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Bewertungen (36 von 61)

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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Im Tecklenburger Land, an den Ausläufern des Teutoburger Waldes, liegt das Kunsthaus in der ehemaligen Klosteranlage Gravenhorst.

    Der geschichtliche Hintergrund:
    Das im Jahr 1256 gegründete, aus Ibbenbürener Sandstein erbaute Kloster wurde bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts von Zisterzienserinnen bewohnt. Es wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach - auch durch Brände - teilzerstört und wieder errichtet.
    Nach der Säkularisierung gab es zahlreiche Besitzerwechsel und unterschiedliche Nutzungen. Zu meinen Kindertagen war in den Kellergewölben des zwischenzeitlich verfallenen Gebäudes eine Champignon-Zucht untergebracht.

    Anfang des 21. Jahrhunderts wurden vom Land NRW Gelder für die Restaurierung zur Verfügung gestellt; 2004 eröffnete das Kunsthaus seine Pforten.

    Neben zahlreichen wechselnden Ausstellungen sowohl im Haus wie auch im zugehörigen Park gibt es viel Kunst im "Werden", d. h. Künstler live erleben, ins Gespräch kommen, z. T. auch mitmachen. Es gibt Konzerte, Theater, Kunstaktionen zum Projektstipendium, Open Air, Lichtinstallationen und Marktzauber, historische Präsentationen, die alljährlichen Wettbewerbe "Jugend gestaltet" und "Kunst in der Region" uvm.

    Man kann die - teilweise mit alten Gerätschaften bestückten - Räumlichkeiten des Haupthauses wie auch die der Nebengebäude besichtigen. Wir haben dieses im Rahmen einer Führung "Miktrinken 1803 | Dienstmagd plaudert aus Nönnekens Nähkästchen" erlebt. Eine junge Frau - in entsprechendem Gewand - nahm uns auf sehr humorvolle und interessante Weise mit auf eine Zeitreise. Sie erzählte aus dem Alltag der Dienstmagd Miktrinken, von der schweren Arbeit, von Schlägen und Essensentzug, wenn die Nonnen nicht zufrieden waren; sie berichtete davon, dass sich das Gesinde in kalten Winternächten in die Betten der Klosterfrauen legen mussten, (um diese warm zu halten) während die Nonnen zum Gebet in der Kapelle waren.

    geschrieben für:

    Museen / Kultur in Hörstel

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  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    "Den ersten sien Dod, den Twedden sien Not, den Dridden sien Brot!” (Dem Ersten sein Tod, dem Zweiten sein Not, dem Dritten sein Brot).
    Dieser Spruch ist auf einer Platte vor dem Freilichtmuseum zu finden und zieht sich wie ein roter Faden auf dem Rundgang in der von-Velen-Anlage.

    Der Hintergrund:
    1631 bekam Droste Dietrich von-Velen das "Gut Papenborg" zum Lehen. Er warb Siedler an, die Kanäle bauten, das Moor- und Sumpfgebiet damit entwässerten, den Torf abbauten und Landwirtschaft möglich machten. Als Lohn erhielten sie eine Plaatze, ein Stück Moorland, auf dem sie leben konnten. Damit begann die Gründung Papenburgs.

    Das armselige, erbärmliche Leben und Arbeiten dieser Anfangszeit ist im Museum sehr anschaulich dargestellt. Zu begehende fensterlose Einraum-Erdhügel vermitteln einen Eindruck des damaligen Alltags, Not und Tod waren allgegenwärtig. Die durchschnittliche Lebenserwartung soll bei etwa 30 Jahren gelegen haben.

    In den nachfolgenden Generationen errichteten die Torfgräber dann erste feste, aus Ziegelstein gemauerte Häuser. Für das Vieh wurden Stallungen gebaut. Armut, Hunger, Krankheiten begleiteten die schwer arbeitenden Menschen aber weiterhin.

    Das ausgestellte einfache Handwerkszeug der Torfstecher lässt erahnen, wie mühsam das Leben war. Nach Überlieferung mussten auch Frauen, die nebenbei in ihrem kurzen Leben 10 - 12 Kinder zur Welt brachten, mitarbeiten und die mit Torf beladenen Kähne durch die Kanäle ziehen.

    Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts, als viele Menschen im Schiffsbau Arbeit fanden, kam die Stadt zu Wohlstand.

    -

    Die kleine, aber feine Anlage mit mehreren Häusern und vielen Exponaten der damaligen Zeit ist während der Saison vom 15. April bis zum 15. Oktober täglich von 10:00 Uhr bis 17:00 geöffnet. In dieser Zeit kann man das Museum selbst erkunden oder an einer öffentlichen Führung von montags bis freitags jeweils in der Zeit von 14:00 bis 15:00 Uhr teilnehmen.

    geschrieben für:

    Museen in Papenburg

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  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Wenn man in der Gegend ist, sollte man sich einen Besuch in "Borchers Idylle" nicht entgehen lassen. Es ist eine sehr gelungene Kombination von Gärtnerei, Cafe, Kunst, Hofladen, Schaugärten, Deko für Haus und Garten.
    Da die Lokalität etwas abseits liegt, ist sie ein schönes Ausflugsziel - besonders für eine Radtour.

    Das modern eingerichtete Cafe, das selbstgebackenen Kuchen und andere Leckereien anbietet, verfügt über einen sehr schönen Außengastronomiebereich, der zu einem großen Teil von - an einer Pergola rankenden - Glyzinien (Blauregen) überdacht ist. Ab ca. Mitte Mai kann man seinen Kaffee dann unter den - wie ein blauvioletter Wasserfall aussehenden - duftenden Blüten genießen.
    Im Cafe kann man diverse Weine erstehen sowie hausgemachte Delikatessen. Auch diverse Dekoartikel, die im Aussenbereich drapiert sind, kann man käuflich erwerben. Im Obergeschoss sind Kunstobjekte zu bewundern.

    Der sich anschließende Park gliedert sich in verschiedene Themengärten: Bauerngarten, Pflanzbeispiele für Grabgestaltung, Obstbäume, ein Garten der Stille, ein asiatischer und ein englischer Garten, diverse Skulpturen, Wasserelemente, Sitz- und Ruhemöglichkeiten sowie ein Kinderspielplatz u. a. m.
    Natürlich kann man hier auch Pflanzen kaufen. U. a. gibt es eine große Auswahl an Funkien/Hosta. Das Fachpersonal berät bei Auswahl und allen gartentechnischen Fragen.

    Den Park kann man kostenlos genießen; die Bewirtungskosten sind moderat.

    geschrieben für:

    Gärtnereien / Restaurants und Gaststätten in Surwold

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  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Der Habichtshof ist ein beliebtes Ausflugsziel, das auch von vielen Radfahrern angesteuert wird. In dem Hofladen werden hausgemachte Produkte, Spargel, Erdbeeren usw. verkauft. Im Sommer kann man Kaffee und Kuchen im Garten genießen. Der selbstgebackene Kuchen ist ein Gedicht. Legendär ist das Spargelbuffet. Dazu muss man sich rechtzeitig anmelden; da ist der Speiseraum bis auf den letzten Platz besetzt. Am Kalt-Warmen-Bufett gibt es eine sehr große Auswahl an Spargel-Variationen mit allen erdenklichen Beilagen.
    Sowohl für die Pedalritter wie die motorisierten Gäste stehen ausreichende Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Kinder freuen sich auf den Streichelzoo und die hauseigenen Tretfahrzeuge/Kettcars.

    geschrieben für:

    Cafés / Biergärten in Schirl Gemeinde Ostbevern

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    4.



  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Wir waren letztens dort zu einer großen Hochzeitsfeier eingeladen. Ich sage es selten, aber hier sage ich es: ES WAR PERFEKT! Es gab zunächst einen Sektempfang; zum Abendessen ein Kalt-Warmes-Bufett. Es wurde E-förmig aufgebaut, so dass sich ganz viele Gäste gleichzeitig bedienen konnten. Die riesige Auswahl und die Qualität der Speisen waren umwerfend. Die festlich geschmückten Tische sowie die mit weißen Hussen bespannten Stühle vermittelten ein Gefühl von Besonderem. Auch beim Servicepersonal wurde nicht gespart. Ein tolles Lokal mit entsprechenden Räumlichkeiten und Equipment für große Familienfeiern!

    geschrieben für:

    Deutsche Restaurants / Brennereien in Warendorf

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    5.



  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Ich habe eine uralte Papierschneidemaschine, die ich sehr liebe. Leider war der Schneidkopf inzwischen so stumpf, dass es schwierig war, damit zu arbeiten. Ich habe auf diversen Seiten im Internet erfolglos nach Ersatz gesucht und wollte mich schon von dem Schätzchen trennen. Dann habe ich noch einen letzten Versuch bei Firma Darpe gestartet. Und siehe da: eine sehr freundliche und kompetente Dame konnte mir das gesuchte Teil bestellen. Eine Woche später hatte ich wieder eine vollfunktionsfähige Maschine. Lieben Dank, dass Sie nicht nur Neues verkaufen, sondern auch noch sehr alte Ersatzteile bestellen.

    geschrieben für:

    Bürobedarf in Warendorf

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    6.

    Mummel Ja, der Preis war nur etwa 20 - 25 % von dem, was ich für eine neue Maschine in der Qualität hätte bezahlen müssen.


  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Wir sind zwar nicht wirklich Stammkunden, aber immer mal gelegentlich da. Wir werden - wie andere Kunden auch - sehr herzlich begrüßt, so dass man sich als Gast willkommen fühlt. In einem liebevoll, saisonal dekorierten Ambiente kann man aus einer recht umfangreichen Karte wählen. Das Essen kommt in der Regel zügig. Die Portionen sind auch für gute Esser ausreichend. Im Sommer genießen wir es, im Biergarten zu speisen. Die Preise sind absolut in Ordnung. Das Restaurant liegt etwas abseits, aber in der Nähe des Ems-Rad-Weges. Es wird gerne von Radfahrern angesteuert.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Warendorf

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    7.



  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Auf dem Weg zur Nordsee machen wir fast immer einen Abstecher nach Jever in das Schuhhaus Pekol und decken uns mit Schuhen ein. Dort hat man sich u. a. auf Sondergrössen spezialisiert. Ich kenne kein anderes Schuhgeschäft mit einer so großen Auswahl an großen Größen.
    Wir waren beim letzten Mal mit Freunden dort. Die Verkäuferin war gut drauf. Neben einer professionellen Beratung wurde viel gescherzt und gelacht. Wir sind immer freundlich bedient worden, haben diesen Einkauf aber in besonders guter Erinnerung und kommen gern wieder.
    Bei "Problem-Füssen" halte ich einen Einkauf im Fachgeschäft einfach für sinnvoller, als Schuhe online zu bestellen. Das Anprobieren, Vergleichen und der geschulte Blick einer/s Fachfrau/Fachmannes und deren/dessen Rat sind mir sehr wichtig.

    geschrieben für:

    Schuhe / Autohäuser in Jever

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    8.

    Tikae Öhm..... ich bin etwas verwundert .
    Die angegebene Branche ist Schuhe UND Autohäuser ?
    So groß können Schuhe nicht sein ....;-)
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    Mummel Ist mir im Internet auch schon aufgefallen. Kann ich leider nichts zu sagen. Ich kenne nur das Schuhgeschäft.


  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Bin sehr zufrieden, gute Arbeit. Ich konnte mein Auto vor meinem Dienst dort zur Inspektion und für ein paar kleinere Reparaturarbeiten abgeben. Wie vereinbart, bekam ich am Vormittag einen telefonischen Zwischenbericht, wobei die noch auszuführenden Arbeiten abgesprochen wurden. Nach Dienstschluss konnte ich den Wagen gewartet und repariert wieder mitnehmen. Das Preis-Leistung-Verhältnis fand ich in Ordnung. Guter Service - Danke sehr.

    geschrieben für:

    Autowerkstätten in Paderborn

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    9.



  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 3 Bewertungen


    Das große Schau- bzw. Versuchsgelände der Firma Naturagard ist eine einzigartige Park- und Teichlandschaft, die man auch als Nichtkunde besichtigen kann. Über verschlungene Wege, Treppen, Brückchen und Trittsteine kommt man in die verschiedenen Themenbereiche. Reichblühende Beete wechseln mit von Seerosen bewachsenen Teichen ab. Absolut sehenswert. Man kann - gegen entsprechende Gebühr - mit Stören tauchen oder den leckeren Kuchen in der Gastronomie genießen, die Vielfalt unterschiedlicher Pflanzen erforschen oder auf einer Bank unter alten Bäumen einfach entspannen. Der Eintritt ist mit 3 Euro m. E. nicht überteuert.
    10.