentlich der Einsatz gegen Grundrechtsverletzungen sein.

    zur Information hier die Aufgaben der Bürgerbeauftragten::

    " Die von der Landesregierung vorgeschlagene und vom Landtag gewählte Bürgerbeauftragte wird von der Präsidentin des Landtags auf ihr Amt verpflichtet mit der Formel: "Ich gelobe Treue gegenüber dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Landes, die Gesetze zu wahren, die Rechte der Bürger zu fördern und die Amtspflichten der Bürgerbeauftragten zu erfüllen."

    siehe: https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/burgerbeauftragte.html

    Diese Aufgabe erfüllt die obige Bürgerbeauftragte klar ersichtlich nicht (Grundgesetze, Heimgesetz). Ist dies unser (gedachter) Rechtsstaat? Traurig!
    mfG

    geschrieben für:

    Landesregierung in Stuttgart

    Neu hinzugefügte Fotos
    1.



  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Vorsicht, wenn man sich an die Heimaufsicht in Ludwigsburg wenden will. Ich hatte mit einer Frau W. sowie einer Frau H. schlechte Erfahrungen. Beim Pflegeheim
    „Habila“, Markgröningen, finden gravierende Grundrechtsverletzungen statt. Die Damen von der Heimaufsicht hielten es nicht
    für nötig dagegen einzuschreiten! Die Grundrechtsverletzungen einer dort untergebrachten Person beziehen sich auf das Persönlichkeitsrecht, sowie das Recht über die eigene zugeteilte Wohnung selbst bestimmen zu können (GG § 13). Die erwähnten Damen kennen anscheinend noch nicht einmal die jedem Bürger zustehenden Grundrechte, sowie die im Heimgesetz festgeschriebenen Bedingungen, ohne die der Betrieb eines Heimes nicht möglich ist.
    Vom Pflegeheim wird mir der Besuch zu einer erwachsenen Person grundlos nicht gewährt. Die Einrichtung verstößt damit gravierend gegen das Heimgesetz (Heimgesetz Abschnitt 2 § 10) (Besuche sind zu ermöglichen). Die
    zuständigen Damen wollen keinen Verstoß sehen. Sie sind der Meinung, dass man
    für einen Besuch zu einer erwachsenen Person ein Umgangsrecht bräuchte. Ein Umgangsrecht zu erwachsenen untergebrachten Personen gibt es allerdings überhaupt nicht. Dieses gibt es nur für minderjährige Kinder (§ 1632 BGB). Das Verhalten obiger Damen ist schlichtweg unglaublich!. Ich muss leider mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde/Fachaufsichtsbeschwerde vorgehen.

    geschrieben für:

    Internet in Ludwigsburg

    Neu hinzugefügte Fotos
    2.



  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    nie wieder!
    Traurig, was mir widerfahren ist.
    Da ich dringend ein Medikament benötigte, wollte ich ein Rezept bestellen. Dazu benötige ich
    selbstverständlich meine Versichertenkarte. Diese war gerade nicht auffindbar. Aber halt: vielleicht war ich in diesem Quartal schon mal dort und bräuchte nicht lange suchen. Also, kurzer Anruf bei der Praxis um lediglich zu fragen ob ich in diesem Quartal schon meine Karte
    abgegeben hatte. Nein. - Das war o.k. soweit.
    Also suchen. Und hatte sie dann auch zur Hand. Am nächsten Tag ordnungsgemäß mit Karte in die Praxis.
    Nein - ich bekomme kein Rezept. Warum nun? Die Sprechstundenhilfe hatte
    ohne mein Wissen ohne Grund völlig überflüssigerweise hinter meinem Rücken mit der
    Versicherung telefoniert (reger Datenaustausch meiner persönl. Daten) und dort fälschlicherweise
    eine Auskunft bekommen, dass ich momentan nicht versichert wäre. Auf meine Anfrage bei der Versicherung bekam ich die schriftliche Bestätigung, dass ich selbstverständlich einwandfrei
    versichert wäre. Mit diesem Schreiben und ordnungsgemäß mit Karte ging ich nun wieder in die Praxis - und wieder kein Rezept - obwohl alles in Ordnung war. Nun verlangte ich Dr. Kraus zu sprechen, was allerdings recht schwierig war, da ich ja nun keinen Termin bei ihm hatte.
    Als es endlich zu einem Gespräch kam erklärte dieser mir, dass d. Sprechst.hilfe richtig gehandelt hätte und ich momentan kein Rezept bekommen würde. Wohlgemerkt alles nur weil ich telefonisch angefragt hatte, ob ich meine Karte in diesem Quartal schon abgegeben hatte, nicht etwa, dass ich ein Rezept ohne Karte wollte! Nun hatte ich endgültig die Nase voll. nahm meine Karte und ging zu einem anderen Arzt und alles funktioniert seitdem völlig problemlos und einwandfrei. Ich habe nun einen anderen Hausarzt, denn ich möchte mir nicht vorstellen, was abläuft wenn ich in einem akuten Notfall meine Karte gerade nicht sofort zur Hand habe. Anm. möchte ich noch, dass ich seit sehr vielen Jahren Patient bei Dr. Kraus war.
    3.



  4. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Unfassbar: ich wurde tätlich angegriffen als Freund und Besucher einer Bewohnerin. Von einem aggressiven Pfleger, dem die Freundschaft nicht gefiel.
    Die Reaktion der Hausleiterin (Frau M.B.), der
    ich diesen Vorfall umgehend meldete: "Ich habe es ja nicht gesehen". -- Unglaublich.!
    Skandalös, wie es in diesem Heim zugeht- Ich habe dies umgehend an die ASB-Zentrale gemeldet, von wo sodann Maßnahmen erfolgten.
    Weiterhin gilt festzuhalten: Die Bewohner werden ihrer Rechte beraubt. Sie dürfen teilweise keine Besuche in ihren Räumlichkeiten empfangen, obwohl sie dies entsprechend ihrem Hausrecht selbst bestimmen dürften (ich habe dies selbst so erlebt). Es ist eher ein Gefängnis als ein liebevolles Heim, das nach dem Wohl und dem Wunsch der Bewohner handeln sollte.
    Schlimmes Heim.

    geschrieben für:

    Altenheime in Bad Mergentheim

    Neu hinzugefügte Fotos
    4.