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    1. von 3 Bewertungen


    Betr.: Malerfirma C.-J. Jüngst in Goslar
    Wenngleich wir uns keinesfalls eine Bewertung bzgl. der fachlichen Qualifikation dieser Firma erlauben wollen bzw. anfangs sogar selbst eine Auftragsvergabe in Erwägung gezogen hatten, möchten wir alle potentiellen Kunden dieser Firma, denen unnötige Geräuschkulissen ebenso lästig sind, möglichst schon vorab entspr. warnen.
    Die Firma ist in unserem unmittelbaren Umfeld seit Wochen zugange, wobei wir als betroffene Nachbarschaft selbstredend sämtliche mit dem eigtl. Gewerke verbundenen Arbeitsgeräusche auch als unumgänglich hinzunehmen wissen.
    Äußerst befremdlich mutet jedoch an, dass wir darüber hinaus und über den ganzen Tag hinweg zusätzlich noch mit nerviger "Radioberieslung" und lautstarken Privatgesprächen einzelner Mitarbeiter belästigt werden, was uns selbst in geräuscharmen Arbeitsphasen, noch dazu bei bestem Wetter zwingt, sämtliche Fenster und Balkontüren ganztägig geschlossen zu halten, da es offenbar an gebotener Einsicht und Rücksichtnahme mangelt.
    Die zusätzliche Geräuschkulisse übertönte häufig sogar noch die eigtl. Arbeitsgeräusche bzw. war zeitweise einzig und allein vernehmbar. Da unsere mehrfach gestellten Bitten an die Mitarbeiter leider nur bedingt erhört wurden, baten wir den Firmeninhaber, Herrn C.-J. Jüngst höflich um vermehrte Rücksichtnahme und entsprechende Anweisung.

    Wider Erwarten war Herr Jüngst jedoch keinesfalls bereit unserer Bitte nachzukommen, sondern verwies stattdessen in sehr rüder Gangart auf den bauseits sowie auch seitens einer benachbarten Hauptstrasse „ja ohnehin anfallenden Lärm", was weder durchgehend der Fall, noch ein Argument dafür sein sollte, dem mittels diffusem Radiogequäke und lärmendem Männerpalaver noch "einen drauf zu setzen".
    Da es offensichtlich selbst dem Firmeninhaber an Sensibilität und Einsicht mangelt, wird zumindest niemand aus unserem Viertel mehr diese Firma beauftragen wollen.
    Ein Betrieb, dessen Inhaber nicht in der Lage ist, auf berechtigte Beanstandungen aus nachbarschaftlichem Umfeld angemessen einzugehen, kann keine adäquate Adresse für ein zeitaufwendiges Sanierungsprojekt sein, egal wie gut dessen handwerkliche Ausführungen auch immer sein mögen.
    Denn wer mag sich schon selbst Handwerker ins Haus holen, die ohne Dauerberieselung offensichtlich nicht einmal mehr richtig arbeiten können?
    "Kundenorientiertes Arbeiten" geht unseres Erachtens anders!

    gez. Die Anwohner in Goslar-Siemensviertel, Am Stollen und Bozener Strasse

    geschrieben für:

    Maler und Lackierer in Goslar

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