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Bewertungen (1)


  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    2001/02 baute ich ein neues Haus. Hier war Eylers für die Installation von Heizung + Sanitär beauftragt. Die Heizung wurde zu Schrott eingebaut, laut Gutachten 40% Wirkungsgrad (!). Ich klagte aber nur gegen den "Architekten", da dieser grundsätzlich keine Abnahmen vorgenommen hatte. Die Justiz "pflegte" dieses Verfahren zermürbende 16 Jahre lang, die Kinder wuchsen hier in mit von Schimmelsporen geschwängerter Luft und in zu kalten Zimmern auf. Der "Architekt" stritt immer jede Verantwortung ab, suchte die Schuld bei anderen. Ihm fiel dann im Jahr 2017 ein, von seinem Anwalt gegen Eylers wegen der Heizung eine Streitverkündung verfassen zu lassen, eigentlich völlig sinnlos, da Ansprüche gegen Handwerker längst verjährt waren. Ich bin ja in diesen nunmehr 19 Jahren, ich selber bin jetzt 77, einiges von der deutschen "Recht"-Sprechung gewöhnt, aber es gibt immer noch Überraschungen! Plötzlich bekomme ich von Eylers Anwalt eine Zwangsvollstreckungssache über 2208 Euro Euro ins Haus. Die hatte ihm der freundliche Richter per Beschluss zugeschoben - für zweimal Herumsitzen in meinem Verfahren, ohne dass ich mit ihm oder seinem Mandanten in dem Verfahren je eine rechtliche Berührung hatte. Die Rechnung im "Rechtsstaat" geht also so:5710 € "brutto" für die Sanierung der Heizung, minus 20% (auch völlig unbegründeter) Abzug zugunsten des „Architekten“ = 4568 €, minus 2208 € Geschenk des Richters für Eylers Anwalt = 2360 € Rest für die Sanierung einer Schrottheizung....

    geschrieben für:

    Heizungen / Sanitär in Panketal

    Neu hinzugefügte Fotos
    1.

    FalkdS Irgendwie ist die Story für mich nicht rund oder nur zu anstrengend zu lesen...

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